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Rechte Gewalt in Ostdeutschland - "An der Strategie hat sich nicht viel geändert"
"Die 90er waren sehr brutal" [ 94 tote durch rechts extremisten, weil es nicht in ihr weltbild passte, was nicht passt, ist in lebensgefahr - DDR! ] , sagt Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung in Bezug auf rechtsextreme Gewalt. Die Strategie der Ablehnung all dessen, was nicht ins Weltbild der Neonazis passe, habe sich nicht geändert, "sie ist nur nicht mehr so tödlich". // angriffe auf fluechtlinge, buerger die fluechtlinge helfen, angriffe auf fluechtlingseinrichtungen // east more racist, 25x more likely to be opfer of rightwing extremist crime // http://www.deutschlandfunkkultur.de/rechte-gewalt-in-magdeburg-als-neonazis-die-elbterrassen.1001.de.html?dram:article_id=385740 // &! http://www.dailymail.co.uk/news/article-3831670/Vile-Neo-Nazi-posters-calling-gay-transgender-people-gunned-university-campus-day-pride-event.html &! http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-02/homosexuell-gewalt-berlin - Besonders häufig würden in der Öffentlichkeit transsexuelle Menschen Opfer von Gewalt, sagt Steinert, da sie in der Regel leichter zu erkennen sind. Vor einigen Wochen erst wurde eine geflohene transsexuelle Frau, die erst seit ein paar Monaten in Berlin lebt, im U-Bahnhof Rathaus Neukölln von arabischstämmigen Männern bedroht. Sie habe keine Chance bei der Polizei, hatten die ihr gesagt. Sie hätten hier das Sagen.
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may 2017 by asterisk2a

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