Dichtung als Lebensform: Wolfgang Frommel zwischen George-Kreis und Castrum ... - Günter Baumann - Google Books
Paul Otto Drescher, *1912 (1934 bei Beumelburg, später SS, nach dem Krieg reicher Fabrikant in Italien, schickte seinen Sohn an die Odenwaldschule, wo er vom Musiklehrer "initiiert" wurde, der Sohn dann 2010 in der Zeit als Coming Out.)

>> Frommel
hellmutbecker  picht  frommel 
21 hours ago
Frommel Dönhoff SS // Missbrauchsopfer: "Das bedauere ich" | ZEIT ONLINE
"Mein Vater gehörte zum Frommel-Kreis, dem Nachfolgekreis Stefan Georges", sagt Drescher. Ein elitärer, homoerotischer Klub kulturbeflissener Männer, der sich einem "pädagogischen Eros" verpflichtet sah; einer besonderen Nähe von Lehrer und Schüler, die auch die moderne, reformpädagogische Idee der Nachkriegszeit stark beeinflusst hatte. Und nach der die Odenwaldschule modelliert war. Frommel besuchte den Vater regelmäßig am Comer See oder im Ferienhaus der Familie in Davos.

Der Vater war ein äußerst belesener Mann. Zu seinem großen Freundeskreis gehörte die langjährige ZEIT- Herausgeberin Marion Gräfin Dönhoff oder der Spiegel- Verleger Rudolf Augstein, der in der Villa der Dreschers am Comer See manchen Artikel schrieb und dessen erste Frau die Patentante von Dreschers Zwillingsschwester wurde. Der Vater hatte es in Italien nach dem Krieg mit einer Fabrik für Schreibgeräte zu Wohlstand gebracht.

Dass der Vater im Krieg bei der SS war, wusste keiner. Mit den Kindern wurde hierüber nicht gesprochen, überhaupt wurden die Gespräche mit ihnen auf ein Minimum beschränkt. Dass Alexander nach den Ferien auf die Odenwaldschule gehen würde, teilte der Vater dem Sohn vier Wochen vor Abfahrt mit.
hellmutbecker  doenhoff  picht 
21 hours ago
Dichtung als Lebensform: Wolfgang Frommel zwischen George-Kreis und Castrum ... - Günter Baumann - Google Books
CH BECKER!

Buch CH Becker 1926, Die pädagogische Akademie ...
Kontakt zu Frommel um 1920/20, damals schon Leitfigur für WF
"Sachaffung des 'neuen deutschen Vollmenschen', Beziehung zwischen Meister/Lehrer und Schüler/Jünger.
keine besondere Betonung des Sexis, sondern eher "päd. Eros"
stärker individuell geprägt (vs. Frommel)

Bildung zur national bewussten und interational toelranten Gemeinschaft
Vortra im Frommel-Archiv: pragmatisch, Europa als große Schweiz.
"nationales Selbstbewusstsein und internationale verständigung" (Typoskript, oJ)

Frommel bei der Pna-Europa-Bewegung:
Bündnis der "weißen Rasse", europ. Staaten ink. Kolonien!
gg "Rassenreinheit" innerhalb der weißen (gibts nicht seit Völkerwanderung)
SOFT IMPERIUM

Frommel selbst:
"Imperium Sacrum", "Wiedergeburt unseres Volkes", Hellas und Friedrich II



Carlo Schmid, Idee und Ideologie des Abendlandes (1938) in Wolfgang Frommels Verlag "Die Runde"
Vorher auch im Rundfunk bei Beumelburg 1934 mit Frommel-Connection

CS beschrieb Frommel in den Erinnerungen als "ein Pädagoge im reinsten Sinn des sokratischen Verständnisses für Menschenbildung", war bei Ernst Morwitz ca. 1935 - 1938 im Kreis

Frommel verstand sich als "nationalsocialist" und träumte von einem deutschen Welt-Imperium, zusammen mit deutschen Juden.
"wahrhaft völkische und sozialistische Gesinnung"
Bildung eines neuen Menschen, an Hellas orientiert

befreundet mit Sven Schacht (Sohn von Hjalmar Schacht), der war NS

wurde 1934 ins Berliner Tageblatt geholt
da waren Karl Korn und Margaret Boveri
Korn war Hans Naumann-Student (SA-Sympathisant, George-Fan)
über E Günther Gründel (nicht NS genug), Chamberlain, Langbehn, va Spengler
Edgar Jung, Herrschaft der Minderwertigen

(S. 253) Der Vertraute Frommels, Kultusminister C.H.Becker !!

Klaus und Erika Mann >> Dönhoff 1934 in Berlin (ähnlicher Lifestyle)

1938 Verleger benno Schwabe in BASEL (Dönhoff)
brd:aufbau  ns:modern:1944  carloschmid  picht  hellmutbecker  ns:imperium 
22 hours ago
DSGVO für Privat-Blogs (Enno Park)
Was ich wirklich nicht verstehe ist, weshalb private Blogs in diesem Kontext geschlossen werden, bin gerade auf einen gestossen. Was kann man denn falsch machen, wenn man einen Blog betreibt, bei dem sich niemand mit irgendwelchen Daten anmeldet?

Nichts, wenn du die Kommentarfunktion abschaltest, Einwilligung für alte Kommentare hast/einholst bzw. einfach löschst, alles rausnimmst, was Cookies setzt bzw. einen „Cookie-Dialog“ einbaust nebst passender Datenschutzerklärung und drauf achtest, dass alle Einbettungen, also >> Videos, Tweets, Social-Buttons, Fonts usw. DSGVO-konform eingebetettet sind. Dazu einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit deinem Hoster oder am besten dort keine IP-Adressen mehr in in den Serverlogs speichern. Mit Adsense oder Analytics wird’s aufwendiger. Aber sonst…

Laut EuGH und BGH darf man auch IP-Adressen loggen. (Und ich habe da sowieso eine andere Meinung als die Hardcore-IP-HAsser ;-)

Die Urteile von EuGH und BGH sind aber älter als die DSGVO
dsgvo:basics  dsgvo:kurse 
22 hours ago
Art. 85 DSGVO, die Meinungsfreiheit und das datenschutzrechtliche Verbotsprinzip - Telemedicus
Private Meinungsäußerung und die DSGVO

Tatsächlich hat sich bezüglich der Anwendung des Datenschutzrechts auf die Verarbeitung personenbezogener Daten zu Zwecken der Meinungsäußerung nämlich nichts geändert. Schon unter Geltung des (bald alten) BDSG gab es kein Privileg für die Meinungsäußerung, sondern gemäß § 41 BDSG ausschließlich eines für journalistisch-redaktionelle oder literarische Zwecke. So bleibt der Widerspruch zwischen grundsätzlichem Verbot und grundsätzlicher Erlaubnis auch mit der DSGVO zwar ungeklärt, die Diskussion um den Art. 85 DSGVO treibt im Grunde aber nur eine bekannte Sau durchs Dorf. Geändert hat sich einzig, dass die Gerichte anstelle des Bundesverfassungsgerichts nun den EuGH anrufen müssten, worauf auch Stadler hinweist.

Die Kollision zwischen Meinungsäußerungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG, Art. 11 Abs. 1 EU-GRCh) und dem Datenschutzgrundrecht (Art. 8 EU-GRCh) ist evident. In Zeiten von Twitter, Facebook, Blogs und Messenger-Gruppen findet kaum noch eine Meinungsäußerung ohne Verarbeitung personenbezogener Daten statt. Seien es die IP-Adresse der Besucherin des eigenen Twitter-Accounts, der Name einer Kommentatorin in einem Online-Forum oder Meta-Daten bei einer hitzigen Debatte in einer Chat-Gruppe. All diese privaten Meinungsäußerungen unterfallen zunächst einmal der DSGVO, die zur Ausformung des Art. 8 EU-GRCh ab Mai 2018 Geltung erlangt.

Mit der DSGVO kommt sodann auch ihr umstrittenes Herzstück zur Anwendung, das „Verbot mit Erlaubnisvorbehalt“ (das als „Verbot mit Regelungsvorbehalt“ besser benannt ist, denn behördliche Genehmigungsvorbehalte für Datenverarbeitungen sind die Ausnahme). Dieses besagt: Grundsätzlich ist die Verarbeitung von personenbezogenen Daten untersagt, solange es keine gesetzliche Grundlage für ihre Verarbeitung gibt. Meinungsäußerungen hingegen sind grundsätzlich frei und nur ausnahmsweise, etwa durch Vorgaben des Strafrechts (§§ 103, 140 oder 185 StGB), eingeschränkt. Den daraus entstehenden Konflikt hat lesenswert bereits Thomas Stadler aufgearbeitet, der in seinem Betrag zu dem naheliegenden Schluss kommt, dass die DSGVO insoweit ein Regelungskonzept verfolgt, das nicht mit grundrechtlichen Wertungen vereinbar scheint.

Ein zweiter Ausweg böte sich darin, die private Meinungsäußerung auf Twitter & Co. zwar der DSGVO unterfallen zu lassen, den privaten Nutzern aber die Verantwortlichkeit im Sinne der Art. 4 Nr. 7, 8 DSGVO abzusprechen. Bisher haben die Rechtsprechung und Stimmen aus der Literatur diese Verantwortlichkeit am Beispiel des Betriebs von Facebook-Seiten tatsächlich auch abgelehnt, da beim Betrieb derartiger Social Media-Auftritte vermeintlich keine Kontrolle über die Mittel der Datenverarbeitung bestehe. Dies weitergedacht, wäre es also naheliegend, auch private Accounts in Social Media-Netzen, auf Blogging-Plattformen oder eben auch bei Messeging-Diensten mangels Kontrolle über die technischen Hintergründe aus der Verantwortlichkeit auszunehmen. Dass sich diese Position unter Geltung der DSGVO nicht wird halten können, ist hier dargestellt, und zuletzt durch Generalanwalt Bot im EuGH-Verfahren „Wirtschaftsakademie“ bestätigt worden. Wie sich der EuGH in dieser Frage endgültig positionieren wird, ist freilich noch offen, derzeit deutet allerdings Vieles darauf hin, dass auch private Nutzer auf Twitter & Co. verantwortlich für die dort in ihrem Interesse durchgeführte Datenverarbeitung sind.

Es bleibt daher festzuhalten: Auch die für Zwecke der privaten Meinungsäußerung auf Internetplattformen stattfindende Datenverarbeitung unterliegt dem Regelungsvorbehalt und ist damit rechtswidrig, sofern die Meinungsäußernden nicht eine Rechtsgrundlage (etwa Art. 6 Abs. 1 lit. a) oder lit. f) DSGVO) für sich anführen können.
freespeech  dsgvo:freespeech  meinungsfreiheit 
yesterday
Interview: Zygmunt Bauman: “Social media are a trap” | In English | EL PAÍS
Power has been globalized, but politics is as local as before. Politics has had its hands cut off. People no longer believe in the democratic system because it doesn’t keep its promises. We see this, for example, with the migration crisis: it’s a global phenomenon, but we still act parochially. Our democratic institutions were not designed for dealing with situations of interdependence. The current crisis of democracy is a crisis of democratic institutions.

2008: The wakeup call in 2008 was a bitter one, when the loans dried up. The catastrophe, the social collapse that followed hit the middle classes particularly hard, dragging them into a precarious situation where they remain: they don’t know if their company is going to merge with another and they will be laid off, they don’t know if what they have bought really belongs to them… Conflict is no longer between classes, but between each person and society. It isn’t just a lack of security, but a lack of freedom.

We are in a period of interregnum, between a time when we had certainties and another when the old ways of doing things no longer work. We don’t know what is going to replace this. We are experimenting with new ways of doing things. Spain tried questioning things through the May 15 (15M) movement, when people took over public spaces, arguing, trying to replace parliamentary procedures with a kind of direct democracy. This hasn’t lasted long. Austerity policies will continue, nobody could stop them, but they could still be relatively effective in finding new ways to do things.

What do you think about the Catalan independence project?

A. I think we’re still following the principles of Versailles, when the idea of each nation’s right to self rule was established. But that’s a fiction in today’s world, when there are no more homogeneous territories. Today, every society is just a collection of diasporas. People join the societies to which they are loyal and pay their taxes, but at the same time, they do not want to give up their identity. The connection between where you live and identity has been broken. The situation in Catalonia, as in Scotland or Lombardy, is a contradiction between TRIBAL identity and citizenship. They are Europeans, but they don’t want to talk to Brussels via Madrid, but via Barcelona.

The question of identity has changed from being something you are born with to a task: you have to create your own community. But communities aren’t created, and you either have one or you don’t. What the social networks can create is a substitute. The difference between a community and a network is that you belong to a community, but a network belongs to you. You feel in control. You can add friends if you wish, you can delete them if you wish. You are in control of the important people to whom you relate. People feel a little better as a result, because loneliness, abandonment, is the great fear in our individualist age. But it’s so easy to add or remove friends on the internet that people fail to learn the real social skills, which you need when you go to the street, when you go to your workplace, where you find lots of people who you need to enter into sensible interaction with.

Social media don’t teach us to dialogue because it is so easy to avoid controversy… But most people use social media not to unite, not to open their horizons wider, but on the contrary, to cut themselves a comfort zone where the only sounds they hear are the echoes of their own voice, where the only things they see are the reflections of their own face. Social media are very useful, they provide pleasure, but they are a trap
bauman 
yesterday
Jürgen Habermas 2018: “For God’s sake, spare us governing philosophers!” | In English | EL PAÍS
Has the internet diluted the public sphere that supported the traditional media, which has, in turn, adversely affected philosophers and thinkers?

A. Yes. Since Heinrich Heine, the figure of the intellectual has gained in status along with the classical configuration of the liberal public sphere. However, that depends on implausible social and cultural assumptions, mainly the existence of alert journalism, with newspapers of reference and mass media capable of directing the interest of the majority toward topics that are relevant to the formation of political opinion; and also the existence of a reading population that is interested in politics, educated, accustomed to the conflictive process of forming opinions, and which takes the time to read quality, independent press.

From the time the printed page was invented, turning everyone into a potential reader, it took centuries until the entire population could read. Internet is turning us all into potential authors and it’s only a couple of decades old. Perhaps with time we will learn to manage the social networks in a civilized manner.

Internet has already opened up millions of useful niches of subcultures where trustworthy information and sound opinions are being exchanged – not just the scientific blogs whose academic work is amplified by this means, but also, for example, [forums] for patients who suffer a rare disease and can now get in touch with others in the same situation on another continent to share advice and experience. There are undoubtedly great communication benefits and not just for increasing the speed of stock trading and speculation.

I am too old to judge the cultural impulse that the new media is giving birth to. But it annoys me that it’s the first media revolution in the history of mankind to first and foremost serve economic as opposed to cultural ends.
((IST DAS SO?))

the waves of global migration. The only way to deal with that would be to tackle its economic causes in the countries of origin.

Q. How do you do that?

A. Without making changes to the global capitalist system, don’t ask me. It’s a problem that goes back centuries. I’m no expert but if you read Stephan Lessenich’s Die Externalisierungsgesellschaft [The Externalization Society], you’ll see how the origin of these waves washing over Europe and the Western world have their origins within it.

Maybe I shouldn’t say this but I believe that nation states were something that nobody believed in but which had to be invented when they were, for eminently pragmatic reasons.
habermas  oeffentlichkeit  nation 
yesterday
AfD und Rechtsextremismus: FES-Studie Fragile Mitte (2014)- SPIEGEL ONLINE
35,9 Prozent fordern mehr Deutschlandgefühl
Fast 23 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, Deutschland brauche jetzt eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert

Seltsame Befunde, auf den ersten Blick, müsste man genauer ansehen

Auch wenn die Zahlen immer noch bedenklich hoch sind: Insgesamt sind rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen in der Gesamtbevölkerung im Vergleich zu den Vorjahren deutlich zurückgegangen. Ein erfreuliches Ergebnis, so Melzer, der für die FES das Projekt "Gegen Rechtsextremismus" leitet. Dennoch bestehe kein Anlass zur Entwarnung.

Grund für den Rückgang sei unter anderem der "doppelte NSU-Effekt": Weil durch den Prozess gegen Beate Zschäpe und die dazugehörige Aufarbeitung der Morde das Thema Rechtsextremismus präsent gewesen sei, würden sich die meisten deutlich von dieser krassen Form des Fremdenhasses distanzieren.

Das Problem dabei: Menschenfeindliches und rechtsextremes Denken verlagere sich in subtilere Formen, gerade weil eine gesellschaftliche Norm gegen Rechtsextremismus besteht, beobachtet Melzer.
brd:rechts 
yesterday
2016: 50% fühlen sich "fremd im eigenen Land" - Islamophobia, Anti-Immigrant Sentiment On The Rise In Germany | HuffPost
Every second respondent in the study of 2,420 people said they sometimes felt like a foreigner in their own country due to the many Muslims here, up from 43 percent in 2014 and 30.2 percent in 2009.

The number of people who believe Muslims should be forbidden from coming to Germany has also risen, the study showed, and now stands at just above 40 percent, up from about a fifth in 2009.

The study was conducted by researchers at the University of Leipzig in co-operation with the Heinrich Boell Foundation, the Rosa-Luxemburg Foundation and the Otto-Brenner foundation.
brd:rechts  rechts 
yesterday
Zur Lage der Geisteswissenschaften
Klar ist, wer forscht, kann sich der Logik zunehmender Spezialisierung nicht entziehen. Das erklärt die wachsende Bedeutung der Journal- und Konferenzbeiträge. Hier finden die Diskussionen der Scientific Community statt, hier konnten sich die „Reputationsscores als zentrale Leitwährung“ etablieren, wie der Soziologe Stefan Mau in seinem Buch „Das metrische Wir“ (Suhrkamp, 2017) schreibt. Für Mau stehen sich in den Sozialwissenschaften mittlerweile journal people und book people gegenüber: „Es rivalisieren also zwei Reputationswelten miteinander, die ihre friedliche Koexistenz längst aufgegeben haben.“ Da die journal people als Gewinner wesentlich bestimmen, was in die Zählung eingeht, werden die Buchveröffentlichungen gemäß Mau nach und nach „invisibilisiert“.
geisteswissenschaften  mikrobuch:add:universitaet 
yesterday
How to set up a VPN in Windows | PCWorld
Step by step: How to set up a VPN in Windows 10

Step 5 Next fill out the “Connection name” and “Server name or address.” These vary based on your VPN provider—whether a third-party service or an employer. For this example, we’re using Acevpn, a clientless VPN service that supports various connection types such as IKEv2, L2TP, and PPTP.

Step 6 Scroll down this screen and you’ll see a spot to enter your username and password for the VPN—again provided by your VPN service. Once the information is entered, click Save, and close the Settings app.
vpninwindows10
IDG

An IKEv2 VPN connection ready to go in Windows 10.

Step 7 Click the Wi-Fi icon in the system tray on your taskbar, and select your newly created VPN connection, which should be right at the top of the list. It should automatically start to connect, and if all goes well the connection process should happen relatively quickly.

The above process works for the easier VPN connection types such as PPTP and L2TP

Probleme:

IKEv2 (ist ein schwieriger Sonderfall, normale VPNs unprobelmatischer)

Once you’ve connected to the VPN, check to see that your VPN is working by visiting IPleak.net. You should see an IP address, and DNS servers that are different from your non-VPN state. If you don’t, there are a number of potential causes that we can’t go into here. Your best bet is to check with your company’s IP department or the support service of your VPN

However, one easy and common fix for IKEv2 problems is to right-click on your Wi-Fi or ethernet icon in the system tray, and select Open Network and Sharing Center from the context menu. When the Control Panel opens click Change adapter settings on the left side, then right-click the name of your VPN connection and go to Properties > Internet Protocol Version 4 (TCP/IPv4) > Properties > Advanced... > IP Settings. Check “Use default gateway on remote network” and click OK. Close up all the windows and try IP Leak again.

WIN 7:

If you can’t connect, the problem could be due to the server configuration. (There are different types of VPNs.) Check with your network administrator to see what kind is in use—such as PPTP—then, on the “Connect VPN Connection” screen, select Properties.

Step 8 Navigate to the Security tab and select the specific “Type of VPN” from the drop-down list. You may also have to unselect Include Windows logon domain under the Options tab. Then click OK and Connect.
vpn  homeoffice 
yesterday
SONNY BOY WILLIAMSON II - The Harp From Deep South (Full Vinyl) - YouTube
To Joe, start with A C D F that's all you will need to play most of the blues. buy a cheap one to start with in case you get pissed off finding you cann't, sound like the greats best of luck

Might want to throw in a B Flat and a G in case you want to play Little Walter stuff. A C Chromatic would help as well.
mundharmonika  harp 
2 days ago
LYRA Super Ferby Waldorf Selection Kartonetui mit 12 Farbstiften, Sortiert: Amazon.de: Bürobedarf & Schreibwaren
Spezielle Sortierung, die von Waldorf Pädagogen getroffen wurde (ohne schwarz und weiß)
Der Buntstift mit der dicksten Mine - Made in Germany
sketchnotes:stifte 
2 days ago
Sister Rosetta Tharpe- Just A Closer Walk With Thee - YouTube
Just a Closer walk with Thee Grant it Jesus, if you please. Daily walking close to Thee Let it be, dear Lord, let it be. I am weak , but thou are strong Jesus, keep me from all wrong. I'll be satisfied as long As I walk, dear Lord, close to Thee. Through this world of toil and snares, If I falter, Lord who cares? Who with me my burden shares? None but Thee, dear Lord, None but Thee. When my feeble life is o’er, Time for me will be no more; Guide me gently, safely o’er To Thy kingdom shore, to Thy shore
artiphone:martin  justacloserwalk 
2 days ago
15 Wordpress Tipps zur DSGVO & meine Checkliste (kostenfrei) zum runterladen - Webdesign & Wordpress | Marjeta Prah-Moses
sehr gut

Tipp 5 – WordPress 4.9.6

Am Donnerstag, den 17.05. kam mit Version 4.9.6, ein DSGVO Update für WordPress.

Auf der Login Seite ist nun ein Link zur Datenschutzerklärung möglich;
Man kann eine separate Datenschutz-Seite erstellen in der man eigenen Text hinzufügen kann. Bausteine zu den einzelnen Passus werden zur Verfügung gestellt. In Zukunft sollen auch installierte Plugins den passenden Text dazu liefern können;
Es wurde eine Checkbox, unterhalb der Kommentarfelder, integriert;
Daten können von Benutzern angefragt werden.
Diese können unter Werkzeuge -> Personenbezogenen Daten exportieren / löschen abgefragt und gelöscht werden.
dsgvo:wordpress  dsgvo:kurs 
2 days ago
Ungehörsam | Demokratielabore
wird mit Hilfe einer kleinen Übung in das Konzept einer QR-Rallye eingeführt, in dem eine bereits vorbereitete kurze Rallye gespielt wird: Die Teilnehmenden entwerfen als erstes gemeinsam eine Situation, die einen Startpunkt, ein konkretes Problem und zwei Möglichkeiten der Reaktion darauf enthält und schreiben dies auf einen Zettel. Dieser wird an einer Stelle im Raum platziert. Die Gruppe teilt sich auf diese zwei Möglichkeiten des Reaktion auf, verortet sie im Raum und beginnt erneut damit, zwei verschiedene Reaktionen darauf zu entwickeln. Das Prozedere geht solange so weiter, bis jeweils nur noch eine Person übrig ist, die ihre letzten beiden Zettel für zwei weitere mögliche Enden platziert. So entsteht in kurzer Zeit eine parallel erarbeitete, viel verzweigte Geschichte mit doppelt so vielen Enden wie Teilnehmenden.
vhs:schatzinsel  customerjourney  cx 
2 days ago
Agile UX: It’s Not as Bad As You Think User Experience Magazine
Agile is an approach to doing work—any work, but especially complex work—that emphasizes transparency, trust, honesty, and collaboration. It places a strong emphasis on delighting, and interacting with, our users. And while Agile does encourage short feedback loops, it definitely does not ask us to compromise quality in order to achieve them. Those short feedback loops are intended to help us get quick insights from our users so that we can continue to iterate until we meet or exceed their expectations.
Our Experience

Our team, three UXers, two architects, a manager, and an Agile coach, was designed to support the vision of the director of software development. He wanted to build and roll out a method for product development across the organization that was responsive to user needs, produced business results quicker and more effectively, and encouraged inclusion of colleagues from all areas of the development and product organizations. Because our team performs change management work and is necessary to the product development process, his approach was for us to work together on the initiative, rather than separately.

Except for the Agile coach, we had limited experience with Agile, but our manager had used this approach with different types of teams in the past and helped us see the opportunities. Being a servant leader, his approach was to expose us to the ideas, give us access to a coach, and then let us work together to figure out what would work best for us.

Our manager explained it this way:

“It was always our vision to bring together the true customer-first mentality of user experience experts with the technical forward-thinking of architects. We felt we could genuinely create collaboration between these two roles by utilizing Agile principles and that the results would yield an industry-leading experience for our customers.”

—Mike F, manager

We were not completely convinced but were willing to give it a try. Accordingly, we approached our Agile initiative as an experiment, forming a hypothesis and trying different things until we found something that worked.
Where Do I Start?

Our first step was to get off site for a day where we could be free of the distractions in the office. This approach really helped us open our minds to new and different ideas. We started the outing with a team retrospective, a meeting to discuss what was working, what wasn’t working, and to decide on next steps.

We covered the wall with sticky notes, calling out our pain points (see Figure 1). After some discussion, we managed to group them into three main areas:

The UX and architecture teams were not being included early in the product development process. This was leading to last-minute changes and a lack of attention to design and technical standards.
Our manager was being pulled in many directions, making it difficult for him to help team members grow as influential contributors within the organization.
We were placing little, if any, emphasis on developing our individual skills and collaborating with our colleagues within the organization.

Woman standing at a wall of sticky notes.

Figure 1: Our Agile coach helped the team work through priorities during our offsite retrospective activity.

After the retrospective, our Agile coach facilitated an Agile team self-assessment so that we could identify our current Agile fluency level. Not surprisingly, we scored ourselves as having little to no fluency with Agile, and struggled to understand how we might apply the techniques to our work.

We continued our discussion and chose a few Agile techniques that we thought might help us alleviate some of our pain points. Our Agile coach helped us understand which techniques might be good fits and why.

We decided to try out the techniques outlined in the following sections.
Team Name

Deciding on a name for your team might seem trivial, but it’s an especially effective way of helping teams start to see themselves as a single entity working together toward a common goal. We found that it was quite hard to find a team name that we all liked and that adequately captured our team’s personality, purpose, and situation within the greater company’s culture.

One day at a team lunch, one of our members threw out that we were like the “Misfit Toys” from the Rudolph the Red-Nosed Reindeer Christmas special. It fit because of our collection of skills, our placement “on an island” outside of the product development process, and our empathy and caring for users and our colleagues.
Physical Team Board
prioritized board with sticky notes noting tasks in order of status.

Figure 2: Our physical team board helped us engage in more meaningful conversations and helped us get our work done faster.

We were already using an electronic tool to manage our work but wanted to find a way to make all of our work more visible to our team members and ourselves. We were also trying to find a way to encourage richer conversation between team members and create transparency to the organization about the work we were doing. We started doing our daily stand-up meetings (see next section) at our physical board and noticed that they became more meaningful. We were getting work done more quickly and finding ways to help each other.
Daily Stand-Up Meetings
A man and a woman stand at the status board discussing the work.

Figure 3. The team met at the physical board every morning for stand-ups up that helped us work better as a team.

Daily stand-up meetings are a common Agile practice that comes from the Scrum framework. The concept is that the team meets briefly once a day, typically in the morning, so that each team member can share what they’re working on that day and what, if anything, is blocking their work. The stand-up helped us get to completion faster, better understand each other’s work and blockers, and function more like a team solving problems together as opposed to individuals working in isolation.
Sprints (aka Iterations)

The concept of a sprint also comes from Scrum. A sprint is a timebox of one month or less (the shorter the better) in which work is “pulled in” by the team and completed. In development teams, completed or “done” often means working in production. For us, “done” meant we could demonstrate the work and it could be released to the greater organization. We found that using such a timebox helped us focus on the most valuable work and provided a tool to enhance our discipline around getting one thing done before starting another.

As a team with not enough people and more work than we could possibly do, one week-long sprint helped us get out of the overwhelmed frame of mind and into one where we could get things done and have a sense of accomplishment. It also provided a tool for communicating with stakeholders about what we were doing and when they could expect our assistance.

The struggle with short timeboxes was that our team was unused to working on one small thing at a time. For us, the trick was to figure out how to break down large assignments—like user research—and design into several smaller, bite-sized chunks of work that could be completed one at a time in just a few days.

In the user research and design example, we might break the work down into chunks like this:

Interview users of one specific type and file the resulting data
Create a quick sketch based on the resulting data
Schedule a meeting to review resulting data with product and development and get feedback
Update sketches based on feedback from product and development
Create a recommendations document
Continue to test and design for another specific type of user

While choosing such a small sprint cadence might seem crazy, it was actually very useful. We found that with a shorter sprint cycle we could be more responsive to our partners on the development and product teams. The developers were working in three-week sprints and because we were not embedded in their teams, it had been hard for us to provide the support they needed in their sprint cadence. By choosing a shorter sprint cadence, we were able to easily pull in the work we needed to do for them with little notice and complete it before their sprint ended.
Retrospectives

whiteboard text from an Agile retrospective.

Figure 4. One of our retrospectives resulted in a short list of things to try in the upcoming month: (1) Push to next month instead of “right now” (2) keep the [physical] board (3) delegate to team members (4) office hours (5) use the scrum master
We decided to perform a retrospective (see Figure 4) once every four weeks so that we could see how our Agile experiment was going and decide what to keep doing and what to do differently. We found that retrospectives gave us a chance to get out of the day-to-day grind and think about how to get better in both team- and craft-related topics. It was also a time for us to laugh and be ourselves, which made the events something we looked forward to.

Scrum Master

The scrum master is a member of the team who is primarily responsible for supporting the team’s Agile growth and removing blockers and distractions. The scrum master is a servant leader who leads through influence rather than authority. In practice, the scrum master often leads Agile ceremonies and coaches team members on Agile techniques.

We were not able to gain approval for a full-time scrum master, so we rotated some of the responsibilities between us and assigned others to our manager and Agile coach. We took turns being what we called the “Sprint Leader,” facilitating daily stand-ups, retrospectives, and other team ceremonies, while our manager handled coaching the product representatives, and our Agile coach helped us grow our Agile skills and mindset.

This approach helped us share the burden for a role that we felt was crucial to our success when we could not fill the position with one person. By rotating the … [more]
ux  ux:martin  agile  vhs:schatzinsel:change 
2 days ago
Was steht in der DSGVO?
Datenschutz als Unternehmensziel (hübsch gebündelt):

Die in der DSGVO aufgestellten Datenschutz-Grundsätze wie Datensparsamkeit, Transparenz, Zweckgebundenheit, Rechtmäßigkeit und IT-Sicherheit haben auch Einfluss auf die Unternehmensführungs- (Compliance)-Regeln in der EU. Die Einhaltung der Datenschutz-Grundsätze muss künftig durch Rechenschafts- und Dokumentationspflichten nachgewiesen werden. Zudem müssen künftig alle Unternehmen ein Datenschutzkonzept besitzen. Falls eine neue Technologie möglicherweise den Datenschutz gefährdet, müssen die Unternehmen eine Datenschutz-Folgenabschätzung vornehmen.
dsgvo:kurs 
2 days ago
Datenschutz « riecken.de
Datenschutzerklärung

Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze ist:

Maik Riecken

Borkumstr. 16

49661 Cloppenburg
Erfassung allgemeiner Informationen

Wenn Sie auf unsere Webseite zugreifen, werden automatisch Informationen allgemeiner Natur erfasst. Diese Informationen (Server-Logfiles) beinhalten etwa die Art des Webbrowsers, das verwendete Betriebssystem, den Domainnamen Ihres Internet Service Providers und Ähnliches. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Informationen, welche keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen. Diese Informationen sind technisch notwendig, um von Ihnen angeforderte Inhalte von Webseiten korrekt auszuliefern und fallen bei Nutzung des Internets zwingend an. Anonyme Informationen dieser Art werden von uns statistisch ausgewertet, um unseren Internetauftritt und die dahinterstehende Technik zu optimieren.
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Pinterest
… [more]
dsgvo:wordpress 
2 days ago
LearnSpace
We are especially interested in founders working on 21st century skills, lifelong learning and personalization

We think the status quo is failing. The way we learn today is no longer efficient.

We must use more active and personalized learning methods.

3. We believe in the intersection of research, pedagogy & tech to build impactful Edtech products.

4. We seek to support founders with a transformative approach to education and learning..
learnspace 
2 days ago
!! Team — Riesenspatz
Anna-Lena Schiller
Tina Nispel
und zwei andere
sketchnotes 
2 days ago
KörberKonferenz 2018 - Körber Stiftung
DO 21.6.

14:30 KEYNOTE
Policy Making for Educational Innovation and Key Role of Cities and Regions
Markku Markkula

15:00 PODIUMSDISKUSSION
Städte und Regionen als Ökosysteme für Lernen und Innovation
Martin Brause, Dr. Gerd Landsberg, Prof. Dr. Angela Million

16:30 PRÄSENTATIONEN
Praxisbeiträge zu regional vernetzten digitalen Bildungsinitiativen

FR 22.6.

10 Uhr bis 15 Uhr (Ende)

An Tag 2 gibt es vier Workshops mit sehr spannenden Praxisbeispielen:

Amsterdam: The Library as an open learning hub #bibliotheken
Köln digital – Lebenslanges Lernen im Fokus #schule und #vhs
Kreis Lippe: Bildung und Digitalisierung als Standortfaktor
Ulm: Verwaltung trifft Community: Das Verschwörhaus
digfisch:region  vhs:ems:region  vhs:lingen:bildungsgipfel  kommune:innovativ 
2 days ago
!! Migration Schweiz: Basics | «Die Schweiz hat nie aus rein humanitären Gründen Migranten aufgenommen» | NZZ
"Fremde" (Kantonfremde) wurden im 19. Jhd "Ausländer" (außerhalb des Nationalstaats)

Herr Kury, Sie schreiben, in der Schweiz sei der Ausländer im 19. Jahrhundert «erfunden» worden. Wie kommen Sie darauf?

Mit der Ausbildung der Nationalstaaten im Zuge der Französischen Revolution wurde nach gemeinsamen historischen Wurzeln gesucht und gefragt: Wer gehört dazu, wer nicht? Auf einmal gab es die Kategorien des In- und des Ausländers. In der Schweiz löste der Begriff des Ausländers im 19. Jahrhundert denjenigen des Fremden ab, der zuvor auch bei sogenannt kantonsfremden Schweizern angewendet worden war. Mit der Bundesstaatsgründung mussten die Bürger, also alle Schweizer Männer christlichen Glaubens, national gleichgestellt werden. Dabei wurde indirekt auch der Ausländer definiert.

Dieser Status war aber kein Stigma. Die Schweiz galt damals für viele Migranten als gelobtes Land.

Der frühe Bundesstaat war tatsächlich sehr liberal. Die Behörden pflegten eine Laisser-faire-Politik gegenüber Ausländern und gewährten ihnen vergleichsweise weitreichende Rechte. Gerade die Aufnahme von politischen Flüchtlingen aus europäischen Staaten – Republikaner, liberale Freiheitskämpfer, Sozialisten und Anarchisten – hat der Schweiz den Ruf eines freiheitlichen Asyllandes eingetragen und ihr Ansehen gestärkt.

Es gab natürlich immer auch abwehrende Reaktionen, insbesondere antisemitische Ressentiments gegenüber Ostjuden. Aber generell profitierte die Schweiz stark von der damaligen Zuwanderung, was viel Akzeptanz brachte. Die politischen Flüchtlinge und die Bildungsmigranten – etwa russische Studentinnen – machten zahlenmässig aber nur einen bescheidenen Teil der Ausländer aus. Die allermeisten waren Arbeitsmigranten, die beim Aufbau der modernen Schweiz benötigt wurden.

Über Jahrhunderte hatten Einheimische ihr Glück im Ausland gesucht. Wann wurde die Schweiz vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland?

Mit dem Wandel der Schweiz zum modernen Industriestaat vor rund 120 Jahren. Ein Wendepunkt war sicher der Bau der Gotthardbahn und der späteren Alpentransversalen. Die grossen Infrastrukturprojekte schufen die Basis für eine prosperierende Wirtschaft und liessen insbesondere die Zuwanderung aus dem Süden rasch ansteigen.

War die Schweiz bezüglich Personenfreizügigkeit ein Sonderfall?

Das letzte Drittel des 19. Jahrhunderts gilt weltweit als Hochzeit des Liberalismus. Die Schweiz hatte mit vielen Staaten bilaterale Verträge, in denen gegenseitige Mobilität garantiert war. Nationalitäten und Reisepässe spielten damals kaum eine Rolle.

Bis mit dem Ersten Weltkrieg die grosse Zäsur kam.

Genau. Der damit einhergehende aggressive Nationalismus läutete eine restriktive Ausländerpolitik ein, die sich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs hinzog. Die Nationalstaaten versuchten fortan, die Bewegungen von Menschen viel stärker zu steuern und zu kontrollieren. Die Schweiz wollte ihre Grenzen – anders als im Zweiten Weltkrieg – noch länger offen halten. Doch auch hier kam die Forderung nach Abschottung auf. Ausdruck davon ist die Einführung der Eidgenössischen Fremdenpolizei.

Der Zürcher Armensekretär Carl Alfred Schmid warnte schon im Jahr 1900 vor der «Überfremdung» der Schweiz. Bemerkenswert ist aus heutiger Sicht, dass der hohe Ausländeranteil – in Zürich rund 34, in Lugano sogar 50 Prozent – zunächst nicht als ethnisch-kulturelles, sondern als politisches Problem betrachtet wurde. Dass ein immer grösser werdender Teil der Bevölkerung von den politischen Rechten ausgeschlossen war, wurde als Bedrohung der direkten Demokratie gesehen. Mit der Fremdenpolizei wurde «Überfremdung» dann aber rasch wirtschafts- und kulturprotektionistisch verstanden. Allgemein kann man sagen: «Überfremdung» diente dem heterogenen Kleinstaat immer zur Selbstvergewisserung ex negativo.

Wie lässt sich das erklären?

Die Angst vor «Überfremdung» war dann am grössten, als die Schweiz in den 1940er Jahren den mit fünf Prozent tiefsten Ausländeranteil des vergangenen Jahrhunderts aufwies. Es gibt also keinen direkten Zusammenhang zwischen Ausländeranteil und Überfremdungsangst.

Handelt es sich also nur um ein Phantasma, mit dem politisch Stimmung gemacht wurde?

Zwischen den Weltkriegen herrschte ein Unbehagen gegenüber dem Ausland, was angesichts der totalitären Bedrohung durch den Faschismus verständlich ist. Von einem reinen Phantasma kann man daher nicht sprechen. Die geistige Landesverteidigung förderte jedoch eine Haltung, die alles «Unschweizerische» abzuwehren suchte, also auch Migranten. Das hatte fatale Folgen, insbesondere für jüdische Flüchtlinge.

Gerade die Zuwanderung aus Südeuropa hatte zudem zur Folge, dass viele Schweizer in ihren Betrieben schneller aufstiegen. Der relative Erfolg von Schwarzenbach ist vielmehr als kultureller Reflex auf die sich rasch wandelnde Gesellschaft der Nachkriegszeit zu sehen. Schwarzenbach stand für ein reaktionäres Konzept, das vorgab, durch die Abwehr von Ausländern könne die alte Heimat gerettet werden. Ähnlich verhält es sich mit vergleichbaren Initiativen nach der Jahrtausendwende.

Es geht um ein hochemotionales Thema. Wie die Migration ist auch das Unbehagen gegenüber Fremden eine menschliche Konstante. Die Beschäftigung mit der Geschichte zeigt, dass Migration konstitutiv für die Schweiz ist: Niemand war schon immer da! Zudem sollte uns die historische Erfahrung etwas selbstsicherer machen. Die Schweiz hat es immer verstanden, mit den Herausforderungen der Migration produktiv umzugehen und gesellschaftlich und wirtschaftlich davon zu profitieren.

Lässt sich die einstige Zuwanderung von Südeuropäern oder Tamilen überhaupt mit der heutigen aus Afrika und dem Nahen Osten vergleichen?

Historische Vergleiche sind immer schwierig. Ich erinnere aber daran, dass noch vor fünfzig Jahren über Italiener geflucht wurde. Es hiess, sie nähmen den Schweizern die Frauen weg, seien kulturfremd und nicht assimilierbar.
migration 
2 days ago
Italy’s Organic Crisis - American Affairs Journal
Fear, loathing, unemployment, precariousness, and poverty: these are the causes of the watershed vote of March 4.

As insightfully argued by Fritz W. Scharpf, former director of the Max Planck Institute for the Study of Societies (MPIfG), the euro regime can be understood as a process of “enforced structural convergence,” aimed at imposing the northern export- and profit-led economic model (well represented by countries such as Germany and the Netherlands) upon the very different political economies of southern countries, such as Italy, which tend to be much more internal demand– and wage-driven. Scharpf notes that “the economic impact of the present euro regime is fundamentally asymmetric. It fits the structural preconditions and economic interests of northern economies, and it conflicts with the structural conditions of southern political economies—which it condemns to long periods of economic decline, stagnation, or low growth.”

Given the especially disastrous effects of the euro regime in Italy, the country’s decision to enter the monetary union—and its establishment’s continued defense of that regime—might appear largely self-defeating. However, as Bill Mitchell and I argue in our recent book, Reclaiming the State, the EMU should be understood as a political project as much as an economic one. Throughout the 1970s and 1980s, growing wage pressure, rising costs, and increased international competition caused a squeeze on profits, provoking the ire of large capital holders. On a more fundamental level, the full employment regime “threatened to provide the foundations for transcending capitalism” itself, as an increasingly militant working class began to link up with new countercultural movements to demand a radical democratization of society and the economy. As the Polish economist Michał Kalecki had anticipated thirty years earlier, full employment hadn’t become simply an economic threat to the ruling classes but a political one as well. Understandably, this issue preoccupied elites, a fact illustrated by various documents published at the time.
National Sovereignty and the Paradox of Weakness

The Trilateral Commission’s oft-cited Crisis of Democracy report of 1975 argued, from the establishment’s perspective, that a multilevel response was required. It argued not only for reducing the bargaining power of labor, but also for promoting “a greater degree of moderation in democracy” and a greater disengagement (or “non-involvement”) of civil society from the operations of the political system, to be achieved by spreading “apathy.” In this context, we can better appreciate why European elites welcomed the “external constraint” of the EMU as a way of depoliticizing economic policy, that is, of removing macroeconomic policies from democratic and parliamentary control through a self-imposed reduction of national sovereignty.
euro  europa 
3 days ago
Das Impressum rechtssicher auf Facebook einbinden - Katrin Hill
Jeder, der eine Facebook-Seite betreibt, braucht ein Impressum. Für den Gesetzgeber ist eine Facebook-Seite juristisch gesehen eine Webseite. Du kannst dasselbe Impressum verwenden, oder auf deine Webseite verlinken. Dabei ist es wichtig, dass der entsprechende Link direkt auf dein Impressum führt: www.deinewebseite.de/impressum.

Auch auf deinem Facebook-Profil musst du ein Impressum haben, sobald du dort berufliche Beiträge und Inhalte teilst. Das Zauberwort heißt „geschäftsmäßig“ genutzt. Also auch wenn du einen Blog betreibst,
mit dem du noch kein Geld verdienst, brauchst du ein Impressum.

Auf deiner Facebook-Seite hinterlegst du das Impressum in dem entsprechenden Feld. Dazu auf der linken Seite Info auswählen und das Feld Impressum ausfüllen.

Anders sieht es auf deinem Facebook-Profil aus, wo es kein eigenes Feld dafür gibt. Hier kannst du im Infobereich einen direkten Link zu dem Impressum deiner Webseite hinterlegen. Hast du keine Webseite, schreibst du die erforderlichen Angaben in den Infobereich.
Was gehört in ein Impressum?

Im § 5 des Telemediengesetzes ist genau geregelt, welche Angaben dein Impressum enthalten muss. Kurz gesagt, das Impressum muss sagen, wer du bist. Dazu gehört:

Name des Unternehmens

Vor- und Zuname

Firmenadresse (kein Postfach!)

Bei der Adresse muss es sich um eine sogenannte ladungsfähige Adresse handeln, d.h. eine Postanschrift, unter der du tatsächlich zu erreichen bist. Wenn du nicht möchtest, dass deine private Anschrift auf der Webseite angegeben ist, kannst du eine Geschäftsadresse anmieten.

2 unterschiedliche Kontaktmöglichkeiten

Dabei kann es sich um eine Kombination aus E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Kontaktformular handeln.

Zur Vermeidung von Spam kannst du das @-Zeichen in deiner E-Mail Adresse durch eckige Klammern ersetzen: [at].

Ähnlich wie bei der ladungsfähigen Adresse, musst du nicht deine private Telefonnummer angeben. Einen Online-Anrufbeantworter, den du allerdings regelmäßig abhören solltest, stellen verschiedene Anbieter zu Verfügung.

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Wenn Du eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zugeteilt bekommen hast, gehört auch diese in dein Impressum. Deine Steuernummer musst du hier nicht eintragen.

Handelt es sich bei deiner Firma um eine GmbH oder um eine UG, gehört die Registrierungsnummer und das zuständige Amtsgericht ebenfalls in das Impressum.
facebook:impressum 
3 days ago
Justus Danckwerts – Wikipedia
NS-Verwaltungstechnokrat
Herrenchiemsee GG!
ns:modern  brd:aufbau 
3 days ago
WBS LernNetz Live® - WBS TRAINING AG
Unabhängig
Absolvieren Sie Ihre Weiterbildung, wo Sie möchten – an einem unserer über 200 Standorte oder von zu Hause.

Einfach
Über Bildschirm, Headset und Mikrofon sind Sie mit Ihrem Trainer und Teilnehmern aus ganz Deutschland verbunden.

Live
Lernen Sie live und online. Im direkten Austausch mit Trainer und Gruppe.
wbs  vhs:weiterbildung 
4 days ago
Bußgelder bei Datenschutzverstößen: Angst vor einem Phantom – netzpolitik.org
Gute Diskussion!

aPEX sagt:
22. Mai 2018 um 13:28 Uhr

Ich bekomme aktuell mit wie viele (zu viele) alte Homepages für den AMIGA Computer abgeschaltet werden. Die Seiten sind zum Teil 20 Jahre alt, wurden kaum geupdatet, standen aber immer zur Verfügung und werden nun gelöscht. Der Kollateralschaden der hier entsteht ist noch gar nicht abzuschätzen, denn selbst wenn dieses #!% Gesetz wieder geändert wird, werden die Besitzer einer alten Seite diese nicht wieder reaktivieren. :-( Die Politik hat es schon geschafft das Netz nachhaltig zu zerstören, die Auswirkungen haben wir aber noch nicht mitbekommen. Als Privatperson überfordert mich das Thema trotz 10 Punkte Guides und Generatoren und kein Anwalt konnte mir bisher helfen den Status im Falle einer AMIGA Homepage zu klären.
Jetzt wird das Gedenken an diesen großartigen Computer aus unserem Gedächtnis getilgt und ich will gar nicht wissen wieviel zigtausend andere Seiten das betreffen wird.
Antworten

Mautz sagt:
22. Mai 2018 um 14:58 Uhr

Es gibt eine einfache Lösungsmöglichkeit: Anonymisierung der Beiträge und Abschalten des Loggings von IP-Adressen.
Antworten
anonynous sagt:
22. Mai 2018 um 17:18 Uhr

@aPEX:
Kollateralschaden?? Diese unsichere Seiten gehören geupdatet oder abgeschaltet. HTTPS Zertifikate kosten dank lets encrypt nichts. So kann der finanzielle Aspekt also nicht von Bedeutung sein.
Es ist auch kein Kollateralschaden wenn Schuhverkäufer bei kleine Kinder heutzutage die Röntgengeräte aus den ca 70er verwenden diese abschaffen müssten. Es wäre eine Straftat diese heute zu verwenden und das ist auch richtig so.
Etwas gefährliches am Leben zu erhalten weil man es lieb geworden hat ist mutwilliges Schaffen einer Gefahrensituation und gehört geahndet.
Antworten
h s sagt:
22. Mai 2018 um 18:31 Uhr

Es ist halt etwas bloedsinnig, bei derartigen oeffentlichen Forenseiten grossartig von Unsicherheit zu schwafeln. Das ist so aehnlich wie Ausweiszwang im Cafe, denn jedes Gespraech muss beweisfest dokumentiert werden.
Antworten
Malte Engeler sagt:
22. Mai 2018 um 21:01 Uhr

Der Kollateralschaden ist nicht der Verlust unsicherer Datenverarbeitung, sondern das Goodwill der Laien, die sich von der DSGVO überfordert fühlen und dann ggf. Datenschutz mit Bürokratie und sinnloser Förmelei gleichsetzen.
dsgvo:basics  datenschutz 
4 days ago
Leads generieren und pflegen in Zeiten der DSGVO - contentmanager.de
Wie kann man DSGVO-konform auch weiterhin neue Leads generieren und pflegen?

Was ändert sich durch die DSGVO?
Grob gesagt ändert die DSGVO die Definition, bei welchen Daten es sich um “personenbezogene Daten” handelt. Laut Art. 4 gehören dazu jetzt auch IP-Adressen, Standortdaten und Cookies, die deshalb den gleichen, strengen Auflagen unterliegen wie etwa Telefonnummern oder Adressen.

Die DSGVO stärkt zudem ganz klar die Rechte der Verbraucher. Nach Artikel 13 und 14 sind Unternehmer nun verpflichtet, auf Nutzeranfrage klar angeben zu können, welche Daten zu welchem Zweck erhoben wurden – und das innerhalb einer Frist von einem Monat.

unbedingt notwendig, eine Bestandsaufnahme der Touchpoints oder Mechanismen zu machen, durch die derzeit Leads generiert beziehungsweise Daten gesammelt werden. Werden beispielsweise Cookies aufgenommen, um auf deren Grundlage Produktvorschläge anzuzeigen? Gibt es Buttons zur Newsletteranmeldung und wie sind die Kontaktformulare aufgebaut? Welche Marketing-Automatisation, beispielsweise bei der Erstellung von E-Mail-Listen, nutzt das Unternehmen und welche personenbezogenen Daten werden dabei verarbeitet? Werden Daten an Dritte weitergegeben oder aus fremder Quelle bezogen?

Haben Sie sich einen Überblick über Ihre bestehenden Datensätze und Datensammlungs-Prozesse verschafft, muss geprüft werden, ob sie den Regeln der DSGVO folgen.

Außerdem wird den Nutzer das sogenannte “Recht auf Vergessen” zugestanden. Das bedeutet, dass die User ihre Daten restlos löschen lassen können. Auch hier gilt es darauf zu achten, dass man sein Daten-Management zum Beispiel innerhalb eines CRM-Systems bestens strukturiert, um Löschungen unkompliziert und vollständig durchführen zu können.

Ganz egal, welche Daten gesammelt werden sollen, ohne explizite Zustimmung geht mit der DSGVO nichts mehr. (NEIN, nur bei Marketing eben.)

Und die Zustimmung muss durch eine “eindeutig bestätigende Handlung” geschehen. Vorausgewählte Checkboxen, durch die man sich beispielsweise für einen Newsletter anmeldet, werden damit illegal. Als Zustimmung gilt nur, wenn der Konsument den Haken selbst setzen muss.

Soft-Opt-Ins oder einfache Opt-In-Verfahren sollten in Zeiten des DSGVO ebenfalls nicht mehr angewendet werden. Um zum Beispiel E-Mail-Listen aufzubauen, bietet das Double Opt-In die einzig wirklich rechtssichere Möglichkeit. Das bedeutet, dass zum Beispiel nach der Anmeldung für einen Newsletter, in der ersten Mail, diese noch einmal bestätigt werden muss. Die zweifache Zustimmung im eigenen CRM-System abgespeichert und schon ist man auf der sicheren Seite.

Doch Vorsicht: Die Zustimmung muss laut der neuen Verordnung für das Sammeln und Verarbeiten aller personenbezogenen Daten gegeben werden. Vergessen Sie also nicht “versteckte” und automatisierte Mechanismen wie beispielsweise das Vorschlagen von verwandten Produkten durch gesammelte Cookies. Auch dafür benötigen Unternehmen einen klaren Hinweis, dem der User aktiv zustimmen muss.

Die explizite Zustimmung ist jedoch nur dann von Nutzen, wenn der Kunde auch ausführlich und korrekt über den Ausmaß der gesammelten Daten und auch deren geplante Weiterverarbeitung informiert wurde. Laut Artikel 12 der DSGVO sind diese Angaben in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer klaren und einfachen Sprache zu übermitteln.

Diese Transparenz muss gemäß der DSGVO auch bei offline gesammelten Leads, zum Beispiel auf Messen oder Ausstellungen, gewährleistet sein. In der ersten Kontaktaufnahme via Mail, Newsletter oder Anruf muss der Kunde dann über die Datenschutzbestimmungen informiert werden.

Das Transparenz-Gebot ist eine Herausforderung an Marketer, doch es kann sich auch lohnen. Das Chartered Institute of Marketing hat ermittelt, dass mehr als die Hälfte aller Verbraucher Unternehmen keinen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Daten zutrauen und Accenture hat herausgefunden, dass dieses Misstrauen für 80% aller Kunden ein Grund darstellt, keine Geschäfte mit dem entsprechenden Unternehmen einzugehen.

“Berechtigtes Interesse” gewährleisten

Im Online-Marketing wird der Nachweis des “berechtigten Interesses” in Zukunft genauso wichtig sein, wie die Einwilligung der User. Denn bei der Datenverarbeitung müssen Unternehmen dieses berechtigte Interesse ihrerseits nachweisen und es gegen das Interesse des Kunden, also des Werbe-Empfängers abwiegen. Hier zeigt sich eines der Hauptprobleme der neuen DSGVO: Die Formulierungen sind teilweise unklar. Wann genau das Interesse des Kunden höher ist als das des Werbetreibenden ist nicht explizit definiert. Deshalb sollten Firmen vor allem zu Beginn der neuen Gesetzgebung genau verfolgen, wie Gerichte in Streitfällen entscheiden und welche Präzedenzfälle gesetzt werden.

Doch die Gesetzesänderung bringt auch eine Chance mit sich: im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage wird auch Direktwerbung in der DSGVO als berechtigtes Interesse der Unternehmen definiert.

Daten beim Nurturing effektiver Nutzen

Nicht nur beim Verarbeiten der Daten muss das berechtigte Interesse nachgewiesen werden. Bereits bei der Sammlung der Daten muss eine konkrete Begründung und ein Bezug zum Angebot vorliegen. In der Praxis heißt das, dass es nicht mehr erlaubt ist, die Telefonnummer eines potentiellen Leads zu erfragen, damit der Kunde auf bestimmte Contente zugreifen kann

Deshalb sollten alle Unternehmen Permission-Schranken für Premium-Content oder Subscribe-Boxen sorgfältig auf DSGVO-Konformität prüfen. Werden auch nur die Daten abgefragt, die notwendig sind?

Laut Artikel 7 dürfen zudem Verträge keine Einwilligung zur Datenabgabe voraussetzen, wenn diese für die Durchführung des Vertrags nicht erforderlich ist. Dieses “take it or leave it”-Prinzip war bisher Gang und Gäbe – jetzt ist es verboten.

Da mit der DSGVO die Erhebung von Daten auf Vorrat rechtlich nicht mehr möglich ist, müssen Marketer auch das Lead Nurturing anpassen. Daten müssen effektiver genutzt werden und es sollten Möglichkeiten bestehen, auch im späteren Verlauf der Lead-Pflege neue Daten abzufragen.

Opt-Out einfacher gestalten

Neben der Transparenz beim Opt-In, ist auch die Erleichterung des Opt-Outs Pflicht. Laut DSGVO muss ein Kunde möglichst mit zwei Mausklicks beispielsweise aus Newsletter-Abos austreten können. Artikel 7 besagt, dass das “Unsubscriben” genauso einfach funktionieren soll, wie das abonnieren. Deshalb sind bei allen Werbemails neben Datenschutzhinweise, Impressum jetzt auch Abmeldelink und gegebenenfalls Widerrufsmöglichkeit Pflicht.

Vorsicht: Das bereits erwähnte “Recht auf Vergessen” besagt auch, dass Unternehmen alle personenbezogene Daten löschen müssen, wenn ein Kunde von seiner Opt-Out-Option Gebrauch macht, sofern kein legitimer Grund zur Speicherung vorliegt.
Zusatz-Tipp: Marketing-as-a-Service

Der “Global Databerg Report” von Veritas ermittelte, dass etwa die Hälfte der deutschen Unternehmen nicht für die DSGVO gerüstet fühlt. Wer unsicher ist, sollte darüber nachdenken, ob es sich lohnt, das Marketing auszulagern. Rechtlich ist das kein Problem, solange die Kunden auf der Website darüber informiert werden und zur eigenen Absicherung ein Auftragsverarbeitungs-Vertrag mit dem Dienstleister Rechtsicherheit gibt.

Besonders für Start-Ups oder kleine Firmen kann sich diese Investition auszahlen. Laut einer Bitkom-Befragung haben nur 9 Prozent aller Start-Ups ihre Vorbereitungen für die Umsetzung der DSGVO abgeschlossen, während 32 Prozent damit noch nicht einmal angefangen haben. Um das aufstrebende Unternehmen vor rechtlichen Problemen zu schützen, könnte das outsourcen von Marketing-Dienstleistung die passende Lösung sein
dsgvo:basics  dsgvo:kurs  vhs:marketing 
4 days ago
Karl Schiller – Wikipedia
Nach dem Abitur an der Hebbelschule in Kiel absolvierte Schiller ab 1931 ein Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft in Kiel, Frankfurt am Main, Berlin und Heidelberg, das er 1935 als Diplom-Volkswirt und mit der Promotion zum Dr. rer. pol. über das Thema „Arbeitsbeschaffung und Finanzordnung in Deutschland“[4] beendete. Während seines Studiums wurde er von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Von 1935 bis 1941 war er dann Leiter einer Forschungsgruppe am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Die dort damals erstellten Gutachten dienten kurzfristig aktuellen nationalsozialistischen Expansionsplänen und längerfristig Plänen für eine „Großraumwirtschaft“ in den noch zu erobernden Gebieten und waren damit ein Bestandteil der NS-Kriegsführung.
1939 habilitierte Schiller sich mit der Schrift „Marktregulierung und Marktordnung in der Weltagrarwirtschaft“. Von 1941 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Er erhielt als Oberstleutnant das Eiserne Kreuz 2. Klasse und das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern für seine Verdienste im Nordabschnitt der Ostfront bei der Heeresnachrichtentruppe. 1947 nahm er einen Ruf der Universität Hamburg an und erhielt hier die Professur (den Lehrstuhl) für Wirtschaftstheorie. Schiller zählte zu den Wegbereitern der 1948 gegründeten Akademie für Gemeinwirtschaft. Von 1956 bis 1958 amtierte er außerdem als Rektor der Universität Hamburg. Von 1948 bis 1994 war er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium.[5]

Politische Orientierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1931 trat Schiller in den Sozialistischen Hochschulbund ein. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten war er von Juni 1933 bis 1938 Mitglied der SA. Am 1. Mai 1937 trat Schiller in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 4.663.250)[6], in der er 1938 Politischer Leiter der Kieler Ortsgruppe Klaus Groth wurde. Im Rahmen seines Studiums und seiner Lehrtätigkeit war Schiller zusätzlich Mitglied folgender NS-Organisationen: von Juni 1933 bis 1935 Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund, ab 1934 NS-Rechtswahrerbund (Mitglieds-Nr. 82.421), ab 4. Mai 1939 NS-Dozentenbund (Mitglieds-Nr. 4981).[7][8][9]
Von 1946 bis 1972 sowie erneut ab 1980 war er Mitglied der SPD. 1970 stellte Schiller die dem NS-Regime dienende Tätigkeit des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft (RKW) im Dritten Reich ohne Einschränkung positiv dar: „Das RKW hat (seine) Aufgabe stets mit Phantasie, Eifer und Ausdauer erfüllt.“[10]
ns:modern  brd:aufbau 
4 days ago
Work with worksheet data in OneDrive - Excel
Work with worksheet data in OneDrive
Applies To: Excel Online

You might have heard the phrase "working in the cloud" and wonder what that means, and how that affects the way you work with Excel. It's really all about providing easy access to your data via a browser—to anyone, anywhere, at anytime. No need for other people to have Excel installed to view, edit, or collaborate on that data.

By using Excel Online, a browser-based extension of Excel, you will be able to do all that. You can even use it to create a new workbook on a computer that doesn't have Excel installed.

You can view and edit workbooks in a browser in one of two ways:

By uploading or creating new workbooks on OneDrive, which is a free Web-based file storage and sharing service.

By saving workbooks to a SharePoint site where Office Online is installed.

This article covers the first method. For more information about the SharePoint method, see Publish a workbook to a SharePoint site.
office365:onedrive:excel 
5 days ago
Datenanalyse mit Microsoft Power BI und Power Pivot für Excel Microsoft Press: Amazon.de: Alberto Ferrari, Marco Russo, Volkmar Gronau: Bücher
"Datenmodellierung" für Beginner

Datenanalyse mit Microsoft Power BI und Power… (Taschenbuch)
von Alberto Ferrari, Marco Russo
Taschenbuch
EUR 34,90
vhs:lingen:kurse:edv 
5 days ago
Infogix Acquires Lavastorm to Improve Data Quality Product Capabilities
Lavastorm gained considerable notoriety in the industry this year, and was recently included in analyst house Gartner’s new report on the data preparation marketplace. Additionally, Solutions Review included the company as a Data Preparation Vendor to Watch in 2018.
lavastorm 
5 days ago
Learning and Skills for the Digital Era - European Commission
Hier sind die gebündelten Links:

Digital Competence Framework for Citizens
Digital Competence Framework
Digital Competence of Educators: DigCompEdu
Entrepreneurship Competence
European Framework for Digitally-Competent Educational Organisations

Open Education Policies

MOOC Knowledge
digiskills  eu:digcomp 
5 days ago
Kleines Landhaus am Strand, in Pwllheli mieten - 8247161
sehr schönes haus (garten), wz ein bisschen dunkel, rest schön und ungewöhnlich, 87
wales 
5 days ago
Ferienhaus am Strand, in Goodwick mieten - 6515258
am coastpath, innen 3,5, aber lauschiges Reihenhaus, 86
wales 
5 days ago
Kleines Landhaus in den Bergen, in Criccieth mieten - 1878282
"Luxus", gute felsmauern, schön aber nicht exzeptionell, 116 = teuer
wales 
5 days ago
Konversationskultur - Atlassian Blog
Qualities of a great conversation (Atlassian)

GUT, in Kollab-Kurs benutzen und übersetzen

Great conversations help teams discover something new, surprising, or innovative that they couldn’t have thought of on their own, as individuals. That’s why we hold meetings!

Great conversations are more about discovery and exchange rather than persuasion and debate. A great conversation is one where nobody “takes sides”. Imagine that. Great conversations are made of:

A spirit of learning. This curious and open-minded spirit is present in the most productive conversations. What is prized by everyone participating in the discussion should be learning and discovery, instead of winning or persuading.
Lightly-held ideas. Grasping tightly to our own ideas automatically shuts our brains off from receiving other, possible better, ideas. Instead, people in great conversations don’t consider their viewpoint the be-all-end-all, and are willing to be taught, guided, and challenged by others.
No judgment. We all come into the room with cognitive biases that color the way we see our work and decisions. Great conversations happen when people are aware of (and then let go of) their biases so ideas can flow freely.
Everyone gets to talk. You know those meetings where one personality dominates the conversation? Yeah, those are not productive conversations. Great conversations are like ensemble theater where everyone plays an equal role in conversational support and turn taking.
An understanding of conversational roles. In great conversations, there should be 4 roles functioning in order to bring out the best ideas. This is where the Four-Player Model of Dialogue comes in to play.

In our workshop, Peter walked us through the Four-Player Model of Dialogue, a framework developed by David Kantor, that helps you visualize the actions and actors present in a conversation, and how to balance out each role so that your team can have the most productive conversation possible.

What you can do today

Your team doesn’t have to fall into either of these traps if you take the time to learn and practice the Four-player model. The value of this model is it helps us understand all the points of view present in a conversation and use them to our advantage.

It is completely within each team’s ability to have healthy, balanced conversations where everyone plays the multiple roles of Move, Oppose, Question/Support, and Consult. Your team just needs to be aware how this model might work in your conversations, and realize how they can each contribute.

By having healthier conversations, you can expect your team to unlock amazing ideas that no one had thought of before, feel the momentum of coming to a shared understanding and decision, and empower everyone to own the work of the team and believe in it for themselves.
digiskills:teams  office365:digiskills 
11 days ago
„Region viel besser als andere“: Studie: Netzwerke machen das Emsland stark
Das Emsland – also der gleichnamige Landkreis – spiele bundesweit eine „Sonderrolle“, betonte Reiner Klingholz, Direktor des Instituts, gestern in Berlin bei der Vorstellung der Studie „Von Kirchtürmen und Netzwerken: Wie engagierte Bürger das Emsland voranbringen“. Vergleichbar abgelegene ländliche Regionen hätten mit Überalterung, wirtschaftlichem Niedergang und Verödung zu kämpfen. Die Emsländer jedoch „schaffen Freizeit- und Versorgungsangebote für alle Altersgruppen und tragen so zu einer hohen Lebensqualität auf dem Land bei“.

Woher kommt das starke Engagement? Die Menschen hätten sich das Gefühl einer lokalen Verantwortungsgemeinschaft erhalten, fand das Institut nach einjähriger Beobachtung vor allem der Gemeinden Emsbüren, Werpeloh und Thuine heraus. In 36 Interviews stellten die Verfasser der Studie fest, dass die Menschen dort über ihre privaten Beziehungen, vor allem aber auch über ihr vielfältiges Engagement in der Kirche, der Politik oder Vereinen ein „sehr gutes soziales Miteinander“ pflegten. Diese Aussagen wurden bestätigt von Markus Silies, stellvertretender Bürgermeister von Emsbüren. Er sieht diese „Kleinteiligkeit“ als großen Vorteil, die Menschen identifizierten sich mit ihrem Ort und „fassen deshalb selber an“, sei es im Kindergarten oder anderswo.
Noch funktioniert es

Ländlich peripher, aber mit starker Zuwanderung, niedriger Arbeitslosigkeit und einem vitalen Arbeitsmarkt – so präsentiert sich laut Berlin-Institut heute das Emsland. Das regionale Bruttosozialprodukt sei von 2008 bis 2013 mit 9,4 Prozent doppelt so stark wie im Bundesdurchschnitt gewachsen. In einigen Gemeinden herrsche Vollbeschäftigung, heißt es in der Studie. Der Landstrich im Westen koppele sich damit ab von der üblichen Entwicklung vieler ländlicher Gebiete Europas, die über Landflucht und Verödung der Dörfer klagten.

Doch diese klassischen ländlichen Strukturen funktionierten nicht in alle Ewigkeit. „Der gesellschaftliche Wandel macht auch vor dem Emsland nicht halt“, warnt Klingholz. Auch hier gebe es weniger Kinder, der Anteil der Älteren, die auf Unterstützung angewiesen seien, steige. „Und die Bevölkerung wird durch Zuzug von außerhalb bunter“, erklärte der Instituts-Chef. Zugleich arbeiteten die Menschen nicht mehr in dem Dorf, in dem sie lebten, und hätten deshalb weniger Zeit, sich in der Nachbarschaft zu engagieren. „Der Nachwuchs für das Ehrenamt dünnt aus, und die Aufgaben werden vielfältiger“, unterstreicht die Studie.
vhs:ems:region 
11 days ago
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