Weber vs. Nigromontanus
Sie haben offenbar Missverstanden, was mit einem genetischen Fehlschluss gemeint ist. Das sagt nicht: »Genese ist irrelevant«, sondern: »Eine Aussage gilt nicht deswegen schon, weil sie so oder so entstanden ist«, das würde in einen infiniten Regress führen.
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nigromontanus
‏ @nigromontanus_
37 Min.vor 37 Minuten

Nein, ich habe das nicht missverstanden. Aber wir sprachen doch eingangs über das "Deutschsein". Und dieses Deutschsein kann man meines Erachtens als geschichtliche Genese beschreiben, vielleicht sogar definieren.
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Oliver Weber
‏ @OliverBWeber
35 Min.vor 35 Minuten

Beschreiben kann man es so, ja. Und Sie können es, für sich selbst, auch so definieren. Alles gar kein Problem (übrigens dank des liberalen Rechtsstaates, der sich um Ihre Gesinnung nicht sorgt). Geltung können Sie damit nicht beanspruchen.
vhs:politik  deutschegeschichte 
6 hours ago
Straftaten gegen das Leben, Zuwanderer-Anteilund Gesamtzahl
Journalist in Berlin. Bes. Interessen: Menschenrechte, China, Taiwan. Bekämpfung Gewaltkriminalität.

2013-15 konstant, dann bis 2017 Anstieg von (versuchtem) Totschlag:
2016: 296 Totschlag - 335 Totschlag (Mord 75 - 82)

BKA: in 2017„447 aufgeklärte "Straftaten geg.d.Leben" erfasst, Mord&Totschlag = 417, bei denen mindestens 1 Zuwanderer als Tatverdächt. ermittelt wurde(...)In 85 Fällen wurde das Tötungs-delikt vollendet.“(ohne 13 Opfer Breitscheidp.)Voll.Töt.delikte 2016: 53. 2015: 35. Total:186 voll.Töt.del.durch Zuwand. seit 2015
kriminalitaet:fakten  schmalbart:fakt 
6 hours ago
"Einheit durch gesicherte Verschiedenheit" - Jörg Scheller
Der westliche Universalismus richtete sich auf Einheit durch gesicherte Verschiedenheit – ganz im Unterschied zum heute propagierten Globalismus, der hymnisch die ganze Welt mit dem Einheitsbrei des Marktdiktates überzieht. Dagegen sich zu wehren, heißt eben, Binnenstrukturen auszuprägen durch Begrenzung und andere Formen der Dynamisierung durch Niveau- oder Spannungsdifferenzen. Das gilt auf biologisch-evolutionärer Ebene wie für den Aufbau von Artefakten (Kaskadendynamik, Fließgleichgewichte oder Variationen der Reibungswiderstände etwa für barocke Gartenarchitekturen). Die naive Auffassung von Grenzen hat die europäische Aufklärung korrigiert. Wer Diesseits sagt, muss Jenseits mitdenken; Rationalität kann nur behaupten, wer das Irrationale ins Kalkül stellt und die Normativität des Kontrafaktischen als stärkste Kraft der Wirklichkeit anzuerkennen vermag.

Als universell haben etwa die Menschenrechte zu gelten, obwohl sie faktisch nur hie und da auf dem Globus anerkannt und auch nur eingeschränkt praktiziert werden. Als universell gelten die Naturgesetze, obwohl global viele Kulturen ihr Diktat gegen Wissenschaftler durchzusetzen versuchen
rechts:diskurs  bazonbrock 
7 hours ago
!! Harald Welzer: »80% der Menschen interessieren sich einen Scheiß für irgendwas und machen alles mit« | Perspective Daily
»Die Klimawissenschaftler verstehen nicht, was Gesellschaft ist, sie verstehen nicht, was Kultur ist, sie verstehen nicht, was Psychologie ist.«

Die Alternative ist, darüber nachzudenken, wie wir die Grundbedingung moderner Gesellschaften, also die freiheitliche demokratische Ordnung, auf einen anderen Stoffwechsel bauen

Warum stehen Sie morgens auf?
Harald Welzer: Weil ich Lust zum Leben habe!
Maren: Und das obwohl Sie seit 40 Jahren Nachhaltigkeit predigen. Wie frustriert sind Sie dabei und was spornt Sie an, weiterzumachen?
Harald Welzer: Wenn man das Privileg hat, gut zu leben, und solche Handlungsspielräume wie in westlichen Demokratien, dann hat man kein Recht auf Pessimismus und Frustration. Dann hat man Möglichkeiten und Grund, zu versuchen, die Dinge besser zu machen.

Die Klimawissenschaft – so bemüht und fruchtbar sie ist – hat ein großes Manko: Die Klimawissenschaftler verstehen nicht, was Gesellschaft ist, sie verstehen nicht, was Kultur ist, sie verstehen nicht, was Psychologie ist. Das ist kein Vorwurf, das liegt nur einfach nicht in deren wissenschaftlicher Ausbildung. Die Vorstellung zu haben, dass,
wenn man bestimmte Fakten präsentiert, daraus das erwünschte Handeln resultiert, ist eine irreale Vorstellung. So funktioniert das Leben nicht.

Insofern sind viele der Probleme, die wir im Moment haben, hausgemacht. Man muss in Rechnung stellen, dass wir eine kapitalistische Wachstumswirtschaft haben, dass Leute konsumabhängig sind, dass sie sich in vielfältigen Suchtstrukturen befinden, in denen sie sich auch befinden sollen. Vor diesem Hintergrund kann man nicht so einen Unfug verkünden wie ein politisches 2°-Limit und sich dann wundern, dass niemand darauf hört.

Unsere ganzen wirtschaftlichen Grundparameter sind darauf eingestellt, dass immer mehr Emissionen produziert werden, und nicht das Gegenteil davon.
Maren: Und was ist die Alternative, damit wir hier in Zukunft noch leben können?

Harald Welzer: Die Alternative ist, darüber nachzudenken, wie wir die Grundbedingung moderner Gesellschaften, also die freiheitliche demokratische Ordnung, auf einen anderen Stoffwechsel bauen – einen, der tatsächlich Nachhaltigkeitsstandards erfüllt.

So hat übrigens auch die frühe Ökologiebewegung angefangen. Die hat sich nicht auf Windräder kapriziert, sondern über die Veränderung der Gesellschaft nachgedacht und sie auch gefordert.

Felix: Sie wünschen sich also, dass Liberalismus und die ökologische Frage Hand in Hand gehen. Was aber, wenn die Demokratie zu langsam ist, um auf die ökologische Frage zu reagieren? Brauchen wir dann eine Ökodiktatur?
Harald Welzer: Dann ist das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Warum sollten wir die zivilisierteste Gesellschaftsform, die die Geschichte bislang hervorgebracht hat, aufgeben?

Maren: Weil wir das Wettrennen gegen den Kollaps der Natur sonst verlieren?
Harald Welzer: Das ist doch, wie wenn die CSU die AfD bekämpfen möchte, indem sie rechter wird als die AfD. Wieso soll ich meine Vorstellung einer Gesellschaft gegen eine Ökodiktatur eintauschen? Das verstehe ich nicht. Es geht mir nicht um Natur als Natur, sondern um die Natur als Bedingung für unser Überleben.
Maren: Ja, genau – uns auch!
Harald Welzer: Das ist doch eine Geisterdiskussion: Genauso wenig wie man eine Ökodiktatur einführen kann, kann man einen aufgeklärten Kapitalismus einführen. So etwas braucht Zeit.
Felix: Gibt es ein System, das Demokratie und die Ökofrage verbindet?
Harald Welzer: Das haben wir noch nicht gehabt. Das bedeutet aber nicht, dass wir es uns nicht vorstellen können.

Sich das vorzustellen ist ja schön und gut, aber wir wollen es ja auch umsetzen. Wie kommen wir da hin?
Harald Welzer: Langsam, langsam. Sie argumentieren ja im totalen Tunnel-Modus. Das ist das, was die Klimaforschung hervorgebracht hat. Die hat Untergangsszenarien zu bieten, die erzeugt Panik, und Panik erzeugt Tunnelblick. Das ist doch alles totale Fiktion.

Wer sagt denn, dass wir keine Möglichkeit haben, Gesellschaft zu verändern? Alles, was wir zunächst brauchen, ist eine Vorstellung davon, in welche Richtung wir sie verändern wollen.

Dann muss man sortieren: Was wollen wir von der gegenwärtigen Gesellschaft behalten und was muss dringend verändert werden? Dazu gehört, dass wir unsere Rechts- und Zivilisationsgüter behalten. Dafür muss ich die Autoindustrie abschaffen, dafür müssen die Autos aus der Stadt raus, wir müssen Kreuzfahrten und SUVs verbieten, und so weiter. Gleichzeitig müssen wir ein positives Bild entwickeln, wie eine solche ökologisch aufgeklärte Gesellschaft aussehen kann. Dann können wir politisch daran arbeiten, das umzusetzen.

Der Fehler ist, zu denken, dass man das Ganze nur umsetzen kann, wenn man wie im Laden beim Produktkauf eine Quittung für den Umtausch erhält. Gesellschaftliche Veränderungen, egal ob im dynamischen Sinne eine Revolution oder im reformatorischen Sinne, sind langfristige Prozesse mit offenem Ausgang. Da kriegt man keinen Garantieschein dafür, dass das funktioniert.

Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wenn wir uns unsere gegenwärtige Wirtschaft anschauen, stellen wir fest, dass ein weltweites Experiment stattfindet, dessen Ergebnis ganz klar ist: Das funktioniert nicht. Dieses Experiment kann man auch abbrechen. Deshalb müssen wir mit langem Atem und viel Fantasie und Zuversicht Experimente wagen, um andere Pfade einzuleiten. Das ist das Einzige, was wir tun können. Alles andere ist Folklore.

Felix: Die Fakten der Klimaforscher besagen aber doch, dass wenn es jetzt nicht funktioniert, wir in 50 Jahren überhaupt nicht mehr die Bedingungen haben, um …

Harald Welzer: Ja, die sagen wahnsinnig viel, aber das ist Dünnschiss. Wie kann man denn glauben, was Herr Schellnhuber die ganze Zeit predigt, man habe nur noch so und so viele Jahre Zeit? Das ist derselbe Fehler wie mit dem 2-Grad-Ziel: Was passiert denn, wenn diese Zeit überschritten ist? Was passiert denn, wenn 2,1° Celsius Erwärmung da sind? Dann kann man aufgeben, oder was? Politisch ist es strunzdoof, so zu argumentieren.

Statt mit der Apokalypse-Rhetorik zu kommen, müssen wir zum Beispiel fragen: Können wir uns eine Stadt ohne Autos vorstellen? Mit einer besseren und lebenswerten Infrastruktur? Dafür brauche ich nicht mal den Klimawandel.

Das große Problem der Nachhaltigkeits- und Klimaszene ist doch, dass sie nichts anzubieten haben – kein Gegenmodell zur aktuellen Hyperkonsum-Gesellschaft. Wir müssen an positiven Zukunftsbildern arbeiten und die Leute auf Veränderungen heiß machen.

Maren: Wen meinen Sie dabei mit »wir«?
Harald Welzer: Leute wie ich oder Sie. Wir können das an niemanden delegieren. Die Zivilgesellschaft muss ihre Politiker unter Druck setzen, sodass sie den Kohleausstieg vollziehen usw.

Ich glaube aber nicht an Informationsweitergabe, sondern an Praxis.

Maren: Ich kann aber doch nur handeln, weil ich bestimmte Ideen und Vorstellungen habe – vermittelt über Informationen im weitesten Sinne.
Harald Welzer: Nein, ich handle, weil ich eine bestimmte Erfahrung machen kann. Wenn die mal endlich anfangen würden, auf der Straße zu demonstrieren, dann würden sie die Erfahrung machen, dass es Gleichgesinnte gibt, mit denen es Spaß macht, zu demonstrieren.

Das sind Praxisformen, bei denen Menschen erleben, dass eine andere Welt nicht nur möglich, sondern auch gut und machbar ist. Das können sie predigen, predigen, predigen, und es interessiert kein Schwein. Wir sind völlig übertheoretisiert.

Maren: Ist Denken also nicht die erste Form des Handelns?
Harald Welzer: Das weiß ich nicht. Tatenarm und gedankenschwer … (lacht) Ich muss Ihnen ja zustimmen, weil ich auch Bücher schreibe. Jetzt kommt aber ein anderes Element mit rein: Ich schreibe Bücher mit einem bestimmten Sound, der ganz anders ist als der normale Nachhaltigkeits- und Klimadiskurs. Ich adressiere die Leute direkt und zeige ihnen Handlungsmöglichkeiten anhand von Beispielen.

Felix: Glauben Sie nicht, dass auch Sie mit Ihren Büchern »preaching to the converted« betreiben?
Harald Welzer: Gegen »preaching to the converted« gibt es überhaupt nichts zu sagen. Ich habe wissenschaftliche und populäre Bücher geschrieben, und in den populären Büchern steht nichts, was neu ist. Das sind Bücher, die dafür da sind, zu den Konvertierten zu predigen.

Warum? Weil sie Argumentationen und Zusammenhänge brauchen. Weil sie einen Job haben und nicht die Zeit haben, sich sowas auszudenken. Auch in politischer Hinsicht ist »preaching to the converted« eine absolut sinnvolle Sache.

In der Initiative »Die Offene Gesellschaft« kriegen wir immer vorgeworfen: Da erreicht ihr ja nur die, die sowieso demokratisch gesinnt sind. Genau die wollen wir ja auch erreichen! Denn es gibt eine Notwendigkeit, Menschen in ihrem richtigen Denken zu bestärken.
Maren: Wie groß muss diese kritische Masse »offener Menschen« sein, um die Gesellschaft neu zu gestalten?
Harald Welzer: 5%.

Maren: Woher nehmen Sie diese Zahl?
Harald Welzer: Soziale Bewegungen gehen immer von Minderheiten aus. Die Gesellschaft ist bewusstseinsmäßig so aufgeteilt, dass 5–10% ein Avantgarde-Denken haben, weitere 5–10% sind extrem konservativ und die restlichen 80% interessieren sich einen Scheiß für irgendwas und machen alles mit. Also ist ein Lebensstilwandel, der von 5% auf die Wege gebracht wird, effektiv.

Felix: Lernt man in dem von Ihnen mit ins Leben gerufenen Studiengang »Transformationsstudien«, zu den 5% zu gehören und ein Meinungsführer zu werden?
Harald Welzer: Das weiß ich jetzt nicht; es ist nicht Teil des Lehrplans, aber man bewirbt sich vielleicht nur für den Studiengang, wenn man Interesse an gesellschaftlicher Veränderung hat. Also wieder »preaching to the converted« – die mit entsprechendem Wissen, Methoden und Argumenten ausgestattet werden.

Ob man in seinem Studiengang zum Meinungsführer ausgebildet wird, weiß Harald Welzer nicht so genau. Aber »es wäre natü… [more]
haraldwelzer  klimawandel  martin:politik  hannah:politik 
15 hours ago
Sowjetische Genealogie moderner Kleptokratien – Geschichte der Gegenwart
Carsten von Wissel hat Igor Petrov retweetet

Selten habe ich so viele spannende Gedanken in einem so kurzen Text gesehen.
These 1: Das Zurückfahren der autoritären Komponente schlechter partiell terroristischer Governance nach dem Tod Stalins ...

... lässt in der Chruschtschow-Ära einen Freiraum entstehen, in dem sich ein spezifisches Amalgam aus Politik und Kriminalität entwickelt, das heute zu uns in den Westen schwappt ...

... , so dass der Osten uns heute seine alten Zerrbild des Westens zurückverkauft und plötzlich überwunden geglaubter autoritärer Quark wieder da ist. Das politische System hier hat dafür offenbar keine Ideen, wie dem zu begegnen wäre.

Das ist n. zuletzt Folge des faktischen Desinteresses am globalen Osten, das dafür sorgte, dass wir hier nichts als Zerrbilder und/oder Projektionen eigener Wunschideen hatten. Ist alles "irgendwie" dumm gelaufen.

xxxxxxxxxx

wie diese krimi­nelle infor­melle Kultur nach und nach zum Staat selbst wurde. Typisch für diese Kultur ist mora­li­scher Rela­ti­vismus, Erhe­bung des Geldes zum obersten Wert, hohe Gewalt­be­reit­schaft bei der Konflikt­lö­sung, Verach­tung der Schwa­chen und damit aller Minder­heiten (was sich insbe­son­dere in der stark ausge­prägten Homo­phobie zeigt), ein stark hier­ar­chi­sches Gesell­schafts­bild, in dem die herr­schende Klasse von allen geschrie­benen Gesetzen ausge­nommen ist. Die welt­weite Renais­sance der Rechts­po­pu­listen (insbe­son­dere jenseits des Atlan­tiks) ganz auf die Verbrei­tung dieser Kultur zurück­zu­führen, ist sicher­lich über­trieben. Aber dennoch ist sie dafür ein wich­tiger Faktor ...

Die Entstalinisierung hat die totaltäre in eine posttotalitäre Gesellschaft überführt. In jenen Jahren wurden auch die Grundsteine für die inoffizielle Ordnung der Sowjetunion gelegt, basierend auf der informellen Allianz zwischen illegalen Fabrikanten und Geschäftsmännern, der organisierten Kriminalität & der Parteibürokratie.

Mortschil­adse beschreibt Prozesse, die Krimi­na­lität und Korrup­tion von den Rändern der sowje­ti­schen Gesell­schaft in ihr Zentrum beför­derten. Die Lebens­weise des Krimi­nellen verwan­delte sich zu einer Subkultur und wurde im popu­lären Diskurs roman­ti­siert (diese Tendenz hat Varlam Šalamov gesehen und in seinen Erzäh­lungen davor gewarnt). Das krimi­nelle Ethos, die Spiel­re­geln, nach denen die krimi­nelle Welt lebte, entwi­ckelte sich zu einer paral­lelen Rechts­kultur und einer infor­mellen Gerichts­bar­keit, die oft einfluss­rei­cher – und in Augen vielen Sowjet­bürger gerechter – war als die staat­liche.

dass sowohl die krimi­nelle Subkultur als auch die Korrup­tion entstellte Kommu­ni­ka­ti­ons­formen waren: Die krimi­nelle Subkultur drückte einen Wunsch nach Frei­heit und Gerech­tig­keit aus, der sich unter sowje­ti­schen Verhält­nissen in dieser perver­tierten Form arti­ku­lieren konnte. Die sowje­ti­sche Form der Korrup­tion war eine perver­tierte Form des kommu­ni­ka­tiven Handelns, in der jedoch eben­falls ein Wunsch nach Tätig­keit durch­schim­merte, die nicht durch den Staat kontrol­liert war.

Doch die sozialen Ener­gien, die von diesen Wünschen nach mehr Frei­heit und Selbst­be­stim­mung ange­trieben wurden, konnten nicht poli­tisch arti­ku­liert werden und kamen daher anders zum Ausdruck.

Die Folge davon war nicht so sehr die Doppel­moral und nicht einmal die mora­li­sche Rela­ti­vität, sondern die Tatsache, dass die Schat­ten­welt (also die Welt von Krimi­nellen und ille­galen Fabri­kanten und Geschäfts­män­nern) ihre Moral­vor­stel­lungen durch­setzen konnte. Diese Welt hat die Fragen der Moral „genau anders­herum aufge­fasst, als es in der normalen Zivil­ge­sell­schaft verstanden und empfunden wird. Sie entwer­tete alles, verän­derte die Moral und die Verhält­nisse.“ (205)

Die Vorstel­lung einer „normalen“ Zivil­ge­sell­schaft wirft zwar Fragen auf, weil sie die ,west­liche‘ Zivil­ge­sell­schaft als Normal­fall betrachtet. Möchte man derar­tige Fall­stricke vermeiden, kann man diese Nicht­nor­ma­lität, diese Perver­sion (denken wir an die Comprachicos-Metapher) als eine fehl­ge­lei­tete Form verstehen, die sowohl recht­lich als auch außer­recht­lich im Begriff des „falschen Lebens“ (Adorno) zum Ausdruck kommt.



Auch die Korrup­tion gehörte zu den merk­wür­digen Frei­räumen, die in der Tauwet­ter­zeit in der Sowjet­union florierten. Korrup­tion war bei aller Strenge des Regimes in der Sowjet­union auch früher nicht unbe­kannt, aber erst seit den 1950er Jahren durchzog sie alle gesell­schaft­li­chen Schichten und wurde zu einer der wich­tigsten Kommu­ni­ka­ti­ons­formen der Sowjet­union.
russland  martin:politik  rechts:diskurs 
15 hours ago
Bitkom Digital Office Index
Bitkom Digital Office Index 2018

Im Digital Office wandern Papierberge in die Cloud, die digitale Signatur ersetzt das Fax und Video-Meetings ermöglichen persönliche Gespräche trotz großer räumlicher Distanz. Doch ist das digitale Büro Traum oder Realität in den Unternehmen? Zwei von drei Unternehmen (67 Prozent) sind in Sachen Digital Office up-to-date, jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) hat allerdings noch Nachholbedarf. Das zeigt der Digital Office Index 2018 – eine repräsentative Befragung von 1.108 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern,

Der Digital Office Index (DOI) zeigt die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen, deren Fortschritt und Effekte. Auf einer Skala von 0 („überhaupt nicht digitalisiert“) bis 100 („vollständig digitalisiert“) erreicht der Digital Office Index einen Wert von 54 Punkten (2016: 50). Dabei hat sich die Schere zwischen großen und kleinen Unternehmen allerdings weiter geöffnet. Große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern erzielen demnach einen Indexwert von 63 Punkten (2016: 58), bei den Mittelständlern mit 100-499 Mitarbeitern liegt der Indexwert bei 58 (2016: 53), bei kleineren Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern sind es dagegen erst 53 Punkte (2016: 49). „Vor allem Großunternehmen haben die Möglichkeiten des digitalen Büros erkannt und profitieren bereits von den Vorteilen. Jetzt muss der breite Mittelstand nachziehen“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom.
vhs:lingen:digiclub:unt  colearn:emsland  office365:digitaloffice 
2 days ago
Blended Learning Essentials: Getting Started - Online Course
This course is part of the Blended Learning Essentials program, which will enable you to essentials for teachers, trainers & managers developing blended learning. .
Why join the course?

This course is designed to help anyone teaching or supporting learning in the Vocational Education and Training (VET) sector understand the benefits of blended learning and how to use technology effectively to support learners. Supported by a group of Digital Champions, you will connect with teaching and training professionals who understand the practical challenges of using blended learning. You will be aware of the importance of being able to blend digital methods into your teaching. These methods will help your learners become familiar with the digital workplaces they will be joining.
blendedlearning  learning_blended 
2 days ago
Blended Learning Toolkit |
Welcome!
This Blended Learning Toolkit is a free, open resource for educational institutions interested in developing or expanding their blended learning initiatives.
blendedlearning  learning_blended 
2 days ago
Themen für das Lagerfeuer - Google Docs
gute zusammenfassung

Neustart;:
(1) Baustellen identifizieren für VHS
(2) Baustellen als Katalog für DVV
elw 
2 days ago
Digital Maturity 2018 (STUDIE!!) Coming of Age Digitally
siehe VHS:corporatelearninh

Digitally maturing companies push decision-making further down into the organization. Digital business is faster, more flexible and distributed, and has a different culture and mindset than traditional business. Survey respondents say the pace of business; culture and mindset; and a flexible, distributed workplace are among the biggest differences between digital and traditional business. Such findings mean many companies should change how they operate in order to compete.

When asked an open-response question about how their company is supporting the development of digital skills, nearly 30% of respondents from early-stage companies explicitly said in their text response that their company provides little to no support for developing digital skills. Respondents actually wrote in “none” or some variant.

Individuals report needing to continually develop their skills but say they get little to no support from their organization to do so. Some 90% of respondents indicate that they need to update their skills at least yearly, with nearly half of them reporting the need to update skills continuously on an ongoing basis. Yet, only 34% of respondents say they are satisfied with the degree to which their organization supports ongoing skill development. Many organizations continue to rely on formal training for developing these skills, but cultivating an environment that allows on-the-job learning may be more effective.

Respondents also report that the biggest challenges are the need to experiment and take risks, dealing with ambiguity and constant change, buying and implementing the right technology, and distributed decision-making

“At the end of the day, so much is about talent. Talent is two-pronged, by skill set and by attitude,” Sutton notes. “That’s what you need to drive an organization forward into an era they are primed to be a part of. Attitude is the one thing we sometimes forget.” With the right attitude, people can and will begin to develop the skills they need to work and learn in the fast-moving and ambiguous conditions that are at the heart of digital business. “People with that mentality are everywhere,” she adds. “Some of them need to just be reminded that they can be that person.”

Fallstudie): [Manager] wanted the company to become more innovative, more entrepreneurial, faster moving, more empowered, and more collaborative. The company needed to change the way it worked, with whom it was working, and how employees thought about their work. To make these types of fundamental changes, Goose first needed to give the people tasked with the changes the freedom to work outside the traditional bureaucratic structures that define many legacy companies. Innovation teams needed to be isolated and protected, “to be freed from the corporate shackles ...

When you put cross-functional employees on a dedicated team, they’re baked into those teams, so they understand what the team is doing. They understand the mission and the urgency, so decisions are made differently.”

They also communicate the lessons learned from experiments across the organization to make sure other teams can benefit. “If we win or have built something, it’s about packaging it up to be able to share so that other people can see how it’s been done,” Sutton says.

GE statt Six Sigma "FastWorks":
To address the need for faster change and agility, GE has developed a complementary approach known as FastWorks, which combines lean startup principles created by business consultant Eric Ries with GE’s size and resources. But as GE’s culture transformation leader Janice Semper notes, “It’s been harder in some of our businesses where they don’t have as much volatility or disruption yet. They don’t necessarily feel the same need as those parts of our businesses that are being disrupted or are in extremely challenging, volatile, ambiguous environments where this is really the only way to go forward and work.”
colearn:emsland  lernos  vhs:ems:region  vhs:digitalgipgel  vhs:lingen:digiclub:unt  kompetenzmanagement 
2 days ago
Schreib-Challenge für Promovierende Promotionscoaching
sehr interessante Kommentare von LuL
Sie arbeiten mit immer 2 Pomodoros

Das ist die Schreib-Challenge für Promovierende: Schreiben ist anfangen und dranbleiben, der Rest findet sich! Bei der Schreib-Challenge für Promovierende bekommst Du 2 Wochen lang jeden Tag per mail eine Challenge-Aufgabe. Außerdem verabredest Du dich virtuell mit anderen Promovierenden zum täglichen Schreiben. Du tauschst Dich über deinen Schreib- und Promotionsprozess aus und kannst Feedback erhalten. Dazu gibt es zahlreiche virtuelle Pinnwände und Gruppen.

Was die Schreib-Challenge für Promovierende bewirkt:
Das Schreiben stellt für Dich dann keine große Hürde mehr dar, Du bist im Fluss und es geht Dir mühelos von der Hand
Du merkst, dass Du nicht allein bist, nun weißt Du, dass überall in Deutschland Promovierende sitzen, die ebenfalls schreiben. Das motiviert Dich, es auch zu tun.
Du kannst Dich mit anderen Schreibenden austauschen und vernetzen.
Dir gelingt es gut, mit anderen Promovierenden Schreibgruppen zu organisieren und jeden Tag oder auch nur einen Tag in der Woche zu schreiben
Du bekommst hilfreiche Tipps von mir und erfährst, welche Strategien andere Schreibende nutzen um erfolgreich zu schreiben.
Auch nach der Schreib-Challenge für Promovierende profitierst Du von Deinen neuen Kontakten und erhältst Tipps und Infos z.B. in der geschlossenen Facebook-Gruppe

Ich bin ab dem 03. September 2018 dabei!

Solltest Du aus irgendwelchen Gründen keine Bestätigungsmail erhalten (man steckt ja nicht drin in der Technik :-), schreibe mir an newsletter@coachingzonen.de und ich trage Dich gerne per Hand in de Liste ein.

Ich unterstütze Dich:

Dr. Jutta Wergen
vhs:format 
2 days ago
BAföG - Kontakt | Studentenwerk München
sprechzeiten:
Di, Mi 13-15
Do 9 - 11.30
bafoeg 
3 days ago
Policy Recommendations for Opening Up Education - European Commission
Open education is a way of carrying out education, often using digital technologies. Its aim is to widen access and participation to everyone by removing barriers and making learning accessible, abundant, and customisable for all.

It offers multiple ways of teaching and learning, building and sharing knowledge. It also provides a variety of access routes to formal and non-formal education, and connects the two.

Stakeholders must explore ways in which to support opening up education. Dialogue must be sought to form a common vision for opening up education in Europe. OpenEdu Policies is a project running from January 2016 to March 2017 aiming to scope, refine and propose policies on opening up education for both policy makers in Member States and at European level.

The policies proposed will cover the 10 dimensions of open education and will be based on the OpenEdu framework for openness in higher education (Forthcoming JRC report: Opening up Education: A Support Framework for Higher Education Institutions).
lernos  eu:openeducation  openeducation:eu 
3 days ago
Dirk Baecker 2018 (Interview): Digitalisierung: Warum sie uns oft überfordert
Genau, sie ist eigentlich nur ein zufälliger Auslöser. Auch bei einer ganz anderen Entwicklung wären Organisationprobleme zutage getreten, man wäre genauso überrascht gewesen und hätte sich ein Bild machen müssen von den Einrichtungen, in denen man arbeitet.

Es ist letztlich die Umstellung von schriftlich kommunizierten auf digital kommunizierte Abläufe. Dabei stellt man fest, dass die eigenen Kenntnisse, wie eine Organisation tickt, wie ihr hierarchischer Aufbau und ihre Arbeitsteilung funktionieren, unzureichend sind. Man weiß zwar viel über Changemanagement und Betriebswirtschaftslehre, aber wenig darüber, wie ein grundsätzlicher kultureller Wandel einer Organisation abläuft. Man merkt dabei, dass es eine ganze Reihe von sozialen Dynamiken gibt, die man nicht durchschaut hat. Deswegen diskutieren so viele Unternehmen ihre eigene Organisation stärker als die Digitalisierung selbst.

Buch: "das Projekt der Digitalisierung, die Transformation analoger in diskret abzählbare, binär codierte, statistische auswertbare, maschinell berechenbare Prozesse"

4.0. Das Buch handelt von der vierten Medienepoche der Menschheitsgeschichte, der Epoche der elektronischen und digitalen Medien. Drei frühere Epochen gingen ihr voraus, 1.0, die Epoche der Mündlichkeit, 2.0, der Schriftlichkeit, und 3.0., des Buchdrucks. Vor der Digitalisierung erlebte die menschliche Gesellschaft die Abenteuer der Oralisierung, Alphabetisierung und Literarisierung, allesamt nicht minder überfordernd. Nichts Geringeres als eine tiefgreifende Veränderung von Struktur und Kultur der Gesellschaft, viermal in Folge, vermochte diese Herausforderungen zu bewältigen.
dirkbaecker  digitalisierung 
3 days ago
European Association for the Education of Adults » EAEA statement: European Commission’s initiatives on key competences, common values and digital education
EAEA statement: European Commission’s initiatives on key competences, common values and digital education

EAEA’s response to the European Commission’s three recently published initiatives appreciates the update of the key competences framework, but criticises the narrow and formal understanding of education of the initiatives on digital education and common values.

Re: Action Plan for digital education, EAEA believes that there are several missed opportunities.

EAEA calls for the revision of the initiatives and the acknowledgement of the significant role of adult education and learning. “Adult education has a significant role to play; the evidence for which as well as the good practice across Europe is well documented."

The EAEA response addresses the three initiatives published by the European Commission in January:

A Council Recommendation on Key Competences for Lifelong Learning
A Council Recommendation on common values, inclusive education and the European dimension of teaching
A Digital Education Action Plan

EAEA appreciates the update of the key competences framework and is pleased that a number of the organisation’s recommendations have been taken on board. EAEA is happy to see that civic competences have been strengthened and that sustainability has become part of the framework.
weiterbildung2.0  vhs:weiterbildung  eu  digcomp 
3 days ago
Erwachsenenbildung soll Teilhabe an digital veränderter Welt ermöglichen : Nachrichten : Aktuelles :: erwachsenenbildung.at
Das zweite Argument dafür, dass sich gerade die Erwachsenenbildung mit Digitalisierung auseinander setzen muss: 7/18 Bildungswissenschaftlerin Birgit Aschemann gibt mit ihrer neuen Publikation einen Überblick zum brennenden Thema der Digitalisierung in der Erwachsenenbildung.

Digitale Kompetenz ist ein ständig nachwachsendes Lernfeld. Das Wissen und die Fertigkeiten, die wir brauchen, unterliegen einer ständigen Veränderung. Es braucht also Formate, die ein ständiges Weiterlernen ermöglichen.

Die können jetzt alles überall anbieten, sobald es Interesse gibt. Das müssen auch nicht rein digitale Angebote sein – kombinierte Blended Learning-Formate sind gerade für die Erwachsenenbildung ideal. Wenn die Leute im Semester nur drei Mal wohin fahren müssen statt jede Woche, ist das von Vorteil.
3 days ago
The Digital Competence Framework 2.0 - European Commission
Homepage 2.0

>> 2.1 = The Digital Competence Framework for CITIZENS with eight proficiency levels and examples of use
digcomp 
3 days ago
Make Magic with the All New Flipgrid 🔮 — Flipgrid.
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flipgrid  vhs:tools 
5 days ago
HPI MOOC Konferenz 2018
Wir freuen uns, dass wir Prof. Dr. Catherine Mongenet, Direktorin der französischen MOOC-Plattform FUN, für die Keynote gewinnen konnten.

Die Wissenschaftler des openHPI-Teams unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Meinel werden Forschungsarbeiten aus dem Learning Analytics-Bereich (LA) vorstellen (SCHWERPUNKT).

Außerdem sprechen Prof. Dr. Niels Pinkwart von der Berliner Humboldt Universität und Philipp Leitner von der TU Graz zu diesem Thema.

Des Weiteren werden unsere Partner von openSAP, OpenWHO und Signavio zu Wort kommen, die die vom HPI bereitgestellte Plattform sehr erfolgreich in unterschiedlichen Kontexten einsetzen. Freuen Sie sich auf diese und viele weitere spannende Vorträge sowie einen interaktiven Teil am Nachmittag.

Catherine Mongenet, CEO France Université Numérique
Prof. Dr. Catherine Mongenet
France Université Numérique: the development of MOOCs and beyond

The objective of this presentation is to show the current developments of the FUN MOOC platform. We will focus on international issues, especially in the Francophone world. We will also discuss the impact of MOOCs in the context of professional training and life-long learning education and the opportunities for universities to reach this market.
hpi  mooc:2018 
5 days ago
How I made OneNote Class Notebook the most versatile tool in my classroom – Microsoft EDU
marija:

- Content Library (mit Unter-Ordnern): All the instructions (for me that usually means video tutorials, screen recordings, step by step instructions, additional materials, sites, etc.) that are shared with the students are shared with their parents as well.
Read more at https://educationblog.microsoft.com/2018/06/onenote-class-noteb-most-versatile-tool-in-my-classroom/#8fIUW0I5VbI2Wcwc.99

All the instructions (for me that usually means video tutorials, screen recordings, step by step instructions, additional materials, sites, etc.) that are shared with the students are shared with their parents as well.

Eigener ON-teil namens "Collaboration Space"
(da haben alle Schreibrechte)
onenote:kurs 
5 days ago
5 extrem effiziente SEO-Maßnahmen, die selbst Technik-Laien umsetzen können - Blogmojo
wenn du sie mit „technischen“ Maßnahmen verbindest, wie z. B.:

Keyword-Recherche, -Optimierung und -Monitoring
Ladezeitoptimierung
Verwendung von Rich Snippets
Optimierung für verschiedene Browser, Endgeräte und Auflösungen
Vermeidung technischer Fehler, wie z. B. kaputte Links oder 404-Fehler
Umstellung auf HTTPS
Nutzung kurzer Permalinks sowie einer klaren Website-Struktur
Beschreibende Dateinamen und alt-Tags für Bilder
interne Verlinkung deiner Blogartikel

Cahcing-Plugin in WP!! "Cache Enabler"

Jemand der einen Suchbegriff bei Google eingibt, möchte etwas wissen, in Erfahrung bringen, lernen, tun oder hat ein Problem, zu dem er eine Lösung sucht.

Also lös seine Probleme und hilf ihm dabei, seine Ziele zu erreichen!

Und schreib die 6 Typen von Blogartikeln, die genau das tun, wie z. B.:

7 Tipps usw. (gut, weil die Leutre wissen, wie lang es wird) Ratgeberartikel und Guides (der ultimate Guide zur Low-Fat Ernährung, die 10 besten Tipps für Berlin, 11 Tricks um Lebensmittel länger haltbar zu machen etc.)
Tutorials und How-Tos (Knete selber machen, Wie du WordPress in 5 Minuten installierst etc.)
Rezepte
Wissens- und Lexikon-Artikel
Test- und Erfahrungsberichte
Produktvergleiche (iPhone 8 Plus vs. Samsung Galaxy S8, die 3 besten Kinderrucksäcke)
seo:tipps 
5 days ago
Office 365 für LehrerInnen – o365school
Für wen ist der Kurs gedacht

…Du möchtest als Lehrerin/Lehrer mehr als nur einen Einblick in die Office 365 Welt bekommen.
…Du möchtest mehr als nur Word, PowerPoint und Excel für Deinen Unterricht nutzen.
…Du immer noch heillos mit der effektiven Nutzung von E-Mail, Kalender und Online-Speicher überfordert bist.
…Du (noch) nicht weißt, was Planner, Yammer und Forms für geniale Tools für den Unterricht sind.
…Du die aktuellen Entwicklung aus der Microsoft Education-Welt aus erster Hand erfahren möchtest.
…Du gern Dein Smartphone/Tablet ideal für die Arbeit innerhalb und außerhalb der Schule konfigurierst.

Was erwartet Dich?

…Eine vorbereitete Lernumgebung (MS Teams) mit Erklärungsvideos, Ideen, Quizzes und Übungsaufgaben
…Eine Plattform zum selbstständigen Lernen und Austausch mit anderen LehrerInnen
…Eine „Community of practice“ mit Beispielen aus der Praxis für die Praxis.
…Aktuelle Informationen zu Office 365 aus erster Hand mit Updates jede Woche!
…Regelmäßige Community-calls!
…und noch vieles mehr!
office365:schulung 
5 days ago
o365school – the school in the cloud | Kurt Söser
bzw. ich einen Kurs mit dem Arbeitstitel „OneNote als Organisationstool“ vorbereite, genauso wie „MS Teams in der Schule“ und noch viele andere Dinge.

Also, Du siehst, die o365school wird weiter wachsen und besonders fiebere ich schon einem Projekt ab Herbst entgegen, wenn dann (hoffentlich) auch zum ersten Mal „echte“ Schülerinnen und Schüler durch die „virtuelle“ Tür meiner o365school gehen!
onenote:kurs  office365:teams:kurs 
5 days ago
OneNote Edu with @teachermarija – o365school
In this six week course you will get the chance to learn about OneNote (and lots more…) from one of the greatest #OneNote avengers in the world: Marija Petreska.

Her absolutely beautiful and stunning visual infographics will guide you through the most essential parts of how to make the most out of OneNote Class Notebooks and you will get lots of inspiration for you classrooms.

You will get video instructions (in English), small assignments and pro tips of how to get a OneNote-superhero within six weeks.

There are also weekly live calls for Q&A and the whole course will be conducted in an Microsoft Teams/OneNote environment, so you can exchange ideas with others.

Both OneNote App and OneNote 2016 (on Windows-PCs) will be covered with tons of high quality visuals and tool tips.

Marija will also show you, how to make use of embeds and how to create her awesome avatars and badges from within PowerPoint…

Week 1
OneNote Basics
Get to know OneNote and OneNote Class Notebooks

Week 2
Content Library

Week 3
Teacher only notebooks

Week 4
Collaboration Space

Week 5
Private notebooks

Week 6
Distributing Content
Grading
onenote:kurs 
5 days ago
Wiki-Links u.a. 10 OneNote-Features, die du vielleicht nicht kennst | Kurt Söser
Viele Verwenden ja OneNote zum Sammeln von Inhalten, doch die meisten vergessen darauf, diesen Inhalt auch zu vernetzen. In den letzten Jahren ist die Verlinkung immer wichtiger für mich geworden, um die unterschiedlichsten Inhalte schnell aufrufbar zu machen. Einerseits kann man rasch einfach per Rechtsklick Links zu Abschnitten, Seiten und auch einzelnen Absätzen/Bildern/Inhalten (!) erhalten und diesen Link dann problemlos überall einfügen.

Noch besser ist aber sind WIKI-Style-Links. Man braucht nur einen Begriff/Satz in doppelte, eckige Klammern setzen und schon erhält man einen Link zu einer komplett neu generierten Seite. Sehr praktisch und gerade für das rasche Erstellen von Glossaren oder eben Wikipedia-ähnlichem Aufbau von Inhalten genial.

Das Ganze kann man noch etwas weiter treiben: (Video dazu=

-- Tabellen einfügen mit TAB nach einem Wort
onenote:kurs 
5 days ago
Neo-Erhardismus ǀ Zigarren für alle — der Freitag
Doch das Bild ist ein schiefes, wie der Historiker Uwe Fuhrmann in seiner lesenswerten Studie Die Entstehung der „Sozialen Marktwirtschaft“ 1948/49 zeigt. Zunächst einmal: Es war nicht Erhard, der die Währungsreform initiierte, sondern die US-amerikanische Besatzungsmacht. Erhard erfuhr offiziell erst fünf Tage vorher von der anstehenden Währungsreform. Als Direktor der Verwaltung für Wirtschaft der britisch-amerikanischen Zone durfte er die Entscheidung der Besatzungsmächte dem Volke lediglich verkünden. An Erhard und seinen Beratern lag es allerdings, die seit Kriegsende geltenden Preisbindungen aufzuheben, während sie den Lohnstopp beibehielten. Das hatte fatale Folgen für einen Großteil der Bevölkerung, denn in der Nachkriegswirtschaft konnte das relativ kleine Warenangebot die immense Nachfrage nicht stillen. Die Lebenshaltungskosten stiegen rasant an, die Preise für Obst, Gemüse, Eier, Kleidung und Schuhe explodierten. Die Währungsreform machte viele Menschen unter dem Strich ärmer. Die angebliche Geburtsstunde der Sozialen entpuppte sich als eine der Freien Marktwirtschaft. Während kleine Sparguthaben weitgehend ihren Wert verloren, wurden die Eigentümer der Produktionsmittel geschont – Umverteilung von unten nach oben.

Buch
Film

Lob der Revolution
Lob der Revolution
Sven Felix Kellerhoff, Lars-Broder Keil

wbg Theiss 2018
288 Seiten. Gebunden.
24,00 €

War der Umsturz von 1918 misslungen? Oder handelte es sich nicht doch um einen erstaunlich unblutigen, weitgehend erfolgreichen Umbruch hin zum ersten demokratischen Gemeinwesen auf deutschem Boden? "Lob der Revolution" macht es sich zum Ziel, den schlechten Ruf der Revolution zu rehabilitieren, die schließlich zur ersten Republik führte
Nach Demos lenkt er ein

Es folgten Monate des Protests, die in der deutschen Geschichtsschreibung weitgehend verschüttgegangen sind und die der Historiker Fuhrmann in seiner Studie ausgegraben hat. Bereits wenige Wochen nach der Währungsreform kam es an vielen Orten zu Unruhen: Schlägereien auf Märkten, Kartoffelschlachten, Plünderungen. Vor allem Frauen waren es, die sogenannte Käuferstreiks durchführten – durch kollektive Kaufverweigerung drängten sie die Verkäufer auf den Märkten dazu, ihre Preise zu senken. Im August demonstrierten Hunderttausende gegen Erhard – allein in Hessen sollen es an einem einzigen Tag 400.000 gewesen sein. Schließlich fand am 12. November 1948 der bisher einzige Generalstreik in Westdeutschland statt (der Freitag 26/2018).

Wirtschaftsdirektor Erhard konnte dem Druck der Straße nicht mehr standhalten und modifizierte die „Freie“ Marktwirtschaft vorsichtig. Mittels des Preisgesetzes versuchte der Verwaltungsrat, gegen Preiswucher vorzugehen. Außerdem stärkte er das Tarifsystem und die Sozialversicherungen. Allen voran half der Bevölkerung das Jedermann-Programm im Oktober 1948. Es regulierte die Preise für Textilien, Schuhe und Haushaltswaren – genau jene Artikelpreise, die Erhard vorher dereguliert hatte.
brd:aufbau 
7 days ago
Crashed: How a Decade of Financial Crises Changed the World – review | Books | The Guardian
Back in 1967, John Kenneth Galbraith described how capitalism had shifted from a market society to a hierarchical system owned by a cartel of corporations: the technostructure, as he called it. Run by a global elite that usurped markets, fixed prices and controlled demand, the technostructure replaced the New Deal’s full employment objective with that of GDP growth. Though Tooze does not mention Galbraith directly, he implores us to grasp how Galbraith’s technostructure extended, post-Bretton Woods, its realm by adding the black magic of financialisation to its structure (through, for example, turning car companies like General Motors into large speculative financial corporations that also made some cars!), magnifying by a dizzying factor its power and, ultimately, replacing the aim of GDP growth with that of “financial resilience”: enduring paper asset inflation for the few and permanent austerity for the many.

The result was the strengthening of the technostructure’s dollar-based hegemony in a manner that no macroeconomic approach limited to looking at the national accounts of states can even recognise as, from the 1990s onwards, the “real action” was taking place in the balance sheets of the global financiers.

What this meant globally, is that imbalanced dollar-denominated financial flows, which had initially grown on the back of the US trade deficit, “succeeded” in achieving escape velocity and almost leaving planet Earth behind (once the bankers invented, created and kept on their own balance sheets toxic dollar-denominated instruments) – before crashing down violently in 2008.

In the end, the financialised technostructure was saved by two governments (America and China), while the neoliberal populist myth (that wholesale deregulation will make everyone’s dreams come true under the rule of democracy) is now dead. Is it any wonder that racism and geopolitical tensions are all the rage?

the fantasy of apolitical macroeconomic management, promoted energetically by the technostructure, is the other side of the undeclared class war with which the establishment has been shifting all the risks and all the losses on to the weak, instructing them to “suffer what they must” – pushing them, in the absence of a progressive internationalist alternative, into the arms of a postmodern fascism. In his conclusion, Tooze draws a parallel between our present aporia and 1914, when an earlier illusion of some “great moderation” was shattered. On this I beg to differ. From where I stand, we are at a 1930 point – soon after the crash, and with a fascist moment upon us.
varoufakis 
7 days ago
EUROPP – Why there is less between social democracy and neoliberalism than meets the eye
I recently debated Philip Mirowski on whether neoliberalism can provide a positive basis for university policy. This may seem strange, since neoliberalism is usually blamed for all the problems that universities face these days. Nevertheless, I argued that it is also the source of all that is good, starting with Lionel Robbins’ landmark 1963 report which opened the door to state-driven marketisation in UK higher education, effectively breaking down the Oxbridge monopoly. After Robbins, new academic providers sporting US-style campuses and new interdisciplinary programmes attracted young people who might otherwise have been deterred from attending university altogether. The strategy worked and was extended in a less capital-intensive way in 1992, resulting in today’s diverse higher education sector and unprecedented enrolment levels that are only now declining.
The long arc of this policy has been neoliberalism writ large, which becomes less surprising once we recall that Robbins himself was one of the staunchest opponents of Keynes’ collectivist idea of ‘welfare’ as the prime objective of economic science, and as LSE economics chair he had hired the neoliberal luminary Friedrich Hayek. Nevertheless, my audience thought that I was attributing to ‘neoliberalism’ what properly was due to ‘social democracy’. What’s at stake in the alternative labelling? Much less than meets the eye, I believe. In fact, their overlapping ideological space defines what I have previously called the ‘Alt-Left’.

As it turns out, Robbins began life – like both Hayek and Keynes – as a Fabian socialist, but with Hayek he parted company with all forms of socialism in the 1920s in the wake of the First World War and the Bolshevik Revolution. This was in fact typical of how social democracy and neoliberalism parted ways in the twentieth century, a division that became ensconced over time in the Mont Pelerin Society. But very often the policy differences have turned more on rhetoric than substance, which in recent times has made it easy for, say, Bill Clinton, Tony Blair, Gerhard Schröder and François Mitterand to advertise themselves as ‘social democrats’ but end up appearing ‘neoliberal’.
Here it is worth recalling that after Robert Michels’ classic Political Parties, social democracy has been the paradigm case of an ideology that will do anything to secure power, not least by adapting its principles to circumstances. Michels recounts how the German Social Democratic Party (SPD) quickly sold out much of its Marxist heritage by championing Bismarck’s social insurance proposals, a set of Tory reforms designed to avert a working class revolt that soon afterward became the template for what we now call the ‘welfare state’. As for the part of the Marxist heritage that the SPD retained – the championing of the labour movement – concern was mainly focused on getting people to join unions so as to render their votes ‘reliable’ in elections.
To be sure, Michels, a follower of Vilfredo Pareto, spun a cynical tale, given that by the eve of the First World War, the SPD was the largest party in the Reichstag and fully behind the Kaiser’s belligerent foreign policy. However, the SPD’s ascendancy was taken quite seriously overseas, especially by the UK Fabians and the US Progressives. Bertrand Russell’s first book was based on his lectures on the SPD as a lecturer in the newly formed LSE. And both Theodore Roosevelt and Woodrow Wilson frequently expressed their admiration for Bismarck’s transformation of Germany’s political landscape

However, it would be a mistake to say neoliberals are anti-state. On the contrary, neoliberals believe that a strong state is needed to create and maintain markets, which – following the Marquis de Condorcet – they treat as social mechanisms for ‘making people free’. Neoliberal hostility to collectivism in the twentieth century should be seen as extending liberal hostility to the herd mentality in the nineteenth century, as enshrined in Mill’s On Liberty. Mill too believed that the apparatus of government had to be organised in a certain way to enable people to be free, since they might otherwise just follow the crowd. Whereas for Mill truth itself was at stake (a la Hayek and Popper), neoliberals have been more concerned with the full realisation of human potential, which after the US Progressive economist Irving Fisher is still called ‘human capital’.
Both social democracy and neoliberalism can be credited with an enormous amount of social experimentation and innovation, some of which succeeded and some of which failed – but all of which is worthy of study. My guess is that a crucial difference between the two lies in their respective attitudes toward policy failure. A rough first approximation is that social democrats are inclined to blame the rich and absolve the poor, while neoliberals absolve the rich and blame the poor – which in turn reflects a divergence in how they think about how power in society is organised. That is only a start at an analysis of two ideologies that deserve to be understood as closer together than they currently are
neolib  spd2.0_star5 
9 days ago
Richtlinien für DiEM25-Freiwillige – DiEM25
lso wird DiEM25 zu radikalen Mitteln greifen: den eingereichten Bewerbungen nach sind die meisten Freiwilligen offenbar sehr kluge und fähige Menschen. Nutzt diese Fähigkeiten, um euch selbst zu organisieren und DiEM25 voranzubringen. Wir vertrauen euch. Wartet nicht auf Anweisungen, sondern tut euch mit ein paar weiteren Mitgliedern zusammen, nutzt eure Intelligenz, um eigenständig Strategien zu entwickeln, wie ihr DiEM25 zum Erfolg bringen könnt, und wartet nicht auf Genehmigung, legt einfach los!
Für DiEM25 sind Freiwillige viel mehr als nur Freiwillige. Helft uns DiEM25 zusammen aufzubauen.
DiEM25 Spontaneous Collectives (DSCs) – DiEM25 Spontan-Gemeinschaften (DSGs)
Die Idee ist nicht neu. Sie widerspiegelt die Idee der Schottischen Aufklärung einer ‘spontanen Ordnung’, aber auch von Ideen und Methoden der Selbstverwaltung und Genossenschaften, den ‘Schwärmenintelligenzen’ von Rick Falkvinge etc.
DSGs: DiEM25 hat dem Begriff von selbst-organisierenden Teilnehmer einen neuen Dreh gegeben, das das persönliche Treffen an Gemeindeversammlungen kombiniert mit DiEM25 Spontan-Gemeinschaften (DSGs), deren Mitglieder begeistert die Ziele des Manifestes fördern [und/oder voranbringen]. Um effektiv und flexibel zu bleiben, wird angestrebt, dass DSG’s aus nur 5 bis höchtens 15 Mitgliedern bestehen.
Lokal: Für die meisten Aktivitäten sind DSGs am geeignetsten für Leute, die nahe beieinander wohnen.
Horizontal: DSGs sind selbstverwaltend und ohne Pflicht ihre Aktionen durch das KK zu koordinieren oder durch das BG zu überprüfen. Jede DSG wählt eine Person, die verantwortlich für die Kommunikation zwischen DiEM25 generell und dem KK und der spezifischen DSG im speziellen ist.
Richtlinien: DSGs dürfen keine anderen Veranlassungen und Werte fördern, die nicht im DiEM25 Manifest und aktuellen DiEM25 Kampagnen umrissen sind. Um sicher zu stellen, dass alle Tätigkeiten einer DSG den Richtlinien des Manifestes entsprechen und um eine gewisse Qualitätskontrolle zu haben, wie die Öffentlichkeit DiEM25 wahrnimmt, sind DSGs verpflichtet durch eine bestimmte Anzahl anderer DiEM25 Mitglieder jeden Text, jedes Bild, Video oder Aktion welche für die Öffentlichkeit bestimmt sind, zu zustimmen. Ist eine solche Überprüfung erfolgt, darf die DSG unter dem Namen von DiEM25 weitermachen. Die freiwilligen Koordinatoren von DiEM25 werden detaillierte DSG Richtlinien (z.B. zum Überprüfungsprozess) erstellen, welche vom KK und dem BG genehmigt werden müssen.
Was darf eine DSG?
Grundsätzlich darf eine DSG alles, dass DiEM25 erfolgreicher macht:
die Idee von DiEM25 zu verbreiten (durch die Medien, das Internet oder an Anlässen)
Vorschläge für Positionspapiere entwickeln, die durch das Forum oder auch das KK eingereicht werden
neue Mitglieder anwerben (und sie bitten, sich auf der DiEM25 Webseite www.diem25.org zu registrieren).
Organisieren von Zusammenkünften, Debatten, Präsentationen, Anlässen und Kampagnen. Um diese als offizielle DiEM25 Events ‘organisiert durch <DSG Name>’ durchzuführen, müssen sie offen für alle DiEM25 Mitglieder in der lokalen Gemeinschaft, Provinz und Land sein.

Auf www.diem25.org/local-groups-dscs/ siehst du immer aktuell, welche DSGs es bereits gibt. Es dürfen sich natürlich mehrere DSGs in einer Stadt gründen, aber eine informelle Koordinierung zwischen den Gruppen wäre schön. Willst du eine neue DSG gründen, gehe zunächst ins “Meet Local Members” Forum und navigiere dort zu deiner Region. Kreiere oder beantworte einen Beitrag über die Gründung einer DSG in deiner Region. Dann schreib eine Nachricht an volunteer@diem25.org, um ins offizielle DSG-Verzeichnis aufgenommen zu werden und Hilfe bei der Werbung für die DSG zu erhalten.
Prinzipien eines erfolgreichen DSG Treffens
Kleine Gruppendiskussionen sind das Schlüsselelement, um die Mitglieder zu stärken. Personen werden engagierter durch den körperlichen Akt des Sprechens. Umgekehrt ist es so, dass wenn Personen in einem Treffen wenig oder gar nicht kommunizieren, sie sich passiv und entmächtigt fühlen. Das primäre Ziel eines DSG Treffens sollte die Motivation und Ermächtigung seiner Mitglieder in einer gleichinteressierten Gruppe zu fördern, zur Bildung einer kollektiven Identität und gemeinsamer politischer Perspektiven.
DSGs müssen sich anstrengen, Antworten auf die folgende Frage zu finden: Was bedeuten die DiEM25 Werte und Prinzipien in der Praxis? Wie können Teilnehmer von Treffen den Raum (physisch oder digital) begeistert statt entfremdet verlassen?
DSGs werden ermutigt innerhalb der Gruppe, aber auch mit anderen DSGs, die Regeln des konstruktiven Engagements zu diskutieren, so dass alle Mitglieder von Beginn weg darüber informiert sind und so verhindert wird, dass jemand durch sein Verhalten die anderen Mitglieder in Bedrängnis bringt.
Kommunale, Regionale und Nationale DiEM25 Vereinigungen
DSGs sind die Zellen und das Rückgrat von DiEM25. Allerdings muss DiEM25 auch Kampagnen auf kommunaler, regionaler und/oder nationaler Ebene organisieren, welche die Kapazitäten der DSGs übersteigen.
Das KK wird unter Beratung und zusammen mit allen relevanten DSGs offizielle DiEM25 Organisationen für DiEM25 Mitglieder einer bestimmten Sprache, Stadt, Region oder Land (zunächst als Pilotprogramm, zu einem gesamteuropäischen Netzwerk wachsend) gründen, mit dem Zweck Kampagnen in Städten, Regionen und auf nationaler Ebene zu ermöglichen, z.B. DiEM25 in GB, DiEM25 in Italien, DiEM25 in Dublin, etc. Diese Komitees werden, in Zusammenarbeit mit dem KK und den relevanten DSGs für die Politik, Kampagnen und Aktivitäten in den entsprechenden kommunalen, regionalen oder nationalen Zuständigkeitsbereich verantwortlich sein. All diese Agglomerationen müssen durch das beschlussfassende Gremium (BG) bestätigt werde
diem25 
10 days ago
Der Markt und seine Gesetze (neolib, Hayek, Schröder ...)
Wie hat sich die Kategorie "der Markt" selbstverständlich durchgesetzt? Parallel zur Börse überall in B5 usw. ..

Welche Immunschwäche anderer hat das erlaubt? usw.

Eine Änderung der "neoliberalen Pseudoumwelt" braucht die Bewusstheit über seine Denkgrundlagen und über die Barrieren, die hier dem Denken auferlegt sind.
Man sollte zum Beispiel klar erkennen, dass es "den Markt" und seine "Gesetze" schlichtweg nicht gibt. In der Überwindung dieses Denkens kann der Blick auf mögliche Zukunftsentwürfe frei werden, die von vielen - so ist zu hoffen - kraft ihrer Imaginationskraft entworfen werden.

Auf diese Weise kann die ganze Gesellschaft kippen: "Das geistige Klima einer Periode wird von einigen wenigen Grundbegriffen und allgemeinen Vorstellungen bestimmt, die das Urteil der Intellektuellen leiten". Langfristig kann so nach Hayek "ein kollektives Unbewusstes" geformt werden: "Die Macht abstrakter Gedanken beruht in hohem Maße auf eben der Tatsache, dass sie nicht bewusst als Theorien aufgefasst, sondern von den meisten Menschen als unmittelbar einleuchtende Wahrheiten angesehen werden, die als stillschweigend angenommene Voraussetzungen fungieren." Hayek will also ein gesellschaftliches Unbewusstes beeinflussen.

Die eigentliche "neoliberale Wende" stellt die "Agenda 2010" in der zweiten Regierungsperiode von Gerhard Schröder und Joschka Fischer ab 2003 dar. Im Streit der Flügel hatte sich Schröder im März 1999 auf die Seite der "Reformer" gestellt, worauf Oskar Lafontaine die Regierung verlässt. Das Blair-Schröder-Papier vom Juni 1999 skizziert eine neoliberale Programmatik in sozialdemokratischer Terminologie - zum Beispiel wird der traditionelle Gerechtigkeitsbegriff entsprechend adaptiert. Interessant ist auch, dass es in diesem Papier fast wortgleiche Passagen zum Lambsdorff-Papier gibt. Der hier eingeleitete Wandel zu einer "Marktsozialdemokratie" (wie das Oliver Nachtwey nennt) wird von vielen in der SPD immer noch nicht verstanden.
Noch ein Satz zu meiner Zunft, der Ökonomie. Man hat es in der Ökonomie jahrzehntelang versäumt, Hayek ernst zu nehmen und fundiert zu kritisieren. Ich kann mich noch gut erinnern, wie verständnislos 1972 meine Professoren auf den (so genannten) Nobelpreis für Hayek reagiert haben.
neolib  spd2.0_star5  martin:ligarepublik  diem25 
10 days ago
Potenziale digitaler Medien beim Zweitsprachenlernen - Portal Deutsch
Die meisten Flüchtlinge, auch die Analphabeten unter ihnen, wissen, wie man ein Smartphone benutzt und kennen zumindest die wichtigsten Funktionen des Geräts. Flüchtlinge mit sehr geringer formaler Bildung haben sich mithilfe von Smartphone-Anwendungen durch ganz Europa durchgeschlagen, dazu gehören Navigations-Apps ebenso wie Übersetzungsanwendungen. Die Reisen wirken sich beträchtlich auf die Sprachkenntnisse aus, aber noch mehr entwickeln die Menschen Problemlösungsstrategien. Diese wiederum können die Autonomie im Sprachenlernen fördern.
Meiner Ansicht nach lernen Flüchtlinge die Sprache des Landes, in dem sie stranden, hauptsächlich, um zu überleben. Sie müssen kommunizieren, um zu überleben. Letztlich prägen sie sich Phrasen und Äußerungen ein und benutzen diese Chunks, um ihre unmittelbaren Bedürfnisse zu befriedigen.
Wir müssen noch viel stärker erforschen, wie Unterstützer, Lehrmaterialentwickler und Lehrende das Wissen und die Kenntnisse, die auf der Flucht erworben wurden, stärker für das Lernen nutzbar machen können.
vhs:sprache  vhs:integration 
10 days ago
"Wir leben in einer Gesellschaft, die von Propaganda und Manipulation durchdrungen ist" | Telepolis
Vor allem war Lippmann ein politischer Liberaler. Er hat den Liberalismus immer als politischen Liberalismus verstanden, darüber war er sich mit dem britischen Ökonomen John M. Keynes, mit dessen Ideen Lippmann sympathisierte, einig. Das Netzwerk, das zur Verbreitung des Neoliberalismus sorgen sollte, hat sich danach radikalisiert und Lippmann wird 1947 zur Gründungsveranstaltung der Mont Pèlerin Society (MPS), nicht mehr eingeladen.Jetzt rücken die Radikalen unter der Führung des Ökonomen Friedrich August von Hayek in den Vordergrund und formulieren eine Agenda für einen ökonomischen Liberalismus, bei dem Menschenrechte und politische Freiheitsrechte nicht mehr erwähnt werden. Der Neoliberalismus der MPS will einen ökonomischen, aber keinen politischen Liberalismus.Die Demokratie wird von Hayek und seinen Mitspielern nicht vorbehaltslos unterstützt. Sie wird nur dann verteidigt, wenn sie eine Markt-Gesellschaft stützt und fördert. Sollte das nicht der Fall sein, zum Beispiel wenn die Bevölkerung auf demokratische Weise eine andere Wirtschaftsordnung oder eine andere Version des Kapitalismus will, dann werden Neoliberale zu Kritikern der Demokratie. Hayek hat eine "entgrenzte" Demokratie, die "in den Markt" eingreift, eine "totalitäre Demokratie" genannt - das ist das stärkste negative Eigenschaftswort, das Hayek zu vergeben hat.

Hayek will einen völligen Neustart, dazu muss die Gesellschaft von Grund auf neu gedacht werden. Sein Ziel ist hochgesteckt: Er will den Liberalismus als "dominantes, wenn nicht absolutes Prinzip sozialer Organisation" weltweit verankern, das könne - so sagt er - zwei bis drei Generationen dauern.
Die Mont Pèlerin Society (MPS) wird gegründet, um erstens diese Utopie in einer exklusiven intellektuellen Elitegruppe theoretisch auszuarbeiten und zweitens in immer größeren Netzwerken praktisch zu realisieren. Bei der Eröffnungsrede der MPS sagt Hayek, man müsse sich "losmachen" von "den Vorurteilen, in der der Politiker" aktuell "gefangen ist". Und: "Wir müssen kühl überlegen, was mit Überredung und Belehrung erreicht werden kann."
Hayek entwickelt dazu zweierlei: ein theoretisches Konzept, wie eine Beeinflussung der öffentlichen Meinung möglich sein kann, und zweitens eine organisatorische Infrastruktur, um dies nicht ein Mal, sondern andauernd zu realisieren.
Was haben denn Hayeks Vorstellungen von Beeinflussung mit denen von Lippmann zu tun?
Walter Ötsch: Hayek besitzt wie Lippmann das Konzept einer "Elite", die "die Masse" führen soll. Er weiß auch, dass grundlegende Ideen bewusst verändert werden können, dass man die öffentliche Meinung manipulieren kann und dass das manchmal auch einer kleinen Gruppe gelingen kann. Er spricht aber von einer anderen Elite als Lippmann und verfolgt ein ganz anderes Ziel für die Gesellschaft.

"Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass wenn erst einmal der aktive Teil der Intellektuellen zu einem bestimmten Set an Glaubenssätzen bekehrt ist, der Prozess der allgemeinen Akzeptanz dieser Sätze nahezu automatisch und unwiderstehlich verläuft. Die Intellektuellen sind das Organ, das moderne Gesellschaften entwickelt haben, um Wissen und Ideen zu verbreiten und ihre Überzeugungen und Meinungen wirken wie ein Sieb, durch das alle neuen Vorstellungen hindurchmüssen."
neolib 
10 days ago
Renaissance der Philologie: Lassen wir die Sache
Neben einzelne Vorläufer – den jüngst verstorbenen Gerhard Neumann mit seiner Fähigkeit, bis an die Grenzen des Sprachlichen in den Texten vorzudringen, Heinz Schlaffer mit seinem Blick für die poetischen Fundamente der philologischen Wissenschaft, Hans Ulrich Gumbrecht mit seinem Gespür für die Sinnlichkeit der Texte – treten verschiedene Initiativen, die auf eine Rephilologisierung der Literaturwissenschaften hinarbeiten – mit dem ganz praktischen Ziel der Vermittlung eines anderen, fokussierten Leseverhaltens: Solche Lektüre richtet ihren Blick auf die Erkenntnisverfahren, die ein Text selbst vor unsere Augen stellt (oder im Gegenteil vor uns zu verbergen sucht). Eine Kunst des Lesens, die beobachtet, beschreibt und strukturiert, versteht sich weder als interessengeleitet, noch verfolgt sie einen extern definierten Sinn, zumal sich dieser oft als bloße Bestätigung fragwürdiger Vorannahmen entpuppt. Initiativen dieser Art sind etwa in Budapest und Heidelberg, in Osnabrück und Wuppertal entstanden.






Eine genuin philologische Erkenntnis
In Osnabrück sind die von Christoph König forcierten Thesen über die philologische Arbeit als Begegnung mit der Reflexivität des Textes längst zu einem Manifest geronnen („Osnabrücker Erklärung zum Potential Europäischer Philologien“).
literature  structuralism2.0 
10 days ago
Literaturwissenschaftler lesen ungenau? Krisengerede!
veränderte Text-Kontext-Verständnis, das kulturwissenschaftliche Interpretationen
literature  structuralism2.0 
10 days ago
BUURTZORG – Gesundheitswirtschaft Münsterland
26.9. Steinfurt bei Emsdetten

14.00 – 14.30 Uhr Informationstechnik als zentraler Enabler
Informatietechnologie als centrale enabler
Juliane van der Plaats, buurtzorg
buurtzorg 
11 days ago
msg Presse: msg gründet neue Geschäftseinheit für ITK-Kommunikation und -Kollaboration
Die auf IT-​Beratung und -​Lösungen spezia­li­sierte msg-​Gruppe hat sich zum 1. März 2018 um eine neue Einheit erwei­tert – die msg commu­ni­ca­tions GmbH. Sie bietet ein voll­um­fäng­li­ches Leis­tungs­port­folio im Bereich ITK-​Kommunikation und -​Kollaboration (Unified Commu­ni­ca­tions & Colla­bo­ra­tion (UCC)). Dieses richtet sich sowohl an Kunden aus dem geho­benen Mittel­stand als auch an Groß­un­ter­nehmen aus unter­schied­li­chen Bran­chen in der D-​A-CH-Region. Das Angebot reicht von stra­te­gi­scher Bera­tung und Planung über die themen­spe­zi­fi­sche Selek­tion neuer Lösungen bis hin zu deren Realisierung.

Bedarf mittelständischer Unternehmen und von Großkonzernen nach neutraler Beratung bei der Planung und Einführung neuer Telekommunikations- und Kollaborationslösungen entgegen. Denn das Angebot auf dem Markt ist groß und kaum zu überblicken“, sagt Hans Zehetmaier, Vorstandsvorsitzender der msg systems AG, dem Kern der msg-Gruppe. Bernhard Allwang, Geschäftsführer der msg communications GmbH, ergänzt: „Viele Telekommunikations-Provider vertreiben ihre eigenen festgelegten Produkte und Cloud-Dienste an Kunden. So entstehen Abhängigkeiten, die beispielsweise mit intransparenten Abrechnungsmodellen einhergehen. Hier wollen wir mit unserem neuen Beratungsangebot für unsere Kunden Klarheit schaffen.
vhs:digiskills 
12 days ago
Projekt | Mittelstand 4.0-Agentur Cloud
Sascha Rose
Tel.:
E-Mail: sascha.rose@hs-osnabrueck.de
vhs:lingen:netzwerk  hs:osnabrueck 
12 days ago
Mittelstand 4.0-Agentur Cloud | Mittelstand-Digital
Die Mittelstand 4.0-Agentur Cloud ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 - Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Die Agentur unterstützt durch ihre Arbeit Multiplikatoren wie beispielsweise Kompetenzzentren, Kammern oder Verbände, die Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten.



Hierbei liegt der besondere Schwerpunkt auf Themen- und Fragestellungen zu Industrie 4.0, welche sich in die folgenden Teilbereiche untergliedern:



Prozessoptimierung, Smart Products und Smart Services
Cloud-Technologie und Migration
Betriebliche Erfolgsfaktoren und Vorgehensweisen



Die Mittelstand 4.0-Agentur Cloud hilft, indem sie mittelständische Unternehmen mittels Multiplikatoren (z.B. Kammern, Verbände, Wirtschaftsförderungseinrichtungen usw.) die praktische Bedeutung von Cloud-Services vermittelt und sie bei der Einführung, Nutzung und Integration von Cloud-Anwendungen in unternehmerischen Prozessen unterstützt.



Unternehmen und Multiplikatoren können die Unterstützungsleistungen und -angebote der Mittelstand 4.0-Agentur Cloud kostenlos nutzen.
vhs:ems:region  vhs:lingen:netzwerk 
12 days ago
msg: Branchenlösungen Public Sector
klassisches consulting (u.a. paschke)
oev 
12 days ago
10 new features for going Back to School with Microsoft Teams – Microsoft EDU
- flipgrid
- Teachers have been blown away by the power Immersive Reader has in helping to build confidence for emerging readers and for those who struggle to read grade-level texts. We’re thrilled to be bringing the Immersive Reader experience to Teams! Once Immersive Reader is added in the next few weeks, you will be able to use it with any message in Teams.
Read more at https://educationblog.microsoft.com/2018/08/back-to-school-microsoft-teams-new-features/#j83BQefW3CheOAiA.99

- OneNote
Teachers will enjoy the new and improved Class and Staff Notebook settings directly inside Microsoft Teams – just select “Manage Notebooks” in the tab menu. Plus, we’ve improved the Class Notebook toolbar and added a new Staff Notebook toolbar, specifically for staff teams. In addition, page distribution is now fully supported in the Teams desktop app!
Read more at https://educationblog.microsoft.com/2018/08/back-to-school-microsoft-teams-new-features/#j83BQefW3CheOAiA.99
-CloudRecording
From faculty meetings to online office hours, built-in video meetings in Teams make collaboration easy, powered by Microsoft Stream. Ever wanted to record that meeting or online lecture? Now you can provide one-click meeting recordings with automatic transcription and timecoding, which also displays captions and lets team members search within the conversation, and play back all or part of the meeting.
Read more at https://educationblog.microsoft.com/2018/08/back-to-school-microsoft-teams-new-features/#j83BQefW3CheOAiA.99
vhs:toolkit  office365:teams:edu  flipgrid 
13 days ago
Hagen Graf / Facebook und das automatisierte Veröffentlichen auf Benutzer Timelines – NOVATREND Blog
JetPack enthält das Modul Publicize und hier können die Verbindungen konfiguriert werden.

> Syndicate
wordpress:syndicate  jetpack 
13 days ago
SKETCHNOTING BASICS mit Andrea Brücken – FROLLEINFLOW
Kurs in 4 Heften

Ihr könnt die Hefte entweder einzeln bestellen für jeweils 57 Euro – oder alle 4 zusammen für 197 Euro.

Struktur - Lettering - Bildsprache - Specials
sketchnotes 
13 days ago
#flow40: Interview mit Andrea Brücken – FROLLEINFLOW
Anja & Andrea
mit "hybridem Magazin" = Kurs

Menschen, Farbakzente & Schatten
sketchnotes 
13 days ago
Krimis lesen (Lippe)
Reading for Fun - Crime Stories - Grundstufe A2
Beginn Fr., 21.09.2018, 10:30 - 12:00 Uhr
Kursgebühr 56,00 €
Dauer 7x
Kursleitung Erina Julia Buck

Für Teilnehmende mit Grundkenntnissen
Sie lesen gerne Krimis, aber haben sich noch nicht an englischsprachige Bücher herangewagt? In diesem Kurs können Sie auf spannende Weise Ihre Englischkenntnisse anwenden und vertiefen. Wir lesen gemeinsam, im Kurs als auch zuhause, einen Krimi auf dem Sprachniveau der Grundstufe A2. Anschließend sprechen wir über das Gelesene und frischen mit Hilfe der Geschichte Vokabel- und Grammatikkenntnisse auf.
Die Lektüre wird am 1. Unterrichtstag besprochen.
Mindestens 6 Teilnehmende
vhs:sprache 
13 days ago
Antisemitisch „in herkömmlicher Weise“? - Achim von Arnims „Die Majorats-Herren“ : literaturkritik.de
Besonders markant ist die Kontrastierung der Figuren in der einzigen Szene, in der sowohl die beiden Frauen als auch die beiden männlichen Protagonisten, der Vetter und der Majoratsherr, zusammentreffen. Fast plakativ offenbar wird sie, wenn Vasthi Esther Dinge vorwirft, die antithetisch auf sie selbst zutreffen: „Sie hatte sich ihm schon mit ihren Waren empfohlen, und gefragt, ob sie auf sein Zimmer kommen solle, sie wolle ihm das Schönste zeigen, auch wenn er keine Elle kaufen möchte; denn er sei ein schöner Herr!“ (S. 122), wird die Stiefmutter charakterisiert. Nur wenig später wirft sie der Tochter, die der Kundschaft im Laden im Gegenteil, so weiß der Erzähler zu berichten, „ohne Zudringlichkeit Bescheid gegeben“ hatte, „Unkeuschheit [vor], mit der sie Christen in ihren Laden lockte, um ihrer eigenen Mutter den Verdienst zu rauben“. Esther schämt sich ­– sie „glühte von Schamröte“ – lässt sich auf das unwürdige Niveau jedoch nicht herab: „aber sie erwiderte nichts“. Fast unwirklich gut reagiert sie auf die tröstenden Worte des Vetters, dass ihre Stiefmutter sicher bald sterben werde: „Ich wünsche ihr langes Leben, antwortete die Gute; sie hat noch Kinder, für die sie sorgen muß.“ (S. 123) Anders als umgekehrt gönnt sie der Stiefmutter den Erfolg und neidet ihr nichts: „Der Majoratsherr wählte nun unter den Zeugen, fragte aber nach einer Farbe, die nicht im Vorrate war. Gleich sprang Esther zu ihrer Mutter nach dem andern Laden, und diese brachte mit fröhlichem Antlitz den verlangten Stoff, als ob der Gewittervorhang mit einem Hauche fortgezogen worden wäre.“ (S. 123f.)

Gerade anhand der handschriftlichen Vorarbeiten zu dieser Szene, die Renate Moering im Kommentar der Erzählung zitiert, wird erkennbar, dass die Passagen antisemitischer Kontrastierung für die Druckversion verstärkt und ausgearbeitet wurden. So fehlt in früheren Textversionen der Geschäftsszene noch Esthers Hinzuziehen Vasthis, durch das Esther als selbstlos positiv („Gleich sprang Esther zu ihrer Mutter“), Vasthi hingegen als opportunistisch heuchelnd negativ gezeichnet wird („als ob der Gewittervorhang mit einem Hauche fortgezogen worden wäre“). Für die Druckversion gestrichen wurde stattdessen eine Reflexion des Majoratsherren über Esther. Als diese ihm einen zu viel bezahlten Betrag zurück gibt, reagiert er in dieser früheren Version überrascht: „Dieser Edelmuth gab ihm Stoff sie zu rühmen, er fragte nach ihrem Namen, um noch einiges nachfordern zu können, sie nannte sich Esther, und der Majoratsherr dacht in sich, daß sie den Thron besteigen und die Judengasse eröffnen werde, um die ungläubigen Christen hineinzusperren, denn so hoch ehrte er sie schon in seinem Herzen.“[31] Eine auf den ersten Blick als Toleranzappell im Stile Lessings zu lesende Passage ­– würde hier nicht eine Nicht-Jüdin durch ihr hehres Auftreten die antisemitischen Stereotype zu widerlegen scheinen. Anders als bei Lessing, wo Nathan – und damit die Person, die auch am Ende des Stückes als einzige noch jüdisch ist – die positive Lichtgestalt darstellt, aufgrund derer die Vorurteile ins Schwanken geraten und widerlegt werden, ist es hier die ‚falsche Jüdin‘. Deren Positivität wird zudem – gänzlich entgegengesetzt zum Aufbau Lessings – auch nicht auf ihre Erziehung durch einen ‚edlen Juden‘ zurückgeführt: im Gegenteil. Esther ist nicht wegen, sondern trotz ihres Aufwachsens bei Juden gut, während Recha explizit – zumindest auch – durch Nathan zu der positiven Figur geworden ist, die sie religionsunabhängig darstellt.

Das Hinzuziehen Vasthis, das in den Vorstufen fehlt, schuf darüber hinaus die Gelegenheit zur unterschiedlichen Charakterisierung des Geschäftsgebahrens des Majoratsherren und des Vetters
antisem  literature 
13 days ago
Was sind die Pathosformeln des literarischen Antisemitismus? Standardszenarien und Affektpoetiken fiktionaler Texte im 19. Jahrhundert - Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
Es ist Konsens, dass politische Propagandisten wie Ernst Moritz Arndt die Genese des modernen Antisemitismus beflügelten. Doch wie beeinflusste die schöne Literatur diesen Prozess? Ihr Medium erlaubte Darstellungen von besonderer Emotionalisierungskraft. Gängige judenfeindliche Phantasmen wurden in erzählten Welten neu kombiniert und kontextualisiert. Genres wie das der Gothic Novel spielten dabei gezielt mit der Angst- und Aggressionslust des Publikums. Jan Süselbeck analysiert antisemitische Affektszenarien bei Achim von Arnim, E.T.A. Hoffmann, Gustav Freytag und Wilhelm Busch.
antisem 
13 days ago
Was Weiterbildner wissen und können: GEW - Die Bildungsgewerkschaft
GRETA-Projekt: Kompetenzraster Weiterbildner / Dozierende

Dass sie sich immer wieder bewerben und ihre Kenntnisse anpreisen müssen, ist für viele Weiterbildnerinnen und Weiterbildner Alltag. Wie aber zeigt eine Dozentin für Sprachkurse, wie gut sie ist? Welche Kompetenzen kann ein Trainer für Seminare im Bildungsurlaub nachweisen? Wie lassen sich fachliche und didaktische Fähigkeiten einordnen und vergleichen?

Höchstens ein Drittel der Lehrenden bringt eine echte pädagogische Ausbildung mit; die meisten haben ihre Kompetenzen auf anderem Weg erworben. Das entwickelte Kompetenzmodell deckt berufspraktisches Wissen, Werthaltungen und Überzeugungen ebenso ab wie die professionelle Selbststeuerung – differenziert in 29 Facetten.

Dozenten wie Engelbracht können damit perspektivisch eine individuelle Übersicht erhalten: Sie füllen einen Erhebungsbogen aus, der von qualifizierten Gutachtern bewertet wird.

Das Modell für ein trägerübergreifendes Anerkennungsverfahren von Kompetenzen wurde bereits mit ausgewählten Lehrkräften getestet. Bis Jahresende soll es geschärft und bekannter gemacht werden – dafür wurde das Programm noch einmal verlängert.
vhs:digiskills:kompetenzen 
13 days ago
In sechs Punkten zum Ziel: GEW - Die Bildungsgewerkschaft
Nach Ansicht von GEW, IG Metall und ver.di muss sich dies schnell und vor allem grundlegend ändern. Die Gewerkschaften sagen: „Wir brauchen ein Bundesgesetz zur Weiterbildung.“ Unter der Überschrift „Weiterbildung reformieren: Sechs Vorschläge, die wirklich helfen“ erläutern sie ihre Forderungen auf 52 Seiten. Die angesprochenen sechs Punkte sind gleichsam der Markenkern des Gesetzes; sie bilden den Rahmen für eine Weiterbildungspolitik, die diesen Namen dann auch verdient.

5. Vorschlag: Zertifizierung von Kompetenzen
Die Gewerkschaften fordern einfache Modelle zur Beurteilung und Zertifizierung. Dabei geht es um Inhalte, die jenseits formaler Bildungswege entstanden sind: also um nonformale (private Kurse, im Betrieb erworbene Zeugnisse) und informelle (Berufserfahrung, Familientätigkeit, Ehrenamt) Qualifikationen.
6. Vorschlag: Dialog der Beteiligte: Weiterbildungsbeiräte in den Regionen und auf der Bundesebene sollen die vielen Akteure verknüpfen und diese zur Kooperation ermuntern. Die Räte sollen gewissermaßen das Schmiermittel für die Organisation des neuen Weiterbildungssystems sein.

1. Vorschlag: Die betriebliche Weiterbildung, Herzstück dieses Bildungsformats, braucht eine neue Finanzierungsgrundlage. Gefordert wird ein zentraler Weiterbildungsfonds, der sich aus einer Umlage von einem Prozent der Lohn- und Gehaltssumme speist, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam aufbringen.
Außerdem ist die individuelle Weiterbildung auszubauen, zu harmonisieren und finanziell zu stärken. BAföG und AFBG, die Weiterbildung für Erwerbslose ist auszubauen.
2. Vorschlag: Lernzeitansprüche brauchen klare Regeln. Anspruch auf Freistellung von der Arbeit für die Bildung. Für nicht erwerbstätige Menschen mit Betreuungspflichten soll es einen analogen Anspruch geben.
3. Vorschlag: Wirklicher Schub bei der vernachlässigten Weiterbildungsberatung, kostenfrei.
Aus Bundesmitteln soll ein flächendeckendes Netz regionaler Beratungsstellen geschaffen werden, flankiert durch eine bundesweite telefon- und internetbasierte Unterstützung. Auf betrieblicher Ebene sollen Beauftragte das Bildungsinteresse von bildungsfernen und -benachteiligten Zielgruppen wecken.
4. Vorschlag: Bundeseinheitliche Mindeststandards, Anforderungen an die Lehrenden definieren. Teilnehmerschutz durch Weiterbildungstests, Beschwerdestellen und Checklisten
vhs:weiterbildung 
13 days ago
Modernisierungsverlierer
identitär, "literarisch interssiert", rechte
twitter:rechts 
13 days ago
CARDS Design Guidelines Reference - Teams | Microsoft Docs
Cards are actionable snippets of content that you can add to a conversation through a bot, a connector, or app. Using text, graphics, and buttons, cards allow you to communicate with an audience.

Our card framework eliminates the burden of designing a fully functional UX. We developed several standard card types and each one fits within our supported platforms. This means layout is completely taken care of, and you won’t need to develop different card iterations across platforms. Instead, you can focus on dialing in your content.
Guidelines

Think of a card as a response to a user question or a setting. A card can respond to a direct question (like, “How many open bugs do I have?”) or to a condition (like, “Send a list of my open bugs at 9 am every day”).

Tip

Using one of our standard card types means you’ll already know that all your responses will render nicely across each supported platform.

A card could include any of the following elements:
office365:teams 
13 days ago
Buurtzorg | Self-management | National Health Service | Organizational Innovation
When we can, and when it is appropriate, we offer a one-off support, but broadly we much prefer to build longterm relationships to co-create longterm solutions where we play a facilitative role. We bring in expertise, experience. and knowledge about what made Buurtzorg and other organisations succeed in the Netherlands. We bring in a growing body of knowledge and understanding about the experience in Britain. How to bring the Buurtzorg way into Britain has completely transformed from 1 or 2 years ago.
buurtzorg 
13 days ago
Programm der DigitalSkills Tagung | EHB 10/2018
Künstliche Intelligenz wird alles ändern | Prof. Dr. Jürgen Schmidhuber, NNAISENSE/IDSIA/USI&SUPSI

KMU als Vorreiter der digitalen Transformation | Hans-Ulrich Bigler, Nationalrat und Direktor svg

Vorstellung des Positionspapiers des EHB

13:30 Transfer Sessions
Session 1: Trendbericht Digitalisierung des OBS EHB
Session 2: Die Rolle der Schulleitung im digitalen Wandel
Session 3: Augmented Reality in Industrial Services - A Teaching Case
Session 4: Digital Transformation of VET in Singapore
Session 5: E-Learning, selbstreguliertes Lernen, Learning Analytics: Wie passt das zusammen?
Session 6: Coding & Robotik in der Schule
Session 7: Digitale Bildung und Kompetenzen in der MEM-Industrie
Session 8: Connecting Workplace and School Knowledge with Realto

Arbeitswelt 4.0 | Dr. Suzanne Thoma, CEO BKW
Berufsbildung, Digitalisierung und Industrie 4.0 | Prof. Dr. Pierre Dillenbourg, EPFL
Agile Organisation | Andri Rüesch, Swisscom
Digitalisation of VET in Singapore | Dennis Ang, NYP
Bildung 4.0 | Dr. Marloes Caduff, CEO Codillion
bildung:digital  vhs:digiskills 
13 days ago
Microsoft Teams: erste Schritte für Lehrkräfte - Office-­Support
Zurzeit gibt es keine Methode zum Archivieren von Inhalten. Wenn Sie jedoch Notizbücher nach Semesterende (oder Quartalsende) speichern möchten, können Sie ein Team hinzufügen und es mit „Archiviert“ beschriften. Sie können auch die Kanäle entfernen und sie später im OneDrive-Cloudspeicher wiederherstellen (Schritte siehe oben).

Microsoft Teams ist ein digitaler Hub für den Unterricht und fürs Lernen, der vollständig in Office 365 Education integriert ist. Daher können die Teammitglieder leicht mithilfe von vertrauten Office 365-Anwendungen wie Word, Excel, OneNote-Kursnotizbuch und PowerPoint kommunizieren und zusammenarbeiten. Für Abonnenten von Office 365 für Bildungseinrichtungen ist Microsoft Teams kostenlos – Sie können also sofort loslegen.

Sie können Ihr Team mithilfe von benutzerdefinierten Kanälen und Registerkarten organisieren, die Sie gemäß Ihren Anforderungen an die Zusammenarbeit erstellen. Registerkarten können direkt mit Dateien, anderen Inhalten oder Office 365-Anwendungen wie Planner und Power BI oder auch mit Apps von Bildungspartnern wie busuu, Canvas, Flipgrid und Kahoot! verknüpft werden.

Verlagern Sie Ihre E-Mails nach Microsoft Teams, damit alle Kursunterhaltungen an einer zentralen Stelle zur Verfügung stehen.

Erstellen Sie Aufgaben, um die End-to-End-Abläufe in Ihrem Kurs einfach zu verwalten, indem Sie die Schritte von der Erstellung und Verteilung bis zur Benotung und zum Feedback im Handumdrehen durchlaufen.

Weitere Informationen zu den neuen Funktionen von Microsoft Teams in Office 365 Educationfinden Sie hier im Blog für Bildungseinrichtungen.
office365:teams:edu 
13 days ago
When Women are the Enemy: The Intersection of Misogyny and White Supremacy
text im pdf-archive
There is a robust symbiosis between misogyny and white supremacy; the two ideologies are powerfully intertwined. While not all misogynists are racists, and not every white supremacist is a misogynist, a deep-seated loathing of women acts as a connective tissue between many white supremacists, especially those in the alt right, and their lesser-known brothers in hate like incels (involuntary celibates), MRAs (Men’s Rights Activists) and PUAs (Pick Up Artists).

This cross-pollination means the largely anonymous outrage of the men’s rights arena acts as a bridge to the white supremacist and anti-Semitic ideology of the alt right. After all, it’s not a huge leap from “women’s quest for equal rights threatens my stature as a man” to “minorities’ and women’s quests for equal rights threaten my stature as a white man.
maskulinismus 
14 days ago
New Book: Institutions, Interaction and Social Theory #sociology #sssi #emca #orgtheory | Interaction, Organisation & Technology
From hospitals and prisons to schools and corporations: no matter how large or seemingly abstract, all institutions are ultimately the result of the actions and interactions of people. In this original and innovative text, Gibson and Vom Lehn show the different ways in which studying people’s own meaning-making practices can help us understand the role of institutions in contemporary society.

Institutions, Interaction and Social Theory takes the reader through the core conceptual foundations of Symbolic Interactionism, Ethnomethodology and Conversation Analysis. Engaging with a rich tradition in sociological thought, it suggests that interactionist perspectives have remained largely absent in the study of institutions, and how they contrast with and contribute to the broader field of research in institutional contexts.

With chapters on healthcare, education, markets, and art and culture, this text will be of interest to those studying institutions, organisations and work in sociology and in business schools. It will also be valuable for students of social theory interested in interactionism, and in the challenges and opportunities of connecting complex theoretical discussions to real world examples.
organisation20  soziologie:organisation 
14 days ago
Citizen Heritage: the project | Citizen Heritage
We are investigating how digital technologies enable citizens of local areas to document and share memories and records of their collective past. Our main focus is on the development and study of PastPort (currently undergoing early testing), a mobile webapp for residents and visitors of Port Melbourne in inner Melbourne (City of Port Phillip), an area of rich and disparate urban history.

In parallel, we are studying other digital tools for citizen engagement developed by GLAM institutions (Galleries, Libraries, Archives and Museums), heritage bodies and local government custodians. We are exploring how such digital experiences can be made more readily accessible to people and how they enrich the lived experience of local places, creating an ongoing relationship between past and present.
geschichte  digital_history 
14 days ago
Linke Sammlungsbewegung: Raus aus der Wagenburg - Gastkommentar - SPIEGEL ONLINE
Bülow, Vollmer, Sagdelen

Der Hauptgrund, warum es eine solche Sammlungsbewegung geben muss, ist die Krise des gesamten Parteiensystems am Ende einer Ära, die 1989/90 begann und sich jetzt ihrem Ende zuneigt. Es war faktisch eine Epoche ohne wirkungsmächtige Gegenkonzepte gegen die ungebremste, ungerechte und aggressive Neuordnung der Welt unter der Ägide der neoliberalen und neokonservativen Oligarchen in West und Ost. (JA)

Diese haben im Schwung ihres Aufstiegs durch die Methode der globalen Deregulierung und Privatisierung enorme innenpolitische Destabilisierungen und außenpolitisches Chaos, Kriege und Massenmigration produziert.

Was dabei als Naturgesetz der Globalisierung dargestellt wurde, war reine (???) Macht- und Interessenpolitik. TUN SIE SO, ALS HÄTTE MAN NICHTS ÄNDERN MÜSSEN?
wagenknecht 
14 days ago
Twitter rechts
guter knoten, eher übel, sein afrikaner-video wurde von goodnight RTet.
F-ing/F-ees: jeweils knapp 3.000

Isamisierung, Merkel weg, Konservativ-rechts, Freidenker
(interessant allein die Followee-Profile anzusehen)

LUSTIG:
folgt vielen arabischen Accounts (politisch aktive Palästinenserein). Aich "I Stand With Israel".
>> Nebeneffekt von Fake-Followern?
twitter:rechts 
14 days ago
Honorarkräfte der Erwachsenenbildung sollen künftig mehr Geld bekommen - bildungsklick.de – macht Bildung zum Thema
Die Honorardozentinnen und Honorardozenten an Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Erwachsenenbildung sollen künftig besser bezahlt werden, vorbehaltlich der Zustimmung des Landtags zum Doppelhaushalt 2018/19.

Eine Unterrichtsstunde in der Weiterbildung wird vom Land bislang mit rund 22 Euro gefördert. Künftig soll die Förderung je Unterrichtsstunde auf rund 32 Euro angehoben werden. Mit dieser deutlichen Erhöhung sollen qualifizierte Honorarkräfte für die Weiterbildung gehalten und neue gewonnen werden. Die Angebote der Erwachsenenbildung können damit in allen brandenburgischen Landkreisen und kreisfreien Städten weiter verbessert werden. Zu den bekanntesten Weiterbildungseinrichtungen gehören neben den Volkshochschulen die Urania, die Akademie 2. Lebenshälfte und die Evangelische Erwachsenenbildung.

Bildungsministerin Britta Ernst: „Das Lernen hört nie auf – wer sich beständig weiterbildet, stärkt seine Möglichkeiten zur beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe. Voraussetzung für attraktive und qualitativ hochwertige Weiterbildungskurse sind gut qualifizierte und motivierte Honorarkräfte. Mit der geplanten, höheren Förderung würdigt die Landesregierung die Leistung der Dozentinnen und Dozenten und ermöglicht eine angemessene Bezahlung.“
Hintergrund

Die geplante Förderung betrifft 20 Volkshochschulen und 33 anerkannte Weiterbildungseinrichtungen in freier Trägerschaft.
weiterbildung2.0  vhs:weiterbildung  vhs:politik 
16 days ago
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