'The goal is to automate us': welcome to the age of surveillance capitalism | Technology | The Guardian
Die Schlagzeile ist, dass es nicht so sehr um die Natur der digitalen Technologie geht, sondern um eine neue mutierte Form des Kapitalismus, die einen Weg gefunden hat, die Technologie für ihre Zwecke zu nutzen. Der Name, den Zuboff der neuen Variante gegeben hat, lautet "Überwachungskapitalismus". Es funktioniert durch die Bereitstellung kostenloser Dienste, die Milliarden von Menschen gerne nutzen, so dass die Anbieter dieser Dienste das Verhalten dieser Nutzer mit erstaunlichen Details überwachen können - oft ohne ihre ausdrückliche Zustimmung.

"Der Überwachungskapitalismus", schreibt sie, "beansprucht einseitig menschliche Erfahrung als freien Rohstoff für die Übersetzung in Verhaltensdaten. Obwohl einige dieser Daten zur Serviceverbesserung verwendet werden, wird der Rest als proprietärer Verhaltensüberschuss deklariert, in fortschrittliche Fertigungsprozesse, die als "maschinelle Intelligenz" bekannt sind, eingespeist und zu Vorhersageprodukten verarbeitet, die vorwegnehmen, was Sie jetzt, bald und später tun werden. Schließlich werden diese Prognoseprodukte auf einem neuartigen Marktplatz gehandelt, den ich Verhaltens-Futuresmärkte nenne. Die Kapitalisten der Überwachungsbranche sind durch diese Handelsaktivitäten enorm reich geworden, denn viele Unternehmen sind bereit, auf unser zukünftiges Verhalten zu setzen."

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bildungskarte  zuboff  learninganalytics 
7 hours ago
Coffitivity
genial: kaffee-soundspur.
ambient  sound 
21 hours ago
DE.DIGITAL - Initiative Stadt.Land.Digital
Peter Altmaier hat vor einer digitalen Spaltung in Deutschland gewarnt.

Der CDU-Politiker sagte bei einer Konferenz zum digitalen Wandel in Städten und Regionen in Berlin, viele Gegenden fühlten sich abgehängt, auch beim digitalen Wandel. Es sei eine gemeinsame gesamtstaatliche Verantwortung, sich dem zu stellen. Es komme darauf an, den Wegzug aus ländlichen Regionen zu verhindern.

Die Initiative „Intelligente Vernetzung“ wird weiterentwickelt zur Initiative „Stadt.Land.Digital“, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Städte und Kommunen bei ihrer digitalen Transformation unterstützt.

Erster operativer Schritt von "Stadt.Land.Digital" wird die Einrichtung eines Kompetenzzentrums zur Unterstützung der Akteure vor Ort sein. Es soll als Ansprechpartner und Multiplikator für alle relevanten Akteure und Themen auf dem Weg zur "smarten" Stadt und Region dienen. Dieses Kompetenzzentrum wird damit zu einem Eckpfeiler der intelligenten Vernetzung in städtischen und ländlichen Gebieten.

Diese Neuausrichtung leistet einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung Deutschlands in der Fläche und zur Verbesserung der Lebensqualität in städtischen und ländlichen Gebieten. „Als nationales Kompetenzzentrum wird die Initiative Ansprechpartner für alle Kommunen in Deutschland. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität in Stadt und Land durch digitale Lösungen zu verbessern. Dafür stehen wir fest an der Seite der Kommunen“, betonte Bundesminister Altmaier.

Anlässlich der Bundeskonferenz wurden auch die Preisträger des mit über 200 Beiträgen größten nationalen Wettbewerbs zu "Smart Cities und Smart Regions" geehrt.

Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben im Ludwig-Erhard-Saal des Bundeswirtschaftsministeriums darüber diskutiert, wie digitale Lösungen in Städten und Kommunen zu mehr Lebensqualität, Wachstum und zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse beitragen können. Im Fokus standen die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte der Digitalisierung in Städten und Regionen sowie die Frage, wie die Vernetzung von Akteuren die Digitalisierung vorantreiben kann.

Konkret berichten wir über relevante Entwicklungen und gute Praktiken, veranstalten Vernetzungstreffen sowie lokale Workshops in verschiedenen Regionen und publizieren Studien rund um das Thema Smart Cities und Smart Regions.
Warum Smart Cities und Smart Regions?

In smarten Städten und Regionen werden digitale Technologien zum festen Bestandteil der Stadtplanung. Das Konzept "Smart Cities und Smart Regions" geht aber über technologische Komponenten hinaus. Denn die Digitalisierung wirkt sich stark auf alle Bereiche unseres Zusammenlebens aus: Wie wir miteinander kommunizieren, wie unsere technischen Geräte miteinander kommunizieren, wie wir im Straßenverkehr interagieren oder wie wir unsere Arbeit aufeinander abstimmen.

Mit der Digitalisierung entstehen digitale Ökosysteme, die das Leben der Menschen bereichern können. Durch fortschrittliche, effiziente und stärkere Vernetzung mittels digitaler Technologien steigern Smart Cities und Smart Regions die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger. Dies gilt insbesondere in den Bereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung.

Smart Cities und Smart Regions bieten auch einen Mehrwert für Unternehmen und Forschungseinrichtungen, deren Ansiedlung wiederum die Attraktivität von städtischen und ländlichen Gebieten als Wohn- und Arbeitsort erhöht.
kommune:innovativ  vhs:ems:region  vhs:digital  lernos:uni:busplan 
yesterday
Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt | Bitkom e.V.
Studie Ende 2018
umfassendes Bild über die betriebliche Weiterbildung in Deutschland im Kontext der Digitalisierung

Die Bedeutung von Digitalkompetenzen, also der sichere Umgang mit digitalen Geräten wie
Computern oder Smartphones sowie digitalen Anwendungen wie Software oder Apps, nimmt
nach Einschätzung der Unternehmen zu: Während vor zwei Jahren nur 4 Prozent Digital-
kompetenz als die wichtigste Fähigkeit von Mitarbeitern eingestuft haben, ist es im Jahr 2018
fast jedes fünfte Unternehmen (18 Prozent). Diese Einschätzung variiert stark mit der Unter-
nehmensgröße: Je größer das Unternehmen, desto höher die Bedeutung digitaler Kompetenzen.
Mehr als ein Drittel der Großunternehmen in Deutschland (35 Prozent) hält Digitalkompetenz
für die wichtigste Fähigkeit ihrer Mitarbeiter und schätzt diese damit bedeutender ein als
fachliche oder soziale Kompetenzen. Dass Digitalkompetenz mindestens genauso wichtig ist
wie fachliche oder soziale Kompetenzen, geben nahezu alle Unternehmen an.

41% sind bereit, Zeit&Kosten zu übernehmen!! (vs. 13% 2016)
25% nur Kosten (vs. 32% 2016)
= 66% ZAHLEN (vs. 45% 2016)

Sechs von zehn Unternehmen (63 Prozent) bieten Weiterbildungen an, damit ihre Mitarbeiter
digitale Kompetenzen erlangen oder vertiefen können. Bei fast der Hälfte der Befragten erfolgt
dies im Rahmen spezieller Schulungen und bei einem Drittel werden digitale Kompetenzen in
Kombination mit anderen Weiterbildungen vermittelt. Spezielle Weiterbildungen zur Schulung
digitaler Kompetenzen bieten vor allem Großunternehmen ab 500 Mitarbeiter an (70 Prozent). 43% bis 100, 54% bis 500

Jeweils ein Viertel der Befragten gibt an,
dass sie die Qualität der Schulungsangebote nicht beurteilen können (27 Prozent) oder dass
ihnen der Überblick über die vorhandenen Angebote fehlt (23 Prozent). Bei anderen spielen
organisatorische und finanzielle Gründe eine Rolle. 26 Prozent der Unternehmen sagen, dass sie
nicht auf die Arbeitskraft ihrer Mitarbeiter verzichten können und 24 Prozent geben an, die
Schulungen seien zu teuer. Immerhin jeder fünfte Befragte (21 Prozent) sagt, dass es keine
Hindernisse für eine intensivere Weiterbildung rund um digitale Kompetenzen gibt.

E-Learning ist ein Thema, dem die Unternehmen grundsätzlich aufgeschlossen gegenüberstehen.
Acht von zehn Unternehmen (79 Prozent) geben an, dass dies der Fall sei. Nur 16 Prozent stehen
dem Thema digitales Lernen eher kritisch gegenüber, keines der Unternehmen äußerst sich
jedoch sehr ablehnend.
Für sieben von zehn Unternehmen (71 Prozent) ist E-Learning bereits ein Thema: Etwa ein Drittel
(32 Prozent) nutzt konkret digitale Lernangebote für die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.
16 Prozent nutzen bisher noch keine E-Learning Methoden, befinden sich aber konkret in der
Planung, diese einzuführen, und 23 Prozent der Unternehmen diskutieren den Einsatz. Aber:
Für ein Viertel der Unternehmen (24 Prozent) spielt das Thema digitales Lernen bisher noch gar keine Rolle.

Fast die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent), die sich mit dem Thema E-Learning beschäftigt,
übernimmt die Kosten für digitale Lernangebote und stellt ihren Mitarbeitern auch die dafür
notwendige Zeit zur Verfügung. Jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) ist bereit, ausschließlich
die Kosten zu tragen und 8 Prozent stellt nur die Zeit zur Verfügung. 19 Prozent der Unternehmen
wollen weder Geld noch Zeit investieren
bitkom  lernos:kompetenzen  digcomp  lernos:uni:busplan 
yesterday
Digitale Transformation in der Hochschulbildung – Potenziale eines digitalen Ökosystems? - scil
Sabine seufert Ende 1018 Campus Innovation
Zum Abstract meines Vortrages: Digitale Ökosysteme liefern eine Umgebung für Open Innovation in der Bildung (z.B. Sicherung von „Open KI“), um die Chancen der fortgeschrittenen Digitalisierung, insbesondere basierend auf Big Data und Künstlicher Intelligenz, für Bildungsdienstleistungen nutzen zu können. In einem solchen digitalen Ökosystem können vielfältige Co-Creation-Prozesse mit Nutzern und Partnern stattfinden, die aufgrund von Netzwerkeffekten gemeinsam bei der jeweils eigenen Weiterentwicklung vorankommen. Hochschulbildung in einem digitalen Ökosystem rückt das personalisierte, intelligente Lernen mit formaler, non-formaler und informeller Bildung in flexiblen Netzwerkstrukturen ins Zentrum.
bidt:trafo 
yesterday
Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt – eine neue Studie der bitkom - Blog für innovative Lernlösungen in Verbindung mit Social Media
Auf seinem Blog hat Werner Sauter die Studie und ihre Ergebnisse kritisch kommentiert:

Erschreckend finde ich aber, dass die bitkom digitale Kompetenzen extrem und unzulässig verengt als den sicheren Umgang mit digitalen Geräten wie Computern oder Smartphones sowie digitalen Anwendungen wie Software oder Apps definiert. Ich hätte mir gewünscht, dass sich die bitkom vorab Gedanken gemacht hätte, was digitale Kompetenzen tatsächlich sind. Digitale Kompetenzen setzen zwar Wissen über digitale Systeme im Arbeitsprozess und die Qualifikation zur Nutzung dieser Systeme voraus, umfassen jedoch deutlich mehr Fähigkeiten.

Digitale Kompetenzen sind die Fähigkeit, Herausforderungen in der Arbeits- und Lebenswelt, die zum großen Teil heute noch unbekannt sind, mit Hilfe digitaler Systeme selbstorganisiert und kreativ lösen zu können.

Und er stellt fünf aus seiner Sicht zentrale Aspekte von digitaler Kompetenzentwicklung heraus, nämlich die Fähigkeiten,

mit den technischen und kommunikativen Möglichkeiten elektronischer Datennetze selbstorganisiert und kreativ umzugehen,
die technischen und kommunikativen Möglichkeiten elektronischer Datennetze selbstorganisiert und kreativ für die Kompetenzentwicklung von Mitarbeitern zu nutzen,
die technischen und kommunikativen Möglichkeiten elektronischer Datennetze für die Entwicklung der eigenen Kompetenzen selbstorganisiert und kreativ zu nutzen,
die technischen und kommunikativen Möglichkeiten elektronischer Datennetze selbstorganisiert und kreativ mit weiterzuentwickeln und
die technischen und kommunikativen Möglichkeiten elektronischer Datennetze selbstorganisiert und kreativ mit zu verbreiten.
bitkom  kompetenzmanagement  digcomp  lernos:kompetenzen 
yesterday
Lernos
Mittelstand 2019: 5 Projektmanager werden 3 Tage in Scrum geschult (mit Teilnahmebescheinigung) und ab dann ist man total agil. "Wer mag, kann im Anschluss die Zertifizierung machen, aber die ist auf Englisch." Keine Pointe!
lernos:uni:markt 
yesterday
Virtuelle Online Akademie VIONA® | IBB
Flash, keine mobilen Geräte

Zunächst einmal ist er ein Raum, wie wir ihn aus jedem Seminarzentrum kennen. Plätze für alle Teilnehmer und Dozenten, ein Whiteboard, diverse Lernmittel. Allerdings existiert dieser Raum nur auf dem Bildschirm eines jeden Teilnehmers. Dieser hat Sichtkontakt (via Foto oder Webcam) zu seiner Lerngruppe, spricht über sein Mikrofon online mit anderen, stellt Fragen, präsentiert seine Arbeitsergebnisse – ganz so wie in einem normalen Präsenz-Seminar. Der Dozent steuert die Prozesse, leitet Diskussionen, organisiert Kleingruppenarbeit in Nebenräumen, initiiert Kartenabfragen, hält Arbeitsergebnisse fest, verteilt Dokumente, usw.

Ein Highlight der virtuellen Räume ist das so genannte „Application Sharing“. Bei dieser Technik kann jeder Seminarteilnehmer direkt vor den Augen der anderen eine beliebige EDV-Anwendung steuern, unabhängig davon, ob sie auf seinem eigenen PC installiert ist. Eine hervorragende Methode, um Ergebnisse gemeinsam zu erarbeiten.

Gern können Sie einmal unsere Virtuelle Online Akademie VIONA® besuchen und sich von ihr überzeugen lassen. Bitte kontaktieren Sie uns dazu unter: akademie@ibb.com


Lernen Sie, wo Sie möchten
Lernen Sie, wo Sie möchten

An unseren VIONA-Seminaren können Sie entweder an einem der mehr als 300 Standorte teilnehmen – oder Sie nutzen unser Angebot VIONA@Home und loggen sich vom Büro, von zu Hause oder vom Urlaubshotel aus via Internet in den Online-Unterricht ein. Als VIONA@Home-Teilnehmer werden Sie gemeinsam mit den Menschen, die in unseren Standorten lernen, unterrichtet. Sie erwerben die gleichen Abschlüsse.
lernos:uni:markt 
yesterday
Die Dreifaltigkeit agiler Führung | Führung erfahren
Diese Dreifaltigkeit agiler Führung bestehend aus Selbstorganisation, Orientierung und dienender menschlicher Führung ist in traditionellen Organisationen alles in der einen Rolle des Managers vermischt. Je nach persönlicher Neigung und konkreter Situation werden durch diese Vermischung einzelne Aspekte übermäßig betont und andere vernachlässigt. Ein ganz wesentlicher Beitrag von Scrum ist daher die explizite Auffächerung von Führung durch die strikte Gewaltenteilung zwischen den Rollen Product Owner, Development Team und Scrum Master.

Man kann von Scrum halten was man will, aber der Scrum Guide beschreibt sehr schön drei Aspekte von Führung im Kontext agiler Produktentwicklung. Da gibt es im Zentrum der Wertschöpfung das Development Team, das möglichst autonom und selbstorganisiert arbeitet. Der Product Owner sorgt als „CEO“ des Produkts für die inhaltliche Führung und gibt dadurch der Autonomie eine gemeinsame Vision und Richtung. Und schließlich gibt es den Scrum Master, der sich dienend um die Menschen kümmert und dem Product Owner, dem Development Team und dem Rest der Organisation hilft effektiv zusammenzuarbeiten. Ein klassischer Manager ist dort nicht beschrieben, denn seine verschiedenen Aufgaben sind auf diese Rollen verteilt.
scrum  marcusraitner  organisation20 
yesterday
Weiterbildung Agiles Projekt- und Innovationsmanagement mit Scrum Zertifizierung und Arbeiten 4.0 - WBS TRAINING AG
LearnSpace 3D (wie TRICAT)

Agiles Projekt- und Innovationsmanagement mit Scrum Zertifizierung und Arbeiten 4.0

Dauer
61 Tage
Max. Teilnehmerzahl
Die Teilnehmerzahl beträgt in der Regel 10 - 16, max. 25.
Unterrichtszeiten
Diese Qualifizierung läuft in Vollzeit, Mo-Fr 8:00 - 16:00 Uhr.
Zertifikat
WBS-Zertifikat, Scrum.org-Zertifikat
Fördermöglichkeit
Bildungs­gut­schein, WeGebAU, Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr

Wenn neue Produkte angepasst und Herstellungsprozesse flexibel optimiert werden müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, reichen die Methoden des klassischen Projektmanagements oftmals nicht mehr aus. Deshalb brauchen Unternehmen zunehmend Experten, die die Methoden des agilen Projekt- und Innovationsmanagements beherrschen. Was sind die Voraussetzungen für erfolgreiche Innovationen? Wie können innovative Ideen generiert, vorangetrieben und nachhaltig verwirklicht werden? Auf diese Aufgabe bereiten wir Sie gezielt vor. Bei uns erhalten Sie eine optimale Mischung aus theoretischem und praktischem Wissen rund um das Thema agiles Projekt- und Innovationsmanagement. Anhand von realitätsnahen Projektarbeiten können Sie in diesem Kurs Ihr neues Know-how direkt anwenden. Damit sind Sie bestens vorbereitet, um unternehmerische Ideen in erfolgreiche Projekte umzuwandeln. Weiter lernen Sie die Entwicklungen der digitalen Arbeitswelt und deren Auswirkungen auf IT- Systeme, Arbeitsanforderung und der eigenen, selbstständigen Arbeitsorganisation kennen.
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Aktuelle Kursinformationen

Erleben Sie Weiterbildung neu.
Diese Weiterbildung findet als Live-Online-Kurs in unserem Lernportal WBS LearnSpace 3D statt. In der 3D-Simulation treffen Sie auf Ihren Trainer und andere Kursteilnehmer – mit diesen können Sie sich jederzeit live austauschen.
lernos:uni:markt 
yesterday
Weiterbildung 4.0: Digitale Kompetenzen für Arbeiten 4.0 erwerben - WBS TRAINING AG
Weiterbildung Arbeiten 4.0.
Starten Sie qualifiziert in die digitale Zukunft.

Seien Sie vorbereitet und nutzen Sie die Jobchancen von morgen!

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in vollem Gange und schon jetzt wird bei vielen Jobs digitales Know-how vorausgesetzt.
Erwerben Sie jetzt fundierte digitale Kompetenzen und erhöhen Sie damit Ihre Jobchancen nachhaltig.
lernos:uni:markt 
yesterday
Bücherei der Zukunft: Bibliotheken ohne Bücher? | Wissen | SWR2 | SWR.de
Dass Größe kein Kriterium für Erfolg sein muss, zeigt zum Beispiel die kommunale Bibliothek im litauischen Plunge mit ganzen 35.000 Einwohnern. Sie residiert in einem umgebauten Wohnhaus und betreut gleich zwölf weitere kleine Bibliotheken erfolgreich mit. Oder auch das Konzept für die Stadtteilbibliotheken in London: hier werden seit 2002 die Büchereien in „idea stores“ umgewandelt mit zusätzlichen Funktionen. Die Bibliotheken müssen sich künftig Partner suchen, mit denen sie ein attraktives Angebot auf die Beine stellen können. Und sie müssen Finanzierungen finden. Die deutschen Kommunen erwarten zum Beispiel, dass die Büchereien einen Teil ihrer Kosten wieder reinholen. Das ist schwierig. In Deutschland zahlen erwachsene Nutzer zwischen 20 und 40 Euro pro Jahr, etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung haben einen Ausweis. Bei den Preisen ist die Tendenz eindeutig: Es werden wohl noch weitere, gerade kleinere Bibliotheken sterben. Und umgekehrt ist auch von den großen Einrichtungen nur ein relativ kleiner Teil schon dabei, sich zu rüsten – vom Bücherlager zum Wissens- und Begegnungsort der Zukunft.
bibblotek  dritterort 
yesterday
User training during change management: everyone learns differently
eigentlich sind das 4 dimensionen. man muss das spektrum nebeneinander zur verfügung stellen. thinking = text, watching = über die schuler schauen, doing = gleich selber tun, fehler machen, feeling = sich tragen und mitreißen lassen, auch: tritt in den hintern und frontal.
lernos:edu  office365:edu 
yesterday
Modern Marketing with Seth Godin | Udemy
170€
Best of Marketing Seminar! (die Videos)

>> Would have liked to have the case studies, reference material and exercises included. Good insights though, lacked detail.
sethgodin  lernos:uni  udemy 
yesterday
FAQ | The Marketing Seminar
Absolutely. During the first thirty days of the seminar, participate in at least ten discussions. Watch the videos, respond to posts and consistently post your own work. If you don’t think the Seminar is worth more than what you invested, drop us a note at guarantee@themarketingseminar.com by the end of that first month and we’ll give you a full refund.

vs. UDEMY
We're offering a few videos from this course on Udemy, but for the full experience with discussion boards, you'll want to sign up here.

Seth also has four top-rated courses on Udemy, each of which has been taken by thousands of people. There are reasonably priced courses on Leadership, Freelancing, Presentations and Value Creation. These links will give you a discount on most of them (thanks for reading the FAQs!) and you might find that the low cost of entry makes them worth an hour or two of your time.

vs. altMBA
The altMBA is about leadership, decision-making and the act of making change happen. It features dozens of live coaches with real-time videoconferencing. It's an intensive sprint. The altMBA costs 10 times as much, requires you to apply and doesn't feature any videos or Q&A. Only 150 people are in each cohort of the altMBA and the intimate scale enables a totally different experience.

In contrast, The Marketing Seminar is about learning the essentials of modern marketing. It features over 60 video lessons with Seth, Q&A opportunities, 24/7 discussion engagement with thousands of other professionals around the world, and content that remains open for months during the Seminar (both the videos and discussion boards).

The Bootstrapper's Workshop is about creating value and having freedom and ownership of the work you do. The learning focuses on how to build your own projects where the funding comes from your customers.

We hope that the learning journey you're on ends up including both experiences, but there's virtually no overlap, so it doesn't matter which one you take first.
sethgodin  lernos:uni 
yesterday
Full Program Details | Seth Godin's altMBA
Following a competitive selection process, the altMBA delivers a condensed learning experience through teamwork, personalized feedback, coaching, curated readings, and shipping 13 projects in 4 weeks to take fast-tracked leaders to the next level.

COMBINING 25 YEARS OF INSIGHT
Seth Godin has created 13 hands-on projects designed to work in a connected, digital workshop. Highly leveraged, intensive, and applicable.

COACHING
With one coach for every ten students, we're able to pay attention to our students and the work they create.

LEARN BY DOING
Our student portal features curated resources, videos, articles, and books. Of course, it's not about secret content—the altMBA is a workshop, and your time is spent creating, critiquing and leveling up.
sethgodin  altmba  lernos:uni 
yesterday
About the altMBA | Seth Godin's altMBA
The altMBA is an online leadership and management workshop.
3850$, 30 Tage, Minerva-mäßig intensiv

Founded in 2015 by bestselling author Seth Godin, the altMBA uses digital tools like Slack, Discourse and Zoom to engage more than 100 students in an intense four-week process. In 2018, students from 45+ countries worldwide participated, with more students being added each session.

Each session of the workshop is led by a cadre of coaches, who engage with students in individual and group work. During the workshop, each student publishes the results of the 13 assigned projects on the public altMBA site. Over one session of the workshop, more than 50,000 messages were exchanged between students and coaches in Slack. The program is synchronous, with regular deadlines, group discussions, and face-to-face video calls. It is entirely based online, with students participating from their home or workplace.

The tuition for the program is $3,850. Attending students include managers and leaders at large organizations, as well as entrepreneurs and freelancers. We also invite rising leaders of important NGOs to participate. Represented brands include Kickstarter, Nike, Microsoft, Lululemon, PwC, Johnson & Johnson, Whole Foods, Coca-Cola, Hallmark, Chobani, The Red Cross, Sony, charity:water, and more.

The workshop is run by the leadership team. Admission is by application only.
sethgodin  lernos:uni 
yesterday
Pip’s Top Ten OneNote Tips – Pip Cleaves – Medium
Always create in Office 365 > OneDrive > New OneNote then once it has opened in your browser > ‘open in OneNote’ to sync it to your device. Once you have opened your OneNote onto your computer, It lives on your computer. When you open the OneNote app your ‘bookshelf’ will have all your previously synced notebooksO waiting. Pin your OneNote icon to taskbar (right click on the icon when OneNote is open). Once pinned you just need to click to open OneNote and get started. Not syncing? Reopen from in office 365 to clear the connection. Want your OneNote to be more visually appealing? Use Canva to make images for your OneNote. Open your admin OneNote on your phone too for easy note taking that syncs across devices. Use font colours and styles to make your OneNote visually appealing. Use sub pages to make your OneNote easier to navigate. Install the OneNote web clipper tool and save sites directly to pages in a specified OneNote. Use the windows 10 OneNote app so you can embed Forms and quizzes, Sway sites, YouTube videos, Flipgrids, quizlets, and more. Here’s a list of sites that can have content embedded in OneNote. Looking for some OneNote Professional Learning? Check out these links below: Ultimate list of OneNotes in education links
office365:onenote  onenote:kurs 
yesterday
Create and Manage All Your Mind Maps in Microsoft Teams! - Microsoft Tech Community - 320597
A little over a year ago, we launched MindMeister for Microsoft Teams. The integration—which has become one of our most popular ones to date—brought collaborative mind mapping to the Teams app, letting you brainstorm ideas and visualize project plans with your team members in real-time.
office365:teams:kurs  mindmeister 
2 days ago
Moderne Architektur: Menschenfeindlich, kalt, lieblos – die Misere der deutschen Stadt - WELT
Architekt Vittorio Magnago Lampugnani, der an seinem Lehrstuhl an der ETH Zürich zur Geschichte der europäischen Stadt forschte und dabei immer wieder die entscheidende Frage stellte: Was sind die Elemente, die historische Stadtviertel so erfolgreich machen?

Über viele Jahre hat er mit seinen Studenten gelungene Straßenzüge und Plätze von Portugal bis Finnland untersucht und diese Studien jüngst in einem zweibändigen „Atlas zum Städtebau“ zusammengefasst, der in Umfang, Systematik und visueller Kraft neue Maßstäbe setzt.

Die Beispiele reichen vom Typ „lebendige Quartierstraße“ wie der Mengstraße in Lübeck mit ihren acht Metern Breite bis zum Typ „zentrale Hauptstraße“ wie dem Passeig de Gràcia in Barcelona mit seinen 60 Metern.

Bei den Plätzen lernen wir die Typologie des „zentralen Stadtplatzes“ wie in Brüssel oder Madrid kennen, den „ruhigen Quartiersplatz“ wie den Gärtnerplatz in München und den „blockinternen Hof“ wie in Riehmers Hofgarten in Berlin.

Jedes dieser 68 Fallbeispiele vor allem aus Deutschland, der Schweiz, Italien, Frankreich und England wird jeweils auf dieselbe Weise so akribisch und anschaulich durch Fotografien, Pläne und Fassadenzeichnungen illustriert, dass es eine Lust ist, im Geiste durch diese unterschiedlichen städtischen Räume zu flanieren.

Die ältesten Ensembles stammen aus der frühen Neuzeit wie die Fuggerei in Augsburg, und der Gang durch die Jahrhunderte endet mit Beispielen aus den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts in Amsterdam und Wien.

Stadtforscher Robert Kaltenbrunner und Peter Jakubowski in ihrem Essay-Band „Die Stadt der Zukunft“. Darin entwickeln sie viele kluge Gedanken zu Mobilität, Digitalisierung, Gentrifizierung, Smart City, Shopping und Event.

Aber sie sind doch auf angenehme Weise skeptisch, was die Forderung nach der ganz neuen, noch nie da gewesenen Stadtform betrifft.
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++ bei veröffentlichung fällt ein anstrichhonorar an ++ Die weissen Häuser von Tel Aviv. Ar­chi­tek­to­nisch dem Bauhausstil nahe. Diezengoffplatz
Falscher Mythos Bauhaus
Gropius kam nicht bis nach Tel Aviv

„Wir halten das für Unsinn“, schreiben sie, „der Mensch in seinem Leib wird weiter ein sich räumlich definierendes Wesen bleiben. Er wird weiter wohnen. Er wird weiter als soziales Wesen mit anderen persönlich und materiell agieren.“

Über Jahrtausende hinweg habe sich die urbane Formgebung – trotz aller technologischen und sozialen Veränderungen – kaum verändert. Die klassische Moderne sei mit der Absicht angetreten, „abstrakte Schönheit und kühle Rationalität herzustellen“, so die Autoren, „ein Vorsatz jedoch, der sich mit den Grundbedürfnissen des Menschen nicht recht zu vertragen scheint. In der dünnen Höhenluft ästhetischer Sphären hält es der Normalbürger nicht lange aus.“

Neo-Altbau
architektur  urbanism:martin 
4 days ago
[MVP Blog] Five reasons to choose Yammer over Microsoft Teams for your next conversation - Microsoft Tech Community - 315728
Microsoft Teams is a great choice for replacing tools like Skype for Business in your environment, and makes rapid, fast paced team discussions much easier, allows you to easily co-author documents with your colleagues, allows you to bring in integrated tools and bots into a single interface – and can even replace your organization’s phone system. Teams isn’t designed as an enterprise social network, though. And like any tool used for the wrong purpose, if you try and make it act like one, the people in your organization won’t find it as useful. Just like email being over-used for purposes it was never designed for, Teams is best left to fulfil and succeed at what it is best at. Microsoft’s Enterprise Social Network, Yammer, is designed for open communication and collaboration across an organization. An enterprise social network can be used to break down barriers between departments and business units and allow organizations to discuss and share ideas without needing to traverse the traditional hierarchy many companies have.
office365:teams:kurs  office365:yammer 
4 days ago
Populismus oder die entgleiste Aufklärung. Eine Begriffsbestimmung
Der Populismus rechnet in seiner Ansprache tatsächlich mit Menschen, die sich für so kompetent halten, dass sie die Komplexität der Welt ohne fremde Hilfe und damit selbst verstehen. Sie brauchen dafür keine vermittelnden Instanzen, keine Übersetzer und keine Mediatoren. Es geht, so kontraintuitiv das vielleicht klingen mag, um individuelle Selbstermächtigung oder, wie es auf Neudeutsch heißt: Empowerment.
nazi  rechts:diskurs  populismus 
5 days ago
Who attends - CIO Ireland Dialogue CIO Ireland Dialogue
The CIO Ireland Dialogue brings together 60 industry leading CIOs, CDOs, Directors of IT and Transformation from across Ireland, offering exclusive networking and benchmarking opportunities with both your peers, and industry experts.
bidt:thinktank 
5 days ago
Discourse + Etherpad Integration !!
Embed Etherpad Lite pads into Discourse

Embed Etherpad Lite pads into Discourse posts using the Onebox mechanism.
Usage

After installation just insert Etherpad Lite links like https://beta.etherpad.org/p/embed-me-into-discourse into your Discourse posts or comments. The Etherpad will be embedded using the famous and beloved IFRAME tag and is fully operational.
discourse  bidt:tools 
5 days ago
Office 365 Add-In (Web and Desktop) – Zoom Help Center
Teams Admin kann den Zoom Scheduler hinzufügen!

To install Zoom Scheduler on the Outlook desktop app, you must have a Microsoft Exchange account added to Outlook. If you only have an IMAP account, use Zoom Scheduler on the Outlook web app.
zoom:o365 
5 days ago
Skype for Business to Microsoft Teams Transition: Zoom Can Help
Here are the most commons reasons that many enterprises use Zoom in conjunction with Skype for Business or Microsoft Teams:

Feature parity for Mac & Linux users
An easy way to meet with people outside of your company
Multi-party calls
All-hands meetings
Better bandwidth efficiency
Robust software-based room system (Zoom Rooms) with hardware flexibility
Including an H.323/SIP room system
Video Webinars
Training with Video Breakout Rooms (perfect for enterprise training and higher education)
Recording meetings
Hosting a very large meetings (Zoom can host 500 video participants and 10,000 webinar attendees)
Automatic meeting transcripts
zoom:o365  office365:zoom 
5 days ago
"Was ist NS"? Heidegger?
diese in der SocialMedia-Philosophen-Bubble wieder hochgekochte Heidegger/Antisemitismus-Debatte bringt ja Sachen zu Tage... Hier über Per Leo „Leo beraubt die NS-Weltanschauung ihres Inhaltes.“
>> Link HoheLuft
nazi:diskurs 
5 days ago
In the Shadow of the CMS | The Nation
CMSs are like digital printing presses: They determine how journalism gets published online. But unlike the printing press, CMSs also increasingly influence not just how stories look but how they are produced, discovered, read, and monetized. To attempt another comparison: If an article is like a bag of chips for the consumer, then a CMS is like the vending machine. CMSs shape every media company from top to bottom, publisher to reader. They use adaptive algorithms to recommend certain stories to certain audiences, put up paywalls at particular points in articles, help control the flow of traffic, measure reader engagement through specific metrics, and regulate which ad networks the publications profit from most. When a title outsources its publishing technology to another media company, it gives up some control over how its stories are distributed—for better or worse. With Google, Facebook, and other social-media platforms having taken over so much of digital publishing and reader consumption, the independent CMS is a matter of survival. Media companies and journalists alike are reclaiming the means of distribution and monetization from the few tech companies that dominated the space over the past decade. Thus, as readers, we also need to evaluate a publication’s CMS just as we judge the stories themselves.
cms  wordpress  digital:transformation 
5 days ago
Wie Slack langsam die Produktivität in Ihrem Team zerstört
bis 10 leute im kanal geht es. sie haben keine projektteams, sondern abteilungsteams mit 30 leuten? ... Doch bevor Sie Slack komplett den Stecker ziehen, lassen Sie mich zuerst zwei einfache Lösungen vorschlagen. A. Mehr Offline-Zeit einplanen. Wir haben zahlreiche Schritte unternommen, unsere Teamkollegen von einem reflektierten Umgang mit Slack zu überzeugen, beispielsweise Slack nur für dringende Nachrichten zu verwenden. Das Problem, das hierbei bestehen bleibt, ist, dass der Sender die Konsequenzen nicht tragen muss. Nur der Flow des Empfängers wird unterbrochen. Es sei denn dieser würde die volle Kontrolle darüber haben, wann er seine Nachrichten checkt. Wann Sie on- oder offline gehen, ist noch in Ihrer eigenen Gewalt. Nicht so das Slack-Verhalten Ihrer Kollegen. Jeder ist für seine eigene Produktivität verantwortlich. Also übernehmen Sie die Kontrolle und checken Slack nur zu festgelegten Zeiten, etwa wie Sie es mit Ihren mit E-Mails machen. Beispielsweise morgens, nach der Mittagspause und am Ende des Tages. B. Bei Notfällen anrufen oder persönlich ansprechen. Doch Notfälle kommen so gut wie nie vor. Unterbrechen Sie den Flow Ihres Kollegen nicht aus Faulheit. C. Ein Projekt-Management-Tool verwenden. Nutzen Sie anstelle von Slack die Möglichkeiten Ihres Projekt-Management-Tools und führen Sie die meisten Unterhaltungen dort. Wir nutzen beispielsweise Asana, aber im Grunde sind alle Programme dieser Art mit ähnlichen Kommunikationsfunktionen ausgestattet
office365:teams:kurs  slack 
5 days ago
The Modern Learner and Learning Experience Design - Training Industry
Learning Experience Design

Combining UX and a focus on learning content (the ID approach) leads to learning experience design (LxD). Simply put, in LxD, designers focus on the learner journey and ensure that it is enjoyable, engaging, relevant and informative. Compared to traditional instructional design, LxD is more user-centered and looks at a holistic learning experience. For example, LxD leverages the concept of learner personas instead of just performing a needs analysis. In addition, LxD takes into consideration content curation, situated learning, data and analytics and is technology-enabled. LxD doesn’t mean that IDs have to completely change what they are doing; they have to simply add some additional tools into their toolbox.
Learning experience design is more user-centered and looks at a holistic learning experience.

When creating learning within the LxD framework, designers should follow the design thinking model, a new way of approaching training development:

Discover: Understand the learners and assess their needs.
Define: Obtain insights and define the program.
Curate: Select relevant content.
Develop: Develop and refine the learning experience solution through testing and feedback.
Learn: Deliver the course and gather feedback from learners.
Evolve: Iterate the course as necessary.

Design thinking is a more agile approach than the waterfall ADDIE model, and it will take some practice to improve your skills, especially around curation and data. Instead of trying to learn it all at once, focus on a couple of areas to improve your skills.

Improving Your Learning Experience Design Skills

One way to get started on your LxD journey is working out loud: Share your experiences on Twitter or LinkedIn. You could join one of multiple Twitter chats to connect with like-minded people.
Think outside the L&D box and consider all digital experiences. Today, learners are very well versed in surfing the internet, using apps and finding information on their own. Take a look at the user interfaces of your favorite apps, and make a list of what you like most about them and why. This will help you design your next learner experience.
Host regular brainstorming sessions for all your projects. Invite other designers, developers and writers. Throw around ideas, be creative and, most importantly, have fun.
Start to do user-testing. Integrate learners early on into your projects, and run early versions by them. Testing is the best way to create a learner-centered solution.
Become a storyteller. Connect with journalists or writers to learn more about storytelling and how it can help you become a better learning experience designer.
Visit UI/UX conferences, and connect with graphic designers and developers to learn more about how they solve user experience challenges.
Google tools that will help you become better at creating animations, color, icons, patterns and backgrounds – areas where good UI makes a big difference
lxd 
5 days ago
Next big open source win: Capital of Switzerland moves schools to Nextcloud – Nextcloud
digitalization of schools in Bern with new hard- and software. Nextcloud is an important part of the mix provided for the 10.000 students, and the deployment will be backed by the expertise of Nextcloud GmbH. On Inside-channels.ch a list of the products is shared, including Moodle, Collabora Online and of course Nextcloud.
nextcloud  collabora  moodle  mikrobuch:add:schule 
5 days ago
Lehren und Lernen mit Digitalen Medien: Willkommen
Die Hauptaufgaben der Lehrtätigkeit liegen im Bereich der Grundlagen, Methoden und Anwendungen der Lehr-Lern-Forschung und Digitaler Medien. In erster Linie handelt es sich um die Vermittlung von pädagogisch-psychologischen Grundlagen und Methoden, um die Studierenden zu qualifizieren, digitale Lehr-Lern-Angebote didaktisch-methodisch zu konzipieren, zu nutzen und zu bewerten.
tum 
6 days ago
TUM - Lehren und Lernen mit digitalen Medien (2019)
School of Education der Technischen Universität München (TUM) ist am Susanne Klatten-Stiftungslehrstuhl für Lehren und Lernen mit digitalen Medien zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, (Postdoc, 100 %, TV-L 13) für die Dauer von 3 Jahren mit der Option auf Verlängerung um weitere 3 Jahre zu besetzen.

Ihre Aufgaben
Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber übernimmt Aufgaben in Forschung und Lehre im Bereich Lehren und Lernen mit Digitalen Medien. Ein Schwerpunkt ist die Mitarbeit in den Forschungsprojekten der Arbeitsgruppe und bei der Erstellung von Forschungsanträgen. Die wissenschaftliche Weiterqualifikation ist integraler Bestandteil der Arbeit und wird aktiv unterstützt.
Zu den Aufgaben gehören:
•Mitarbeit in Forschungsprojekten und bei Publikationen, vor allem mit Bezug zum evidenzbasierten Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht
•Lehrtätigkeit im Umfang von 5 SWS
•Betreuung studentischer Qualifikationsarbeiten
•Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung

Ihr Profil
•eine abgeschlossene (oder in Kürze abgeschlossene) überdurchschnittliche Promotion im Bereich Psychologie, empirische Bildungsforschung oder Medienkommunikation mit Bezug zu unserer Forschungsthematik Lehren und Lernen mit digitalen Medien
•sehr gute Kenntnisse in sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden sowie einschlägige Erfahrungen mit der Planung und Durchführung von empirischen Projekten – besonders im Bereich der experimentellen Lehr-Lern-Forschung
•Publikationen in internationalen Fachzeitschriften sowie aktive Teilnahme an einschlägigen Konferenzen
•Teamfähigkeit sowie selbständige, strukturierte Arbeitsweise
tum  mikrobuch:add:universitaet 
6 days ago
Soziale Gerechtigkeit: Die Mittelschicht betrügt sich selbst - SPIEGEL ONLINE ulrike herrmann
diecewige mittelschicht ideologie: Doch die Mittelschicht nimmt nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Vermögenden tatsächlich ist. Der Glaube an den eigenen Aufstieg ist ungebrochen, wie auch der Boom der Privatschulen zeigt. Im Kampf um die eigene Karriere entgeht der Mittelschicht, wie unerreichbar die Eliten sind, die ihren Status nicht etwa durch Leistung erwerben, sondern von Generation zu Generation vererben: Die obersten zehn Prozent besitzen bereits 61 Prozent des gesamten Volksvermögens und kassieren 36 Prozent aller Einkünfte. Der Selbstbetrug wird der Mittelschicht leicht gemacht. Die Reichen verschleiern ihren Wohlstand derart gekonnt, dass völlig unklar ist, wie reich sie wirklich sind. Fest steht nur, dass Billionen aus der Statistik verschwinden. Der Grund: Das Statistische Bundesamt erfasst keine Einkommen über 18.000 Euro netto im Monat - die wirklich Reichen tauchen in den offiziellen Zahlen also gar nicht auf. Die Mittelschicht überschätzt ihren Status aber auch, weil sie viel Kraft und Aufmerksamkeit darauf verwendet, sich vehement von der Unterschicht abzugrenzen. Nur zu gern pflegt die Mittelschicht das Vorurteil, dass die Armen Schmarotzer seien. So meinen immerhin 57 Prozent der Bundesbürger, dass sich Langzeitarbeitslose "ein schönes Leben auf Kosten der Gesellschaft machen". Aus dieser Verachtung für die Unterschicht entsteht eine fatale Allianz: Die Mittelschicht wähnt sich an der Seite der Elite, weil sie meint, dass man gemeinsam von perfiden Armen ausgebeutet werde.
mittelschicht  mitte 
6 days ago
changeX: Oh Yeah (Reboot D 2009)
Oh Yeah
Reboot_D – eine Konferenz diskutiert Ideen für eine Demokratie 2.0.
Text: Annegret Nill

Fünf Tage vor der Wahl. Ein Viertel der Wähler haben noch keine Ahnung, wo sie ihr Kreuzchen machen sollen. In der Piratenpartei und in Flashmobs artikuliert sich Unmut über die etablierten Parteien, die Politiker, den Zustand der Demokratie. An diesem Dienstag fünf Tage vor der Wahl trafen sich in Berlin Angehörige der Internetgeneration, um zu diskutieren, wie man die Demokratie neu bootet.

Es wird ein typisches Bild sein für diese Tagung: Helge Thomas vom Vorbereitungsteam fährt mit seinem Zeigefinger über den Touchscreen seines iPhones, dann tippt er im Ein-Finger-System schnell eine Message in sein Gerät. Derweil diskutieren die Leute, die mit ihm auf den aus Paletten und Schaumstoffmatten geschaffenen Sitzflächen sitzen, über neue Formen der Repräsentation. Auch Thomas wird sich gleich wieder in den Gesprächsfluss einklinken, sobald er die neuen Postings gelesen und sein eigenes Tweet abgeschickt hat. So wie Thomas machen es fast alle bei „Reboot_D. Digitale Demokratie – Alles auf Anfang!“, einer „Unkonferenz“ genannten Tagung von internetaffinen Vordenkern, selbständigen Unternehmern und Medientheoretikern. Kommuniziert wird hier mindestens auf zwei Ebenen: im Kreis der Anwesenden und im Internet. Da wird nicht nur in der Runde diskutiert, sondern parallel gebloggt, getwittert und kommentiert, was das Zeug hält. So schaffen einige Teilnehmer eine Metaebene der Diskussion im Internet. Abwesende können über die perspektivischen Informationssplitter auf Twitter Teilaspekte des Konferenzgeschehens mitverfolgen. Und gleichzeitig sind über ihre Kommentare von außen – indirekt und nur für Onliner sichtbar – auch ein paar Leute mit ihren Ideen anwesend, die eigentlich gar nicht da sind. Oder nur virtuell eben.

„Im Fleischkontakt“.

Der Ort dieser unkonferenzigen Tagung: die „Home Base“, eine Lounge am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte. Die Home Base, das ist im Wesentlichen ein fabriketagenähnliches Raumgebilde im Erdgeschoss. Die schweren Vorhänge vor den Ladenfenstern sind zugezogen, innen ist es dämmerig. Links vom Eingang zieht sich ein langer Tresen als Halboval durch den Raum, um den sich am Morgen die eintreffenden Teilnehmer scharen, ihren Caffè Latte schlürfen und sich auf erste Gespräche einlassen. Die Augen von PR-Berater Hendrik Heuermann vom Vorbereitungsteam glänzen noch vor Müdigkeit. Er ist in den frühen Morgenstunden aus Hamburg angereist. Die frühe Fahrt durch Deutschland hat er mit vielen Teilnehmern hier gemein: Sie kommen aus Heidelberg, Freising, aus Bremen oder Neckarsteinach, um miteinander – „im Fleischkontakt“, wie Medientheoretiker und Mitinitiator Martin Lindner das nennt – zu diskutieren. Was sie teilen, ist nicht der Herkunftsort. Was sie teilen, ist die Begeisterung. Die Begeisterung fürs Internet und die Veränderungen, die sich daraus ergeben. Einerseits. Was sie andererseits teilen, ist die Verdrossenheit. Die Verdrossenheit über den derzeitigen Zustand der Demokratie, die Parteien, die Politiker. Ihr heutiges Projekt: Die Demokratie neu beleben. Ein Umdenken bei Parteien und Regierung in Gang setzen. Mehr Partizipation von Bürgern ermöglichen. Das Mittel: die Tools von Web 2.0, die weiterentwickelt werden sollen – zu „applications for democracy“. Nach Enterprise 2.0 nun also Government 2.0 – und digitale Demokratie.
„Ich bin parteienpolitikverdrossen, möchte politisch aber etwas tun“, begründet der Kasseler Coach Alexander Rausch seine Motivation für die Teilnahme an Reboot_D in der morgendlichen „Quäker Session“, in der jeder sein Statement abgeben darf, seine Motivation für die Tagung oder auch seinen Widerspruch zu den Äußerungen anderer. Rausch drückt damit aus, was viele hier denken: Sie fühlen sich von den Parteien nicht mehr repräsentiert. Sie finden: Die Demokratie in ihrer derzeitigen Form ist in der Krise und kann die großen Probleme der Zeit nicht lösen. Martin Lindner beispielsweise diagnostiziert eine große Entfremdung zwischen den Parteien und den Bürgern, die sich auf den Straßen und im Internet ausdrückt. Malte Spitz vom Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen sieht das freilich anders. Er meint, es sei nur die Hemmschwelle abgesunken, sich zu äußern. „Daher ergibt sich der Eindruck, die Leute seien unzufriedener als früher. Aber in Wirklichkeit findet die Unzufriedenheit mehr Ausdruck“, sagt er, bleibt mit seiner Meinung aber in der Minderheit.
In der Quäker Session geht es darum, die Spannweite des Themas zu erfassen, erklärt Veranstalterin Ulrike Reinhard das Format. Erste Bruchlinien der Diskussion bilden sich dabei auch schon ab. Da sind die, die als Avantgarde mit neuen Tools der Wissensgeneration und Lösungsfindung vorauspreschen wollen. Und da sind die, die für mehr Demokratie sind, die alle Bürgerinnen und Bürger an der Bewegung beteiligen wollen. Da sind die, die die Demokratie behutsam erneuern wollen. Und da sind die, die die Demokratie ganz neu starten wollen. Veranstalterin Ulrike Reinhard gehört zu Letzteren: „Ich glaube, eine Systemerneuerung reicht nicht“, sagt sie. „Wir müssen wirklich zurück auf null gehen und einen Neustart der Demokratie machen.“ Sie nennt das auch: „Dem Mantel der Demokratie einen neuen Inhalt geben.“ Willi Kaczorowski von Cisco gehört dagegen zur Gruppe der Erneuerer. „I don’t want to be governed by nerds!“, sagt er.

Parteien abschaffen. Parteien verteidigen.

Beim „Speed-Geeking“, eine Art Stationenlernen, geht es konzentriert an die Arbeit. In Grüppchen von drei bis sieben Leuten ziehen die Teilnehmer von einer Station zur nächsten. Als da wären: digitale Graswurzelnetzwerke, Repräsentation 2.0, Legislation 2.0, offene Daten, offene Dokumente und kollektive Intelligenz. Eine Station setzt sich zusammen aus Stationenleiter, Notebook und Flipchart. Der Stationenleiter erklärt den Grüppchen kurz, worum es bei seinem Thema geht. Dann kommt ein erstes Brainstorming, eine erste kleine Diskussion, die auf dem Flipchart abgebildet wird. Acht Minuten gibt es pro Thema, dann kommt der Ruf zum Wechseln und die kleineren Gruppen treten den größeren in die Haxen: Auf, los, wir sind jetzt dran! Der Sinn der Übung: Jeder Teilnehmer kann sich schnell über alle sechs Themen informieren. Dann sind die Diskussionen in den nachfolgenden Workshops fokussierter, erklärt Ulrike Reinhard.
Die Gruppe „offene Dokumente“ diskutiert, wie Bürger Gesetze in einem offenen Prozess gemeinsam verfassen und editieren können – „die Community“ soll hier die Arbeit der Ministerien ersetzen. Woher aber bezieht „die Community“ ihre Legitimität? Die Gruppe versucht, Prozesse zu entwerfen, die Legitimation schaffen: Experten und Bürger einbeziehen, Wahlen zwischenschalten und im Sinne von Crowdsourcing Tools finden, mit denen das Wissen aller gesammelt, gefiltert und gebündelt wird. Der Charme: Der Einfluss von Lobbygruppen würde zurückgedrängt und durch „Menschen mit Kompetenz“ ersetzt. Wer allerdings garantiert, dass diese nicht auch Lobbyisten sind?
Auch im Workshop „Repräsentation 2.0“ wird radikal diskutiert. „Wollen wir uns noch repräsentieren lassen?“, fragt Leiter Basti Hirsch in der abschließenden Quäker Session. Parteien abschaffen, fordert jemand. Jetzt erschrecken doch einige. Es klingt fast so, als sollte die Demokratie abgeschafft werden. „Dann kriegen wir andere Probleme“, warnt ein Teilnehmer und Hirsch twittert: „@maltespitz bitte parteien verteidigen“. „Liquid democracy“ fällt als Stichwort. Man wählt themenbezogen und kann seine Stimme an Experten seines Vertrauens abgeben, wenn man sich selbst nicht auskennt. Alternativ fällt der Vorschlag, Parteien sollten sich spezifizieren, also ihren Anspruch aufgeben, Volksparteien zu sein und das gesamte Themenspektrum abdecken zu wollen. Dann könnte man sie für dieses eine Thema wählen. Und wer ist verantwortlich, wer entscheidet mit welcher Legitimität über Finanzen?, fragt Willi Kaczorowski von Cisco.
Bei „Legislation 2.0“ geht es leiser zu. „Wir haben den Computer nicht komplett rebootet, wir haben auch einiges auf der Festplatte gelassen“, sagt Kaczorowski. Er will den Vertrauensverlust zwischen Regierung und Bürgern abbauen. Die Gespräche müssten aus den Hinterzimmern raus, Diskussionen und Gesetze verständlich formuliert werden. Es geht darum, eine neue Transparenz in Prozesse und Entscheidungen zu bringen. Wie macht man sowohl auf Verwaltungs- als auch auf Regierungsebene Informationen für alle Bürger barrierefrei zugänglich? Großes Vorbild ist Obama, der angekündigt hat, in den USA Gesetzgebungsverfahren zu veröffentlichen. Der bereits veröffentlicht, mit welchen Lobbygruppen er spricht und um welche Themen es dabei geht. Wichtiges Thema auch: Tools zu schaffen, mit denen die Vernetzungen von Themen optisch und grafisch dargestellt werden können – damit die Auswirkungen, die neue Gesetze auf andere Bereiche haben, sichtbar werden.

Herausforderung für die Demokratie.

Martin Lindner kommt mit seiner Gruppe Graswurzelnetzwerke noch mal auf den Ausgangspunkt zurück: Beteiligung und Demokratie. „Parteien waren einst lebendige Netzwerke, jetzt sind sie es nicht mehr“, sagt Lindner, „in 20 Jahren wird sich hinter ihrer Fassade etwas anderes entwickelt haben – oder sie sind tot.“ Dafür ist das Internet umso lebendiger. Wie bildet man also neue politische Netzwerke, nützt die Energien, die da sind, die auch im Frust stecken? Und, ganz wichtig: Wie lässt sich die Mitmach-Schwelle senken, wie kann man die Bürger ermächtigen? Damit ist ein Thema berührt, das auf der Reboot_D zu kurz kommt: Wie bilden sich in diesen neuen Formen von Demokratie, die auf Crowdsourcing und Transparenz beruhen, diejenigen ab, die keinen Zugang zum Netz haben? Wie bekommen die sogenannten bildungsfernen Schichten in diesem Prozess eine Stimme: jene, die … [more]
martin:link2self  rebootd 
6 days ago
Corporate Learning 2.0 MOOC 2015
21.09. bis 25.09.2015 DB Training
„Next Education"
28.09. bis 02.10.2015 Swisscom
„Digitale Lernen attraktiv machen"
05.10. bis 09.10.2015 Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC)
„Selbstgesteuertes Lernen für Führungskräfte"
12.10. bis 16.10.2015 Festo
„Soziales Lernen nach formalem Training"
19.10. bis 23.10.2015 Miele
„Nutzung von offenen versus geschlossenen Lernportalen"
26.10. bis 30.10.2015 SICK AG
„Informelles Lernen im internationalen Vertrieb"
02.11. bis 06.11.2015 SAP
„Gamification"
09.11. bis 13.11.2015 Adidas
„adidas Learning Campus - Past & Future"
colearn  bidt:link 
6 days ago
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