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Warum „For You, Vor Ort“ super ist
Respekt! Immerhin geben andere Unternehmen Millionen aus, um ähnlich viel Diskussionsstoff und Aufmerksamkeit zu erhaschen. Schlecker hat da eine vergleichsweise günstige Lösung gefunden – typisch.

Offensiv freundlich hat die Drogeriemarkt-Kette Schlecker die Diskussion über ihren neuen Slogan “For You, Vor Ort“ aufgenommen. Die Medienberichte überschlagen sich. Die Kommentare auf dem unternehmenseignen Blog auch.

Das sind schon mal zwei gute Neuigkeiten. Bislang wusste man nämlich weder, dass es bei Schlecker ein Blog gab, noch kannte man den alten Slogan.

2:0 für Schlecker.

Echte Stil-Pluspunkte erntet die Kommunikations-Abteilung der Drogeriemarktkette zudem für das – nennen wir es mal Krisenmanagement. Immerhin entwickelte sich in wenigen Tagen ein wahrer Aufmarsch der Möchtegern-Deutsch-Hüter.

3:0 für Schlecker.

Und diese Zeitschrift, die einen persönlichen Brief des Unternehmenssprechers einfach auf Facebook veröffentlichte, hat übrigens keine Unterlassungserklärung bekommen. Dennoch: Das wäre so, als würden Sie, lieber Leser, Emails von Geschäftspartnern oder Kollegen einfach im Social Web veröffentlichen.

0:1 gegen die Zeitschrift „Deutsche Sprachwelt“. Aber immerhin weiß man jetzt auch, dass es diese Zeitschrift gibt. Also ein knappes 1:1 – leider nicht der Endstand. Warum nicht? Weil den meckernden Möchtegern-Sprachhütern, und damit sind nicht nur die Vertreter der Zeitschrift gemeint, Schlecker doch in Wahrheit total egal ist.

Und das wusste bereits Immanuel Kant: Kritiker bauen ihre Zelte neben die Häuser der anständigen Menschen. Und wenn sie fertig kritisiert haben, ziehen sie einfach weiter. Daran ist zunächst mal nichts auszusetzen, es sei denn, man empfindet Scheinheiligkeit als Untugend.

Also: Daumen hoch für Schlecker. Jetzt nur noch schnell Mindestlöhne zahlen, die Filialen gegen Raubattacken sichern und geregelte Arbeitszeiten einführen, und alles wird gut. Komisch eigentlich, dass die deutsche Bildungselite lieber über einen Slogan diskutiert, als über die wichtigen Dinge im Businessleben. Endstand damit 4:0 für Schlecker. Mit dem Slogan „For You, Vor Ort“ hat man auch noch die harten Themen aus der Krisenkommunikation verbannen können.
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october 2011 by toco
Die Affäre Juholt
Als die schwedischen Sozialdemokraten im April ihre an der letzten Wahl gescheiterte Parteichefin gegen den bis dato wenig bekannten Håkan Juholt austauschten, hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Und sie wuchs auch nicht sonderlich mit der Zeit, denn Juholt machte sich einen Namen besonders dadurch, Unüberlegtes – vom Afghanistaneinsatz bis zum Schattenbudget – von sich zu geben, das er dann auf Druck aus der Partei hin wieder zurücknehmen musste.

Dazu kommt jetzt eine Affäre, die ihn stürzen könnte. Juholt hat nämlich über lange Zeit mehr Zuschuss zu seiner Zweitwohnung in Stockholm einkassiert, als ihm als Parlamentariker zugestanden hätte, weil er diese Wohnung mit seiner Lebensgefährtin teilt. Auf dem entsprechenden Formular gibt es wohl ein deutliches Kreuzchen für genau diese Unterscheidung, doch Juholt beteuert, die Regeln schlicht nicht gut genug gekannt zu haben, und hat sich deutlich für diesen Fehler entschuldigt und Geld zurückgezahlt. Dass die Sache damit nicht erledigt war, liegt daran, dass ernste Zweifel daran aufkamen, ob er wirklich nicht bewusst täuschte. Denn es gibt mehrere Hinweise, dass ihm dieses Thema angetragen wurde, sowohl von der parteiinternen Revision als auch von Assistenten.

Es wurde eine Voruntersuchung wegen Betrugs eingeleitet; das Erschleichen staatlicher Hilfen kann mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden. Sollte die Voruntersuchung tatsächlich zu einer Anklage führen, war es das für Håkan Juholt als Parteichef, sind sich Beobachter einig.

Doch ungeachtet des formellen Ausgangs ist der Vertrauensverlust in Partei und bei den Wählern schon da. Es wird Juholt in Zukunft sehr schwer fallen, glaubwürdig gegen Egoismus zu schimpfen und für die Verantwortung des einzelnen zu plädieren, das kollektive nicht auszunutzen. Die bürgerliche Minderheitsregierung muss sich bis auf absehbare Zeit nicht mit einem starken Oppositionsführer herumschlagen.
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october 2011 by toco
R.I.P. Steve Jobs
Ich bin nicht gut darin Nachrufe zu schreiben. Das überlasse ich dann lieber den anderen Filmfreunden. Aber ich bin gut darin viel Spaß zu haben, wenn ich animierte Filme sehe! Und da Steve Jobs nicht nur Apple war, sondern auch Pixar, ist es das Mindeste was ich tun kann, um ihm die Ehre zu erweisen, mir nochmal alle Pixar-Filme anzuschauen und mich ausgiebig daran zu erfreuen!

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october 2011 by toco
Krisenmeisterer Schweden
Die Washington Post beschreibt, warum Schweden so gut durch die Finanz- und Wirtschaftskrise kam und jetzt wieder einmal als Vorbild herumgereicht wird. (via Fabian)

Dazu kann man hinzufügen, dass die unglaublich geringen Zinsen den Wohnungsmarkt weiter befeuert hatten, so dass hier keine Blase platzte. Und weil so viele Schweden einen Kredit auf ihrer Wohnung oder dem Haus haben, hat die Zinssenkung den Leuten viel Geld zum ausgeben in die Taschen gespült.

Allerdings kosten Kredite wegen des Aufschwungs mittlerweile wieder mehr und es wurden strengere Regeln für deren Vergabe eingeführt. Das dämpft die Nachfrage an Immobilien und in den letzten Monaten zeigt die Entwicklung nicht mehr steil nach oben, sondern die Preise fallen. Wenn der Wohnungsmarkt tatsächlich überbewertet ist, dann ist es vielleicht sogar sehr schlau, auf diese Weise eine langsame Anpassung zu erreichen, anstatt die Preise weiter anzuheizen und einen plötzlichen Absturz zu provozieren.
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july 2011 by toco
Flattr teams up with a major broadband provider in Sweden
It’s good to have friends who share your interests and passions. We’ve become good friends with Bredbandsbolaget, second largest internet service provider here in Sweden, that is part of global mobile giant Telenor. They, too, want to more great content on the web, and so we’ve teamed up to help the people who create it get paid.

Bredbandsbolaget will help to spread the word about Flattr as a way to reward creators, and allow Flattr account creation via their portal. Furthermore they are funding the Flattr accounts of a thousand of their customers for three months with 50 Swedish krona (about 5€) per month each. This offer is available to new Flattr accounts created through the Bredbandsbolaget site.

Like Jesper Hedblom from the broadband company puts it: We believe that the more creators get rewarded for their work, the richer and more diversified the range of web content will be. Needless to say we agree wholeheartedly. Cheers to our new friends!
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june 2011 by toco
Nachbetrachtung zur ‘Session Recht’ beim VinoCamp
Ein paar Ergänzungen/ Erläuterungen zu Rechtsfragen anlässlich der Session zum Thema auf dem Vinocamp2011 in Geisenheim. Themen: Bildverwendungen / Urheberrecht, Disclaimer und Datenschutz, Facebook-Like-Button und allg. Verantwortlichkeit...
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june 2011 by toco
Was ist eigentlich aus Newshype geworden?
Was ist nun eigentlich aus diesem fürchterlichen gehypten Projekt geworden? Was hat es nun nur auf sich mit diesem Gradmesser der Blogosphäre? Der Startseite der Welt der deutschsprachigen Blogartikel? Nachdem es still wurde und wir uns der Verhaltensweise vieler Menschen anpassten, die in solchen Augenblicken selbst auch immer zur stummen Kommunikation neigen, finde ich es doch sehr sehr wichtig ein paar klare und erklärende Worte zu finden.

Newshype wollte und sollte an einem Tag wie diesen heutigen an einem anderen Punkt sein und vor allem anders aussehen. Wieso es das nicht tut, hat ein, zwei Gründe, die ich jetzt erläutern werde. (Hört, hört!) Der wesentlichste von allen war, dass ich als Programmierer der Seite im letzten Monat gesundheitliche Probleme hatte und deshalb kaum Möglichkeiten wahrnehmen konnte, um wirklich sehr an der Idee weiterzuarbeiten. Die Entwicklung geriet so in ein völlig anderes Tempo, was schlicht in Ordnung wäre, aber zum denkbar blödesten Zeitpunkt eintrat. Ohne nun zu viele Details über meine Gesundheit verraten zu wollen, bin ich auf dem Weg der Besserung, werkle auch schon sehr viel mehr als es mir vor ein paar Tagen noch erdenklich erschien. Wir hatten eigentlich geplant in diesem Monat mit einer sehr viel neueren Version online zu sein, aber letztlich ist sie noch nicht so weit, die Türen unseres Labors zu verlassen. Wäre dieses neue Newshype ein Schwarztee, so müsste er noch ein paar Minuten ziehen, vielleicht zwei oder drei.

Gerade jetzt ist unsere Seite eher semi-benutzbar. Kurz nachdem der erste Duke Nukem Forever-Witz fiel, war es ein Stechen wie auch ein Lachen, das ich vernehmen konnte und ich verstehe es sehr gut, vor allem nach dem ganzen Trara (Schönes Wort!) von unserer Seite. Ich erwarte, dass wir nicht mehr so viel Zeit brauchen werden – und wir sind zu sehr von unserer Art das „Zu viele Nachrichten“-Problem zu lösen überzeugt als das wir aufgeben würden. Daher nehme ich die Kritik als den notwendigen Ansporn und – ja tatsächlich – bedanke mich auch für die Aufmerksamkeit, die Newshype zu Teil wird. :)

Trotz allem konnten wir in den letzten Wochen ein paar Fortschritte machen. Unser Serverproblem haben wir endlich erfolgreich gelöst, mit CloudControl haben wir nicht nur einen Hosting-Sponsor an unserer Seite, sondern sind Teil eines sehr zukunftsträchtigen Projektes. (Wirklich, cctrlapp und git, push und deploy, das ist der förmliche Orgasmus nach jeder Codingrunde.)
Wir freuen uns außerdem sehr über erste Zusammenarbeiten, die uns deutlich zeigen, dass man im Internet tatsächlich Geld verdienen kann. Wenn man es einfach einmal versucht, statt nur davon zu reden (oder darüber zu klagen).

Diese Idee, die als Spontanaktion begann, formt sich ein bisschen zu einer wundervollen Sache. Deshalb suchen wir zur Zeit auch Verstärkung. Eine Person, die der Programmierung (SQL, PHP oder Python) mächtig ist, wäre eine solche Stärke.

Der Pessimismus plagt mich gerade also nicht, ich glaube, Newshype ist auf einem wundervollen Weg und ich freue mich auf alle, die dem Pfad bald folgen möchten.
Pëll
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june 2011 by toco
Grüne gegen “alternativen” Hokuspokus
Meines Wissens ist es auch bei den deutschen Grünen ein Problem, dass sich da allerhand Esoteriker und Anhänger “alternativer” Medizin tummeln. Ein aktuelles Utspel der hiesigen Miljöpartiet thematisiert dies als Glaubwürdigkeitsproblem für die Partei und ruft dazu auf, generell den durch wissenschaftliche Methoden gewonnenen Erkenntnissen Vorrang zu geben. Bei der Klimaveränderung sei man diesbezüglich Vorreiter gewesen, in anderen Bereichen gebe es jedoch geradezu gefährliche Ignoranz in den eigenen Reihen. Wie zum Beispiel die grünen Regionalpolitiker, die sich für “Zonentherapie”, “orthomolekulare Psychologie” oder “Homöopathie” im Gesundheitswesen stark machen und damit potentiell Menschen schaden.
Mit dem anhaltenden Aufschwung der grünen Parteien nimmt auch die Notwendigkeit zu, da genauer hinzuschauen.
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may 2011 by toco
Aus den Nachrichten
Nachwahlen in Västra Götaland und Örebro. Bei der Wahl letztes Jahr gab es ein paar Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenzählung. Inkorrekte Stellvertreterstimmen wurden angenommen, Vorabstimmen nicht mitgezählt und einige konnten nicht abstimmen. Die Mathematiker der Wahlbehörde schauen in solchen Fällen genau, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass diese Stimmen das Ergebnis der Wahl hätten ändern können. In einem Wahlkreis und der Region um Göteborg wurde deshalb gestern neu gewählt. Das Ergebnis ändert nichts an der nationalen Politik, in der Regionalverwaltung konnten die Sozialdemokraten den Moderaten jedoch ein paar Prozentpunkte abluchsen; auch in Örebro gewann (S). Das hat nicht zuletzt Symbolcharakter, denn es war die erste Wahl des frisch gebackenen S-Parteichefs Håkan Juholt.
Wildschweinplage. Nicht nur der Fuchsbandwurm macht sich in Schweden breit, auch die Zahl der Wildschweine nimmt stark zu. 2003 gab es rund 750 Unfälle mit Wildschweinen, letztes Jahr um die 2500. Dass sie auch in bewohnte Gebiete vordringen, wird nicht gerne gesehen und man kommt mit der Jagd (70.000 letztes Jahr) nicht nach. In den 70ern waren die Tiere in Schweden ausgerottet und der heutige Stamm kommt von wenigen, aus einem Gehege ausgebüchsten Tieren.
Die Nazi-Verbindungen von Königin Silvias Vater sind schon länger im Gespräch und die Kritik richtete sich vor allem dagegen, dass man das Thema am liebsten totschweigen wollte. Berichte, dass der Vater im Rahmen der “Arisierung” 1939 eine jüdische Fabrik übernahm, sorgen jetzt doch dafür, dass man die Sache vom Hof aus offiziell untersuchen und die Ergebnisse veröffentlichen will.
Finnland hat gestern Abend im Finale der Eishockey-WM Schweden mit 6:1 geschlagen. Die Zwischenstände, die der Busfahrer auf dem Weg vom Flughafen per Lautsprecher mitteilte, sorgten für lautstarke Freude des einzigen Finnen an Bord und dies wiederum für Schmunzeln aller anderen.
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may 2011 by toco
Flattr almost anyone
“I love it when a plan comes together.” – John Hannibal Smith

We’re pleased to announce that our service update worked almost as planned. By ‘almost’ I mean that we didn’t plan for our new hardware and pieces of code to go haywire, but after some hours of courageous firefighting we launched the new and improved Flattr, just as we had planned.

The big news – Now you can flattr almost anyone. Since the beginning of Flattr times you, our users, have asked us for more great content to flattr. So we’ve brought you the whole internet. Or almost the whole internet, since we’re starting with enabling flattrs to Twitter user names. Almost everyone who’s someone has a Twitter account, so it’s tens of millions of creators you can show your support to now.

How does this work

If the creator you want to flattr doesn’t have our great button yet, simply submit their Twitter name in the right hand side of your Flattr dashboard. Once that’s done, feel free to send out a little friendly tweet. That way the person you’ve just flattred will know there’s money waiting for them.

If the creator then signs up to Flattr they’ll receive their money at the end of the month just as this happens with “normal” flattrs. If they join Flattr a month after you’ve showed their Twitter account some love, money will be taken from that next month’s Flattr means, not from the month you originally flattered the creator. A bit too technical perhaps, but we wanted to make sure money wouldn’t leave your account before the person in question had actually joined Flattr.

This feature is experimental, so if you have comments, questions or feedback please do let us know. We’re discovering and ironing out minor bugs as I’m posting this, so if you spot anything fishy, just let us know.
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may 2011 by toco
kinderpornographie - simple lösungen für ein komplexes problem - computer - sueddeutsche.de
wäre es nicht so tragisch, könnte man sich über diesen "kinderkram" amüsieren. die folgen reichen jedoch in den alltag. spürbar
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august 2009 by toco
die gute tat der piraten
neue möglichkeiten dank neuer medien. gut für diskurs und künstler, schlecht für starre geschäftsmodelle
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july 2009 by toco
yello strom: google dir den stromverbrauch » stromnews
yello und google arbeiten am intelligenten stromzähler
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july 2009 by toco
ellre - aktuelle nachrichten
noch ein recherche-tool ... z.zt. noch mit fokus auf alte medien, blogs
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july 2009 by toco
alltop, all the top stories
ein interessantes recherche-tool ... z.zt. nur englisch
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july 2009 by toco
letter from apple ceo steve jobs
kult und seine auswüchse. der chef muss mitteilen, wie gut/schlecht es ihm geht. die börse dankt es
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january 2009 by toco
miki
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december 2008 by toco
change.gov
putting politics into world wide web
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november 2008 by toco
die neue netzkolumne: google und das ungoogelbare bei glaserei
kein rauschen, kein raunen, sondern google geht durch den blätterwald ...
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october 2008 by toco
fwix gives your city its own news feed
lokalisierung im globalsten raum ... leider nur usa
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september 2008 by toco
soldat tötet sich - schuss bei sarkozy-abreise - n-tv.de
"ein israelischer grenzpolizist entsicherte während der abschiedszeremonie auf dem flughafen seine waffe, richtete sie auf sich, schoss und starb später an den folgen seiner verletzungen. die polizei geht nach ersten ermittlungen von selbstmord aus."
ga
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june 2008 by toco
u.s. rep. pete stark "comes out" as an atheist - News
although stark denies a belief in a god, he was quick to note that the stark family does recognize a supreme being: mrs. stark.
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october 2007 by toco
SpiegelKritik » Blog Archive » Inside Spiegel Online
Julia Bönisch hat während ihres Studiums vier Monate lang als Praktikantin bei Spiegel Online gearbeitet und vertrat anschließend mehrmals Redakteure in den Ressorts Wirtschaft und UniSpiegel. In ihrem vom Netzwerk Recherche veröffentlichten Buch “M
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december 2006 by toco

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