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Karrieremesse am 09.09.2015 in Berlin
Die Aussteller bieten Ingenieuren praktisch aller Fachrichtungen spannende Aufgaben. Allein 1.000 Ingenieure will in diesem Jahr der Elektro- und Maschinenbaukonzern General Electric in Deutschland einstellen. 500 Ingenieure sucht das Forschungszentrum Jülich in NRW, 400 Ingenieure braucht die Deutsche Bahn, 300 weitere Ingenieure sucht der Windanlagenhersteller Nordex, 200 die Bundeswehr. 150 Ingenieure benötigt der Liebherr-Standort in Rostock, der Schiffs-, Hafenmobil- und Offshorekrane herstellt. Der Luft- und Raumfahrtkonzern Thales braucht 100 Ingenieure mit Erfahrungen in der Luft- und Raumfahrt. Bis zu jeweils 1.000 Ingenieure aller Fachrichtungen benötigen die Dienstleister und Ingenieurgesellschaften wie Altran, Brunel, euro engineering, EDAG, Excellence, Ferchau, Hays, IAV, Randstad Professionals und Splu Experts.
Ingenieure, die ihre berufliche Zukunft in Berlin, Brandenburg oder Ostdeutschland suchen, haben ebenfalls eine große Auswahl an Unternehmen aus der Region. So sind die Bundesdruckerei, das Berliner Medizintechnik-Unternehmen Biotronik, der Windanlagenhersteller Nordex aus Rostock und mehrere Ingenieurdienstleister mit Sitz oder Zweigstellen in Berlin vertreten. „Die Auswahl an Aufgaben und Positionen ist auf dem Berliner Recruiting Tag ausgesprochen groß“, freut sich Organisatorin Franziska Opitz von VDI nachrichten.
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august 2015 by snearch
Jobmessen für Ingenieure in Sindelfingen und Bremen
23. Mai 2014: Recruiting Tag in Bremen


Premiere in Bremen: Zum ersten Mal richtet VDI nachrichten in der Hansestadt eine Jobmesse speziell für Ingenieurinnen und Ingenieure aus. Gleich mehrere Hundert offene Stellen bieten die zehn ausstellenden Unternehmen am Freitag, 23. Mai 2014, im Maritim Congress Center an. Gefragt sind besonders berufserfahrene Ingenieure für anspruchsvolle Aufgaben, aber auch angehende Ingenieure. "Auf Wunsch von Unternehmen aus der Region haben wir nun auch Bremen in den Kreis der Messestädte für Recruiting Tage aufgenommen", so Organisatorin Maike Rathsack.


In Bremen präsentieren sich Topunternehmen wie die Meyer Werft aus Papenburg, der Windkraftanlagenbauer Enercon, der auf Offshore-Windparks spezialisierte Energiekonzern Dong und der weltweit tätige Mess- und Analyse-Spezialist Thermo Fisher Scientific. Hinzu kommen erfolgreiche Ingenieurgesellschaften und Dienstleister, die sich auf Luft- und Raumfahrt, Meerestechnik, Automobil und den Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert haben wie Assystem, Brunel, Ferchau, Hays, Randstad und Yaver.


Dabei ist der Personalbedarf erheblich. Allein der Windkraftanlagenbauer Enercon will in diesem Jahr 100 Ingenieure einstellen, der Hamburger Ingenieurdienstleister Assystem braucht sogar 200 neue Mitarbeiter, mehrere Hundert Ingenieure suchen auch die großen Ingenieurdienstleister Ferchau und Randstad. Thermo Fisher benötigt rund 20 weitere Ingenieure, Dong 15.
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may 2014 by snearch
Weiterhin hohe Nachfrage auf dem Ingenieurarbeitsmarkt
Weiterhin hohe Nachfrage auf dem Ingenieurarbeitsmarkt
Der deutsche Ingenieurarbeitsmarkt zeigte, wie bereits im Vormonat Juni, keine einheitliche Entwicklung. So sank die gesamtwirtschaftliche Arbeitskräftenachfrage in den Ingenieurberufen im Vormonatsvergleich geringfügig, lag jedoch mit 65.500 zu besetzenden Stellen weiterhin auf einem hohen Niveau. Gleichzeitig sank auch die Arbeitslosenzahl auf rund 25.900 Personen und lag damit weiterhin deutlich unterhalb der Arbeitskräftenachfrage.

VDI-/IW-Ingenieurmonitor Juni 2013: Weiterhin hohe Nachfrage auf dem Ingenieurarbeitsmarkt (Bild: Thomas Ernsting / LAIF)

VDI-/IW-Ingenieurmonitor Juni 2013: Weiterhin hohe Nachfrage auf dem Ingenieurarbeitsmarkt (Bild: Thomas Ernsting / LAIF)

Im Schnitt kamen in den Ingenieurberufen bei unveränderter Tendenz 2,5 offene Stellen auf einen Arbeitslosen. Angespannt zeigt sich die Situation insbesondere in den Schwerpunkten Maschinen- und Fahrzeugtechnik sowie Energie- und Elektrotechnik. Auf diese Kategorien entfielen trotz konjunktureller Eintrübung 50 Prozent aller offenen Stellen, jedoch leidglich 28 Prozent aller Arbeitslosen in Ingenieurberufen.


„Der Ingenieurarbeitsmarkt profitiert – trotz der Staatsschuldenkrise in der Eurozone – von einer weiterhin hohen Nachfrage nach deutschem Know-how“, kommentiert VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs die Daten des neuen VDI-/IW-Ingenieurmonitor. „Für viele Ingenieurbranchen ist China bereits heute der wichtigste Exportmarkt. Die sich dort abzeichnende Schuldenkrise verfolgen wir daher sehr aufmerksam“, so IW-Geschäftsführer Dr. Hans-Peter Klös.


Ihr Ansprechpartner in der VDI-Pressestelle:
Marco Dadomo
Telefon: +49 211 6214-383
Telefax: +49 211 6214-156
E-Mail: presse@vdi.de
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july 2013 by snearch

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