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E.on-Chef Teyssen hält Atom- und Kohlestrom für kaum profitabel - SPIEGEL ONLINE
Johannes Teyssen, 54, ist seit Mai 2010 Vorstandsvorsitzender von E.on, Deutschlands größtem Energieversorger. Zuvor war er im Konzern unter anderem für Finanzen zuständig. Der promovierte Jurist sitzt zudem in den Aufsichtsräten der Deutschen Bank und der Salzgitter AG


Teyssen: Ich gehe nicht davon aus, dass mit der konventionellen Stromerzeugung künftig noch nennenswert viel Geld verdient werden kann.

SPIEGEL ONLINE: Wie dann?

Teyssen: Profite werden künftig mit Dienstleistungen rund um das Produkt Strom erzielt, zum Beispiel mit Blockheizkraftwerken oder Lösungen zur Steigerung der Effizienz. Manche dieser Produkte werfen höhere Margen ab, als es im klassischen Stromgeschäft je möglich war.

SPIEGEL ONLINE: Im Bereich der dezentralen Energien ist Ihr Marktanteil verschwindend gering. So gibt es 60.000 Blockheizkraftwerke in Deutschland, E.on betreibt davon 4000. In den Markt für Energiedienstleistungen drängen auch IT-Riesen wie Google und die Telekom. Wie wollen Sie sich durchsetzen?

Teyssen: Wir haben 34 Millionen Kunden und ein über Jahrzehnte gewachsenes Know-how in der Energiewirtschaft. Unsere Ausgangsposition ist gut. Wir werden in die neuen Märkte hineinwachsen.
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march 2014 by snearch

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