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Sebastião Salgado, SPIEGEL-Interview zu Wim-Wenders-Film Salz der Erde - SPIEGEL ONLINE
Nach seinem Zusammenbruch 1994 zog Salgado sich an seinen Heimatort in Brasilien zurück, um dort das ausgedörrte Farmland seines Vaters wieder aufzuforsten. "Ich begann zu begreifen, dass Menschen nicht so wichtig sind, wie ich geglaubt hatte. Ich wäre vorher fast gestorben für unsere Gattung, die Menschen. Aber, so hart es klingt, unsere Gattung verdient es nicht, dass wir für sie sterben." Und weiter: "Ich habe den Glauben an uns verloren." Salgados jüngstes Projekt "Genesis", an dem er acht Jahre gearbeitet hat, zeigt deswegen fast ausschließlich Eisberge, Urvölker oder Tiere.
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october 2014 by snearch
Stefan Hell bekommt Chemie-Nobelpreis: Göttingen - SPIEGEL ONLINE
"Ich hatte nur die Idee", sagt Hell. "Um zu zeigen, dass sie funktioniert, brauchte ich viel Ausdauer." Wenn er eines gelernt habe, sagt er, dann dies: wie wichtig es sei, an eine Idee zu glauben.
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october 2014 by snearch
WM: Brasilien besiegt Chile im Achtelfinale und steht im Viertelfinale - SPIEGEL ONLINE
Der Trainer liegt womöglich doch nicht so falsch, wenn er immer wieder betont, allein der Glaube könne Berge versetzen.
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june 2014 by snearch
Studiosus Jobs: Der App-Brecher - SPIEGEL ONLINE
Studiosus Jobs Der App-Brecher

Von Markus Flohr
Prominente Uni-Deserteure: Abbruch, Aufbruch, Durchbruch Fotos
AP

Der Karrierestart von Steve Jobs war eine Katastrophe: Schon im ersten Semester schmiss er seine Seminare, lebte von nichts, lernte mal dies, mal das. Der Abbruch sollte ein Thema seines Lebens werden - niemand ist erfolgreicher an seinem Studium gescheitert als er.
Info

Am 12. Juni 2005 hatte die Stanford University Apple-Gründer Steve Jobs eingeladen, um für ihre Absolventen eine Rede zu halten. Da stand er also, mit Jeans und Latschen unter der feierlichen schwarzen Robe, noch gezeichnet von seiner Krebs-Erkrankung, gerade genesen, kaum feierlich. Er sagte: "Näher als in diesem Moment bin ich einem Uni-Abschluss nie gekommen." Gnickern, Lachen, Hüsteln, Zwischenrufe, aber so richtig lustig fanden die frisch examinierten Elite-Absolventen von Stanford das nicht.

Steve Jobs war ein abgebrochener Student - und irgendwie stolz darauf. Er stellte sich vor die Jungakademiker, erzählte aus seinem Leben und schien zu sagen: Seht her, es geht auch ohne die wissenschaftliche Weihe, ohne das Brimborium und ohne eure behämmerten Hüte. Er erzählte, wie er nach dem Ausstieg bei Freunden auf dem Boden schlief, wie er Pfandflaschen einsammelte, um sich das Nötigste leisten zu können, wie er sieben Meilen durch die Stadt zum Krishna-Tempel lief, um ein warmes Abendessen zu bekommen.

Brecht ab, macht keinen Abschluss!

Jobs erzählte von den Apple-Gründungstagen, von seinem Rauswurf, vom Comeback, wie Apple das wurde, was es heute ist. Alles ohne Abschluss. Schaut man den Film heute an, scheint er Steve Jobs Vermächtnis zu sein, das da lautet: Brecht ab, macht keinen Abschluss, an der Uni findet ihr dies, das und jenes, aber nicht Glück und Erfolg. Doch das ist nur die eine Wahrheit.

Jobs brach nicht ab, weil seine Noten zu schlecht gewesen wären, er bei einer Prüfung durchrasselte, ein Jahrzehnt lang an einer Hausarbeit saß oder weil er die Gebühren nicht mehr hätte zahlen können. Er brach ab aus dem einfachsten Grund, den man sich vorstellen kann: Studium, das war nichts für ihn. Zu eng, zu zielgerichtet, zu zweckgebunden. Jobs war schlau genug, das sehr früh zu erkennen.

50.000 bis 70.000 Studenten brechen im Jahr in Deutschland ihr Studium ab, das sind rund zwanzig Prozent eines Jahrgangs, jeder fünfte. Die meisten brauchen länger als Steve Jobs, um zu erkennen, dass sie an der Uni in eine Sackgasse rennen. Jobs ging schon nach ein paar Monaten nicht mehr in seine Seminare. Er studierte aber trotzdem weiter, nur nicht mehr so, wie die Uni das vorgesehen hatte.

Jobs verließ einen Weg, der für ihn vorgezeichnet war, schlimmer noch - einen Weg, für den ihm seine Adoptiv-Eltern das Geld zusammen gespart hatten. Seine leibliche Mutter, erzählte er bei der Rede 2005, wurde mit ihm schwanger, als sie mitten im Studium war. Ihr fehlte das Geld, die Zeit und sie wollte, dass ihr Sohn von Eltern erzogen werde, die ihr Studium schon hinter sich hatten. Sie gab ihren Sohn zur Adoption frei. Nach einer Absage landete Steve schließlich über einen Umweg bei einem Ehepaar ohne akademischen Hintergrund - seine Mutter unterzeichnete die Papiere erst, als sie ihr versprachen, Steve an die Uni zu schicken und ihm ein Studium zu finanzieren.

Kalligraphie ohne Ziel
...
So etwas könne man nicht planen, so Jobs, diese einzelnen Punkte ergaben erst in der Rückschau einen Sinn, ein stimmiges Ganzes: "Wenn ich zurück blicke, sehe ich klar die Verbindung." Man müsse bei all dem vor allem an etwas glauben. An Gott, das Schicksal, das Leben, Karma, was auch immer. "Wenn du daran glaubst, dass die Punkte sich verbinden, irgendwie, wird dir das Vertrauen geben, deinem Herzen zu folgen, auch wenn es dich vom wohlbekannten Weg trägt. Das ist es, was den Unterschied macht."
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march 2014 by snearch
The Beginner's Guide to Believing in Yourself – A.J. Juliani
Steve Jobs said, “Everything around you that you call life was made up by people that were no smarter than you, and you can change it, you can influence it, you can build your own things that other people can use.
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Surround yourself with people that inspire you, and you’ll do amazing work.
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I’ll leave you with one final quote from J.K. Rowling:

It is impossible to live without failing at something, unless you live so cautiously that you might has well not have lived at all, in which case you have failed by default.
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february 2014 by snearch
Nebenwirkung Warze forever young
Laut Professor Perth, der führenden Immunologin dieser Welt, beeinflussen Sie das Immunsystem zu 70 % mental. Stichwort Stress. Hieße also Stressabbau. Angst weg. Zuversicht. Glaube. Innere Überzeugung. Ein neuer Glaubenssatz.

Sehen sie: Das war der Trick meiner Nachbarin. Dieses Ritual hat das Unterbewusstsein dieses Kindes überzeugt.
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august 2013 by snearch
Benedikt XVI. über seinen Rücktritt: "Gott hat mir gesagt, ich soll es tun" - SPIEGEL ONLINE
Ein "mystisches Erlebnis", das zum Rücktritt führte: Der emeritierte Papst Benedikt XVI. soll sich einem Besucher offenbart haben. Demnach habe Gott ihm gesagt, er solle sich zurückziehen.
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august 2013 by snearch
Weitsprunglegende Bob Beamon im Interview mit Achim Achilles - SPIEGEL ONLINE
8,90 Meter weit bugsierte sich Bob Beamon 1968 über den Sand Mexikos - der Jahrhundertsprung machte ihn berühmt. Im Interview mit Achim Achilles erzählt der 66-Jährige von seinem Weltrekord und dem Kollaps danach.
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july 2013 by snearch
Die Welt ist, was Du von ihr glaubst forever young
Ein sensationelles Prinzip. Wussten schon die Hunapriester auf Hawaii: "The world is what you think it is."
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july 2013 by snearch
Yohan Blake schlägt Usain Bolt über 100 Meter bei den Jamaican Trials - SPIEGEL ONLINE
"Trainer Mills hat mir gesagt, dass ich es schaffen kann, und ich habe daran geglaubt
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june 2012 by snearch
Teller Reveals His Secrets | Hacker News
zecho 4 minutes ago | link

The real trick here is that Teller hasn't revealed anything new about the secrets of magic. One of the dirty secrets is that a magician does her best work with a willing audience.

People want to be amazed. All magic requires misdirection, sure, but the audience is usually in a frame of mind that's willing to suspend disbelief for a moment long enough for the magician to exploit it. Think about how a street magician works a group: "Would you like to see a magic trick?"

I know one magician who sets the frame of mind of his audience by doing something so ludicrous it attracts a crowd. He sits outside a fast food joint eating lunch and pulls an amazingly large straw out of the bag. It's more clever than "would you like to see a trick," but the effect is the same.

I've always been amazed how great magicians can take a relatively simple trick, like a forced card (which always offers an audience member a choice, but the card is always predetermined). Magicians do the sleight of hand right in front of a crowd of people, in plain sight, but nobody notices. Because they don't want to notice. They've allowed their minds to wander for a moment, which is why magicians rarely repeat tricks with the same audience and when they do, its usually a variation of the first that combines another trick (Teller's #5).

One of my favorite card tricks is a classic. Select a card and put it back in the middle of the deck. It keeps rising to the top of the deck every time you stick it in the middle. The reality is that you never actually get to put your card in the middle of the deck. You may have selected initially your card, but everything after that is controlled, down to how the magician makes you hold your card when it's handed back to you. My favorite way to start the trick is with a mental magic joke: Tell the subject to think of a card. Then flip over the top card in the deck, which is almost never the card, but would be pretty cool if it was. Then I pull their card out of the deck and begin controlling it through the routine. The whole point is to keep people off balance and to allow them to have what they truly want: entertainment.

Teller's story about the Cub Scouts is funny to me because I've found that children of a certain age (around 8-15 or so) are simply unwilling to get into the mindset.

Books are filled with advice for how to deal with members of the audience who are unwilling. They usually involve some kind of ridicule of the skeptics for the benefit of the rest of the audience (Teller's #2).
glauben  Tipps_und_Tricks  Ilusionen  Penn_&_Teller  Illusionisten 
february 2012 by snearch
Glaubenssätze
Wenn man von den Eltern also eingeprügelt bekommt, dass man ein Verlierer ist ... dann ist man das auch. Wenn Sie von Kindheit an wissen, dass Sie immer Glück haben, dann werden Sie tatsächlich auch immer Glück haben. Dem Heiteren leuchtet die Welt.

Wenn man das verstanden hat, wird man darüber nachdenken, den einen oder anderen Glaubenssatz zu ändern. Nur ... wie macht man das? In Trance. Im Alphazustand. Einverstanden. Theoretisch weiß man das. Aber wie denn nun praktisch?

Frag ich meinen hochverehrten Lehrer. Frag ich Richard Bandler. Mathematiker. Miterfinder von NLP. Ein ständig lächelnder, Sie auslachender Praktiker. Ein Mensch, der Ihre Glaubenssätze im Nu auf Wunsch verändern kann. Nur eben oft ganz anders als Sie denken. Beispiel gefällig?
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september 2011 by snearch
My 2nd Annual Passive Income Report – 2 Years Later
“Pat, your business ideas are great. You always seem to come up with creative and potentially profitable ideas, however there is one thing missing from all of the ideas that you described to me, which is the one thing that has made you successful right from the start – YOU. There’s just something about YOU that people connect with and I really think you should make YOU a significant part of your business, or your brand.”
Sterling was absolutely right. One of the major reasons why GreenExamAcademy.com was so successful was because people trusted me, someone who actually went through the process of passing the LEED exam and was willing to share what he knew about it. Every email I receive from a customer or reader starts with, “Hey Pat”, or “Dear Pat” – which is just something people don’t normally do when they send emails directly to a company..............If you’re interested in iPhone apps, you can read more about the business in the articles I published in 2010 below:
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january 2011 by snearch
forever young - Fitnesspapst und Bestseller-Autor Ulrich Strunz
Wieder so ein Hinweis. Studien glaube ich kaum noch. Ich glaube, was ich messe. Das Prinzip können Sie durchaus auf Ihren politischen Alltag übertragen. Glauben Sie am Besten nur noch Ihrer persönlichen Erfahrung.
glauben  messen  Erfahrungswissen 
february 2010 by snearch
PHOENIX - Bleifuß in Südamerika
ARD-Korrespondent Thomas Aders begleitet zwei Helden der Strasse: Vagner Pimentel, den schnellsten Busfahrer von Rio de Janeiro, und den Bolivianer Néstor Vargas mit seinem Bananentransporter. Während der erste sich durchs Getümmel unterm Zuckerhut schlängelt, bittet der zweite die Erdgöttin Pachamama, ihn auf der gefährlichsten Strecke der Welt nicht abstürzen zu lassen, dem "Camiño de la muerte", dem Weg des Todes. Für beide gilt: Wer bremst, verliert!
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november 2009 by snearch

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