snearch + auswerten   73

Thinking with Laziness
In Haskell lists stand in for loops. Control flow can be manipulated as data.
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june 2015 by snearch
How the Other Half Works: an Adventure in the Low Status of Software Engineers | Michael O. Church
This was a company with over 100 employees, so not really a startup, but I’m going to set that aside for now. I was bracing for the “oh, shit” moment, because “we’re a startup” is usually a precursor to very bad news.

“… so we’ll cover the moving costs and two months of temporary housing, and a $10,000 airfare budget to see any family out East, but we can’t do loss-on-sale for the house, and we can’t cover realtor fees.”

Bill was getting an apology because the CEO couldn’t afford a full executive relocation workup. (“We’re just not there yet.”) For a software engineer, “relocation” is usually some shitty $3,000 lump-sum package, because “software engineer”, to executives, means “22-year-old clueless male with few possessions, and with free storage of the parental category”. On the other hand, if you’re a manager, you might be seen as a real human being with actual concerns about relocating to another part of the country.

It was really interesting, as I listened in, to see how different things are once you’re “in the club”. The CEO talked to Bill as an equal, not as a paternalistic, bullshitting, “this is good for your career” authority figure. There was a tone of equality that a software engineer would never get from the CEO of a 100-person tech company.
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july 2014 by snearch
Das war meine Rettung: "Geh ungewöhnliche Wege" | ZEIT ONLINE
Der Autor Malcolm Gladwell zehrt von der Fähigkeit, alles zu hinterfragen. Er lernte das von einem Mitschüler.
...
Gladwell: Nicht Energie, sondern Vertrauen ist der Schlüssel – und die Zuversicht, dass etwas Gutes aus dem Versuch entstehen wird, und sei es nur Erfahrung. Das sah ich schon mit elf Jahren bei meinem Schulfreund Terry. Ich selbst war ein braver und fleißiger Schüler. Terry hingegen hinterfragte alles, von ihm lernte ich, eigenständig und aktiv nach Wissen zu suchen. Er hatte absolutes Vertrauen in seine intellektuellen Fähigkeiten. Wenn du etwas lernen willst, mach es einfach, such dir passende Lektüre, befrag Leute, die es wissen, geh ungewöhnliche Wege. Terry war der erste echte Revolutionär, den ich kennenlernte – und ich hatte bis zu dem Zeitpunkt nicht einmal gewusst, dass es so etwas wie Rebellen gibt.

ZEITmagazin: Er hat Sie also aufgerüttelt.

Gladwell: Er hat mich gerettet, indem er mir eine völlig neue Sicht auf die Welt eröffnet hat. Ich lernte, dass es sich lohnen kann, Risiken einzugehen. Dass auch Scheitern in Ordnung ist. Dass aus anfänglichen Nachteilen Vorteile entstehen können. Ich war in meinem Leben zweimal in der Rolle des Immigranten. Erst zogen wir von England nach Kanada, und als Erwachsener ging ich in die USA. Das erfordert eine gewisse Anpassung. Man kann nicht so handeln, wie man es zu Hause getan hätte. In gewisser Weise ist man ein Außenseiter. Dazu passt dann gut der Job als Journalist. Seine Rolle ist die des objektiven Außenseiters, der Fragen stellt. Insofern ist mein beruflicher Werdegang eine direkte Konsequenz meines Lebensweges.
...
Sie waren beide sehr religiös und auf die Familie bedacht, sie liebten Musik.
...
Gladwell: Beide waren sehr stabile und ausgeglichene Persönlichkeiten und vermittelten mir ein starkes Gefühl von Sicherheit. Das hat mir im Berufsleben sehr geholfen. Ich wusste, solange ich aufrichtig zu mir selbst war und hart arbeitete, würde ich erfolgreich sein.
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march 2014 by snearch
Studiosus Jobs: Der App-Brecher - SPIEGEL ONLINE
Studiosus Jobs Der App-Brecher

Von Markus Flohr
Prominente Uni-Deserteure: Abbruch, Aufbruch, Durchbruch Fotos
AP

Der Karrierestart von Steve Jobs war eine Katastrophe: Schon im ersten Semester schmiss er seine Seminare, lebte von nichts, lernte mal dies, mal das. Der Abbruch sollte ein Thema seines Lebens werden - niemand ist erfolgreicher an seinem Studium gescheitert als er.
Info

Am 12. Juni 2005 hatte die Stanford University Apple-Gründer Steve Jobs eingeladen, um für ihre Absolventen eine Rede zu halten. Da stand er also, mit Jeans und Latschen unter der feierlichen schwarzen Robe, noch gezeichnet von seiner Krebs-Erkrankung, gerade genesen, kaum feierlich. Er sagte: "Näher als in diesem Moment bin ich einem Uni-Abschluss nie gekommen." Gnickern, Lachen, Hüsteln, Zwischenrufe, aber so richtig lustig fanden die frisch examinierten Elite-Absolventen von Stanford das nicht.

Steve Jobs war ein abgebrochener Student - und irgendwie stolz darauf. Er stellte sich vor die Jungakademiker, erzählte aus seinem Leben und schien zu sagen: Seht her, es geht auch ohne die wissenschaftliche Weihe, ohne das Brimborium und ohne eure behämmerten Hüte. Er erzählte, wie er nach dem Ausstieg bei Freunden auf dem Boden schlief, wie er Pfandflaschen einsammelte, um sich das Nötigste leisten zu können, wie er sieben Meilen durch die Stadt zum Krishna-Tempel lief, um ein warmes Abendessen zu bekommen.

Brecht ab, macht keinen Abschluss!

Jobs erzählte von den Apple-Gründungstagen, von seinem Rauswurf, vom Comeback, wie Apple das wurde, was es heute ist. Alles ohne Abschluss. Schaut man den Film heute an, scheint er Steve Jobs Vermächtnis zu sein, das da lautet: Brecht ab, macht keinen Abschluss, an der Uni findet ihr dies, das und jenes, aber nicht Glück und Erfolg. Doch das ist nur die eine Wahrheit.

Jobs brach nicht ab, weil seine Noten zu schlecht gewesen wären, er bei einer Prüfung durchrasselte, ein Jahrzehnt lang an einer Hausarbeit saß oder weil er die Gebühren nicht mehr hätte zahlen können. Er brach ab aus dem einfachsten Grund, den man sich vorstellen kann: Studium, das war nichts für ihn. Zu eng, zu zielgerichtet, zu zweckgebunden. Jobs war schlau genug, das sehr früh zu erkennen.

50.000 bis 70.000 Studenten brechen im Jahr in Deutschland ihr Studium ab, das sind rund zwanzig Prozent eines Jahrgangs, jeder fünfte. Die meisten brauchen länger als Steve Jobs, um zu erkennen, dass sie an der Uni in eine Sackgasse rennen. Jobs ging schon nach ein paar Monaten nicht mehr in seine Seminare. Er studierte aber trotzdem weiter, nur nicht mehr so, wie die Uni das vorgesehen hatte.

Jobs verließ einen Weg, der für ihn vorgezeichnet war, schlimmer noch - einen Weg, für den ihm seine Adoptiv-Eltern das Geld zusammen gespart hatten. Seine leibliche Mutter, erzählte er bei der Rede 2005, wurde mit ihm schwanger, als sie mitten im Studium war. Ihr fehlte das Geld, die Zeit und sie wollte, dass ihr Sohn von Eltern erzogen werde, die ihr Studium schon hinter sich hatten. Sie gab ihren Sohn zur Adoption frei. Nach einer Absage landete Steve schließlich über einen Umweg bei einem Ehepaar ohne akademischen Hintergrund - seine Mutter unterzeichnete die Papiere erst, als sie ihr versprachen, Steve an die Uni zu schicken und ihm ein Studium zu finanzieren.

Kalligraphie ohne Ziel
...
So etwas könne man nicht planen, so Jobs, diese einzelnen Punkte ergaben erst in der Rückschau einen Sinn, ein stimmiges Ganzes: "Wenn ich zurück blicke, sehe ich klar die Verbindung." Man müsse bei all dem vor allem an etwas glauben. An Gott, das Schicksal, das Leben, Karma, was auch immer. "Wenn du daran glaubst, dass die Punkte sich verbinden, irgendwie, wird dir das Vertrauen geben, deinem Herzen zu folgen, auch wenn es dich vom wohlbekannten Weg trägt. Das ist es, was den Unterschied macht."
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march 2014 by snearch
Thoreau 2.0 - XOXO Conference Talk
I don't think everyone needs to keep a literary journal, but I think it's vital to keep a work diary, for three reasons:

First, because it's the only honest record of what you're thinking at the time. Your memory will lie to you, almost immediately, about what you thought was going to happen on any given day. The only way you can trust it is to write down your state of mind - what you're worried about, what you expect will happen. And then over time you can go back and look for patterns of thought that you might want to fix. Maybe you're always too optimistic, or maybe you choose to work with toxic people, or chronically underestimate what things will cost. Writing it down will help you understand your mental habits, and correct for them.

Second, a work diary helps you track what you're actually doing. It's easy to get lost in the weeds from day to day, but are you ever spending time working on the things you think are most important? Thoreau was mistrustful of trivia the same way he mistrusted complexity, its capacity to take over our lives and push out what we value. An honest work record will tell you what you actually did, and what you spent your time thinking about.

Finally, and most importantly, writing things down captures the details that you only glean from experience. The one thing separating me from the high-IQ theoreticians on a message board is the fact that I've actually been running a bookmarking site for four years. Experience is priceless, you can't get it except by doing it, so you want to be sure not to fritter any of it away, and document the details as they happen.

They can come in useful later in the most surprising circumstances.
...
Thoreau said about his two years at Walden:

I learned this, at least, by my experiment; that if one advances confidently in the direction of his dreams, and endeavors to live the life which he has imagined, he will meet with a success unexpected in common hours.
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march 2014 by snearch
Interview: Bjarne Stroustrup Discusses C++ | Dev Tools content from Electronic Design
Wong: What do you like to do for fun?

Stroustrup: Travel to interesting places, run, take photographs, listen to music, read (literature and history), spend time with family and friends. Of course, some of my programming is great fun also, but I guess you weren’t asking about work. Research and advanced system building is fun. As they say “I can’t believe we are getting paid for doing this!”
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november 2013 by snearch
The Performance of Open Source Software | From SocialCalc to EtherCalc
LiveScript, Redux

In contrast to the straightforward Perl syntax of Coro::AnyEvent, the callback-based API of Node.js necessitates deeply nested functions that are difficult to reuse.

After experimenting with various flow-control libraries, I finally solved this issue by settling on LiveScript, a new language that compiles to JavaScript, with syntax heavily inspired by Haskell and Perl.

In fact, EtherCalc was ported through a lineage of four languages: JavaScript, CoffeeScript, Coco and LiveScript. Each iteration brings more expressivity, while maintaining full back and forward compatibility, thanks to efforts such as js2coffee and js2ls.

Because LiveScript compiles to JavaScript rather than interpreting its own bytecode, it remains completely compatible with function-scoped profilers. Its generated code performs as good as hand-tuned JavaScript, taking full advantage of modern native runtimes.

On the syntactic side, LiveScript eliminated nested callbacks with novel constructs such as backcalls and cascades. It provides us with powerful syntactic tools for functional and object-oriented composition.

When I first encountered LiveScript, I remarked that it’s like “a smaller language within Perl 6, struggling to get out”–a goal made much easier by adopting the same semantics as JavaScript itself and focusing strictly on syntactical ergonomics.
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october 2013 by snearch
Scott Adams: How to Be Successful | Hacker News
milesf 30 minutes ago | link

This insight is huge:

Had I been goal-oriented instead of system-oriented, I imagine I would
have given up after the first several failures. It would have felt like
banging my head against a brick wall.

But being systems-oriented, I felt myself growing more capable every
day, no matter the fate of the project that I happened to be working on.

reply
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On the other hand, Dilbert started out as just one of many get-rich schemes I was willing to try. When it started to look as if it might be a success, my passion for cartooning increased because I realized it could be my golden ticket. In hindsight, it looks as if the projects that I was most passionate about were also the ones that worked. But objectively, my passion level moved with my success. Success caused passion more than passion caused success.

So forget about passion. And while you're at it, forget about goals, too.
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Just after college, I took my first airplane trip, destination California, in search of a job. I was seated next to a businessman who was probably in his early 60s. I suppose I looked like an odd duck with my serious demeanor, bad haircut and cheap suit, clearly out of my element. I asked what he did for a living, and he told me he was the CEO of a company that made screws. He offered me some career advice. He said that every time he got a new job, he immediately started looking for a better one. For him, job seeking was not something one did when necessary. It was a continuing process.

This makes perfect sense if you do the math. Chances are that the best job for you won't become available at precisely the time you declare yourself ready. Your best bet, he explained, was to always be looking for a better deal. The better deal has its own schedule. I believe the way he explained it is that your job is not your job; your job is to find a better job.
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To put it bluntly, goals are for losers. That's literally true most of the time. For example, if your goal is to lose 10 pounds, you will spend every moment until you reach the goal—if you reach it at all—feeling as if you were short of your goal. In other words, goal-oriented people exist in a state of nearly continuous failure that they hope will be temporary.
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What I see is a man who accurately identified his skill set and chose a system that vastly increased his odds of getting "lucky." In fact, his system is so solid that it could withstand quite a bit of bad luck without buckling. How much passion does this fellow have for his chosen field? Answer: zero. What he has is a spectacular system, and that beats passion every time.
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Erfolgsprinzip  print!!!  auswerten  systematisch  Karriere  Strategie 
october 2013 by snearch
The developers you meet — Medium
The tool specialist

The first person I get a sense of is the speaker for my workshop. His name is Bermon Painter. He has an awesome beard and a cool accent that you can’t put your finger on. Bermon shows us an awesome workflow that makes use of SASS, Ruby, and a bunch of frameworks and gems. Bermon is the kind of guy that can take a bunch of disparate tools and turn them into an awesome software building factory. He likes explaining things and gets enjoyment out of teaching others. Guys like this are fun to work with.
SW_Entwicklung_lernen  Leverage  auswerten  Software_Engineering  automization 
october 2013 by snearch
Startup Cheat Codes
Your goal as an entrepreneur is to get the benefits of having a large team without the costs. More importantly - your goal is to work on as little as you can outside of your core value. That means anything that can be passed off reliably with minimal management should be.
print!!!  TOP  Inspiration  unternehmerisch_denken_und_handeln  Entrepreneurship  Business  mehr_A_verdienen  auswerten 
october 2013 by snearch
At Left Brain Turn Right: An Uncommon Path to Shutting Up Your Inner Critic, Giving Fear the Finger & Having an Amazing Life!: Anthony Meindl: 9780615534862: Amazon.com: Books
15 weeks and 25 ways to unleash your inner Brando, Einstein and Shakespeare. The most successful and creative people in the world don't posses anything different than you. They have no magic formula or special secret. They've simply prevented the left hemisphere of their brain - the 'logical,' analytical side - from sabotaging their life.

Whether you're a ballerina or banker, accountant or actor, At Left Brain Turn Right shows you how to silence the noise of your left brain, ignite your creative side, and live the life you've always imagined. Using relatable no-nonsense stories from his own creative journey, Anthony Meindl guides you from the left brain to the right to realize your own full creative potential.
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october 2013 by snearch
Serie Chefsache: Wie bringen Führungskräfte Selbstreflexion in Gang? | ZEIT ONLINE
Mit kritischen Fragen sich von außen betrachten

Um die Dynamik zu erlangen, diese Veränderung in Gang setzen zu können, braucht es die Initiative der Führungskraft sowie Mitarbeiter, die mitziehen. Dies erreichen Führungskräfte, wenn sie Verantwortung übernehmen, sich dem kritischen Blick ihrer Mitarbeiter stellen sowie um ihre Einsatzbereitschaft bitten. Diese Demut erfordert Mut, für den Führungskräfte im Regelfall aber auch belohnt werden. Ohne Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen (wollen), geht es nicht.

Fuda und Badham regen an, dass Manager sich fragen sollten, wie bereit sie sind, sich zu öffnen und sich auch von ihren Mitarbeitern zur Rechenschaft ziehen zu lassen. Denken Sie einmal darüber nach, wie gegenseitige Verantwortung auf allen Ebenen in Ihrem Betrieb eingeführt werden kann und was Sie mit Mitarbeitern tun, die nicht mitziehen wollen.
...
Letztlich geht es bei der Arbeit mit den von Fuda und Badham entwickelten Fragen darum, sich als Führungskraft von außen zu betrachten. Dieser kritische Selbstblick kann der erste Schritt zur Veränderung sein. Seien Sie ehrlich zu sich selbst und fragen Sie sich, was schief läuft und in welchem Maße Sie an den eigenen Problemen festhalten? Wie würde eine kritische Auseinandersetzung aussehen und welche Methoden unterstützen Sie dabei?

Möchten Sie Ihr Verhalten ernsthaft reflektieren und nachhaltige Veränderungen bei sich und Ihrem Unternehmen bewirken, entdecken Sie Ihren Ehrgeiz, etablieren Sie eine wechselseitige Verantwortung, seien Sie dabei authentisch – alles dies mit einem selbstkritischem Blick.
auswerten  Karriere  Führungsstil  Selbstreflexion  Selbstmanagement  Introspektion 
august 2013 by snearch
Video: Erfolg mit Augenlinsen - die Biotech-Unternehmerin Christine Kreiner im Porträt - Handelsblatt
Beschreibung:
Die deutsche Biotechnologie-Branche ist 2012 um knapp 11 Prozent gewachsen. Mit 2,9 Milliarden Euro Umsatz jährlich zählt sie in Europa zur Spitzengruppe. Viele Wirtschaftszweige nutzen sie als Schlüsseltechnologie, gerade die "rote" - das heißt medizinische - Biotechnologie boomt. Eine Frau, die schon sehr früh auf diesen Bereich gesetzt hat, ist Christine Kreiner.
Die vorrangigen Themen dieses Videos sind Made in Germany, Unternehmerin und Porträt. Zusätzliche Themenbereiche sind Erfolg, Augenlinsen und Christine. Einige weitere Hintergründe wie Kreiner, Umsatz und Biotechnologie werden betrachtet.
Profession  Biotech  Sinn  Augenlinsen  print!!!  auswerten  Video  Kreiner_Christine 
august 2013 by snearch
Dan North: Accelerating Agile: hyper-performing teams without the hype on Vimeo
The fastest teams I've ever worked with have been agile. Not big-A, all-about-the-TDD, automate-everything, methodology-over-thinking Agile, but quietly-getting-on-with-business, delivering-the-goods, making-the-trade-offs agile. Think agile manifesto over agile methodology. It turns out the things I thought were great agile practices, while useful in certain circumstances, are by no means the whole story. Kaizen, or continuous improvement, must be coupled with kaikaku, or abrupt change, in order to avoid getting stuck in the local maximum of 1990s Agile methods. This talk is about how really high-performing teams work. Not just one or two flukes but enough that there might be something to it. The patterns and ideas in this talk are genuine experiences from active practitioners. Agile is an attitude, not a rulebook.
F#  Produktivität  Professional_Software_Development  auswerten 
july 2013 by snearch
Prof. Dr. Gerald Hüther - Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer - YouTube
Problemlösungsorgan Umsetzungsproblem Kreativität_bedingt_Gelassenheit Kreativität selbstgemachter_Druck Angst Verunsicherung Konzentrationsfähigkeit Angst_lähmt VErtauen_zurückgewinnen Gelegenheit verlässliche_Gemeinschaften Vertrauen_das_es_wieder_besser_wird Vertrauen_in_sich_selbst_zu_anderen_und_in_die_Welt Aufgaben_finden Vertrauen_aufbauen Gehirn_Plastizität Plastizität Begeisterung_erforderlich Neuroplastische_Botenstoffe_wie_Gieskanne_mit_Dünger Lernen_mit_Gefühl_koppeln Fogg_B._J. Körpererfahrungen_machen präfrontale_Rinde_speichert_Erfahrungen
Hüther_Prof._Gerald  Gelassenheit_hilft  Anregungen_für_Gehirnbenutzer  Video  Führungskräfte  Führungsstil  supportive_Leadership  Haltung  Menschen_einladen  in_Beziehung_gehen  Betriebsklima  Erfahrungsräume  Gruppengeist  brain_training  brain  auswerten 
july 2013 by snearch
Lifestyle and Emotional Well-Being, with Dr. Andrew Weil | Big Think Mentor - YouTube
Better Lifestyle:
1. natural diet
2. plenty of physical activity
3. adequate rest and sleep
4. very strong tribal and community support
Depressionen  6-teilige-Video-Serie  SSRI's_not_better_than_Placebos  auswerten  print!!!  Hilfe_gegen 
july 2013 by snearch
How I Learnt enough Python/Django to be Dangerous in 1 Month
Weeks 3 and 4: Django By Example

This set of examples will get you to the point where you are feeling confident that you can build something yourself, even if it’s simple. It took me 2 weeks full-time to go through the examples and type out all the code (don’t copy and paste) into my own projects and work out why it did what it did so it wasn’t ‘magic’ anymore.

This is where the steepest part of the learning curve is but you will build a simple Blog, Forum, Photo Sharing App etc and in the process get a lot of practice in building a Django app starting with the data model, then the views and then the template and then deploying it. Each app required a new useful feature that brings in a slightly higher level of complexity. I highly recommend doing this (but only after the first 8 chapters of the Django Book).
Python  Freelancing  mehr_A_verdienen  auswerten  print!!  Framework  Django 
june 2013 by snearch
Ask HN: Becoming a Freelancer in 6 months? | Hacker News
TamDenholm 1 hour ago | link

Your skills are worth what someone will pay. "How much are you worth?" It depends on how you frame the question. Consider the following scenarios for the same question.

If you make yourself available on oDesk or similiar, your client is looking for a cheap code monkey to do usually, crappy work. You'll maybe get $10-$15 an hour.

If you get yourself a permie job at a small agency in Edinburgh where i'm from, you'll get maybe £28k a year.

If you become a contractor and work in London, you'll command £450 a day.

If you position yourself as a technical business consultant that provides a piece of software that allows an international car manufacturer to sell more cars every year, you'll earn millions.

All of those things can be true for "a rails developer". It depends on a lot of other factors that have nothing to do with programming and are often overlooked by developers.

reply
...


Alan01252 7 minutes ago | link

How I got work as a freelancer in one month.

Created an on line presence/blog. Wrote about skills I have on blog. Posted some programming posts. Went to Craigslist / Gumtree. Emailed people looking for people with skills I had. Navigated to Google. Searched web agencies near my town. Emailed web agencies. Wrote more emails. Answered phone and replied to emails. Told customers my rate ( it was too low ). Easily got work. Did good work. Got paid. Increased rate. Repeated.


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bdunn 2 hours ago | link

You could go REALLY far just by leveling up your copywriting and business/sales skills, and applying them to $7 WordPress themes you buy off Themeforest.

The majority of web designers/developers are so focused on aesthetics, design, and technology that they completely miss all that matters for their clients: "Will this website get me more customers / sell more widgets / make me more money?"

Once you're comfortable with writing for business and tweaking WP themes, start attending networking events and start talking with business owners. Do a lot of listening and learning, and make connections with people who might be interested in what you have to offer.

Create a positive ROI for your clients (and remind them of it), ask for referrals, get a testimonial ("Brennan redesigned my website and doubled my online sales in less than 6 months"), and rinse and repeat.
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june 2013 by snearch
Be Your Own Therapist - YouTube
""What can I do about it" very good simple point instead of paying for negative actions with guilt."


We spend our lives being seduced by the outside world, believing without question that happiness and suffering come from "out there." In reality, Buddhist teachings explain that they come from the way we perceive and interpret things, not the things themselves.

This deeply held misconception is at the root of our dissatisfaction, self-doubt, anger, depression, anxiety, and the rest. But our minds can change. By becoming deeply familiar with the workings of our own cognitive processes through introspection and learning to deconstruct them - truly, being our own therapists - we can loosen the grip of these neuroses and grow our marvelous potential for contentment, clarity, and courage, which are at the core of our being.
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june 2013 by snearch
Freelancing, Price Points
Don’t take work you’re unwilling to do for the agreed upon price. Simple.
Freelancing  Preisfindung  auswerten  print 
august 2011 by snearch

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