snearch + uber   3

Neues Kryptogeld Libra: Facebook plant die Weltwährung | heise online
Facebook will die Finanzwelt umkrempeln: Das Online-Netzwerk hat eine neue globale Währung erfunden. Das Digitalgeld mit dem Namen Libra basiert ähnlich wie der Bitcoin auf der sogenannten Blockchain-Technologie, soll aber ohne Kursschwankungen auskommen. Facebook werde dabei auch auf Datenschutz achten, versicherte der für das Projekt zuständige Manager David Marcus.

In der Anfangszeit dürfte das Digitalgeld vor allem für Überweisungen zwischen verschiedenen Währungen eingesetzt werden, sagte Marcus der dpa. Damit würde Libra mit Diensten wie Western Union oder Moneygram konkurrieren, die für internationale Überweisungen hohe Gebühren verlangen. Die Vision sei aber, Libra schließlich zu einem vollwertigen Zahlungsmittel für alle Situationen zu machen.
Blockchain  Facebook  Libra  Libra_Association  VISA  Mastercard  PayPal  Stripe  Banken  Finanzen  Vodafone  Ebay  Booking.com  Spotify  Uber  Lyft  Smart_Contracts  LibraBFT  Kryptowährung 
9 weeks ago by snearch
Here: Daimler, BMW und Audi blasen zum Kampf gegen Google - SPIEGEL ONLINE
Für die deutschen Premium-Autobauer ist dieses breite Bündnis ein Epochenwechsel. War man es ehedem gewöhnt, die Konkurrenz mit eigenen Kräften aus dem Feld zu schlagen, ist inzwischen in den Vorstandsetagen in Stuttgart, München oder Ingolstadt die Einsicht gereift, dass nur eine Kooperative noch die notwendige Schlagkraft aufbringt, um bei der Mobilität der Zukunft ganz vorne mitzumischen.

Denn die Konkurrenz spielt in einer ganz anderen Liga als die Automobilindustrie. Es sind die IT-Giganten aus dem Silicon Valley, die schon lange wissen, wie sich Geld verdienen lässt, wenn die Kunden für den angebotenen Service an sich gar kein Geld ausgeben wollen.

Das Geld wird nicht mehr mit Autos sondern mit Daten verdient

Experten sind überzeugt, dass für Mobilität dereinst das gleiche gelten wird. Der Besitz eines Autos steht auf der Prioritätenliste junger Leute schon seit geraumer Zeit nicht mehr ganz oben. Die Spezialisten in den großen Unternehmensberatungen sind sich einig darin, dass in einigen Jahren Geld nicht mehr mit den Fahrzeugen selbst verdient wird - sondern nur noch mit den Daten, die die Autos liefern. Mit der Entwicklung solcher Geschäftsmodelle aber fangen Daimler und Co. gerade erst an. Die Zeit drängt, wenn sie nicht als blechbiegende Zulieferer enden wollen.

Vor diesem Hintergrund ist der Wert der jetzt gebildeten Allianz gar nicht hoch genug einzuschätzen. Denn Intel, der chinesische Kartenanbieter Navinfo und der dahinter stehende Internetkonzern Tencent sowie der Staatsfonds GIC aus Singapur treten nicht als schnöde Investoren an, die nur auf die Auszahlung ihrer Dividende warten. Sie bringen Know-how mit.

...
Weitere Daten kommen von außen, etwa von anderen Autos, die Informationen über die Strecke liefern, die sie gerade passiert haben. Die nachfolgenden Fahrzeuge werden auf diese Weise unmittelbar informiert, wenn zum Beispiel ein Hund über die Straße läuft, oder sich der Verkehr staut, weil ein Baustellenlaster rangiert. Diese riesigen Datenmengen sind in einer Cloud gespeichert, die die Navigationssysteme in den angeschlossenen Autos künftig in Echtzeit aktualisieren sollen.
...
Einer davon ist Didi Chuxing, der den Markt für Mitfahrdienste kontrolliert und sogar den aggressiven Taxischreck Uber in die Rolle des Juniorpartners zwingen konnte. Die digitalen Straßenkarten kommen dagegen von Autonavi, einer Tochter des Onlinehändlers Alibaba - und eben von Navinfo und Tencent.
Google  Audi  BMW  Daimler  Maps  Map  Here.com  Intel  Kooperation  Navinfo  Tencent  GIC  Singapur  China  Cloud  Navigationssystem  Uber  Alibaba 
january 2017 by snearch

Copy this bookmark:



description:


tags: