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News: Markus Söder, CSU, Angela Merkel, Emmanuel Macron, WM 2018 - SPIEGEL ONLINE
Hohn und Spott erntete das katholische Bistum Eichstätt, als vor einigen Monaten bekannt wurde, dass sich ihr Finanzdirektor bei Immobiliengeschäften in den USA verzockt und dabei einen hohen Schaden verursacht hatte. Heute wollen seine Nachfolger eine bereinigte Bilanz ihres Vermögens vorlegen; doch stellt sich inzwischen die Frage, ob die verlustreichen Spekulationsgeschäfte des Finanzmanagers nicht vielleicht etwas Heilsames hatten. Schließlich hatte Papst Benedikt schon vor seinem Amtsantritt gemahnt: "Was ist das größte Problem der Kirche in Deutschland? Sie hat zu viel Geld."
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june 2018 by snearch
Gerd Müller warnt vor 100 Millionen Flüchtlingen aus Afrika - SPIEGEL ONLINE
Wenn die Erderwärmung nicht begrenzt werde, drohe eine riesige Fluchtbewegung aus Afrika. Davor warnt Entwicklungsminister Gerd Müller. Er spricht von bis zu 100 Millionen Menschen.

Jede Woche wachse die Bevölkerungszahl dort um eine Million. Diesen Menschen müsse dringend eine wirtschaftliche Perspektive in ihren Heimatländern gegeben werden. "Wenn wir weitermachen wie bisher, haben die Menschen in vielen Teilen Afrikas gar keine andere Chance, als sich zu uns auf den Weg zu machen", sagte der CSU-Politiker. Müller forderte einen "Marshallplan", ein groß angelegtes Investitionsprogramm für Afrika.

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Auch internationale Konzerne müssten zu fairen Geschäftspraktiken übergehen: "Wenn hier ein Apple-Handy für 800 Euro verkauft wird, muss sichergestellt sein, dass in den Coltan-Minen im Kongo anständige Löhne gezahlt werden und Umweltstandards gelten", so der Minister.

Die Lage in Afrika wird am 7. und 8. Juli in Hamburg auch erstmals ein Schwerpunktthema beim G20-Gipfel sein. Die Bundesregierung hatte vergangenen Montag beim Gipfeltreffen afrikanischer Staats- und Regierungschefs in Berlin 300 Millionen Euro zugesagt. Damit soll reformorientierten Staaten in Afrika geholfen werden, private Investoren anzulocken. Die Hilfszusage soll die anderen G20-Staaten zu einem stärkeren Engagement auf dem von Konflikten, Flucht und Armut gebeutelten Kontinent bewegen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach eigenen Angaben für die anstehenden Verhandlungen im Kampf gegen die Armut in Afrika und für den Klimaschutz Unterstützung von Papst Franziskus bekommen. "Er hat mich ermutigt, auf diesem Weg weiterzugehen. Genauso, wie für internationale Abkommen zu kämpfen", sagte Merkel im Vatikan nach einer Privataudienz im Vatikan am Samstag.
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june 2017 by snearch
Franziskus: Papst spricht von "arabischer Invasion" in Europa - SPIEGEL ONLINE
"Wir können heute von einer arabischen Invasion sprechen", sagte er vor einigen Tagen laut der aktuellen Ausgabe der Vatikan-Zeitung "Osservatore Romano". Er fügte hinzu: "Das ist eine soziale Tatsache."

Die Äußerungen des Papstes fielen dem Bericht zufolge bereits am Dienstag bei einem Treffen mit Mitgliedern der französischen Sozialbewegung Poissons Roses in der päpstlichen Residenz Santa Marta. Demnach fügte er umgehend an: "Wie viele Invasionen hat Europa im Laufe seiner Geschichte schon kennengelernt! Aber es hat immer gewusst, sich selbst zu übertreffen, weiterzumachen und sich dann selbst am Austausch zwischen den Kulturen wachsen zu sehen."
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march 2016 by snearch
Kommentar: Radikal unbequem - Politik - FAZ
Dass Kriege und ökologische Krisen überhandnehmen und ganze Völker zu Flüchtlingen machen, ist das eine.
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Was den Papst „vom Ende der Welt“ bewegt, ist der Traum des Gauchos Martín Fierro von Brüderlichkeit als dem „ersten Gesetz“.
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september 2015 by snearch
Bibel: Die Kirche des Mittelalters versuchte ihr Monopol zu sichern - SPIEGEL ONLINE
Wer die Bibel in die Sprache seines Volkes übersetzte und damit eine Emanzipation von Rom signalisierte, hatte schnell die päpstlichen Inquisitoren am Hals. Es gab sogar Krieg um die Bibel, richtigen Krieg - zum Beispiel 1419 bis 1434 gegen die Anhänger von Hus, die durchaus abwertend als Hussiten bezeichnet wurden.
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december 2014 by snearch
Christmette von Papst Franziskus zu Heiligabend - SPIEGEL ONLINE
Rom - Er ist bekannt dafür, sich sehr weltlich, auch politisch, einzumischen - doch an diesem Weihnachtsfest besann sich Papst Franziskus besonders auf Werteappelle. So kritisierte der Pontifex bei seiner zweiten Christmette vor allem die fehlende Zuneigung unter den Menschen: "Wie sehr braucht doch die Welt von heute Zärtlichkeit", sagte das Oberhaupt der 1,2 Milliarden Katholiken während seiner Predigt im Petersdom in Rom. Und weiter: "Haben wir den Mut, mit Zärtlichkeit die schwierigen Situationen und die Probleme des Menschen neben uns mitzutragen, oder ziehen wir es vor, sachliche Lösungen zu suchen, die vielleicht effizient sind, aber der Glut des Evangeliums entbehren?"

Der 78-jährige Argentinier sprach von dem Licht, das mit der Geburt Jesu in die Welt gekommen sei. "Auch wir sind in dieser Heiligen Nacht durch die Finsternis, welche die Erde umhüllt, zum Haus Gottes gekommen." Gott kenne "keinen Wutanfall und keine Ungeduld. Er ist immer da, wie der Vater im Gleichnis vom verlorenen Sohn".

Der argentinische Pontifex kritisierte ferner die "Arroganten, die Stolzen, diejenigen, die die Gesetze nach ihren persönlichen Kriterien machen". Dem Leben müsse "mit Güte, mit Milde" begegnet werden. Zu Weihnachten mache sich Gott "klein, um uns zu begegnen". Er nehme "unsere Zerbrechlichkeit, unsere Leiden, unsere Ängste, unsere Wünsche und unsere Grenzen" an.
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december 2014 by snearch
Papst Franziskus: Der Papst macht auf der ganzen Welt Politik - SPIEGEL ONLINE
Papst Franziskus hat die Annäherung zwischen den USA und Kuba moderiert. Er ruft die muslimischen Führer in der Welt auf, Terrorismus im Namen des Islam zu verurteilen. Von den Europäern fordert er eine menschliche Migrationspolitik. Das Katholiken-Oberhaupt in Rom mischt sich weltweit ein. Macht Politik.

Das haben die meisten seiner Vorgänger zwar auch gemacht. Ganz früher war es in der Regel christlich-verbrämte Interessenpolitik des Kirchenstaates. Teilweise mit wenig Skrupeln. Später mischten die Päpste gern im Wettstreit des "christlichen Abendlandes" gegen andere Mächte mit. Der Pole Johannes Paul II. kämpfte gegen den Kommunismus, unterstützte die Opposition in seinem Heimatland, auch mit Geld und Druckmaschinen für Flugblätter.

Franziskus, erster Papst aus einem Drittweltland, denkt und handelt ganz anders. So wie der Mann aus Argentinien sich dort weder zu den Machthabern noch zur Befreiungstheologie gestellt hat, orientiert er sich auch jetzt auf dem "Heiligen Stuhl" wenig an politischen Farben oder ideologischen Gegensätzen. Sein Ideal ist "eine menschliche und brüderliche Welt, in der Platz für alle ist, besonders für die Schwächsten und Verletzlichsten". So beschrieb es sein "Außenminister", der Chef des vatikanischen Staatssekretariats Pietro Parolin, in einem Interview mit der Kirchenzeitung "Avvenire".
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In seinem Lehrschreiben Evangelii Gaudium kritisierte Franziskus die gegenwärtig herrschende freie Marktwirtschaft drastisch wie kein Papst zuvor: "Diese Wirtschaft tötet."

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"Angenehm überrascht" war denn auch der Grieche Alexis Tsipras, Chef der "Koalition der Linken" (Syriza) bei seinem Rom-Besuch im September. Völlig einig war der Papst mit ihm, dass es "unfassbar" sei, dass die Politik zuvorderst Banken und nicht Menschen retten wolle. "Der Papst ist kein Linker", sagte Tsipras nach dem Gespräch, "aber er spricht wie einer".
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december 2014 by snearch
Papst ruft zu mehr Menschlichkeit auf - SPIEGEL ONLINE
Rom - Papst Franziskus hat zum Ende des Jahres 2013 zu mehr Menschlichkeit und Nächstenliebe aufgerufen. "Wir sollten uns mutig fragen: Wie haben wir die Zeit verbracht, die Gott uns geschenkt hat? Haben wir sie vor allem für uns selbst verwendet oder haben wir es geschafft, sie auch für die anderen einzusetzen", sagte der Papst bei der Vesper zum Silvestertag im Petersdom in Rom. Jeder Mensch solle aufmerksam und großzügig gegenüber denjenigen sein, die in Schwierigkeiten steckten.

In einer Stadt wie Rom, in der viele Touristen, aber auch Flüchtlinge und Arbeitslose lebten, müsse jeder gleich behandelt werden, forderte Franziskus. "Das Rom des neuen Jahres wird besser sein, wenn es keine Menschen mehr gibt, die wegschauen, die sich nicht in die menschlichen Probleme einmischen, Probleme von Männern und Frauen, die - ob wir es wollen oder nicht - unsere Brüder sind", sagte der 78-jährige Argentinier an seinem ersten Silvester als Papst.

Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, ermunterte Christen zu mehr Einmischung und Einspruch gegen Ungerechtigkeit. "Es ist höchste Zeit, der ungerechten Verteilung von Gütern und Lebensmitteln massiv entgegenzutreten",
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december 2013 by snearch
Weihnachten im Vatikan: Bescheidenheit statt Prunk - SPIEGEL ONLINE
Trauer tragen auch die römischen Klerus-Ausstatter. Zu Benedikts Zeiten hatten sie Hochkonjunktur, die "Mitria" war angesagt, die pompöse längliche Mütze, die gerne 6000 Euro kosten durfte und von denen man etliche brauchte, passend zu jeder Gelegenheit. Heute sind billige Käppis gefragt. Bis zu 18.000 Euro gaben Vatikan-Höflinge für eine Kardinalskluft aus, als sie noch Benedikt nacheiferten. Jetzt beschränkten sich viele Kirchenmänner auf ein 600 Euro teures Gewand, jammern die Schneider. Der Prunk ist nicht mehr zeitgemäß.
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Papastroika und McKinsey

Der Fußmarsch ist angesagt, wo früher der Chauffeur mit dem Dienstwagen wartete. "Warum gehst du nicht zu Fuß?", rüffelte Papst Franziskus einen hohen Prälaten, der auf seinen Fahrer wartete. Bei der Vatikanbank - ohnehin schon Ziel des franziskanischen Reformeifers - heisst die Dienstwagen-Devise jetzt "obere Mittelklasse statt Oberklasse".

Der Modellwechsel ist auch beim Führungspersonal in vollem Gang. Die großen Männer der Kurie, die nicht nur im Kirchenreich, sondern auch in der italienischen Politik kräftig mitmischten, sind weitgehend entmachtet. Angelo Sodano etwa, Ex- Staatssekretär, verlor zwar schon unter Benedikt sein Amt, aber nicht seinen Einfluss - heute spielt er keine große Rolle mehr.
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december 2013 by snearch
"Evangelii Gaudium": Papst Franziskus veröffentlicht Mahnruf - SPIEGEL ONLINE
Der Papst übte sich in Kapitalismus-Kritik ganz in der Tradition der Befreiungstheologen. Längst gehe es nicht mehr nur um das Phänomen der Ausbeutung und der Unterdrückung, sondern um eine Kultur der Ausschließung derer aus der Gesellschaft, die nicht genug leisten. "Der Mensch an sich wird wie ein Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann. Wir haben die 'Wegwerfkultur' eingeführt, die sogar gefördert wird."
Papst  Franziskus  XVI.  Kapitalismuskritik 
november 2013 by snearch
Papst Franziskus: Neuer Umgang mit Schwulen, Abtreibung und Verhütung - SPIEGEL ONLINE
Franziskus, der Reformer: Mit einem sensationellen Interview sprengt der Papst die Verkrustungen der Kirche. Seine für den Vatikan beispiellos progressiven Gedanken zur Sexualmoral sind eine Kampfansage an die Fundamentalisten - und rühren abtrünnige Katholiken zu Tränen.
Papst  Franziskus 
september 2013 by snearch
Pope Francis assures atheists: You don’t have to believe in God to go to heaven - Europe - World - The Independent
In July, Francis signalled a more progressive attitude on sexuality, asking: “If someone is gay and is looking for the Lord, who am I to judge him?”
Papst  Franziskus  Homosexualität  Sex 
september 2013 by snearch
Vatikan: Papst Franziskus fordert Ende der Gewalt in Syrien - SPIEGEL ONLINE
Papst Franziskus hatte einen "Schrei nach Frieden" angekündigt - und der kam. Vor Zehntausenden Gläubigen verlangte das Oberhaupt der Katholischen Kirche auf dem Petersplatz eine friedliche Lösung des Syrien-Konflikts. "Unser Gewissen ist eingeschlafen!"
Syrien_Konflikt  Papst  Franziskus 
september 2013 by snearch
Matthias Matussek über Papst Franziskus an Ostern - SPIEGEL ONLINE
Wie recht Goethe hatte - mit Blick auf die frohe Botschaft - wenn er in seinem "West-östlichen Divan" sagte: "Alle Epochen, in welchen der Glauben herrscht, unter welcher Gestalt er auch wolle, sind glänzend, herzerhebend und fruchtbar für Mitwelt und Nachwelt"
Papst  Franziskus_I.  Goethe_Johann_Wolfgang_von  West_Östlicher_Diwan 
march 2013 by snearch
Papst Franziskus: Frauen-Fußwaschung verärgert konservative Katholiken - SPIEGEL ONLINE
Es war ein Bruch mit dem Kirchenrecht: Papst Franziskus feierte die Abendmahlmesse in einem Jugendgefängnis bei Rom - und wusch zwei Frauen die Füße. Die Liturgie sieht vor, dass nur Männern die Füße gewaschen werden dürfen. Nun muss der Vatikan die konservativen Kritiker beschwichtigen.
Papst  Franziskus_I. 
march 2013 by snearch
Interview: Theologe Georg Schwikart über Rede von Papst Franziskus - SPIEGEL ONLINE
Schon jetzt hat der neue Papst mehr erreicht als sein Vorgänger in acht Jahren, urteilt der Theologe Georg Schwikart. Franziskus' nun veröffentlichte Rede vor dem Konklave richte sich auch gegen Benedikt und den Stillstand in dessen Amtszeit.
Papst  Franziskus_I. 
march 2013 by snearch
Bewerbungsrede von Franziskus vor Konklave veröffentlicht - SPIEGEL ONLINE
Papst Franziskus hat mit seinem Verzicht auf Prunk Zeichen gesetzt - nun dokumentiert er erneut seinen Willen zum Wandel: Er ließ die Rede veröffentlichen, die er kurz vor dem Konklave vor Kardinalen hielt. Es waren deutliche Worte zur Lage der Kirche.
Papst  Franziskus_I. 
march 2013 by snearch
Erstes Angelus-Gebet in Rom: Franziskus predigt Barmherzigkeit - SPIEGEL ONLINE
"Gott wird nie müde, uns zu verzeihen. Das Problem ist, dass wir müde werden, um Vergebung zu bitten."
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march 2013 by snearch
Papst-Rücktritt: Reaktionen in Rom - SPIEGEL ONLINE
er sagt, er sei sich über die Schwere "dieses Aktes" bewusst und spricht über seinen "Verzicht". "Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise das Amt auszuüben."
Papst 
february 2013 by snearch
Why We Took Cocaine Out of Soda - James Hamblin - The Atlantic
When cocaine and alcohol meet inside a person, they create a third unique drug called cocaethylene. Cocaethylene works like cocaine, but with more euphoria.

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So in 1863, when Parisian chemist Angelo Mariani combined coca and wine and started selling it, a butterfly did flap its wings. His Vin Marian became extremely popular. Jules Verne, Alexander Dumas, and Arthur Conan Doyle were among literary figures said to have used it, and the chief rabbi of France said, "Praise be to Mariani's wine!"

Pope Leo XIII reportedly carried a flask of it regularly and gave Mariani a medal.

Seeing this commercial success, Dr. John Stith Pemberton in Atlanta -- himself a morphine addict following an injury in the Civil War -- set out to make his own version. He called it Pemberton's French Wine Coca and marketed it as a panacea. Among many fantastic claims, he called it "a most wonderful invigorator of sexual organs."
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january 2013 by snearch
Benedikt XVI. in Österreich Papst plädiert für mehr Kinderfreundlichkeit - Panorama - sueddeutsche.de
In seiner Predigt im Wallfahrtsort Mariazell hat der Papst beklagt, dass Europa "arm an Kindern" geworden sei. Außerdem habe sich eine Resignation vor der Wahrheit breit gemacht.
Papst  Religion::Christentum 
september 2007 by snearch

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