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Dr. Elon & Mr. Musk: Life Inside Tesla's Production Hell | WIRED
As a leader, Musk managed by example—by working hard, demanding perfection, thinking in unconventional ways, and insisting the inconceivable could be accomplished if it was simply reduced to logical steps. “He’s someone who empowers you to be better than you think you can be,” said Todd Maron, who was Tesla’s general counsel for five years until the company said earlier this month that he would be leaving. “He has extraordinarily high standards, and so he pushes you to be your absolute best.” Similar sentiments were expressed by other executives and managers. “He is the smartest person I have ever met,” said a former executive at Solar City. “I can’t tell you how many times I prepared a report for him and he asked a question that made us realize we were looking at the problem completely wrong.”
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december 2018 by snearch
Deutsche Manager wollen nicht in der Türkei arbeiten - SPIEGEL ONLINE
Die Verstimmungen zwischen den Regierungen in Berlin und Ankara haben nach Angaben Nöthers bislang keine Auswirkungen auf die Geschäfte deutscher Firmen in der Türkei. "Wir erkennen keine Benachteiligung deutscher Unternehmen", sagte Nöther. "Es gibt auch keine Anzeichen dafür, dass deutsche Unternehmen juristisch beeinträchtigt wären. Wir gehen auch nicht davon aus, dass das in Zukunft so sein wird."
Standort_D_Land  Türkei  Wirtschaft  Trend  Sicherheit  Management 
june 2017 by snearch
Hauptstadt Flughafen BER: Wenn Politiker einen Airport bauen - SPIEGEL ONLINE
Der BER sei eine "komplexe Sanierung im Bestand", sagt Mühlenfeld. Das kann schon mal etwas länger dauern.
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Doch Berlin - und ganz speziell der Flughafen Berlin Brandenburg - ist ein besonderer Fall. Da spielen Erwägungen anderer Art traditionell eine wichtige Rolle. Die aktuelle Diskussion um Mühlenfeld ist nur ein neues Beispiel dafür, wie Politiker die Entstehung des neuen Großflughafens immer wieder torpedieren.
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Die verheerendste Rolle spielte die Politik jedoch, nach dem geplatzten Eröffnungstermin im Juni 2012. In einer Art Kurzschlusshandlung hatte der Aufsichtsrat die Kündigung der bisherigen Planer beschlossen. Und schickte damit jene Experten in die Wüste, die über Pläne, Dispositionen und auch über die Probleme des Projekts genauestens Bescheid wussten. Nach Überzeugung von Kennern hat sich die Flughafengesellschaft bis heute nicht von diesem Know-how-Verlust erholt.
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Vor diesem Hintergrund erscheinen auch Vorwürfe gegen Mühlenfeld in anderem Licht, die derzeit im politischen Berlin verbreitet werden, um den geplanten Rausschmiss zu rechtfertigen. So seien die Arbeiten unter seine Ägide viel zu langsam vorangekommen, Termine für die Vollendung einzelner Bauabschnitte bislang nur in Einzelfällen eingehalten worden. Inzwischen hält man es sogar für möglich, dass auch der jüngste Eröffnungstermin 2018 platzen wird, auch wenn dies offiziell niemand bestätigt.
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Zusammengefasst: Nach der Entlassung eines Managers steht BER-Chef Karsten Mühlenfeld selbst vor dem Ende seiner Laufbahn beim Hauptstadtflughafen. Dabei ist nicht erkennbar, welche Verfehlung sich der Manager geleistet hat, die einen solchen drastischen Schritt rechtfertigt. Ein neues Beispiel dafür, wie fatal der Einfluss ist, den die Berliner Politik auf den Hauptstadtflughafen ausübt.
BER  Berlin  Brandenburg  Management  Sanierung  Mühlenfeld_Karsten 
march 2017 by snearch
Führungskräfte: Manager werden in Zukunft ihre Macht verlieren | ZEIT ONLINE
Globalisierung, Klimawandel, demografischer Wandel und Digitalisierung verändern die Arbeitswelt weltweit. Konzernlenker müssen künftig altruistisch denken.
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Auch die Digitalisierung hat die Arbeitswelt verändert – und wird es künftig weiter tun. Wir arbeiten virtueller, mobiler, schneller und vernetzter. Die Grenzen zwischen Privatleben und Berufsleben verschwimmen. Das bedeutet aber auch, dass Interna jederzeit öffentlich werden können. Auch das erfordert neue Fähigkeiten im Management.
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Georg Vielmetter ist Manager bei der Hay Group. Gemeinsam mit Yvonne Sell schrieb er das Buch Leadership 2030. The six megatrends you need to understand to lead your company into the future, aufbauend auf jahrelanger Forschung eines Hay Group-Teams und in Zusammenarbeit mit der Zukunftsforschungsagentur Z_Punkt.
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Was tun? Der starke, dominante Held an der Spitze eines Unternehmens hat ausgedient. In Zukunft werden diejenigen Manager erfolgreich sein, die ein anderes Bild von sich haben: Die Führung als eine Beziehung verstehen und die Macht sozialisieren. Die wissen, dass sie selbst nur stark sind, wenn sie andere stark machen. Die auf echte Teams an der Spitze setzen. Die es ihren Mitarbeitern ermöglichen, individuelle Sinnzusammenhänge mit Unternehmensinteressen zu verknüpfen. Die sich nicht in erster Linie auf sich selbst beziehen, sondern auf andere. Ich nenne diese Führungskräfte Altrozentriker.
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december 2014 by snearch
Your developers aren’t slow : programming
[–]Danzaemon 369 points 1 day ago

No, your developers are not inherently slow, but:

1) You keep pulling them into goddamn meetings for status reports, inane discussions, and all kinds of hand-holding for the 57 redundant levels of management above them.

2) You're either an idiot who's bought the cultural Kool-aid about "open space" offices or you're just too cheap to buy partitions. Your developers have to wear stinking earplugs just to concentrate in all the noise and distraction, when someone isn't coming over to interrupt them for the fun of it.

3) You've bought into McDonald's Methodologies like Scrum or XP, which are fundamental corruptions of Agile philosophy and effectively torpedo productivity.

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[–]Testiclese 87 points 1 day ago

Curious - why do you think Scrum is a corruption of the Agile philosophy? I don't have a strong opinion on it currently, curious why you think that though.

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[–]grelphy 146 points 1 day ago

Point Fucking One of the Agile Manifesto:

Individuals and interactions over processes and tools

Scrum:

processes and tools

I'll also note that if the standard response to "this process isn't working for me" is "you're doing it wrong", the process is broken. If it's so fragile that the typical result is to get it wrong, it's worthless at best.

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november 2014 by snearch
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen: Die Vier Prinzipien - SPIEGEL ONLINE
Wenig Zeit, ein starker Gegner - und nur einer kann gewinnen. Magnus Carlsen verteidigt gerade seinen Weltmeistertitel. Wie schafft er es, die richtigen Entscheidungen zu treffen?
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Carlsens Selbstbewusstsein ist maximal, weil er sein Können als etwas weitgehend Natürliches begreift. Er sagt, er habe den richtigen "Sinn" für das Spiel. Unter Top-Managern würde man wohl davon sprechen, man habe ein Unternehmen "verstanden" oder könne eine Branche "lesen".
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Um den richtigen "Sinn" für Schach zu bekommen, haben Carlsen und seine Eltern dafür gesorgt, dass seine enorme Intelligenz mit zwei weiteren Stärken in Kontakt tritt: Neugierde und Intuition - wobei diese drei Begabungen natürlich stark miteinander verknüpft sind. Carlsens Regieanweisung für ihr Zusammenspiel klingt wie aus einer Fibel der Reformpädagogik. "Ich habe mit Schach angefangen, indem ich am Brett saß und Sachen ausprobiert habe. Ich hatte am Anfang gar keine Bücher, ich habe nur für mich gespielt. Ich habe davon viel gelernt und glaube, deswegen habe ich eine gute Intuition."

Seine Intuition pflegt er durch Sport. Das klingt paradox, ist aber eigentlich nur das bekannte "mens sana in corpore sano". Spitzen-Schachspieler bewegen sich generell viel, weil sie - wie Spitzenmanager - lange Stunden sitzen müssen. Carlsen betreibt Bewegungssport wie ein Halbprofi: Fitness-Studio, Basketball, Fußball. Er achtet darauf, möglichst immer zehn Stunden zu schlafen. Er ernährt sich gesund. Der Aufwand hat einen oberflächlichen Grund und einen tieferen: Er muss fit sein für die stundenlangen Spiele am Brett. "Will man eine WM gewinnen, reicht es nicht, ein oder zwei Stunden gut zu spielen, sondern vier, fünf oder auch sechs Stunden lang." Vor allem aber muss er sich eben sicher sein, dass er eine seiner entscheidenden Stärken ausspielen kann: seine Intuition.
Das Problem mit der Müdigkeit sei, so Carlsen, dass die Ideen dann nicht mehr intuitiv kommen. Magnus Carlsen aber hält sehr viel auf seine Intuition, sie hat ihm seit frühester Kindheit die schönsten Glücksmomente beschert. Und deswegen brauche er seine Fitness ein zweites Mal: Um analytisch zu überprüfen, ob seine Intuition ihm den richtigen Rat gegeben hat. Zwischenzeitlich trainierte ihn der Ex-Weltmeister Garri Kasparow. Man trennte sich nach kurzer Zeit. Kasparow habe zu viel Druck ausgeübt, sagt Carlsen.
Auch heute noch trainiert er an manchen Tagen extrem viel, an anderen Tagen gar nicht. "Im konventionellen Sinne ist er faul", findet sein Vater Henrik. "Wenn er zu etwas nicht motiviert ist, macht er es nicht. Aber wenn er interessiert ist, dann legt er los."

Carlsen ist also der Auffassung, keinem externen Plan zu folgen, sondern nur seinem eigenen. Deswegen wähnt er sich an genau dem richtigen Platz - dort, wo er so stark ist, wie nirgendwo sonst.

4. Liebe das, was du tust. Oder lass es
Carlsens großer Genius als Schachspieler speist sich aus seiner Liebe zum Spiel und die wiederum hängt davon ab, ob er gewinnt. Seine Mission ist: Schachspiele gewinnen. Deswegen weiß er auch sehr genau, wann für ihn Schluss sein soll: "Ich werde so lange weiterspielen, wie ich motiviert bin. Gut zu spielen und gute Resultate zu erreichen, ist motivierend." Wenn er das nicht mehr kann, wird er sich ein anderes Spielfeld suchen.
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november 2014 by snearch
How the Other Half Works: an Adventure in the Low Status of Software Engineers | Michael O. Church
This was a company with over 100 employees, so not really a startup, but I’m going to set that aside for now. I was bracing for the “oh, shit” moment, because “we’re a startup” is usually a precursor to very bad news.

“… so we’ll cover the moving costs and two months of temporary housing, and a $10,000 airfare budget to see any family out East, but we can’t do loss-on-sale for the house, and we can’t cover realtor fees.”

Bill was getting an apology because the CEO couldn’t afford a full executive relocation workup. (“We’re just not there yet.”) For a software engineer, “relocation” is usually some shitty $3,000 lump-sum package, because “software engineer”, to executives, means “22-year-old clueless male with few possessions, and with free storage of the parental category”. On the other hand, if you’re a manager, you might be seen as a real human being with actual concerns about relocating to another part of the country.

It was really interesting, as I listened in, to see how different things are once you’re “in the club”. The CEO talked to Bill as an equal, not as a paternalistic, bullshitting, “this is good for your career” authority figure. There was a tone of equality that a software engineer would never get from the CEO of a 100-person tech company.
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july 2014 by snearch
E.on-Chef Teyssen hält Atom- und Kohlestrom für kaum profitabel - SPIEGEL ONLINE
Johannes Teyssen, 54, ist seit Mai 2010 Vorstandsvorsitzender von E.on, Deutschlands größtem Energieversorger. Zuvor war er im Konzern unter anderem für Finanzen zuständig. Der promovierte Jurist sitzt zudem in den Aufsichtsräten der Deutschen Bank und der Salzgitter AG


Teyssen: Ich gehe nicht davon aus, dass mit der konventionellen Stromerzeugung künftig noch nennenswert viel Geld verdient werden kann.

SPIEGEL ONLINE: Wie dann?

Teyssen: Profite werden künftig mit Dienstleistungen rund um das Produkt Strom erzielt, zum Beispiel mit Blockheizkraftwerken oder Lösungen zur Steigerung der Effizienz. Manche dieser Produkte werfen höhere Margen ab, als es im klassischen Stromgeschäft je möglich war.

SPIEGEL ONLINE: Im Bereich der dezentralen Energien ist Ihr Marktanteil verschwindend gering. So gibt es 60.000 Blockheizkraftwerke in Deutschland, E.on betreibt davon 4000. In den Markt für Energiedienstleistungen drängen auch IT-Riesen wie Google und die Telekom. Wie wollen Sie sich durchsetzen?

Teyssen: Wir haben 34 Millionen Kunden und ein über Jahrzehnte gewachsenes Know-how in der Energiewirtschaft. Unsere Ausgangsposition ist gut. Wir werden in die neuen Märkte hineinwachsen.
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march 2014 by snearch
Looking back on “Look Back” videos | Engineering Blog | Facebook Code | Facebook
When we kicked off the project, we could generate videos for only about 7 million people per day – and at that rate we would need months to render all the videos we needed. We had less than three weeks to go at this point.

How could we expedite the process? It was time to divide and conquer. We quickly split the entire pipeline into smaller pieces that could evolve in parallel, and many volunteers jumped in to figure out how to tackle the following tasks:
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march 2014 by snearch
How to Minimize Politics in Your Company - Ben's Blog
As defined by Andy Grove, the right kind of ambition is ambition for the company’s success with the executive’s own success only coming as a by-product of the company’s victory.
Profession  Management  minimize_politics  Grove_Andy  Erfolgsprinzip 
march 2014 by snearch
Infos auf Twitter
14.11.2012: Bewerber müssen Diskrepanzen zwischen ihrem Werdegang und der ausgeschriebenen Position erkennen - und dann im Anschreiben Stellung nehmen, sonst droht eine Absage.
16.10.2012: Um Mitte 40 fragt sich der Mann: “War das schon alles?” Eine mögliche Antwort lautet “Ja”.
10.10.2012: Der Angestellte sollte sich wie eine kleine Firma betrachten, deren langfristiges Wohl er im Auge hat.
20.03.2012: Der Weg in die Selbstständigkeit sollte vorsichtshalber als einer “ohne Wiederkehr” betrachtet werden.
13.02.2012: Wer sein Studium mit extrem guten Noten abschließt, bekommt später oft Probleme als Angestellter klassischer Unternehmen mit kommerzieller Ausrichtung: Er stellt leicht Ansprüche, denen die eher auf Durchschnittsmenschen ausgerichtete Arbeitswelt nicht gewachsen ist.
29.11.2011: Wer nur wegen der befürchteten längeren Arbeitszeit nicht Manager werden will, hat richtig entschieden. Er wäre ohnehin nicht geeignet gewesen.
31.10.2011: Die Erstellung der einzelnen Geschosse eines Hauses setzt voraus, dass Sie bei “Baubeginn” ein Gesamtkonstrukt hatten. Niemand setzt einen Keller in die Welt, ohne zu wissen, was danach kommen soll. Karrieregestaltung folgt ähnlichen Regeln.
22.08.2011: Die für Manager unverzichtbare Entscheidungsfähigkeit setzt einen "Rest von Dummheit" und die Bereitschaft voraus, ggf. nach dem "Augen-zu-und-durch-Prinzip" zu verfahren. Viele hochintelligente Menschen verweigern solche, den Managementalltag prägenden Festlegungen (bei denen mehrere Handlungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen, ohne dass abgesicherte Argumente eine davon stark stützen).
15.08.2011: Arbeiten Sie als Angestellter nicht wirklich zum “Wohl des Unternehmens”: Das Unternehmen ist nur ein “dummes Stück Papier im Handelsregister” und die Definition seines Wohles obliegt allein seinen Eigentümern. Arbeiten Sie hingegen zur Erheiterung der Menschen, die das Unternehmen eingesetzt hat, um in seinem Namen zu entscheiden und zu handeln.
04.07.2011: Mit zunehmendem Alter wird der Wechsel in eine neue Branche immer schwieriger. Scheitert man dort, sitzt man zwischen zwei Stühlen.
21.06.2011: Loyalität dem Vorgesetzten gegenüber ist ein wichtiger Erfolgsbaustein. Loyalität dem Unternehmen gegenüber ist als Lippenbekenntnis unverzichtbar, hat aber keinen direkten Adressaten. Und dem Aktionär gegenüber, der bei der kleinsten Kursänderung verkauft, lohnt sie nicht.
31.01.2011: Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will: Bei vorhandenen Karrierezielen ist etwa alle 5 Jahre eine Beförderung anzustreben. Mit 45 sollte das persönliche Ziel möglichst erreicht sein.
11.01.2011: Die Bewerbung ist in den Augen des Empfängers auch eine Arbeitsprobe. Sie sagt: “So sorgfältig werde ich arbeiten, so intensiv werde ich mich in eine Aufgabe hineinknien, so überzeugend sind meine Ergebnisse.”
29.09.2010: Wie beim Bergsteigen gilt auch bei der Karrieregestaltung: Nur wer ein klares Ziel hat, darf eine Antwort auf die Frage erwarten, ob er auf dem richtigen Weg ist. Klettern ohne Ziel kann Spaß machen, führt aber nirgends hin.
22.09.2010: Mehr als 80% aller Bewerbungen werden im ersten Auswahlprozess als “ungeeignet” eingestuft. Neben unveränderbaren Fakten tragen dazu Ignoranz, falsche Selbsteinschätzung und mangelnde Bereitschaft zur Investition in die eigene Karriere auf Bewerberseite bei.



23.08.2010: Kern einer Bewerbung ist der sorgfältig erarbeitete, auf die Zielposition abgestimmte Lebenslauf.
08.06.2010: Für einen Berufseinsteiger darf das Startgehalt in einer angebotenen Position kein zentrales Entscheidungskriterium sein.
19.05.2010: Im Strafrecht heißt es, im Zweifel für den Angeklagten, bei Bewerbungen gilt das Gegenteil: im Zweifel gegen den Kandidaten (der zum Ausgleich dafür auch nicht angeklagt wird). Wenn die Bewerbung auch nur so aussieht als könnte es Probleme bei oder mit dem Absender geben, zuckt der potenzielle Arbeitgeber schon zurück.
20.04.2010: Alle Grundregeln des Bewerbungsprozesses beruhen auf einer Annahme: Der Bewerber ist in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis, er steht nicht unter Druck, es geht ihm gut - und soll ihm in Zukunft noch besser gehen. Stimmt diese Annahme nicht, “knirscht” es im Prozess.
19.03.2010: Der Angestellte lebt nicht von einer guten Qualifikation, er lebt von einer Qualifikation, die sich jederzeit gut am Markt verkaufen lässt. So wie auch ein Industrieunternehmen nicht vorrangig “gute” Produkte, sondern “gut verkaufbare” Produkte anbieten muss.
01.02.2010: Entscheidend für Erfolg in „Beruf + Karriere“ ist die Persönlichkeit. So scheitert man fast nie an fachlichen Hürden, sondern meist wegen bestimmter (oft wegen fehlender) Eigenschaften und Fähigkeiten.
18.01.2010: “Ein guter Mitarbeiter ist jemand, den sein Chef dafür hält.”
So wie auf Produktmärkten allein der kaufende Kunde definiert, was ein gutes Produkt ist, so entscheidet auch auf dem Arbeitsmarkt der zahlende Käufer (Arbeitgeber) einer Arbeitskraft, was als gut gilt und was nicht. Es gibt dafür keinen absoluten Maßstab!
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february 2014 by snearch
Ehemaliger Aldi-Manager Brandes lehrt Vereinfachung - SPIEGEL ONLINE
Dieter Brandes, früher Aldi-Geschäftsführer, preist Einfachheit als Schlüssel für erfolgreiches Management. Controller und Consultants hält er für überschätzt, gibt Tipps zur beruflichen Entrümpelung und erklärt, warum 160 Joghurtsorten nicht glücklich machen.
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november 2013 by snearch
Dieter Zetsche: Der Daimler-Chef im Porträt - Wirtschaft/Finanzen
Einsame Spitze

»Man wird einsam da oben«, sagt Dieter Zetsche. Hinter ihm liegt sein bitterstes Jahr als Daimler-Chef: Letzten Sommer galt er noch als der fabelhafte Dr. Z, im Winter stand er vor dem Aus, jetzt kämpft er sich zurück. Wir haben Zetsche ein Jahr lang begleitet. Ein Lehrstück über Deutschlands Topmanager
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october 2013 by snearch
Taschenmesser von Victorinox: Begleiter aus der Schweiz - Wirtschaft - Süddeutsche.de
Es war schon im All und es ist unverkennbar wie Coca-Cola und Apple: das berühmte Schweizer Messer. In der vierten Generation stellt die Firma Victorinox den roten Klassiker her. Warum der Korkenzieher der Exot unter den Utensilien ist und wie die Anschläge vom 11. September fast das Aus bedeutet hätten - ein Besuch in Ibach.
...
Unter diesen Umständen überrascht es nicht weiter, dass man bei Victorinox über radikale Vorstöße zur Begrenzung von Managergehältern nur mitfühlend lächeln kann. So ist Elseners Gehalt nur etwa sechsmal so hoch wie der Lohn des am geringsten bezahlten Mitarbeiters. "Das ist keine Mode, das war schon immer so bei uns", versichert er. "Die Firmenführung soll sich nicht so wichtig nehmen." Und sie soll natürlich stets als "treuen Begleiter" ein Taschenmesser dabeihaben, damit man bei Bedarf eine Flasche Wein entkorken kann.
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july 2013 by snearch
Telekom-Chef René Obermann: "Innovation ist für viele ein Virus" | Gründerszene
Interview – Der scheidende Telekom-Chef René Obermann im Interview über seine Israel-Reise, das Thema Sicherheit, die T-Labs und Innovationen von innen und außen
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june 2013 by snearch
Jupp Heynckes: Dank Hoeneß der beste Bayern-Trainer | Sport | ZEIT ONLINE
Alle lieben ihn in diesen Tagen, besonders nach dem Einzug ins Halbfinale der Champions League in Turin, der den Bayern so sicher gelang wie keinem anderen Team in Europa. Er wird gelobt und gepriesen und am Ende, nach diesen ganzen Erfolgen, stellen alle fest: Jupp Heynckes ist der perfekte Bayern-Trainer. Wie macht er das?

Am Samstag in Frankfurt, seine Mannschaft war gerade Deutscher Meister geworden, beantwortete er diese Frage selbst. Er sagte diesen Satz. Er ist ziemlich lang, erklärt aber alles. "Ich denke, dass man das Innenleben des FC Bayern kennen muss, mit dem gesamten Präsidium, mit den ehemaligen großen Fußballern, die dir immer wieder Ratschläge geben und die du dann eben auch reflektieren und in deine Arbeit miteinbeziehen musst." Dann hielt er kurz inne und blickte in die Runde. "Sie können ruhig schmunzeln."

Und alle schmunzelten. Frankfurts Trainer Armin Veh nebendran schmunzelte. Die Journalisten schmunzelten. Bayerns Mediendirektor Markus Hörwick, der seit 1981 im Verein ist und viele Trainer kommen und gehen sah, schmunzelte ganz besonders. Nicht etwa, weil das alles so lustig war, sondern weil es so wahr war. Heynckes meinte: Wer nicht mit Uli Hoeneß kann, kann seine Sachen packen.
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june 2013 by snearch
Kollegiale Beratung: Im Team Probleme lösen - SPIEGEL ONLINE
Ein Kunde zickt, ein Projekt scheitert - jetzt ist guter Rat billig. Die sogenannte kollegiale Beratung ist ein Regelwerk, mit dem Abteilungen selbst den Weg aus einer verfahrenen Lage finden. Managementberater Rüdiger Klepsch zeigt, wie's geht.
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may 2013 by snearch
How Criticizing in Private Undermines Your Team - Roger Schwarz - Harvard Business Review
"[T]he most powerful thing a leader can do to foster effective collaboration is to create conditions that help members competently manage themselves."
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march 2013 by snearch
CEO of the Future: Was aus dem Sieger Florian Hürliman wurde - SPIEGEL ONLINE
Noch als Student wurde Florian Hürlimann 2010 zum "CEO of the Future" gekürt, danach wurde er Vorstandsassistent bei Schaeffler. Im Interview erzählt er, wie ihn diese Arbeit verändert, wieso er Anglizismen vermeidet und warum er am liebsten Bergsteigerliteratur liest.
Entrepreneurship  Management 
february 2013 by snearch
Hartmut Mehdorn geht als Chef von Air Berlin - SPIEGEL ONLINE
Mehdorn habe das Unternehmen in der Krise der europäischen Luftfahrt auf einen "neuen Weg gebracht, marktgerechter positioniert und entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt", teilte Verwaltungsratschef Hans-Joachim Körber mit. Mit Prock-Schauer übernehme nun ein anerkannter Branchenexperte die Spitzenposition. "Air Berlin steht vor großen Herausforderungen", ergänzte der neue Vorstandschef.
Profession  Management  Manager  Mehdorn_Hartmut 
january 2013 by snearch
Freiwilligenarbeit: Manager im Sinn-Sabbatical | Karriere | ZEIT ONLINE
Die Organisation Manager ohne Grenzen schickt Führungskräfte zu Entwicklungsprojekten ins Ausland. Die Manager suchen dort vor allem eins: Sinn.
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august 2012 by snearch
Six Extras that Build Power and Leadership - Rosabeth Moss Kanter - Harvard Business Review
Six Extras that Build Power and Leadership

by Rosabeth Moss Kanter | 11:39 AM October 18, 2010
When Ann Moore was on her way to becoming CEO of Time Inc., before women were found in top management ranks, she won loyalty by, among other things, spreading a perquisite of her magazine publisher job to peers and subordinates: preferred seats at the best sporting events in New York. Across the Atlantic, Maurice Levy was appointed CEO of Publicis while still a junior employee, in part because of his fervent commitment when the headquarters in Paris caught on fire, and he ran into the offices to rescue client files.

High achievers don't turn into leaders, even if they seem to have the right skills, without the power that comes from going beyond the letter of the job and doing what I've come to call the Extras. Here are my top six.

1. Colleagueship. Being a good colleague means helping the entire group achieve results even when you're not in charge — for example, by filling in for an absent co-worker, showing up at a special event that's not required, or pitching in with ideas and information for someone else's project. This factor, intangible as it seems, is written into the formal standards for promotion at my own institution, Harvard Business School. Colleagueship is considered a sign of whether someone can take on bigger leadership responsibilities in a flat, decentralized organization.

2. Opening doors. Power to the connectors! Those who rise to leadership keep their virtual Rolodex rolling. They know enough about others to spot something of interest to them and pass it on, opening doors or making key introductions. In the new networked companies, connectors are the go-to people, the must-haves at meetings. The effects are viral. The more they connect, the more connections come to them.

3. Extra resources. Being a giver is powerful, especially when the gift is unexpected. Sprinkling small amounts of money or opportunities around the organization can build enormous goodwill. Please note that I certainly don't mean bribery or crossing any ethical lines — never! But anyone who has control over some resources can find legitimate, task-oriented ways to share them — for example, funding dinners for a hard-working project team or providing seed money for expenses for promising innovations. Using personal resources can matter even more, such as donations to co-workers' favorite charities.

4. Framing issues. Being the first to name an issue shows leadership. One big Extra in any endeavor is to identify new opportunities or unsolved problems, and then convene conversations around them. With self-organizing now a major operating mode, the people who set the agenda also set themselves up as potential leaders. It's not necessary to ask anyone's permission to lead; the self-organizers just do it.

5. Strong commitment. Some people falsely equate commitment with hours worked. But commitment is about quality, not quantity. This Extra involves the verve or passion which potential leaders convey about the mission and the singular focus they exhibit when doing each piece of work. Other people want to be led by committed leaders, not those whose eyes are always on another project or who make it clear that other parts of their lives matter more to them.

6. External diplomacy. Civic boards or non-profit causes can groom leaders, and even more so if one's own organization has an interest in the cause. Joining professional associations or industry networks and carrying information back and forth to and from the home team can also build internal power. Being a good ambassador externally reverberates internally.

Extras serve as signs of whether a person can be entrusted with major decisions or control over assets that requires doing what needs to be done regardless of formal requirements. They show that the leader will take care of others and the organization.

At the same time, Extras carry a tinge of unfairness. Extras can be tapped more readily from jobs with discretionary budgets, or that face outward, toward clients and customers. In contrast, people holding more routinized, internally-facing jobs have fewer automatic chances to show leadership. That group often includes women, who are disproportionately concentrated in staff jobs such as the Ps of personnel, public relations, and purchasing. Moreover, women who might be time-constrained by family obligations don't always have the time for Extras.

But not every Extra is out of the reach of determined potential leaders. Commitment and colleagueship are largely under individuals' control, and they build a better work community for everyone.

If the why and how of Extras can be discussed more openly, perhaps they can become more universally attainable. So consider this list both a How-To guide and a manifesto for change.
Profession  Management  Manager  Erfolgsprinzip 
july 2012 by snearch
The best way to predict the future is to prevent it – confused of calcutta
’m particularly taken with his challenge on scale, his accusation that we don’t design things that really scale. I am reminded of my favourite definition of innovation, the one by Peter Drucker: “Innovation is a change that creates a new dimension of performance.” By that yardstick, just how much innovation has happened in the last decade?
Innovation  Management  Polruckeln  Drucker_Peter_Ferdinand 
june 2012 by snearch
Steve Ballmer's Microsoft by Dustin Curtis
It's a picture of a company being run from a very rational and respectable set of philosophies.
print  Management  Manager  Ballmer_Steve  Microsoft  TOP  Inspiration  Profession 
may 2012 by snearch
Fehlentscheidungen: Das Zitat... und Ihr Gewinn | Karriere | ZEIT ONLINE
Wie sieht er aus, der Typ Manager, der die Weichen richtig stellt? Ist er ein Intellektueller, der das Für und Wider aufs Gramm genau abwägt, lange Gespräche mit klugen Köpfen sucht und erst dann entscheidet, wenn ihm drei Kommissionen grünes Licht gegeben haben? Nein, ein guter Manager ist oft das Gegenteil eines Intellektuellen: Nicht zögerlich agiert er, sondern zupackend; nicht allein auf seinen Kopf hört er, sondern auch auf seinen Bauch. Und statt den Fakten hinterherzulaufen, statt nur zu analysieren und auszuwerten, ist er den Fakten voraus.
Die gründlich abgewogenen, vollkommen durchdachten, logischen Entscheidungen haben nämlich einen Nachteil: Jeder, der eins und eins zusammenzählt, kommt darauf. Auch die Wettbewerber. Ginge es nur darum, aus Fakten die richtigen Schlüsse zu ziehen – ein Computerprogramm könnte alle Manager dieser Erde ersetzen. Aber es geht um viel mehr! Gerade dass sie kreativ sind, dass sie gegen den Strom des Marktes schwimmen, dass sie Entwicklungen wittern, ehe die sich faktisch belegen lassen: Das macht exzellente Manager aus. Sie haben einen Riecher für die Zukunft. Sie reißen das Ruder nicht erst herum, wenn ihr Boot schon in schwerer See ist, sondern beugen solchen Notlagen durch vorausschauende Kursentscheidungen vor.

Was aber niemand braucht, sind kopflose Manager, Maulhelden, Denkinvaliden (davon gibt es schon genug!). Was wir wirklich brauchen, sind intelligente Köpfe, die ihrem Gespür vertrauen. Gute Entscheidungen sind eine Kunst und sichern die Zukunft eines Unternehmens.
Management  Bauchgefühl  Intuition  Erfolgsprinzip  Erfolgsfaktor 
may 2012 by snearch
Siemens: Sonne, Wind und Verluste | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Es ist der größte industrielle Auftrag, der jemals in Deutschland vergeben wurde. Bis zu 300 Hochgeschwindigkeitszüge hat die Deutsche Bahn 2011 bei Siemens bestellt. In vier Jahren sollen die ersten Züge der neuen Generation, die vorläufig ICx heißt, in Betrieb genommen werden. Sie werden erst die normalen Intercitys ersetzen, die seit Jahrzehnten über die Gleise rollen. Später werden die ICEs der ersten und zweiten Generation ausgetauscht.
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april 2012 by snearch
Dr. Andreas Lubbe - Co-Founder - Internet | XING
ehrgeizige, leidenschaftliche, dynamische, spontane, motivierte, Mitarbeiter, Freelancer, und, Praktikanten, sowie, Entwickler, für, C#, iOS, Android, und, Verkäufer, im, lokalen, Markt, und, Handel
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march 2012 by snearch
"Linux ist zu komplex geworden"
Torvalds: Es ist ein Netzwerk und daher geht es eigentlich um Vertrauen. Die Menge an technischem Wissen ist enorm, aber es gibt sicher ein paar Dutzend Menschen, die meinen Job machen könnten. Nicht, weil ich technisch allen überlegen bin, bin ich ein effektiver Leiter und Manager. Auch wenn ich das gerne glauben würde. Nein, ich bin ein guter Manager, weil die Entwickler mir vertrauen. Sie glauben vielleicht nicht, dass ich immer die richtige Entscheidung treffe. Aber sie vertrauen mir, weil sie wissen, dass ich es wieder ausbügele, wenn ich eine falsche Entscheidung getroffen habe.
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november 2011 by snearch
Bewerbungsgespräch: Das Zitat... und Ihr Gewinn | Karriere ...
Peter F. Drucker sagt: Das Wichtigste in einem Gespräch ist, zu hören, was nicht gesagt wurde.
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july 2011 by snearch
Swanson's Unwritten Rules of Management | CEO's Secret Handbook | Leadership Minute @ LeadershipNow
Filled with rules and tales about management, the gray-colored Swanson's Unwritten Rules of Management was originally part of a PowerPoint presentation the CEO made to engineers and scientists at the Waltham defense giant.
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may 2011 by snearch
Energiepolitik: "Es kann jederzeit zu Blackouts kommen" | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Außerdem muss der Umbau auch finanziert werden. RWE stellt mir Jahr für Jahr 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Dieses Geld kommt aus dem Cash Flow der Kohle und der Kernenergie.
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may 2011 by snearch
Manager: Haftung für Fehler - Bis auf das letzte Hemd - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Härtere Maßstäbe, strengere Aufsichtsgremien und empörte Bürger: Warum Top-Manager immer mehr Schadenersatz für Affären aller Art zahlen sollen und daran am Ende sogar pleite gehen könnten.
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january 2011 by snearch
Siemens: Pierers Erbe - Weniger deutsch, weniger weiß, weniger männlich - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Siemens-Boss Löscher treibt eine Revolution an: Auf einmal gilt das "Chef-Prinzip". Das Ziel ist, der grünste aller Industriekonzerne zu werden.
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january 2011 by snearch
Führungskräfte: "Management ist nicht lehrbar" | Karriere | ZEIT ONLINE
Notker Wolf ist der höchste Repräsentant des Benediktinerordens. Im Interview erklärt er, was gute Führung ausmacht – und wie wichtig eine richtige Grundeinstellung ist.
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october 2010 by snearch
Ebay-Vorstandsvorsitzender im Interview: „Auktionen waren nie eine Strategie" - Computer & Internet - Computer & Technik - FAZ.NET
Wie wichtig sind Innovationen für Sie?

Vor 24 Monaten war unsere Seite sehr stark auf Auktionen ausgerichtet. Vor 18 Monaten musste jedes Produkt einzeln in die Datenbank geladen werden. Das kann nicht funktionieren. Wir brauchten Innovationen, um wieder konkurrenzfähig zu werden. Ich sehe Innovation als meine Hauptaufgabe. Ich habe 50 der Top-100-Entwickler neu eingestellt. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel. In den nächsten ein bis zwei Jahren werden noch signifikante Änderungen folgen. Wir haben jetzt die Menschen, die Kultur und den Geist im Unternehmen, um die nötigen Innovationen zu stemmen. Vor fünf Jahren dachten unsere Mitarbeiter, auf einer Skala von 1 bis 10 hätte Ebay eine 12. Falsch. Auf dieser Skala haben wir es jetzt von einer 2 zu einer 4 geschafft. Wir sind jetzt doppelt so gut wie vor einem Jahr. Bis Ende 2010 möchte ich gerne die 8 erreichen. Bis dahin hat sich vielleicht die 10 schon wieder bewegt, weil
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april 2010 by snearch
Freelance programmers, how do you organize your time to cope with many projects at the same time, and still have a life? : programming
I recently became a freelance programmer, and I've been quite lucky. Too lucky, maybe. My 'problem' is that I've been offered many projects, and I wou...
Freelancing  Arbeitstechniken  Organisation  Management  Lesezeichen-Symbolleiste  Insp.  Firefox-Lesezeichen  print 
february 2010 by snearch
Drucker on Apple - Khuram Malik
Again and again in business history, an unknown company has come from nowhere and in a few short years overtaken the established leaders without apparently even breathing hard. The explanation always given is superior strategy, superior technology, superior marketing, or lean manufacturing. But in every single case, the newcomer also enjoys a tremendous cost advantage, usually about 30 percent. The reason is always the same: the new company knows and manages the costs of the entire economic chain rather than its costs alone.
Management  Apple  Drucker_Peter_Ferdinand 
january 2010 by snearch
Beste Führungskräfte der Welt: Manager-Ranking düpiert Deutschland - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
Diese Konzernchefs sind wirklich erfolgreich: Ein weltweites Ranking des Harvard Business Managers zeigt, welche CEOs den Wert ihres Unternehmens langfristig am stärksten gesteigert haben. Für Deutschland ist die Bestenliste eine Blamage.
TOP  Inspiration  Profession  Management  Manager 
january 2010 by snearch
Deutsche Managerelite: Die Leiden der Alphatiere - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
Was geht in Deutschlands Topmanagern vor? Wie sieht sich Hartmut Mehdorn, womit rechtfertigt der Ex-Bahnchef sein Handeln? Zwei Journalisten haben ihn und elf weitere Wirtschaftsführer interviewt. Ihr Buch "Die da oben" kommt ohne Bashing aus - die Bosse entlarven sich selbst.
Profession  Management  Manager 
december 2009 by snearch
Entscheidungsfindung: Der Publikumsjoker für den Chef - Arbeitswelt - Beruf und Chance - FAZjob.NET
Bisweilen spricht der Volksmund mit gespaltener Zunge. Einerseits heißt es, Hunderte, Tausende oder Millionen von Kunden, Internetnutzern oder Trüffelschweinen „können nicht irren“, auf der anderen Seite gilt die Weisheit: „Viele Köche verderben den Brei.“ Fragt man bei RTL nach, fällt die Antwort eindeutig aus. Der Quizmaster Günther Jauch moderiert seit 1999 die Rateshow „Wer wird Millionär?“ für den Kölner Privatsender. Der mit Abstand erfolgversprechendste Joker, den der Kandidat im Falle von akuter Ratlosigkeit ziehen kann, ist nach Angaben eines Sprechers der Publikumsjoker. Wenn die kollektive Intelligenz im Studio zwischen vier Antwortmöglichkeiten entscheiden muss, liegt sie meistens mehrheitlich richtig. Auch die Internetenzyklopädie Wikipedia tritt seit Jahren den Beweis an, dass 300.000 Autoren aus aller Welt mehr - und das viel schneller - zusammentragen können als kleine Expertenteams oder Individuen.
Management  Management::Innovationen  Management::Methoden 
july 2009 by snearch
Weltmeisterschaft in Südafrika: Wie Deutschland sein WM-Wissen exportiert - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport
Architekten, Fanbetreuer, Sicherheitsberater: Bei den Vorbereitungen für die WM 2010 in Südafrika bringen deutsche Experten ihr Knowhow ein. Ganz vorne mit dabei ist Horst R. Schmidt. Aus gutem Grund, denn der DFB-Schatzmeister hat schon das Turnier in Deutschland organisiert.
Management  Organisation  Manager 
june 2009 by snearch
Malik MZSG - Was Sie schon immer wissen wollten...
Entscheiden, Grundsätze wirksamer Führung, Control, Marktstellung, Komplexität, Lebensfähigkeit, Risiko, Positiv denken
Management  Malik_Fredmund 
may 2009 by snearch
Malik MZSG - Malik Management Mail - Weekly Select - 02.05.2009
Edi176 (Gast): Wie weit greifen Ihrer Meinung nach die Veränderungen, die durch das Umdenken notwendig sind? Und wie kann man als Einzelner etwas bewirken?

Fredmund Malik: Jene UNternehmen, die überleben werden, und gestärkt aus der Krise heraukommen werden, werden wie lebendige Organismen organisiert sein und nciht mehr nach den herarchischen Strukturen der vergangenheit. Ihr wichtigstes Kapital wird Wissen sein. Sie werden ganz neue Formen von kommunikation und Kommunikationssystemen haben. Sie werden Real Time gesteruert sein, und werden so organisert sein, dass sie sich weitgehend selbst regulieren können. Kommt darauf an, welche Funkltion Sie als einziger haben. unter Umständen klönnen Sie genau das im Alleingang herbei führen.
Profession  Wirtschaft  Kybernetik  Management  Malik_Fredmund  Inspiration 
may 2009 by snearch
Malik MZSG - Malik Management Mail - Ausgabe 36 - 19.02.2009
Grösste Herausforderung
Die Wirtschaftsuniversitäten stehen vor einer grossen Herausforderung. Sie müssen ihre Lehrbücher überprüfen, ihre Lehre neu justieren, die Forschungsschwerpunkte neu setzen. Nur jene, die sich rasch und radikal diesen Herausforderungen stellen, von einer alten auf eine neue Denkweise umschwenken, werden überleben. Dasselbe gilt für die zahllosen MBA-Programme. Von denen werden nur wenige bestehen, weil gerade diese jenes falsche Wissen verbreitet haben, welches die Krise mit herbeiführte.
...
Wie wird man erfolgreicher Staatenlenker? Wie lernt man vernetztes Denken und Handeln? Derzeit suchen rund 90.000 Jugendliche in ganz Deutschland mit dem Spiel ecopolicy® nach Antworten auf diese Fragen. Das Malik Management Zentrum St. Gallen vertreibt dieses Spiel und organisiert nun das Finale der ecopolicyade® in Berlin. Dann treten die jugendlichen Finalisten im Deutschen Bundestag gegen praxiserprobte Politiker an.
Inspiration  Profession  Management 
february 2009 by snearch
Alba wächst in eine neue Dimension
Berlin - Die neu formierte Alba-Gruppe aus Berlin will den Umsatz in den kommenden zwei Jahren um ein Drittel steigern. Bei einer positiven Entwicklung der Rohstoffpreise erwarte der Entsorgungs- und Recyclingkonzern im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz in der Größenordnung von rund vier Milliarden Euro, sagte Alba-Vorstand Eric Schweitzer dem Tagesspiegel. Im laufenden Jahr werde die Gruppe, zu der jetzt neben Alba der Kölner Umweltdienstleister Interseroh gehört, auf rund drei Milliarden Euro kommen. Im vorigen Jahr hatten die addierten Umsätze beider Unternehmen 2,7 Milliarden Euro betragen, wobei auf Alba rund eine Milliarde Euro – also nur gut ein Drittel – entfiel.
ALBA-Gruppe  Profession  Management 
august 2008 by snearch
Unternehmen: Professionelles Risikomanagement wird wichtiger | Nachrichten auf ZEIT ONLINE
In Unternehmen wird professionelles Risikomanagement immer wichtiger. Einen Königsweg in den Beruf gibt es bisher allerdings nicht
Profession  Management  Risikomanagement 
july 2008 by snearch
Eisige Spitze: Chef sein macht einsam - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Politikern trauen sie gar nicht, externen Informationen nur ungern: Deutsche Topmanager kapseln sich von der Außenwelt ab - das belegen Unternehmensberater und Forscher in einer gemeinsamen Studie. Nur eine Vertraute haben die Bosse - ihre eigene Frau.
Profession  Management 
june 2008 by snearch
Manager: Telekom-Chef René Obermann im Porträt | Nachrichten auf ZEIT online
Wer kommt nach oben? Und um welchen Preis? Keine Managerlaufbahn erzählt mehr über die Durchlässigkeit der Gesellschaft als die von Telekom-Chef René Obermann.
Manager  Profession  Management 
may 2008 by snearch
SAP-Sportsfreund Hopp: Herr Milliardär bleibt am Ball - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Ob man ein Team zum Erfolg bringt – das hängt in beiden Fällen davon ab, ob ein Chef in der Lage ist, die Balance zwischen Wettbewerb und Zusammenarbeit auszutarieren. "Und als Sportler wächst man im Idealfall mit diesen Herausforderungen auf", sagt
Management  Beruf::Teamarbeit 
march 2008 by snearch
Business-Vordenker Peters: Chaos-Guru im Maßanzug - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Wenn er über die Bühne rennt wie ein Berserker, hören Tausende Manager zu. Wenn er schreibt, laufen sie in die Buchläden: Tom Peters ist einer der erfolgreichsten Management-Denker der Welt - und lehrt, dass ein bisschen Chaos zum Kapitalismus gehört
Management 
february 2008 by snearch
Programming
About the time of the 1980 NBC documentary ‘If Japan Can, Why Can’t We?’, I was the System Manager in a video cassette manufacturing plant, and our management team was asking this question every day. Our Japanese competition was selling superior pr
Management 
february 2008 by snearch
Google’s Lunchtime Betting Game - New York Times
At Google, employees are encouraged to go online and place bets on a prediction market — an exchange that tries to forecast events based on the money wagered on a particular outcome.
Google  Management 
january 2008 by snearch
Führungsspitzen Des Managers Kern - Job & Karriere - sueddeutsche.de
Wer in deutschen Unternehmen Karriere machen will, muss sich offenbar einer systematischen Erziehung zur Unmoral und Rücksichtslosigkeit unterziehen. Führungskräfte glauben, dass man daran nichts ändern kann.
Profession  Management 
december 2007 by snearch
Managergehälter ''Wollen wir die Manager vertreiben?'' - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Dierk Müller, Geschäftsführer der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland, über den Wettbewerb um die größten Talente, Neid und die drohende Abwanderung von Spitzenkräften.
Diskussionen::Managergehälter_und_-verantwortungslosigkeit  Profession  Management 
december 2007 by snearch
Ignorante Chefs Mangelnde Lernfähigkeit führt zum Bankrott - Job & Karriere - sueddeutsche.de
Der Wille zur Macht bringt Manager ganz nach oben, doch dort scheitern sie oft an ihrer eigenen Ignoranz: Sie weigern sich, Neues zu lernen – und provozieren damit den Ruin des eigenen Unternehmens.
Profession  Management  Beruf::Weiterbildung 
december 2007 by snearch
Energiewirtschaft - Unternehmen - Wirtschaft - ZEIT online
Er verteidigt das Grundrecht auf Profit und weiß, wie man Einfluss auf die Politik nimmt. Der Chef von E.on formt den mächtigsten Energiekonzern Deutschlands.
Management  Manager 
october 2007 by snearch
Malik MZSG - Kolumne - Strategie als Handwerk - nicht als \"Hype\"
Wirtschaft und Gesellschaft gehen durch einen der grössten Transformationsprozesse, die es geschichtlich je gab. In turbulenten Zeiten braucht jede Organisation eine solide Strategie. Dies gilt für alle Branchen, für alle Unternehmensgrössen und für
Management 
september 2007 by snearch
Arbeitswelt - Beruf und Chance - FAZjob.NET - Management: Die Guru-Industrie
Teilweise finden ihre Erkenntnisse tatsächlich in erheblichem Maße Eingang in die Unternehmenspraxis. Man denke etwa an die Überlegungen zum "Re-engineering" der beiden Gurus James Champy und Michael Hammer, nach denen Unternehmer ihre Betriebe rund um
Management 
september 2007 by snearch
Banken, Private Equity & Dienstleistungen - Wirtschaft - FAZ.NET - Bankenkrise: Ackermann räumt Fehler ein
Die Deutsche Bank rechnet wegen der Krise an den Kreditmärkten mit einer Ergebnisbelastung im dritten Quartal und verschiebt geplante Neueinstellungen. Vorstandschef Josef Ackermann räumte am Mittwochabend in einem ZDF-Interview Fehler seines Hauses in
Management  financial_crisis_2007-2017 
september 2007 by snearch
Finanz-Skandale: Profit ohne Moral - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Es ist der Sommer der Affären und Krisen - Siemens, IKB, SachsenLB. Die Häufung ist kein Zufall, sie ist systembedingt: Der Druck, Erfolge zu produzieren, veranlasst die Manager, immer höhere Risiken einzugehen.
Abzocke  Management  Haushalt_Bund  Geldverschwendung  Gerechtigkeit 
august 2007 by snearch
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