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Hoch dosiert: Vitamin-C-Injektion tötet Krebszellen ab - SPIEGEL ONLINE
Washington - Seine segensreiche Wirkung entfaltet das Vitamin nur unter einer Bedingung: Es muss in hohen Dosen direkt in die Blutbahn gelangen. Eine orale Aufnahme, beispielsweise über Vitamintabletten, sei wirkungslos, erklären die Wissenschaftler um Qi Chen von National Institute of Health (NIH) in Bethesda. Wirksam gegen Krebszellen werde das Vitamin über die Bildung von aggressivem Wasserstoffperoxid, das Krebszellen abtöten könne, ohne gesunde Zellen zu schädigen, berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe das Fachblattes "Proceedings of the National Academy of Sciences".
...
Die Forscher hatten Krebszellen und gesunde Zellen im Labor hohen Konzentrationen von Ascorbinsäure ausgesetzt. Die Substanz löste die Bildung von Wasserstoffperoxid aus, das bei den gesunden Zellen keine akuten Schäden auslöste, einen großen Teil der Krebszellen hingegen abtötete.

Anschließend spritzten die Wissenschaftler krebskranken Mäusen das Vitamin in der hohen Konzentration von vier Gramm pro Kilogramm Körpergewicht direkt in den Bauchraum. Aggressive Tumore der Bauchspeicheldrüse, der Eierstöcke und des Gehirns bremsten daraufhin ihr Wachstum deutlich um 41 bis 53 Prozent. Gesunde Zellen hingegen wurden durch die Behandlung nicht geschädigt.

Ascorbinsäure könnte künftig als wichtiger Wirkstoff in der Chemotherapie von Krebspatienten eingesetzt werden, glauben die Forscher. Die eingesetzten hohen Konzentrationen könnten auch im menschlichen Blut erreicht werden, wie eine Studie an Freiwilligen bereits ergeben hat.

Die dafür nötigen hohen Konzentrationen aber durch vitaminreiche Kost oder die Einnahme von Vitaminpräparaten erreichen zu wollen, sei jedoch völlig unmöglich, betonen die Forscher: Ein eingebauter Schutzmechanismus verhindere, dass mehr Vitamin C ins Blut übergehe, als der Körper benötigt. Überschüssige Ascorbinsäure werde daher einfach ausgeschieden.
Vitamin  C  intravenös  spritzen  Hilfe_gegen  Krebs  Dosis 
september 2019 by snearch
Das EU.L.E.® - Warum wir Fleisch essen
Je weniger Tageslicht wir abbekommen, ...

... umso mehr Zucker und Kaffee konsumieren wir. So kann das Gehirn das Stimmungshormon Serotonin bilden – und der Mensch bleibt bei Laune. Hier spielen auch die tierischen Lebensmittel eine Rolle – denn sie liefern die notwendigen Eiweißbestandteile, damit die Serotoninbildung auch klappt. Koffein oder Zucker allein reichen nicht.

VH: Aber es gibt doch auch pflanzliches Eiweiß...

UP: Der Körper denkt ökonomisch. Er will mit möglichst wenig Aufwand möglichst viele Nährstoffe. Und Fleisch liefert uns vor allem Fett und Eiweiß. Weil Pflanzen sich gegen Fressfeinde wehren müssen und nicht weglaufen können, produzieren sie Abwehrstoffe wie Enzymblocker. Die bestehen aus unverdaulichem Eiweiß und bremsen die Verdauungssäfte aus. Damit sinkt der Nährwert – und der Aufwand für den Körper wird größer. Wir Menschen begegnen dieser Strategie der Pflanzen durch die Küche. Durch Kochen erhöhen wir bei pflanzlichen Produkten den Nährwert – deshalb werden die eiweißreichen Bohnen auch besonders lang gekocht.

VH: Sie klingen, als sei Fleisch unverzichtbar. 

UP: Natürlich kann man darauf verzichten, genauso, wie man keinen Sex haben muss. Es geht im Prinzip auch ohne... ...

VH: ...aber?

UP: ...es macht Freude. Fleisch liefert uns, was wir brauchen. Das Eiweiß wird im Stoffwechsel benötigt und hilft – was nur wenige wissen – beim Entgiften. Es hat sich gezeigt, dass die Giftigkeit vieler Stoffe stark sinkt, wenn man mehr Eiweiß isst. 

VH: Wenn wir essen dürfen, auf was wir Lust haben, könnten wir uns vom schlechten Gewissen ja eigentlich verabschieden.

UP: Ja, denn allein der Begriff »Esssünde« zeigt schon, was dahintersteckt: das protestantische Ideal der Kasteiung. Alles das, was früher der Sexualität angehängt wurde, soll nun fürs Essen gelten. Vor 100 Jahren haben die Ärzte alle Krankheiten auf die »Selbstbefleckung« zurückgeführt, heute sind es wahlweise Cola, Pommes oder Fleisch. Man braucht nur die Worte auszutauschen.
...
Die größte Ernährungsstudie, die jemals dazu durchgeführt wurde – mit einer halben Millionen Europäern, die knapp 20 Jahre lang beobachtet wurden – hat ergeben, dass Obst und Gemüse gerade keinen Krebsschutz gewähren. Es ist die methodisch beste Studie – und sie bestätigt ähnliche Untersuchungen aus den USA. Merkwürdigerweise berichten unsere Medien aber darüber nicht.
Pollmer_Udo  Detox  Serotonin  Kaffee  Zucker  Esssünde  Krebs  Gemüse  Obst  nutrition  kein_Krebsschutz  Hilfe_gegen 
december 2018 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
Wir wissen mehr. Damit Sie keine Angst mehr vor Chemotherapie haben müssen, empfehlen wir

No carb. Maximal 20g KH am Tag.
Maximale Vitaminversorgung.
Wobei sich in der Praxis allein schon der zweite Punkt als häufig ausreichend herausgestellt hat. Eine Glücksbotschaft für viele von Ihnen. Maximal? Heißt praktisch

Multivitamine wie Vitamineral oder Orthomolar sechs Mal täglich.
Gezieltes Optimieren von Vitamin D, Zink.
Ein perfektes Aminogramm.
Das waren soeben praktische Ratschläge. Erprobt. In der wiss. Literatur noch nicht beschrieben. Ab und zu lesen Sie ja Briefe in diesen News von diesen Krebspatienten, die erstaunt berichten, dass sie von der Chemotherapie „gar nichts gemerkt“ hätten.

Jenseits aller typisch akademischen Debatten, aller Querelen, aller Eifersüchteleien unter Professoren: Sollte man sowieso geschlagenen Menschen, also Krebspatienten, diese so einfach wahrzumachende Hoffnung nicht nahebringen?

Heißt übersetzt: Verehrter Herr Kollege Onkologe, auch wenn Sie nicht an diesen „Quatsch“ glauben, würden Sie sich doch nichts vergeben, den Patient über solch harmlose Maßnahmen aufzuklären. Wenn der dann nicht mehr leiden muss...
Krebs  Chemotherapie  Vitamine  low_carb  Dosis  20g_KH  Hilfe_gegen 
september 2018 by snearch
Darmkrebs-Früherkennung: Das ändert sich für Versicherte - SPIEGEL ONLINE
Zu den Risikofaktoren für Darmkrebs zählen Rauchen, Übergewicht, ballaststoffarme Ernährung, Bewegungsmangel und der regelmäßige Konsum von Fleisch und Alkohol.
health  Früherkennung  Krebs  Darmkrebs  Vorsorge  Koloskopie  Risikofaktor  ballaststoffarme_Ernährung  Krankenkasse  Pflichtprogramm  Ballaststoffe 
august 2018 by snearch
Strunz - Griechische Eier
Erinnern Sie sich? Omega 3 produziert Muskeln. Omega 3 produziert ungeahnte Ausdauer (Zugvögel, News vom 05.11.2014 ), Omega 3 verhindert Prostata-Krebs, Omega 3 verhindert den plötzlichen Herztod und so weiter, und so weiter.
Eier  Ei  Omega3  Qualität  Freiland-Eier  Bezugsquelle  Leopoldplatz-Markt  Krebs  Prostata  Hilfe_gegen 
may 2018 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
laufen derzeit über 10 Studien mit Krebspatienten, die während der Chemotherapie ausdrücklich fasten müssen. Studien auch in der Mayo-Klinik oder in der Berliner Charité. Über Professor Longo hatte ich bereits berichtet (News 1, News 2, News 3).
Zitat: „Die ketogene Diät imitiert die Wirkung des Fastens - obwohl man dafür nicht hungern muss“. So Frau Professor Kämmerer, Würzburg. Ist also einen Schritt weiter. Dem Fasten vorzuziehen.
Ein weiterer Effekt der fettreichen Low-carb-Ernährung: Sie fördert den Muskelaufbau und den Fettabbau, ist deshalb bei Sportlern auch als anabole Diät bekannt. So Kämmerer. Bedeutet bei Krebspatienten: Sie entwickeln mehr Kraft. Das Leben wird ein bisschen erträglicher.
Aktuell untersuchen weltweit rund 15 Studien den Einfluss der ketogenen Diät auf Krebsarten wie Lungen- oder Hirntumoren.
Krebs  Ketose  fastening  fasten  ketogene_Diät  anabole_Diät  anabol  Fitness  Hilfe_gegen 
july 2017 by snearch
Neue Erfolgsstrategien bei Krebs | Dr. Feil
Kurkuma ist bei Krebs immer das richtige Gewürz. Um einen Zelltumor mit Kurkuma zu attackieren brauchen Sie jedoch eine große Menge. Diese liegt bei täglich ca. 4 bis 5 g Curcumin. Dies entspricht ca. 30-35 g Kurkumapulver. Diese Menge kann man natürlich nur in Form von Kurkuma-Extrakt zu sich nehmen. Gleichzeitig empfehle ich eine Kombination mit Tocotrienolen, da diese Wirkstoffe aus dem Palmöl auch eine hohe Anti-Tumorwirkung aufweisen. Diese hohe Menge von 4,5 g Curcumin sowie 72 mg Tocotrienole sind enthalten in 12 Kapseln Kurkuma-Extrakt+. Einfach bei allsani nachfragen - diese Spezialkapseln sind derzeit noch nicht auf der page. Bitte zusätzlich umsetzen: entzündungssenkende Ernährung, gutes Stressmanagement und langfristig einen Vitamin D-OH Spiegel von 80 ug/l erreichen.
Alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

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Hallo Josef,
du hast Recht, die Empfehlung 3 x pro Woche Seefisch bei Krebs zu essen, birgt das Risiko mehr Schwermetalle aufzunehmen. Da ich bei der “Krebsdiät” viel schwefelhaltige Gemüse und Hülsenfrüchte (Brokkoli, Erbsen) empfehle (siehe oben), kann der Körper vermehrt Schwermetalle ausleiten. Eine Anreicherung im Körper wird dadurch verhindert.

Ergänzung: die Ernährung sollte auch besonders reich an Obst, Koriander- samen und frischen Kräutern sein, damit evtl. Pflanzenschutzmittelrückstände vermehrt ausgeschieden werden können. Darüberhinaus nehmen wir dadurch weitere Hemmfaktoren gegen eine Krebsausbreitung auf.
Krebs  Kurkuma  Dosis  Vitamin  D  Blutspiegel  Sollwert  Schwermetalle  ausleiten  Fisch  Seefisch  health  Schadstoffe_ausleiten  Pflanzenschutzmittel  y2017  m07  d14  Hilfe_gegen 
march 2017 by snearch
Vorsicht vor dem Bulletproof Kaffee! edubily.de
Ich muss nicht 100 g Butter trinken, damit ich auf 3000 IE Vitamin A komme.

Im Übrigen: „Notfalls“ hätte es auch 100 g Rinderleber getan.

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Paart man dies mit einer völlig normalen temporären Kalorienrestriktion, hast du zusätzlich den stärksten bekannten Krebsschutz installiert und nimmst in zwei Wochen mehr ab, als in einem Jahr mithilfe des Konsums von 20 g CLA.
nutrition  Nahrungsergänzungsmittel  Butter  Rinderleber  Vitamin  A  K1  K2  Krebs  temporäre_Kalorienrestriktion  Hilfe_gegen 
january 2017 by snearch
Strunz - Stress macht krank
Die Fettleber gehört zu dem tödlichen Quartett (Fachausdruck), nämlich Fettleber, Fettleibigkeit, Diabetes und Bluthochdruck.

Hintergrund für die häufigste Todesursache in Deutschland.

Eine hochelegante, neue biochemische Erklärung für das Entstehen der Fettleber bietet uns Professor Stephan Herzig im deutschen Krebsforschungszentrum (CELL METABOLISM 2008), nämlich:

Cortisol, Ihr Stresshormon


Professor Herzig konnte zeigen, dass Stress, also Cortisol den HES1-Spiegel in der Leber senkt. Ein Protein, welches fettabbauende Enzyme aktivieren würde. Unter Cortisol nicht mehr. Dann steigt der Fettspiegel in der Leber, Fett wird eingelagert.

Sie verstehen jetzt ein bisschen besser, weshalb die WHO behauptet, dass 70% aller Krankheiten durch Stress mit-bedingt seien. Und weshalb Professor Ornish in seiner Vitalkur, welche Krebsgene auf stumm schaltet, von „täglich eine Stunde Entspannung mit Yoga“ spricht.

... und weshalb ich es als meine Hauptaufgabe als Vater betrachtet habe, von meinen Kindern Stress fern zu halten. So gut es geht. Und nicht etwa die zu erziehen ... das habe ich mir nie angemaßt. Kann ich gar nicht.

... und weshalb Sie täglich meditieren nicht etwa sollten, sondern müssen. Wobei Meditation das gleiche bewirkt wie lange Läufe.

Bringt uns zum Thema: Heute schon gelaufen?

Warum nicht??! Raus!
Pflichtprogramm_täglich  Meditation  Yoga  running  Stress  Krebs  Fettleber  Leber  health  Cortisol  Stresshormon  Hilfe_gegen 
december 2016 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
Auch die Patientin. Nur: Die wollte nicht sterben.
Also hat sie die Schulmedizin (wie gesagt: 1 bis 2%) ERGÄNZT, in meinen Augen ERSETZT durch das GESAMTE heutige Wissen der Medizin. Hat sich also nicht auf die VERENGTE Sicht dort im Klinikum Nürnberg verlassen. Sondern auf die Wissenschaft, wie sie weltweit nachzulesen ist. Heißt praktisch:

Vitamin C-Infusionen.
Ketose.
Täglich 90 bis 120 Minuten Sport.

Drei Kontrolluntersuchungen ergaben jeweils einen „weiteren deutlichen Rückgang der Metastasen“. Endresultat siehe oben: Die Lunge war krebsfrei. So gut dokumentiert habe ich einen Verlauf selten.
Krebs  Vitamin  C  Infusion  Ketose  90-120_Min_Sport_täglich  Metastase  Hilfe_gegen 
november 2016 by snearch
Kaffee könnte das Darmkrebs-Risiko senken - SPIEGEL ONLINE
Egal ob Espresso, koffeinfrei oder aus dem Filter: Wer Kaffee trinkt, erkrankt seltener an Darmkrebs. Zu dem Ergebnis kommt eine neue Studie. Eine ältere Untersuchung hatte keinen Zusammenhang gefunden.
Kaffee  Krebs  Hilfe_gegen 
april 2016 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
„Ich habe von Beginn an alles gemacht, was Dr. Strunz empfiehlt (KH-arm ernähre ich mich seit Jahren, habe aber nochmals KH reduziert). Zusätzlich habe ich mit dem Labor von Dr. Coy Kontakt aufgenommen, Blutproben dorthin geschickt und die Regeln, die er empfiehlt, peinlich genau eingehalten.

Als dritte Säule neben der schulmedizinischen Behandlung und Strunz/Coy habe ich komplementäre Therapien gemacht und mache ich noch immer. Vor allem hochdosierte Vit C (beginnend bei 35g bis 100g). Heilpilz-Extrakte (erwiesen sich als sehr wirkungsvoll) und sehr hochdosiertes Salvestrol.

Zudem habe ich meinen Lebensstil geändert – weniger Arbeit, mehr Entspannung (das gab es bei mir über 20 Jahre gar nicht), viel Bewegung. Hund angeschafft, der auch viel Freude macht, Garten neu angelegt, was auch für Entspannung und Freude sorgt.

Das Bronchialkarzinom ist laut PET weg.
Die Bauchfellkarzinose ist noch schwach vorhanden

Ich bin mir jedoch sicher, dass mein Körper auch dieses Thema noch erfolgreich meistern wird. Es mag komisch klingen, aber

Ich fühle mich so gut wie seit Jahren nicht mehr.
Bin sehr energiegeladen und habe überhaupt keine typischen Erscheinungen von Tumorkranken.
Dank Dr. Coy habe ich auch alle Chemotherapien sehr gut vertragen, und immer haben diese zu starkem Verfall von Tumorzellen geführt (weil ketogene Ernährung und der Drink von Dr. Coy, der dafür sorgt, dass die Tumorzellen angreifbar werden).
Krebs  Hilfe_gegen 
april 2016 by snearch
How cancer cells fuel their growth | MIT News
“If you want to successfully target cancer metabolism, you need to understand something about how different pathways are being used to actually make mass,” says Matthew Vander Heiden, the Eisen and Chang Career Development Associate Professor of Biology and a member of MIT’s Koch Institute for Integrative Cancer Research.
Krebs  Aminosäure  Krebszelle  Nährstoffversorgung  Glukose  Metabolismus  Biologie  Hilfe_gegen 
march 2016 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
Zunächst Feststellung: Krebszellen brauchen viel mehr Zucker als normale Zellen, um zu wachsen und zu überleben. Das ist der Grund, weshalb das Zucker –Imitat Fluorodeoxyglucose in der Lage ist, die Mehrzahl menschlicher Krebse im PET zu entdecken. Jedem, auch deutschen Radiologen bekannt.
Verglichen wird Normalkost (Westerndiät) mit Low carb (10% KH). In Mäusen mit (genetischem) Brustkrebs. Nach einem Jahr fand sich bei 50% der Mäuse auf Normalkost sich ausbreitender Krebs. Bei den Mäusen auf Low carb… nichts. Kein Brustkrebs erkennbar.
In Deutschland: Anti-Krebskost ist Unfug. Tja.
Nur eine einzige Krebs-Maus auf Normalkost erreichte eine normale Lebensdauer. Mehr als die Hälfte der Mäuse auf Low carb erlebte oder übertraf die normale Lebensspanne.
Die Mäuse auf Normalkost (Westerndiät, sie können auch Fastfood sagen) nahmen an Gewicht zu. Die Low carb – Mäuse nicht.

Fazit: Zitat: „Eine eindrucksvolle Demonstration, dass Low carb nicht nur Gewichtszunahme verhindert, sondern auch Entwicklung und Fortschreiten von Krebs“.

Erinnern Sie sich? Deutschland? Die Deutsche Krebsgesellschaft? Frau PD Dr. Jutta Hübner? Low carb bringt nichts.

Wie so ganz anders Wissenschaftler aus Kanada. Die reden nicht, die messen und beweisen.

Keine Angst, liebe Krebspatienten (jedes Jahr 465 000): Nach so 5 bis 10 Jahren wird dieses Wissen auch in deutschen Krankenhäusern angekommen sein. Ich bin da ganz zuversichtlich.

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low_carb  Krebs  Hilfe_gegen 
april 2015 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
„Im Januar 2014 war ich bei Ihnen in der Praxis mit dem Befund von unoperablen Metastasen im Bauchraum. Die Schulmedizin bot mir eine Hormontherapie an und meinte, bei Ihnen kann man nur noch palliativ arbeiten. Das saß.

Gott sei Dank führte mich der Weg zu Ihnen. Sie haben mich so motiviert und überzeugt, dass ich großen Willen und Optimismus entwickelte, mein Leben nun selbst in die Hand und "in die Beine" zu nehmen. Dank der ketogenen Ernährung, meiner regelmäßigen WalkingStunde, Dr. Simontons Imagination, Gebet und guter Familie und Freunde schaffte ich diese Lebensumstellung.

Ein Internist begleitet mich auf diesem Weg, macht regelmäßig Ultraschall und Bluttest. Im Dezember 2014, kurz vor Weihnachten kam die erste CT Kontrolle. Ich war so aufgeregt. Der Radiologe schüttelte immer wieder den Kopf und konnte es nicht glauben. Er sah nichts mehr. Er selbst hatte vor einem Jahr die Aufnahme mit den Metastasen gemacht.

Das war ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Ich bin Ihnen, Herr Dr. Strunz, auch sehr dankbar. Sie haben mit Ihrer geradlinigen Art und Ihrem Humor meinen Lebenswillen gestärkt und meine Motivation hält an! Ich weiß, nur so kann ich gesund bleiben.“
Krebs  Metastasen  Strunz_Dr._Ulrich  Hilfe_gegen 
march 2015 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
Weshalb ich Ihnen das erzähle? Weil der, ich darf wohl sagen Erfinder dieser Methode, der Arzt mit der langjährigsten Erfahrung auf diesem Gebiet genau der Kollege ist, der auch Ihr Aminogramm erstellt, - in seinem hochspezialisierten Labor. Ist ja nur ein winziger Teil seiner Tätigkeit. Das Aminogramm. Ich spreche von Herrn Dr. Kübler in München (http://www.labor-praxisklinik.de).
Krebs  Kübler_Dr.  München  Aminogramm  Hilfe_gegen 
november 2014 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
Und bei dieser Rechnung brachte die Kombination mit Kalzium keine bessere Wirkung als Vit D allein. Entscheidend also, so lernen wir, war Vit D. Und zwar (ausdrücklich gemessen) über 89 nmol/l.
Krebs  Vitamin  D  Kalzium  Blutspiegel  Hilfe_gegen 
july 2014 by snearch
Strausberg erhält hochmodernes Krebszentrum - Wirtschaftsmagazin Ostbrandenburg
Beim CyberKnife aber ist alles anders. Es stellt eine Verbindung her zwischen einer hochpräzisen bildlichen Darstellung der Tumorzellen und einer extrem zielgenauen Tumorbekämpfung. „Die revolutionäre Neuerung ist, dass wir die Tumorzellen nicht mit einem starren Strahl aus einer Richtung, sondern gleich mit mehreren tausend Strahlen aus ständig wechselnden und ganz unterschiedlichen Richtungen beschießen“, betont Dr.-Ing. Werner Ullrich. Die eingesetzte Energie zwischen dem herkömmlichen starren Strahl und den vielen Einzelstrahlen ist dabei ähnlich. „Diese Energie trifft jedoch erst im Zentrum der Tumorzellen zusammen, die zum Ziel durchquerten anderen Körperzellen bekommen von der Strahlung deshalb nur einen verschwindend kleinen Bruchteil ab und werden so nicht mehr beschädigt.“ Weil das CyberKnife die Tumorzellen mit einer bislang nicht erreichten Zielgenauigkeit trifft, werden viele Tumorzellen schon bei der ersten Behandlung getötet.
Megatuner  Strausberg  Medizinisches_Versorgungszentrum  Krebs  Superposition  Feinwerktechnik  CyberKnife  Hilfe_gegen 
february 2014 by snearch
Tocotrienol: Das stärkere Vitamin E forever young
Die neueste Erklärung: Vit E besteht ja aus mehreren Einzelstoffen. Studien werden gewöhnlich mit dem normalen Vit E, also Alpha-Tocopherol gemacht. Isoliert. Bisher.
Neu: Gibt man Gamma-Tocopherol, genannt Tocotrienol, so findet man eine deutlich stärkere krebsverhindernde Wirkung.

Tocotrienol misst man im Blut in sehr viel geringerer Konzentration, doch ist dieser Soff biologisch sehr viel aktiver und zwar deshalb, weil dieses andere, stärkere Vit E, das Tocotrienol, sich in den Zellen stärker anreichert. Es gibt heute eine ganze Reihe von Studien, die zeigen, dass dieses Tocotrienol Krebs verhindert im Darm, Prostata, Brust, Lunge.

Wobei man auch über die Wirkung klare Vorstellungen hat. Im Wesentlichen schaltet Tocotrienol Tumorgene ab und schaltet andere Gene an, die Krebs unterdrücken.

Kein Zufall, dass Dr. Coy schon seit langem nicht einfach Vit E, sondern Tocotrienol empfiehlt. Empfiehlt allen Krebspatienten. Denn wir haben von ihm ja gelernt, dass es nicht nur darauf ankommt, den Krebszellen den Zucker zu entziehen (ihn einfach nicht essen, dazu ihn wegrennen), sondern dass man natürlich den ursprünglichen Schaden in den Mitochondrien, nämlich die Mangelzustände gezielt beseitigen muss. Sonst geht nach vorübergehender Heilung oder Besserung der ganze "Spaß" wieder los.
Krebs  Vitamin  E  Alpha-Tocopherol  Gamma-Tocopherol  Tocotrienol  Hilfe_gegen 
january 2014 by snearch
Der Mensch… forever young
Der Mensch...

der mein Leben wohl am entschiedensten geprägt hat, heißt Klaus Haetzel. Dürfte Ihnen bekannt sein. Der erste deutsche Ultraman. Der erste Deutsche, der diese berühmte Sightseeingtour rund um die große Insel von Hawaii genießen durfte. In drei Tagen. Und Erster wurde. Gewonnen hat in seiner AK.

In Wahrheit dem Krebs davonlief. Einem kaputten Leben in einer kaputten Stadt (Berlin) davonlief. War ja Chef des Senats -Presseamtes. Journalist. Außerordentlich belesen. In Wahrheit ein Philosoph. Hat nämlich ein kleines Büchlein über diesen Hawaii-Trip geschrieben. Auf das Büchlein möchte ich hinaus.

Jedes der sieben Kapitel beginnt mit einem merkwürdigen Wort wie Eke oder Kala oder Mana oder Makia… Der Kenner lächelt: Die Quintessenz der Huna-Religion. Der ersten meine Seele ansprechenden Religion. Die mir nicht so grausliches Zeug wie Folter, Tod, Aufschlitzen des menschlichen Leibes am Kreuz und folgerichtig Verbote und Drohungen (Du sollst nicht...) bietet, sondern Güte, Menschlichkeit, Verständnis und… tiefstes Geheimnis.

Genau das verdanke ich Klaus Haetzel. Dem ersten deutschen Ultraman. Der mir, wenn man so will, die Fackel weitergereicht hat: Im Folgejahr hab dann ich die AK gewonnen. Danke, Klaus!

Weil Sie mir, liebe Leser, so oft zu diesem Thema geschrieben haben, folgen jetzt die sieben, wenn Sie wollen heiligen, Sätze der Huna, gleichzeitig die Überschriften in Haetzels Buch:

The world is what you think it is.

There are no limits.

All Power comes from within.

Energy flows where attention goes.

Now is the moment of power.

Effectivness is the power of truth.

To love is to be happy with.

Zu jedem Satz sollte man ein Buch schreiben. Nicht man, sondern Sie. Weshalb fangen Sie nicht einfach an mit einem Mail an mich? Das mich derzeit am meisten faszinierende Thema ist: "There are no limits." Stimmt. Weil ich es persönlich erfahren habe. Nicht mit dem Hirn, das klappt natürlich nicht, sondern... ich hab's gelebt.

Weshalb heute diese News? Weil ich Klaus Haetzel wieder gefunden habe. Auf Mallorca. Jetzt will der Lausbub mit dem Kajak rund um die Insel. Ver-rückt. Der Mann ist un-kaputtbar.
Haetzel_Klaus  model  Ultraman  Einstellung_geistige  Huna  Erfolgsprinzip  Berlin  Pflichtprogramm_täglich  kaputte  Stadt  Erfolgstypen  Krebs  running  Erfolgsgeschichte  Hilfe_gegen 
december 2013 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
Man kann den heutigen Wissensstand in wenigen Sätzen zusammenfassen. Lassen Sie mich es versuchen:

Kurzfristiges Fasten schützt normale Zellen (in Kulturen), schützt Mäuse und wahrscheinlich Menschen vor den unerwünschten Nebenwirkungen der Chemotherapie.
Wiederholtes Fasten war genauso effektiv wie Chemotherapie, wenn es darum geht, Tumorwachstum zu verlangsamen.
Wiederholtes Fasten verstärkt die Wirkung von Chemotherapie bei Melanom, Gliom und Brustkrebszellen.
Im Mäusemodell mit Neuroblastom bewirkte Fasten plus Chemotherapie – aber nicht jede Methode einzeln - lang anhaltende Krebsfreiheit.
Bei Brustkrebszellen resultierte kurzfristiges Fasten in der Störung der DNA und damit Selbstzerstörung der Krebszelle.

Die vier Universitäten fassen zusammen: Fasten stresst den Krebs und kann wahrscheinlich Chemotherapie ersetzen oder zumindest verstärken.

Da sollten die Augen jedes Arztes glänzen. Und jeder (Krebs-)Patient, also 460 000 unserer Mitmenschen in diesem Jahr, und im nächsten Jahr, und im folgenden Jahr…aufatmen. Die zitierten Sätze sind doch einfach sensationell.

Lassen Sie mich anmerken, wie hier Fasten definiert wurde: Durch Messung eines möglichst tiefen Nüchtern-Blutzucker. Das war’s schon. Es geht also nicht um Fasten, es geht um zuckerfrei. Um auf den Punkt zu kommen:

No Carb

Wann, oh wann, wird auch die deutsche Bevölkerung diesen ganz offensichtlich vor Krebs schützenden Normalzustand als gesund und richtig akzeptieren? Antwort kennen Sie: Nie.
fasting  zuckerfrei  Zucker  meiden  Chemotherapie  Krebs  Hilfe_gegen 
december 2013 by snearch
Lebensretter Vitamin D forever young
Auch jetzt fand sich, dass die Darmkrebshäufigkeit um 32 % verringert wurde, wenn der Vitamin D-Spiegel im Blut verdoppelt wurde. Beginnend bei sehr tiefen 16,8 ng/ml. Spätestens jetzt sollte jeder von Ihnen, liebe Leser, seinen Vit D-Spiegel im Blut kennen. Um sich ein Bild zu machen. Um diese ungeheure Aussage praktisch in Ihr Leben zu übersetzen.

Fazit: Vitamine wirken sehr viel stärker als (fast) alle Pharmamedikamente. Insbesondere Krebsmedikamente. Wie oft soll man da eigentlich noch beweisen?
Vitamin  D  Krebs  Muliple_Sklerose  Hilfe_gegen 
november 2013 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
Mir ist die Empörung der Ärzte völlig unverständlich. Deshalb, weil ich lesen kann. Und ja schon 2010 (Spiegel 20, S. 166) auch als Nicht-Onkologe mit größter Verwunderung lernen durfte, was es doch so alles für Krebsmedikamente gibt. Beispiele gefällig?

Yongelis bei Ovarialkarzinom: Jahreskosten 124.835 €. Lebensverlängerung 1,1 Monate (20,5 statt 19,4)
Nexavar bei Leberzellkarzinom: Jahreskosten 58.400 €. Lebensverlängerung 2,8 Monate (10,7 statt 7,9)
Tarceva bei Lungenkrebs: Jahreskosten 29.525 €. Lebensverlängerung 2,0 Monate (6,7 statt 4,7)

Natürlich gibt es auch noch interessantere:

Iressa bei Lungenkrebs: Jahreskosten 42.574 €. Lebensverlängerung: Nicht nachgewiesen
MabThera bei Lymphom. Jahreskosten 134.280 €. Lebensverlängerung nicht nachgewiesen

Ein paar Beispiele aus der bunten Welt der schulmedizinischen Krebstherapie. Sie erinnern sich: 20% der gesamten Gesundheitskosten der USA werden allein von Chemotherapie verschlungen. Seit ich lesen durfte, dass es Chemotherapeutika gibt, deren Herstellungskosten 9 € betragen, für welchen die Krankenkasse aber 900 € bezahlen darf...habe ich auch die Unsumme von 20% verstanden.

Das verständliche Problem ist das Objekt dieses Themas. Das Wort Krebs. Da wird jeder, auch ich, zunächst leise. Hält sich zurück. Weil er von dem Leid dahinter ahnt. Da möchte man nicht kritisieren.

Dass die Pharmaindustrie diese unsere Gefühle rücksichtslos ausnutzt, erfährt der Patient, der das alles bezahlt, selten. Sehen Sie, wegen solcher rarer Spiegelartikel wie der im Heft 20/2010, S. 166, wegen solcher rarer Aufklärung lese ich die Zeitschrift seit immerhin 50 Jahren. Regelmäßig.

Manchmal sollte man auch Danke sagen.
Abzocker  Pharmaindustrie  Krebs  Standort_D_Land  Medikament 
october 2013 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
Zum großen Glück hat ein gewisser Dr. Coy, Biologe, zu Beginn des 21 Jahrhunderts eine außerordentlich glückliche Entdeckung gemacht. Sie wissen wovon ich spreche: das TKTL1 Gen. Deswegen kann ich Ihnen guten Gewissens immerhin den Rat geben: Ketogene Kost, zusätzlich Vit C-Infusionen (siehe News 21.01.13 www.drstunz.de).

BITTE: Lesen Sie genau. Es gibt Krebserkrankungen wie zum Beispiel Leukämie, die sehr wohl und ausgezeichnet auf Chemotherapie ansprechen. Auch ein Lance Armstrong, Hodenkrebs mit Metastasen in der Lunge und im Gehirn, ist wieder völlig gesund geworden mit Chemotherapie. Wir wollen bitte diese Erfolge nicht vergessen.

Quelle: Spiegel 41, 2004, S. 160
Krebs  Chemotherapie  Leukämie  Metastasen  Ketose  ketogene_Kost  Vitamin  C  Hilfe_gegen 
october 2013 by snearch
Onkologie: Wenn das Unmögliche geschieht | ZEIT ONLINE
Spontanheilungen bei Krebs sind extrem selten. Doch sie existieren – und die Wissenschaft versucht, aus ihnen zu lernen. Von Christian Heinrich
Krebs  Spontanheilung  health  Spontanremission  Hilfe_gegen 
august 2013 by snearch
Has Carl June Found a Key to Fighting Cancer? | Philadelphia magazine
Over the past several years, a couple of hundred mice had received it, but Walt was only the seventh adult human. (Six men had preceded him, as well as a six-year-old girl.) The treatment wasn’t a chemo drug, and it wasn’t a vaccine. Instead, doctors at the University of Pennsylvania had tried to make Walt’s own body the drug. In an approach known as gene therapy, they’d taken his own immune cells, modified them to give them new powers, and injected them back into his blood.
Krebs  Gentherapie  Blutkrebs  Leukämie  Hilfe_gegen 
august 2013 by snearch
Privatpraxis Dr. Strunz
„Kohlenhydratfreie Ernährung ist ja nur ein Teil des Ganzen. Jedenfalls hatte die Mama einer Freundin von mir bösartige Brusttumore. Ich habe natürlich wochen- und monatelang geredet, geredet über Eiweiß, Immunsystem, Vitamin D hochdosiert, kohlenhydratfrei, Inuit blabla. Sie kennen das. Man hat mir ja erst mal nicht geglaubt. Vitamine zusätzlich? „Hören Sie bloß auf, das bringt Sie um“ – Tenor des Arztes. Zwei Wochen später, Patientin halb tot: „Kalium fast 0“. Infusion. Ach so, dachte ich, Kalium gehört ja nicht zu den...Vitaminen, Mineralien etc.? Monate später, Patientin füttert weiter den Krebs (unwissend?), Diagnose: Hirntumor. Todesurteil. Arzt: „Schreiben Sie schon mal Ihr Testament“. Ich habe weiter geredet… die besagte Mama verzichtet zunehmend auf Kohlenhydrate. Strahlenärztin: „Hören Sie auf damit, wenn Sie den Krebs aushungern, dann haben wir ja nichts mehr zum Bestrahlen“ (wie bitte?).

Heute kommt die Freundin zu mir, Tränen in den Augen: „Hirntumore meiner Mama sind weg, der Arzt hat uns gefragt, was wir gemacht haben, so was kann nicht allein von der Therapie kommen“. Mama übrigens 20 kg leichter und ihr gehe es super. Dachte ich mir...hätte die gescheit Eiweiß gegessen, hätte die Zink, Selen, Vitamin D bis zum Anschlag gehabt, dann...naja, egal.
Krebs  low_carb  Hilfe_gegen 
august 2013 by snearch
05.08.2013 - Gedankensplitter
"Ende 2002 hat jedoch eine Krebsforschergruppe an der Universität Helsinki nach langjährigen tierexperimentellen und klinischen Studien erstmals elektronenmikroskopisch und massenspektrometrisch exakt dokumentieren können, dass die Transformation zu Krebszellen tatsächlich verursacht wird durch den Verlust der Kontrolle der Mitochondrien über den Zellteilungszyklus. Durch eine bestimmte, experimentell ermittelte bioimmunologische Ausgleichstherapie konnte das klinische Forschungsteam bei verschiedenen menschlichen Krebserkrankungen, bei denen unter konventioneller Tumortherapie eine Überlebenszeit von durchschnittlich weniger als 12 Monaten angenommen wurde, demonstrieren, dass sich die Tumorzellen nach verhältnismäßig kurzer Zeit zu intakten, normal differenzierten Zellen reprogrammiert hatten, wobei kein programmierter Zelltod nachweisbar war."

Verstanden? Ich nenne das: Sie ärgern Ihre Mitochondrien. Die sind beleidigt. Die schmollen. Und dann schaltet die Tumorzelle beleidigt einfach um. Wird zum Krebs. Würden Sie Ihre Mitochondrien "verwöhnen" wie ich das nenne, mit Vitaminen und Co., mit Sauerstoff (Joggen), mit weniger freien Radikalen (Stressabbau, Meditation), wären Sie auf der sicheren Seite. Im Experiment längst durchschaut. Aber wo gibt es die klinischen Studien? Wer unternimmt die? Es geht ja noch weiter:

"2003 publizierten Forscher des Anderson Cancer Research Center der Universität Texas in Houston die erste umfassende Übersichtsarbeit über hunderte von tierexperimentellen Studien zur Wirkung von Curcumin, des Inhaltsstoffs der Gelbwurz auf Krebsarten und Metastasen. Die Forscher stellten verblüfft fest, dass Curcumin sämtliche Signalwege in Tumorzellen und Metastasen wirksam hemmt."

Wissen Milliarden Menschen schon längst. Gucken Sie sich einmal die Statistiken über Krebshäufigkeit dort in Indien und bei uns an (im Buch "Das neue Anti-Krebs-Programm"). Viele von uns schlucken ja bereits Curcumin.

Dabei sollen Sie immer bedenken, dass dies ein Stoff ist. Noch nie war richtig: Eine Substanz hei lt. Es sind immer viele. Noch nie war richtig: Ein Vitamin heilt. Es sind immer Multivitamine.

Woher wir das wissen? Von der Natur. Die produziert keine Einzelstoffe. Die produziert immer nur im Verbund. Eine wesentliche Einsicht!

Bitte denken Sie immer daran: Sie dürfen für das abstoßende fürchterliche Wort Krebs selbstverständlich jede andere mögliche Krankheit einsetzen. Das Prinzip stimmt immer: Verwöhne deine Mitochondrien, und sie werden dir's lohnen.

Quelle: H. Kremer "Das Krebsgeheimnis", Barcelona 2004
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august 2013 by snearch
Aus Hoffnung wird Gewissheit forever young
Aus Hoffnung wird Gewissheit

Manchmal ist es sogar der Sohn. Der dem Vater hilft. Thema Krebs. Tolle Story. In einem ganz kurzen Mail vermittelt. Dabei kenne ich den Papa ja gar nicht.

Papa wusste nicht, dass auf dem Weltkrebstag 2012 klar und eindeutig vermittelt wurde: Hauptrisikofaktor für Krebs (also für Krankheit) ist nicht mehr das Nikotin, sondern das Übergewicht. Genauer: Das Bauchfett. Diese präzise, wissenschaftlich klare Aussage interessiert seltsamerweise niemanden mit... Bauchfett. Der Mensch ist ein merkwürdiges Wesen.

Zurück zum Papa. Bekam ein Magenlymphom. Wurde bestrahlt. War zum Glück schon Jogger. Hat etwas über Antikrebsernährung gelesen. Nun hat er einen Sohn. Der seit Jahren beim Marathontrainer Peter Greif trainiert. Greif druckt ja meine News ab. Auch über genetisch korrekte Kost, über ketogene Ernährung und Leistungssteigerung. Papa hat's gelesen. Hat's befolgt... hat sich hoffentlich beim Sohn bedankt.

Ergebnis: Gewichtsabnahme von 98 Kilogramm auf 80 Kilogramm. Hatte zwar erst noch immer wieder neue Magengeschwüre, bei der letzten Nachuntersuchung allerdings... alles weg. Er fühlt sich fit und wird in diesem Jahr noch zwei Marathon laufen.

Schließt sein Mail mit "Vielen Dank, ich lebe wieder oder überhaupt erst!".

Die letzen drei Worte treffen wohl zu. Die Message hier heißt: Null Kohlenhydrate ist ja ganz schön. Aber ob's reicht? Der Körper stellt ja Zucker schließlich selbst her, oder? Die Menschheit wusste schon immer, dass Sport dazugehört, um auch das letzte Restchen Zucker aus dem Blut zu verbrennen.

Papa hat Recht. Und einen klugen Sohn.
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july 2013 by snearch
Michael Douglas und HPV: Kehlkopfkrebs seltene Folge von Oralsex - SPIEGEL ONLINE
Krebs durch Cunnilingus? In einem Zeitungsinterview plaudert Hollywood-Star Michael Douglas darüber, dass Papillomaviren bei ihm Kehlkopfkrebs ausgelöst haben sollen. Tatsächlich sind die Erreger in der Bevölkerung weit verbreitet - ein bösartiger Krebs entsteht bei Männern aber nur selten.
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june 2013 by snearch
Michael Douglas will durch Oralsex an Krebs erkrankt sein - SPIEGEL ONLINE
"Denn ohne zu speziell werden zu wollen, dieser bestimmte Krebs wird von HPV verursacht, die tatsächlich beim Cunnilingus übertragen werden", sagte der Schauspieler. Tatsächlich können Humane Papillomaviren (HPV) nicht nur Gebärmutterhalskrebs auslösen. Sie seien auch die Hauptursache beispielsweise für Mandel- und Zungenkrebs, schrieb die Pathologin Margaret Stanley von der Universität Cambridge im August 2012 im Fachjournal "Nature".
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june 2013 by snearch
20.05.2013 - Sport ist wichtiger
Eine 10-jährige Nachbeobachtung von 573 Frauen mit Dickdarmkrebs ergab, dass bei regelmäßiger Bewegung (6 Stunden straffes Gehen pro Woche) die Gesamtsterblichkeit um 43% und die Krebssterblichkeit um 39% niedriger war als bei Frauen, die sich weniger als eine Stunde pro Woche bewegten (Meyerhardt/Journal of Clin Oncology 2006).

Solche Prozentzahlen mögen Sie überlesen. Ein Arzt tut das nicht. Die sind ungeheuerlich, weil wir genau wissen, dass wir diesen Erfolg mit der gesamten Krebsmedikation keinesfalls erreichen können. Weshalb SCHREIT HIER EIGENTLICH NIEMAND LAUT? Nun...Prof. Halle in München tut's ja schon.

Die kompletteste Zusammenfassung zum Thema stammt von der American Society for Nutritional Sciences aus dem Jahre 2002. Da wurden 170 Studien zum Thema Bewegung und Krebs ausgewertet. Es fand sich
Bewegung verhindert:

Brustkrebs
30 - 40%
Prostatakrebs 10 - 30%
Unterleibskrebs 30 - 40%
Lungenkrebs 30 - 40%

Wobei ganz wichtig ist die Anmerkung: Die Prozentzahlen sind hier nur vage zu werten. Es wurde jede Art der Bewegung genommen, auch langsames Spazierengehen. Bei richtiger, also strammer Bewegung und Joggen würden die Prozentzahlen deutlich höher ausfallen.

Als Fazit lese ich übrigens, dass es bereits ein "breites Umdenken" unter der Ärzteschaft gäbe. Seit überzeugend gezeigt werden konnte, dass Bewegung und Sport die Heilungschancen verbessert. Und ganz deutlich: "Wer Patienten empfiehlt, sich nach einer konventionellen Krebsbehandlung auszuruhen, ist nicht mehr auf dem neuesten Stand der Forschung". Eine sehr neutrale Ausdrucksweise. Könnte man auch ein bisschen gröber formulieren, oder?
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may 2013 by snearch
Gendiagnostik vom BRCA-Test bis zu Huntington - SPIEGEL ONLINE
Laut einem Gentest war das Krebsrisiko von Angelina Jolie deutlich erhöht, sie entschied sich für eine prophylaktische Brustamputation. Der Fall zeigt, mit welchen drastischen Folgen die Gendiagnostik schon jetzt in die Medizin eingreift. Was wird noch folgen?
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may 2013 by snearch
Sport für 27 Millionen forever young
Das war der Trick der berühmtesten Brustkrebspatientin Englands. Der Trick von Frau Tomlinson (News, www.drstrunz.de, 12.09.2007). Der man (da völlig verkrebst) gerade noch ein paar Monate zugestand. Und die den Ausweg fand: Brenn Deinen Zucker weg. Lauf. Renn um Dein Leben. In den Worten des Laufpapstes van Aaken: Sie können dem Krebs buchstäblich davonrennen. Dann tun Sie's bitte auch!
Krebs  running  Hilfe_gegen 
march 2013 by snearch
Das neue Anti-Krebs-Programm - Shop forever young
Das Anti-Krebs-Mentalprogramm: Meditation hat einen messbaren Einfluss auf der zellulären Ebene und bis hin zu den Genen.
Meditation  Krebs  Hilfe_gegen 
february 2013 by snearch
Naturwissenschaft: "Enttäuschungen gehören dazu" | Studium | ZEIT ONLINE
Ullrich: Auf jeden Fall ein starkes Selbstbewusstsein. Leider mangelt es daran beim Nachwuchs viel zu oft. Ich würde sogar sagen, fehlendes Selbstbewusstsein ist oft das größte Hindernis auf dem Weg zu einem guten Forscher.
...
ZEIT Campus: Wie äußert sich das?

Ullrich: Sie drücken sich vor den entscheidenden Experimenten, aus Angst, dass sie falsch liegen könnten. Natürlich gibt es tausend rational anmutende Gründe, die man in solchen Fällen vorschieben kann, aber letztendlich fehlt vielen einfach der Mut. In den großen Pharmaunternehmen wird Risikofreude leider auch nicht gefördert
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january 2013 by snearch
Grüner Tee: Wie der Wirkstoff ECGC die Gesundheit fördert - SPIEGEL ONLINE
Für viele Forscher ist EGCG geradezu ein Zauberstoff, auf dem viele positive Wirkungen dieser Art beruhen. Auch Werner Hunstein, einst überzeugter Schulmediziner und Gegner alternativer Medizin sowie Facharzt für Blutkrankheiten, ließ sich von der Wirkung von EGCG überzeugen: Seit 2001 litt der damals 72-Jährige an einer seltenen leukämieähnlichen Blutkrankheit, einer speziellen Form der sogenannten Amyloidose. Bei dieser Erkrankung bilden sich zwischen den Zellen unlösliche Eiweißklumpen in Form kleiner Fasern, Amyloidfibrillen genannt. Diese lagern sich an wichtigen Organen ab, wodurch deren Funktion zunehmend gestört wird.
Pflichtprogramm_täglich  Grüner_Tee  Tee  grün  EGCG  Krebs  nutrition  Hilfe_gegen 
december 2012 by snearch
Prostatakrebs: Ärzte warnen vor Impotenz und Inkontinenz durch OP - SPIEGEL ONLINE
OP mit schweren Nebenwirkungen: Viele Patienten mit Prostatakrebs sind nach dem Eingriff impotent oder inkontinent. Das zeigt der neue Barmer GEK Krankenhausreport. Dabei sind solche Operationen oft überfüssig.
Krebs  Prostata  Operation_unnötig 
july 2012 by snearch
21.05.2012 - Fasten
Und damit wird die Tumorzelle wieder empfindlich für Chemotherapie oder Strahlentherapie. Logisch: Denn durch Fasten wird der Zuckerspeicher in den Zellen verbraucht und es kommt zum Umstellung auf die Fettverbrennung, erkennbar an Ketonkörpern, die man im Urin (Ketosticks) leicht nachweisen kann.
...
Und das hat Prof. Longo soeben bewiesen. Fasten:

verlangsamt das Tumorwachstum
verbessert entscheidend die Wirkung von Chemotherapie
hemmt drastisch Metastasierung
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may 2012 by snearch
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