snearch + karriere   81

Das Peter-Prinzip lebt und gedeiht - norberthaering.de
Eine Führungskraft muss sich darum kümmern, dass andere erfolgreich sind.
Führungskraft  Qualifikation  Beruf  Profession  Karriere 
april 2018 by snearch
Don't forget the non-tech stuff. Good engineers are everywhere. Good engineers w... | Hacker News
The tech you learn in college will be obsolete in a few years. The "soft" stuff will last a lifetime.
Profession  Erfolgsprinzip  soft_skills  Karriere  edw519 
september 2017 by snearch
Ingenieurgehälter 2016 – Ingenieurkarriere.de
Was sind denn die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Höhe des Gehalts?
Ausschlaggebend für die Höhe des Gehalts sind an erster Stelle die Berufserfahrung und die Mitarbeiterverantwortung. Aber auch die Unternehmensgröße spielt eine Rolle.
Erfolgsfaktor  Karriere  Gehaltsverhandlung  Gehalt 
july 2017 by snearch
Google's Eric Schmidt says these are the most important traits for job candidates | World Economic Forum
They developed various processes for finding talent — including peer interviews, tests, and lines of questioning — but Schmidt said that ultimately two simple things matter more than anything in a job candidate, and they're the same for a startup or a massive corporation.

They are persistence and curiosity.

Schmidt told Hoffman that "persistence is the single biggest predictor of future success. ... And the second thing was curiosity. What do you care about? The combination of persistence and curiosity is a very good predictor of employee success in a knowledge economy."

He said it matters less how you discover those traits in the hiring process than the actual discovery of them. And then finally, ask yourself if you would enjoy working with that person, since your final decision "has a lot to do with if the person is interesting or not."
Karriere  Google  Erfolgsprinzip  persistence  curiosity  Schmidt_Eric  Einstellungskriterium  Einstellung_geistige 
july 2017 by snearch
Spaced repetition - Gwern.net
You observe that most great scientists have tremendous drive. I worked for ten years with John Tukey at Bell Labs. He had tremendous drive. One day about three or four years after I joined, I discovered that John Tukey was slightly younger than I was. John was a genius and I clearly was not. Well I went storming into Bode’s office and said, "How can anybody my age know as much as John Tukey does?" He leaned back in his chair, put his hands behind his head, grinned slightly, and said, "You would be surprised Hamming, how much you would know if you worked as hard as he did that many years." I simply slunk out of the office!

What Bode was saying was this: "Knowledge and productivity are like compound interest." Given two people of approximately the same ability and one person who works 10% more than the other, the latter will more than twice outproduce the former. The more you know, the more you learn; the more you learn, the more you can do; the more you can do, the more the opportunity - it is very much like compound interest. I don’t want to give you a rate, but it is a very high rate. Given two people with exactly the same ability, the one person who manages day in and day out to get in one more hour of thinking will be tremendously more productive over a lifetime. I took Bode’s remark to heart; I spent a good deal more of my time for some years trying to work a bit harder and I found, in fact, I could get more work done.
...


"If you read a piece of text through twenty times, you will not learn it by heart so easily as if you read it ten times while attempting to recite from time to time and consulting the text when your memory fails." –The New Organon, Francis Bacon
The testing effect is the established psychological observation that the mere act of testing someone’s memory will strengthen the memory (regardless of whether there is feedback). Since spaced repetition is just testing on particular days, we ought to establish that testing works better than regular review or study, and that it works outside of memorizing random dates in history. To cover a few papers:
Karriere  Zinseszins  Zinseszinseffekt  Profession  Erfolgsprinzip  higher_quality  TOP  Inspiration  Bode  Bell_Labs  You_and_your_research  Hamming_Richard  Tukey_John  Genius  work_harder  compund_interest  knowledge  productivity  Lernen_lernen  spaced_repetition  Bacon_Francis  testing_effect  DRANBLEIBEN  y2017  m09  d10 
december 2016 by snearch
Expats: Die 20 lebenswertesten Städte - SPIEGEL ONLINE - KarriereSPIEGEL
Platz 1: Melbourne

Melbourne könnte ein anderes Wort für Work-Life-Balance sein. Expats werden freundlich begrüßt, es gibt gut bezahlte Jobs - die Mischung stimmt so sehr wie in keiner anderen Stadt. Bei der Lebensqualität schneidet Australiens zweitgrößte Stadt etwas schwächer ab.
Australien  Lebensqualität  Melbourne  Profession  Karriere 
november 2016 by snearch
Expats: Die 20 lebenswertesten Städte - SPIEGEL ONLINE - KarriereSPIEGEL
Platz 4: Düsseldorf

Kölner müssen jetzt stark sein. Während die Domstadt nicht in den Top 20 auftaucht, räumt die ewige Rivalin ab. Düsseldorfs Ansehen unter Expats ist hervorragend. Pluspunkt Nummer eins: Die Lebenshaltungskosten sind nicht hoch, dennoch kann man in der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens viel Geld verdienen.
Düsseldorf  Karriere  wohnen  Lebensqualität  Profession  Verdienstpotenzial  Lebenshaltungskosten 
november 2016 by snearch
Studieren mit 40 - ist das verrückt? Rat von der Karriereberaterin - SPIEGEL ONLINE
Anne, 40, hat einen sicheren Beruf, doch der macht sie nicht glücklich. Wie sie einen Job findet, der ihr mehr liegt - und warum sie nicht auf Warnungen von Freunden hören sollte.
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Es kann aber auch sein, dass sich die Prioritäten ändern. Menschen reifen, durchlaufen eine Persönlichkeitsentwicklung und verändern dadurch auch ihre Sicht auf den ursprünglich gewählten Beruf. Ich erlebe es häufig, dass dann nicht die Tätigkeit an sich, sondern grundsätzliche Annahmen in Frage gestellt werden: Der Marketing-Mitarbeiter möchte keine Konsumenten mehr manipulieren, der Ingenieur will mit Menschen statt Maschinen zu tun haben.
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Grundsätzlich passen die von Anne angestrebten Themen gut zur zweiten Lebenshälfte. Ich rate ihr aber dazu, ihr Feld zunächst noch weiter einzugrenzen, am besten durch Gespräche mit Menschen, die in den entsprechenden Jobs bereits tätig sind.
Profession  Kurswechsel  Hofert_Svenja  Menschen_statt_Maschinen  Karriere 
august 2016 by snearch
Ich komme im Job nicht weiter - das rät die Karriereberaterin - SPIEGEL ONLINE
Es wird in Unternehmen der belohnt, der für sich das Beste aus dem jeweiligen System herausholt, weil er es durchschaut hat. Es überleben zwar die am längsten, die sich am besten an das jeweilige System anpassen. Karriere machen aber jene, die auch viel aus ihm herausholen können.
Karriere  Erfolgsfaktor  Selbstbehauptung  Grenzüberschreitung  Einflussstrategie  Anpassungsfähigkeit 
april 2016 by snearch
Festo bringt fliegenden Kugel-Butler zur Hannover Messe | heise online
Festo fängt an zu spinnen: Der Automatisierungsspezialist hat eine Maschine konstruiert, die Leichtbaustrukturen aus Glasfasersträngen baut. Ein anderes Schaustück der Firma serviert Getränke aus der Luft.

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Versponnen

Beim 3D Cocooner hingegen handelt es sich um einen von Spinnen inspirierten 3D-Produktionsroboter, der Leichtbaustrukturen aus einem Glasfaserfaden spinnt, wobei der gleichzeitig mit UV-härtendem Harz laminiert und verklebt wird. Anders als ein konventioneller 3D-Drucker arbeitet das Gerät nicht schichtweise, sondern frei im Raum – was uns an den Brückenbau-Roboter aus Amsterdam erinnert, der allerdings Metall spinnen soll.
TOP  Iinspiration  Profession  Karriere  Maschinenbau  Feinwerktechnik  Automatisierungstechnik  Festo  Produktionstechnik  robot  3D_Cocooner  GFK 
april 2016 by snearch
Großraumbüro ist Schwachsinn, sagt Karrierecoach Martin Wehrle - SPIEGEL ONLINE
Die Großraumisierung der Berufswelt schreitet voran. Dabei sind die Riesenbüros Blödsinn: Stimmen plappern, Flüche hallen, Stühle quietschen - nirgendwo werden Mitarbeiter besser von der Arbeit abgehalten, beobachtet Karrierecoach Martin Wehrle.
...
Der Umweltpsychologe Gary Evans von der amerikanischen Cornell-Universität fand in einer Studie heraus: Der Körper schüttet im Großraumbüro doppelt so viele Stresshormone wie im Einzelbüro aus. Rund um die Uhr sind die Mitarbeiter zum Kampf oder zur Flucht bereit. Sie fühlen sich eingeengt, ihnen fehlt das eigene Revier. Das Krankheitsrisiko steigt.
bewerben  Karriere  Ergonomie  Grossraumbüro  Büroausstattung  funny 
january 2016 by snearch
think-cell :: C++ Entwickler/in bei think-cell gesucht
Weitere Highlights

Wir finanzieren die Arbeitsgemeinschaft für Programmiersprachen des Deutschen Instituts für Normung (DIN). Einige unserer Mitarbeiter sind Mitglied dieses Ausschusses und im internationalen Standardisierungsprozess von ISO/IEC C++ wahlberechtigt.
Wir sind bereits in vielen Bereichen auf C++11-Funktionalität umgestiegen, insbesondere bei Lambdas und R-Value-Referenzen.
Wir verwenden Boost in unserem gesamten Code, zum Beispiel Boost.Spirit für das Parsen.
Wir haben unsere eigenen Reference-Counting- und Persistenzbibliotheken, um ganze Objektstrukturen zu speichern und wiederherzustellen.
Wir haben einen Parser und Writer für das Excel-Format .xls geschrieben.
Wir besitzen eine umfangreiche Infrastruktur für Fehlerberichte. Assertions- und Fehlerprüfungen bleiben im freigegebenen Code und unsere Software meldet Fehler automatisch an unseren Server. Der Server analysiert den Fehler, kategorisiert ihn und speichert ihn in einer Datenbank, auf die alle Entwickler Zugriff haben. Wird der Fehler durch ein Update behoben, kann der Benutzer dieses Update direkt von einer Fehlerantwortseite herunterladen.
Think_Cell  TOP  Inspiration  IT  Profession  Karriere  C++  C++11  C++14  fun_in_programming 
december 2015 by snearch
Downshifting: Raus aus dem Karriere-Korsett - Rat der Karriereberaterin - SPIEGEL ONLINE
Karriereberaterin Svenja Hofert antwortet:
Astrid, Sie haben nur ein Leben, und das gehört Ihnen. Gestalten Sie es so, wie es Ihnen richtig erscheint. Niemand ist zum Aufstieg verdammt. Wer eine Leiter raufgeht, kann auch wieder runter. Arbeit ist auch nicht alles - auch nicht für Leute, die hochqualifiziert sind. Der Beruf muss auch nicht Berufung sein. Wer das behauptet, beschäftigt vor allem die Coaching-Branche.
...
Dummerweise verdient man dort, wo es ruhiger zugeht, oft auch weniger Geld. Das ist eine Kröte, die viele ungern schlucken. Für manche Akademiker fängt Geldverdienen bei 50.000 Euro brutto im Jahr an. Da kommt man mit Sachbearbeiterpositionen selten heran. Viele am Downshifting Interessierte fragen mich dann, ob ich nicht einen Zauberkasten mit Jobs habe, die bei wenig Aufwand viel bringen - möglichst ohne vorheriges Lernen und bitte nicht im Vertrieb. Leider muss ich da passen.

Andere sind, wie Astrid, bereit, die Kröte des niedrigeren Verdienstes zu schlucken. Für sie ist der Wechsel in eine niedrigere Position trotzdem nicht einfach. Bei der Realisierung des Vorhabens, sich nach unten zu bewerben, steht man oft unter dem Fluch der guten Ausbildung. Wer sich unter seinem Marktwert anbietet, gerät schnell unter Generalverdacht: Ist das ein "faules Ei"? Meint der Bewerber das ernst? Ist ein solcher Bewerber nicht nach kurzer Zeit wieder weg?
Profession  Karriere  Priorität  Top-Priorität  downshifting 
november 2015 by snearch
Inside The Mind That Built Google Brain: On Life, Creativity, And Failure
Ng is an icon of the artificial intelligence world with the pedigree to match, and he is not yet 40 years old. In 2011, he founded Google Brain, a deep-learning research project supercharged by Google's vast stores of computing power and data. Delightfully, one of its most important achievements came when computers analyzing scores of YouTube screenshots were able to recognize a cat. (The New York Times' headline: "How Many Computers to Identify a Cat? 16,000.") As Ng explained, "The remarkable thing was that [the system] had discovered the concept of a cat itself. No one had ever told it what a cat is. That was a milestone in machine learning."
...
At Baidu's new lab in Sunnyvale, Calif., we spoke to Andrew Ng for Sophia, a HuffPost project to collect life lessons from fascinating people. He explained why he thinks "follow your passion" is terrible career advice and he shared his strategy for teaching creativity; Ng discussed his failures and his helpful habits, the most influential books he's read, and his latest thoughts on the frontiers of AI.
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In my own life, I found that whenever I wasn't sure what to do next, I would go and learn a lot, read a lot, talk to experts. I don't know how the human brain works but it's almost magical: when you read enough or talk to enough experts, when you have enough inputs, new ideas start appearing. This seems to happen for a lot of people that I know.
When you become sufficiently expert in the state of the art, you stop picking ideas at random. You are thoughtful in how to select ideas, and how to combine ideas. You are thoughtful about when you should be generating many ideas versus pruning down ideas.
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Is there anything about your education or your early career that you would have done differently? Any lessons you've learned that people could benefit from?

I wish we as a society gave better career advice to young adults. I think that "follow your passion" is not good career advice. It's actually one of the most terrible pieces of career advice we give people.
AI  Youtube  Ng_Andrew  Google  cat  Karriere  Erfolgsprinzip  y2015  m10  d24  KW43  Kreativität  Kreativitätstechniken 
october 2015 by snearch
Why Other Tech Talent Gets Paid More Than You — Medium
7) Know how much you’re worth, to the penny

There is only one way to know what you’re worth, and that’s to get an offer. There are plenty of sites that will give you ranges of what you should make based on your job title and geographic location, but nothing will be as good as seeing your name on a piece of paper next to your salary. You want to know what YOU’RE worth, not what your position is worth in a particular place.

My rule of thumb is a minimum of 3 interviews per year even if I’m happily employed. If I’m extremely happy, I’ll only interview twice.

If you’re picky about who you interview with and want to make sure it’s time worth spending, June allows you to get paid to speak to recruiters, literally. You set your price, and if the recruiter thinks you’ll be a fit for a job, they will reach out to you and you will be compensated for your time.
TOP  Inspiration  Karriere  Profession  Marktwert 
september 2015 by snearch
Google: "Wir haben viel von Europa gelernt" - futurezone.at
Gerhard Eschelbeck (50) ist einer der bekanntesten IT-Sicherheitsexperten der Welt. Der geborene Oberösterreicher hat an der Johannes Kepler Universität in Linz (JKU) Informatik studiert. Eschelbeck hatte bereits als Student ein Start-up gegründet, das schließlich vom IT-Sicherheitsunternehmen McAfee gekauft wurde, für das er später auch arbeitete. Er wechselte als CTO zu Sophos, gründete im Silicon Valley sein IT-Sicherheits-Unternehmen Qualys und wurde 2014, nach zwei Jahren Tätigkeit bei einer Sicherheitsfirma im britischen Oxford, Vice President Security and Privacy Engineering bei Google. Eschelbeck besitzt mehrere Patente und gilt als einer der 25 einflussreichsten Informatiker weltweit.

Eschelbeck ist verheiratet, Vater von zwei Töchtern und wohnt in Cupertino. Eine seiner Maximen lautet: „Bereits während des Studiums aktiv die Nähe zur Wirtschaft suchen. Praxiserfahrung während des Studiums - im In- oder Ausland - kann einen guten Berufsstart nach Abschluss des Studiums sichern."
Karriere  Profession  IT  Erfolgstypen  Google  Eschelbeck_Gerhard  Erfolgsgeschichte 
august 2015 by snearch
Downshiften: In der Karriere einen Gang runterschalten - SPIEGEL ONLINE
Ständig Stress, dieser Druck, niemals Zeit... und das soll jetzt alles sein? Arbeit ist nur das halbe Leben. Wenn Angestellte oder Manager Beruf und Privates neu justieren, sprechen Psychologen von "Downshifting". Sechs Tipps.
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Auch Tanja Kessler konnte das Grübeln nicht mehr abschalten. Sie machte eine Ausbildung als Naturpädagogin und kündigte vor drei Jahren ihren Job in der Werbeagentur. Heute leitet sie den Glücksgarten, ein Zentrum für naturnahes Leben, bietet Kochkurse an, stellt Käse, Brot und Naturkosmetik her. "Weniger arbeite ich eigentlich nicht", erzählt sie. Aber sie sei zufriedener.
Karriere  Profession  Downshifting  Glück 
may 2015 by snearch
Teilzeit: Darf jeder Mitarbeiter seine Stunden im Büro reduzieren? - SPIEGEL ONLINE
wei Kinder, ein Pflegefall in der Familie und trotzdem 40 Stunden im Büro? Wenn Mitarbeiter reduzieren möchten, müssen Chefs oft zustimmen. Manche wollen auch selbst weniger arbeiten - Tipps für einen Abschied aus der Vollzeit
Profession  Karriere  Beruf  Teilzeitarbeit 
may 2015 by snearch
Vorstellungsgespräch: Die schwierigsten Fragen - SPIEGEL ONLINE
Beschreiben Sie einem Blinden die Farbe Gelb! Und wie viele Kalorien gibt es in einem Lebensmittelladen? Manchmal kommt's dicke bei der Bewerbung - eine Sammlung besonders kniffliger Fragen.
Profession  Karriere  Vorstellungsgespräch  Fangfragen  bewerben 
march 2015 by snearch
Guildo Horn: Musik-Karriere statt Sozialpädagogik - SPIEGEL ONLINE
KarriereSPIEGEL: Kannst du mit dem klassischen Karrierebegriff gar nichts anfangen?

Horn: Ich bin nicht auf der Welt, um viel Geld zu verdienen, sondern um eine entspannte und tolle Zeit zu haben. Heute heißt das ja Work-Life-Balance, die halte ich für total wichtig. Wenn man sich selbst treu bleibt, kommen Zufriedenheit und Erfolg von selbst. Dafür braucht man auch Zeit, um mal auf das Gefühl zu hören und nicht immer nur dem Mammon hinterherzulaufen. Vielleicht klinge ich jetzt wie ein labernder Philosoph - aber es geht nicht allein um größer, schneller, weiter.
Karriere  Erfolgsprinzip  Horn_Guildo  Work-Life-Balance  Zufriedenheit  Erfolg  Gefühl 
march 2015 by snearch
US-Gehaltsstudie: Das große Geld wird zu Beginn der Karriere gemacht - SPIEGEL ONLINE
Wer mit einem mickrigen Gehalt ins Berufsleben startet, wird wohl nie zu den Spitzenverdienern gehören. US-Ökonomen haben herausgefunden: Reich wird nur, wer die Konkurrenz mit 35 Jahren abgehängt hat.
Karriere  Gehalt  Erfolgsbedingungen 
march 2015 by snearch
Jobwechsel: Chef, ich habe eine neue Stelle - SPIEGEL ONLINE
Sie haben genug von Ihrem Saftladen? Dann wechseln Sie doch die Firma. Diese Dinge sollten Sie beachten.
Profession  Karriere  Arbeitgeberwechsel  Tipps_und_Tricks 
march 2015 by snearch
Karriere-Verweigerer: Alix Faßmann schmeißt ihren Job - SPIEGEL ONLINE
Nun übernimmt sie Einzelaufträge als freie Journalistin - und hat neben der Lohnarbeit mehr Ambitionen denn je. Gemeinsam mit dem Theaterdramaturgen Anselm Lenz gründete sie ein Zentrum für Karriereverweigerung, das "Haus Bartleby". "Wir begreifen uns als Forschungsgruppe, als Netzwerk der Ausstiegswilligen." Dem sogenannten Wirtschaftswunder der Fünfziger müsse ein "Erkenntniswunder" folgen - angetrieben von Muße statt Fleiß: "Keine Angst zu haben und sich sein Leben nicht zur Job-Hölle machen zu lassen ist das Coolste und Revolutionärste, was uns heute möglich ist."

Ein älterer Kollege, berichtet Alix Faßmann, habe sie an ihrem letzten Arbeitstag mitleidig gefragt, was sie denn nun mache. Ihre Antwort: "Ich mach was wahnsinnig Lukratives." Er mit großen Augen: "Du wirst reich und berühmt?"

Mrs Bartleby, die Schreiberin, lächelt. Reich und berühmt wird sie eher nicht. Aber vielleicht glücklich.
Karriere  Karriereverweigerung  Profession  Kapitalismuskritik  Faßmann_Alix  TOP  Inspiration  Wohnmobil  Literatur  Schriftsteller  Melville_Herman  Bartleby  Lebenslauflücke  Berlin  Zentrum_für_Karriereverweigerung  model  Freelancing  alternative  Aussenseiter  Individualisten 
january 2015 by snearch
Väter: Nachwuchs soll Väter bereichern, nicht einschränken | ZEIT ONLINE
Junge Väter verbringen mehr Zeit mit ihren Kindern als die älteren, zeigt eine Forsa-Studie. Auf Karriere und Freizeit verzichten sie trotzdem nicht. von Tanja Dückers
Elternschaft  Kinder  Erziehung  Karriere  Freizeit  Elternzeit 
september 2014 by snearch
Ask HN: What do you do when your entire being opposes the task at hand? | Hacker News
jblow 37 minutes ago | link

I felt obliged to comment because I feel I know what you are talking about and I also worry that much of the advice posted so far is wrong at best, dangerous at worst.

I am 42-year-old very successful programmer who has been through a lot of situations in my career so far, many of them highly demotivating. And the best advice I have for you is to get out of what you are doing. Really. Even though you state that you are not in a position to do that, you really are. It is okay. You are free. Okay, you are helping your boyfriend's startup but what is the appropriate cost for this? Would he have you do it if he knew it was crushing your soul?

I don't use the phrase "crushing your soul" lightly. When it happens slowly, as it does in these cases, it is hard to see the scale of what is happening. But this is a very serious situation and if left unchecked it may damage the potential for you to do good work for the rest of your life. Reasons:

* The commenters who are warning about burnout are right. Burnout is a very serious situation. If you burn yourself out hard, it will be difficult to be effective at any future job you go to, even if it is ostensibly a wonderful job. Treat burnout like a physical injury. I burned myself out once and it took at least 12 years to regain full productivity. Don't do it.

* More broadly, the best and most creative work comes from a root of joy and excitement. If you lose your ability to feel joy and excitement about programming-related things, you'll be unable to do the best work. That this issue is separate from and parallel to burnout! If you are burned out, you might still be able to feel the joy and excitement briefly at the start of a project/idea, but they will fade quickly as the reality of day-to-day work sets in. Alternatively, if you are not burned out but also do not have a sense of wonder, it is likely you will never get yourself started on the good work.

* The earlier in your career it is now, the more important this time is for your development. Programmers learn by doing. If you put yourself into an environment where you are constantly challenged and are working at the top threshold of your ability, then after a few years have gone by, your skills will have increased tremendously. It is like going to intensively learn kung fu for a few years, or going into Navy SEAL training or something. But this isn't just a one-time constant increase. The faster you get things done, and the more thorough and error-free they are, the more ideas you can execute on, which means you will learn faster in the future too. Over the long term, programming skill is like compound interest. More now means a LOT more later. Less now means a LOT less later.

So if you are putting yourself into a position that is not really challenging, that is a bummer day in and day out, and you get things done slowly, you aren't just having a slow time now. You are bringing down that compound interest curve for the rest of your career. It is a serious problem.

If I could go back to my early career I would mercilessly cut out all the shitty jobs I did (and there were many of them).

One more thing, about personal identity. Early on as a programmer, I was often in situations like you describe. I didn't like what I was doing, I thought the management was dumb, I just didn't think my work was very important. I would be very depressed on projects, make slow progress, at times get into a mode where I was much of the time pretending progress simply because I could not bring myself to do the work. I just didn't have the spirit to do it. (I know many people here know what I am talking about.) Over time I got depressed about this: Do I have a terrible work ethic? Am I really just a bad programmer? A bad person? But these questions were not so verbalized or intellectualized, they were just more like an ambient malaise and a disappointment in where life was going.

What I learned, later on, is that I do not at all have a bad work ethic and I am not a bad person. In fact I am quite fierce and get huge amounts of good work done, when I believe that what I am doing is important. It turns out that, for me, to capture this feeling of importance, I had to work on my own projects (and even then it took a long time to find the ideas that really moved me). But once I found this, it basically turned me into a different person. If this is how it works for you, the difference between these two modes of life is HUGE.

Okay, this has been long and rambling. I'll cut it off here. Good luck.

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My only advice is to get the fuck out. Run, run as fast as you possibly can and never look back.

Never respond to any recruiters for any reason, never respond to job offers, and don't even think about looking for another position at another company (I promise it's the same thing, no matter how they promise you otherwise, and tell you that their culture is the dopest - nothing like clubbing seals with some rad people right?).

Get off your ass, and do something worthwhile. If you can't do that, then learn how. If you can't do that, then you're a drone and you should keep that shitty job because it's the best you're ever going to do (in which case, fuck you, you make the world a worse place for everyone by whoring your skills out to unethical assholes for cash).

Make something that garners zero profit, make something that only helps people, make something that changes the world for the better. You will quickly see your entire world, and all the people in it change before you eyes. You will get more job offers in your inbox than spam, because the world will see that you don't give a fuck about anything but getting shit done and helping people.

Today I run a few companies, the largest of which is a NPO machine learning research firm offering free services to help cure cancer, track missing children, follow and assess viral outbreaks, and front line ML research pushing the needle of science forward (email: freeML@gatosomina.com for services); and some of the others include: organic vegetable gardening as a service (physical outdoor labour, everyday, which I enjoy more than anything) and free apps that assist paramedics and doctors (without ads or bullshit).

If you want to be happy, like, really, actually happy (and not just wealthy) you're going to have to risk it to get the biscuit; and it's going to be the hardest battle you've ever fought in your entire life, by at least a few magnitudes.

Good luck, it's a jungle out there.

reply
Profession  IT  Professional_Software_Development  inner_resistance  print!!!  Glück  Werte  Karriere 
may 2014 by snearch
Home - Quora
Ambition.

I know plenty of smart people. I also know a lot of really hard workers. The difference between the average hard worker, and the person who is immensely successful is ambition. The ones who never give up and just never, ever, ever stop going after their dreams are the most successful.
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Learning to Program: How can I become a world-class coder in under three years?
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Dima Korolev, not boring
Votes by Simon Willison, Francisco Martinez, Mostafa Hany Gomaa, Pierre Iskandar, and 149 more.
Contrary to how people seem to be answering, I do think this is possible. And know several people who have pretty much done this.

The keys are discipline and persistence.

"Coder" is easier than "programmer" or "software engineer", because there are objective measures: programming competitions.

Go to http://topcoder.com/tc and http://codeforces.com/. Participate in ALL competitions. Dedicate 4 .. 6 hours a day practicing. Come up with a plan, like "10 easy problems per day, three mediums and one hard per week". Solve ALL the problems. Never let them hang. Develop a habit of going to bed with the feeling of accomplishment.

Ask on the forums if you are stuck; make it a habit to practice asking good questions as well.

Read other people's code. Learn from it relentlessly!

Use some external tricks to help your self-discipline. Start a blog or Twitter and write one important thing you have learned per day. Express it in a way that makes it clear that the thing is big and you have really understood it.

I have yet to see someone who would follow a plan as ambitious as above and not excel in becoming an great coder within three years. Some people who went this route and "failed" ended up accepting interesting and well-paid job offers instead -- which is not a bad alternative either.

Good luck!
Dima
Profession  TOP  Inspiration  Karriere  Erfolgsprinzip  Ehrgeiz  Erfolgsfaktor  Erfolgsstrategien  IT  software  Development 
may 2014 by snearch
Is F# Ready for Production? : programming
I can confidently answer "yes" to this question, because Tachyus, the first Silicon Valley start-up in the oil and gas industry, http://dealbook.nytimes.com/2014/04/10/tachyus-a-data-start-up-for-oil-industry-raises-6-million-from-founders-fund/ , chose F# as the core software language. How did this work out? We went from absolutely no software written to deployed as the core operational software of a regional oil production company in 12 weeks. Our management and our customer's management are so happy with the results we are "all in" and not looking back.

IDE support even in Visual Studio 2013 is absolutely poor

It suits my needs well. References for functions/values/types would be a big nice to have, but I don't miss it that much. Refactoring? Rename refactoring is in the F# community Power Tools http://visualstudiogallery.msdn.microsoft.com/136b942e-9f2c-4c0b-8bac-86d774189cff I've never missed it enough to bother. As for the show-stopping bug in the Power Tools formatter, I would not want software someone else wrote re-arranging the white space in my file. Beyond that refactoring support is rather ill-defined. Making a mish-mash of functional and imperative code more functional/compositional/readable requires thought.

Options are great; nulls are bad

Many functions in the .NET Framework now support a try version which interface very well with F#, thank you. Other than that F# cannot perform the miracle of making external software null safe.

F# was completely missed from Roslyn

I respect the OP, but I couldn't care less. (See my next comment.) Roslyn in many ways is just playing catch up with F#, anyway.

There’s little info on what’s coming in the next version of F#

As a language, F# is pretty feature mature. (The big thing I would like to see is dependent types.) The action going forward is with the open source community, https://groups.google.com/forum/#!topic/fsharp-opensource/1CrjP7i0AN4, which Microsoft fully supports, as it should be with a fully open source language. I know people in the community who already have compiler enhancements, for instance, that should come around in the foreseeable future.

Hiring developers is already very hard

Fortunately for Tachyus, we have a compelling technology company story and a growing team that makes the F# people (and not just F# people) we want to recruit also want to join us, going so far as to relocate across the country.

This of course does not work for the IT Department of Acme Industries in Flyover, Kansas. The HR department will hate you, but the best alternative is probably to build a core of F#'ers internally. You will have to be creative about your recruiting after that. You need to demonstrate your organization offers a career rather than just a job.

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You need to demonstrate your organization offers a career rather than just a job.
Webdevelopment  F#  Profession  Karriere 
april 2014 by snearch
Infos auf Twitter
14.11.2012: Bewerber müssen Diskrepanzen zwischen ihrem Werdegang und der ausgeschriebenen Position erkennen - und dann im Anschreiben Stellung nehmen, sonst droht eine Absage.
16.10.2012: Um Mitte 40 fragt sich der Mann: “War das schon alles?” Eine mögliche Antwort lautet “Ja”.
10.10.2012: Der Angestellte sollte sich wie eine kleine Firma betrachten, deren langfristiges Wohl er im Auge hat.
20.03.2012: Der Weg in die Selbstständigkeit sollte vorsichtshalber als einer “ohne Wiederkehr” betrachtet werden.
13.02.2012: Wer sein Studium mit extrem guten Noten abschließt, bekommt später oft Probleme als Angestellter klassischer Unternehmen mit kommerzieller Ausrichtung: Er stellt leicht Ansprüche, denen die eher auf Durchschnittsmenschen ausgerichtete Arbeitswelt nicht gewachsen ist.
29.11.2011: Wer nur wegen der befürchteten längeren Arbeitszeit nicht Manager werden will, hat richtig entschieden. Er wäre ohnehin nicht geeignet gewesen.
31.10.2011: Die Erstellung der einzelnen Geschosse eines Hauses setzt voraus, dass Sie bei “Baubeginn” ein Gesamtkonstrukt hatten. Niemand setzt einen Keller in die Welt, ohne zu wissen, was danach kommen soll. Karrieregestaltung folgt ähnlichen Regeln.
22.08.2011: Die für Manager unverzichtbare Entscheidungsfähigkeit setzt einen "Rest von Dummheit" und die Bereitschaft voraus, ggf. nach dem "Augen-zu-und-durch-Prinzip" zu verfahren. Viele hochintelligente Menschen verweigern solche, den Managementalltag prägenden Festlegungen (bei denen mehrere Handlungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen, ohne dass abgesicherte Argumente eine davon stark stützen).
15.08.2011: Arbeiten Sie als Angestellter nicht wirklich zum “Wohl des Unternehmens”: Das Unternehmen ist nur ein “dummes Stück Papier im Handelsregister” und die Definition seines Wohles obliegt allein seinen Eigentümern. Arbeiten Sie hingegen zur Erheiterung der Menschen, die das Unternehmen eingesetzt hat, um in seinem Namen zu entscheiden und zu handeln.
04.07.2011: Mit zunehmendem Alter wird der Wechsel in eine neue Branche immer schwieriger. Scheitert man dort, sitzt man zwischen zwei Stühlen.
21.06.2011: Loyalität dem Vorgesetzten gegenüber ist ein wichtiger Erfolgsbaustein. Loyalität dem Unternehmen gegenüber ist als Lippenbekenntnis unverzichtbar, hat aber keinen direkten Adressaten. Und dem Aktionär gegenüber, der bei der kleinsten Kursänderung verkauft, lohnt sie nicht.
31.01.2011: Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will: Bei vorhandenen Karrierezielen ist etwa alle 5 Jahre eine Beförderung anzustreben. Mit 45 sollte das persönliche Ziel möglichst erreicht sein.
11.01.2011: Die Bewerbung ist in den Augen des Empfängers auch eine Arbeitsprobe. Sie sagt: “So sorgfältig werde ich arbeiten, so intensiv werde ich mich in eine Aufgabe hineinknien, so überzeugend sind meine Ergebnisse.”
29.09.2010: Wie beim Bergsteigen gilt auch bei der Karrieregestaltung: Nur wer ein klares Ziel hat, darf eine Antwort auf die Frage erwarten, ob er auf dem richtigen Weg ist. Klettern ohne Ziel kann Spaß machen, führt aber nirgends hin.
22.09.2010: Mehr als 80% aller Bewerbungen werden im ersten Auswahlprozess als “ungeeignet” eingestuft. Neben unveränderbaren Fakten tragen dazu Ignoranz, falsche Selbsteinschätzung und mangelnde Bereitschaft zur Investition in die eigene Karriere auf Bewerberseite bei.



23.08.2010: Kern einer Bewerbung ist der sorgfältig erarbeitete, auf die Zielposition abgestimmte Lebenslauf.
08.06.2010: Für einen Berufseinsteiger darf das Startgehalt in einer angebotenen Position kein zentrales Entscheidungskriterium sein.
19.05.2010: Im Strafrecht heißt es, im Zweifel für den Angeklagten, bei Bewerbungen gilt das Gegenteil: im Zweifel gegen den Kandidaten (der zum Ausgleich dafür auch nicht angeklagt wird). Wenn die Bewerbung auch nur so aussieht als könnte es Probleme bei oder mit dem Absender geben, zuckt der potenzielle Arbeitgeber schon zurück.
20.04.2010: Alle Grundregeln des Bewerbungsprozesses beruhen auf einer Annahme: Der Bewerber ist in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis, er steht nicht unter Druck, es geht ihm gut - und soll ihm in Zukunft noch besser gehen. Stimmt diese Annahme nicht, “knirscht” es im Prozess.
19.03.2010: Der Angestellte lebt nicht von einer guten Qualifikation, er lebt von einer Qualifikation, die sich jederzeit gut am Markt verkaufen lässt. So wie auch ein Industrieunternehmen nicht vorrangig “gute” Produkte, sondern “gut verkaufbare” Produkte anbieten muss.
01.02.2010: Entscheidend für Erfolg in „Beruf + Karriere“ ist die Persönlichkeit. So scheitert man fast nie an fachlichen Hürden, sondern meist wegen bestimmter (oft wegen fehlender) Eigenschaften und Fähigkeiten.
18.01.2010: “Ein guter Mitarbeiter ist jemand, den sein Chef dafür hält.”
So wie auf Produktmärkten allein der kaufende Kunde definiert, was ein gutes Produkt ist, so entscheidet auch auf dem Arbeitsmarkt der zahlende Käufer (Arbeitgeber) einer Arbeitskraft, was als gut gilt und was nicht. Es gibt dafür keinen absoluten Maßstab!
Mell_Heiko  Karriere  Karriereberatung  Profession  Ingenieur  Maschinenbau  Feinwerktechnik  mich_auf_meinen_Prüfstand_stellen  vorbereiten  be_prepared  print!!!  TOP  Inspiration  WICHTIG  Management  Manager  Erfolgsprinzip  Augen_zu_und_durch  Chef  Vorgesetzter  Loyalität  Bewerbung  Arbeitsprobe 
february 2014 by snearch
Karriereplanung: Dieses Jahr werde ich Chef - SPIEGEL ONLINE
Bergmann: Sie müssen sich empfehlen für eine Sache: Was Sie antreibt, was Sie gern umsetzen möchten. Zum Beispiel, dass Sie eine Projektidee haben - die stellen Sie vor. Dann erwähnen Sie noch, dass Sie das auch gern leiten würden. Aber der Ansatz muss vom Inhalt her kommen...
Profession  Karriere 
january 2014 by snearch
Wie wird man Leiter eines Goethe-Instituts? - RWTH AACHEN UNIVERSITY - Deutsch
Post-doc-Stipendium oder Goethe-Institut? Akademische Laufbahn oder die Arbeit im kulturpolitischen Bereich? Als Dr. Berthold Franke, RWTH-Absolvent und derzeitiger Leiter des Goethe-Instituts in Brüssel, sich für die zweite Alternative entschied, war es nach eigener Aussage „eher eine Entscheidung aus dem Bauch heraus“.
...
„Bewegen Sie sich. Gehen Sie ins Ausland, lernen Sie möglichst viele Sprachen und lernen Sie sich zu präsentieren!“ Vor allem empfahl er, nicht die Verbindung zur wissenschaftlichen Theorie zu verlieren. Gemeint war die Lektüre der Klassiker wie Max Weber, Niccolò Machiavelli, Thomas Hobbes oder Georg Wilhelm Friedrich Hegel.
Profession  Karriere  model  Franke_Dr._Berthold  Goethe_Institut  Intuition  ganzheitlich_denken  book_recommendation  Lernherausforderung 
january 2014 by snearch
Serie Das Karrierebuch: Raus aus der verrückten Tretmühle | ZEIT ONLINE
"Fehlerhaft sind nicht die einzelnen Menschen, die mit Überforderung, Dauerstress und Burn-out kämpfen – fehlerhaft ist das System, das sie jeden Tag zu diesem Kampf zwingt", schreibt Wehrle. Die Arbeitswelt von heute gleiche der aus Zeiten des Frühkapitalismus. Die Renditen stünden über der Gesundheit der Menschen. "Die Mitarbeiter werden ausgenutzt, ausgelaugt und aussortiert."
Profession  Arbeitswelt  Arbeitsrecht  Karriere  Tipps_und_Tricks  book_recommendation  Wehrle_Martin 
october 2013 by snearch
The best career advice I’ve received | NCZOnline
Don’t be a short-order cook

My very first job lasted 8 months because the company shut down. As I was talking with my manager about what I would do next, he gave me this advice:

Nicholas, you’re worth more than your code. Whatever your next gig is, make sure that you’re not a short-order cook. Don’t accept a job where you’re told exactly what to build and how to build it. You need to work somewhere that appreciates your insights into the product as well as your ability to build it.

This is something I’ve kept in mind throughout my career. Simply being an implementer isn’t good enough – you need to be involved in the process that leads up to implementation. Good engineers don’t just follow orders, they give feedback to and work with product owners to make the product better. Fortunately, I’ve chosen my jobs wisely and never ended up in a situation where people didn’t respect or value my insights.
Self-promote
print!!!  Karriere  advice  Profession 
october 2013 by snearch
Scott Adams: How to Be Successful | Hacker News
milesf 30 minutes ago | link

This insight is huge:

Had I been goal-oriented instead of system-oriented, I imagine I would
have given up after the first several failures. It would have felt like
banging my head against a brick wall.

But being systems-oriented, I felt myself growing more capable every
day, no matter the fate of the project that I happened to be working on.

reply
--------------------------------------------------
On the other hand, Dilbert started out as just one of many get-rich schemes I was willing to try. When it started to look as if it might be a success, my passion for cartooning increased because I realized it could be my golden ticket. In hindsight, it looks as if the projects that I was most passionate about were also the ones that worked. But objectively, my passion level moved with my success. Success caused passion more than passion caused success.

So forget about passion. And while you're at it, forget about goals, too.
--------------------------------------------------
Just after college, I took my first airplane trip, destination California, in search of a job. I was seated next to a businessman who was probably in his early 60s. I suppose I looked like an odd duck with my serious demeanor, bad haircut and cheap suit, clearly out of my element. I asked what he did for a living, and he told me he was the CEO of a company that made screws. He offered me some career advice. He said that every time he got a new job, he immediately started looking for a better one. For him, job seeking was not something one did when necessary. It was a continuing process.

This makes perfect sense if you do the math. Chances are that the best job for you won't become available at precisely the time you declare yourself ready. Your best bet, he explained, was to always be looking for a better deal. The better deal has its own schedule. I believe the way he explained it is that your job is not your job; your job is to find a better job.
--------------------------------------------
To put it bluntly, goals are for losers. That's literally true most of the time. For example, if your goal is to lose 10 pounds, you will spend every moment until you reach the goal—if you reach it at all—feeling as if you were short of your goal. In other words, goal-oriented people exist in a state of nearly continuous failure that they hope will be temporary.
--------------------------------------------------
What I see is a man who accurately identified his skill set and chose a system that vastly increased his odds of getting "lucky." In fact, his system is so solid that it could withstand quite a bit of bad luck without buckling. How much passion does this fellow have for his chosen field? Answer: zero. What he has is a spectacular system, and that beats passion every time.
----------------------------------------------
Erfolgsprinzip  print!!!  auswerten  systematisch  Karriere  Strategie 
october 2013 by snearch
Karriere-Tipps: "Werden Sie ruhig ein wenig aggro!" - Karriere - Süddeutsche.de
Wer freundlich und fleißig ist, bleibt im Job oft auf der Strecke. Jens Weidner lehrt Manager, aggressiv aufzutreten. Im Gespräch erklärt er, warum Gemeinsein im Beruf Vorteile bringt - und wie man sein Image vom Schäfchen zum Wolf wandelt.
...
Jens Weidner: Ich habe vor einigen Jahren einen Anruf vom Direktor eines Schweizer Wirtschaftsinstituts bekommen. Der sagte zu mir: "Wir haben im deutschsprachigen Raum jede Menge Leute, die sehr gut qualifiziert sind. Das Problem ist nur: Sie sind einfach zu nett. Sie bleiben mit ihren guten Ideen auf der Strecke, weil sie sich nicht durchsetzen können. Kannst du da was machen?" Er hatte die Idee, dass man mein Programm für Straftäter auch auf aufstrebende Berufstätige und Führungskräfte anwenden könnte - nur mit umgekehrter Wirkrichtung. Also habe ich ein Programm entwickelt, das Managern hilft, ihre Durchsetzungskraft zu stärken. Irgendwann habe ich mir dann die Frage gestellt: Warum soll dieses Aufstiegswissen Arbeitnehmern vorenthalten werden?
Karriere  Aggressivität  print!!!  Erfolgsprinzip 
september 2013 by snearch
Serie Chefsache: Wie bringen Führungskräfte Selbstreflexion in Gang? | ZEIT ONLINE
Mit kritischen Fragen sich von außen betrachten

Um die Dynamik zu erlangen, diese Veränderung in Gang setzen zu können, braucht es die Initiative der Führungskraft sowie Mitarbeiter, die mitziehen. Dies erreichen Führungskräfte, wenn sie Verantwortung übernehmen, sich dem kritischen Blick ihrer Mitarbeiter stellen sowie um ihre Einsatzbereitschaft bitten. Diese Demut erfordert Mut, für den Führungskräfte im Regelfall aber auch belohnt werden. Ohne Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen (wollen), geht es nicht.

Fuda und Badham regen an, dass Manager sich fragen sollten, wie bereit sie sind, sich zu öffnen und sich auch von ihren Mitarbeitern zur Rechenschaft ziehen zu lassen. Denken Sie einmal darüber nach, wie gegenseitige Verantwortung auf allen Ebenen in Ihrem Betrieb eingeführt werden kann und was Sie mit Mitarbeitern tun, die nicht mitziehen wollen.
...
Letztlich geht es bei der Arbeit mit den von Fuda und Badham entwickelten Fragen darum, sich als Führungskraft von außen zu betrachten. Dieser kritische Selbstblick kann der erste Schritt zur Veränderung sein. Seien Sie ehrlich zu sich selbst und fragen Sie sich, was schief läuft und in welchem Maße Sie an den eigenen Problemen festhalten? Wie würde eine kritische Auseinandersetzung aussehen und welche Methoden unterstützen Sie dabei?

Möchten Sie Ihr Verhalten ernsthaft reflektieren und nachhaltige Veränderungen bei sich und Ihrem Unternehmen bewirken, entdecken Sie Ihren Ehrgeiz, etablieren Sie eine wechselseitige Verantwortung, seien Sie dabei authentisch – alles dies mit einem selbstkritischem Blick.
auswerten  Karriere  Führungsstil  Selbstreflexion  Selbstmanagement  Introspektion 
august 2013 by snearch
Akademiker verweigern die Karriere - SPIEGEL ONLINE
Aufregend kann der Beruf sein, den täglichen Kick bringen, auch Einfluss und ein dickes Konto. Aber nicht alle jungen Akademiker reizt das. Manche steuern mit voller Absicht in einen tristen Job: Safety first, sie wollen es nett haben und pünktlich Feierabend.
Profession  Karriere  Karriereverweigerer 
august 2013 by snearch
Why I Left Google — Editor's Picks — Medium
‘It takes courage to grow up and be who you really are.’ — e.e. cummings
...
It was my fear of failure that made me stay, my fear of what people would think. It was no one’s pressure but my own. And that was the worst kind because it never went away. It was with me from the time I woke up to the time I fell asleep, and sometimes in my dreams too. For years I had a recurring dream that I was being chased, jumping through windows and doors, but never getting further away from my chaser. In real life, I asked myself every day, why am I here? What am I doing? I felt like an impostor in my own life.
...
Being nowhere forced me to stay silent long enough to hear what I hadn’t wanted to admit: I wasn’t living authentically. When I returned to work, I gave my notice immediately. My explanation of what I was leaving to do (explore some hobbies, work on a few projects, bake more) confused everyone, but they were all fully supportive. Ironically and quite magically, the day I returned (which was also the day I gave notice), an award was sitting on my desk that I had won while I was out: ‘Most Likely To Build A Start Up In The Next 5 Years.’

Fast forward a few months and I’m still constantly bombarded with questions from family, friends, old co-workers and strangers about what life is like now. Sometimes it’s glamorous; most times (like when I’m calculating how much time I have left before I run out of money) it’s not. The truth is that going off the rails into the complete unknown is terrifying and it’s lonely — some days I’m so paralyzed with fear about everything I can hardly do anything, but the other truth is a really important and big one: for the first time in my life, my identity is not 100% tied to my accomplishments, I care less about what people think of me and I spend more time on work that feels right. I am improving my ability to listen to my inner voice and not judge what it wants. I can question myself and answer truthfully.
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august 2013 by snearch
Career Advice: At age 25, would you pursue a good paying corporate job that makes you unhappy or a hobby that makes you happy but has no guarantee to pay the bills? - Quora
Oliver Emberton, Founder of Silktide
4367 votes by Mahmoud Emad, Shreyas Panduranga, Sampathirao AppalaRaju, (more)
Your question is the problem. Stop making big decisions and focus on closing the gap with where you want to be.

A successful life is not made of easy, clean cut choices. It looks like this:
Karriere  Profession  Ratgeber  Rat 
july 2013 by snearch
Headhunter Annette Kinnear verrät, wie man Mitarbeiter abwirbt - SPIEGEL ONLINE
Auf der Suche nach der perfekten Besetzung für einen Job kennen manche Headhunter keine Skrupel: Sie geben sich als Journalisten aus, als Feuerwehrleute oder als Mitarbeiter des Paketdienstes. Annette Kinnear, selbst langjährige Headhunterin, erklärt ihre Tricks.
Profession  Karriere  Tipps_und_Tricks  Headhunter 
july 2013 by snearch
Jobsuche: Das Zitat... und Ihr Gewinn | Karriere | ZEIT ONLINE
Auch beim Gehalt ziehen Sie mit dem Personalvermittler an einem Strang: Meist bekommt er zwei bis drei Ihrer künftigen Monatsgehälter als Vermittlungsprämie. Je mehr Sie verdienen, desto mehr verdient er. Statt Ihren Gehaltswunsch zu nennen, können Sie fragen: "Was ist denn nach Ihrer Einschätzung drin?" Nicht selten wird er Ihnen die Obergrenze verraten.
Karriere  Profession  Headhunter  Erstgespräch  Zweitgespräch 
july 2013 by snearch
Soziale Arbeitgeber: Die Unternehmen sollten offen über die Gehälter sprechen, raten die Experten | Karriere | ZEIT ONLINE
Sabine Neumeyer kann sich trotz ihrer Zweifel dennoch nicht vorstellen, in einem sozialen Beruf zu arbeiten. Dafür müsse sich einiges ändern. "Wenn ein festes Jobangebot käme, mit entsprechenden Karrieremöglichkeiten, einem eigenen Verantwortungsbereich und einem Gehalt, das meinem jetzigem Verdienst entspricht, dann würde ich vielleicht wechseln", sagt sie
Profession  Sozialsektor  Karriere  Verantwortungsbereich 
february 2013 by snearch
Olympia 2012: "Ich bin nicht wie die anderen" | Sport | ZEIT ONLINE
"Ich will eine Legende werden", hat er als Karriereziel formuliert,
Bolt_Usain  Karriere  Karriereziel  Ziele 
august 2012 by snearch
Linkspartei: Warum Wagenknecht als Parteichefin antreten sollte - SPIEGEL ONLINE
Sicher, auch jemand, der in der Schule beide Teile des Faust auswendig gelernt hat und abends zur Entspannung gerne Shakespeare liest, kann ein beinharter Stalinist sein. Aber wenigstens hätte man bei Sahra Wagenknecht die Gewissheit, dass sie die bürgerlichen Werte kennt, die sie dann im Feuer der Revolution zu Asche verglühen lassen möchte.

Das wäre ein nicht zu gering zu schätzender Fortschritt gegenüber der Ignoranz des bisherigen Führungsduos der Linkspartei.
Inspiration  Profession  Charisma  Überzeugung  Glaube  Werte  Wagenknecht_Sarah  Karriere 
may 2012 by snearch
Digitale Lebenswelt: Am Tag nach der Arbeit - SPIEGEL ONLINE
Die wichtigste Änderung aber - da hilft es nicht, die doofe Politik zu verdammen - muss in den Köpfen der Vielen stattfinden. Denn die Vielen verwechseln noch immer so etwas Wunderbares wie einen Beruf mit etwas so grauenvollem wie Karriere. Das eine hat mit Erfüllung zu tun und ist nicht zwingend eine Erwerbsarbeit - und das andere ist ein Rattenrennen, für das man glaubt, jede Zumutung in Kauf nehmen zu müssen. Werden die Veränderungen durch die vernetzte Maschine dazu genutzt, dass Arbeit flexibler, freier, menschenwürdiger wird - oder nicht? Der letzte Satz in Kracauers "Die Angestellten" lautet: "Es kommt nicht darauf an, daß die Institutionen geändert werden, es kommt darauf an, daß Menschen die Institutionen ändern."
Profession  print  Karriere  Rattenrennen  Erwerbsarbeit 
may 2012 by snearch
Ökonom Thomas Straubhaar: "Keine Chance gegen den Mainstream" | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Straubhaar: Ich glaube, das ist der entscheidende Punkt. Hier muss man gewisse Konsequenzen ziehen. Was wissenschaftlich publiziert wird, was zu wissenschaftlichen Karrieren führt, ist eben ein hoch komplexer Prozess mit vielen Akteuren, denen es nicht nur um relevante Erkenntnisse, sondern – ganz banal – auch um ganz persönliche Interessen geht. Und da gab es in den vergangenen Jahren zu viele Anreize, die zu einer Herdenbildung innerhalb der Ökonomie geführt haben. Das ist empirisch feststellbar. In Amerika wurden Standards gesetzt, die hierzulande nachgeahmt worden sind.
Wissenschaft  Wissenschaftler  Herdenbildung  Ökonomie  Karriere  Profession  Karrierefaktoren  Straubhaar_Thomas  wissenschaftllich_arbeiten 
february 2012 by snearch
Leveraging rare skills
My lawyer friend, by contrast, represents the Career Craftsman approach: get good at something rare and valuable, then leverage these skills to gain the career traits you care about.Strate
TOP  inspiration  Profession  Karriere  Lesezeichen-Symbolleiste  Insp.  Firefox-Lesezeichen  Strategie 
august 2011 by snearch
Innovation: Querdenker | Karriere | ZEIT ONLINE
»Im Vertrieb beispielsweise sind diejenigen Mitarbeiter besonders erfolgreich, die vielfältige Erfahrungshorizonte besitzen und über flexible Denkstrukturen verfügen«, sagt Anz.
....
Auch das zeichnet einen Querdenker aus: »Er verweigert sich den Konventionen und hat Spaß am Widerspruch«, sagt Andreas Schönemann, Personalberater bei der Pape Consulting Group. Seiner Erfahrung nach gelangen Querdenker und Quereinsteiger nach wie vor eher zufällig in ein Unternehmen. Nur selten bekommt er den Auftrag von einer Firma, einen Menschen mit den entsprechenden Eigenschaften gezielt zu suchen. Im Gegenteil.
...
Außerdem lassen sich Menschen mit ungewöhnlichen Denk- und Lebenswegen häufig nicht sofort in eine überwiegend homogene Abteilung integrieren. Der neue Mitarbeiter wird dann oft mehr als Störenfried denn als Bereicherung wahrgenommen. »Er passt sich eben weniger an als andere«, sagt Schönemann. »Oder er wird schneller wieder unruhig.«
TOP  inspiration  Profession  Karriere  Querdenker 
march 2011 by snearch
Gesellschaftskritik: Über Charlie Sheen | Kultur | ZEIT ONLINE
Kurzum: Charlie Sheen hat seine Karriere nicht hinter, sondern erst noch vor sich. Sein Aufstieg zum konsequentesten Selbstdarsteller der Gegenwart, zum avanciertesten Star, den Amerika momentan zu bieten hat, ist absehbar. Lady Gaga wirkt daneben jetzt schon irgendwie brav und überholt
Trrends  Sheen_Charlie  schauspieler  Karriere  TOP  Inspiration  Profession  use_your_faults_use_your_defects_and_you're_gonna_be_a_star  Jones_Grace  citations 
march 2011 by snearch
Hacker News | That was one of the things that really surprised me about the real world: that b...
28 points by nostrademons 8 hours ago | link | parent

That was one of the things that really surprised me about the real world: that big advancement only comes from big lateral jumps. Different companies, different projects, different markets, or different customers.

There's this model of the world we're taught as schoolkids - at least where I grew up - where you work hard at something, do as your told, and slowly but surely you rise up. And maybe at one level it's true, but it's very slow, and you'll never become the sort of success you read about in the paper that way.

Instead, I've found that what usually happens is that you join an organization because you meet some minimum skill baseline that they're looking for. And then as you practice and learn from the people around you, you end up picking up a bunch of other skills and getting better at your job. But the people around you generally won't notice. First impressions usually pigeonhole you into a
TOP  inspiration  Profession  Karrierefaktoren  Karrierepfade  Karriere  festanstellung 
january 2011 by snearch
Blog: Werden Sie ein A-Typ! - Harvard Business Manager
Bescheidenheit gilt als erstrebenswerte Tugend. Doch im Topmanagement kommen Sie damit nicht weiter. Hier ist es Pflicht, die eigene Qualität, die Einzigartigkeit selbst zu benennen. Lernen Sie, wie man sich als Hochkaräter in Szene setzt, und diskutieren Sie mit.
Profession  Karriere  Durchsetzungsvermögen  TOP  Positionen 
october 2010 by snearch
Studenten im Optimierungswahn: Karriere, Karriere, Knick - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL
Was ihn wurmt: Brav gingen alle Bewerber die Materialien durch. Aber niemand befragte die Firmenmitarbeiter und sammelte weitere Informationen. "Die lernen das, was man ihnen sagt: schematische Tools, stures Anwenden, Rezepte statt Reflektion", sagt Jansen. "Dabei verlernen sie, selbst zu denken." Einzigartigkeit, seriell produziert, wird uniform. Statt sich wahllos Fähigkeiten anzueignen, die vielleicht wichtig sein könnten, wird eine Frage tatsächlich wichtig: Wer bin ich? Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt hat weniger mit Qualifikation zu tun als mit Identität und Selbstbewusstsein. Eine schlechte Nachricht für Anna-Lena. Und für alle, die auf die Blaupause des perfekten Studiums vertrauen.
Profession  Karriere  Individualität 
february 2010 by snearch
Medikamente für die Leistungsgesellschaft Jeder wie er's braucht - Kultur - sueddeutsche.de
Pillen, Blocker, Kokain: Eine ganze Gesellschaft ist auf Drogen - und erregt sich über gedopte Sportler. Das ist Heuchelei.
Drogen  Karriere  Doppelmoral  Doping 
july 2007 by snearch
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