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Daimler und BMW kooperieren: Gemeinsam stärker - SPIEGEL ONLINE
Auch wollen die beiden Autohersteller näher beim Thema Batteriezellen für Elektroautos zusammenarbeiten. Daimler will ebenso wie BMW seine Energiespeicher von CATL beziehen. Der Markt für Elektroautos ist angespannt. Die Rohstoffkosten steigen, weil die Nachfrage nach Zellen hoch ist. Gerade einmal drei Hersteller dominieren das Geschäft: CATL in China, LG Chem im Rest der Welt und Panasonic als Partner von Toyota und Tesla. Womöglich wollen die beiden deutschen Premiumhersteller mit ihrer gemeinsamen Allianz dem Batteriegiganten aus China mit einer Stimme entgegentreten - denn CATL verlangt teils saftige Preise.
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Welche Konkurrenten gibt es?

Die deutschen Hersteller haben zunehmend starke Konkurrenten aus dem Silicon Valley wie die Google-Tochter Waymo, die Milliarden in die Entwicklung von autonomen Fahren investiert. Das Unternehmen will zwar selbst keine Autos bauen, aber das Betriebssystem für selbstfahrende Autos liefern. Damit könnte Google den Standard für autonome Fahrzeuge setzen.
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january 2019 by snearch
Here: Daimler, BMW und Audi blasen zum Kampf gegen Google - SPIEGEL ONLINE
Für die deutschen Premium-Autobauer ist dieses breite Bündnis ein Epochenwechsel. War man es ehedem gewöhnt, die Konkurrenz mit eigenen Kräften aus dem Feld zu schlagen, ist inzwischen in den Vorstandsetagen in Stuttgart, München oder Ingolstadt die Einsicht gereift, dass nur eine Kooperative noch die notwendige Schlagkraft aufbringt, um bei der Mobilität der Zukunft ganz vorne mitzumischen.

Denn die Konkurrenz spielt in einer ganz anderen Liga als die Automobilindustrie. Es sind die IT-Giganten aus dem Silicon Valley, die schon lange wissen, wie sich Geld verdienen lässt, wenn die Kunden für den angebotenen Service an sich gar kein Geld ausgeben wollen.

Das Geld wird nicht mehr mit Autos sondern mit Daten verdient

Experten sind überzeugt, dass für Mobilität dereinst das gleiche gelten wird. Der Besitz eines Autos steht auf der Prioritätenliste junger Leute schon seit geraumer Zeit nicht mehr ganz oben. Die Spezialisten in den großen Unternehmensberatungen sind sich einig darin, dass in einigen Jahren Geld nicht mehr mit den Fahrzeugen selbst verdient wird - sondern nur noch mit den Daten, die die Autos liefern. Mit der Entwicklung solcher Geschäftsmodelle aber fangen Daimler und Co. gerade erst an. Die Zeit drängt, wenn sie nicht als blechbiegende Zulieferer enden wollen.

Vor diesem Hintergrund ist der Wert der jetzt gebildeten Allianz gar nicht hoch genug einzuschätzen. Denn Intel, der chinesische Kartenanbieter Navinfo und der dahinter stehende Internetkonzern Tencent sowie der Staatsfonds GIC aus Singapur treten nicht als schnöde Investoren an, die nur auf die Auszahlung ihrer Dividende warten. Sie bringen Know-how mit.

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Weitere Daten kommen von außen, etwa von anderen Autos, die Informationen über die Strecke liefern, die sie gerade passiert haben. Die nachfolgenden Fahrzeuge werden auf diese Weise unmittelbar informiert, wenn zum Beispiel ein Hund über die Straße läuft, oder sich der Verkehr staut, weil ein Baustellenlaster rangiert. Diese riesigen Datenmengen sind in einer Cloud gespeichert, die die Navigationssysteme in den angeschlossenen Autos künftig in Echtzeit aktualisieren sollen.
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Einer davon ist Didi Chuxing, der den Markt für Mitfahrdienste kontrolliert und sogar den aggressiven Taxischreck Uber in die Rolle des Juniorpartners zwingen konnte. Die digitalen Straßenkarten kommen dagegen von Autonavi, einer Tochter des Onlinehändlers Alibaba - und eben von Navinfo und Tencent.
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january 2017 by snearch
Deutsche Unternehmen und ihre Geschäfte in Golfstaaten
Die Berichte über den grausamen Vormarsch der Isis-Gruppe könnten an der Situation etwas verändern. Der Unternehmensethiker Gilbert sagt: „Vor allem Druck von Aktionären, Kunden und Medien kann Veränderungen bewirken.“
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june 2014 by snearch
Carsharing in den USA - Umdenken im Autoland - Auto - sueddeutsche.de
Ausgerechnet im Automekka Nordamerika soll Carsharing massiv expandieren. Vorbild ist das texanische Austin, in dem sich mehr als 20.000 Menschen Autos teilen. Bis 2016 will alleine Daimler in 30 Städten mit einem Konzept präsent sein. Der Konzern will dann auf Elektroautos setzen.
Carsharing  USA  Car2go  Daimler 
may 2012 by snearch
Car2Go: Daimler steigt groß ins Carsharing ein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto
Daimler erfindet sich als Mobilitätsanbieter neu: Nach einjährigem Testlauf vermarktet der Stuttgarter Autokonzern sein Carsharing-Konzept Car2Go demnächst weltweit. Kunden können dabei bereitstehende Smart-Modelle nach einmaliger Registrierung beliebig nutzen.
Daimler  Car2Go  carsharing  Ulm  Smart-PKW 
march 2010 by snearch

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