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14.11.2012: Bewerber müssen Diskrepanzen zwischen ihrem Werdegang und der ausgeschriebenen Position erkennen - und dann im Anschreiben Stellung nehmen, sonst droht eine Absage.
16.10.2012: Um Mitte 40 fragt sich der Mann: “War das schon alles?” Eine mögliche Antwort lautet “Ja”.
10.10.2012: Der Angestellte sollte sich wie eine kleine Firma betrachten, deren langfristiges Wohl er im Auge hat.
20.03.2012: Der Weg in die Selbstständigkeit sollte vorsichtshalber als einer “ohne Wiederkehr” betrachtet werden.
13.02.2012: Wer sein Studium mit extrem guten Noten abschließt, bekommt später oft Probleme als Angestellter klassischer Unternehmen mit kommerzieller Ausrichtung: Er stellt leicht Ansprüche, denen die eher auf Durchschnittsmenschen ausgerichtete Arbeitswelt nicht gewachsen ist.
29.11.2011: Wer nur wegen der befürchteten längeren Arbeitszeit nicht Manager werden will, hat richtig entschieden. Er wäre ohnehin nicht geeignet gewesen.
31.10.2011: Die Erstellung der einzelnen Geschosse eines Hauses setzt voraus, dass Sie bei “Baubeginn” ein Gesamtkonstrukt hatten. Niemand setzt einen Keller in die Welt, ohne zu wissen, was danach kommen soll. Karrieregestaltung folgt ähnlichen Regeln.
22.08.2011: Die für Manager unverzichtbare Entscheidungsfähigkeit setzt einen "Rest von Dummheit" und die Bereitschaft voraus, ggf. nach dem "Augen-zu-und-durch-Prinzip" zu verfahren. Viele hochintelligente Menschen verweigern solche, den Managementalltag prägenden Festlegungen (bei denen mehrere Handlungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen, ohne dass abgesicherte Argumente eine davon stark stützen).
15.08.2011: Arbeiten Sie als Angestellter nicht wirklich zum “Wohl des Unternehmens”: Das Unternehmen ist nur ein “dummes Stück Papier im Handelsregister” und die Definition seines Wohles obliegt allein seinen Eigentümern. Arbeiten Sie hingegen zur Erheiterung der Menschen, die das Unternehmen eingesetzt hat, um in seinem Namen zu entscheiden und zu handeln.
04.07.2011: Mit zunehmendem Alter wird der Wechsel in eine neue Branche immer schwieriger. Scheitert man dort, sitzt man zwischen zwei Stühlen.
21.06.2011: Loyalität dem Vorgesetzten gegenüber ist ein wichtiger Erfolgsbaustein. Loyalität dem Unternehmen gegenüber ist als Lippenbekenntnis unverzichtbar, hat aber keinen direkten Adressaten. Und dem Aktionär gegenüber, der bei der kleinsten Kursänderung verkauft, lohnt sie nicht.
31.01.2011: Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will: Bei vorhandenen Karrierezielen ist etwa alle 5 Jahre eine Beförderung anzustreben. Mit 45 sollte das persönliche Ziel möglichst erreicht sein.
11.01.2011: Die Bewerbung ist in den Augen des Empfängers auch eine Arbeitsprobe. Sie sagt: “So sorgfältig werde ich arbeiten, so intensiv werde ich mich in eine Aufgabe hineinknien, so überzeugend sind meine Ergebnisse.”
29.09.2010: Wie beim Bergsteigen gilt auch bei der Karrieregestaltung: Nur wer ein klares Ziel hat, darf eine Antwort auf die Frage erwarten, ob er auf dem richtigen Weg ist. Klettern ohne Ziel kann Spaß machen, führt aber nirgends hin.
22.09.2010: Mehr als 80% aller Bewerbungen werden im ersten Auswahlprozess als “ungeeignet” eingestuft. Neben unveränderbaren Fakten tragen dazu Ignoranz, falsche Selbsteinschätzung und mangelnde Bereitschaft zur Investition in die eigene Karriere auf Bewerberseite bei.



23.08.2010: Kern einer Bewerbung ist der sorgfältig erarbeitete, auf die Zielposition abgestimmte Lebenslauf.
08.06.2010: Für einen Berufseinsteiger darf das Startgehalt in einer angebotenen Position kein zentrales Entscheidungskriterium sein.
19.05.2010: Im Strafrecht heißt es, im Zweifel für den Angeklagten, bei Bewerbungen gilt das Gegenteil: im Zweifel gegen den Kandidaten (der zum Ausgleich dafür auch nicht angeklagt wird). Wenn die Bewerbung auch nur so aussieht als könnte es Probleme bei oder mit dem Absender geben, zuckt der potenzielle Arbeitgeber schon zurück.
20.04.2010: Alle Grundregeln des Bewerbungsprozesses beruhen auf einer Annahme: Der Bewerber ist in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis, er steht nicht unter Druck, es geht ihm gut - und soll ihm in Zukunft noch besser gehen. Stimmt diese Annahme nicht, “knirscht” es im Prozess.
19.03.2010: Der Angestellte lebt nicht von einer guten Qualifikation, er lebt von einer Qualifikation, die sich jederzeit gut am Markt verkaufen lässt. So wie auch ein Industrieunternehmen nicht vorrangig “gute” Produkte, sondern “gut verkaufbare” Produkte anbieten muss.
01.02.2010: Entscheidend für Erfolg in „Beruf + Karriere“ ist die Persönlichkeit. So scheitert man fast nie an fachlichen Hürden, sondern meist wegen bestimmter (oft wegen fehlender) Eigenschaften und Fähigkeiten.
18.01.2010: “Ein guter Mitarbeiter ist jemand, den sein Chef dafür hält.”
So wie auf Produktmärkten allein der kaufende Kunde definiert, was ein gutes Produkt ist, so entscheidet auch auf dem Arbeitsmarkt der zahlende Käufer (Arbeitgeber) einer Arbeitskraft, was als gut gilt und was nicht. Es gibt dafür keinen absoluten Maßstab!
Mell_Heiko  Karriere  Karriereberatung  Profession  Ingenieur  Maschinenbau  Feinwerktechnik  mich_auf_meinen_Prüfstand_stellen  vorbereiten  be_prepared  print!!!  TOP  Inspiration  WICHTIG  Management  Manager  Erfolgsprinzip  Augen_zu_und_durch  Chef  Vorgesetzter  Loyalität  Bewerbung  Arbeitsprobe 
february 2014 by snearch
Kritik am Chef: Das Zitat ... und Ihr Gewinn | Karriere | ZEIT ONLINE
»Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen« (Konfuzius)
konfuzius  Profession  Chef  citations 
october 2010 by snearch

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