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China greift nach Südamerika
China baut seine Position in Lateinamerika aus. Nicht weniger als acht Tage war Chinas Staatspräsident Xi Jinping gerade in der Region unterwegs. Begleitet wurde er von einer aus 200 Personen bestehenden Wirtschaftsdelegation. Brasilien, Argentinien, Venezuela und Kuba waren die Stationen, nachdem Xi im vergangenen Jahr schon Mexiko sowie kleineren Staaten in Mittelamerika und der Karibik seine Aufwartung gemacht hatte. Die ausgedehnten Besuche zeigen, wie wichtig Lateinamerika als Wirtschaftspartner für China geworden ist. Und umgekehrt: Die wachsende Nachfrage Chinas nach Soja, Fleisch und Kupfer aus Südamerika hat den Aufschwung der Latinos in der vergangenen Dekade entscheidend vorangetrieben.

Seit der Jahrtausendwende wächst der Handel zwischen China und Lateinamerika um 23 Prozent im Jahr. Allein der Warenaustausch zwischen Brasilien und China ist seit 2002 von 3 Milliarden auf 83 Milliarden Dollar 2013 rasant gestiegen. Schon vor fünf Jahren wurde China zu Brasiliens größtem Handelspartner noch vor den Vereinigten Staaten. Auch für Chile und Peru ist China der wichtigste Exportkunde, für Argentinien und Venezuela steht das asiatische Land an zweiter Stelle. China verbraucht 40 Prozent des auf der Welt exportierten Kupfers und 53 Prozent des Sojas. Südamerika ist für diese Produkte der wichtigste Lieferant.
China  Wirtschaft  Handdelspartner  Brasilien  Lateinamerika  Südamerika  Argentinien  Venezuela  Kuba  BRICS  Russland  Indien  Südafrika 
july 2014 by snearch
ZDF-Moderatorin Marietta Slomka in El Chaltén in Patagonien - SPIEGEL ONLINE
Wir treffen Freddy Schulz, er ist Bergführer und Pionier. Er kam schon vor 20 Jahren nach El Chaltén, damals wohnten hier nur wenige Menschen. Als gelernter Zimmermann baute er sich ein kleines Haus und zuletzt den Anbau mit einer kleinen Bäckerei für seine Freundin. Sein altes Leben in der Stadt hat er hinter sich gelassen, als er die Nase voll hatte von dem "ganzen Wahnsinn", wie er sagt Er lebt jetzt bescheiden, ist sein eigener Herr und kann als Bergführer den Gästen das zeigen, was er am meisten liebt: die Natur.
Aussteger  Patagonien  Argentinien  Berg  Fitz_Roy 
june 2014 by snearch
Bipolar
A dear friend from college, Catherine Black, had moved down to Buenos Aires in 2003, and she had been telling me how livable it was there. This was now 2006, five years after Argentina’s cataclysmic economic crash. I spoke fluent Spanish, from studying in elementary and middle school and a high-school year abroad in Spain, so language wouldn’t be a problem. For $15,000 a year, I learned from research on expat sites, I could live very well down there—my own one-bedroom in a nice neighborhood, meals out once or twice a day in nice restaurants, theater and entertainment, taxis, good wine, world-class steak—all in a modern, European city considered by many to be one of the most romantic in the world.
...As I was listening to past media interviews of Strel to help him and co-author Mohlke write their proposal, I remember hearing Strel tell a reporter something to the effect of: “I’m either going to be the first man to swim the Amazon, or the first man to die trying.”
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july 2011 by snearch
Nord-Argentinien: Märchenland der Inkas - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise
Ein Gebirge in Regenbogenfarben: Beim Camping-Urlaub im Norden Argentiniens zeigen sich die Anden von einer besonders spektakulären Seite. Wilde Lamaherden, weiße Salzseen und bunte Berge verzaubern die Besucher - und eine Zugfahrt führt direkt in die Wolken.
Argentinien  travelling 
march 2009 by snearch

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