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EU-Flüchtlingspolitik: Alle ins Lager - SPIEGEL ONLINE
Solche Lager gibt es längst. In Libyen werden Tausende festgehalten, unter katastrophalen Bedingungen. Jetzt sollen solche Flüchtlingssilos vom UNHCR aufgehübscht werden, aber bitte "ohne eine Sogwirkung zu erzielen", wie es im EU-Abschlussdokument heißt. Also gerade noch menschenwürdig, aber hinreichend ungemütlich. Zum Glück jedenfalls irgendwo in Afrika.

Und "unser Nachbar" Afrika soll nach den Plänen der EU jetzt aber endlich ernsthaft so schön gefördert werden, dass dort sowieso niemand mehr weg will. Bis es irgendwann soweit ist, sollen diejenigen, die dummerweise doch in der Europäischen Union ankommen, dann eben hier in geschlossenen Lagern interniert werden, bis sich möglicherweise ein Staat findet, der sie freiwillig aufnimmt.
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In dieser Gipfelnacht hat sich eine "Europe first"-Politik durchgesetzt, die aber tatsächlich eine Ansammlung von nationalen Alleingängen ist. Die EU-Mitglieder bewegen sich nur so lange und ohne jede Verpflichtung in eine gemeinsame Richtung, wie es ihren jeweiligen Partikularinteressen dient. Dass man sich unter Aufbietung aller vorhandenen Selbsthypnosekräfte dabei weiterhin "Union" nennt, ist immer klarer als Etikettenschwindel zu erkennen.

Aber damit kennt sich Angela Merkel ja bestens aus.
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june 2018 by snearch
Gerd Müller warnt vor 100 Millionen Flüchtlingen aus Afrika - SPIEGEL ONLINE
Wenn die Erderwärmung nicht begrenzt werde, drohe eine riesige Fluchtbewegung aus Afrika. Davor warnt Entwicklungsminister Gerd Müller. Er spricht von bis zu 100 Millionen Menschen.

Jede Woche wachse die Bevölkerungszahl dort um eine Million. Diesen Menschen müsse dringend eine wirtschaftliche Perspektive in ihren Heimatländern gegeben werden. "Wenn wir weitermachen wie bisher, haben die Menschen in vielen Teilen Afrikas gar keine andere Chance, als sich zu uns auf den Weg zu machen", sagte der CSU-Politiker. Müller forderte einen "Marshallplan", ein groß angelegtes Investitionsprogramm für Afrika.

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Auch internationale Konzerne müssten zu fairen Geschäftspraktiken übergehen: "Wenn hier ein Apple-Handy für 800 Euro verkauft wird, muss sichergestellt sein, dass in den Coltan-Minen im Kongo anständige Löhne gezahlt werden und Umweltstandards gelten", so der Minister.

Die Lage in Afrika wird am 7. und 8. Juli in Hamburg auch erstmals ein Schwerpunktthema beim G20-Gipfel sein. Die Bundesregierung hatte vergangenen Montag beim Gipfeltreffen afrikanischer Staats- und Regierungschefs in Berlin 300 Millionen Euro zugesagt. Damit soll reformorientierten Staaten in Afrika geholfen werden, private Investoren anzulocken. Die Hilfszusage soll die anderen G20-Staaten zu einem stärkeren Engagement auf dem von Konflikten, Flucht und Armut gebeutelten Kontinent bewegen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach eigenen Angaben für die anstehenden Verhandlungen im Kampf gegen die Armut in Afrika und für den Klimaschutz Unterstützung von Papst Franziskus bekommen. "Er hat mich ermutigt, auf diesem Weg weiterzugehen. Genauso, wie für internationale Abkommen zu kämpfen", sagte Merkel im Vatikan nach einer Privataudienz im Vatikan am Samstag.
Klimapolitik  Risiken_extreme  Flüchtlingskrise  Prognose  Müller_Gerd  Entwicklungsminister  Merkel_Angela  Erderwärmung  CSU  Reformbedarf  "Marshallplan"  Afrika  Trend  Papst  Franziskus_XVI.  Reformidee 
june 2017 by snearch
News: Frankreich-Wahl, Emmanuel Macron, G7, Angela Merkel - SPIEGEL ONLINE
Merkel und die Mühen der Weltpolitik

Wie schwierig Weltpolitik ist, merkt die Kanzlerin auch an anderer Stelle. Heute empfängt sie in Berlin die Chefs zahlreicher afrikanischer Staaten. Bei der "Afrika-Partnerschaftskonferenz" soll es vor allem darum gehen, private Investoren für den Kontinent zu interessieren. Angela Merkel weiß, dass die Flüchtlingsströme auf dem Mittelmeer aus dem Chaos und der Hoffnungslosigkeit in Afrika gespeist werden. Insofern ist es richtig, wenn sich Deutschland um die Stabilität afrikanischer Länder müht. Aber wie schwer das in der Praxis ist, wird gerade in Mali deutlich. Dort soll die Bundeswehr dabei helfen, das Land aus dem Würgegriff des Terrorismus zu befreien. Aber wie sich nun zeigt, treibt es die Bundeswehr schon an den Rand ihrer personellen Kapazitäten, wenn sie dort vier Kampfhubschrauber stationieren muss.
Merkel_Angela  Flüchtlingskrise  Afrika  Konferenz  Zukunftsmärkte  Bundeswehr  Mali  Kampfhubschrauber  Kampfeinsatz 
june 2017 by snearch
Afrika: Flugzeugkollision über Senegal - SPIEGEL ONLINE
Immer wieder kommt es in Afrika zu Flugunglücken, weil der Luftraum nur unzureichend von Fluglotsen kontrolliert wird. Im September 1997 etwa stieß eine Bundeswehr-Maschine vom Typ Tupolew 154 mit einem Transportflugzeug der US-Armee vor der afrikanischen Küste zusammen.

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Luftverkehr  travelling  Mobilität  Afrika  Offset-Kurs  Pilot  Bodenkontrolle  Risiken_extreme 
september 2015 by snearch
Asfa-Wossen Asserate über die Gründe der Migration
Meine persönliche Vision ist ein Afrika, das seine vielfältigen Kulturen und Religionen bejaht und ethnische Gewalttaten verabscheut. Generell ist Afrika ein reicher Kontinent: reich an Rohstoffen, Bodenschätzen, Energiereserven und jungen Arbeitskräften. Das Potential und die Ressourcen dieses Kontinents sind gewaltig. Hinzu kommt das kulturelle Erbe der vielen unterschiedlichen Völker, das wir stets bewahren sollten. Ich denke sogar, dieses kulturelle Erbe ist der größte Schatz Afrikas. Die Verschiedenheit und Uneinheitlichkeit der Völker und Menschen auf diesem Kontinent haben aber auch tiefe Gräben zwischen ihre Kulturen gezogen. Darin sehe ich eine der Hauptursachen für das Elend. Widerstreitende Ansichten werden in Afrika oft nur schwer ertragen. Afrikaner kennen nur die Begriffe „Freund“ und „Feind“. In den mehr als zweitausend afrikanischen Sprachen gibt es kaum ein Wort, das dem Begriff für einen „Gegner“ entspricht, dessen gegensätzliche Meinung man zwar nicht teilt, aber respektiert. Es ist meine große Hoffnung, dass wir endlich ein Äquivalent dafür finden.
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Wenn in westlichen Medien über Afrika berichtet wird, stehen nach wie vor die berüchtigten K-Wörter im Vordergrund: Kriege, Krisen, Katastrophen, Korruption, Kriminalität, Kapitalflucht – und Krankheiten.

In dieses Szenario mischen sich nun aber mehr und mehr Berichte über einen überraschend rapiden wirtschaftlichen Aufschwung. Für das Jahr 2015 rechnet der IWF mit einem Wirtschaftswachstum von sechs Prozent für den gesamten Kontinent. Unter den am schnellsten wachsenden Staaten sind etliche, die nicht zu den klassischen Rohstoffnationen zählen. Musterland ist hier vor allem Botswana. Als gemeinsamen Nenner für das Wachstum dieser Länder machen die IWF-Experten vor allem politische Reformen aus. Afrika verfügt über fast vierzig Prozent der Rohstoffe, Agrargüter, Wasservorräte und Energiereserven der Welt. Dieser Reichtum ist aber extrem ungleich und ungerecht verteilt, und er weckt Begehrlichkeiten. Noch verschleudern ihn diejenigen, die über diesen Reichtum verfügen, weitgehend, anstatt ihn sinnvoll im eigenen Land zu investieren. Und sie vertreiben gerade diejenigen, die fähig und bereit wären, am Aufbau Afrikas mitzuwirken: die vielen ambitionierten jungen Menschen. Europas Ziel muss es sein, ihnen eine menschenwürdige Zukunft auf dem eigenen Kontinent zu ermöglichen. Sonst werden sie weiterhin mit den Füßen abstimmen.
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july 2015 by snearch
Seite 3 - Asfa-Wossen Asserate über die Gründe der Migration
Das Argument eines postkolonialen Traumas in Afrika kann ich nur sehr bedingt akzeptieren. Sicherlich belasten die Folgen der Sklaverei bis heute die afrikanische SeeIe. Aber inzwischen sind mehr als sechzig Jahre vergangen, seit die ehemaligen Kolonialherren Afrika verlassen haben und wir uns frei entfalten konnten. Die Europäer könnten zu den heutigen Herrschern mit Recht sagen: „Ihr seid viel schlimmere Unterdrücker eures eigenen Volkes geworden, als wir das jemals gewesen sind.“ Und in der Tat: Afrikanische Diktatoren wie Mengistu Haile Mariam in Äthiopien, Mobuto Sese Seko in Zaire, Idi Amin in Uganda, Samuel Doe in Liberia oder auch der Völkermord an den Tutsi in Ruanda sind ein grauenerregender Beleg für diese These. Millionen von Menschenleben haben diese Regime auf dem Gewissen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich irgendwer in Afrika den Kolonialismus zurückwünschte.
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Die größte Benachteiligung Afrikas hat mit den Handelsstrukturen zu tun, die zwischen Afrika und den westlichen Staaten aufgebaut wurden. Vor allem bei Textilien und landwirtschaftlichen Produkten werden die Afrikaner von den Märkten der EU und Amerikas durch Handelsbarrieren weitgehend ausgeschlossen. Experten haben ausgerechnet, dass Afrika allein durch die Agrarprotektion der Amerikaner, Europäer und Japaner jährlich rund dreißig Milliarden Dollar an Exporteinnahmen verliert – das ist fast das Doppelte der Entwicklungshilfe, die jedes Jahr nach Afrika fließt. Umgekehrt kann ein Bauer in Afrika kaum mit den Preisen für die subventionierten Lebensmittel aus Europa konkurrieren. Die Folge: weitgehende Subsistenzwirtschaft. Die Bauern sorgen nur für den eigenen Bedarf, weil sich einheimische Produkte kaum verkaufen lassen.
Afrika  postkoloniales_Trauma  Völkermord  Benachteiligung  Handelsbarriere  EU  USA  Kanada  Wirtschaft  Asserat_Prinz_Asfa-Wossen 
july 2015 by snearch
Seite 2 - Asfa-Wossen Asserate über die Gründe der Migration
Was ist dagegen zu tun?

Europa darf bei seiner Afrika-Politik wegen kurzfristiger wirtschaftlicher Vorteile die eigenen Wertmaßstäbe nicht mehr verkaufen und verraten. Europa hat in den Augen vieler Afrikaner bereits ein Glaubwürdigkeitsdefizit. Um in Afrika glaubwürdig zu bleiben, müssen die europäischen Staaten auf allen Kanälen, politischen wie wirtschaftlichen, versuchen, auf die afrikanischen Diktatoren einzuwirken. Zusammen mit den UN-Gremien muss es ihr Ziel sein, dass in Afrika zumindest gewisse Grundstandards im Zusammenleben von Menschen eingehalten werden und dass Rechtsstaatlichkeit die conditio sine qua non für eine Kooperation wird. Afrika hat aktuell eine Bevölkerung von rund einer Milliarde Menschen. 85 Prozent davon sind jünger als 25 Jahre. Eine Verdoppelung der Bevölkerungszahl wird für die nächsten Jahrzehnte prognostiziert. Europa sollte sich diese jungen Menschen nicht zu Feinden machen. Diese junge Generation wird es Europa nicht verzeihen, wenn es weiter Diktatoren und Menschenschinder auf dem afrikanischen Kontinent unterstützt.
Europa  Afrika  Migration  Asserat_Prinz_Asfa-Wossen  criticism  Aussenpolitik  Zusammenarbeit_mit_Unrechtsregime 
july 2015 by snearch
Turkish-Airlines-Chef Temel Kotil: "Afrika wird das neue China" - SPIEGEL ONLINE
otil: Mein Lieblingsprojekt ist Afrika: Afrika ist die Zukunft, Afrika wird das neue China. Es wird ein Paradies in der Nachbarschaft von Europa: 1,2 Milliarden Menschen, mehr Rohstoffe als in China, eine riesige Chance. Viele haben das aber noch nicht verstanden. Kennen Sie Luanda, die Hauptstadt von Angola? Da gibt es den besten Kaffee der Welt. Oder Mogadischu, Somalia: die besten Mangos und Wassermelonen, das ganze Jahr über!
Zukunftsmärkte  Afrika  Somalia  Mogadischu  China  Saudi-Arabien 
june 2015 by snearch
David E. Weekly - (Mildly technical post about Internet in...
Twitter is being served from ATLANTA. Georgia. Which it might be worth noting is really really far away from Kenya. Like 300ms distant. HTTPS handshakes mean three full round trip exchanges must be completed before you can even begin your request to a server, so nearly a full second passes before your client is even starting to send its request. DOMContentLoaded is 2.95s, and page load only finishes at 12.85s. Facebook, served from London, has a 4s DOMContentLoaded.

Google.com has a more reasonable 636ms to DOMContentLoaded due to "cheating" using a special protocol called QUIC that's different from HTTPS and doesn't require any round trips to initiate communicate once a session has ever been established, which makes latency hurt less. It's clear these kinds of low-overhead protocols could have high impact in these markets.
criticism  Internet  backbone  Infrastruktur  Afrika 
june 2015 by snearch
Ebola-Epidemie: Sierra Leona riegelt Norden des Landes ab - SPIEGEL ONLINE
Allerdings sehen Mediziner in Sierra Leone auch Anzeichen für eine positive Entwicklung: Inzwischen würden rund 70 Prozent der Infizierten die Krankheit überleben. Im "New England Journal of Medicine" berichtet ein Team um Kathryn Jacobsen von der George Mason University in Fairfax (US-Bundesstaat Virginia) von der Behandlung von Ebola-Patienten in Sierra Leonas Hauptstadt Freetown. Den Infizierten seien unter anderem Antibiotika, Malaria-Medikamente, das Schmerzmittel Ibuprofen, Nährstoffe und Arzneien gegen Übelkeit verabreicht worden, aber keine Ebola-spezifischen Mittel.
Ebola  Epidemie  Afrika  Sierra_Leone  Trend  Sterblichkeit 
december 2014 by snearch
Ebola: Medizinstudenten bauen Klinik in Sierra Leone - SPIEGEL ONLINE
Medizinstudent Till Eckert war für ein Praktikum in Sierra Leone, dann brach Ebola aus. Er beruhigte seine Familie, blieb und baute eine Isolationsstation auf, die nun Vorbild für das Land werden soll.
Ebola  Schutzanzug  Medizin  studieren  Isolationsstation  Afrika  Sierra_Leone  Tropenmedizin 
september 2014 by snearch
You might not need a WebSocket | Hacker News
tribaal 5 hours ago | link

I live in Africa.

Websockets suck here. BGP routers here flap very often, nuking TCP connections because hey, power cuts. Guess what happens?

Tip: If you're "out to change the world", make sure you can turn your wifi card every 30 seconds and still get a decent-ish experience (yes, long-polling HTTP works, so does good old timer-based polling).

reply


jkarneges 4 hours ago | link

Indeed. These days, you have to expect users will wander out of their wi-fi range or have crappy mobile connections. Whenever I ride the train with my 4G tether, my TCP sockets die every few miles.

I lose ssh and my websockets, but long-polling apps keep working. Kind of ridiculous, but that's the world we live in.

Making your websockets resilient means pinging and aggressive reconnecting.
Webdevelopment  websockets  long_running_commands  polling  Afrika  Socket.IO  SockJS  Node.js 
july 2014 by snearch
Energiearmut: Sonnenstrom für Westafrikas Dörfer | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Zwar ist Schiller da durchaus nicht die Einzige. Je stärker die asiatischen Märkte besetzt sind, desto mehr gerät Afrika in den Blick europäischer Unternehmer. Doch noch fürchten viele den Schritt dorthin. "Man hat Afrika zu lange mit Katastrophen verbunden und dabei den Wachstumsmarkt übersehen", sagt Hans W. Meier-Ewert, Geschäftsführer des Afrikavereins der deutschen Wirtschaft in Hamburg. "Das sickert erst langsam durch." Zwar seien bereits alle großen deutschen Firmen und auch Teile des Mittelstands auf dem Kontinent vertreten. Aber neue Unternehmen zu interessieren, sei nicht leicht.

Schillers Firma, die Kaito Energie AG, braucht mehr als nur Kapital, um im Senegal zu reüssieren. Rund 300.000 Euro Warenwert haben sie und ihr Mann Wolf Hofstätter in das gemeinsame Unternehmen investiert, unterstützt durch Subventionen der Weltbank. Hinzu kommen Zeit, Kraft und Ideen. "Wir tragen die Firma bis an unseren Küchentisch", sagt Schiller. "Manchmal denke ich, sie ist wie ein drittes Kind, das mit bei uns sitzt."
Afrika  Senegal  Subventionierung  Weltbank  Trend  Wachstumsmarkt 
may 2012 by snearch
Surfen, Ausstieg, Neuanfang: Ein Brett im Kornfeld - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL
Surfen und Aussteigen, das gehört zusammen. Drei Männer haben ihre Berufe zurückgelassen, ihr altes Leben auch. Chris reist Afrikas Küste entlang, Matt surft in Portugal, bis ihm das Geld ausgeht. Und der Bayer Stefan will die Welt verändern - er produziert in Spanien Öko-Surfbretter.
...
Chris kommt aus der Mitte Englands, aus Coventry, einer 300.000-Einwohner-Stadt. Nun ist er unterwegs, immer an Afrikas Küste entlang nach Ghana. Vordergründig geht es ihm ums Surfen, aber sein eigentlicher Plan lautet, das Leben in England hinter sich zu lassen. Dabei war das kein so schlechtes Leben, wie Chris grinsend erklärt: Ausbildung zum Elektriker, anschließend angestellt.

Der Kauf seiner "Lola" war der Wendepunkt in seinem Leben. Stolz fuhr er mit dem zwanzig Jahre alten Ford Transit an der Uni seiner Freundin vor, um sie abzuholen. Chris verdreht die Augen: "Es war ihr peinlich, in meinem Transit zu sitzen!"
Aussteiger  Afrika  Portugal  Spanien  surfen  FUN_Sport  print  Ford_Transit  Wohnmobil  travelling  alternative 
march 2012 by snearch
Sansibar
Sansibar steht seit jeher für wilde Sehnsüchte, weißen Strand und atemberaubende Luxusressorts. Aber die Insel im Indischen Ozean hat auch andere Seiten. MERIAN.de Autorin Alexandra Tapprogge hat dort ein ganz eigenes Paradies gefunden.
Tansania  Traumstrände  afrika  travelling 
august 2011 by snearch
Ngorongoro-Krater
Im Ngorongoro-Krater in Tansania pirschen sich hier nicht nur die Besucher an, sondern auch die Tiere. Und die gleich in großer Zahl. MERIAN.de-Autorin Alexandra Tapprogge schlief im Zelt am Kraterrand und machte zusammen mit anderen Campern nächtliche Fressbekanntschaften
Tansania  Ngorongoro-Krater  afrika  Vulkane  Krater  camping  travelling  Sehenswürdigkeit 
august 2011 by snearch
Tansania: Sieben dunkle Nächte - Merian - Reiseziele
Es ist eine Tortur nur für den einen Glücksmoment. Die Besteigung des legendären Kilimandscharo führt an die eigenen Grenzen. MERIAN.de-Autorin Alexandra Tapprogge besiegte ihren inneren Schweinehund.
Tansania  afrika  bergsteigen  Kilimandscharo  Berge  travelling 
august 2011 by snearch
Mit Vergnüegen nach Tansania | Mit Vergnuegen
In Afrika ist es irre hell. Es ist wie im Film, wenn jemand die Schwelle zum Jenseits betritt. Die Augen ziehen sich zusammen, die Farbtöne verblassen, Gegenstände offenbaren nur noch ihre Umrisse. Nach meinem doch sehr aufreibenden und anstrengend Urlaub in Mali, wollte ich es etwas sanfter haben. Ich konnte nicht ahnen, wie sanft man durch Tansania rauschen kann.
Afrika  Tansania  Bagamoyo  studieren  Ostafrika  Sexsklaven  travelling 
march 2011 by snearch
Satellitenbild der Woche: Die Sahara über dem Ozean - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Passatwinde treiben einen Tausende Kilometer langen Sandstrahl aus Afrika über den Atlantik. Das aktuelle Satellitenbild dokumentiert den weitreichenden Einfluss des Wüstenstaubs: Er lässt den Amazonas-Dschungel sprießen, Karibikinseln wachsen und Hurrikane abflauen.
Geografie  Kapverdische_Inseln  Afrika  Sahara  Wüste  Passatwinde  Atlantischer  Ozean  travelling  Insel 
september 2010 by snearch
Mobiles Banking erobert den Senegal | Technology Review
Finanzdienstleistungen erreichen dank Handy mittlerweile auch die Dritte Welt. Besonders Afrika gilt als Wachstumsmarkt.
afrika  senegal  mobile  banking  payment  Trend  Wachstumsmarkt 
july 2010 by snearch
heise online - Handy-Konto-Boom in Afrika
Wer im Senegal kein Konto besitzt, kann sich auch kein Pay-TV kaufen. Doch bei der gerade zu Ende gegangenen Fußball-WM schauten nun deutlich mehr Menschen kostenpflichtig zu. Der Grund: Pünktlich zu dem Großereignis ging ein neues mobiles Banking-System an den Start, mit dem man einfach und bequem per Handy bezahlen kann. Der Dienst ist ein klares Zeichen dafür, wie die Technik gerade Afrika erobert: In einigen der ärmsten Länder der Welt erhalten erstmals auch mittellose Bürger Zugriff auf Finanzdienstleistungen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
Afrika  senegal  mobile  App_Development  Payment  Trend  Wachstumsmarkt 
july 2010 by snearch
Traumstrände Afrikas: Mehr als nur Malediven - Merian - Reiseziele
Mauritius, Seychellen, Malediven - Inselgruppen, die vor allem ihrer fantastischen Strände wegen Weltruhm genießen. Wer aber denkt, der afrikanische Kontinent hätte darüber hinaus keine weiteren feinen Sandstreifen anzubieten, der irrt. Ganz gewaltig übrigens.
Afrika  Mauritius  Seychellen  Malediven  travelling 
february 2010 by snearch
Köhler in Afrika : Wie Soft Power wirken kann | Nachrichten auf ZEIT ONLINE
Bundespräsident Horst Köhler führt eindrucksvoll vor, wie man zwischen Afrika und Deutschland gute politische Beziehungen vorbereitet
Politik::Soft_Power  Politik::international  Afrika 
november 2008 by snearch
SMS-Geld in Kenia: Das Handy wird zur Bankfiliale - Netzwelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
"Das Mobiltelefon ist Afrikas PC", schreibt Paul Makin vom IT-Beratungsunternehmen Consult Hyperion, "und das hat signifikante sozioökonomische Auswirkungen." Wo immer sich neue Anwendungen ergeben, werden sie, so Makin, innerhalb weniger Tage entdeckt.
Afrika  Mobilfunk  Trend 
january 2008 by snearch
Autowandern in Namibia: Auf den Spuren der Südwester - Auto - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Namibia war 30 Jahre lang deutsche Kolonie, auch fast ein Jahrhundert später ist das wilhelminische Erbe noch sichtbar. Vom Auto aus wirkt das Land wie "Afrika light": Man sieht Nashörner im Busch, durchquert die Wüste - und isst Schnitzel im "Deutsche
Afrika  Namibia  travelling 
july 2007 by snearch
SPIEGEL Interview with African Economics Expert: "For God's Sake, Please Stop the Aid!" - International - SPIEGEL ONLINE - News
The Kenyan economics expert James Shikwati, 35, says that aid to Africa does more harm than good. The avid proponent of globalization spoke with SPIEGEL about the disastrous effects of Western development policy in Africa, corrupt rulers, and the tendency
Entwicklungshilfe  Afrika 
june 2007 by snearch
Congo's Wounds of War: More Vicious than Rape - Newsweek: World News - MSNBC.com
The atrocity reports from eastern Congo were so hellish that Western medical experts refused to believe them—at first.
barbarisch  Menschenrechte  Menschenwürde  Afrika 
november 2006 by snearch

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