snearch + Ökologie   51

Bio-Lebensmittel: Bioland-Präsident erwartet Absatzboom - SPIEGEL ONLINE
Plagge: Naja, 2015 hat die Trendwende eingesetzt: Bioland ist um fünf Prozent gewachsen, sowohl bei der Fläche als auch bei der Zahl der Betriebe, im Rest der Branche dürfte das ähnlich sein. Der Bio-Markt wächst ja immer weiter, das ist unglaublich, trotz der großen Preisabstände, gerade bei Fleisch oder bei der Milch.
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Plagge: Weil uns die Ware fehlt. Wir können derzeit gar nicht so viel liefern, wie uns der Handel abnehmen würde - die Wachstumsraten sind dort zu schnell. Seit zwei, drei Jahren ist die Wachstumsgrenze bei Bio ausschließlich die Rohware - nicht die fehlende Nachfrage.
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SPIEGEL ONLINE: Wie bitte? Die Supermarktketten wünschen sich die zuverlässige Lieferung großer Mengen in gleichbleibender Qualität - das ist für kleine Biobetriebe doch schwierig.

Plagge: Nein, das hat sich in den vergangenen zwei Jahren komplett verändert: Jetzt haben auch Supermarktketten großes Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit mit Bauern, die sich zu Lieferkooperativen zusammenschließen. Edeka Süd-West bietet zum Beispiel solchen Bauern, die in regionale Schweineproduktion investieren, Zehn-Jahres-Verträge mit festen Abnahmepreisen an. So bekommen die Bauern Planungssicherheit.

SPIEGEL ONLINE: Es verwundert ein wenig, dass der Handel, der normalerweise beinhart verhandelt, gerade den Bio-Bauern gegenüber so großzügig ist…

Plagge: Das hat nichts mit Großzügigkeit zu tun. Wenn ich die klassische Einkaufspolitik auf Bio-Waren übertrage, bekomme ich die gleichen Strukturen wie bei konventionellen Waren, die gleichen Qualitätsprobleme, und die gleichen Identitätsprobleme beim Kunden, der sich fragt, warum er mehr zahlen soll. Diese Erkenntnis hat sich auch bei vielen Handelsvertretern durchgesetzt, die jetzt zu einer anderen Zusammenarbeit bereit sind - schließlich verdienen sie gutes Geld mit Bio und wollen in Zukunft noch mehr gutes Geld mit Bio machen.

SPIEGEL ONLINE: Das klingt nach einer goldenen Zukunft - wann ist es denn soweit, dass die Biobranche auch auf der Grünen Woche nicht mehr nur eine halbe Halle bekommt?

Plagge: Ich glaube, dass sich Bio in zehn Jahren Richtung Mainstream entwickelt haben wird. Dann werden wir die zehn Prozent Marktanteil längst überschritten haben und in Richtung 20 Prozent gehen. Zuerst wird Bio eine ganze Halle auf der Grünen Woche füllen und dann werden wir auch gleichberechtigt in der Auftaktpressekonferenz der Messe sitzen - dann wird es keine politische Trennung in Bio und konventionell mehr geben.
Ökologie  Trend  Bioland  Zukunftsmärkte  Landwirtschaft  Ernährungswirtschaft  Wirtschaft 
january 2016 by snearch
Schwerpunkt: Neustart für Europa: Nicht nur Europa muss in Zukunft das Kleinerwerden lernen | ZEIT ONLINE
Genauso gewiss ist aber, dass schon lange bevor jeder Chinese einen Flachbildschirm und einen Audi sein Eigen nennt, dem globalen Kapitalismus die Puste ausgegangen sein wird. Die Wette gilt: Innerhalb eines überschaubaren Zeitraums werden allein wegen der Überlastung der Ökosphäre die Regeln der Weltökonomie komplett umgestellt sein.
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Dieser Wandel ist nicht ohne Verzicht zu haben, vor allem nicht ohne Abschied von einer nach Machoprinzip auf Größe, Macht und hard power gestrickten politischen Kultur und allen damit verbundenen Borniertheiten. Auch wenn das Kleinerwerden nicht automatisch klüger macht: Größe jedenfalls macht dumm.
Ökologie  Kapitalismuskritik  Prognose  Trend  Zukunftsmärkte  kleinerwerden 
january 2014 by snearch
EU-Fischereipolitik: Der Hering ist sicher | ZEIT ONLINE
Was ist passiert? Mit Maria Damanaki steht der EU-Fischereikommission seit 2010 ein Frau vor, die sich ehrgeizige Ziele setzte: eine neue Fischereipolitik mit Fangquoten und anderen Vorgaben, die nicht länger in Brüsseler Hinterzimmern, sondern von Meeresbiologen bestimmt werden sollten. Langfristige Pläne sollte es geben, getragen vom Gedanken der Nachhaltigkeit.
Fischerei  EU  Nachhaltige_Entwicklung  Beifang  Ökologie 
september 2013 by snearch
Nachhaltigkeit: Wo bleibt die Wende? | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Kurzfristigkeit beenden, Nachhaltigkeit ermöglichen: Es darf nicht nur um Ökonomie gehen
Ökonomie  Ökologie  Nachhaltige_Entwicklung  Wirtschaft  Trend  Klimakrise 
september 2012 by snearch
Landwirtschaft: Gewässer an Äckern massiv mit Insektiziden belastet - SPIEGEL ONLINE
Forscher haben Gewässer an deutschen Äckern auf Insektizide geprüft - und melden erschreckende Befunde. Die Giftbelastung liegt teilweise um ein Vielfaches über den vorausberechneten Werten. Dabei wurde das Zulassungsverfahren erst vor drei Jahren eingeführt.
Insektizide  Ökologie  Landwirtschaft  Missstand 
august 2012 by snearch
Ban Ki Moon zu Rio+20: Das Konsum-Prinzip ist tot - SPIEGEL ONLINE
Der Wandel ist unumkehrbar

Der Wandel ist bereits unumkehrbar und in vielen Ländern zu spüren. Barbados, Kambodscha, Indonesien, die Republik Korea, Südafrika und viele andere setzen bereits auf eine Strategie des "grünen Wachstums". Dabei werden begrenzte natürliche Ressourcen effizienter genutzt, es entstehen Arbeitsplätze und der CO2-Ausstoß wird begrenzt. Armenien, Aserbaidschan, Ägypten und Kenia setzen grüne Technologien in einigen Industriezweigen ein, in der Landwirtschaft und in der Tourismusindustrie.
China hat sich dazu verpflichtet, bis 2020 16 Prozent seines Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen zu decken und plant im Rahmen des aktuellen Fünfjahresplans mehr als 450 Milliarden US-Dollar in Müllrecycling und saubere Technologien zu investieren. In Brasilien sind im Recycling und der Abfallbeseitigung mehr als 500.000 Menschen beschäftigt. Die meisten von ihnen leben am Rand der Gesellschaft. In Indien sind neue Gesetze beschlossen worden, durch die die Menschen dafür bezahlt werden, natürliche Ressourcen wie Wälder oder Trinkwasser sorgsamer zu nutzen.
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Energie wird eines der wichtigen Themen in Rio sein. Ich nenne Energie das "goldene Band", das die einzelnen Bereiche hin zu einer nachhaltigen Zukunft verbindet. Energie ist entscheidend für Entwicklung, soziale Teilhabe und Umweltschutz, einschließlich Klimaschutz. Deshalb habe ich 2011 eine neue Initiative mit dem Namen "Nachhaltige Energie für alle" begonnen. Unser Ziel: Dem Fünftel der Menschheit weltweit Zugang zu moderner Energie garantieren, das davon noch ausgeschlossen ist. Außerdem wollen wir die Energieeffizienz und den Anteil erneuerbarer Energien verdoppeln. In Rio werden Vertreter von Regierungen, Unternehmen und der Zivilgesellschaft eine Vielzahl entsprechender Maßnahmen vorstellen, um diese Ziele zu erreichen.
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june 2012 by snearch
Documenta 13: Kommentar von Georg Diez - SPIEGEL ONLINE
Diese Documenta führt die Überlegenheit der Kunst vor, weil Kunst eben eine Methode ist und keine Form, nicht festgelegt ist wie Theater, Film oder Literatur.
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Der Mensch ist tot, seine eigene Vernunft hat ihn erledigt. Auf der inspirierenden Documenta geht es um die menschliche Krise - aber auch um den Aufbruch. Ganz entspannt stellen sie in Kassel die einfachen und doch schwierigen Fragen: Wir haben genug analysiert, was sollen wir tun?
Und weil das alles dann doch sehr emphatisch formuliert ist, ist diese Documenta natürlich auch eine sehr politische Schau, in dem Sinn, wie Politik heute funktionieren sollte: als Lehre davon, wie der Mensch leben soll, im Einklang mit sich, vor allem aber mit allen anderen. Aber vorgeführt wird das eben nicht als Forderung, sondern als Haltung.
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Und so reichen die geistigen Verästelungen vom ökologischen Umfassenheitsdenken von Michel Serres und dem Feminismus von Judith Butler bis zu den dicken Denkbestsellern des Psychologen Daniel Kahnemans, der kräftig an der Vorherrschaft der Vernunft kratzt; oder dem spektakulären neuen Buch des Biologen Edward O. Wilson, "The Social Conquest of the Earth", der von der Zufälligkeit der menschlichen Herrschaft über diesen Planeten erzählt
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june 2012 by snearch
Bedrohte Umwelt - 2025 - die Welt vor dem ökologischen Kollaps - Wissen - sueddeutsche.de
Die Zeit läuft uns davon: Laut einer neuen Studie droht bereits im nächsten Jahrzehnt der Zusammenbruch des ökologischen Gleichgewichts. Wenn Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Umweltzerstörung sich weiterentwickeln wie bisher, sind demnach die Folgen für das globale Ökosystem verheerend. Und unumkehrbar.
Ökologie  Klimakrise 
june 2012 by snearch
Umstülpung
Die Welt umstülpen

Robert Byrnes

"Alles hat mehr als zwei Seiten"
Bericht vom Blick in eine Schatzkiste der Zukunft
Ein Beitrag von Otto Ulrich

„Wir müssen die Gesellschaft neu erfinden," sagt Professor Dr. Schellnhuber, Klimaberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er verweist damit auf die Tiefe der Dimensionen, auf den Kern, um den es zu gehen hat, soll Zukunft gelingen: Um die sozialen Herausforderungen des Klimawandels zu meistern, geht es um die (Wieder-)Aneignung der „Qualität des Lebendigen", um eine „Mathematik in Bewegung", wie es Paul Schatz, der Künstler-Ingenieur und geistige Vater des „denkenden Würfels", damals, am Anfang des letzten Jahrhunderts formuliert hat - und was heute dringlicher den je, der erneuten Entdeckung und Entfaltung bedarf.
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Und Robert Byrnes, würdiger Vertreter einer „dynamischen Mathematik, also einer Umstülpungsmathematik, die auch als „Schule des Denkens" verstanden werden kann, hatte es leicht: Anhand von zahlreichen Umstülpungskörpern demonstrierte er den fasziniert lauschenden Zuhörern, welch Innenleben ein scheinbar simpler Würfel hat, welche Dynamik in der Bewegung der Kanten eines Würfels stecken und welche mathematischen Gesetzmäßigkeiten dahinter stehen - die von Paul Schatz 1922 entdeckt wurden und die die Chance haben, die Technik zu revolutionieren.
Dies zu demonstrieren oblag Tobias Langscheid, dem Neffen von Paul Schatz und Geschäftsführer der Oloid AG, was, begrifflich wie als Phänomen, darauf verweist, was als Basisinnovation nunmehr, im heraufdämmernden neuen Zeitalter der Ressourceneffizienz, noch mehr verspricht eine große Zukunft vor sich zu haben: Das Oloid.
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april 2012 by snearch
Zonen grosser Artenvielfalt
Elf Regionen erklärten die Forscher für unersetzlich, weil einzelne Arten nur dort vorkommen. Dazu zählten die Galapagos-Inseln, die Heimat des Galapagos-Seebärs oder das Mittelmeer mit der Mittelmeer-Mönchsrobbe. Fünf dieser Regionen liegen in den Ozeanen, sechs umfassen Flüsse oder Seen: den Amazonas, den Indus, den Ganges und den Jangtse sowie den Baikalsee und das Kaspische Meer.
biologie  Ökologie  Meeresverschmutzung  Artenvielfalt  Artensterben 
august 2011 by snearch
"World Ocean Review": Hiobsbotschaft im Flüsterton - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Der Mensch fischt die Ozeane leer, benutzt sie als Müllkippe, beutet sie rücksichtslos aus. Jetzt soll der "World Ocean Review" die breite Öffentlichkeit über den Zustand der Meere unterrichten. Doch die deutschen Forscher flüstern, anstatt aufzuschreien.
Umweltzerstörung  Ökologie  Überfischung  Meeresverschmutzung 
may 2011 by snearch
Massensterben im Blitztempo: Menschheit beschleunigt neue Arten-Apokalypse - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Neue Berechnungen zeigen: Tier- und Pflanzenarten verschwinden derzeit mit atemberaubender Geschwindigkeit. Der Erde droht ein neues Massenaussterben wie zuletzt am Ende der Dinosaurierzeit, warnen Forscher - noch ist es jedoch möglich, die Katastrophe zu stoppen.
Ökologie  Umweltzerstörung 
march 2011 by snearch
WWF-Report: Menschheit bräuchte in 20 Jahren zweiten Planeten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Überfischung, Umweltzerstörung, schwindende Artenvielfalt: Der Raubbau an der Natur hat laut einer WWF-Studie dramatische Ausmaße angenommen. Die Menschheit verbraucht so viel Ressourcen, dass ab 2030 zwei Erden nötig wären, um den Bedarf zu decken.
Ökologie  WWF  Umweltzerstörung 
october 2010 by snearch
PHOENIX - Michael Krons mit Ernst Ulrich von Weizsäcker
Bonn, 16. September 2010 - Der Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker lehnt den Atomkompromiss als „ökonomisch und ökologisch falsch“ ab. Stattdessen plädiert er für eine größere Effizienz beim Energieverbrauch. „Die Energie ist in 200 Jahren immer billiger geworden, und wir haben uns daran gewöhnt, Energie zu vergeuden ohne Ende. Dies muss aufhören. Dann brauchen wir plötzlich überhaupt keine Atomkerne“, sagte der Umweltwissenschaftler in der PHOENIX-Sendung IM DIALOG (Ausstrahlung am Samstag, 18. September 2010, 00.00 Uhr). „Wir müssen aus einer Vergeudungswirtschaft mit viel zu viel Energie in eine Effizienzwirtschaft mit viel Eleganz und wenig Energie übergehen“, betonte er. Diese Forderung nach einer Effizienzsteigerung ist auch Thema seiner Bücher „Faktor Vier“ und „Faktor Fünf“.
Weizsäcker_Ernst_Ulrich_von  Ökologie  Profession  TOP  inspiration  Energieversorgung 
september 2010 by snearch
Umweltschutz: EU lässt sich Zeit im Kampf gegen das Artensterben - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Tier- und Pflanzenarten sterben mit atemberaubendem Tempo aus. Die EU wollte das Massensterben auf dem Kontinent noch in diesem Jahr zum Stillstand bringen. Doch daraus wird nichts, wie EU-Umweltminister jetzt einräumen: Sie geben sich weitere zehn Jahre, um das Ziel zu erreichen.
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march 2010 by snearch
Bedrohung für das Klima: Wachstum bedeutet Selbstzerstörung | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Aller Effizienztechnik zum Trotz: Wird die Wirtschaft des "immer mehr" nicht infrage gestellt, kommt es zur Klimakatastrophe
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january 2010 by snearch
Klimasimulation: Erwärmung der Pole ist menschengemacht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Der Temperaturanstieg in Arktis wie Antarktis ist durch den Menschen verursacht. Dies ergaben aufwendige Simulationen des Klimas, bei denen Wissenschaftler mit und ohne die CO2-Emissionen der Menschheit gerechnet haben.
Ökologie  Klimadaten 
october 2008 by snearch
Umwelt: Die Ausbeutung unseres Planeten spitzt sich zu | Nachrichten auf ZEIT ONLINE
Die Ausbeutung der weltweiten Rohstoffreserven spitzt sich zu: Bis 2035 brauche der Mensch zwei Planeten, um seinen jetzigen Lebensstil zu halten, warnt der WWF
Nachhaltige_Entwicklung  Ökologie 
october 2008 by snearch
Ressourcenverbrauch: Die Menschheit lebt auf zu großem Fuß - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Im "Living Planet Report" schlägt der WWF Alarm: Wenn die Menschheit den Planeten weiterhin so ausbeutet wie bisher, wird sie bis zum Jahr 2035 die Ressourcen von zwei Erden brauchen. Der Fußabdruck der Menschheit ist einfach zu groß für den Planeten.
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october 2008 by snearch
Top Ten der Umweltverpestung: Wie die Welt vergiftet wird - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Die Umweltorganisation Green Cross Schweiz und das Blacksmith Institute aus den USA haben die zehn schlimmsten Umweltschweinereien der Welt gekürt - ein Ranking, das den Fokus auf viele naturschädliche Praktiken und Probleme lenken soll, die in der öffentlichen Debatte über Klimaschutz & Co. oft untergehen.

Goldabbau, verseuchtes Oberflächen- und Grundwasser belegen die ersten Ränge. Dann folgen Luftschadstoffe in Innenräumen, städtische Luftverschmutzung, ungeklärte Abwässer - SPIEGEL ONLINE dokumentiert die Liste:
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october 2008 by snearch
Analytiker Dennis Meadows - ''Es geht darum, weniger zu konsumieren'' - Wirtschaft - sueddeutsche.de
US-Systemanalytiker Dennis Meadows über eine Abkehr vom Wachstumscredo und die Frage, warum die Finanzkrise Umweltprobleme verschärft.
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october 2008 by snearch
Umwelt: Die Klimakrise nicht vergessen! | Nachrichten auf ZEIT ONLINE
BUND-Chef Hubert Weiger fürchtet, dass durch die Finanzkrise der Klimawandel in den Hintergrund gerät. Dabei ist diese Katastrophe noch viel dringender. Ein Interview
Interview  Ökologie  Umweltzerstörung  financial_crisis_2007-2017 
october 2008 by snearch
Russland und der Klimaschutz - Die gehemmte Öko-Supermacht - Politik - sueddeutsche.de
Russlands Wirtschaft birgt riesige Potentiale für den Klimaschutz - doch die Moskauer Führung unternimmt wenig, um sie zu nutzen.
Politik::international  Ökologie  Russland  Klimaschutz 
september 2008 by snearch
Home - ARTE
Sterbende Wälder, vorrückende Wüsten, schmelzende Gletscher. Der letzte Weltklimareport ist ein nachhaltiger Warnruf. Großmächte wie die USA und Schwellenländer wie China und Indien ignorieren jedoch derlei Warnungen weiter. Und auch der EU fällt e
Klimadiskussion  Klimapolitik  Ökologie  Umweltzerstörung 
february 2008 by snearch
Home - ARTE
Die drei Videoclips sind Produktionen von Studenten der „Universidad Internacional de Verano“, der Sommeruniversität Chile-Berlin, über die „Globale Diskussion über Klima, erneuerbare Energien und Energieeffizienz“. Die Teilnehmer des UNESCO-Pr
Ökologie  Klimadiskussion  Klimakrise 
february 2008 by snearch
A Primeval Tide of Toxins - Los Angeles Times
Even in modern times, when oil spills, chemical discharges and other industrial accidents heightened awareness of man's capacity to injure sea life, the damage was often regarded as temporary.

But over time, the accumulation of environmental pressures
Biologie  Ökologie  Umweltzerstörung 
february 2008 by snearch
TVinfo.de - Magazin
Misshandlungen durch den Menschen. Haie, Wale, Quallen und andere Meerestiere greifen plötzlich Fischer, U-Boote und Forschungsschiffe an. Ein gewaltiger Tsunami, durch einen unterseeischen Erdrutsch vor der norwegischen Küste ausgelöst, verwüstet Nor
Wissenschaft  Ökologie  Interesse 
december 2007 by snearch
Welternährung - Das Wissen dieser Welt - Wissen - ZEIT online
Damit uns die Erde auch in Zukunft ernähren kann, muss sie klug bewirtschaftet werden. Beim Fischfang ist die Grenze des Wachstums erreicht – riesige Farmen an Norwegens Küste sollen den Nachschub sichern
Ökologie 
december 2007 by snearch
ZEIT online - Wirtschaft - Politik - Gerechtigkeit
Die führenden Wirtschaftsnationen genießen den globalen Boom – und ignorieren gefährliche Ungleichgewichte. Die größten Risiken im Überblick.
Globalisierung  Ökologie 
june 2007 by snearch
Nutztiere: Der Milliardenkollaps - Nachrichten und Analysen auf ZEIT online - Wissen
"Wir Menschen müssen endlich begreifen, dass wir nicht so weiterleben können wie bisher, ohne dafür den Preis zu zahlen."
Ökologie  Umweltzerstörung 
april 2007 by snearch
Artenvielfalt: Klimawandel macht Deutschland bunter - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Orchideen und wärmeliebende Eichen in der Eifel: Bonner Forscher prognostizieren, dass die globale Erwärmung die biologische Vielfalt begünstigt - allerdings nur auf einem kleinen Teil des Globus. Zu diesen wenigen Gegenden gehört auch Deutschland.
Biologie  Ökologie  Klimakrise 
april 2007 by snearch
Wassermangel: »Raubbau am kostbarsten Gut« - Nachrichten und Analysen auf ZEIT online - Wirtschaft
Alle reden vom Klimawandel, doch der globale Wassermangel ist viel bedrohlicher. Ein Interview mit Peter Brabeck-Letmathe, dem Vorstandschef des weltgrößten Lebensmittelkonzerns Nestlé
Wasser  Ökologie  Umweltzerstörung 
april 2007 by snearch
Ökologie und Ökonomie Tote Haie, tote Muscheln - Wissen - sueddeutsche.de
Die Muschelindustrie an der amerikanischen Ostküste liegt darnieder. Der Grund: Die Haie dort wurden überfischt. Ein Beispiel, wie Eingriffe des Menschen in die Natur auf ihn selbst zurückfallen.
Kettenreaktionen  Biologie  Ökologie  Umweltzerstörung 
march 2007 by snearch
Klima: Wie viele Menschen ernährt die Erde? - Nachrichten und Analysen auf ZEIT online - Wirtschaft
Die Atmosphäre heizt sich auf, und die Weltbevölkerung wächst. Ohne eine Revolution in der Landwirtschaft zerfällt die Existenzgrundlage.
Nachhaltige_Entwicklung  Ökologie  Klimakrise 
march 2007 by snearch
Klima: Rettung durch Rückschritt - Nachrichten und Analysen auf ZEIT online - Feuilleton
Wir dürfen unsere westlichen Lebensformen nicht über die ganze Welt verbreiten. Sonst geht es mit der Erde bald zu Ende. (Teil 2 der neuen Serie "Die Zukunft der Natur".)
Ökologie 
march 2007 by snearch
Ernährung Die Salatlüge - Wissen - sueddeutsche.de
Er fördert das Wohlbefinden, macht stark und gesund? Alles Gemüse! Der grüne Blätterkopf enthält etwa so viele Nährstoffe wie ein unbeschriebenes Stück Papier.
Landwirtschaft  Ökologie  Umweltschäden  nutrition 
december 2006 by snearch
Temperatur-Weltkarte: Satelliten zeigen heißeste Orte der Welt - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Auf der Suche nach den heißesten und kältesten Orten der Welt waren Forscher bisher auf Einzelmessungen in Bodennähe angewiesen. Jetzt haben Satelliten erstmals flächendeckend Temperaturdaten der Erdoberfläche geliefert - und die halten einige Überr
Ökologie  Geographie  Meteorologie  Klimaforschung  Klimakrise 
november 2006 by snearch
Interview mit Peter Wippermann: "Umweltschutz interessiert kaum noch" - Auto - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Warum kaufen die Deutschen keine leichten, kleinen, sparsamen Autos? Trendforscher Peter Wippermann, Professor für Kommunikationsdesign in Essen, erklärt im Interview mit SPIEGEL ONLINE, wieso gerade die Deutschen Probleme mit Öko-Fahrzeugen haben.
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november 2006 by snearch

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