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Shigeru Miyamoto actin a fool in Spain, where he visited this...
Shigeru Miyamoto actin a fool in Spain, where he visited this week to accept Spain’s prestigious Prince of Asturias Award for his contributions to video games — you know, that whole thing with creating Mario, Zelda, etc.

You should totally watch this montage of Miyamoto’s trip to see him mixing it up with fans, accepting his award, and even meeting a few Spanish royals:

You really get a sense of how he’s touched so many lives through his games, by all the love everyone has for him.

Buy: New Super Mario Bros. 2See also: More Shigeru Miyamoto posts
gaming  spain  ec  from google
november 2012
African Kids hack their OLPC-Machines
Nicholas Negropontes One Laptop per Child-Projekt läuft jetzt seit 5 oder 6 Jahren und experimentiert seit neuestem mit dem „Format“: Die haben Kisten mit Tablets in äthiopische Dörfer gestellt, ohne Anleitung, nur ‘ne Kiste voller Hardware. Fünf Monate später haben die Kids die Maschinen gehackt und in einem Jahr programmieren sie einen Kick Ass Egoshooter. Faith in Humanity: Restored. Grandiose Story wie aus einem techno-utopistischen SciFi-Roman, nur in Real Life mit einem phänomenalen Ergebnis. Bravo!

OLPC is trying to figure out a way to teach kids to learn, which is what this experiment is all about. Rather than give out laptops (they’re actually Motorola Zoom tablets plus solar chargers running custom software) to kids in schools with teachers, the OLPC Project decided to try something completely different: it delivered some boxes of tablets to two villages in Ethiopia, taped shut, with no instructions whatsoever. Just like, “hey kids, here’s this box, you can open it if you want, see ya!”

Just to give you a sense of what these villages in Ethiopia are like, the kids (and most of the adults) there have never seen a word. No books, no newspapers, no street signs, no labels on packaged foods or goods. Nothing. And these villages aren’t unique in that respect; there are many of them in Africa where the literacy rate is close to zero. So you might think that if you’re going to give out fancy tablet computers, it would be helpful to have someone along to show these people how to use them, right?

But that’s not what OLPC did. They just left the boxes there, sealed up, containing one tablet for every kid in each of the villages (nearly a thousand tablets in total), pre-loaded with a custom English-language operating system and SD cards with tracking software on them to record how the tablets were used. Here’s how it went down, as related by OLPC founder Nicholas Negroponte at MIT Technology Review’s EmTech conference last week:

“We left the boxes in the village. Closed. Taped shut. No instruction, no human being. I thought, the kids will play with the boxes! Within four minutes, one kid not only opened the box, but found the on/off switch. He’d never seen an on/off switch. He powered it up. Within five days, they were using 47 apps per child per day. Within two weeks, they were singing ABC songs [in English] in the village. And within five months, they had hacked Android. Some idiot in our organization or in the Media Lab had disabled the camera! And they figured out it had a camera, and they hacked Android.”

Ethiopian kids hack OLPCs in 5 months with zero instruction (via Killscreen)

[update] Dan Klorix hat auf Facebook ein PDF mit Specs der gehackten Tablets gepostet.
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november 2012
Eli Roth screened Cannibal Holocaust to Amazon Tribe
Für seinen grade in Produktion befindlichen Kannibalenfilm „The Green Inferno“ hat Eli Roth (Hostel, Cabin Fever) den Klassiker „Cannibal Holocaust“ („Nackt und zerfleischt“, hier komplett auf YT) vor ein paar hundert Ureinwohnern am Amazonas gezeigt. Die Damen und Herren vom Fluss dachten, es sei eine Komödie: „Producers recruited many of the 200 native villagers to play extras in the horror film by screening the cult film Cannibal Holocaust. It was the first movie they’d seen in their lives, Roth remarked. ‘They thought it was a comedy!’“ Eli Roth’s „Green Inferno“ Recruits Amazon Village With „Cannibal Holocaust“ and Boats
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october 2012
The Mortals
(by Joey Spiotto)

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october 2012
84 Millionen Sterne in 9 Milliarden Pixel
The image, which was posted online by ESO on Wednesday, depicts 173 million different celestial objects, 84 million of which have been determined to be stars, according to ESO scientists. Altogether, the image is one of the largest ever produced in astronomical history and is so far the largest and most detailed of this region of the central Milky Way. via TPM

Die Europäische Südsternwarte hat ihr Paranal Observatorium in Chile auf die Zentralregion der Milchstraße gerichtet und obiges Bild geschossen. Atemberaubend. Das Besondere bei diesen Aufnahmen ist, dass man auch Infrarotaufnahmen gemacht hat, weil man auf diesen mehr erkennt, denn wir haben ziemlich viel Staub am rumfliegen, der uns sonst die Sicht verdeckt.

Das Bild gibt es in Hi-Res und auf TPM kann man die Infrarotaufnahmen und eingezeichnete Sternbilder sehen.
NASA  from google
october 2012
Making of the Jurassic Park Velocirators
Unglaublich interessantes Video über die Kreation der Velociraptoren aus Jurassic Park unter der Leitung von Stan Winston. Ich habe Jurassic Park in den letzten drei Monaten ungelogen 6 Mal gesehen und bin jedes Mal von neuem fasziniert. Insbesondere die Doku auf meiner DVD ist interessant. Dort wird nämlich gezeigt, mit welchen Schwierigkeiten man auf dem Set zu kämpfen hatte und wie enttäuscht Stan Winstons Leute waren, als man sich zunächst dazu entschied doch alles im Computer zu erschaffen.

Bekanntlich hat man dann später beides verbunden und Jurassic Park besteht bis heute, fast 20 Jahre nach seiner Veröffentlichung, den Test der Zeit. Wieso sieht man in dem Video.

This exclusive “Making of” video, narrated by raptor suit performer, 25-year SWS supervisor & co-founder of Legacy Effects, John Rosengrant, walks you through the evolution of JURASSIC PARK’s raptor suits, from first foam fabricated “garbage bag test” to the finished suits that you see in the final film. via Devour
Film  from google
october 2012
Teile dein Wissen oder warum du bloggen solltest
Immer mal wieder werde ich gefragt: Warum sollte ich bloggen?

Der wichtigste Grund und gleichzeitig auch die größte Motivation für mich ist die Möglichkeit, auf einem Blog Wissen mit anderen zu teilen und Erlerntes weitergeben zu können. Normalerweise würde das erlernte Wissen zu einem Thema quasi in eine Schublade weggesteckt werden und niemand würde weiter davon profitieren können. Hat man dagegen einen Blog, kann man sein Wissen veröffentlichen und damit anderen zur Verfügung stellen, die am gleichen Thema interessiert sind.

Daraufhin könnte man natürlich antworten: Ja, aber was habe ich denn eigentlich davon? Schließlich bedeutet das regelmäßige Schreiben von Blog-Artikeln auch jede Menge Arbeit!

Und das stimmt natürlich. Einen Blog zu führen, kann recht zeitintensiv sein. Aber das positive Feedback, die wertvollen Tipps von Lesern und das Gefühl, Teil einer Community zu sein ist es meiner Ansicht nach Wert, Zeit für den eigenen Blog zu investieren und sich immer wieder hinzusetzen, um neue Artikel zu schreiben. Außerdem macht es natürlich jede Menge Spaß die Möglichkeit zu haben, eigene Texte, Videos oder Podcasts zu veröffentlichen und ein Publikum für die eigene Arbeit im Netz zu finden.

Denn wenn man regelmäßig über ein bestimmtes Thema schreibt findet man automatisch Gleichgesinnte, mit denen man sich auf dem Blog austauschen kann. Genau dieser Community-Aspekt des Bloggens ist meiner Ansicht nach der größte Gewinn, den man durch das Bloggen erlangen kann. Blogs schaffen eine Plattform, um mit sich mit anderen auszutauschen und Wissen miteinander zu teilen.

Die letzten Blog-Kritiker würden jetzt vielleicht sagen: Aber das kann ich doch genauso gut auf Facebook, Twitter oder auf anderen Social-Media Plattformen machen. Warum gleich einen eigenen Blog starten?

Klar, kann man Wissen auch auf Facebook, Twitter oder Google+ miteinander teilen und das steht meiner Ansicht nach auch überhaupt nicht in Konkurrenz zum eigenen Blog. Dennoch bietet ein eigener Blog einfach sehr viel mehr Freiheiten, sich kreativ und nach den eigenen Vorstellungen auszudrücken und auch längere Inhalte zu veröffentlichen. Dazu kommt auch, dass auf einer Open-Source Blog-Plattform wie WordPress, die eigenen Inhalte nicht an eine andere Plattform abgegeben werden, sondern Rechte und Verwaltung der eigenen Inhalte einem selbst überlassen bleiben.

Wie ist deine Meinung: Warum bloggst du oder was hat dich bisher davon abgehalten, einen eigenen Blog zu starten?
Schreibe mir deine größte Motivation und deine Gründe, warum du bloggst. Wenn du noch keinen eigenen Blog hast schreibe mir doch, was dich bisher abgehalten hat, mit dem Bloggen anzufangen. Über deinen Kommentar freue ich mich sehr!
Blogging  from google
september 2012
Roche & Böhmermann und die Backsteintalktapete
[SPOILER-Warnung für alle, die die Sendung »Roche & Böhmermann« vom vergangenen Wochenende noch nicht gesehen haben, das aber noch tun und sich überraschen lassen wollen.]

Ich geb’s zu: Ich war schon auf der Palme. Hab im Kopf knüwerhaft vernichtende Sätze formuliert über die Deppen von ZDF.kultur, die ihre kleine feine Talkshow »Roche & Böhmermann« grundlos verhunzen.

Schon der Trailer für die neue Staffel ließ das Schlimmste befürchten. Und dann trat tatsächlich vor der Sendung nicht William Cohn als Retro-Ansager-Parodie auf, sondern eine übereuphorisierte Frau, die zwar auch erkennbar ironisch gemeint war, was aber die Sache ja noch nicht gut macht.

Ich hab’s dem Sender jedenfalls zugetraut, den fantastischen edlen Vorspann, der allein schon Grund genug wäre, jede Sendung einzuschalten (jedenfalls kurz), durch so eine dreiviertelironische moderne Variante zu ersetzen. Und dass über dem Namen der Sendung nun peinlicherweise »zdf.kultur’s« stand, machte die Sache, seien wir ehrlich, nur wahrscheinlicher.

In das leere schwarze Studio hatte jemand eine Standard-Backsteintalktapete gestellt, und geraucht und getrunken werden sollte auch nicht mehr.

Ich hab’s geglaubt, dass das das »neue Studiobühnenbild und verbesserte Konzept« der Sendung ist. Aber dann, nach langen Minuten, nörgelten Charlotte Roche und Jan Böhmermann, dass die alte Umgebung doch irgendwie besser zu ihnen gepasst hätte, und auf Kommando kamen Bauarbeiter herein und nahmen den ganzen braunen Tand mit und stellten den Whiskey wieder auf den Tisch (hier ab 7:20).

Reingefallen.

Nun kann man diesen ausgedehnten Scherz natürlich albern, sinnlos und egal finden. Mir hat er gefallen, schon weil er so aufwendig und liebevoll umgesetzt war. Und welche andere Sendung im deutschen Fernsehen hätte Mut und Muße, ihre Zuschauer so in die Irre zu führen, und sei es nur für knapp acht Minuten?

(Außerdem komm ich dann auch kurz in der Show vor, wenn endlich alles wieder alt und gut ist.)

Roche & Böhmermann in der ZDF-Mediathek
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september 2012
Anamanaguchi World — damnnn the Brooklyn boys are...
Anamanaguchi World — damnnn the Brooklyn boys are goin’ hammer on this joint. These dudes are a problem.

Other chiptune releases that you must hear:

Night Animals album by Bright Primate
Union Square EP by Decktonic
8 Bit Heart Re-Start now free (remix album of Leeni’s excellent 8-Bit Heart)
Unsung Heroes EP by bc likes you!
Listen to these songs, and have an awesome life.

Buy: Anamanaguchi albums
Hear also: More Anamanaguchi tunes
anamanaguchi  gaming  chiptunes  ec  from google
august 2012
This fantastic “Videogame City V2.0” piece,...
This fantastic “Videogame City V2.0” piece, originally given out to Edge subscribers three years ago, is now available for the general public to snag via Society6 — you can get the Army of Trolls artwork as a straight-up print, on stretched canvas, and even framed in various sizes.

For real tho, click the top image for a much bigger view of the original artwork (the 2.0 edition doesn’t feature the Edge logo on the center building), and feast your eyes at all the game cames on there. It’d take you, and any guests/friends admiring the piece in your home, hours to find and identify all the characters in there.

Buy: Videogame City V2.0
See also: More awesome game posters
[Via @brandonnn]
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august 2012
Moderne Spiele als Atari-Cartridges
Mehr davon gibt es auf der DeviantArt-Seite von Bunnelle.

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Wallpaper Day: Atari
Upside Down Cake – Star Strike
RSS-Pixellevel.de  Pixellevel.de  from google
august 2012
Following
(via Agent-X Comics)

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Weihnachtskunst 2011
Wallpaper Day: Pac Man
Videospiel-Leckereien
RSS-Pixellevel.de  Pixellevel.de  from google
august 2012
Wahnsinn in Stickerform, Teil 2
Hehe, und es geht weiter mit den absurden Hanuta Stickern von damals. Habe da ein bißchen rumgeforscht und noch ein paar besser Bilder zusammengetragen, aus denen ich ein paar (fast vollständige) Übersichten gebastelt habe. Ja, bekloppt, aber die sind so derbe trashig und voller "80er Spirit".  Floskeln wie "Quatsch keine Opern" tauchen heutzutage eh viel zu selten auf :-pHier hätten wir die "Frechen Früchtchen" aus dem Jahre 1985:(klickt drauf für ne größere Darstellung)Und die "Tierischen Typen" aus dem Jahre 1986:(klickt drauf für ne größere Darstellung)Tja, und was bleibt mir ob dieses Wahnsinns dann noch anderes übrig als zu sagen:
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july 2012
Team USA sind gute Gäste (Amerikanisch vs Cockney Akzent)
Die Olympischen Spiele sind mir eigentlich so egal wie Fußballmeisterschaften, aber jetzt kann ich es frei heraus sagen, ohne mir anhören zu müssen, dass man ruhig mal sein eigenes Land anfeuern kann. Das gilt nämlich nur für Fußballmeisterschaften und nicht für… alles andere. Das habe ich gelernt. Was die amerikanischen Sportler, die bei den kommenden Spielen antreten, gelernt haben, das können wir hier sehen:

Youtubedirektlink

Youtubedirektlink

Youtubedirektlink

Youtubedirektlink

viaBuzzfeed
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july 2012
Apple co-founder and tech luminary Steve Wozniak sneaking his...
Apple co-founder and tech luminary Steve Wozniak sneaking his name into the Tetris (Game Boy) high score list of a 1991 Nintendo Power issue.

You might have heard that Wozniak still packs multiple imported Game Boy Lights in his overstuffed backpack, which he explained in this Gizmodo Q&A:

“I only play the original Gameboy Tetris. I buy cartridges on eBay when needed. I have had some stolen and lost. My kids got too good at newer games so I only focus on a few puzzle-like games to be good at them.

I was always #1 in the Nintendo Power listings in 1988, and after they said my name had been in there too many times and wouldn’t print it again, I spelled my name backwards (Evets Kainzow) and sent in a photo of my score.

When I got the magazine, I’d forgotten doing this and was worried that a foreigner from the next city over (I used Saratoga instead of Los Gatos so they wouldn’t catch on) had a score up in my range. I got worried but then remembered my joke. Whew! It’s in some old issue of Nintendo Power magazine - Gameboy Tetris score, name Evets Kainzow).”

Polar0ids dug up one of his old issues to see if this was true, and there it is, Evets Kainzow!

Buy: Tetris: Axis
See also: More Tetris posts
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july 2012
Design Inspiration: I Woke App via Dribbble > Hamutzim Studio
Design Inspiration: I Woke App
via Dribbble > Hamutzim Studio
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july 2012
Stupidella
Die Geschichte von Cinderella ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Zumindest könnte man das meinen, wenn man sich die flashbasierte Parodie Stupidella zu Gemüte führt.

Ach, ich bin zwiegepalten. Einerseits ist das Klickpuzzle total dämlich, was ich schon allein am Namen ausmachte, bevor ich das Spiel überhaupt aufrief. Und nackte Haut geht auch immer, hm? Andererseits fühlte ich mich für eine Viertelstunde durchaus ganz gut unterhalten. Da ich nun mal ein Wohltäter bin und euch etwaige Unterhaltung nicht vorenthalten möchte, tische ich euch dieses Märchen auf. Und wenn ich nicht gestorben bin, dann blogge ich auch noch morgen.

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july 2012
Valar Morghulis – Game of Thrones im 16-Bit-Gewand, Part 2
Ich war mir sicher, wir hätten das CollegeHumor-Video zur ersten Staffel von Game of Thrones damals irgendwo gepostet. War wohl auf Twitter oder auf Facebook, aber gesehen habt ihr es sicher alle. Falls nicht, schaut es euch schnell an.
Staffel 2 von Game of Thrones ist seit einigen Wochen vorbei, und die Jungs von CollegeHumor haben die Ereignisse der Folgen auch diesmal wieder in ein 16-Bit-Gewand gekleidet.

Das Game gibt es natürlich (leider) nicht in einer spielbaren Version. Wer sich also nicht wie ich durch 6000 Seiten Mahlzeiten- und Kleidungsbeschreibungen und 300 Mal “Where do whores go” kämpfen will, muss mit der Serie vorlieb nehmen. Diesen Monat beginnen übrigens die Dreharbeiten für Staffel 3. Kann sich also nur noch um Jahre handeln, bis es endlich Winter ist bis die nächste Staffel auf HBO anläuft.

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july 2012
“My Mom helping me through a hard level in Super Mario...
“My Mom helping me through a hard level in Super Mario Land on the day Nintendo Gameboy was released,” uploaded by ZosaCloud (the boy in the blue shirt).

I witnessed a similar scene with my wife recently, as she helped a young nephew run through a desert stage of New Super Mario Bros. on his DS Lite that I swear he’s been stuck on for months. Why don’t kids ever know that you need to hold down the run button the entire time?

I wonder if, 20+ years from now, children will still rush to their parents and older relatives to get through difficult levels on the Nintendo HoloPro XL’s new Mario game.

Buy: New Super Mario Bros. 2 (August 19)
Find: Nintendo DS/3DS release dates, discounts, & more
See also: More handholding posts (our handheld gamer photo series)
[Via ZosaCloud]
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june 2012
2 Funktionen, welche wir gerne auf Websites sehen möchten
Besserer Suchfilter für Youtube:

Detailliertere Freundes-Anfrage für Facebook:
funny  from google
june 2012
Japan für Stubenhocker / Teil 2
Ich habe in den letzten Tagen wieder ein paar Dokumentationen über das Land der Geishas, des Sake und des Pachinko-Spiels zusammen getragen. Mit Videospielen haben diese nicht sonderlich vel zu tun, zeigen aber wieder einen recht spannenden Einblick in die japanische Alltagskultur. Wer sich also ein wenig für das Land interessiert kann sich ja mal duch ein paar Stunden Filmmaterial durchklicken, im kompletten Artikel findet Ihr alle Videos!

„Bin mal kurz in Japan“

„Das Schwert der Samurai“

„Kyoto und die Zen-Kultur“

„Japan – legendäre Inselwelt“

„Yakuza“

Noch mehr Videos zum Thema in der ersten Sammlung auf PIXELKITSCH
allgemein  spiele  videos  from google
june 2012
Off Book: The Evolution of 8-bit Art


http://www.youtube.com/watch?v=xYL1DsY8GMI

Neue Episode von PBS Arts wundervoller Webserie OFF BOOK, diesmal über 8-bit-Ästhetik, ihre Evolution und der obligatorischen Prise Chiptunes. Unter anderem mit dabei sind Doc Octoroc, Minusbaby, Jesper Juul und Anamanaguchi.

Uns stört ja immer noch die (streng genommen inkorrekte) Terminologie “8-bit”, die hier wieder einmal pauschal auf alle Pixelkunst aller pixeliger Konsolengenerationen und Prozessorarchitekturen angewendet wird, aber hey, solange alle Beteiligten wissen, was gemeint ist: Bleep Bloop.

(via)

Tags: 8bit, doku, pixel art, video
Spielkram  8bit  doku  pixel_art  video  from google
june 2012
Aufruf: Wer hat Interesse beim Freelancer-Netzwerk mit dabei zu sein
Wir suchen Freelancer aus den Bereichen Webdesign und WordPress, die Interesse daran haben, sich und ihr Angebot in einem Freelancer-Netzwerk auf dem Elmastudio-Blog vorzustellen.

Umsetzen möchten wir das Netzwerk in Form einer Seite auf unserem Blog, auf der Freelancer sich mit ihrem Namen, Profilbild, Link zur eigenen Webseite und den wichtigsten Stichpunkten zu ihrem Angebot präsentieren können. Das Netzwerk soll eine Anlaufstelle bilden, um Kunden und Freelancer leichter zusammen zu bringen.

Das Freelancer-Netzwerk Konzept kurz vorgestellt
Unserer Ansicht nach gibt es relativ wenige, überschaubare Anlaufstellen im Bereich Webdesign und WordPress, auf denen Freelancer sich und ihr Angebot für potentielle Kunden vorstellen können. Über unseren Blog und unser WordPress-Themes bekommen wir inzwischen recht viele Anfragen für Webseiten-Projekte, Logogestaltung, individuelle WordPress-Theme oder Plugin-Entwicklungen, Theme-Anpassungen etc., die wir alleine aus Mangel an Zeit einfach nicht übernehmen können. Das ist natürlich sehr schade und viele Kunden wissen nicht, an wen sich sich mit ihrer Projekt-Anfrage wenden sollen.

Daher denken wir, dass ein Freelancer-Netzwerk eine tolle Gelegenheit ist, um Kunden und Freelancer leichter zusammen zu bringen und untereinander Jobs weiterzugeben (z.B. wenn man gerade einmal viel zu tun hat oder eine spezielle Aufgabe, z.B. die Gestaltung eines Logos, einer Illustration, das Design einer Webseite oder die WordPress-Umsetzung nicht selbst übernehmen kann). Außerdem bietet ein solches Netzwerk die Chance, die Zusammenarbeit von Freelancern untereinander und die Webdesign- und WordPress-Community insgesamt zu stärken.

Und so funktioniert’s
Wenn du Interesse hast beim Freelancer-Netzwerk mit dabei zu sein, schreibe uns einfach eine Email an kontakt@elmastudio.de mit dem Betreff “Freelancer Netzwerk”, in der du dich, deine Angebot (in ein paar kurzen Stichworten), ein Profilfoto und ein Link zu deinen Arbeiten mitschickst.

Um die Qualität des Netzwerkes garantieren zu können, werde ich deine Arbeiten vorab anschauen und dann eine Email an alle Freelancer schicken, die wir gerne zum Netzwerk einladen würden. Ich hoffe du hast Verständnis für diese Vorgehensweise.

Wir hoffen, dass du dir das Konzept zum Freelancer-Netzwerk gefällt und du mit dabei sein möchtest. Über dein Feedback freuen wir uns schon sehr!
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june 2012
Große Typografie als neuer Trend im Webdesign
Lange Zeit galten kleine Schriften im Webdesign als besonders schick und elegant. Lesbarkeit und Usability mussten da einfach hinten anstehen. Doch mit der Weiterentwicklung von responsive Webdesign und dem neuen Fokus auf optimierte Nutzbarkeit auch auf mobilen Geräten, wird das Thema Schriftgröße derzeit von vielen Webdesignern neu überdacht und große Typografie entpuppt sich mehr und mehr zum absoluten Webdesign-Trend.

Großzügige Fließtexte und riesige Überschriften
Diesen aktuellen Trend zu immer größeren Schriften (sowohl für Fließtexte, als auch für Überschriften) kann man wohl vor allem der immer wichtiger werdenden Webseiten-Optimierung für mobile Geräte zuschreiben.

Erst vor ein paar Tagen haben die Webdesigner Jeffrey Zeldman und Elliot Jay Stocks neue Redesigns ihrer Webseiten mit deutlich größerer Typografie veröffentlicht.

Die Schrift von Zeldman.com ist auf deim iPad sehr angenehm lesbar (Fließtext Georgia, 24px).

Das neue Webdesign von Elliot Jay Stocks spielt mit riesigen Überschriften.

Auf der Webseite von Webdesigner Tim van Damme kommt ebenfalls eine große Schriftgröße (Elena, 24px) für den Fließtext zum Einsatz.

Auf der Webseite Maxvoltar.com wird eine großzügige Schriftgröße für den Fließtext verwendet.

Schriftgrößen neu überdacht
Auch wenn diese Tendez vielen Webdesignern anfangs etwas ungewöhnlich erscheint, ist der Trend zu großen Schriften meiner Ansicht nach auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Den schließlich werden täglich immer mehr hochwertige Inhalte im Web veröffentlicht und gerade beim längeren Lesen auf mobilen Geräten strengen zu kleine Schriftgrößen die Augen unnötig an.

Das Lesen eines Artikels auf der Spiegel Online Webseite ist dagegen sehr anstrengend.

Da responsive Webdesign sich immer mehr durchsetzt sind hoffentlich auch die Zeiten des ständigen Heran-Zoomens von Webtexten möglichst bald vorbei. Der Bedarf Schriftgrößen im Webdesign für die verschiedensten Geräte individuell zu optimieren, dürfte damit also noch weiter wachsen.

Typografie als wichtiges Stilelement
Große Typografie ist natürlich nicht nur sehr viel angenehmer lesbar. Sie kann, wenn richtig eingesetzt auch sehr stylisch und schick daher kommen.

Schließlich wird große Typografie nicht nur für Kinderbücher eingesetzt, sondern kann auch einen kreativen und künstlerischen Charakter haben. Und da es mit Hilfe von Google Webfonts oder Typekit Schriften auch immer mehr Auswahl an schönen und individuellen Schriften gibt, kann Typografie derzeit mehr denn je als wichtiges Stilelement im Webdesign verwendet werden.

Webdesigner Trent Walton gestaltet jeden einzelnen Artikel mit einer riesigen, individuellen Überschrift.

Wie ist deine Meinung?
Wie gefällt dir der aktuelle Trend zu immer größeren Schriften im Webdesign? Kennst du weitere Webseiten-Beispiele, die diesem Trend ebenfalls bereits folgen? Über deine Meinung und weitere Webdesign-Beispiele mit großer Typografie freue ich mich sehr!
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may 2012
Reload
Heute Abend um 20:15 Uhr wird auf EinsPlus die erste Folge von Reload ausgestrahlt.

“Dass Videospiele in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind, weiß jeder, der sich nicht jeder technischen Entwicklung konstant verweigert. „Reload“ geht den aktuellen Spiele-Trends auf den Grund und beleuchtet ihre Ursprünge. Dabei werden die Entwicklungen des Gamings von der Frühzeit bis heute analysiert.”

Klingt gut. Im Hintergrund der Sendung agieren u.a. Heiko Gogolin (ehemaliger Chefredakteur der GEE) und Uke Bosse (ehemaliger Nazi-Offizier).

Wer ungeduldig ist, den Sender nicht empfangen kann oder die halbstündige Sendung zu einem späteren Zeitpunkt konsumieren möchte, wird hier fündig. Oder nach dem Klick.

(Link zum Video)

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may 2012
Diablo III: Wrath
Fast 11 Jahre ist es nun her, dass mit Lord of Destruction der letzte Teil der Diablo-Reihe auf den Markt kam. Jetzt steht der Release von Diablo III kurz bevor, die allgemeine Vorfreude könnte nicht größer sein und ich… Ich habe keinen blassen Schimmer mehr, was in der dämonenverseuchten Welt eigentlich genau los ist.

Um das Gedächtnis älterer Spieler aufzufrischen und Neulingen eine Einführung in die Materie zu liefern, haben Blizzard in Zusammenarbeit mit dem Animationsstudio Titmouse und Regisseur Peter Chung (bekannt durch Æon Flux und Animatrix) einen animierten Kurzfilm namens Wrath produziert.

Der knapp sieben Minuten lange Film reißt aus Sicht von Deckard Cain die Thematik von D3 an und erklärt, was die verschiedenen Erzengel unterscheidet, in welchem Verhältnis sie zueinander stehen und was sie von Bösewichten wie Diablo halten – dieser könnte im Spiel nämlich möglicherweise eine Rolle spielen.

Den Film gibt’s nach dem Klick, hier ein kleines Behind the Scenes. Also schnell beides ansehen, bevor Diablo III sämtliche Zeitpläne sprengt. Man sieht sich in Tristram!

http://www.youtube.com/watch?v=uEWrQ-XVa3g

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may 2012
Swordfight Game
Gebt den Menschen Phallus-Symbole und sie sind glücklich. Gebt den Menschen Phallus-Symbole plus Retrohardware und sie sind sehr glücklich. Das dachten sich wohl auch Kurt Bieg und Ramsey Nasser, die mit Swordfight Game ein Umschnall-Joystick-Schwertkampf-Spiel schufen, mit dem man sich herrlich zum Affen machen kann.Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Zwei Personen schnallen sich besagte Joystick-Konstruktion um und es gilt, mit dem eigenen Stick den Button des Gegners zu drücken. Das ist natürlich nur durch eindeutig zweideutige Bewegungen möglich, sieht schrecklich albern aus und dürfte auf offener Straße so manche Passanten-Stirn in Falten legen. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und über etwas technisches Verständnis verfügt, findet hier eine kurze Anleitung zum Nachbauen.
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may 2012
alte He Man / MotU Werbeclips
Wieder einmal ein bißchen filmische Nostalgie - alte He Man Werbespots. Einiges davon bekannt, anderes wohl nur in den USA/UK gelaufen.Viel Spaß...Teil 1Teil 2
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may 2012
A MAZE: Cactus Keynote
“Ich habe hier ein Spiel vorbereitet, das mein Argument verdeutlicht”, murmelt der schwedische Spielemacher Jonatan “Cactus” Söderström mit Dosenbier in der Hand. Es ist 11 Uhr Morgens und Cactus ist betrunken. Ich weiß das, schließlich habe ich ihm versichert, dass er sein LIDL-Dosenbier auf der Bühne des ersten deutschen Indie-Game-Festivals trinken kann. In seiner Eröffnungsrede spricht er über die schleichende Kommerzialisierung von Indie Games und eine Szene, in der er sich nicht mehr zuhause fühlt. Ein passendes Thema, für eine Veranstaltung, die feiern soll, was auch immer heute “Indie Games” sein sollen.

Auf der Leinwand hinter ihm, ist sein mitgebrachtes Spiel: Ein kleines Pixelmännchen steht in einem zweidimensionalen Raum vor einer Reihe Münzen, die verlockend in der Luft schweben. Cactus drückt auf eine Taste seines klobigen Laptops und das Pixelmännchen hüpft vorwärts, um mit einem pling eine Münze einzusammeln. “Das sind Indie-Games, versteht ihr?”, sagt Cactus undeutlich. “Es scheint, wir würden nur Geld verfolgen”, er klickt auf den Kopf des Männchens, “aber da ist viel mehr, wisst ihr?”. Klick – nichts. Komplette Stille im Publikum im kleinen Raum des hbc, alles Spieleentwickler, Blogger, Journalisten. Klick, klick. Nichts.

“Fuck”, Cactus wirkt mit einem Schlag wieder nüchtern. “Also eigentlich sollte ich da auf den Kopf des Männchens klicken und dann siehst du das Innere des Kopfes und du kannst die Münzen, das Geld im Kopf, entfernen und stattdessen…Ideen da reintun!” Cactus möchte, dass Ideen wieder Vorrang haben vor dem Geld. Aber sein Spiel funktioniert nicht. Aus der Spiele-Allegorie über Geld und Kunst ist ein trauriges Statement geworden über das unüberwindbare Thema Geld für Indie-Entwickler.

Cactus ist die vielleicht provokanteste Figur der Indie-Szene. Seine Spiele sind sonderbare Experimente, scheinbar in betrunkener Rage zusammengehackt mit freien Entwicklungstools wie Game Maker. Sie sind teils unspielbar, unanansehnlich, politisch fragwürdig und furchtbar zynisch. Sie sind auch — wenn man sich denn auf sie einlässt — verdammt spaßig. Auf dem A MAZE Festival nimmt Cactus allerdings eine wichtigere Rolle ein. Er handelt als das Gewissen der Indie-Szene. Er soll daran erinnern, dass es in Spielen vor allem um Selbstausdruck, um Spaß und um Experimente geht — nicht um Deals mit Publishern.

“Indie Games waren früher vor allem Freeware-Spiele, Gratis-Spiele, die wir einfach so ins Netz gestellt haben”, erzählt Cactus, “heute sind sie kommerziell. Sie sind nicht mehr frei.” Schuld daran, sind wir, die Spieler, Autoren, Podcaster. Einem FEZ, Super Meat Boy oder Journey schenken wir Aufmerksamkeit, während freie Spiele höchstens für ein schnelles Thumbs Up taugen.

Junge Entwickler dagegen würden keinen Zugang mehr kriegen zur Indie-Szene. Wenn Indie-Games mal mit lo-fi-Ästhetik Zugänglichkeit verspochen haben, ist der Glanz von Erfolgen wie Journey so beeindruckend wie entmutigend. Wer kann sich schon vorstellen, alleine Meisterwerke wie Journey, Braid oder Super Meat Boy zu entwickeln. Und, noch schwerwiegender, wie kann ein einzelner Entwickler erwarten, erfolgreich zu sein, wenn die Messlatte so hoch liegt?

Cactus macht sich Sorgen. “Seine” kleine Welt ist im Umbruch und er, der kleine Punk, kommt nicht hinterher. Der kurze Moment von Indie Games als rotzige Punkrockkunstprojekte scheint vorbei und er selbst ist darauf hängen geblieben, während seine Freunde längst im Businessbereich über Distributionsdeals mit Steam verhandeln. “Das war halt so, was ich mir gedacht habe, als mich Thorsten Wiedmann gebeten hat, hier zu sprechen”, sagt Cactus und lächelt, “aber das war ein Vorurteil. Indie Games waren niemals besser als sie es jetzt sind.”

Anstatt sich festzufahren auf die populäre Kritik von Indie Games als durchkommerzialisierte Szene, die gefördert wird von einflussreichen Meinungsmachern wie dem Indie Games Festival (IGF), hat sich Cactus für eine nüchterne, historische Perspektive entschieden. Er hat nachgeforscht über die Vergangenheit der Indie Games und ist zum Schluss gekommen: Es war nie anders.

“Schaut euch mal die Gewinner früherer IGFs an. Das waren wirklich komische kommerzielle Projekte. Völlig bedeutungslos”, erklärt Cactus überrascht mit sich selbst, “Seiten wie indygamer (jetzt indiegames.com) haben nie nur über kostenlose, freie Spiele geschrieben. Das ist ein Mythos.”

Was Cactus gefunden hat, war eine befreiende Erkenntnis: Indie Games sind okay. Sie sind auf dem richtigen Weg und das A MAZE Indie Festival ist dafür das beste Beispiel. Ein kleines Festival von verwirrten Leuten, die Spiele mehr lieben als vermutlich gesund ist (Thorsten Wiedmann hat Cactus eine Facebook-Nachricht geschrieben, um rauszufinden, ob er Lust hätte, die Eröffnungsrede zu halten) für verwirrte Leute, die Spiele mehr lieben als es vermutlich gesund ist (Cactus hat zugestimmt, nach Berlin zu kommen, obwohl das A MAZE Festival vergessen hat, ihm zu sagen, dass sie ihm nur 2 Nächte im Hotel bezahlt haben und ihn damit eine Nacht Obdachlosigkeit beschert haben).

Allein der Sieger des Festivalpreises ist dafür Beweis genug: Proteus, eine Spielwelt als Synthesizer ohne größeren Sinn und Zweck, ein “audiovisueller Orgasmus” (nicht meine Worte!), der einfach nur … ist, gemacht von Ed Key und David Kanaga. Es ist ein Spiel, das um ein vielfaches beeindruckender ist, als das am Vortag ausgezeichnete Crysis 2. Dass Spiele kommerzieller werden, ist den Fortschritten in digitaler Distribution und der wachsenden Erfahrung der jungen Entwickler von damals geschuldet. Sie wollen Geld, weil wir ihnen gerne Geld geben, dafür, dass sie kreativ sein dürfen. Und für den Nachwuchs gibt es ja noch Anna Anthropy als Advokatin des Punk.

Und wenn Proteus auch nach klassischem Verständnis erfolgreich sein darf, dann sind Indie Games auf dem richtigen Weg. Sie sind experimentell, verwirrend, mal innovativ, mal retro, manchmal frei, manchmal nicht — aber vor allem lebendig. Es ist ein spannende Zeit für unabhängige Entwickler. Verklärtes Zurückblicken hat wenig Sinn. Wozu denn auch, wenn es so viele interessante Spiele gibt, die da auf uns zukommen?

Auch Cactus hat das verstanden. Nach langer Pause, in der er mit Depressionen zu kämpfen hattte, soll diesen Sommer sein neues Spiel erscheinen: Hotline Miami, eine Art Grand Theft Cactus in Kollaboration mit dem Fucking Werewolf Dennis. Es wird verkauft werden und es wird großartig. Ganz bestimmt. Aber drückt bitte nicht die Leertaste.

Danke für die Bilder an Jana Reinhardt von Rat King.

Tags: a maze, cactus, Event, Festival
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april 2012
Amiga Music Classics Arranged – Lotus III
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april 2012
Life Is A Game
(by Tshirtbaba)

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april 2012
Oh wow, Cave Story 3D’s Japanese cover is like a spillion...
Oh wow, Cave Story 3D’s Japanese cover is like a spillion times better than the North American box — yes, the counter we used to measure just how much more amazing it is shot up so fast, numbers started spilling out of the device and left our floor a jumble of digits.

I am pretty sure this cover is from Zanpan, the same fellow behind this fantastic Cave Story fanart we featured a couple of years ago. Now, who’s with me in pressuring NIS and Nicalis to put out a high-res image for this, so we can print it out and use it as an alternate cover?

Buy: Cave Story 3D
Find: Nintendo DS/3DS release dates, discounts, & more 
See also: More Cave Story posts
[Via Kid Marin]
3ds  boxart  cave_story  ec  gaming  imports  nintendo_3ds  nicalis  from google
april 2012
RubenogBobby
Ich war vorletzte Woche Samstag beim Friseur. Meine Haare wachsen wie Heu und es wurde mal wieder dringend Zeit. Außerdem wollte ich mittags meine Mutter besuchen — immerhin hatte ich am Vortag Geburtstag und das wollten wir mit Nudelsalat und Bockwürstchen feiern. Das versetzte mich etwas unter Zeitdruck, ich war also besonders früh beim Friseursalon meines Vertrauens. Und musste warten. Etwa 50 Minuten. Was ich in dieser Zeit alles hätte machen können. Mit Motu-Figuren spielen, Zelda retten oder eine Barrel Role ausführen zum Beispiel.

Kein Problem, wenn ich nach Kopenhagen zu Bobby gefahren wäre. Denn Bobby betreibt einen kleinen Friseursalon, in dem man sich nicht nur beim Haare schneiden die Zeit an einer Videospielekonsole aus den 90ern vertreiben kann. Altes Spielzeug, längst vergessene Hard- und Software sowie zahlreiche Kuriositäten laden zum Verbleib ein.

Die kleine Medienproduktionsfirma Copenhagers widmete diesem wunderbaren Ort und seinem Besitzer eine sechsminütige Kurzdokumentation, zu sehen nach dem Dings.

(Link zum Video / via)

PS.: We ♥ Retro Bobby.

Tags: Bobby Ågren, dokumentation, handarbeit, video
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april 2012
Swordfight
Wir bei Superlevel betreiben total seriösen Spielejournalismus. Das ist allgemein bekannt. Wenn jetzt also jemand Schwertkämpfe mit zu Strapons umfunktionierten Atari 2600-Joysticks austrägt, fällt das weder in unser Beuteschema, noch in das unserer total seriösen Zielgruppe. Penis.

“The goal of the game is to press your opponents’s button with your joystick before they press yours.”
(via @weiphi)

Tags: handarbeit, hardware
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april 2012
Uncharted – The Movies
Vergebt mir, denn ich weiß nicht viel über den Bilderbuch-Videospielehelden Nathan Drake. Ich habe die drei Uncharted-Spiele außerdem bloß stellenweise gespielt und konnte mir bisher nur eine sehr oberflächliche Meinung bilden. Verdammt, ich besitze nicht einmal eine PS3. Wer bin ich, etwas zum Thema Uncharted zu sagen?

Reddit-Nutzer morphinapg meint es gut mit Unwissenden wie mir. Weil er die Uncharted-Reihe zu seinen absoluten Favoriten zählt und der Meinung ist, dass das Zugucken der cineastisch hochgerüsteten Werke genau so viel Spaß macht wie das Spielen, hat er alle drei Teile aufgenommen, geschnitten und zu Filmen aufbereitet.

Mit einer Laufzeit von jeweils 2-3 Stunden beinhalten die Filme eine vollständige und für Neulinge klar verständliche Story, wobei sämtliche überflüssige Gameplay-Szenen, Menüs und Eingabeaufforderungen entfernt wurden.

Egal ob man die Spiele bereits hinter sich hat und bloß noch einmal die Story erzählt bekommen möchte, Uncharted nicht kaufen will oder tatsächlich lieber zusieht als zu spielen: Los geht’s. Alle drei Filme in voller Länge nach dem Dings.

http://www.youtube.com/watch?v=61Rho1tmnvk

http://www.youtube.com/watch?v=YfAkg0s7_iA

http://www.youtube.com/watch?v=QgDq64ATsmU

Tja, somit hätte ich das Geld für drei Spiele gespart und überhaupt nichts verpasst.

Tags: film, uncharted, video, wtf
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april 2012
Why We Shouldn’t Make Separate Mobile Websites
There has been a long-running war going on over the mobile Web: it can be summarized with the following question: “Is there a mobile Web?” That is, is the mobile device so fundamentally different that you should make different websites for it, or is there only one Web that we access using a variety of different devices? Acclaimed usability pundit Jakob Nielsen thinks that you should make separate mobile websites. I disagree.

Jakob Nielsen, the usability expert, recently published his latest mobile usability guidelines. He summarizes:

“Good mobile user experience requires a different design than what’s needed to satisfy desktop users. Two designs, two sites, and cross-linking to make it all work.”

I disagree (mostly) with the idea that people need different content because they’re using different types of devices.

Firstly, because we’ve been here before, in the early years of this century. Around 2002, the huge UK supermarket chain Tesco launched Tesco Access—a website that was designed so that disabled people could browse the Tesco website and buy groceries that would be delivered to their homes.

It was a great success—heavily stripped down, all server-generated (as in, those days screen readers couldn’t handle much JavaScript) and it was highly usable. One design goal was “to allow customers to purchase an average of 30 items in just 15 minutes from login to checkout.” In fact, from a contemporary report, (cited by Mike Davis), “many non-disabled customers are switching from the main Tesco site to the Tesco Access site, because they find it easier and faster to use!” It also made Tesco a lot of money: “Work undertaken by Tesco.com to make their home grocery service more accessible to blind customers has resulted in revenue in excess of £13m per annum, revenue that simply wasn’t available to the company when the website was inaccessible to blind customers.”

However, some blind users weren’t happy. There were special offers on the “normal” Tesco website that weren’t available on the access website. There were advertisements that were similarly unavailable—which was a surprise; whereas most people hate advertisements, here was a community complaining that it wasn’t getting them.

The vital point is that you never know better than your users what content they want. When Nielsen writes that mobile websites should “cut features, to eliminate things that are not core to the mobile use case; [and] cut content, to reduce word count and defer secondary information to secondary pages,” he forgets this fact.

Tesco learned this:

“We have completely redesigned Access so that it is no longer separate from our main website but is now right at the center of it, enabling our Access customers to enjoy the same features and functionality available on the standard grocery website. As part of this work we have had to retire the old Access website.”

Nielsen writes:

“Build a separate mobile-optimized site (or mobile site) if you can afford it … Good mobile user experience requires a different design than what’s needed to satisfy desktop users. Two designs, two websites, and cross-linking to make it all work.”

From talking to people in the industry, and from my own experience of leading a dev team, I’ve found that building a separate mobile website is considered to be a cheaper option in some circumstances—there may be time or budgetary constraints. Sometimes teams don’t have another option but creating a separate website due to factors beyond their control.

I believe that this is not ideal, but for many it’s a reality. Re-factoring a whole website with responsive design requires auditing content. And changing a production website with all the attendant risks, then testing the whole website to ensure it works on mobile devices (while introducing no regressions in the desktop website)—all this is a huge task. If the website is powered by a CMS, it’s often cheaper and easier to leave the “desktop website” alone, and implement a parallel URL structure so that www.example.com/foo is mirrored by m.example.com/foo, and www.example.com/bar is mirrored by m.example.com/bar (with the CMS simply outputting the information into a highly simplified template for the mobile website).

The problem with this approach is Nielsen’s suggestion: “If mobile users arrive at your full website’s URL, auto-redirect them to your mobile website.” The question here is how can you reliably detect mobile browsers in order to redirect them? The fact is: you can’t. Most people attempt to do this with browser sniffing—checking the User Agent string that the browser sends to the server with every request. However, these are easily spoofed in browsers, so they can’t be relied upon, and they don’t tell the truth, anyways. “Browser sniffing” has a justifiably bad reputation, so is often renamed “device detection” these days, but it’s the same flawed concept.

On mobile, Twitter.com automatically forwards users to a separate mobile website.

More troublesome is that there are literally hundreds of UA strings that your detection script needs to be aware of in order to send the visitor to the “right” page. The list is ever-growing, so you need to constantly check and update your detection scripts. And of course, you only know about a new User Agent string after it turns up in your analytics—so there will be a period between the first visitor arriving with an unknown UA and your adding it to your detection scripts (in which visitors will be sent to the wrong website).

Despite all this work to set up a second parallel website, you will still find that some visitors are sent to the wrong place, so here I agree with Nielsen:

“Offer a clear link from your full site to your mobile site for users who end up at the full site despite the redirect … Offer a clear link from your mobile site to your full site for those (few) users who need special features that are found only on the full site.”

Missing out features and content on mobile devices perpetuates the digital divide. As Josh Clark points out in his rebuttal:

“First, a growing number of people are using mobile as the only way they access the Web. A pair of studies late last year from Pew and from On Device Research showed that over 25% of people in the US who browse the Web on smartphones almost never use any other platform. That’s north of 11% of adults in the US, or about 25 million people, who only see the Web on small screens. There’s a digital-divide issue here. People who can afford only one screen or internet connection are choosing the phone. If you want to reach them at all, you have to reach them on mobile. We can’t settle for serving such a huge audience a stripped-down experience or force them to swim through a desktop layout in a small screen.”

The number of people only using mobile devices to access the Web is even higher in emerging economies. Why exclude them?

Mobile Usability
I also agree with Nielsen when he writes:

“When people access sites using mobile devices, their measured usability is much higher for mobile sites than for full sites.”

But from this he draws the wrong conclusion, that we should continue making special mobile websites. I believe that special mobile websites is like sticking plaster over the problem; we generally shouldn’t have separate mobile websites, anymore than we should have separate screen reader websites. The reason many “full websites” are unusable on mobile phones is because many full websites are unusable on any device. It’s often said that your expenditure rises as your income does, and that the amount of clutter you own expands to fill your house however many times you move to a bigger one. In the same way, website owners have long proved incontinent in keeping desktop websites focussed, simply because they have so much room. This is perfectly illustrated by the xkcd comic:

A Venn diagram showing “Things on the front page of a university website” and “Things people go to the site looking for.” Only one item is in the intersection: “Full name of school.” Image source: xkcd.

As I wrote on the website The Pastry Box on April 13th:

“The mobile pundits got it right: sites should be minimal, functional, with everything designed to help the user complete a task, and then go. But that doesn’t mean that you need to make a separate mobile site from your normal site. If your normal site isn’t minimal, functional, with everything designed to help the user complete a task, it’s time to rethink your whole site.

“And once you’ve done that, serve it to everyone, whatever the device.”

In a previous article, Nielsen wrote in September 2011 that he dropped testing usability with featurephones:

“Our first research found that feature phone usability is so miserable when accessing the Web that we recommend that most companies don’t bother supporting feature phones.

“Empirically, websites see very little traffic from feature phones, partly because people rarely go on the Web when their experience is so bad, and partly because the higher classes of phones have seen a dramatic uplift in market share since our earlier research.”

This is a highly westernized view. Many people can’t afford smartphones, so they use feature phones running proxy browsers (such as Opera Mini), which move the heavy lifting to servers. This is often the only way that underpowered featurephones can browse the Web. Statistics from Opera’s monthly State of the Mobile Web report (disclosure: Opera is my employer) shows that lower-end feature phones still dominate the market in Eastern Europe, Africa and other emerging economies—see the top 20 handsets worldwide for 2011 that accessed Opera Mini. Since February 2011, the number of unique users of Opera Mini has increased 78.17% and data traffic is up 142.79%.

A caveat about those statistics: not every user of Opera Mini is a featurephone user in developing countries. They… [more]
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april 2012
Making of Masters of the Universe The Motion Picture
Auf den fertigen Dokufilm freue ich mich schon total :)Preview reel from a segment of the upcoming TOY MASTERS documentary. This section focuses on the making of the live action Masters of the Universe film. Danke @ Bulletrider
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april 2012
Captain N - der Gamemaster
Könnt ihr euch auch noch an die Serie "Captain N - The Gamemaster" erinnern? Kam in den späten 80ern (1989 um genau zu sein) raus. Dort wurde für den namensgebenden Hauptcharakter wohl der Traum eines jeden von uns wahr. Der Teenager Kevin Keene wird beim Nintendo (NES) spielen in den Fernseher reingezogen und landet quasi in der Nintendo-Spielewelt. Fortan kämpft er unter dem Namen Captain N zusammen mit Kid Icarus, Mega Man, Simon Belmont etc. gegen das fiese Mother Brain (bekannt aus Metroid).Captain N war jetzt mit Sicherheit nicht die Knüllerserie im Vergleich zu so manch anderem Klassiker, aber hat trotzdem eine Menge Spaß gemacht. Halt nicht zuletzt wegen besagtem "ins Videospiel gezogen" Phänomens.Hier mal der Auftakt in Form der ersten Folge "Willkommen im Videoland" (in zwei Teilen)
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april 2012
Razor1911 – The Scene Is Dead
Razor1911 stellen erneut ihre Sexyness unter Beweis. Das 62.976 Bytes kleine Werk The Scene Is Dead belegte bei der Revision 2012 zwar nur den dritten Platz, aber allein die musikalische Untermaltung von Dubmood veranlasst mich zur Huldigung.

Ich empfehle übrigens, die Original-Datei auszuführen. (Nicht von etwaigen Viruswarnungen abschrecken lassen. Der Scanner erkennt lediglich das Kompressionsverfahren und vermutet deswegen einen Virus.)

http://www.youtube.com/watch?v=IFXIGHOElrE

Wer jetzt nur Bratkartoffeln und Bahnhof verstanden hat oder weitere Highlights der Revision-Party begutachten möchte, sollte der GameStar einen Besuch abstatten.

Und wer noch tiefer in die Demoszene eintauchen möchte, dem sei die kürzlich veröffentlichte, 90-minütige Dokumentation The Art of the Algorithms ans Herz gelegt. Der Film beschäftigt sich zwar primär mit der ungarischen Szene, aber die unterscheidet sich im Grunde genommen auch nur marginal von der in Deutschland, Finnland oder Taka-Tuka-Land.

http://www.youtube.com/watch?v=iRkZcTg1JWU

Tags: demoszene, dubmood, pc, razor1911, video
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april 2012
[52 Games] Thema 08: Stadt
Obwohl das Thema von Runde 07 erst letzten Dienstag bekanntgegeben wurde, starten wir trotzdem wie gehabt am Montag mit der neuen Runde. Diese Woche gilt also wieder: Beiträge, die bis Sonntag um 20 Uhr bei uns eingehen, können in den Highlight-Rückblick einbezogen werden. Beiträge, die später eintreffen, werden natürlich weiterhin in der Projekt-Übersicht gesammelt. Falls ihr es noch nicht bemerkt habt: Aufgrund technischer Probleme mussten wir die Projekt-Übersicht in mehrere Seiten teilen, so dass jedes Projekt-Thema nun eine kleine Unterseite bekommen hat.
Schwafel Schwafel Blah Blah, eigentlich seid ihr ja nur hier, um das neue Wochen-Thema zu erfahren, richtig? Vorhang auf:
StadtKürzlich noch haben wir über das Thema Natur, und somit irgendwie auch über Land gesprochen. Jetzt steht das krasse Gegenteil bereit: Welche Spiele lassen euch wundervolle Städte erleben? Welcher Titel fühlt sich auch ohne eine ausgearbeitete Metropole wie Großstadt-Rummel an?

Highlights aus Runde 07:Da die Runde zum Thema “Sex” erst heute Abend um 20 Uhr beendet wird, findet ihr die Highlights hier etwas später.
Alle Beiträge zum Thema “Sex”:Akais Laberecke: COITUS / FreeQnet: Samurai Shodown / PeteBACK: Sven Bømwøllen / Stolpersteins Koboldhöhle: kein Spiel / Gamepad Heroes: Silent Hill 2 / Webschnorcheln: Fable II / Spielequark: Super Mario Bros (Family Guy) / 52 Projekte: Wet -- The Sexy Empire / Der Spieler: Leisure Suit Larry / Hirnstecker: Wet -- The Sexy Empire / Fangthane: Heavy Rain / Onlinegames-Info: Mass Effect 3 / Lost in Desart Wild: Dragon Age 2 / Captain Obvious: Mass Effect 3 / DarkVamps Blog: Leisure Suit Larry / Seite 360: Die Versuchung -- Tender Loving Care / Gedankendeponie: Samantha Fox Strip Poker / Ghosts and Clouds: Fahrenheit / Redmakers Place: Fable II / Pixelpinata: kein Spiel / Hören, Sehen, Knöpfe drücken: Shadows of the Damned / Wen interessiert’s?!: Gothic 2 / Silent Protagonist: Silent Hill 2 / Monstar Under Your Bed: Silent Hill 2 / PBGames: Fahrenheit / abwegig: Strip Poker / JohnnieBi: Super Mario Bros. / Go To Haneda: Mass Effect / Amok \o/: Uncharted/Nathan Drake / Hauptquartier: Pokémon / Die Welt Zockt (Wolfsterror): Mass Effect 2 / Threeblades: H-Games / Allerlei Blei: Dreamweb / Dons Welt: Assassin’s Creed Revelations / Reset The World: King of Fighters ’96 / PwrUp: Custer’s Revenge / Kauzmutti: The Sims Social / Fetzigs Welt: Heavy Rain / Pressakey: God of War III / Das Buchhörnchennest: Biing! / Fairy-tale-land: The Witcher / madnickk: God of War / Bildentladung: Tetris / Kopftreffer: Legend of the Red Dragon / Videogametourism: Command & Conquer / indanett: Die Sims / altegedanken: Mass Effect / N-Mag: BMX XXX / The Scumm Bar: kein Spiel / Bernd Bloggt: Nier / Generation Blog: Heavy Rain et al.
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march 2012
Starwing & Stunt Race FX übertaktet (SNES)
Der Super FX Chip für das SNES war damals eine ganz große Sache. Mit Hilfe des kleinen technischen Wunderwerks, das in den Spielmodulen selbst verbaut wurden, konnte man quasi der gesamten Konsole ein wenig mehr Power verschaffen, und dadurch auf dem 16-Bitter Spiele mit 3D-Grafik realisieren.

Beispiele dafür wären Starwing und Stunt Race FX. Trotz des Wunderchips laufen aber auch diese Spiele nicht so richtig flüssig. Hobbybastler Drakon wollte sich damit nicht zufireden geben, tauschte den Chip gegen den leistungsstärkeren Super FX 2 Chip aus (der z. B. bei Yoshi’s Island oder Doom zum Einsatz kam), und hat das gute Stück dann auch noch übertaktet.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, Starwing läuft nun deutlich flüssiger:

Bei Stunt Race FX ist der Unterschied noch deutlicher zu sehen:

Wer mehr darüber erfahren möchte, schaut sich Drakon’s Bastlerbericht an. Eines vorweg: Einfach ist es nicht!

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march 2012
Sebastian Vettel und Brummie
Das englische Wort “Brummie” hat nichts mit dem deutschen Synonym für einen LKW zu tun. Vielmehr werden die Bewohner sowie der Akzent oder Dialekt der englischen Stadt Birmingham umgangssprachlich als “Brummie” [ˈbrʌmi] bezeichnet.

“Brummie (sometimes Brummy) is a colloquial term for the inhabitants, accent and dialect of Birmingham, England, as well as being a general adjective used to denote a connection with the city, locally called Brum. The terms are all derived from Brummagem or Bromwichham, historical variants or alternatives to ‘Birmingham’.” Quelle: Wikipedia

Im Video kann man den deutschen Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel in dem BBC-Automagazin “Top Gear” sehen, wo er mit einem “Brummie accent” spricht. Wunderbar.







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march 2012
2012 Independent Games Festival – Die Gewinner
Letzte Nacht wurden zum 14. mal im Rahmen der GDC in San Francisco die besten Independent Games gekürt. Ich freue mich vor allem für Antichamber (na endlich!) und Spelunky, der Vollständigkeit halber habe ich mal alle Gewinner unten aufgelistet und verlinkt. Die schon fast zur Tradition gewordene Kontroverse ums IGF wird, wenn ihr mich fragt, mit FEZ als Gewinner des ‘Seumas McNally Grand Prize’ nur unnötig angefeuert, aber das werden wir ausführlicher in der nächsten Folge von Indie Fresse besprechen.

Best Student Game:
WAY – Carnegie Mellon University

Technical Excellence:
Antichamber – Demruth

Excellence In Design:
Spelunky – Mossmouth

Best Mobile Game:
Beat Sneak Bandit – Simogo

Excellence In Visual Art:
Dear Esther – thechineseroom

Excellence In Audio:
Botanicula – Amanita Design

Audience Award:
Frozen Synapse – Mode 7

Nuovo Award:
Storyteller – Daniel Benmergui

Seumas McNally Grand Prize:
Fez – Polytron
Und hier nochmal die Aufzeichnung des Livestreams via Gamespot:

(Link zum Video)

Tags: 2012, igf, indie, wettbewerb
Spielkram  igf  indie  wettbewerb  from google
march 2012
DoomRL
DoomRL (Doom, the Roguelike) is a fast and furious coffee-break Roguelike game, that is heavily inspired by the popular FPS game Doom by ID Software.

DoomRL gibt es nun schon etwas länger. Ursprünglich bestand die Grafik nur aus Ascii-Zeichen, was einen ganz eigenen Charme hatte. Diese Version scheint nun leider nicht mehr verfügbar zu sein, aber auch mit der hübschen, fast niedlichen Pixelgrafik macht das Spiel ordentlich Spaß!

Mehr Infos, Screenshots und den kostenlosen Download gibt es auf der offiziellen Homepage.

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march 2012
Deutsche Sprache, schwere Sprache
Was den Humor angeht, haben wir Deutschen (Humpdata!) den wohl schlechtesten Ruf der Welt. Hat irgendwas. Neulich gab es in der Nachbarschaft so ein Comedy Event. “DAS COMEDY HIGHLIGHT DES JAHRTAUSENDS!”. Das Plakat dazu bringt ganz gut auf den Punkt, woher besagter Ruf wohl kommt.

Die sind natürlich nicht alle doof und ich nörgel ja eher ungern, aber zwischen ein paar Lichtblicken bleibt in Deutschlands breiter Öffentlichkeit leider viel Platz für Fun Freitage und Eher-Geht-So-Witze-In-Waschmaschinenräumlichkeiten.

Während meines New York Besuchs lief ich an Halloween vollkommen kostümfrei durch die Stadt. Immer wenn mich jemand ironisch fragte, was das denn für ein Kostüm sei, sagte ich: “A German!” Kam jedes Mal erstaunlich gut an.

Das Klischee der humorbefreiten Deutschen wird gern und oft in englischen Comedyserien verwendet. Meist sehr unterhaltsam. Es folgt deshalb eine kleine Sammlung.

Scrubs
Einer der Klassiker: Da ihre Mutter ursprünglich aus Rostock stammt, spricht Sarah Chalke (Elliot) fließend deutsch. Als ein deutscher Herr Müller im Krankenhaus liegt, gibt sie ein wenig davon zum Besten. Ess dein Schnitzel!

Malcolm In The Middle
Noch ein Klassiker: Während sie in der deutschen Synchronisation Skandinavier sind, sind Otto und Gretchen im englischen Original deutsche Einwanderer. Sie reden dann zwar nicht wirklich deutsch, aber der Akzent ist wirklich sehr gut und lässt mich an manche Englischlehrerin zurückdenken:

Parks And Recreation
In der aktuellen Folge ging es um die Erziehung des dreibeinigen Hundes “Champion”. Während Chris auf ihn aufpasst, besuchte er ein Hundeseminar und lernte deutsche Hundebefehle. (Leider kommen nur wenige Szenen davon im Video vor)

30 Rock
Liz Lemon verbrachte während ihres Studiums eine Zeit in Frankfurt, weshalb sie nicht nur “99 Luftballons” singen, sondern auch sehr gut deutsch sprechen kann, haha:

The IT Crowd
Jen erklärt die IT-Abteilung und greift am Ende mit einem kurzen, prägnanten Satz auf deutsch zurück:

The Office (US)
Während die anderen Spanisch lernen, ist Dwight davon überzeugt, dass Deutsch in ca. 20 Jahren Weltsprache sein wird.

South Park
Fast noch unterhaltsamer als Deutsch in englischen Serien, finde ich ja das Möchtegern-Deutsch. In einer Folge von South Park wurde das mal auf die Spitze getrieben und die deutsche Regierung kam dabei auch nicht ganz so gut weg. (Die komplette Folge kann man hier sehen) Christian Wulff erzählt einen Witz:

Über Hinweise auf noch mehr Szenen bin ich dankbar! Zu guter letzt noch Christoph Waltz bei Conan O’Brien über den Unterschied zwischen Deutschen und Österreichern:
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february 2012
Female Skeletor Cosplay
Cosplay Bilder poste ich ja wirklich nicht oft. Aber dieses hier finde ich schon bemerkenswert. Diese Lady wurde auf der MegaCon 2012 gesichtet:(via)
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february 2012
Out There Somewhere
Ohne Out There Somewhere in Bewegung gesehen zu haben, könnte der Eindruck entstehen, es wäre nur ein weiterer hübsch verpixelter Puzzle-Plattformer. Tatsächlich ist das neueste Spiel des brasilianischen Studios Miniboss eine gelungene Hommage an Portal und Cave Story gleichermaßen und schlicht eines der charmantesten Spiele, das ich in letzter Zeit gesehen habe.

http://www.youtube.com/watch?v=XLpnW7FfUXk

Gestrandet auf einem liebenswert animierten Alienplaneten muss Kosmonaut Yuri einen Weg finden, sein Raumschif zu reparieren. Andere Weltraumentdecker nutzen so eine Gelegenheit dazu, Flora und Fauna auszudünnen. Yuri dagegen kann nur versuchen, Gefahren so clever wie möglich auszuweichen. Statt einer Laserkanone hat Yuri (anfänglich) nämlich nur ein Teleportationsgewehr, das zwar völlig nutzlos gegen Feinde ist, ihn aber zum Punkt eines Treffers teleportiert. Yuris Bewegungsrichtung wird dabei, ganz im Stil von Portal, beibehalten. Hüpft der Kosmonaut kurz vor Einschlag des Teleportationsgeschosses an einer gegenüberliegenden Wand, schießt er aus dem Eintrittspunkt heraus und erreicht so unzulängliche Passagen.

Zwar muss mindestens die Hälfte aller Rätsel in Portal und Portal 2 mit ähnlichen Methoden gelöst werden, es ist aber die Art, wie Out There Somewhere mit den Teleportpuzzles umgeht, die beeindruckt. Es dauert nur wenige Minuten, bis die Teleportation ins Spiel gebracht wird und während Yuri Bildschirm für Bildschirm den Planeten entdeckt, wird das zentrale Puzzlekonzept immer weiter ausgebaut.

Bald schon geht es nicht nur um das Beibehalten von Bewegung beim Teleportieren, sondern um Energiestrahlen, die die Schüsse des Teleportgewehrs stoppen, weiterleiten oder reflektieren. An keinem Punkt wird der Spieler dabei an der Hand geführt. Nur kleine Hinweise, etwa in den Namen der Gebiete, gibt es, um den weiteren Weg zu finden. Das ist erfrischrend und lässt die steigende Komplexität mit steigender Befriedigung über die eigene Leistung einhergehen.

Obwohl sich Out There Somewhere beim Stil der Entdeckung des Planeten stark an Cave Story anlehnt, ist die Länge genau richtig gewählt. Bis zum Schluss gibt es etwas Neues zu lernen und genau richtig viel Zeit, um das Gelernte in den komplexesten Rätseln des Spiels umzusetzen. Dass Out There Somewhere auch nicht bei schwierigeren Rätseln frustriert, liegt unter anderem auch an den liebevollen Animationen und dem tollen Soundtrack.

Out There Somewhere sieht in Bewegung einfach nur fantastisch aus. Die Antenne des Astronautenrucksacks wackelt, bei jedem Schuss und jedem Sprung verzieht Yuri das Gesicht zu einem glücklichen ^_^ und wechselnde Farbfilter lassen die Umgebungen mysteriös und unbekannt wirken. Miniboss stehen in der Qualität ihrer Animationen Nitrome in nichts nach.

Ungefähr vier bis fünf Stunden dauert die Reise, bei der Yuri apathischen Baumaliens und freundlichen Schnecken begegenet, geheime Passagen entdeckt und den Nutzen eines Teleportationsgewehrs lernt. Out There Somewhere hat mich mit der Liebe, die in diesem kleinen Spiel steckt, völlig überrascht. Ich lege allen Cave Story-Schwärmern den Kauf ans Herz. Und allen anderen eigentlich auch.

Out There Somewhere ist über Desura für €3,49 bzw. €5,49 (Special Edition mit Soundtrack und PDF-Handbuch) auf dem PC erhältlich. Wer hier (konstruktiv) kommentiert, kann mit etwas Glück einen von drei Desura-Codes abgreifen.

Mehr Informationen gibt’s auf der offiziellen Webseite.

Tags: cave story, jump-and-run, puzzle, review
Indie  Spiele  cave_story  jump-and-run  puzzle  review  from google
february 2012
Epischer Mario Comic: Another Castle
(by MC Griffin)

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february 2012
Zitatbingo: Könnte Friedrich Nietzsche Bundespräsident werden?
“Beiläufig gesagt: das ganze Problem der Juden ist nur innerhalb der nationalen Staaten vorhanden, insofern hier überall ihre Thatkräftigkeit und höhere Intelligenz, ihr in langer Leidensschule von Geschlecht zu Geschlecht angehäuftes Geist- und Willenscapital, in einem neid- und hassenserweckenden Maasse zum Uebergewicht kommen muss, so dass die litterarische Unart fast in allen jetzigen Nationen überhand nimmt – und zwar je mehr diese sich national gebären -, die Juden als Sündenböcke aller möglichen öffentlichen und inneren Uebelstände zur Schlachtbank zu führen.”

“Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave.”

“Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage »was ist deutsch?« niemals ausstirbt.”
Politik  from google
february 2012
How To Enhance iTunes with AppleScript
This post is part of a series that revisits some of our readers’ favorite articles from the past that still contain awesome and relevant information that you might find useful. This post was originally published on February 28th, 2011.

Many people would agree that iTunes is fast becoming (or has already become) bloatware. It has a ridiculous number of features and uses, but not always what we’d consider to be the right ones. You can find out what songs Bruno Mars is particularly enjoying at this time, and yet can’t search YouTube for music videos.

Luckily, everybody’s in the same boat, and people have been working tirelessly to create ways for you to make your iTunes work the way you want it to. Today, we’ll be focusing on DougScripts, a site started by Doug Adams a little over 10 years ago in February 2001, which is home to around 500 AppleScript files.

These scripts are free to download and easy to install. In this article, we’ll be showing you how to do just that, and showcasing some of Doug’s best work over the past 10 years.

Installing a Script
Installing an AppleScript script is just about as easy as you can get. If you want to follow along with this short tutorial, we’ll be working with Just Play This One, a script which plays a selected song in iTunes, instead of the whole album or playlist.

Download the script, and uncompress the ZIP file.
Open up the DMG. In this case, you will have all of the instructions laid out for you already, but if you download scripts from other sites, you are not always so lucky.
Installing the Script

Open up a second Finder window, and navigate to (your username)/Library/iTunes/Scripts. If you haven’t got a “Scripts” folder, which is likely, if you’ve never installed a script before, simply make one.
Drag Just Play This One.scptd into your Scripts folder. You can put the instruction file in too, but it’s not necessary for the script to work.

Running a Script

Bring up iTunes. There is no need to quit and reopen iTunes, the script will be loaded automatically.
In the case of the “Just Play This One” script, select a song from an album or playlist, go into the AppleScript menu (A scroll icon in the menu bar), and click “Just Play This One”. iTunes will play the selected song and stop.
Running a Script

Every script is different, so you will use them differently. Check the instructions that come with the script on how to use the individual script. One thing which stays the same is that you run the script from the AppleScript menu.

Assigning a Keyboard Shortcut
Having to go through the menu bar every time you want to activate one of these scripts is time-consuming. Wouldn’t it much easier to use a keyboard shortcut? Here’s how:

Take note of the exact wording of the command in the menu bar you want to add a shortcut to. All punctuation, capitals, etc. are essential for it to work.
Close iTunes.
Open System Preferences, and navigate to the Keyboard panel. Then, go to the Keyboard Shortcuts tab.
Click on the “+” button and a panel will pop up.
Setting a Keyboard Shortcut

Select iTunes as the application.
Type the exact command into the “Menu Title” field. In this example “Just Play This One”.
Choose your keyboard shortcut. Try not to make it anything that will conflict with other shortcuts.
Open iTunes again and use your shortcut at will.

20+ Great Scripts to Improve iTunes
Now that you know how to install and use scripts, it’s time to start building your script library. Here are over 20 of the most useful scripts from Doug Adams.

Super Remove Dead Tracks
“Dead tracks” are those in which the file is no longer locatable, and can be identified in iTunes by a “!” next to their name. This scripts gets rid of them from your library in one fell swoop.

Delete Tracks Never Played
Everybody has a number of songs with a play count of 0 which they have never listened to. Maybe, eventually, you’ll conclude that if you haven’t listened to it yet, you probably never will, and want to delete them. This script does it easily.

Import iPod Audio Files
If you somehow lose some songs from iTunes, but have them on your iPod, you can use this script to recover them. This won’t work for your entire library, but it should be able to handle an album or two.

Update Expired Podcasts
If you haven’t listened to a podcast for a certain length of time, iTunes will stop downloading updates. Use this script to update them again.

Change iTunes Hidden Preferences
There are a number of iTunes preferences which Apple have decided to hide, but you can access them with this script. You’ll be able to hide the Ping buttons, use half stars for ratings, and several more.

Change iTunes Hidden Preferences

Gather Up the One-Hits
This script creates a playlist of the artists of which you only have one song by. Often, these  songs are crackers, so this is a very useful script.

Needle Drop
This can be used to play a certain length of every song before skipping to the next. If you have a low attention span, this could be for you.

Block Party
This app creates playlist of random songs, but in blocks of 2 or 3 songs by each artist. So you’ll get 2 songs by The Beatles, then 2 by Queen, 2 by Bowie, and so on.

Block Party

Just Play This One
This is the script from our tutorial. As previously explained, it plays a single song and then stops, instead of a whole album or playlist.

Play Selected Track Next
This is a nice way to queue up a track. Simply select it while another track is playing, and run the script. The selected track will play after the current song has ended.

Now Where Was I?
This script remembers the song you played when you quit iTunes, and starts playing it again when you open iTunes again. It requires a little more work to get its full function, but it’s very useful if you put in the little bit of extra time.

Tracks Without Artwork to Playlist
This does exactly what it says on the tin – Places all tracks without any artwork into a playlist so you can work through them in your own time.

Remove n Characters from Front or Back
Sometimes, all tracks in an album will be named something along the lines of “07 – The Beatles – A Hard Day’s Night”. With this script, you can remove a certain number of characters from the front or back of a track name, in order to clean it up.

New Play Count
I like my play count to be an accurate representation of my favourite songs (it rarely is), and this script can assign new play counts to songs, if you had to re-import a song, or if you just wanted to hide how many times you’ve listened to that Hannah Montana soundtrack.

New Play Count

Rate Me! Rate Me!
This script reminds you to rate a song, whenever an unrated song is played. If you’re not in the habit of rating songs, this is a great way to start.

Sundry Info to Comments
What do you put in the Comments field in iTunes? If you’re like me, you won’t have much to put in there. This script allows you to put the file name, file path, sound volume, file creation date or a number of other details in the comments field.

Album to Album Artist
In most cases, except compilation albums, the artist field will read the same as the album artist field. With the script, you can quickly synchronise the two fields.

Proper English Title Capitalisation
If you’re anything like me, you want every little meta tag to be perfect, and poorly capitalised song titles will drive you to despair. This script will save you from a lifetime of frustration.

Search Wikipedia
No prizes for guessing what this does – It searches Wikipedia for the song, album, artist or composer of a selected song. Great for getting data for meta tags quickly.

Search Wikipedia

Search YouTube
This too is pretty self-explanatory – It searches YouTube for the selected song. If you love music videos, this will be an essential download.

Guitar Tab Search
Can you guess what this script does? Yup, it finds guitar tabs on Ultimate Guitar for a selected song. How did you guess?

Music Trivia
This is less useful, more fun. It plays a snippet of a song, and you must guess the song.

Conclusion
As you can see, there are plenty of excellent scripts available, and that’s just on one website. Start exploring more websites and you’ll never need to manually edit a thing on iTunes ever again.

Considering how easy it is to install these scripts, and how much time they save, there’s no reason why you shouldn’t get started straight away!
AppleScript  itunes  tweaks  from google
february 2012
Was macht eigentlich Razor Ramon?
Manchmal frage ich mich, was meine Eltern wohl damals dachten, als ich im Kindesalter gerade in meiner Wrestling-Phase steckte. Mein ganzes Zimmer hing voller Poster mit schweißnassen, eingeölten Männern, die ihre Anabolika-Körper in viel zu enge, neonfarbene Unterhosen gesteckt hatten. Und in meinen Taschen steckten Aufkleber und Sammelkarten mit den gleichen Motiven.

Überhaupt ist das doch absurd. Gibt es irgendetwas gewaltverherrlichenderes, sexistischeres, was dann auch noch derart albern dabei ist? Aber womöglich ist es nun mal genau diese Mischung, welche die komische Faszination für diesen Sport ausmacht.

Hin und wieder schaue ich mal, was die aufgepumpten Herren so machen. Natürlich findet man es mittlerweile verdammt albern, allerdings kann man das sehr leicht ausblenden, wenn man dabei diese kindliche Begeisterung in sich spürt. Irgendwann kommt der Punkt an dem man diese Mischung aus Sport und Unterhaltung nicht mehr ernst nehmen kann, dafür realisiert man aber zunehmends, wie schlimm es da zum Teil hinter den Kulissen wohl zugehen mag.

Was für komische Asumaße das annehmen kann, wird unter anderem in der Dokumentation “Wrestling with Shadows” über Bret Hart, Held meiner Kindheit, gezeigt. Und weil das National Film Board Of Canada auf der Höhe der Zeit ist, kann man sich die gesamte 90minütige Doku hier anschauen. Auch für Menschen, welche nie Fan von dieser Sportart waren durchaus zu empfehlen. Bittesehr:

In this feature-length documentary, director Paul Jay was given unprecedented access to the world of Bret Hart and pro wrestling as his camera followed Bret “the Hitman” Hart for one year. Going behind the tightly guarded walls of wrestling’s spectacle and theatre, the film explores the meaning of today’s wrestling morality plays. As fantasy crosses into real life, the true story of Bret Hart’s struggle with Vince McMahon, the legendary owner of the WWF, is revealed.

Vor zwei Jahren wurde ich einmal eingeladen, als die WWE in Berlin gastierte. Nach einer 13jährigen Pause und einem zwischenzeitlichen Schlaganfall war auch Bret Hart wieder mit von der Partie. Ein komisches Bild wie ein Mann in seinen Mittfünfzigern da am Ring steht. Trotzdem ein unbezahlbarer Gänsehautmoment, wenn einer der Helden der Kindheit mit seiner Musik im Rücken plötzlich in die Halle gestürmt kommt. Hach!

Er ist einer der wenigen, die auch nach ihrer aktiven Karriere noch halbwegs im Rampenlicht geblieben sind und gibt zudem hin und wieder sehr interessante Interviews. Seine Biografie ist ebenfalls sehr lesenswert. Dennoch verkörpert er wie kein anderer die dunklen Seiten dieses Sports. Sein Bruder starb während eines Unfalls bei einer Wrestlingshow und 6(!) weitere ehemalige Freunde und Kollegen von ihm starben bereits frühzeitig, wegen der Dinge, die sie ihrem Körper antaten.

Mit “Dead Wrestlers Scoiety” gibt es mittlerweile sogar schon eine großartige Kunstausstellung über einige verstorbene Athleten. Warum? Na: “Professional Wrestling has given us some of the most colourful and charismatic characters in sports history. Defying all attempts at labelling or categorisation these huge writhing muscular masses of outrageous behaviour clad in ever-changing wardrobes of flamboyant costumes and crazy color-ways. What better muse for ilovedust?”

Welch verheerende Ausmaße es annehmen kann, wenn die Scheinwerfer und Zuschauer rund um das Geschehen weniger werden, dafür aber Medikamente und diverse Drogen umso mehr werden, zeigte eine ESPN Doku Ende letzten Jahres. Eigentlich wollte ich damals schon darauf hinweisen, aber so ein unterhaltsamer Gerümpelhaufen wie das Internet ist, da kann so was ja schnell mal untergehen.

Die Doku handelt von Scott Hall, früher besser als “Razor Ramon” bekannt. Es wirkt, als wäre sein Leben mittlerweile das geworden, was Mickey Rourke im großartigen FIlm “The Wrestler” darstellt. Nur noch schlimmer. Es folgen 20 sehr bedrückende Minuten …

ESPN 60 : The Scott Hall Story 
Enterhaltung  from google
february 2012
DJ TGE MGH
Ich bin über das Blog maedchenmannschaft.net auf DJ TGE MGH gestoßen.
Dort hieß es, das neue Video (es gibt insgesamt – leider nur – 5) sei sexistisch.
Ich finde: Es ist so vieles mehr.

Ebenfalls aus der Zeit, als Filmrollen noch eine Menge Geld kosteten: Feel Me Free – Win The Game

Ich habe mich in den letzten Tagen etwas in DJ TGE und seinen Kumpel MGH, zusammen im Studio als DJ TGE MGH, verliebt.

Und noch etwas ganz anderes, gar nicht komisch, zur Ehrenrettung:
Videos  from google
february 2012
16 Inspiring and Motivational TED Talks from 2011
TED Talks have been an enormous source of inspiration to both myself and many other freelancers. All intellectuals will enjoy these speakers who lecture on a wide range of topics. Popular ideas encompass world affairs, society, scientific breakthroughs, technological advancements, plus tons of other fascinating concepts. Check out some videos in the gallery below and let us know your thoughts about TED going into 2012.

Matt Cutts: Try something new for 30 days

Graham Hill: Less stuff, more happiness

Gabe Zichermann: How games make kids smarter

Dan Ariely: Beware conflicts of interest

Richard Wilkinson: How economic inequality harms societies

Natalie Warne: Being young and making an impact

Daniel Tammet: Different ways of knowing

Robin Ince: Science versus wonder?

Aaron Koblin: Artfully visualizing our humanity

Ron Gutman: The hidden power of smiling

Eli Pariser: Beware online “filter bubbles”

Kathryn Schulz: On being wrong

Marco Tempest: Augmented reality, techno-magic

Deb Roy: The birth of a word

Joe Sabia: The technology of storytelling

Paul Zak: Trust, morality — and oxytocin
Inspiration  from google
february 2012
Smashing Special: WordPress Theme Trends For 2012
This special is the first in our series of Smashing Specials — extended articles and studies dedicated to a specific topic. The special features current WordPress theme trends for 2012, covering past trends, new developments in theme design and trends in the theme development.

2011 was a great year for WordPress, with some excellent new updates that saw the introduction of a drag-and-drop uploader, distraction-free writing, the HTML5 Twenty Eleven theme, and movement towards a fully responsive dashboard. As well as changes to WordPress core, theme development continued to evolve, as whispers of responsive design spread like wildfire across the WordPress community.

(image credit: Bowe Frankema)

Over the next year, some recent developments will become standards. Others, now just remote flickerings in the eyes of a few theme designers and developers, will start to take hold. Now that 2012 has properly started, let’s look at some trends that have emerged and are emerging.

Due to the length of this special, it was split into three parts:

Part 1: Past Predictions
Part 2: WordPress Design Trends for 2012
Part 3: WordPress Development Trends for 2012

Past Predictions
When thinking about future trends, it’s fun to look back and see what people predicted before to see whether any of their predictions came to fruition. Thankfully, with the power of Internet, combined with Ian Stewart’s “Future of WordPress Themes” posts (as well as WPCandy), doing this is very easy.

So, just what were people predicting when WordPress was growing up?

The Demise of the WordPress Premium Theme Market
At the start of 2008, when creating a premium WordPress theme was frowned upon, Ian Stewart wrote this in a post:

It’s prediction time: The premium WordPress theme phenomenon has approximately one year left before collapsing entirely, leaving a rather large hole between completely free WordPress themes and custom themes $1500 and up. If you’ve got a “premium” WordPress theme waiting in the wings, I advise releasing it sooner rather than later. As in, now.

We don’t really need to add a comment to that one.

“Cluttered and Pimped Out”
Here’s what Robert Ellis said about the future of WordPress themes in 2008:

The vast majority of themes will still be garish mutations of Kubrick, but more cluttered, more pimped out with widgets, scripts and effects. There will still be premium themes that push the envelope in terms of built-in options and quality, but the market will become saturated, setting off even more accusations of copying (as we’ve seen with magazine themes; though personally, I think most of them look like they were “inspired” by CNN).

This was more on the money, and we have seen amateur designers cram in a lot of different scripts and effects. This has diminished over time. Hopefully, our direction now is more Zen.

Early Niche Predictions
Justin Tadlock had this to say in 2008:

I do hear some talk of moving into designs for specific niches, so theme developers could cater to particular users. I think this is a great idea, which could be a nice trend as we’ve seen with magazine-styled themes. Users want something that works for them before unwrapping the packaging.

Justin was definitely prescient then, as niche themes became more popular in 2011. And we’ll see much more of them in 2012.

Everyone Loved Theme Options
In 2009, themes that allowed you to customize the layout and design started to appear. Here’s what Dougal Campbell had to say:

The main change I see happening here is with themes which provide some sort of customizing feature on the back end which lets you choose options like: header graphics; one, two or three sidebars, along with their positions; color schemes; They will also be pre-bundled with several plugins which allow you to pull in your content from other sources such as Twitter, Facebook, Flickr, etc. These kinds of themes already exist, but I think we’ll see the ease of customization rise to a new level.

By 2012, this trend towards adding options and customizations reached its zenith, and it will hopefully decline over the coming year.

Want to have fun reading past WordPress theme predictions. Check them out here:

“The Future of WordPress Themes in 2008,” Theme Shaper
“The Future of WordPress Themes in 2009,” Theme Shaper
“The Future of WordPress Themes in 2011,” WPCandy

A Trip Down Memory Lane
Let’s look at how theme design has changed over the past few years.

Free Themes: The WordPress Repository
Below are the most popular themes downloaded from the WordPress theme directory since 2009 (thanks to Otto for getting this information). You can see how WordPress themes have moved away from looking like blogs to a more professional appearance.

2009

iNove was the most popular theme in 2009, followed by Atahualpa and then Pixeled.

2010

Mystique was the most popular theme in 2010, followed by Atahualpa and then TwentyTen.

2011

Delicate was the most popular theme in 2011, followed by TwentyEleven and then Platform.

The Most Popular Themes in the Forest
To see how things have fared on the commercial theme front, we scoured the archive of ThemeForest. Below are the best-selling themes from the last quarter of each year.

Here were the top themes:

2008

Sharp was the top theme for the end of 2008.

2009

Twicet topped downloads for the last quarter of 2009.

2010

Striking was the most popular theme in the last quarter of 2010.

2011

The multi-optioned uDesign was the most downloaded theme in the last quarter of 2011.

What Happened In 2011?
Before getting to our predictions for what will take hold in WordPress themes this year, let’s quickly look at what has happened over the past year:

Theme frameworks
Theme frameworks were everywhere in 2011. As someone who blogs regularly about WordPress, I found myself announcing the launch of three different frameworks in one week. WordPress staples such as Thematic, Thesis and Genesis continued to grow in popularity, but more and more frameworks appeared on the scene, including the likes of Wonderflux, Bones and Roots. Perhaps in 2011 we’ll see fewer new frameworks and more themes for existing ones.
Child themes
Child themes took off in a big way in 2011. Once people grasped the concept that creating a child theme and making edits to it was better than hacking away at the parent, they started to have fun. Will we see child themes in the WordPress repository in 2012?
The “CMS” theme
At the start of 2011, everyone seemed to be calling their theme a “CMS” theme, implying that their awesome theme gave WordPress the characteristics of a CMS, as opposed to WordPress itself being a CMS. Thankfully, that trend petered out towards the end of the year, perhaps as it became less imperative to convince people that WordPress was a CMS.
Sliders everywhere
Every theme seemed to have a slider on the home page. This might have been due to the gorgeousness of Nivo and other sliders that make it easy for anyone to include a jQuery slider in their theme. Hopefully, designers will be more inventive with their jQuery this year.
Tumblr themes
All of a sudden, creating a Tumblog became easy. Designers first achieved this with the Woo Tumblog plugin, but the introduction of WordPress post formats made it possible to create a Tumblog with WordPress core functionality.
Custom post type mania
As predicted by Brad Williams in WPCandy’s predictions for 2011, we saw loads of themes that made use of custom post types, including ones for job rollers, e-commerce websites, real estate websites, review websites and so on and so on. Not to mention a plethora of WordPress custom post type plugins.

Now we’ve got the past out of the way, let’s look at the future!

Smashing Special: A Three-Part Series
Due to the length of the series, it was split into three parts:

Part 1: Past Predictions
Part 2: WordPress Design Trends for 2012
Part 3: WordPress Development Trends for 2012

(al)

© Siobhan McKeown for Smashing Magazine, 2012.
WordPress  from google
february 2012
Endgegner/Stage Bosses aus alten Games
Im Retropoly-Forum haben wir derzeit einen Thread über Endgegner/Stage Bosses. Egal ob cool, genial durchdacht, klasse designed oder einfach nur unfair und sauschwer - es geht einzig darum, welche Endgegner einem von den alten Games (80er/90er) aus welchem Grund auch immer besonders im Gedächtnis hängen geblieben sind.Hier mal eine erste Auswahl, die (auf jeden Fall im Thread und vll. auch hier) noch weiter geführt werden wird.Die tote Ratte aus ApidyaSicherlich eher ein Vertreter der Kategorie "ziemlich einfach", aber die Idee an sich fand und finde ich einfach irgendwie saucool. Eine tote Ratte in der Kanalisation - nix besonderes, doch dann: zackbumm platzen da fiese, angreifende Maden heraus. Auf jeden Fall mal was anderes im Shooter Bereich, wie auch generell das Spiel an sich. Der Vampir aus Level 3 in Rainbow IslandsEin Kandidat für die Kategorie "ätzend, unfair, fies". Das Bewältigen dieses Endgegners hat hier nix mit Training zu tun - einzig die "Vollaustattung" mit dreifach Regenbogen und Speed machts möglich - sammelt man nicht irgendwie im Level zuvor diese Extras ein, ists quasi nicht möglich (zu 97,385% ), diesen Penner zu schaffen. Mit der vollen Extradröhnung gehts Ruckzuck, aber ohne - hah! *auflach*Panda Ballerina aus Gokujo ParodiusEiner meiner Faves aus der Kategorie "Bekloppt genial" aus dem SNES Game "Gokujo Parodius"  Wobei man da so ziemlich jeden Boss nennen könnte, aber für'n Anfang erst mal der hier.Eigentlich nicht besonders schwer, aber weil man sich doch ziemlich kaputt lachen kann lässt doch etwas die Konzentration nach.das gesamte Level 3 aus R-Type ist ja im Prinzip nur ein langer Endgegnerkampf. War das eigentlich das erste Level dieser Art oder gab es sowas schonmal in nem anderen Spiel vorher?Hier stimmt alles - Schwierigkeitsgrad, Aufmachung und vor allem die Idee an sich!Der erste Boss aus dem Über-Shmup "Progear No Arashi"Eigentlich sind alle Endgegner bzw. sowieso alle Sprites in diesem Spiel der Hammer. Ist einfach irre, was da an genialer Pixelgrafik drin vorkommt. Zusammen mit dem gesamten Erscheinungsbild ist aber vor allem der erste Boss ein Paradebeispiel für "wow, das sieht ja genial aus", also Kategorie "sehr hübsch anzuschauen"Ein absoluter Klassiker ist (aber sowas von!) auch  "die Faust aus Turrican"Alles andere als schwer, aber das Teil setzt sich halt total im Hirn fest und ist wohl eine der ersten Sachen, die einem bei der Nennung von Turrican in den Sinn kommt.Es gibt natürlich noch Unmengen weiterer Kandidaten, aber an dieser Stelle stoppe ich erst einmal. In einem späteren Blog-Post werde ich bestimmt noch mehr auflisten. Wenn ihr Bock habt, könnt ihr euch natürlich im besagten Retropoly-Forum umschauen und fleißig mitmischen...
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february 2012
Stummfilm erklärt Einsteins Relativitätstheorie
Einsteins Relativitätstheorie, erklärt in der 20-minütigen Version eines ursprünglich einstündigen Stummfilms aus dem Jahr 1923. Die DVD mit dem ganzen Film gibt es, angeblich weltexklusiv, hier, und ein wenig Info in der Wikipedia, gefunden habe ich den Clip in Florian Freistetters ScienceBlog, wo auch auf kleinere Fehler hingewiesen wird.
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february 2012
Weekly Beats
Weil sowas auf Twitter schnell untergeht, und vor allem eines der cooleren unter den gerade total angesagten 52-Wochen-Projekten ist: Weekly Beats, initiiert vom legendären Trash80.

Jede Woche können dort Musiker, 52 Wochen lang (duh!), ihre Musik einreichen. Das ganze hat selbstverständlich momentan noch einen leichten Schwerpunkt in Richtung Chiptunes, Genre-Einschränkungen gibt es allerdings nicht. Ehrlich gesagt erregt mich aber gerade allein die Tatsache, dass Trash80 endlich wieder neue Songs produziert! Insbesondere Within Time aus Woche #3 hat es mir angetan:

Audio-Datei herunterladen (trash80_weeklybeats-2012_3_within-time.mp3)

@weeklybeats
Weekly Beats auf Facebook
Und einen RSS-Feed gibt es auch.

yay!

Tags: chiptune, musik, trash80
Audio  chiptune  musik  from google
february 2012
25 Examples of Super Wide Website Designs
As monitor resolutions become larger, websites become wider. This showcase features 25 awesome website designs over 1000px in width. Many of these super wide designs are built as responsive layouts, which allows the designer to accommodate even the largest of screen sizes with the max-width property without chopping off elements on smaller resolutions.

Michela Chiucini
Dave Gamache
Park La Fun
Michael Schmid
Brad Evans
Tommy
HatBox
Carter Digital
Philip Meissner
Andrew Revitt
Pelican Fly
Forefathers Group
Stephen Caver
Information Architects
Smashing Magazine
UPPERDOG
New Adventures in Web Design
Meltmedia
Electric Pulp
Splendid
CSS-Tricks
Trent Walton
Tuts+
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january 2012
Bit Brigade: Mega Man Live Speedrun mit Musik
Ich wette, auf so einem Konzert wart ihr noch nicht: Während da ein Kerl auf der Bühne hockt und Mega Man durchspielt, nimmt die Band ihre Instrumente zur Hand und rockt den Spielesoundtrack so richtig fett.

Die Bit Brigade hat das übrigens auch schon mit Contra, Ninja Gaiden oder Castlevania so gemacht. Mehr Infos und die Termine der nächsten Shows (leider nicht in unserer Region) gibt es auf ihrer Homepage.

Ähnliche Artikel:

NES Music Classics Arranged – Mega Man 2 & 3
Hitverdächtig: Mega Man 9 – Back In Blue
Zelda Violinen Duet
RSS-Pixellevel.de  Pixellevel.de  from google
january 2012
The UX Research Plan That Stakeholders Love
UX practitioners, both consultants and in house, sometimes conduct research. Be it usability testing or user research with a generative goal, research requires planning. To make sure product managers, developers, marketers and executives (let’s call them stakeholders) act on UX research results, planning must be crystal clear, collaborative, fast and digestible. Long plans or no plans don’t work for people. You must be able to boil a UX research plan down to one page. If you can’t or won’t, then you won’t get buy-in for the research and its results.

This article addresses one key aspect of planning UX research: the one-page plan document. Before we get to that, we’ll briefly discuss the benefits of research planning and identify the audience of a research planning document.

(Image: Patrick Hoesly)

A word about stakeholders. A stakeholder in the UX world is a code name for the people who UX practitioners work with. These are our clients, whether internal or external to our organization. These are people who need to believe in what we do, act on research results, and fund and sponsor future research. We all have a stake in product development. They have a stake in UX research.

The Benefits Of Research Planning
Very generally speaking, UX research can answer two types of questions:

What’s useful?
What do people need? Who is the target audience?
What’s usable?
Does the design work for people, and how it can be improved?

Dozens of research methodologies could be implemented to answer these and more specific questions, and it is up to designers, researchers and their teams to decide what works best for them and when is the right time to answer their questions.

Here are the benefits of planning UX research:

Get a better feel of stakeholders.
A written plan helps you identify what works and doesn’t work for people, and what questions they are trying to answer.
Engage stakeholders.
A study plan ensures they are properly involved with the study and its results. If there’s no written plan, then there’s a greater chance that stakeholders won’t feel engaged.
Writing things down helps you.
When you put things in writing, they look very different than how you imagined them when they were just thoughts in your head. Always have a written study plan, even if you don’t share it with anyone else.

Now, let’s quickly identify the target audience for the research planning document.

Who Are You Planning For? Who Are The Stakeholders?
As with every product or service, the best offering comes from carefully identifying the target audience, their needs and their wants. Different UX research stakeholders are interested in different aspects of a research plan:

Product managers and software engineers are mostly interested in the study’s goal, research questions and schedule. In some cases, they are also interested in the criteria for participants. These stakeholders are usually interested in goals and questions because these determine the content of the study and its focus. They are interested in the schedule to make sure it enables them to make timely design, business and development decisions. Criteria for participants interest them when the product targets a very specific demographic and they want to make sure participants are representative of that demographic.
Managers and executives are probably interested in the study’s goal and the overall cost of the study, because they are likely sponsoring the study. Usually, their bandwidth does not allow them more than that.
You! The plan is mostly for you. As soon as you put your thoughts in writing, something happens, and you find holes in them. These holes help you improve the plan. A written plan also helps you focus and better prepare for the study. The fact of the matter is that if you can’t boil your plan down to a page, you probably don’t really understand it.

Now that we’ve discussed why a planning document is important and who it is for, let’s get to the nitty gritty of the document.

The Plan That Stakeholders Love: The One-Pager
The users of a research plan love brevity and appreciate succinct definitions of what will happen, why, when and with whom. Here are the sections that go in a one-page research plan:

Title
The title should combine the thing you’re studying and the methodology; for example, “Monster.com field study” or “XYZ Phone data-entry usability test.” Sometimes mentioning the target audience of the study is also appropriate; for example, “Whitehouse.com news page interviews with senior citizens.”
Author and stakeholders
State your full name, title and email address on one line. After you get the stakeholders’ buy-in for the plan, add their details as well — the research belongs to everyone now.
Date
Update it whenever the plan is updated.
Background
Describe what led to this study. Discuss the recent history of the project. Be brief, no more than five lines.
Goals
Briefly state the high-level reason (or reasons) for conducting this study. Try to phrase it in one sentence. If that wouldn’t make sense, create a numbered list of very short goal statements. If you have more than three to four goals, you are either aiming too high (meaning you have too many goals) or repeating yourself.
Research questions
These are the specifics, the core of your plan. Provide a numbered list of questions that you plan to answer during the study. It is extremely important that your stakeholders understand that you will not necessarily be asking the study participants these questions. As a rule of thumb, have no more than seven to ten questions, preferably around five. Later on, you will construct your study script to answer these questions. An effective way to think about research questions is to imagine that they are the headings in the study’s summary.
Methodology
In an academic environment, this section has one primary goal: to provide as many details as other researchers need in order to repeat the exact same study. In practice, the goal of the methodology section is to briefly inform the stakeholders of what will happen, for how long and where.
Participants
Provide a list of the primary characteristics of the people you will be recruiting to participate in the study. Have a good reason for each and every characteristic. If you have two participant groups, describe both groups’ characteristics in lists or in a table. Append a draft form that you’ll use to screen participants.
Schedule
Inform stakeholders of at least three important dates: when recruiting starts, when the study will take place, and when they can expect results. Large research projects require more scheduling details. For example, if the study involves travel to another city or country, more dates might be required for on-site preparation and meetings or for analysis workshops.
Script placeholder
When a full study script is ready, it will appear under this title. Until then, all you need is a heading with a “TBD” indication.

A Sample UX Research Plan
XYZ Phone Data-Entry Usability Test

By John Smith-Kline, Usability Researcher, jskline@example.com

Stakeholders: Wanda Verdi (PM), Sam Crouch (Lead Engineer)

Last updated: 13 January 2012

Background
Since January 2009, when the XYZ Phone was introduced to the world, particularly after its market release, journalists, bloggers, industry experts, other stakeholders and customers have privately and publicly expressed negative opinions about the XYZ Phone’s keyboard. These views suggest that the keyboard is hard to use and that it imposes a poor experience on customers. Some have claimed this as the main reason why the XYZ Phone will not succeed among business users. Over the years, several improvements have been made to data entry (such as using horizontal keyboards for most features), to no avail.

Goals
Identify the strengths and weaknesses of data entry on the XYZ Phone, and provide opportunities for improvement.

Research questions

How do people enter data on the XYZ Phone?
What is the learning curve of new XYZ Phone users when they enter data?
What are the most common errors users make when entering data?

Methodology
A usability study will be held in our lab with 20 participants. Each participant session will last 60 minutes and will include a short briefing, an interview, a task performance with an XYZ Phone and a debriefing. Among the tasks: enter an email subject heading, compose a long email, check news updates on CNN’s website, create a calendar event and more.

Participants
These are the primary characteristics of the study’s participants:

Business user,
Age 22 to 55,
Never used an XYZ Phone,
Expressed interest in learning more about or purchasing an XYZ Phone,
Uses the Web at least 10 hours a week.

[Link to a draft screener]

Schedule

Recruiting: begins on November 12
Study day: November 22
Results delivery: December 2

Script
TBD

Recap
A short plan that you and your stakeholders prepare together is key to a successful start of a UX research project.

Boil down your collective knowledge, agreements and understanding of what will happen, why, with whom and when.
Set the right expectations among stakeholders.
Try to keep the plan to one page.
Secure buy-in for the UX research by making it a team effort.
The core of the plan is the list of questions you are trying to answer. Choose the right ones.

Happy planning!

(al) (fi) (il)

© Tomer Sharon for Smashing Magazine, 2012.
UX_Design  from google
january 2012
Videospielhelden als Markennamen
Endlich mal ein anständiges Re-Branding

via gamefreaks

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Schnellschuss  from google
january 2012
Pac-Man ist doch interessanter als man so landläufig denkt …
Wakka Wakka mal etwas anders

Heute habe ich mich den ganzen Tag mit den technischen Problemen unserer kleinen Webseite herumgeschlagen, deshalb muss ich mich ein wenig mit schmuddeligen Posts ablenken. Beim Weiterlesen wird auch ein wenig weiter getanzt!

©2012 OniPepper. All Rights Reserved.
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Ein_weiterer_Tiefpunkt_bei_OniPepper  perverse_Videospielereien  from google
january 2012
How To Integrate Facebook, Twitter And Google+ In WordPress
Integrating social media services in your website design is vital if you want to make it easy for readers to share your content. While some users are happy with the social media buttons that come built into their design template, the majority of WordPress users install a plugin to automatically embed sharing links on their pages. Many of you will find that a plugin does exactly what you need; others not so much. Some are poorly coded, and most include services that you just don’t need. And while some great social media plugins are out there, they don’t integrate with every WordPress design.

If you aren’t comfortable editing your WordPress templates, a plugin is probably the best solution. If you are comfortable making a few edits to your theme, then consider manually integrating social media so that you have more control over what services appear on your website.

Today, we’ll show you how to manually integrate the three most popular social media services on your website: Twitter, Facebook and Google+. First, you’ll learn how to integrate Facebook comments on your WordPress website, to make it easier for readers to discuss your posts. Then, we’ll show you the most common ways to display your latest tweets in the sidebar, which should encourage more people to follow you on Twitter. Finally, we’ll show you how to add sharing buttons for all three social media services to your home page, posts and pages.

Please make sure to back up all of your template files before making any changes, so that you can revert back if something goes wrong. Testing your changes in a non-production area first would also be prudent.

Integrate Facebook Comments On Your Website
Because most people are signed into Facebook when they browse the Web, enabling Facebook comments on your website is a great way to encourage people to leave comments. It also curbs spam. While many solutions purport to reduce spam comments on WordPress, most are either ineffective or frustrate visitors by blocking legitimate comments.

Feature-rich commenting solutions such as IntenseDebate and Disqus have benefits, of course, because they allow users to comment using Facebook and a number of other services; but before visitors can comment, they have to grant access to the application, an additional step that discourages some from commenting. By comparison, integrating Facebook comments directly enables visitors to comment with no fuss. Also, this commenting system allows users to comment by signing into Facebook, Yahoo, AOL or Hotmail.

Before integrating Facebook on WordPress Mods at the end of September, I looked at a few solutions. I followed a great tutorial by Joseph Badow and tried a few plugins, such as Facebook Comments For WordPress. The reality, though, is that the official Facebook comment plugin is the quickest and easiest way to add Facebook comments to your website.

Simply follow the steps below to get up and running.

1. Create a Facebook Application
To use Facebook comments on your website, create a new comment application for your website on the Facebook Application page. This step is required, whether you add Facebook comments manually using a third-party plugin or with the official Facebook plugin.

Simply click on the “+ Create New App” button on the Facebook Application page, and enter a unique name for your application in the “App Display Name” field. The “App Namespace” field doesn’t have to be filled in for Facebook comments (it’s used with the Facebook Open Graph Protocol).

You will then be provided with an “App ID/API key” and an “App secret key.” You don’t need to remember these numbers because the official Facebook comments plugin automatically inserts them into the code that you need to add to your website.

2. Add the Code to Your Website
Next, go back to the Facebook Comments plugin page and get the code for your website. The box allows you to change the URL on which comments will be placed, the number of comments to be shown, the width of the box and the color scheme (light or dark).

You don’t have to worry about what you enter in the box because all of the attributes can be modified manually. And it doesn’t matter what URL you enter because we will be replacing it later with the WordPress permalink:

href
The URL for this Comments plugin. News feed stories on Facebook will link to this URL.
width
The width of the plugin in pixels. The minimum recommended width is 400 pixels.
colorscheme
The color scheme for the plugin (either light or dark).
num_posts
The number of comments to show by default. The default is 10, and the minimum is 1.
mobile (beta)
Whether to show the mobile version. The default is false.

When you click on the “Get Code” button, a box will appear with your plugin code (choose the HTML5 option, because FBML is being deprecated). Make sure to select the application that you set up earlier for your comments so that the correct application ID is added to the code.

Insert the first piece of code directly after the <body> tag in your header.php template:

<div id="fb-root"></div>
<script>(function(d, s, id) {
var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];
if (d.getElementById(id)) return;
js = d.createElement(s); js.id = id;
js.src = "//connect.facebook.net/en_GB/all.js#xfbml=1&appId=YOURAPPLICATIONID";
fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);
}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script>

Put the second line of code where you want to show the comments. Make sure the static URL is replaced with the WordPress permalink (<?php the_permalink() ?>) so that comments show correctly on every page of your website.

<div class="fb-comments" data-href="<?php the_permalink() ?>" data-num-posts="15" data-width="500"></div>

To put Facebook comments above WordPress comments, add the above code just below the line that reads <!-- You can start editing here. --> in the comments.php template. To put Facebook comments below WordPress comments, add the above code below the </form> tag (again in the comments.php template).

If you plan to completely replace your WordPress comments with Facebook comments, simply replace the call to your comments.php template with the call to your Facebook comments. For example, to replace comments in posts, simply add the code to the single.php template. Similarly, edit the page.php template to show Facebook comments on pages.

Your should now see the Facebook comments box displayed on your website. To get an update whenever someone leaves a comment using Facebook, add yourself as a moderator to your application on the Comment Moderation tool page.

Show Your Latest Tweets In The Sidebar
Displaying your latest tweets is a good way to encourage people to follow you on Twitter. The most common place to display tweets is in the sidebar, although you can add them to any area of the website.

Display Your Latest Tweets Manually
I have tried a few manual solutions for showing tweets on my websites, and my favorite comes from Chris Coyier of CSS-Tricks. His RSS fetching snippet is a quick and effective way to show the latest tweets from your account. The RSS address of your Twitter account is http://api.twitter.com/1/statuses/user_timeline.rss?screen_name=xxxxx (where xxxxx is your Twitter user name). For the tweets that you favorite, use http://twitter.com/favorites/xxxxx.rss. For example, the RSS for the latest tweets from Smashing Magazine is http://api.twitter.com/1/statuses/user_timeline.rss?screen_name=smashingmag; and to display only the favorites, https://twitter.com/favorites/smashingmag.rss. Once you’ve got your Twitter RSS address, simply add it to Chris’ PHP snippet.

<?php
include_once(ABSPATH . WPINC . '/feed.php');
$rss = fetch_feed('https://api.twitter.com/1/statuses/user_timeline.rss?screen_name=smashingmag');
$maxitems = $rss->get_item_quantity(3);
$rss_items = $rss->get_items(0, $maxitems);
?>

<ul>
<?php if ($maxitems == 0) echo '<li>No items.</li>';
else
// Loop through each feed item and display each item as a hyperlink.
foreach ( $rss_items as $item ) : ?>
<li>
<a href='<?php echo $item->get_permalink(); ?>'>
<?php echo $item->get_title(); ?>
</a>
</li>
<?php endforeach; ?>
</ul>

For a more stylish way to display tweets manually, check out Martin Angelov’s tutorial “Display Your Favorite Tweets Using PHP and jQuery,” or Sea of Cloud’s “Javascript Plugin Solution.”

Display Your Latest Tweets Using the Official Twitter Widget
The official Twitter profile widget looks great and is easy to customize. You can define the number of tweets to display and whether the box should expand to show all tweets or provide a scroll bar.

The dimensions can be adjusted manually, or you can use an auto-width option. The color scheme can easily be changed in the settings area, too. Once the widget is the way you want it, simply grab the code and add it to the appropriate WordPress template.

Display Your Latest Tweets Using a WordPress Plugin
If you don’t want to code things manually or use the official Twitter profile widget, you could try one of the many plugins available:

Cardoza Twitter Box
Floating Tweets
Latest Twitter Sidebar Widget
My Twitter Ticker
Tweet Blender
Twitter Plugin for WordPress
Twitter Widget Pro

Add Social-Media Sharing Buttons To Your WordPress Website
Adding social-media sharing and voting buttons is very straightforward and enables readers to share your content on the Web. Simply get the code directly from the following pages:

Facebook,
Google+,
Twitter.

The buttons you get from the above links work well when added directly to posts (single.php) and pages (page.php). But they don’t work correctly on the home page (index.php) or the archive (archive.php) by default, because we want to show the number of likes, pluses and retweets for each individual article, rather than the page that lists the article. That is, if you simply add the default code to index.php, every button will show the number of shares for your home page, not for each article.

To resolve this, simply make sure that … [more]
WordPress  from google
january 2012
Schrift-Optimierung im responsive Webdesign
Bei der Gestaltung eines responsive Webdesigns ist die Optimierung der Schriftgrößen für unterschiedliche Geräte eine wichtige und nicht zu unterschätzende Aufgabe. Am besten ist es natürlich, wenn man die Lesbarkeit der ausgewählten Schriften und Schriftgrößen auf möglichst vielen Geräten live testet. Dennoch kann man schon vor der ersten Design-Testphase einige Dinge beachten.

Lesbarkeit auf mobilen Geräten
Auf mobilen Geräten (Smartphones und Tablets) ist nicht viel Platz für das Webdesign zur Verfügung. Außerdem ist die Konzentration während der Nutzung eines mobilen Gerätes meist nicht so hoch und die Bedingungen eventuell nicht perfekt. Es kann zum Beispiel sein das der Bildschirm spiegelt, weil man sich gerade draußen aufhält oder das es recht dunkel im Raum ist, z.B. wenn man abends auf der Couch mit seinem Tablet im Web surft. Auf diese meist nicht perfekten Gegebenheiten sollte ein responsive Design möglichst vorbereitet sein.

Schriftgrößen anlegen
Die Schriftgröße kann also ruhig etwas größer angelegt werden, als man es vom Design einer reinen Desktop-Webseite gewohnt ist.

Der Blog des Webdesigners Max Voltar ist meiner Ansicht nach ein gelungenes Beispiel für eine optimierte Schriftgröße auf mobilen Geräten. Die Smartphone-Ansicht seines Webdesigns zeigt die Fließtext-Schrift bei 100% an, auf einem Tablet (z.B. auf dem iPad) im Hochformat werden es dann 125% und auf auf einem Tablet im Querformat (und allen Bildschirmen ab 1024px) 150%.

Schriftfarbe und Kontrast zum Hintergrund
Auch die Schriftfarbe sollte nicht zu blass gewählt und der Kontrast zum Hintergrund nicht zu gering sein. Denn wie bereits oben erwähnt, werden Smartphones und Tablets meist nicht unter perfekten Bedingungen (spiegeln, zu helle oder du dunkle Umgebung) genutzt. Ein hoher Kontrast zwischen Hintergrund und Schriftfarbe ist daher gerade bei Webdesigns für mobile Geräte extrem hilfreich, um die Lesbarkeit zu verbessern.

geringer Farbkontrast / hoher Farbkontrast

Mit Weißräumen arbeiten
Auch wenn auf mobilen Geräten sehr viel weniger Platz zur Verfügung steht, als in der Desktop-Version eines Webdesigns, sollte möglichst großzügig mit Weißraum ungegangen werden. Denn durch Leerräume zwischen den Texten und einzelnen Webseiten-Elementen kann man Inhalte viel besser strukturieren. Diese Übersichtlichkeit hilft dann auch wieder die Lesbarkeit zu verbessern. Das Auge kann sich besser auf einen Text konzentrieren und wird nicht durch unnötige Elemente abgelängt.

Eine tolles Beispiel für ein responsive Webdesign mit stimmig gestalteten Weißräumen ist die Webseite Information Architects. Hier wurde z.B. man auf dem iPad eine angenehme Leseansicht geschaffen, im Querformat des iPads wird die Schriftgröße sogar noch vergrößert und rechts und links entstehen großzügig, bemessende Abstände.

Die Webseite von Information Architects in der iPad Ansicht.

Auf diese Weise wirkt das Webdesign luftig und der Leser kann sich ganz bequem auf das Lesen des Tetes konzentrieren.

Flexible Einheiten em oder Prozent, statt px
Da es bei mobilen Geräten unterschiedliche Pixeldichten gibt (auf dem iPad 132ppi und auf dem iPhone 4 326ppi, im Gegensatz zu 72dpi auf Standard-Desktop Monitoren), sollte man statt fester Pixeleinheiten für Schrift lieber die flexibleren Schrifteinheiten em oder % im Stylesheet verwenden.

So kann man sicher gehen, dass bei 100% oder 1em die Standard-Schriftgröße des jeweiligen Gerätes genommen wird und nicht ein eventuell viel zu kleines oder zu großes Pixelmaß.

Hast du weitere Tipps und Anregungen für die Optimierung von Schriften in responsive Webdesigns? Über dein Feedback und deine Ergänzungen zum Artikel freue ich mich sehr!
responsive_Webdesign  Webdesign  Lesbarkeit  from google
january 2012
Outpost: Haven
Top-Down-Action im Stile von Alien Breed gefällig? Sehr gut, dann dürfte euch Outpost für die nächste halbe Stunde bestens unterhalten. Hier geht es ganz klassisch zur Sache: Ein kampferprobter Protagonist muss sich mittels Waffengewalt seinen Weg durch ein Wirrwarr aus Gängen bahnen. Briefing hier, Aliens dort, Schlüsselkarten hier, Aliens dort, Munition hier, Aliens dort, Medi-Packs hier, Aliens dort. Trotz aller Banalität ziemlich gut in Szene gesetzt, was sich u.a. durch die düstere Grafik- und Audiokulisse bemerkbar macht. Wer auf die Schnelle zum Schuss kommen möchte, folge bitte diesem Internetzlink.

Tags: action, shooter
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january 2012
Selektive Erinnerung ist zurück. ➝
Die beste Neuigkeit des Tages. Selektive Erinnerung ist zurück. Nach fast vier Jahren. Es gibt keinen besseren Webcomic aus Deutschland. Er ist hübsch, bescheuert und witzig. Niemand wird es bereuen das Archiv durchzulesen. Viel Spaß. Fuckyeah.

Verlinktes  from google
january 2012
Muhammad Ali wird 70
Box-Legende Muhammad Ali feiert heute seinen 70. Geburtstag. Hier ein paar Zitate des Champs.

“Hating people because of their color is wrong. And it doesn’t matter which color does the hating. It’s just plain wrong.”

“I am the astronaut of boxing. Joe Louis and Dempsey were just jet pilots. I’m in a world of my own.”

“I am the greatest, I said that even before I knew I was.”

“I’m so fast that last night I turned off the light switch in my hotel room and was in bed before the room was dark.”

“It’s hard to be humble, when you’re as great as I am.”

“Only a man who knows what it is like to be defeated can reach down to the bottom of his soul and come up with the extra ounce of power it takes to win when the match is even.”

Vokabeltipps:
humble: bescheiden
plain wrong: schlicht (und ergreifend) falsch
to be defeated: unterliegen,besiegt werden

In folgendem Artikel habe ich bereits einmal geschrieben, was Ali in einem Interview im Jahr 1972 auf die Frage “What would you like people to think about you when you’ve gone?” erklärte:
Muhammad Ali und wie man sich an ihn erinnern soll







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Allgemeines  from google
january 2012
Pac-Man Eis
Was originelleres als "Yummy!" fällt mir nicht ein :(

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Schnellschuss  from google
january 2012
Abobo’s Big Adventure
Abobo, der mutierte Haufen brauner Muskelmasse aus der Double-Dragon-Reihe, ist so richtig sauer. Als würde es nicht reichen, dass ihn die Spiele-Welt seit dem 2003er Double Dragon Advance völlig vergessen hat: Jetzt wird auch noch sein Sohn Aboboy von einer Bande Halbstarker entführt. Zeit für eine ordentliche Portion Vergeltung und Nostalgie in Abobo’s Big Adventure.

Das sehr aufwändig gestaltete und gratis spielbare Flashgame ist mehr als nur ein gelungenes Beat-em-Up. Neben Levels, die an River City Ransom oder Battletoads angelehnt sind, erwarten den Spieler eine Unterwasser-Welt, Side-Scrolling, Dungeon Crawling, Wrestling, Run & Gun, Levels aus Zelda, Mario, Contra… die Liste geht ewig weiter.

www.youtube.com/watch?v=mTBXvP89Now

Die aus verschiedensten Quellen entnommenen Welten sind nicht nur mit Gegnern der jeweiligen Spiele, sondern auch mit Größen wie Donkey Kong oder den Roboter-Gegnern aus Mega Man bestückt. Kleine Gegner, große Gegner, riesige Gegner, harmlose Unbeteiligte – Spoilerwarnung: Wenn es um Fäuste geht, ist Abobo stets in Spendierlaune.

Jeder, der das geringste Fünkchen Sympathie gegenüber des NES hegt, wird im Hagel der Anspielungen auf vergangene Perlen Glückseligkeit finden.

Oh, und man gewinnt Lebensenergie zurück, indem man Kindern die Köpfe abschlägt und sie verspeist. ♥

Tags: adventure, beat ’em up, plattformer
Online  Spiele  adventure  plattformer  from google
january 2012
Fighterpedia – The History of Fatalities
Bei dem Wort “Fatality” denkt man sofort an Mortal Kombat. Aber auch in vielen anderen Spielen kamen verhängnisvolle Moves zum Einsatz.

Ähnliche Artikel:

Super Mario Kombat
Super Mario & Mortal Kombat vereint
Punch-Out vs. Mortal Kombat
RSS-Pixellevel.de  Pixellevel.de  from google
january 2012
RRRadio: #001
Wir haben also tatsächlich vorhin die erste Folge aufgenommen, “nachbearbeitet” und hochgeladen. Zeitgleich fand ein Livestream statt, der über Twitter angekündigt wurde und den im Schnitt 150-160 Leute anhörten.
Martin und ich unterhielten uns über Podcasts, Kaffee, Kindererziehung, Blogsysteme und Cornflakes. Eigentlich in erster Linie über Cornflakes. Die Technik macht noch einige Probleme, die Aufnahme könnte lauter sein und rauscht vielleicht teilweise, aber das dürfte man im Laufe der Zeit in den Griff bekommen.

Man kann das ganze auf iTunes abonnieren, bewerten und rezensieren. Was uns natürlich freuen würde und alle anderen Podcaster ärgern. iPhone-User können sich Instacast herunterladen und nach “RRRadio” suchen und somit ihren Arbeitsweg mit uns verbringen. Oder man kann es direkt hier hören. Inhaltliches Feedback darf in den Kommentaren niedergeschrieben werden.
Allgemein  podcast  from google
january 2012
Franck Ribérys kleine Sünde schlägt erneut zu
Sie war Plaisir und Verhängnis zugleich: Zahia Dehar. Ein Tête-à-tête mit der einstigen Edel-Dirne hätte für Fußball-Enfant-Terrible Franck Ribéry und einige seiner Kollegen aus der Equipe Tricolore beinahe einen längerfristiges Trainingslager hinter schwedischen Gardinen nach sich gezogen. Aber irgendwie wurde alles vom Glanz und Gloria der französischen WM-Performance erstickt wie ein flammender Docht unter einer Glasglocke. Vielleicht hat aber auch Michel Platini einfach ein Machtwort gesprochen. Nutten und Fußballprofis - die Idee allein ist ja schon mal sowas von total absurd. Egal. Wir schreiben das Jahr 2011/2012. Franck ist so glücklich verheiratet wie nie zuvor, die Tricolore ist heute DER Topfavorit auf die EM im Sommer und Zahia Dehar hat jetzt 'ne eigene Dessous-Linie. Außerdem ziert sie derzeit irgendein Cover irgendeiner Vanity Fair. Wahrscheinlich das der französischen. Oder der italienischen. Ich weiß doch auch nicht. Jedenfalls hat Zahia eine ziemlich flotte Homepage und ein paar ziemlich feichte Videos für uns hochgeladen, die ich euch stolz hier präsentieren möchte.via www.hirngerechte-gestaltung.com
Wildstyle für Herz und Verstand
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january 2012
Mushroom Kingdom Plumbing
Gibt es auch als T-Shirt.

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Währenddessen…
Super Smash’d Bros.
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january 2012
Bonnie and Clydes Guns for Sale
Ich hab’s nicht so sehr mit Waffen und bin generell eher Pazifist und alles, aber ich bin auch so schizo und liebe Bonnie und Clyde. Und jetzt werden zwei ihrer Knarren versteigert, die bei einer Polizeiaktion fast genau ein Jahr vor dem berühmten Hinterhalt auf einer Landstraße in Louisiana sichergestellt wurden. Vom History Blog:

The Joplin raid was what made Bonnie and Clyde famous. Before then they were small time local thieves and murderers. When the police organized the raid, they were just following up on complaints from neighbors about their loud, drunken parties and the occasional round of fire from a Browning Automatic Rifle. A total of five officers drove up to the hideout. They were no match for the hail of automatic bullets that came their way. The gang shot their way out, killing two of the officers.

They left all their stuff behind, including an impressive cache of weapons and several rolls of film. All the pictures you’ve seen of Bonnie and Clyde clowning around pointing guns at each other, of Bonnie chewing a cigar with her foot on the bumper of their car came from those rolls of film. They were widely printed all over the country and new criminal superstars were born.

The sellers are Mark Lairmore and his sisters, the great-grandchildren of Milton L. Lairmore, a Tulsa police detective who had been wounded in the leg during the failed raid on Pretty Boy Floyd in Bixby, Oklahoma, in 1932. Lairmore, who was captain of the Tulsa PD’s pistol team and in charge of the department arsenal, received the Tommy gun and Winchester from an unnamed police officer who seized them after the Joplin raid.

Bonnie & Clyde Tommy gun and shotgun for sale, hier die Website zur Auktion, mehr auf Art Daily: Bonnie and Clyde guns to be auctioned in Missouri und beim Kansas City Star: A crime not to bid on this gun
Und_so.  Crime  Guns  History  Weapons  from google
january 2012
Spaß mit Videospiel Anagrammen
Jetzt kann ich mich an den echten Titel nicht mehr erinnern

Ich weiß, dass jeder von Euch weiß, was ein Anagramm ist, aber ich erklär das trotzdem nochmal. Ach Quatsch, was soll’s … Ihr könnt doch alle Wikipedia bedienen oder nicht ? Wenn Ihr noch mehr Anagramme sehen wollt, dann lest entweder weiter oder besucht das NeoGAF Forum hier LinkLink …

via kotaku

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wunderschöne_Videospielereien  from google
january 2012
Kopf, Ventilator, Tomate. Noch Fragen?
Das Erstaunlichste an diesem Video ist irgendwie nicht die unendliche Dummheit des Probanden, sondern die Tatsache, dass er das „FUCK“ am Ende wegbiept. Wäre es nicht sinnvoller das „FUCK“ drin zu lassen und den Rest des Videos, das zeigt wie er versucht eine Tomate durch die Rotorblätter eines Ventilators mit dem Mund von der Decke zu rupfen, wegzubiepen? Ich frag ja nur.

Youtubedirektlink

via Spiegel Offline
from google
january 2012
Ein Mann für den letzten Dreck
Fotos: NDR

Der NDR hat eine wunderbare kleine Fernsehserie produzieren lassen. Das darf aber niemand erfahren.

Deshalb hat der Sender sicherheitshalber nicht groß Pressearbeit gemacht für den „Tatortreiniger“. Es wäre ein Leichtes gewesen, Aufmerksamkeit für diese Serie zu generieren, denn die Hauptrolle spielt der wunderbare Bjarne Mädel, der mit dem Bürotrottel Ernie in „Stromberg“ und dem Dorfpolizisten Schäffer in „Mord mit Aussicht“ zwei Kultfiguren geschaffen hat. „Stromberg“-Regisseur Arne Feldhusen führte auch beim „Tatortreiniger“ Regie.

Aber den Programmzeitschriften scheint niemand Bescheid gesagt zu haben. In der „TV Spielfilm“, die sonst zuverlässig auf Neustarts hinweist, fehlt hier das markante Textmarker-Gelb und jede weiterführende Information1; die „Hörzu“ lenkt auch keine Aufmerksamkeit auf die neue Serie, die sie zudem fälschlicherweise als Krimiserie bezeichnet, was natürlich immer noch besser ist als in der „TV Movie“, wo man die Comedy für eine Doku-Soap hält.

Montag vormittag verschickte die Pressestelle des Sender eine nüchterne Programmankündigung. Immerhin nicht erst nach der Ausstrahlung.

Die erste Folge der neuen Serie läuft am heutigen Mittwoch um 22.25 Uhr. Wenn Sie das wissen und schon ein bisschen Erfahrung haben im Fernsehgucken — wann, würden Sie tippen, läuft die zweite Folge?

Falsch. Sie läuft am morgigen Donnerstag um 22.30 Uhr.2 Und Folgen 3 und 4?

Wieder falsch. Die laufen erstmal gar nicht. Weshalb der NDR die vierteilige Serie ohne erkennbare Ironie als „zweiteilige Serie“ ankündigt.

Nun könnte man denken, dass die Teile 3 und 4 vielleicht noch nicht fertig produziert sind. Oder dass sie nicht gut genug geworden sind, um sie auszustrahlen. Das stimmt aber nicht, denn der NDR hat sie bereits ausgestrahlt. Der NDR hat die komplette vierteilige Serie bereits ausgestrahlt. Dies waren die Sendedaten:

Folge 1: 23. Dezember, 3:30 Uhr
Folge 2: 25. Dezember, 5:00 Uhr
Folge 3: 26. Dezember, 4:30 Uhr.
Folge 4: 27. Dezember, 5:30 Uhr.

(50.000 Menschen sahen laut GfK die zweite Folge im Weihnachtsmorgengrauen. Das entspricht einem Marktanteil von 2,1 Prozent. In der jungen Zielgruppe waren es 30.000 Zuschauer und 1,8 Prozent Marktanteil. Wie viele davon bei Bewusstsein waren, gibt die Statistik wie üblich nicht her.)

Dass der NDR die Erstausstrahlung so kunstvoll versteckt hat, ist eher kein Versehen: Ich nehme an, dass die Sendungen aus Budgetverrechnungs- oder Abschreibegründen noch 2011 versendet werden mussten. RTL macht das so ähnlich. Die Leute sollen aber natürlich trotzdem die spätere, „richtige“ Ausstrahlung für eine Premiere halten. Damit die Aufmerksamkeit des Publikums maximiert werden kann.

Wenn man Aufmerksamkeit für das entsprechende Programm wecken wollen würde. Also, anders als augenscheinlich der NDR jetzt.

Aber es wäre womöglich auch Verschwendung, eigene Energien und die des Publikums zu vergeuden für einen lächerlichen Zweiteiler. Und einfach regulär vier Wochen am Stück kann das NDR-Fernsehen den „Tatortreiniger“ nicht zeigen, weil der Sendeplatz am späten Mittwochabend belegt ist. Hier wiederholt der NDR schließlich das „Großstadtrevier“, aktuell Folgen aus den Jahren 1999 und 2000.

Es ist ein unfassbares, allumfassendes Elend und vermutlich steckt nicht einmal böse Absicht dahinter, sondern die übliche Mischung aus Ahnungslosigkeit, Desinteresse und bürokratischen Zwängen.

Ich würde mich auch nicht so drüber aufregen, wäre nicht das, was der NDR da versteckt, so zauberhaft geworden. Die Schauspieler sind wunderbar; Bjarne Mädel gibt überzeugend einen bauernschlauen Malocher; die Geschichten handeln auf eine ganz und gar unpathetische Weise vom Sinn des Lebens im Angesicht des Todes; sie sind gleichzeitig zart und albern, überraschend und wahr. Ein größerer Teil der ersten Folge spielt mit der Erwartung, dass es in der nächsten Sekunde zum Oralverkehr zwischen den beiden Protagonisten kommen müsste, was besonders amüsant ist, wenn man es sich im Dritten Programm des NDR vorstellt. Und dann ist da noch der umwerfende Monolog, mit dem der Tatortreiniger der Prostituierten erklärt, warum Krawattenverkäufer wirklich ein total abwegiger Beruf ist.

Es ist bestimmt kontraproduktiv, übertriebene Erwartungen zu wecken, aber für mich war es die lustigste deutsche Serie, die ich seit langem gesehen habe. Dem geschätzten Kollegen Hans Hoff von der „Süddeutschen“ ging es ähnlich.

Die erste Folge ist auch auf der „Facebook“-Seite zur Sendung zu sehen.

Korrektur: Das gilt nur für die „TV Spielfilm XXL“; in der normalen „TV Spielfilm“ gibt es einen HinweistextIch habe in meinem Artikel im „Spiegel“ natürlich prompt den Fehler gemacht und behauptet, die Serie liefe immer mittwochs abends. Das hat leider nicht einmal die sonst fantastische „Spiegel“-Dokumentation gemerkt, der aber dafür — anders als mir — aufgefallen ist, dass der NDR nicht einmal weiß, wie die Hauptfigur seiner Serie heißt: Er heißt Heiko Schotte, nicht Schott. Aber das nur am Rande.
blog  from google
january 2012
Grafik ist nicht gleichbedeutend mit Ästhetik
Word!

Abgesehen davon, dass mir beim Verfassen des Bilduntertitels regelrecht ein Schauer der Peinlichkeit über den Rücken rannte, liegt mir dieser kleine Artikel richtig ein bisschen am Herzen. Denn den meisten Menschen ist der Unterschied, der hier erklärt wird wirklich nicht klar. Lasst Euch bitte von klugen Kopfen von Extra Credit erhellen …

Get More: GameTrailers.com, BLVK3 – Extra Credits:Graphics v Aesthetics, PC Games, PlayStation 3, Xbox 360

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Wir_lieben_Videospiele  from google
january 2012
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