Dinesh D’Souza and the Decline of Conservatism
If you need a historian’s point-by-point refutation of D’Souza’s grotesque and absurd abuse of history, Princeton’s Kevin Kruse has posted a useful recapitulation. I find myself pondering a different question as I watch so many people I have known and admired subordinate their talents and their integrity to Trumpism: How has my political generation of conservatives and Republicans laid itself so intellectually and morally low?
trump  conservatives 
yesterday
Memes do Not Exist: Memetics as Anthropotechnics – Woke Noumenon – Medium
The point here is that they have created a training regime which infects others and subverts them for a positive end of promoting simple fun, kindness, and affirmation. Where /pol/ asks you to pretend to hate minority groups for “fun,” /s4s/ asks you to just “pretend to be fun, nice, and creative.” And like that, it gets you. Even “rude” posts here can’t help but make one smile. Listening to one of the /s4s/ radio broadcasts left me feeling ecstatic for days, from being in such an unconditionally positive environment with boundless methods of expressing that positivity. This is not done through some “return,” but rather a radical uprooting — not of the postmodern ironic kind, but one of free creation. The very thing that makes /s4s/, the leading example of post-ironic humor, so revolutionary and subversive is that it says nothing. It has no rituals of initiation, no formal exercise structure, only a rallying cry around some principles that the user must find for themselves. There is merely exhilarating freedom of making your own sense. This is a zero-entendre game.
Meme  4chan  /s4s 
4 days ago
"Die Welt, mit der wir es in politischer Hinsicht zu tun haben, liegt außer Reichweite" | Telepolis
Denn es ist völlig klar, dass Menschen unter gewissen Bedingungen auf Fiktionen ebenso stark reagieren wie auf Wirklichkeiten und dass sie in vielen Fällen erst die Fiktionen schaffen helfen, auf die sie eingehen. Es möge derjenige den ersten Stein werfen, der nicht an die russische Armee geglaubt hat, die im August 1914 angeblich England durchquerte, der nicht, ohne einen direkten Beweis zu haben, jede Geschichte von Scheußlichkeiten für wahr hielt und der noch nie eine Verschwörung, einen Verräter oder einen Spion gesehen hat, wo tatsächlich keiner war. Es möge auch derjenige einen Stein werfen, der niemals als echte innere Wahrheit weitergab, was er von irgendjemandem gehört hatte, der nicht mehr wusste als er selbst.
Philosophie 
8 days ago
Können Maschinen denken?
Überrascht hätte aber wohl, dass Luhmann auch die Frage, ob die Fähigkeit des Denkens "im Menschen" zu verorten sei, und sei es spezifisch im Gehirn, ebenso mit einem klaren "Nein" beantwortet hätte.
Philosophie  Luhmann  Systemtheorie  AI 
9 days ago
Don’t Let Them Win
Politics is the art of endless war. And the battlefield of history is an infinite boneyard of eventual defeats. ...

That’s just how it goes, says the village drunk: If you can’t stand the heat, get out of the dialectic.

But you can’t. You’re in it. So, act like it.
Philosophie  Frantz  Fanon 
22 days ago
Wordpress password hash generator for v3.x and v4.x - Password tool
Wordpress salted password hash or version 3.x and 4.x. Very similar to Apache md5 crypt hash and you can use it instead. It's a cross platform encryption. Don't be affraid of using $1$ instead of $P$. It works properly. You can change in Wordpress mysql database » table *users. Asterix stands for db prefix. Easiest way to reset password or change password
26 days ago
Kultur und Identität | Lettre - Europas Kulturzeitung
Eine der nutzlosesten und gehässigsten Theorien neuerer Zeit war die vom "Zusammenstoß der Zivilisationen". Ursprünglich vertreten von einem amerikanischen Politologen als Versuch, den Kalten Krieg an mehreren Fronten fortzuführen, hat das Konzept vom Zusammenstoß der Zivilisatio nen eine ausgedehnte Diskussion über die Trennung der Kulturen ausgelöst, über die Verteidigung der westlichen Zivilisation, Warnungen vor der Bedrohung durch Islam und Konfuzianismus und so weiter. Es bedarf keiner Erwähnung, daß jede Kultur das Potential unbegrenzter Kampflust und Aggressivität birgt, insbesondere, wenn sich dieses Potential gegen ausländische "Dämonen" richtet, die "unseren" inneren Gleichmut zu bedrohen scheinen. Es gibt ein berühmtes Gedicht von Konstantin Kavafis, das diesen besonderen Mechanismus mit bestürzender Deutlichkeit darstellt. Unter dem Titel Warten auf die Barbaren beschreibt das Gedicht, wie sich ein paar dekadente Römer auf die Barbaren vorbereiten, indem sie ihr überkommenes Verhalten ablegen und neue Lebensmodelle finden, um diesen fremden neuen Völkern zu begegnen. Dann, mitten im Gedicht, stellt sich heraus, daß die Barbaren gar nicht kommen:
"Warum brach plötzlich Unruh' aus,
Verwirrung? (Wie wurden die Gesichter ernst)
Warum nur leeren sich so schnell die Straßen und die Plätze
und alle kehren tief besorgt nach Haus zurück?
Weil es nachtete und die Barbaren nicht gekommen sind.
Und von den Grenzen trafen Leute ein,
und die berichteten, Barbaren gebe es nicht mehr.
Was denn soll nun aus uns werden ohne die Barbaren.
Irgendeine Lösung waren diese Menschen."
Philosophie  Soziologie 
28 days ago
TECHNOLOGIE UND FREIHEIT – DAS UNABOMBER-MANIFEST VERÖFFENTLICHT IN 4. MÄRZ 2012 13:58 VON PHILIPPE WAMPFLER
TECHNOLOGIE UND FREIHEIT – DAS UNABOMBER-MANIFEST
VERÖFFENTLICHT IN 4. MÄRZ 2012 13:58 VON PHILIPPE WAMPFLER
Die Biographie des so genannten Unabombers, Theodore »Ted« Kaczynski, ist eine äußerst spannende. Der brillante und hochbegabte Denker verließ eine viel versprechende akademische Karriere und zog sich in eine Hütte in den Bergen von Montana zurück. Von dort aus plante er eine Reihe von Bombenanschlägen und führte sie auch durch (einer der interessanteren Gründe, die man für seine Wandlung zum Terroristen angibt, ist seine Teilnahme an psychologischen Experimenten). 1995 verlangte er, dass sein Manifest (pdf, deutsch) in einer namhaften Zeitung veröffentlicht würde. Auf Anraten des FBI wurde es in der New York Times und in der Washington Post abgedruckt. Ich habe es in meinen Reader zum Thema Freiheit aufgenommen, den man als pdf runterladen kann.

Beschlagnahmtes Transparent von der Liebknecht-Luxemburg Demonstration am 17. Januar 1988 in Ost-Berlin.

Man kann davon ausgehen, dass diese Publikation eines der zentralen Anliegen des Terroristen war. Er begründet die Anschläge darin theoretisch und praktisch und entwickelt ein Programm, mit dem er wohl gehofft hat, Gleichgesinnte zu finden. Die Publikation des Manifests führte letztlich zu seiner Verhaftung und Verurteilung.

Im Manifest hält Kaczynski fest, ihm liege an der Freiheit der Menschen. Mit Freheit meint er Selbstverwirklichung, das Verfolgen »echter« Ziele und nicht solcher, welche Menschen durch Manipulation oder Konditionierung vorgegeben werden. Diese Form von Freiheit sieht er direkt bedroht durch Technologie:

§ 133. Es gibt keine gesellschaftlichen Übereinkommen, seien es Gesetze, Institutionen, Bräuche oder ethische Normen, die einen permanenten Schutz gegen die Technologie gewähren können.

Obwohl sein Technologie-Begriff, anders als sein Freiheitsbegriff, leicht naiv ist, kann man ihm wohl in dieser Aussage zustimmen. Die Frage ist, wie wichtig eine Widerstandsmöglichkeit gegenüber technologischen Neuerungen ist. Kazynski selbst erwähnt das Beispiel des Autos, das erstens die Menschen von seiner Nutzung abhängig machten, gleichzeitig auch die Freiheit der Fussgänger massiv einschränkten. (§ 127)
4 weeks ago
cogdog/feed2js: Feed to Javascript
This PHP script will take an RSS feed as a value of src="...." and return a JavaScript file that can be linked remotely from any other web page. Output includes site title, link, and description as well as item site, link, and description with these outouts contolled by extra parameters.
5 weeks ago
Didier Eribon: "Nationalismus ist auch ein Problem der Linken" - Literatur - derStandard.at › Kultur
Wiederaufbauen, was zerschlagen wurde, und dabei dem Nationalismus widerstehen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es dieses Problem auch bei der Linken gibt. - derstandard.at/2000080814645/Didier-Eribon-Nationalismus-ist-auch-ein-Problem-der-Linken
10 weeks ago
Politische Ästhetik Vorträge und Aufsätze
Die in diesem Band zusammengefaßten Beiträge sind ihrer Entstehung nach Gelegenheitsarbeiten. In ihrer Mehrzahl wurden sie als Vorträge konzipiert. Sie unterscheiden sich in Sprache und Duktus nach der vorausgesetzten Zuhörerschaft. Dennoch besteht zwischen ihnen ein innerer Zusammenhang. Er rührt aus dem Versuch her, von Mal zu Mal mehr das Eigentümliche der gegenwärtigen Kunstsituation herauszuarbeiten. Mehr noch: Obgleich die wichtigsten Theoreme in den ursprünglich selbständigen Aufsätzen immer wieder anklingen, schlägt sich in ihrer zeitlichen Folge doch eine bestimmte Gedankenentwicklung nieder. Die Reihenfolge nach den Entstehungsdaten hat daher ihren besonderen Sinn, sie markiert zugleich Denkschritte. Eine Ausnahme macht lediglich die sehr frühe Kritik der Kunsttheorie Adornos, die an passender Stelle eingefügt wurde.
Der Titel »Politische Ästhetik« bezeichnet vorerst nur ein Programm. Er gibt an, worauf die gedanklichen Bemühungen von den unterschiedlichen Ansätzen her hinaus wollen. Die Behauptung, daß Kunst als Widerspiegelung gesellschaftlicher Realität verstanden werden kann, löst inzwischen kaum noch Befremden aus. Kunst reflektiert jedoch nicht nur die Praxis, sie greift auch in sie ein. Das macht ihre politische Dimension aus. Diese wäre erst noch ins allgemeine Bewußtsein zu heben und in ihren historischen Besonderheiten zu erkennen. Es ist die aktuelle gesellschaftliche Konstellation, die sowohl die Künstler wie die Kunsttheoretiker zur Einbeziehung des Politischen zwingt. Nur von der Reflexion auf die Gegenwart kann daher eine Ästhetik, die Kunst als politisches Phänomen zu erfassen sucht, ihren Ausgang nehmen.
Philosophie  Politik 
10 weeks ago
Der neue Opferautoritarismus | NZZ
"Rekapitulieren wir darum kurz: Diskriminiert fühlen sich in der verwöhnten Wohlstandswelt weiterhin die Frauen – und längst auch die Männer. Die Homosexuellen, die Bisexuellen, die Asexuellen, die Transsexuellen – und auch die Heterosexuellen. Die Ausländer – und die Inländer. Die Muslime, die Christen, die Agnostiker – und die Atheisten. Die Alten – und die Jungen. Die arbeitenden Mütter, die arbeitenden Hausfrauen, die arbeitenden Väter, die Alleinstehenden, die Verheirateten – und die Familien. Die Armen, der Mittelstand – und oberen ein Prozent. Die Vegetarier, die Veganer, die Frutarier – und die Omnivoren. Die Velofahrer, die Autofahrer, die ÖV-Benutzer – und die Fussgänger. Die Prädikate lassen sich kumulieren, und die Liste beansprucht keine Vollständigkeit."

https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/diskriminierung-und-viktimisierung-der-neue-opferautoritarismus-ld.110624
11 weeks ago
MITP on Nautilus: Ideology Is the Original Augmented Reality
Released in July 2016, Pokémon Go is a location-based, augmented-reality game for mobile devices, typically played on mobile phones; players use the device’s GPS and camera to capture, battle, and train virtual creatures (“Pokémon”) who appear on the screen as if they were in the same real-world location as the player: As players travel the real world, their avatar moves along the game’s map. Different Pokémon species reside in different areas—for example, water-type Pokémon are generally found near water. When a player encounters a Pokémon, AR (Augmented Reality) mode uses the camera and gyroscope on the player’s mobile device to display an image of a Pokémon as though it were in the real world.* This AR mode is what makes Pokémon Go different from other PC games: Instead of taking us out of the real world and drawing us into the artificial virtual space, it combines the two; we look at reality and interact with it through the fantasy frame of the digital screen, and this intermediary frame supplements reality with virtual elements which sustain our desire to participate in the game, push us to look for them in a reality which, without this frame, would leave us indifferent. Sound familiar? Of course it does. What the technology of Pokémon Go externalizes is simply the basic mechanism of ideology—at its most basic, ideology is the primordial version of “augmented reality.”
Philosophie  FakeNews 
may 2018
Fake news | New Philosopher
It will be with us at the end, too, together with everything else evolution has seen fit to gift: our unique capacity for culture and comprehension, our remarkable empathy and violence, our adaptability and intransigence. The question is not whether we can change – because, together, we are always in the process of becoming – but what the systems we are building value the most. Are we playing a game in which truth and lies test their opposed strengths – or one in which winners get to make up the rules as they go along? Are we interested in reality, and what knowledge the future might bring – or would we rather fantasise a life away rewriting history?
Philosophie  FakeNews 
may 2018
Dada and Surrealism: Europe After the Rain documentary (1978) - YouTube
This documentary examines the work of the leading exponents of Dada and Surrealism, from the First World War through the 1920s and 1930s.

International in scope and diverse in artistic output, both Dada and Surrealism were artistic, literary and intellectual movements of the early 20th century that were instrumental in defining Modernism. The Dada movement, launched in 1916 in Zurich by poets and artists such as Tristan Tzara and Hans Arp, was a direct reaction to the slaughter, propaganda and inanity of World War I.

After the war, many of the artists who had participated in the Dada movement began to practice in a Surrealist mode. Surrealism was officially inaugurated in 1924 when the writer André Breton published the Manifesto of Surrealism. Similar to Dada, Surrealism was characterized by a profound disillusionment with and condemnation of the Western emphasis on logic and reason.
Art  Philosophie 
may 2018
The Baffler No. 39—The Organization of Hatreds
Henry Adams defined politics as “the systematic organization of hatreds.” Behold Baffler no. 39, wherein our contributors plumb the depths of the ever-destabilizing, digitally deranged neoliberal order. Jonathon Sturgeon examines how civil wars have spread across the globe right under the noses cultural arbiters celebrating our “long peace.” Scott Beauchamp explores how the development of video games has mirrored the imperatives—and drawn directly on the funding and expertise—of the Pentagon.

In the sphere of cultural confrontation, Andrew Hartman surveys the changing face of the culture wars in the political moment of #MeToo and the Parkland student protests, while Maximillian Alvarez ponders the future of generational conflict in an era of seemingly permanent austerity. Barbara Ehrenreich asks whether we’ve been misapprehending the motives of patriarchal predators, and Robin West looks at how harassment law has perversely codified certain kinds of unwelcome sexual attention as a cultural norm.
Kritik  Magazine 
may 2018
Ein Erbe Nietzsches - Foucault als Theoretiker der Konstitution von Subjektivität
Zusammenfassung: Spaltung und Selbstspaltung, Überwachung und Selbstüberwachung, Prüfung und Selbstprüfung als paradoxe Systeme der Verkettung von Diskurs und Macht produzieren für Foucault überhaupt erst das moderne Subjekt. Dessen Machtabhängigkeit wird unsichtbar, weil sich die Kontrollen von außen nach innen verlagern. So sind die um 1800 neugewonnenen Freiheiten des Subjekts in der bürgerlichen Gesellschaft zugleich wirklich und scheinbar. Der Anstoß zu seiner Selbstreflexion enthält schon den Zwang zur Selbst-Beherrschung. Foucaults Thesen zur Konstitution von Subjektivität stehen in der Tradition von Nietzsches radikaler Modernekritik. In der gemeinsamen Affinität zu Nietzsche liegt auch ein Grund für Foucaults oft überraschende Nähe zur Kritischen Theorie Horkheimers und Adornos.
Foucault  Nietzsche  Postmoderne 
may 2018
The Necessity of Postmodernism in the Post-Truth Age - Areo
The west has succumbed to fake news, cultural and value relativism, and alternative facts, and it’s all Foucault’s fault, or Derrida’s, or some other pretentious French philosophe who has had the label “postmodern” embossed on their now dubious legacy for quite a few of those in the sphere of contemporary public intellectualism.

The attacks on postmodern thinking have increased notably as the more ludicrous fringe of the Social Justice Warrior set continue to make fools of themselves on university campuses and debate halls (if debates are even permitted to occur by the self-appointed gatekeepers of “correct” thinking) across the Occident. Jordan Peterson is but the latest lightning rod through whom anything approximating Frankish obscurantism must travel.
Philosophie  Postmoderne  Peterson 
april 2018
deranged records
Punk label British Columbia
Punk 
april 2018
thefuck: Magnificent app which corrects your previous console command.
The Fuck is a magnificent app, inspired by a @liamosaur tweet, that corrects errors in previous console commands.

Is The Fuck too slow? Try the experimental instant mode!
Shell  Terminal 
april 2018
Rudolf Maresch - GespensterVerkehr. Derrida liest Benjamins "Zur Kritik der Gewalt"
Derrida liest Benjamins "Zur Kritik der Gewalt" Im vorliegenden "Gerechtigkeitsdiskurs" verläßt Derrida den Boden reiner Verunsicherungsstrate- gien. Anscheinend verführt von amerikanischen Besonderheiten und Freunden1 wagt sich die Dekonstruktion auf das schlüpfrige Parkett braver Subjekt-Positionen2 zurück. "Dekonstruktion in Amerika" heißt für Derrida seit einigen Jahren, sich explizit mit Rechts- und Gerechtigkeitsfragen zu beschäftigen und auf das schwierige Gebiet der Ethik und des Politischen vorzustoßen. Derrida spricht, seit seiner "Politisierung", vehement von "Parteinahme" (4: 90) und "Aufklärung" (4: 147), von "Pflicht"3 und "Verpflichtung" (4: 13), aber auch von "Respekt" (4: 12) und "Verantwortung im allgemeinen" (4: 13). Im Feld des Politischen und der Ethik, mithin im Spannungsfeld von Recht und Gerechtigkeit, muß die Dekonstruktion jetzt, worauf besonders A. Haferkamp in seinem aufschlußreichen Kommentar zu Derridas Gesetzestext hinweist
Philosophie  Derrida  W.Benjamin  Gewalt  Recht 
april 2018
Die akademische Linke hat sich selbst dekonstruiert. Es ist Zeit, die Begriffe neu zu justieren
Mehr und mehr verlagerte sich das kritische Interesse auf die Wahrheitsdiskurse selbst und ihre Machtimplikationen. Eng damit verbunden war eine Pluralisierung des Wissensbegriffs. Man ging dazu über, historische und fremdkulturelle Weltsichten als «Wissen» anzuerkennen, unabhängig davon, ob dieses Wissen modernen wissenschaftlichen Massstäben genügt oder nicht. Es war ein erklärtes Ziel, minoritäre Traditionen und nichtwestliche Ontologien als gleichrangig zu behandeln.
NZZ  Kritik  Linke  Bullshit 
april 2018
▶︎ PITCH BLACK CITY REUNION | KDJ-46 | Moodymann
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House  Bandcamp 
april 2018
Poison City Records
Poison City is an independent record label, distributor and skateboard/ music store based in Melbourne, Australia.

https://poisoncityrecords.bandcamp.com/music
Punk  Australien  Bandcamp 
april 2018

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