How We Will Read: Steven Johnson - Findings Blog
february 2012 by frogpond
How do you see reading evolving in the years to come?
Probably the biggest change is going to come from the changed definition of what we’re reading. More and more, texts will evolve the way Wikipedia entries evolve; the idea of a finished text, where all the words have been locked down, will start to seem a little less orthodox—something you’d expect from a novel, but not from a magazine article, say. And that open-endedness will likely mean that the reader is capable of participating, adding links, commenting, suggesting new avenues for exploration, fact-checking. So we’ll have to read in an even more focused way, I suspect, knowing that we can have a say in where the text eventually goes. So there you go: ebooks and digital text are keeping us from skimming *and* forcing us to engage with the text more directly. Who would have thought it?
ebooks
reading
knowledgework
Probably the biggest change is going to come from the changed definition of what we’re reading. More and more, texts will evolve the way Wikipedia entries evolve; the idea of a finished text, where all the words have been locked down, will start to seem a little less orthodox—something you’d expect from a novel, but not from a magazine article, say. And that open-endedness will likely mean that the reader is capable of participating, adding links, commenting, suggesting new avenues for exploration, fact-checking. So we’ll have to read in an even more focused way, I suspect, knowing that we can have a say in where the text eventually goes. So there you go: ebooks and digital text are keeping us from skimming *and* forcing us to engage with the text more directly. Who would have thought it?
february 2012 by frogpond
Amazon Kindle: Ein Test in fünf Kapiteln [Update] | Spreeblick
may 2011 by frogpond
Du kannst in deinem Amazon account einstellen auf welchen Kindle Store du zugreifen moechtest. Wenn ich mich recht erinnere musste man dafuer sich bei amazon.com einloggen und in die Kindle Einstellungen gehen.
kindle
ebooks
lifehacks
may 2011 by frogpond
Wie konvertiere ich eBook-PDFs in MOBIs? - Nerdcore
may 2011 by frogpond
Wichtigste Einstellung bei Calibre ist wahrscheinlich der Zeilenumbruchfaktor bei PDF-Eingabe. Setze den mal auf 0.5 oder etwas höher. Das hält die Zeilen zusammen und erbringt meist ausreichende Ergebnisse.
calibre
software
ebooks
may 2011 by frogpond
Digitales Lesen.
may 2011 by frogpond
Was mich an diesem Blogeintrag jetzt schon am meisten ärgert ist, dass ich zwar vom E-Ink-Bildschirm des Kindle schwärmen kann, es aber auf Fotos nicht annähernd so beeindruckend wirkt, wie im wirklichen Leben. Es ist abgefahren. Es ist die Art Technik, die selbst mich noch dazu bringt das Gerät in die Hand zu nehmen und einfach auf das Display zu starren, weil ich nicht begreifen kann, wie etwas so… aussehen kann. Retina-Display hin oder her, das Display des Kindle sieht aus, als hätte man jeden verdammten Buchstaben einzeln auf ein hellgraue Fläche gedruckt. Es ist unfassbar.
Aber eigentlich muss ich zu den technischen Fakten gar nicht mehr viel sagen, Johnny hat das alles fein zusammengefasst und Recht. Ich möchte hier lediglich meine Beweggründe für ein weiteres Gerät im Alltag aufführen und das Ding mit dem iPad vergleichen.
Derzeit habe ich zwei iPads herumliegen, meines der ersten Generation und Dank Simyo seit rund einem Monat ein iPad 2 samt 3G um es zu testen (dazu später mehr), und ich liebe sie. Nach wie vor hat sich meine Meinung zum iPad nicht geändert, es ist hervorragend, in Kombination mit dem Keyboard-Dock super geeignet um macbooklos längere Texte zu tippen und generell einfach eine Freude zu bedienen.
iBooks ist eine hübsche App, sie hat einen lustigen Umblättereffekt, ein grafisch hochwertiges Holzregal und so weiter. Die Auswahl im iBook-Store ist… groß, im Vergleich zur Auswahl in meinem Buchregal, aber sie ist nicht groß genug. Aktuell wollte ich “In The Plex” von Steven Levy lesen, das gab es dort nicht, genau wie vieles andere vorher. Im Vergleich zur Kindle-iPad-App gefällt mir iBooks allerdings besser. Jetzt könnte man sagen, dass ich, wenn ich ein Buch im iBook-Store nicht finde, es doch einfach in der Kindle-App auf dem iPad lesen soll. Aber vielleicht bin ich da etwas merkwürdig, aber ich hätte gerne alle gekauften Bücher an einer Stelle und nicht aufgeteilt in verschiedene Bibliotheken. Wo kauft man Bücher, wenn man sie in Papierform haben will? Bei Amazon, genau, weil sie mehr oder weniger jedes verdammte Buch auf diesem Planeten anbieten.
An dieser Stelle ein flotter Exkurs: Ja, Bücher aus Papier sind schön, ja, man kann sie sich in den Schrank stellen, ja, ich kann verstehen, dass man digitales Lesen scheiße finden kann, nein, ich finde Papierbücher nicht besser, nein, ich habe nicht das verlangen jedes gelesene Buch im Schrank stehen zu haben, nein, ich finde digitales Lesen nicht scheiße. Desweiteren kann ich gut damit leben an einen Anbieter gebunden zu sein, ja, das ist Nazischeiße, ja, das ist fürchterlich und Amazon wird vermutlich von griesgrämigen, stark behaarten Hexen betrieben, aber das ist mir egal, ich bekomme, was ich will.
Das Kindle ist jetzt also ein Gerät mit dem man lesen soll, das darauf ausgelegt ist, mit ihm zu lesen. Das keine Videos abspielen kann, Bilder nur in schwarz/weiß anzeigt und einen Browser hat, der nicht grundlos im Menüpunkt “Experimentell” zu finden ist. Ich wiederhole mich: Das Kindle ist ein Gerät zum Lesen. Und deswegen entschied ich mich auch für die 139€ günstige Wifi-Variante. Ich möchte kein weiteres Gerät, das dauerhaft online ist, bei dem ich in Versuchung gerate, vielleicht doch mal spontan den Store durchzuschauen, ich möchte ein Gerät, das Bücher ersetzt, auf möglichst klassische Art und Weise, lediglich in einem anderen Formfaktor. Das tuts. Mit einigen wirklich netten Additionen.
Man hat die ganze Macht Amazons im Hintergrund. Das wurde mir erst richtig bewusst, als ich mich durch meinen Amazon-Account klickte und ihn mit dem Kindle verglich. Amazon-Wunschlisten? Man findet irgendwo ein Buch, denkt sich, dass man es irgendwann mal lesen wollen würde, packt es auf diese Liste, vergisst es wieder. Das Kindle hat direkten Zugriff auf diese Liste und ich entdeckte meine Wunschliste wieder und damit massig Bücher, die ich tatsächlich noch lesen will, die ich dort jetzt tatsächlich mit einem Klick und innerhalb weniger Sekunden auf meinem Gerät haben kann.
Es ist ein Buch mit mehr. Eingebautes Lexikon, Wörterbuch, Wikipediaanschluss, sollte man etwas nachschlagen wollen, was mir zumindest, wenn ich englische Bücher lese, durchaus mal vorkommt. Eines meiner Lieblingsfeatures war bei iBooks die Möglichkeit, dass ich Textzeilen markieren und kommentieren kann (QUOTE.fm, ick hör dir trapsen), kann das Kindle auch. Außerdem bin ich verdammt froh, dass es keinen Touchscreen hat. Ja, ich muss zugeben, dass ich mich anfangs dabei erwischte, wie ich versuchte mit dem Finger etwas zu klicken und sich ein Gerät mit mehr als einer Taste irgendwie komisch anfühlt, aber das ist gut so. Wenn ich am iPad im Instapaper etwas lese, fange ich an wild herumzuscrollen, während des Lesens, vielleicht ist das einfach mein subjektives Problem, aber ich kann nicht anders und zeitgleich lenkt es mich ab. Genau wie ich mit dem Umblättereffekt in iBooks herumspiele, während ich etwas lese. Netter Kram, aber überflüssig.
Das Kindle ist fürchterlich in seinen Funktionen beschnitten, technisch vielleicht sogar ein Rückschritt, wenn man es als Tablet betrachten möchte, aber man kann es nicht als Tablet betrachten, wenn man nicht als schwachsinnig hingestellt werden möchte. Mein iPad ist ein Computer ohne Tastatur, handlich, mächtig, unglaublich praktisch und schön. Mein Kindle ist mein Buchersatz, meine Möglichkeit meine gesamte Bibliothek in einer Hand zu halten, mit einem Finger umzublättern und bei gleißendem Sonnenlicht trotzdem lesen zu können.
Ich bin, nach nur einem Tag, hochgradig begeistert.
Amazon Kindle Wifi
Amazon Kindle 3G+Wifi
Allgemein
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Aber eigentlich muss ich zu den technischen Fakten gar nicht mehr viel sagen, Johnny hat das alles fein zusammengefasst und Recht. Ich möchte hier lediglich meine Beweggründe für ein weiteres Gerät im Alltag aufführen und das Ding mit dem iPad vergleichen.
Derzeit habe ich zwei iPads herumliegen, meines der ersten Generation und Dank Simyo seit rund einem Monat ein iPad 2 samt 3G um es zu testen (dazu später mehr), und ich liebe sie. Nach wie vor hat sich meine Meinung zum iPad nicht geändert, es ist hervorragend, in Kombination mit dem Keyboard-Dock super geeignet um macbooklos längere Texte zu tippen und generell einfach eine Freude zu bedienen.
iBooks ist eine hübsche App, sie hat einen lustigen Umblättereffekt, ein grafisch hochwertiges Holzregal und so weiter. Die Auswahl im iBook-Store ist… groß, im Vergleich zur Auswahl in meinem Buchregal, aber sie ist nicht groß genug. Aktuell wollte ich “In The Plex” von Steven Levy lesen, das gab es dort nicht, genau wie vieles andere vorher. Im Vergleich zur Kindle-iPad-App gefällt mir iBooks allerdings besser. Jetzt könnte man sagen, dass ich, wenn ich ein Buch im iBook-Store nicht finde, es doch einfach in der Kindle-App auf dem iPad lesen soll. Aber vielleicht bin ich da etwas merkwürdig, aber ich hätte gerne alle gekauften Bücher an einer Stelle und nicht aufgeteilt in verschiedene Bibliotheken. Wo kauft man Bücher, wenn man sie in Papierform haben will? Bei Amazon, genau, weil sie mehr oder weniger jedes verdammte Buch auf diesem Planeten anbieten.
An dieser Stelle ein flotter Exkurs: Ja, Bücher aus Papier sind schön, ja, man kann sie sich in den Schrank stellen, ja, ich kann verstehen, dass man digitales Lesen scheiße finden kann, nein, ich finde Papierbücher nicht besser, nein, ich habe nicht das verlangen jedes gelesene Buch im Schrank stehen zu haben, nein, ich finde digitales Lesen nicht scheiße. Desweiteren kann ich gut damit leben an einen Anbieter gebunden zu sein, ja, das ist Nazischeiße, ja, das ist fürchterlich und Amazon wird vermutlich von griesgrämigen, stark behaarten Hexen betrieben, aber das ist mir egal, ich bekomme, was ich will.
Das Kindle ist jetzt also ein Gerät mit dem man lesen soll, das darauf ausgelegt ist, mit ihm zu lesen. Das keine Videos abspielen kann, Bilder nur in schwarz/weiß anzeigt und einen Browser hat, der nicht grundlos im Menüpunkt “Experimentell” zu finden ist. Ich wiederhole mich: Das Kindle ist ein Gerät zum Lesen. Und deswegen entschied ich mich auch für die 139€ günstige Wifi-Variante. Ich möchte kein weiteres Gerät, das dauerhaft online ist, bei dem ich in Versuchung gerate, vielleicht doch mal spontan den Store durchzuschauen, ich möchte ein Gerät, das Bücher ersetzt, auf möglichst klassische Art und Weise, lediglich in einem anderen Formfaktor. Das tuts. Mit einigen wirklich netten Additionen.
Man hat die ganze Macht Amazons im Hintergrund. Das wurde mir erst richtig bewusst, als ich mich durch meinen Amazon-Account klickte und ihn mit dem Kindle verglich. Amazon-Wunschlisten? Man findet irgendwo ein Buch, denkt sich, dass man es irgendwann mal lesen wollen würde, packt es auf diese Liste, vergisst es wieder. Das Kindle hat direkten Zugriff auf diese Liste und ich entdeckte meine Wunschliste wieder und damit massig Bücher, die ich tatsächlich noch lesen will, die ich dort jetzt tatsächlich mit einem Klick und innerhalb weniger Sekunden auf meinem Gerät haben kann.
Es ist ein Buch mit mehr. Eingebautes Lexikon, Wörterbuch, Wikipediaanschluss, sollte man etwas nachschlagen wollen, was mir zumindest, wenn ich englische Bücher lese, durchaus mal vorkommt. Eines meiner Lieblingsfeatures war bei iBooks die Möglichkeit, dass ich Textzeilen markieren und kommentieren kann (QUOTE.fm, ick hör dir trapsen), kann das Kindle auch. Außerdem bin ich verdammt froh, dass es keinen Touchscreen hat. Ja, ich muss zugeben, dass ich mich anfangs dabei erwischte, wie ich versuchte mit dem Finger etwas zu klicken und sich ein Gerät mit mehr als einer Taste irgendwie komisch anfühlt, aber das ist gut so. Wenn ich am iPad im Instapaper etwas lese, fange ich an wild herumzuscrollen, während des Lesens, vielleicht ist das einfach mein subjektives Problem, aber ich kann nicht anders und zeitgleich lenkt es mich ab. Genau wie ich mit dem Umblättereffekt in iBooks herumspiele, während ich etwas lese. Netter Kram, aber überflüssig.
Das Kindle ist fürchterlich in seinen Funktionen beschnitten, technisch vielleicht sogar ein Rückschritt, wenn man es als Tablet betrachten möchte, aber man kann es nicht als Tablet betrachten, wenn man nicht als schwachsinnig hingestellt werden möchte. Mein iPad ist ein Computer ohne Tastatur, handlich, mächtig, unglaublich praktisch und schön. Mein Kindle ist mein Buchersatz, meine Möglichkeit meine gesamte Bibliothek in einer Hand zu halten, mit einem Finger umzublättern und bei gleißendem Sonnenlicht trotzdem lesen zu können.
Ich bin, nach nur einem Tag, hochgradig begeistert.
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may 2011 by frogpond
Epub2Go - Convert PDF to EPUB - iPhone - Ebook - Stanza
april 2011 by frogpond
free web site allows you to convert a PDF to an EPUB file
ebooks
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lifehacks
april 2011 by frogpond
Noise Between Stations » Concept Art Book is Now Online
april 2009 by frogpond
Concept Art is distinct from the design concepts I talk about here, but they do converge at the point of expressing a powerful image of the artifact. The Concept Design book, by Scott Robertson with a forward by Francis Ford Coppola, collects the work of seven concept artists, but the book has been sold out. I’m happy to discover they’ve posted this online version as a reference…
design
inspiration
toread
ebooks
april 2009 by frogpond
Main Page - MIT Center for Collective Intelligence
march 2008 by frogpond
This Handbook provides a survey of the field of collective intelligence, summarizing what is known, providing references to sources for further information, and suggesting possibilities for future research.
The handbook is structured as a wiki
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book
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march 2008 by frogpond
Cory Doctorows "Backup" jetzt als Buch und zum kostenlosen Download
october 2007 by frogpond
In seinem Roman "Backup" beschreibt Cory Doctorow eine Zukunft, in der man das menschliche Bewusstsein als Datenpaket im weltweiten Netz abspeichern und immer wieder neu herunterladen kann.
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october 2007 by frogpond
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