diplix + rp14   121

hackr.de: re:publica 2014 - Felix Schwenzel: Wie ich lernte, die überwachung zu lieben
hackr:
^ auch noch wirres mit (eher grobstrategischen) gedanken, was man gegen die überwachung tun könnte. (minieindruck: er hat einige ansätze für nützliche begrifflichkeiten, aber auch er hat gwm. keine aussichtsreiche ‘immanenzebene’ sondern kaut auf zu grossen knochen herum)
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may 2014 by diplix
heise.de/ct: re:publica 2014: Das Internet nach Edward Snowden
daniel berger:
Dass es nicht einfach ist, beschrieb Felix Schwenzel in seinem Vortrag: „Wir kennen unseren Gegner nicht, kennen keine Lösung und wissen nicht, wie wir diese erreichen können.“
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may 2014 by diplix
frau-w.ch: Die re:publica wirkt nach
frau w.:
«Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben». Der Titel dieser Session ist mir sofort ins Auge gestochen. Gut gemacht, Felix Schwenzel… Und der Besuch hat sich in vielerlei Hinsicht gelohnt.  Gewohnt unterhaltsam führte Felix Schwenzel durch die rund 40 Minuten und doch ist das Grundthema eigentlich gar nicht lustig. «Wir laufen nicht nur den technologischen Entwicklungen hinterher, sondern auch den gesellschaftlichen.»
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may 2014 by diplix
gaga.twoday.net: 23. Mai 2014
gaga nielsen:
Wenn ich so vergleiche, wie sich der eine oder andere Blogger so herausgemacht hat, muss ich sagen: Felix ist da weit vorne. Andere sind natürlich auch gut dabei, aber ich bin schon Felix-Fan. Aber das sind wir ja eigentlich irgendwie alle. Zumindest die da waren.
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may 2014 by diplix
perspektiefe.privatsprache.de: Neue Narrative setzen und alte Narrative brechen
schöne zusammenfassung verschiedener rp14-vorträge (unter anderem meinem) und folgeartikel mit einem schönen gedankenfortsatz von daniel brockmeier:
Der zweite und noch wichtigere Punkt ist, dass wir nicht bloß neue Narrative setzen müssen, sondern auch eines brechen müssen. Wir müssen das Narrativ vom Kampf gegen den Terror zermürben. Denn mit dem Buzzword “Terror” wird seit 2001 jede nationalstaatliche Sauerei gerechtfertigt.
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may 2014 by diplix
flickr.com/photos/gaganielsen: 14-05-08 rp14 (13)
viele tolle fotos von gaga nielsen von meinem #rp14-vortrag und dem publikum
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may 2014 by diplix
tagesanzeiger.ch: «Ihr habt versagt»
constantin seibt hat sascha lobos republica-rede abgetippt oder abtippen lassen und gekürzt. ich habs <a href="http://wirres.net/article/articleview/7157/1/6/">selbst gemacht</a>. /<a href="https://www.facebook.com/ralf.heimann/posts/10152155875582568">ralf heimann</a>
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may 2014 by diplix
bornand.me: post:publica. OUT OF THE WILD.
sandra bornand:
Mein Highlight des Tages war der Vortrag von Felix Schwenzel mit dem reisserischen Titel «Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben». Ein hervorragend aufgebauter Vortrag, tolle Präsentation und dazu noch viel Inhalt. Prädikat nicht verpassen!
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may 2014 by diplix
blog.kmto.de: res:publica 2014 - ein Versuch
gute, nein sehr gute zusammenfassung der #rp14 von michael dom­salla:
Die #rp hat keine The­men­stränge, keine Ziel­grup­pen, son­dern eher Besu­cher­clus­ter. Des­halb kann die FAZ ganz anders dar­über schrei­ben, als die T3N und es stimmt doch.

Die #rp war immer eine Gesell­schafts­kon­fe­renz und keine Inter­net­kon­fe­renz. Es ist ja nicht so, daß sich das Inter­net nicht immer schon der Gesell­schaft geöff­net hätte. Es ist doch so, daß sich nun lang­sam die Gesell­schaft dem Inter­net öff­net. Des­we­gen waren es nun über 6000 Besu­cher und nicht mehr 600. Nicht andersherum.


/von johnny haeusler auf facebook empfohlen
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may 2014 by diplix
journelle.de: Vom Guten hat man nie genug
journelle über die #rp14 und auch über das krautreporter-dings.
rp14  rp14nachberichterstattung  krautreporter  s  w 
may 2014 by diplix
cdv-kommunikationsmanagement.de: #rp14: Fragen und Haltung
christian de vries:
Das Zitat von Juli Zeh, das Felix Schwenzel in seinem Vortrag gebracht hat, ist derzeit noch die deutlichste Aussage zur aktuellen Situation. Mir – vielleicht vielen anderen nicht – hilft es, die Entwicklung zu verstehen. Mir hilft es auch, dass ich immer mehr Menschen wahrnehme, die diese re:publica besuchen, weil sie sich dem Thema widmen müssen. Wenn am Ende mehr Fragen auftauchen als zuvor, ist das schon mal kein schlechtes Ergebnis. Vielleicht müssen wir noch mehr fragen.



Fragestellungen, denen sich nicht nur das kongeniale Duo Sascha Lobo und Felix Schwenzel in sehr sehenswerten Beiträgen gewidmet hat.
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may 2014 by diplix
netzkombyse.de: re:sumee der re:publica 2014: Das Internet ist kein Ponyhof
henning gross:
„Vor Snowden war Sascha Lobo lustiger. Und ich auch.“ brachte es auf den Punkt. Auch Felix Schwenzel thematisierte die Entwicklungen der Totalüberwachungen. Während Sascha Lobo das Thema finanzielle Unterstützung als Lösungsansatz lieferte, beschäftigte sich Schwenzel mit der Visualisierung der Spähattacken der Geheimdienste. Solange es keine sichtbaren Opfer der staatlichen Angriffe gibt, solange wird das Thema kein Mainstream.
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may 2014 by diplix
pixlpop.de: Meine #rp14 – oder warum ich mich therapeutisch gut betreut fühlte.
blogbote jens:
Einen anderen Vortrag möchte ich ebenfalls hervorheben. Felix Schwenzel aka @diplix hatte seinem Vortrag die selbstironische Überschrift “Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben” gegeben. Tatsächlich habe ich für mich jedoch als Essenz aus seinem Beitrag gezogen: Liebe Netzgemeinde, wir brauchen starke Symbole, um unser Streben nach einem freien und demokratischen Netz voranzutreiben und draußen – außerhalb der Netzgemeinde – für unser Anliegen Verständnis einzuwerben. Darüber hinaus machte Felix Schwenzel klar, dass es eine Definition der Gegner und eine grundlegende Feststellung der eigenen Ziele braucht, um das Engagement gegen den drohenden Überwachungsstaat bzw. für eine möglichst nicht überwachte Gesellschaft mit freiem Netz zu professionalisieren und in erfolgreiche Ergebnisse zu überführen.
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may 2014 by diplix
netzpolitik.org: #rp14: Welche Narrative gibt es gegen Überwachung?
markus beckedahl:
Felix Schwenzel (Wirres) schaute sich den Diskurs aus der Rolle eines Advocatus Diabolo an und gab damit auch gute Impulse […]
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may 2014 by diplix
What Money Can Buy - komm.passion
stefan freundlieb oder andreas harnischfeger:
Felix Schwenzel antwortete [Sascha Lobo] mit „wie ich lernte die überwachung zu lieben“ darauf. Nein, er liebt die Überwachung nicht und er hielt eine der vielleicht besten Reden der re:publica hierzu, die man hier nachlesen sollte. Prädikat: Verdammt, hätte ich super gerne selber geschrieben.
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may 2014 by diplix
stohl.de: re:publica 2014 – erste Videos #rp14
frank stohl:
Am dritten Tag war Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben mit Felix Schwenzel sehr gelungen.
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may 2014 by diplix
mama-notes.de: Vorträge und Sessions auf der republica 2014, Berlin. Meine Eindrücke
mama-notes:
Der Mann, die im Vortrag ein bisschen wie Karl Marx aussieht, sollte unbedingt (!!!) angeschaut werden. Schon die Tweets darüber haben mich im Auto auf der Rückfahrt neugierig gemacht. Der Vortrag ist überlegt, klug und weitsichtig – und mit dem Vorteil, sich auf Lobo beziehen zu können. Er zieht die rassistischen Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung im Amerika in den  60er Jahren als Vergleich zum heutigen Widerstand gegen die Massenüberwachung heran. Ebenso wie Sascha Lobo und Friedemann Karig arbeitet er sich daran ab, neue Narrative, neue Schlagwörter und überzeugende Slogans zu finden.
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may 2014 by diplix
gedankentraeger.de: nutzervertreter.
moni denkt sehr konkret ideen von sascha lobo weiter. bin sehr begeistert.
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may 2014 by diplix
prreport.de: Tapio Lillers Rückblick auf die re:publica 2014 Netzgemeinde zwischen Ohnmacht und Widerstand
tapio lillers:
Felix Schwenzel (wirres.net) verglich den Kampf gegen die Allesüberwachung mit dem Kampf gegen die Rassentrennung in den USA in den 1960er Jahren. Der war trotz einer gefühlt nicht betroffenen Mehrheit und sogar gegen Widerstände über die Art des Widerstands in den eigenen Reihen letztlich erfolgreich. Denn er schaffte es, die Mächtigen gewaltfrei zu provozieren und Bilder zu schaffen, die das Problem emotionalisierten. Beides Dinge, die dem Kampf der Netzgemeinde gegen die Überwachung noch abgehen.
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may 2014 by diplix
chneukirchen.org/trivium: 11may2014
Felix Schwenzel: Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben, Vortrag von der re:publica 14. Empfehlenswert.
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may 2014 by diplix
bielinski.de: #rp14
heiko bielinskis eindrücke von der #rp14.
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may 2014 by diplix
danielleicher.de: Rückblick auf die #rp14 re:publica und sechs Sessions als Empfehlung zum nachschauen
daniel leicher:
Felix Schwenzel nimmt seine Vorträge nicht zu ernst und ich freute mich deshalb schon auf den diesjährigen. Er war dann aber doch ernster, als ich es erwartet habe. War aber auch nicht verkehrt. Er versucht in diesem zu erklären, wie verschiedene Bürgerbewegungen ein Umdenken in der Gesellschaft erreicht haben und woran es bei der Netzbewegung noch fehlt. Vielleicht sollte man sich dazu auch noch die Vorträge von Friedemann Karig und Sascha Lobo anschauen. Geht aber auch ohne.

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may 2014 by diplix
robertbasic.de: Sind re:publicaner naiv?
robert basic:
Felix Schwenzel betont in seinem lösungsorienten Vortrag “wie ich lernte die überwachung zu lieben“, dass u.a. bildhafte Opferbilder wichtig seien, um die Bevölkerung aus ihrer Lethargie ob dem Überwachungsstaat zu erwecken. Das Grundmuster der Naivität wird durch einen Mangel an Empathie befeuert. Obgleich Felix sowohl in der Überschrift als auch im Verlauf seines Vortrags andeutet, den “Feind besser zu verstehen”, wird kein dergleicher Versuch unternommen.
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may 2014 by diplix
dasfilter.com: 10 Erkenntnisse zur re:publica 2014 – Fruchteis, Louis Vuitton und LOVE
ji-hun kim, bianca heuser:
6. David Hasselhoffs Hals sieht aus wie eine Louis Vuitton-Tasche.
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may 2014 by diplix
giardino.blogger.de: re:publica 2014 – kleine Video-Nachlese
signor giadino:
[…] ix schafft es wie immer, gute Gedanken ausgesprochen unterhaltsam zu präsentieren.
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may 2014 by diplix
sprachlog.de: Spähmetaphorik und ihre Grenzen [re:publica]
kluges weiterspinnen von lobo-gedanken von anatol stefanowitsch.
rp14  sascha_lobo  rhetorik  spähmetaphorik  s  w 
may 2014 by diplix
spektrallinie.de: Netzgemeinde, das war einmal
Felix Schwenzel (“<a href="https://www.youtube.com/watch?v=J-tgi5WV7LE">Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben</a>“) war dahingehend sehr interessant, ebenso Friedemann Karig („<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tR5iAhyTaoc">Überwachung macht impotent!“ – Neue Narrative gegen Überwachung</a>“).
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may 2014 by diplix
pflugblatt.de: Dritter und letzter Tag: re:publica 2014 #rp14
markus pflugbeil:
Felix Schwenzel von wirres.net hielt seine obligatorische Zusammenfassung und ein Gegen- bzw. Ergänzungsrede zu Sascha Lobo, wobei die Erkenntnisse ähnlich sind: Schwenzel vergleicht das aktuelle Engagement der Netzgemeinde mit der Bürgerrechtsbewegung in den USA der 1960er Jahre. Viele Faktoren der Ausgangslage seien ähnlich. Er möchte jedoch, dass ein Sog erzeugt wird, der immer mehr Bürger und Politiker zu einem mitmachen bringt. Wichtig seien Bilder und er zeigte als Beispiel das Bild eines Polizeihunds, der einen Farbigen angriff und das damit zum Symbol und Kristallisationspunkt für die Bewegung wurde. Zunächste blickte Schwenzel positiver nach vorne und versuchte es mit der Analogie zu Autos. Dort seien die Sicherheitssysteme auch erst nach und nach Standard geworden. In der Konsequenz forderte er aber auch Engagement ein. Freiheit gebe es nur um den Preis der Mühe und Leidenschaft. Die seien notwendig, da Freiheit genommen und nicht gegeben würde. Seinen weiteren Optimismus zog er aus Kintsugi – einer japanischen Handwerkskunst, bei der Zerbrochenes mit Gold gekittet wird und somit hinterher schöner ist als vorher.

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may 2014 by diplix
avatter.de: Der Zweifrontenkrieg der Generation C: Dann lasst es eben knallen!
andré vatter:
Wir haben es mit Appellen versucht, wir haben es mit Druck versucht. Nichts hat sich bewegt. Solange es der Mehrheit egal ist, bleibt die breite Empörung eben aus. Solange es egal ist, wird sich die Politik nicht bewegen, wird es keine Aufklärung geben, ebenso keine neuen Gesetze, keine Internetverfassung, die die Rechte der Digitalbürger schützt. Und so passiert das, was in diesen Fällen immer passiert, nämlich das Einsetzen fassungsloser Resignation – gefolgt von muffeliger Selbstreflexion.
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may 2014 by diplix
1ppm.de: #rp14 re:view
johannes mirus:
Wie immer lohnte es sich total, Felix reden zu sehen. Ich bin immer wie­der auf­rich­tig begeis­tert, wie er es schafft, mit sei­ner schnor­ri­gen Art, die gegen alles spricht, was man in den Prä­sen­ta­ti­ons­se­mi­na­ren die­ser Welt lernt, immer ganz genau den Punkt zu tref­fen. Ich habe sel­ten Vor­tra­gende erlebt, die einen so fes­seln kön­nen, weil sie ein­fach was zu sagen haben und das mit den rich­ti­gen (!) Folien untermalen.
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may 2014 by diplix
tagesspiegel.de: Was bleibt von der re:publica?: Die neue Mengen-Lehre
sebastian leber:
Was wurde Angela Merkel niedergemacht, als sie die zögerliche Reaktion der Bundesregierung auf die Snowden-Enthülllungen im Juni 2013 mit dem Satz kommentierte, das Internet sei „für uns alle Neuland“. Zehn Monate später hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Kanzlerin so falsch nicht lag. Dass selbst diejenigen, die sich im Internet schon ewig zu Hause fühlen, kaum konkrete Antworten auf die drängenden netzpolitischen Fragen haben – oder gar einen Plan, wie man Lösungsansätze auch durchsetzen kann. Blogger Felix Schwenzel bringt es auf den Punkt: „Wir haben keine Ahnung, wie wir aus diesem Schlamassel wieder herauskommen.“
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may 2014 by diplix
falter.at/blogs: Wollen wir mit der Überwachung leben?
ingrid brodnig:
Szenario 1: „Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben“

So lautete der Vortrag von Blogger Felix Schwenzel. Aber natürlich hielt er kein Plädoyer pro Überwachungsstaat, sondern kritisierte die Netzcommunity und somit auch sich selbst. Man sei bisher verdammt schlecht, die Gefahren der Totalüberwachung glaubhaft hinüberzubringen. „Die Gefährdung der Demokratie, die wir an die Wand malen, ist für viele nicht nachvollziehbar“, meinte er bei seinem Auftritt.
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may 2014 by diplix
wdrblog.de/digitalistan: Radikaler oder nicht? - Notizen von Tag drei der re:publica 14
denis horn:
Das größte Highlight: Felix Schwenzels "Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben". Er hält damit exakt den Vortrag, den ich von Sascha Lobo als Blog: Rede zur Lage der Nation erwartet hätte - und differenziert dabei so wie nur wenige auf dieser re:publica.

"Wir kennen unseren Gegner nicht, kennen keine Lösung und wissen nicht, wie wir diese erreichen können", sagt Schwenzel. "Das ständige Aufbauschen und Beschwören der Demokratieapokalypse ist ein Problem. Wir müssen besser argumentieren. Wir überzeugen niemanden durch dumpfes Wiederholen unserer eigenen Ansichten." Großer Tipp zum Nachgucken, WWW: sobald diese Rede online verfügbar ist.
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may 2014 by diplix
vorspeisenplatte.de: Berlin im Frühling 2014 – 6, re:publica
die kaltmamsell:
Der Vortrag von Felix gehört zur re:publica wie der von Sascha Lobo – mit dem Vorteil, dass er sich wegen späterer Terminierung auf den von Sascha beziehen kann.
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may 2014 by diplix
Internetkonferenz Republica: Die Netzgemeinde lernt, dass es sie nicht gibt - Medien - FAZ
ich verstehe zwar nicht was stefan schulz genau meint, aber irgendwie gehts auch um mich:
Am Ende stand der Blogger Felix Schwenzel auf der Bühne, der mit feiner Ironie darüber sprach, wie er gelernt habe, die Überwachung zu lieben. Diese sei gar kein Problem, sondern eine Normalität des Internets. Wer leide denn? Und worauf verweise überhaupt die Frage, ob wir das alles akzeptieren können? Schwenzel schlug einen Vergleich des Kampfes gegen Überwachung mit dem Kampf gegen Diskriminierung vor fünfzig Jahren in Amerika vor.

Die daraus abgeleiteten, völlig haltlosen Thesen waren sinnbildhaft für den Rahmen, in dem sie aufgestellt wurden. Was die Netzgemeinde für sich in Anspruch nimmt, gilt für die Republica ganz besonders: Es gibt sie eigentlich gar nicht. Es treffen sich nur unzählige Netzmenschen, von denen jeder nachträglich etwas anderes darüber erzählt.

Aber gerade Felix Schwenzel hat den lange fehlenden roten Faden noch gesponnen: Es geht nicht darum, ein Internet zu haben, sondern darum, sich die Freiheit nicht nehmen zu lassen. Dass nun ausgerechnet der auf grenzenlose Unauffälligkeit bedachte Schwenzel die größte Portion Pathos mit zur Republica brachte, zeigte, wie viel Humor und Konstruktivität in Versammlungen wie dieser stecken könnten, wenn nicht die Mehrheit der Besucher allein damit zufrieden wäre, drei nette Tage in Berlin zu verbringen.
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may 2014 by diplix
berliner-zeitung.de: Republica Tag 3: Der Wald brennt virtuell
Der re:publica-Wald brennt! In seiner Session "Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben" setzte Felix Schwenzel (@diplix) die Walddeko virtuell in Brand.
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may 2014 by diplix
facebook.com: Gerald Angerer - Mobile Uploads
gerald angerer:

Bei Minuskulix Insnetzguru @diplix in Stage 2 auf der #rp14

Über Überwachung und Broken Things, Vergoldung, Sascha Lobo und den Behavioral Way mit der Netzneutralität.

Alles runtergelesen, dabei s/ein Diktum geschliffener Klangqualität verströmt.
Der Charme dieses Stilmittels ist unschlagbar, lotst mich alljährlich an seinen Brunnen. Geistreich, gespickt mit Fundstücken aus der webweiten Welt, mit kuriosen Gedankensplittern, die aneinandergefügt aus s/einer zitierten zerbrochenen Tasse eine neue, mit elaborierten Sprenkeln verzierte Klangschale formt - best Entertainment.
Des Schwenzels Credo: Wir Internetschreiber- u denker sollten alle etwas zukunftszugewandter sein, wach und kritisch, frei von Ängsten und Sorge und Saschalob(byi)ismus.. vielleicht aber ist es ganz anders - nur m/eine mit Fanaugen interpretierte Interpretation auf seinen fein erzählten Vortrag. Letztlich ist alles eh immer auch anders. Applaus, Felix !
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may 2014 by diplix
sueddeutsche.de: Republica in Berlin
hakan tanriverdi:
Felix Schwenzel ist Blogger - und Redetalent. Andersrum: Er ist Redetalent, das nebenbei bloggt. Seine einstündige Rede, gehalten am letzten Tag, kurz bevor diese Veranstaltung für dieses Jahr vorüber ist, hätte weiter nach vorne gepasst. Anstelle der Rede von Sascha Lobo zum Beispiel.
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may 2014 by diplix
Berlin im Frühling 2014 – 5, re:publica
den abend des ersten republica-tages, nahm sich die kaltmamsell „menschenfrei“.
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may 2014 by diplix
berliner-zeitung.de: Wie die re:publica das Internet reparieren will
Gesucht werden bei der re:publica nun Bilder, die das ändern. „Die Umweltbewegung ist groß geworden durch Tschernobyl, aber auch durch Bilder von toten Robben“, sagt Beckedahl. Die Frage ist: „Was sind die toten Robben des Überwachungsskandals?“
rp14  markus_beckedahl  zitate  robben  narrative 
may 2014 by diplix
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