diplix + krautreporter   58

krautreporter.de: Warum ich aus Sachsen weggezogen bin
absolute leseempfehlung. auch wegen dieses textes, bin ich froh, dass die krautreporter ihre krautpaywall noch nicht hochgezogen haben.
s  w  krautreporter  gesellschaft  rechtradikalismus  sachsen 
march 2016 by diplix
krautreporter.de: 66 Dinge, die du jetzt sofort wegwerfen solltest!
faszinierend, die buzzfeedisierung der krautreporter zu beobachten. enhält auch die <a href="http://wirres.net/article/articleview/6567/1/6/">berühmt</a> <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/skateboard-gate-bei-brigitte-a-870065.html">berüchtigte</a> brigitte-kolumnen anspielung von bianka echtermeyer: „Skateboard fahren? Hör auf damit! Dafür bist du zu alt.“

(was ist eigentlich aus der krautreporter bezahlwand geworden, die im <a href="http://wirres.net/article/articleview/8531/1/6/">september</a> als „bald“ kommend angekündigt war?)
s  w  listen  buzzfeed  krautreporter  skateboard  paternalismus 
january 2016 by diplix
krautreporter.de: Der 4.000-Kilometer-Hürdenlauf
Wir sind zusammen mit den Flüchtlingen durch Europa gerannt, gekrochen, gestürzt. Sechs Länder in zwei Wochen, Nächte im Wald, über Buckelpisten im Kofferraum, festgenommen, freigekauft, verletzt, verarztet, pleite. Nie ankommen - Go, go, go!


„wir“ sind matei bărbulescu, ștefan mako und thomas câmpean vom journalistenkollektiv casa jurnalistului. die geschichte gibt’s <a href="http://casajurnalistului.ro/4000km-hurdles/">auch auf englisch</a>.

christian gesellmann hat die geschichte von ameen und khaled in deutschland für die krautreporter weiter aufgezeichnet: <a href="https://krautreporter.de/1093--auf-der-jagd-nach-the-fucking-ausweis">Auf der Jagd nach The Fucking Ausweis</a>
s  w  krautreporter  flucht  flüchtlinge  christian  gesellmann  casa_jurnalistului 
november 2015 by diplix
krautreporter.de: Wir trauern, Arschloch!
die überschrift hat mir sehr gefallen. der text ist allerdings nicht von den krautreportern, sondern vom journalistenkollektiv casa jurnalistului: <a href="http://casajurnalistului.ro/suntem-in-doliu-boule/">Suntem în doliu, boule!</a>. die krautreporter haben den text jedoch dankenswerter weise übersetzt. und damit sind sie endlich mal bei einem <a href="http://pixelroiber.de/blog/13768">wenig beachteten thema</a> ganz vorn — und das auch noch mit einem guten text.
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november 2015 by diplix
pando.com: I finally found the perfect performance indicator for Pando. And I wound up in the hospital
sarah lacy über die entwicklung von <a href="pando.com">pando.com</a>, ihre wirtschaftlichen sorgen, die perfekten leistungs-schlüsselindikatoren und wie sie sich ins krankenhaus geschufftet hat.

das ziel von pando.com, das seit ein paar monaten nur noch mit einer kostenpflichtigen mitgliedschaft zu lesen ist, am ende des jahres 5000 zahlende abonnenten zu gewinnen ist laut sarah lacy noch in greifweite. aber der weg dahin, schreibt sarah lacy, sei eine irre schuffterei. ihrer beobachtung nach seien <strong>relevante, extrem gute artikel</strong>, der weg zu mehr abonnenten — und der tägliche zugewinn an abos der schlüsselindikator für die textqualität.

beim lesen dieses textes sind mir (natürlich) die krautreporter in den sinn gekommen. die schämen sich nicht, sich explizit mit pando.com zu vergleichen. wenn man aber bedenkt, dass der potenzielle markt an den sich pando richtet um einiges grösser ist, pando bereits eine nicht unerhebliche anzahl an scoops vorweisen kann und dort einige brilliante journalisten arbeiten, und dass pando trotzdem nicht mit mehr als 5000 zahlenden abos rechnet, sehe ich für die krautreporter, die das pando-finanzierungsmodel ab mitte oktober kopieren wollen, sehr schwarz. und das problem lässt sich auch ganz kurz, mit zwei worten, umschreiben: relevante texte.
s  w  krautreporter  sarah_lacy  pando  bezahlwände  abonnenten 
october 2015 by diplix
blog-cj.de: Die Nischenreporter
wenn er meiner meinung ist, lese ich christian jakubetz sehr gerne. das hier habe ich gerne gelesen. und für die überschrift gebe ich auch nen punkt. (bei der zahl 5000 habe ich geweint.)
krautreporter  s  w  christian_jakubetz 
september 2015 by diplix
krautreporter.de: Sie mahnen ab. Sie kassieren. Wer sind Waldorf Frommer?
theresa bäuerlein hat die kanzlei waldorf frommer besucht und sich von björn frommer beeindrucken lassen. ich habe björn frommer mal auf einer veranstaltung zuschauen dürfen und muss sagen, das mit der <s>leidenschaft</s> emotionalität von björn frommer stimmt. jedenfalls hält björn frommer „die jugend“ für versaut: „<a href="http://wirres.net/article/articleview/6505/">die versaute jugend und das urheberrecht</a>“
krautreporter  waldorf_frommer  björn_frommer  urheberrecht  abmahnungen  s  w 
september 2015 by diplix
blog-cj.de: Krautreporter: In der Ernüchterungs-Zelle
christian jakubetz:
<strong>Journalistisch</strong> betrachtet sind die „Krautreporter“ ein hübsches Beispiel für jedes Proseminar an einer Uni. Nämlich dann, wenn man die These belegen will, dass es die größere Kunst ist, präzise kurze als ausschweifend lange Texte zu schreiben. Und dass die Länge eines Textes über seine Qualität nichts sehr viel aussagt. Die „Krautreporter“ sind dabei einem Trugschluss erlegen: Sie glaubten, wenn man einer Reportage nur den ausreichenden Platz gibt, sei das schon eine Garantie für eine Art Mindestqualität.

<a href="http://www.turi2.de/aktuell/meinung-krautreporter-schreiben-lang-und-langweilig/">jens twiehaus</a>:
<strong>Krautreporter</strong> belegen häufig, dass aus langen Texten schnell langweilige Texte werden, analysiert Kraut-Kritiker Christian Jakubetz in einem 8400-Zeichen-Text.

ich muss christian jakubetz (leider) in vielen punkten seiner krautkritik zustimmen, frage mich aber, warum er sich nicht mal weniger ausschweifend und präziser ausdrücken kann. wahrscheinlich hat er damals das proseminar „prägnanz“ an der uni geschwänzt.
s  w  krautreporter  medienkritik  ausschweifende_texte  textlänge  christian_jakubetz 
june 2015 by diplix
krautreporter.de: Du bist nicht zu fett!
theresa bäuerlein fasst harriet browns buch „<a href="http://www.amazon.de/Body-Truth-Science-Obsession-Weight---ebook/dp/B00PWX7SW8">body of truth</a>“ zusammen. weil die krautreporter demnächst wieder nach geld fragen: theresa bäuerlein allein ist grund genug die krautreporter ein weiteres jahr zu unterstützen.
health  fitness  krautreporter  theresa_bäuerlein 
june 2015 by diplix
krautreporter.de: Medienmenü von Frank Elstner
ich frage mich ja manchmal ob man nicht in dem moment journalist wird, in dem man anfängt mehr als eine oder zwei zeitungen pro tag zu lesen. vielleicht sollte nicht der <em>output</em>, sondern der <em>input</em> für diese berufsbezeichnung definierend sein?
frank_elstner  medienmenü  krautreporter  journalismus  input  output  s  w 
may 2015 by diplix
welt.de: Wir sind lesbisch – und das ist eine Provokation
<a href="http://sozialtheoristen.de/2015/03/10/auf-der-richtigen-seite/">stefan schulz fragt sich</a>, warum dieser text in der welt und nicht bei den krautreportern erschien.
s  w  andrea_hünniger  helene_hegemann  krautreporter 
march 2015 by diplix
sozialtheoristen.de: Auf der richtigen Seite
die einen (ix zum beispiel) drohen ihr krautreporter-abo nicht zu verlängern weil die keinen bock darauf haben tilo jung zu finanzieren, stefan schulz will kündigen, weil er findet dass sich sebastian esser nicht deutlicher vor tilo jung gestellt hat.

wie man es wendet: tilo jung scheint den krautreportern massiv zu schaden. übrigens war das schon vor dem start der krautreporter so. immerhin ist tilo jung konsequent.
s  w  krautreporter  tilo_jung 
march 2015 by diplix
krautreporter.de: Der blinde Fleck
sebastian esser:
Der britische Autor Jon Ronson hat gerade ein Buch mit dem Titel „So You've Been Publicly Shamed“ veröffentlicht. Er schreibt darin über Menschen, die einen Fehler machen und anschließend von einem Tornado aus öffentlicher Kritik mitgerissen werden. Eine Welle von Schande überschüttet sie. In manchen Fällen spült sie ihr Ansehen, ihren Job, ihr Leben weg. […]

8COMMENTSEs wäre eine einfache Lösung, wenn Krautreporter sich von Tilo Jung trennen würde. Aber es wäre nicht die richtige. Jeder hat das Recht auf einen bescheuerten Post – zumindest, wenn er versteht, was er falsch gemacht hat.


auf meine <a href="https://twitter.com/diplix/status/575305718175236097">frage</a>:
verstehe ix das richtig, dass @TiloJung ansehen, job und leben verlieren würde, wenn er nicht mehr bei @krautreporter wäre?


<a href="https://twitter.com/sebastianesser/status/575306385694539776">antwortete sebastian esser</a>:
Nein, das verstehst Du falsch. Mein Punkt: Konsequenzen sollten angemessen sein und auch etwas bewirken.


weil tilo jung sich nicht mehr erinnern kann, was an seinem witz lustig war, haben die krautreporter ihm jetzt zeit gegeben einen blinden fleck in seinem kopf zu erleuchten:
Wir haben beschlossen, Tilo Zeit zu geben, diesen „blinden Fleck“ auszuleuchten. Es ist seine Entscheidung, ob und wie er auf diese Fragen antworten will. Wir werden vorübergehend keine neuen Beiträge von Tilo Jung veröffentlichen, aber er bleibt ein Teil von Krautreporter.


ich glaube allerdings, dass gar nicht der blinde fleck bei tilo jung ein problem ist, sondern der blinde fleck bei den krautreportern — und der heisst tilo jung. wenn sich die krautreporter nicht entscheiden, wie sie zu tilo jung und seinem kruden humor- und qualitätsverständnis stehen, könnten sie ein problem bei der nächsten finanzierungsrunde bekommen.

ich finde es gut, nicht immer gleich dem akuten druck nachzugeben, egal woher der druck kommt. aber was ich mir wünschen würde wäre dass krautreporter-mitglieder sich nicht nur in den kommentaren äussern, sondern dass die krautreporter ihren lesern die möglichkeit bieten, beiträge zu bewerten. diese wertungen müssen nicht öffentlich sein und sollen auch keine direkten personalentscheidungen zur folge haben, aber ich würde mir als krautreportermitgleid sehr wünschen meine kritik oder lob dediziert hinterlassen zu können. stattdessen werden lediglich signale gemessen wie leserzahlen, klickpfade und verweise aus den weiten des netzes.

ich möchte nicht nur einmal pro jahr pauschal <s>an der urne</s> mit der kreditkarte abstimmen dürfen, ich möchte meine und die stimmen der anderen mitgleider messbar und eindeutig quantifizierbar an jedem artikel hinterlassen dürfen. was die redaktion dann daraus macht sei dann der redaktion überlassen.
krautreporter  sl  tilo_jung  sebastian_esser 
march 2015 by diplix
www.ruhrbarone.de: Akzeptiert doch bitte Tilo Jung wie er ist
stefan laurin:
Tilo Jung ist nicht die hellste Kerze auf der Torte. Und das fanden auch viele früher gut an ihm: Die naive Art, seine Fragen zu stellen. Vergessen wurde dabei nur, dass der Unterschied zwischen jung und naiv und dumm und naiv kein allzu großer ist. […]

Und wer glaubte, dass einer wie Jung mithelfen würde, den angeblich so kaputten Online-Journalismus zu retten, muss sich nun fragen lassen, ob er so viel pfiffiger als Tilo Jung ist.

hintergründe dazu bei <a href="http://meedia.de/2015/03/09/tilo-jungs-frauenfeindlicher-instagram-fehltritt-krautreporter-kuendigen-konsequenzen-an/">meedia.de</a>.

ich möchte zu diesem anlass nochmal <a href="https://twitter.com/diplix/status/474903942745579520">auf diesen tweet hinweisen</a>, in dem ich das vor einem jahr alles vorausgesehen habe.
tilo_jung  krautreporter  s  w  stefan_laurin 
march 2015 by diplix
krautreporter.de: „Haha, Schrei nach Liebe“
theresa bäuerlein spricht mit „alex“, der zwanzig jahre lang eine bekannte figur in der rechtsextremen szene war. sehr langes, sehr erhellendes interview.
longread  krautreporter  rechtextremismus  s  w 
february 2015 by diplix
krautreporter.de: Katar, Petrodollars und die Journalisten
hach. jens weinreich über die handball WM in katar, für die katar „rund 700 Journalisten die Reisekosten bezahlen“ will:
All jenen, die die Offerte erhielten, war eigentlich ein feines journalistisches Thema geliefert worden. Sie hätten öffentlich die Frage erörtern können, wie sich Katar, das wegen der WM 2022 und seines sklavenhalterähnlichen Kafala-Systems weltweit in der Kritik steht, eine gute Presse organisieren will. Derlei Betrachtungen aber sucht man in Archiven und im Internet vergeblich. Darin liegt vielleicht eine gewisse Logik.

normalerweise nennt jens weinreich das worüber er schreibt <em><a href="http://www.jensweinreich.de">sports and politics</a></em>, was auf den ersten blick ähnlich langweilig klingt wie „handball-WM“. aber wenn man zum beispiel diesen text liest, ist erstaunt, wie tiefgreifend kaputt und zynisch das gute alte system rund um „brot und spiele“ ist.
s  w  journalismus  sport  katar  petrodollar  krautreporter  longread 
january 2015 by diplix
krautreporter.de: Olympia 2024: Spiel mit dem Feuer
jens weinreich:
So läuft das hierzulande immer bei Olympiabewerbungen. Da wächst nichts organisch von unten, da sind keine Visionäre am Werk, die Risiken eingehen und in derlei Großprojekte investieren (Geist, Arbeit, Geld), da toben sich Sportbürokraten aus.
s  w  krautreporter  jens_weinreich  olympia  berlin  hamburg 
january 2015 by diplix
nicobruenjes.de: Kritik der kritischen Krautkritik
da ist was dran: die zugänglichkeit (im weitesten sinne) der krautreporter ist verbesserungswürdig. die website ist zum finden von (potenziell) interessanten artikeln (die es gibt) nahezu ungeeignet. der navigationspunkt „übersicht“ öffnet eine chronologische liste der letzten artikelüberschriften — und das ist es. keine auswahl nach reportagen, meistgelesenem oder themen. das rss immer noch ohne autorennamen. meta-inhalte wie die morgenpost sind nicht ausblendbar und bilder werden bei mir auf diversen browsern immer noch verzerrt oder gar nicht angezeigt.
s  w  krautreporter  usability  zugänglichkeit 
january 2015 by diplix
krautreporter.de: Die Diktatur der Lerchen
theresia enzensberger:
Die neoliberale Tendenz, die Crary in der Stigmatisierung des Schlafs sieht, findet sich in unseren Bewältigungsstrategien wieder. Statt effizient schlafen zu wollen, sollten wir dem Schlaf vielleicht einfach mit mehr Wohlwollen begegnen und aufhören, immer sofort eine Pathologie zu vermuten. Manchmal sind Vielschläfer nämlich auch völlig gesund – nach meinem Besuch im Schlaflabor habe ich das jetzt sogar schriftlich.

den artikel fand ich gut: aus einer persönlichen erfahrung heraus berichten, mit expertengesprächen und -meinungen anreichern, alles einfach, übersichtlich und ein bisschen subjektiv halten. so sollten gute blogs funktionieren.

ich sehe krautreporter.de jetzt einfach als ein gemeinschaftsblog (nicht mehr als magazin) mit gehobenem anspruch und dem versuch für blogs eine neue finanzierungsform zu finden. vielleicht kann man das ganze dann langfristig auch auf wordpress umstellen (kleiner scherz).
krautreporter  schlaf  theresia_enzensberger  s  w 
january 2015 by diplix
schreiben-was-wird.de: Die Krautreporter: Kritik der Kritiker
kai schächtele:
Seit zwei, drei Jahren vergehen kaum ein Mittagessen oder ein Feierabendbier, ohne dass sich Journalisten darüber beklagten, aus den Verlagen kämen keine oder zu wenige innovatorische Impulse. Und dann versuchen es ein paar Selbständige mit der Hybris und der Naivität, die man für eine solche Unternehmung braucht (mal eben knapp eine Million Euro einzusammeln, ohne zu wissen, worauf man sich da wirklich einlässt – das muss man sich erstmal trauen), einen innovatorischen Impuls zu setzen und kriegen jetzt beinahe jede Woche Knüppel zwischen die Beine geworfen. Beziehungsweise zwischen die Finger. Wie unter solchen Bedingungen die dringend notwendigen Innovationen über unsere Branche kommen sollen, soll bitte mal jemand derer erklären, die sich jetzt über die Performance der Krautreporter beschweren. Natürlich machen sie nicht alles richtig im Moment. Aber sie machen auch nicht alles falsch. Im Gegenteil.

kai schächtele hat (natürlich) recht. aber warum kritik von mitgliedern der innovation und dem bessermachen im weg stehen soll, das verstehe ich nicht.
s  w  krautreporter  metakritik 
january 2015 by diplix
krautreporter.de: Wie ein Deutscher das erste Raumfahrtunternehmen der Welt gründete (und von den KR-Mitgliedern porträtiert wird)
ich habe mich ja <a href="http://wirres.net/article/articleview/7453/1/6/#link-11764">kürzlich beklagt</a>, dass die krautreporter mich noch nicht so richtig dolle überrascht haben. das hier hört sich aber sehr vielversprechend an.
s  w  krautreporter 
january 2015 by diplix
krautreporter.de: Porno für alle
<blockquote class="twitter-tweet imported"><p>Das Beste an @<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=krautreporter" class="twitter-action">krautreporter</a> ist Theresa B&#228;uerlein. <a href="https://krautreporter.de/255--porno-fur-alle">krautreporter.de/255--porno-fur&#8230;</a></p> &mdash; Journelle (<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=journelle">@journelle</a>) <a href="http://twitter.com/#!/journelle/status/552930999315996672">07.01.2015 21:53</a><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>

@journelle hat recht. und abgesehen davon gilt für pornografie das gleiche wie für satire. es mag nicht jedem gefallen, von vielen als geschmacklos oder widerlich angesehen werden, aber beides taugt gut als indikator für freiheit:

<a href="http://www.pornoanwalt.de/?p=11245">pornoanwalt.de: Pornography and free speech</a>
<img src="http://root.wirres.net/videothumbs/pornography-canary-coal-mine-free-speech.jpg" title="Pornography is the canary in the coal mine of free speech" alt="Pornography is the canary in the coal mine of free speech">
s  w  krautreporter  pornographie  redefreiheit  freiheit  kanarienvögel 
january 2015 by diplix
verwickeltes.wordpress.com: Kraut von Rüben sortiert – Krautreporter durchgezählt
marc wickel hat sich mal den output der krautreporter angesehen und seine meinung zu den dort veröffentlichten texten dazugeschrieben:
Meine Meinung: Schlechte Recherche bei zu vielen Texten. Und den Rest finde ich größtenteils langweilig.

im durchschnitt haben alle autoren 2,7 texte veröffentlicht, zählt man nur die aktiven autoren (12 der auf krautreporter.de gelisteten autoren haben noch nichts veröffentlicht) sind es 3,7 texte. von tilo jung sind bisher 19 texte veröffentlicht worden. die texte von jung sind verschriftlichte und leicht geglättete versionen seiner ellenlangen interviews. die video-interviews von tilo jung muss ix meistens nach kurzer zeit abbrechen, vor allem wegen der aufgesetzten art zu reden und zu posen. aber auch die texte kann ich nicht länger als ca. 10 minuten lesen. ich finde es aufregender, lehrreicher und spannender einem bach bei seinem lauf zuzusehen oder leute auf der strasse vorbeilaufen zu sehen. aber das ist meine unbedeutende meinung und befindlichkeit. es gibt bestimmt leute die sowas gerne sehen.

was mich allerdings, wie marc wickel, wundert: damit soll der angeblich kaputte journalismus „gerettet“ werden? vielleicht haben die krautreporter da auch was verwechselt. guter journalismus, tolle geschichten <em>können</em> viele tausend zeichen lang werden. aber die länge von interviews macht noch keine qualität. was ich von gutem journalismus erwarte ist verdichtung, zuspitzung, herausarbeitung der relevanten aussagen, eine bewertung oder kontextualisierung. leute einfach reden lassen und tilo jung dabei zuzusehen wie er, mit gespielter oder echter tapsigkeit, darauf hofft, die leute aus der reserve zu locken — das will ich mir nicht ansehen oder lesen. sollte irgendwann einmal was spannendes in einem von tilo jungs interviews passieren, hoffe ich darauf, dass mich jemand drauf hinweist. <a href="http://wirres.net/article/articleview/7422/1/6/#link-11554">einmal ist das auch schon passiert</a>, allerdings nicht auf krautreporter.de.

mich stört es nicht, dass tilo jungs interviews die krautreporter.de-seite wie mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_süße_Brei">süssem hirsebrei</a> füllen, ich kann sowas gut ignorieren. was mich stört ist das etwas zu sporadische vorkommen von rosinen.

ich bin mir nicht sicher was ich von den krautreportern erwartet habe. ich glaube ich wollte mich überraschen lassen. das hat bisher nicht so hundertprozentig geklappt. es gab durchaus bereits ein paar rosinen; ein paar geschichten im letzten jahr habe ich so gut gefunden, dass ich sie verlinkt habe (zum beispiel <a href="http://wirres.net/article/articleview/7326/1/6/#link-11045">1</a>, <a href="http://wirres.net/article/articleview/7341/1/6/#link-11156">2</a>, <a href="http://wirres.net/article/articleview/7398/1/6/#link-11407">3</a>, <a href="http://wirres.net/article/articleview/7340/1/6/#link-11147">4</a>). einige habe ich für so schlecht befunden, dass ich sie verlinkt habe (<a href="http://wirres.net/article/articleview/7330/1/6/#link-11085">diese zum beispiel</a>). aber das wow, die überraschung blieb bisher aus.

ein paar solide reporten würden mich übrigens schon überraschen.
krautreporter  s  w  journalismus  reportagen  tilo_jung 
january 2015 by diplix
meedia.de: Ein Monat Krautreporter: Nutzer lesen überdurchschnittlich lang – vor allem Niggemeier und Gutjahr
jens schröder, der alte fuchs, hat sich die traffic zahlen von den krautreportern angesehen, obwohl die keine zahlen rausgeben: die aufmerksamkeitskurve geht nach einem starken start ein bisschen nach unten, aber ich glaube das geht in ordnung: die krautreporter haben gezeigt, dass sie gute texte liefern können und der nächste knaller kommt bestimmt — und dann steigen die zahlen wieder. /<a href="http://www.turi2.de/heute/niggemeier-und-gutjahr-erreichen-bei-krautreporter-die-meisten-leser/">bei tri2 gefunden</a>
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november 2014 by diplix
taz.de: Zuschauermessung bei Netflix & Co.
„Aber ansonsten sind Quote und Algorithmus ganz unterschiedliche Modelle.“ Bei Netflix gehe es darum, dem Zuschauer zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort einen Vorschlag zu machen. Die Quote kann lediglich im Nachhinein mit der anderer Sendungen verglichen werden. Sie ist vor allem ein Instrument für Werbekunden. Netflix, das auf Abonnements basiert, braucht keine Werbekunden, dafür aber die höchstmögliche Zufriedenheit der Abonnenten – und einen Maßstab dafür, welche Filme die Abonnenten zufrieden machen. Wenn Netflix auf Einkaufstour geht, sind es die aggregierten Zuschauerdaten, die den Preis bestimmen.

ich frage mich ob <a href="http://meedia.de/2014/11/27/ein-monat-krautreporter-nutzer-lesen-ueberdurchschnittlich-lang-vor-allem-niggemeier-und-gutjahr/">sebastian esser</a> das gelesen hat. abgesehen davon ist die folgende zahl so faszinierend, dass ich sie nicht glauben mag:
Mittlerweile beschäftigen sich laut <em>The Atlantic</em> bei Netflix 800 Computeringenieure allein mit dem Algorithmus.

/<a href="http://www.turi2.de/news/tahl-des-tages-netflix-beschaeftigt-800-computeringenieure/">via</a>
s  w  abonennten  netflix  krautreporter  zuschauermessung 
november 2014 by diplix
leitmedium.de: Kurz notiert: Krautreporter-Blattkritik – gute aber keine revolutionären Texte
lange texte, nicht revolutionär, nicht überraschend, gewöhnungsbedürftige bedienung und navigation.
krautreporter 
october 2014 by diplix
krautreporter.de: Die Wahrheit über die Lügen der Journalisten
stefan niggemeier zerpflückt udo ulfkotte im neu gelaunchten krautreporter <s>männermagazin</s> journalismus-wundertüten-dings. das stück zeigt jedenfalls, dass es sich lohnt für journalismus zu bezahlen. ich stelle mir jedenfalls vor, dass allein dieses stück von stefan die 60 euro wert war, die ich für 1 jahr wundertüte bezahlt habe. und ich freue mich nächstes jahr das selbe zu tun.
stefan_niggemeier  lügen  krautreporter  journalisten  s  w 
october 2014 by diplix
medium.com/matter: Francis’s Holy War
die mexikanische journalistin alma guillermoprieto über papst franziskus:
“May God protect us from the fear of change,” said Francis on his way to his diplomatic visit to the Middle East last month. He was undoubtedly referring to the need for peace in the region, but also to the mess waiting for him back home.


das ist ein langes und differenziertes portrait eines priesters, von dem andere konservative einen entscheidenden aspekt lernen können: menschlichkeit, also menschenliebe, statt institutionenliebe.

meine begeisterung für das journalismus-projekt <a href="https://medium.com/matter/">matter</a> (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/MATTER_(magazine)">wikipedia-link</a> dazu) ist übrigens auch sehr, sehr gross. lange, gut recherchierte und geschriebene artikel, alle paar tage, ohne aktualitätszwang veröffentlichte artikel, wenn krautreporter auch nur halb so gut wird, wird alles gut.
s  w  papst  papst_franziskus  alma_guillermoprieto  reportage  krautreporter 
june 2014 by diplix
ankowitsch.de: Wie Krautreporter in Person von Andrea Hanna Hünniger daran scheitert, wenigstens eine konsistente These zu formulieren
offenbar wurden viele gedanken der inklusion auch bei den krautreportern umgesetzt. so ist es offenbar kein problem, jemanden, der nach ansicht von christian ankowitsch „daran scheitert, wenigstens eine konsistente These zu formulieren“, in die redaktion zu integrieren.

(den text von andrea hanna hünniger habe ich auch vor ein paar tagen <a href="http://wirres.net/article/articleview/7207/1/6/#link-10221">verlinkt</a>, aber christian ankowitsch <s>kritisiert</s> dekonstruiert den text sehr viel differenzierter.)
s  w  inklusion  krautreporter 
june 2014 by diplix
blogs.faz.net/10vor8: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen hier mitgeteilt wird
stimmt. das ist kaum erträglich, allerdings nicht das was einem dort mitgeteilt wird, sondern wie es geschrieben wurde. wie auf pathoskoks.
krautreporter  w 
june 2014 by diplix
nicobruenjes.de: Krautreporter, Nachlese
nico brünjes:
[W]er heute eine ernsthafte, konkurrentfähige, begeisternde Website produzieren möchten, auf der Zehntausende mit Lieferungsanspruch täglich mit neuem Content versorgt werden sollen (und diesen vielleicht diskutieren, teilen wollen), einigermaßen Ausfallsicher, dann wird man wahrscheinlich schon ein wenig Geld mehr in die Hand nehmen müssen. Von interaktiven Grafiken, Sondernwünschen für einzelne Artikel, Fehlerbehebung und dem ganzen anderen Kram will ich gar nicht anfangen.

hört sich alle richtig an, was nico brünjes da sagt. aber ich würde gerne was ganz anderes sagen:

wenn man 15 oder 14 tausend leute nach geld fragt, hat man potenziell auch genauso viele leute, die einem dabei reinquatschen was man mit seinem geld macht. das phänomen kennt man ja schon von klassichen zeitungsabos: wenn einem abonnenten etwas nicht passt, schreibt er oder sie einen leserbrief, der mit der drohung sein abo zu kündigen endet. sagt man etwas doofes auf twitter, purzeln die entfollowungen.

wenn man nur einen verleger oder herausgeber hat, muss man sich nur mit dem ums geld, die strategie, die konzepte streiten. wenn man aber einen monat lang versucht, leute zu motivieren sich mit seinem produkt zu identifizieren, hoffnungen auf rettung, bessermachen auf sich projezieren lässt, hat man es plötzlich mit einer tausendköpfigen hydra zu tun, die sich innerlich dem wohl des projekts verbunden fühlen. ob das nun berechtigt ist oder nicht, aber die krautreporter werden meiner meinung nach in die geschichte eingehen, als das am kritischsten und aus grösster nähe beäugtem journalistische projekt jemals.

wenn sebastian esser es laut sz (<a href="http://www.turi2.de/2014/06/17/krautreporter-stefan-niggemeier-djv-18680331/">via turi</a>) schon belastend fand „vier Wochen lang die Fresse poliert zu bekommen“, wird er sich nach 12 monaten wohl nach einem superlativ für „belastend“ umgucken müssen. viele tausend besserwisser, bestens vernetzt, sehr viele mit publizistischem hintergrund werden jeden fehler, jede kleine dummheit, unbedachte äusserung auf goldwaagen legen und auseinanderpflücken.

viele krautreporter waren wohl genervt von den übergeigten erwartungen die an das projekt in der finanzierungsphase gestellt wurden. aber ich glaube die erwartungen werden zum start des projekts noch mal ein paar takte übergeigter sein. so übergeigt, dass die erwartungen von sehr, sehr vielen unterstützern wohl enttäuscht werden.
s  w  krautreporter 
june 2014 by diplix
achim-tack.org: die unterstützer der krautreporter
14006 menschen haben den krautreportern 60 euro gegeben, der rest ist von ein paar gross- und mittelgrossspendern.
s  w  krautreporter 
june 2014 by diplix
christophkappes.de: Sechs übellaunige Bemerkungen zu Krautreportern
christoph kappes denkt gar nicht so übellaunig wie die überschrift suggeriert über die krautreporter und crowdfunding nach. wie immer bei christoph kappes, sehr lesenswert und klug.
s  w  krautreporter  crowdfunding 
june 2014 by diplix
anmutunddemut.de: Reportageutopien
ben_ gerät ins schwärmen über alte reportagen und utopische magazin-ideen.
s  krautreporter  geo  journalismus  w 
june 2014 by diplix
blog-cj.de: Krautreporter: Gescheitert an sich selbst
christian jakubetz sah die krautreporter schon am dienstag als gescheitert an:
Um es also nochmal deutlich zu sagen: Das Scheitern der Krautreporter ist ein Scheitern der Krautreporter. Nicht mehr, nicht weniger.
s  w  krautreporter 
june 2014 by diplix
turi2.de: Endspurt für den Krautreporter
peter turi sieht die krautreporter am abend des 13. triumphieren und das bildblog als gescheitert. wagner2.0-logik.
s  w  krautreporter 
june 2014 by diplix
blog.tagesanzeiger.ch: Itzkovitchs Kanone
konstantin seibt schreibt über den journalismus und seine krise und empfiehlt dann sehr leidenschaftlich die krautreporter zu unterstützen:
Krautreporter wurde hart kritisiert und leidenschaftlich empfohlen. Tatsächlich hat das Projekt ein paar Anfängerfehler – nicht umwerfendes Layout, Startschwierigkeiten beim Bezahlen, etwas wenig Konzept. Und tatsächlich fragt es sich, ob ein Magazin ohne richtigen Chefredaktor und Sitzungen so etwas wie Schärfe, Profil, Identität entwickeln kann. Und der Name Krautreporter ist schrecklich.

Aber das tut nichts zur Sache. Denn es ist im deutschsprachigen Raum der erste Versuch im grossen Stil, sich von den herkömmlichen Verlagen unabhängig zu machen. Und an Bord sind interessante Leute: etwa Tilo Jung, der mit «Jung und Naiv» ein wirklich neues Format für Politinterviews erfand. Der Sportjournalist Jens Weinreich, der Schrecken der Fifa. Und der Medienkritiker Stefan Niggemeier, der das schönste Deutsch auf dem Markt schreibt, hell, klar und entschlossen wie ein Bergbach
s  w  krautreporter 
june 2014 by diplix
katrinschuster.de: 0,03 Prozent. Oder: Abschied
katrin schuster sieht die krautreporter als gescheitert, findet es aber auch irgendwie gut, dass sie sich nicht besonders gut verkauft haben, weil sie froh ist, dass ihr ausnahmsweise mal jemand nichts verkaufen will. also hat sie auch nichts gekauft:
Meine Entscheidung, die Krautreporter nicht zu unterstützen, basiert denn auch genau darauf: Die Köpfe und die Themen von Krautreporter finde ich nicht spannend, ganz einfach.
krautreporter  s  w 
june 2014 by diplix
docs.google.com: Krautreporterentwicklung
eine tabelle die die diskrepanz von den tatsächlichen und den benötigten unterstützern der krautreporter zeigt. sieht nicht gut aus. oder mindestens sehr, sehr knapp.
s  w  krautreporter 
june 2014 by diplix
techdirt.com: No, A 'Supercomputer' Did NOT Pass The Turing Test For The First Time And Everyone Should Know Better
hätte ich gerne im bildblog drüber gelesen, als in den letzten tagen die quatsch-meldung durch die schlagzeilen aller deutschen (und internationalen) medien geisterte, dass ein „superrechner“ erstmals den turing-test bestanden hätte. was natürlich quatsch ist.

eigentlich wäre ein artikel über diesen medienquatsch auch ein hervorragender beispielartikel für die krautreporter gewesen. ein artikel der illustrieren könnte, was die krautreporter eigentlich meinen, wenn sie schreiben: „ Krautreporter ist ein tägliches Magazin für die Geschichten hinter den Nachrichten.“
s  w  krautreporter  alan_turing  turing-test 
june 2014 by diplix
hans-huett.de: Warum ich Krautreporter unterstütze
ich glaube auch hans hütt ist es wert 5 euro im monat für die <a href="https://krautreporter.de/das-magazin">krautreporter</a> zu bezahlen, aber vor allem interessant finde ich, dass hans hütt diesen blogeintrag, in dem er für sich und die krautreporter wirbt, mit „abwehrzauber“ verschlagwortet hat.
s  w  krautreporter 
june 2014 by diplix
carta.info: Nie wieder zweite Liga! Anmerkungen zum Projekt Krautreporter
schöne analogie von wolfgang michal:
Durch die überraschende Dimension des Projekts – im Vergleich zu den erhofften 900.000 Euro Startkapital waren alle bisherigen Versuche, unterschiedliche Spieler-Persönlichkeiten unter einen gemeinsamen Online-Hut zu bringen, kleinere Vorübungen – könnte sich erstmals ein ernst zu nehmender Blogger-Markt mit entsprechenden Marktwerten und Ablösesummen bilden. Das spüren wohl auch die Kritiker, die jetzt nörgelnd auf der Ersatzbank sitzen oder nicht ins Team gewählt wurden (keine Sorge, es soll weitere Zukäufe geben). Doch die Fokussierung auf den Spieler- und Trainermarkt – nicht auf den Inhalt – macht das Projekt auch fragil, filterbabbelig und leicht angreifbar. Die Beteiligten werden eine hohe Frustrationstoleranz brauchen.
s  w  krautreporter 
may 2014 by diplix
stefan-niggemeier.de: Wollen wir Journalismus nur bezahlen, wenn wir ihn hinter Gitter bringen?
ja, ich hätte krautreporter auch unterstützt, wenn stefan niggemeier das einzige redaktionsmitglied gewesen wäre.
s  w  krautreporter 
may 2014 by diplix
christophkappes.de: Fragen zu Krautreporter (Deutschlandradio Kultur)
christoph kappes unterstützt die krautreporter „bisher nicht“. aber:
Wer Lust dazu hat, ein Experiment zu fördern oder anderen Leuten bei der Selbständigkeit zu helfen, sollte sich von Kritik nicht abhalten lassen. So etwas ist eine Herzens- oder Haltungssache – und da es am Ende dann doch um ein Medienprodukt geht, das ohnehin noch niemand kennt, kann man sich auch analysefrei für oder dagegen entscheiden, wie man ein Buch kauft oder einen Film sieht. Genauso kauft man ja auch Medien sonst – und freuen oder ärgern kann man sich dann hinterher.
s  w  krautreporter 
may 2014 by diplix
anmutunddemut.de: Where mobile steel rims crack
benjamin birkenhake:
Ich hab mal die Krautreporter unterstützt und ein Abo zugesagt. Für ein Jahr. Für 60 Euro.
Wegen Stefan Niggemeier.
Trotz Richard Gutjahr.
s  w  krautreporter  stefan_niggemeier  richard_gutjahr 
may 2014 by diplix
blog-cj.de: Die Krautreporter-Kritiker-Filter-Bubble
tl;dr: haltet den mund oder machts besser.

ich schlage christian jakubetz als nächstes artikel-thema vor: „wie das bildblog der deutschen medienlandschaft schadet“
s  w  medien  filterblase  krautreporter 
may 2014 by diplix
journelle.de: Vom Guten hat man nie genug
journelle über die #rp14 und auch über das krautreporter-dings.
rp14  rp14nachberichterstattung  krautreporter  s  w 
may 2014 by diplix
datenjournalist.de: 900.000 Euro per Crowdfunding: Warum das Vorhaben von Krautreporter gelingen oder scheitern kann
seit heute kann man das unterstützen (<a href="https://krautreporter.de/das-magazin">hier</a>), was ich auch gleich <s>gemacht</s> versucht habe, wobei die erfolgsmeldung nach der bezahlung eher irritierend ist:

<a href="https://krautreporter.de/das-magazin"><img src="http://root.wirres.net/favicons/jetzt-canceln.jpg" alt="jetzt canceln"></a>
s  w  krautreporter  journalismus 
may 2014 by diplix

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