diplix + autos   32

techcrunch.com: Cloud driver profiles mean any Tesla could automatically become your Tesla
sitzeinstellungen und präferenzen zentral speichern: ein traum. in ansätzen ist das in den mietwagen von <em>drive now</em> schon umgesetzt, meine navigationsziele übernimmt das jeweilige auto wenn ich will. aber das auszuweiten auf sitzposition (wenn der sitz motorisiertz ist), meine audio-präferenzen (ruhe!) oder heizeinstellungen, das wäre ein traum.
präferenzen  einstellungen  cloud  autos  mietautos  s  w 
august 2017 by diplix
kottke.org: This machine automagically turns trees into logs
da ist natürlich keine automagie am werk, sondern pure kraft, um nicht zu sagen gewalt. mir ist kürzlich beim autofahren auch (wieder aufgefallen), welche macht uns maschinen verleihen, oder konkreter, welche bärenkräfte wir uns mit hilfe von maschinen aneignen können. jeder der schonmal ein ausgefallenes auto wegschieben musste, weiss wie schwer diese kisten sind und dass selbst kleinwagen dieses gewicht mit leichtigkeit bewegen und beschleunigen können. was wir hingegen oft vergessen ist, welche verantwortung wir uns mit der steuerung dieser monster auferlegen.

trotzdem kann ich mir dieses video stundenlang immer wieder ansehen.
s  w  harvester  erntemaschinen  holzfällerei  wald  autos  maschinen 
november 2015 by diplix
thenextweb.com: Faraday wants you to believe it's not a front for the Apple Car, but probably is
apple war auch mein erster gedanke. aber mit meinen ersten gedanken liege ich oft sehr weit daneben.
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november 2015 by diplix
omnipolis.com: Meine erste Woche Tesla: 2353 km von München bis in die Toskana und zurück.
martin oetting über seine erste woche mit dem tesla.
Die Fahrt bis an den Bodensee und zurück (ohne weiteres Superladen) verliefen außerordentlich angenehm. Man fährt souverän und unaufgeregt, und wenn man mal in einer Beschleunigungsspur beim Einfädeln auf die Autobahn dem drohenden LKW auf der rechten Spur entgehen will, dann sind elektrische 378 PS und 5,6 Sekunden von 0-100 km/h schon eine Ansage. […] Toll ist auch, dass die Energie für hurtigen Vorwärtstrieb immer da zu sein scheint. Auch aus 130 km/h mal eben auf 150 zu beschleunigen, weil man nur kurz ein anderes Auto überholen will, geht ebenfalls völlig unaufgeregt. Überhaupt ist „unaufgeregt“ das passende Wort. Denn es passt auf das Auto wie auf den Fahrer. Weil das aggressive Heulen eines leistungsstarken Sportmotors komplett fehlt, stellt sich beim Fahrer auch ein ganz anderer Umgang mit Geschwindigkeit ein. Anstatt dass man jedes Überholmanöver als eine Art bollernde Kriegserklärung aus röhrenden Auspufftöpfen an den “schleichenden” Vordermann erlebt, zieht man sozusagen als sanfter Gigant vorbei, der kein großes Aufhebens macht — sondern eben nur kurz vorbei möchte, um anschließend weiter stille seiner Wege zu ziehen. Das allein passt aus meiner Sicht besser in unsere Zeit.

mir hat kürzlich die autovermietung einen dicken, ansatzweise peinlichen SUV gegeben, statt eines kombis. die kiste war zwar ein deutsches auto, hatte aber eine amerikanische qualität, die ich sehr mag: man kann damit sehr entspannt durch die gegend cruisen. die 350 PS übermotorisierung konnte ich bequem im motorraum lassen und das schiff mit tuckerndem motor angenehm ruhig dahin gleiten lassen. das gelegentliche testosteron-getriebene gasgeben war dann mit dem aufheulen des motors nicht so der bringer und eher unangenehm, den fluss störend (auch wenn die schreie der mitfahrer mitunter ganz unterhaltsam waren). ganz anders mit dem BMW 3i den ich mir vor ein paar wochen mal per drivenow mietete: der beschelunigt ohne motoren-schreierei, ohne gedröhne, so dass ich mich wie in einem autoscooter fühlte — und auch ein bisschen so fuhr. „unaufgeregtes“ fahren gelänge mir in einem tesla wahrscheinlich erst nach einiger gewöhnung.
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october 2015 by diplix
marginalrevolution.com: Just how guilty is Volkswagen?
das bisher beste was ich zum dieseldebakel bisher gelesen habe kommt von zyler cowen. das hier werde ich mir rahmen und in die küche hängen:
Manipulated data will be one of the big, big stories of the next twenty years, or longer.
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september 2015 by diplix
spiegel.de: Elektroautos: Die Bettelei um Subventionen ist dreist
alexander neubacher fast ein bisschen zu polemisch über deutsche autohersteller, die ihre elektroautos gerne subventioniert hätten. andererseits, wenn deutsche autobosse so auftreten <a href="https://www.facebook.com/heuteplus/videos/vb.998871113458470/1089232051089042/">wie in diesem video</a> der vorstandsvorsitzende von audi, rupert stadler, kann man eigentlich nur noch polemisch reagieren.
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september 2015 by diplix
faz.net: Automesse IAA zeigt datensammelnde fahrende Computer
niklas maak ist jemand der binsenweisheiten intellektuell verpacken kann:
Der Preis des autonomen Fahrens ist die Autonomie des Fahrers.


wer hätte das gedacht? artikel über fehlende autonomie beim bus- und taxi fahren hat niklas maak sicherlich schon in vorbereitung. möglciherweise wird er auch bald darüber reflektieren, ob wir es nicht vielleicht auch an der zeit ist, unsere autonomie zu stärken, indem wir alle fluglizenzen erwerben. wegen des grossthemas autonomie, werden wir von maak sicherlich auch bald mehr zum thema landwirtschaft lesen. die ist ja quasi die basis jeder autonomie.

der artikel ist weniger schlecht als ich oben andeute, aber niklas maak verwechselt in seiner IAA-trendanalyse kritische distanz mit empörung. er macht sich, während sich seine empörung im laufe des artikel immer mehr zur hysterie aufschaukelt, auch irgendwann lächerlich:
Auch für Terroristen ist das vollvernetzte Auto ein Instrument, um potentiell jeden überall zu treffen.


für terroristen sind auch schnellkochtöpfe, klassiche autos oder flugzeuge ein instrument, um potenziell „jeden überall zu treffen“. auch die gefahr von streichhölzern, wird immer noch unterschätzt. (<a href="https://blendle.com/i/frankfurter-allgemeine-zeitung/totalschaden-auf-der-datenautobahn/bnl-faz-20150916-6582573">bei blendle gefunden</a> [blendle bezahllink, nicht klicken!])
niklas_maak  autonomie  fahren  autos  iaa  s  w 
september 2015 by diplix
ligneclaire.de: Jaywalking
dirk hesse:
Nachdem sich bis Mitte der 20er Jahre aufgrund zahlreicher Verkehrstoter die öffentliche Meinung gegen das Auto gewendet hatte und nach zuvor stetigen Zuwächsen gar die Verkäufe einbrachen, entwarfen frühe Automobil-Lobbyisten eine PR-Kampagne, in der Fußgänger als hinterwäldlerische Trottel dargestellt wurden, als <em>Jaywalker</em>, selbst schuld daran, nicht mit dem modernen Straßenverkehr klarzukommen. Die Presse, abhängig von ihren Anzeigen, schlug sich auf die Seite der Autoindustrie. Anfang der 30er Jahre war der Streit um die Straße für die einflusslosen Fußgänger verloren.


der von dirk hesse verlinkte smithonian-artikel über <a href="http://www.smithsonianmag.com/innovation/when-pedestrians-ruled-streets-180953396/?all">die geschichte und zukunft des automobils</a> aus fussgängersicht ist jedenfalls sehr lesenswert.
autos  automobil  städte  verkehr  geschichte  s  w 
february 2015 by diplix
heise.de: ConnectedDrive: Der BMW-Hack im Detail
die c’t hat zusammen mit dem ADAC der eletronik in bestimmten BMW-modelen auf den zahn gefühlt. der von der c’t vermittelte „Sicherheitsexperte“ fand dabei mehrer gravierende sicherheitslücken, die aber wohl mittlerweile behoben sind.
Ein besonderes Highlight ist dabei sicherlich das an einer Stelle äußerst hilfsbereite Steuergerät. Waren fast alle Hindernisse für den Einbruch aus dem Weg geräumt, klappte der noch nicht, weil in der Nachricht des Hackers an das Auto die Fahrgestellnummer des angegriffenen BMW fehlte. Doch anstatt die Kommunikation nun abzubrechen, antwortete die Steuerungsbox mit einer Fehlermeldung – als Absender eingetragen: die vermisste Fahrgestellnummer. Damit klappte der zweite Versuch.

Äußerst problematisch ist außerdem, dass in allen Fahrzeugen mit ConnectedDrive die gleichen symmetrischen Schlüssel für die kryptographischen Funktionen verwendet werden. Die müssen also nur einmal abgegriffen werden und funktionieren dann auch bei anderen Autos.


<a href="http://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-5-Sicherheitsluecken-bei-BMWs-ConnectedDrive-2536384.html">hier ist der c’t artikel mit den details zum hack.</a>

das ist auch im zusammenhang mit <a href="http://www.mobilegeeks.de/artikel/wem-gehoeren-die-daten-im-auto/">don dahlmanns artikel</a> zur frage wer was mit den daten im auto macht (<a href="http://wirres.net/article/articleview/7513/1/6/#link-12081">sonntag verlinkt</a>). den artikel relativiert, bzw. differenziert „will“ hier ein bisschen: <a href="http://willsagen.de/?p=5732">Mobile Geeks machen es sich einfach mit “den Daten im Auto”: Alles ist böse</a>
autos  bmw  hacks  elektronik  connected_drive  s  w 
february 2015 by diplix
mobilegeeks.de: Wem gehören die Daten im Auto?
don dahlmann über datensammelei und viele ungeklärte fragen:
Wenn das System einmal installiert ist, lässt es sich nicht mehr abstellen. Egal ob man Smartphone Verächter und Internet-Abstinenzler sein mag – sobald man in einem Auto mit eCall sitzt, wird man getrackt. Da hilft Daten-Phobikern nur noch der Kauf eines Oldtimers. Am besten aus den 70er Jahren.

kontrollverlust überall. auch wenn man einen weiten bogen ums internet oder smartfones macht. oder um es mit <a href="http://wirres.net/article/articleview/7493/1/6/">michael seemanns worten</a> auszudrücken:
Es gibt kein analoges Leben mehr im Digitalen. Wer Teil der Welt ist, wird Teil des Internets sein.
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february 2015 by diplix
youtube.com: LEGO Top Gear - BBC
mit top gear verbindet mich eine gewisse hassliebe. zum grossen teil finde ich die überinszenierung und haltung die die sendung transportiert schreiend dumm und dann amüsier ich mich wieder köstlich über die kindischen gags die in die sendung eingestreut sind. dieser trailer ist auch ganz witzig.
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january 2015 by diplix
mobilegeeks.de: Autojahr 2015 – Kampf in der Mittelklasse
don dahlmann:
Doch was den Kunden der Mittelklasse vermutlich mehr interessieren wird, ist das Thema „Connected Cars“. Und hier haben alle Hersteller so ihre Probleme. Die komplexen Entertainmentsysteme in den Fahrzeugen überfordern immer noch mit einer verwirrenden Bedienung, bieten wenig und sind zudem zu teuer. Jedes Smartphone kann mittlerweile mehr, als das, was da für fünfstellige Summen im Zubehörkatalog angeboten wird.


das gleiche gilt übrigens für fernseher. ich habe letztes jahr meinen eltern einen fernseher, der angeblich ein smart-tv sei, gekauft. das samsung-smart-tv wurde in den bewertungen auf amazon hochgelobt. die realität ist leider ganz anders: das ist schrott. langsame reaktionszeiten, grässliche oberfläche, unintuitive bedienung. im prinzip ist das unbenutzbar und wird wahrscheinlich in 2 jahren auch nicht mehr aktualisiert und funktioniert dann eh nur noch eingeschränkt.

wir haben uns im letzten jahr auch noch einen fernseher gekauft — ohne smart-tv-gedöns. der fernseher macht das mit dem fernsehen sehr gut, hat drei tuner für alle erdenklichen empfangsarten, ein funktionierendes programmdings, das auf wunsch anzeigt welche sendung da gerade läuft und welche danach. die „smarte“ komponente haben wir per hdmi hinzugefügt, ein amazon fire-tv das ich im herbst für 50 euro geschossen habe.

das fire-tv ist zwar auch kein usability-traum (der einrichtungsassistent war das nervigste was ich im IT-bereich seit langem erlebt habe), aber das ding hat ein paar entscheidende vorteile: es ist schnell, reagiert auf eingaben präzise und es hat eine fernbedienung die per bluetooth funktioniert und kaum tasten aufweist. und man kann apps installieren. zum beispiel netflix und <a href="https://plex.tv">plex</a>. und diverse mediatheken.

derzeit benutzen wir zwar nur netflix und plex (und manchmal die tagesschau-app) — aber das kann und wird sich in den nächsten jahren garantiert ändern. das fire-tv wird sicherlich noch eine weile von amazon gepflegt und hat genug feuerpower um auch in zwei bis vier jahren gut zu funktionieren. und falls nicht, ist es einfach und kostengünstig auszutauschen.

keine ahnung ob das auch ein ansatz für autos ist, aber, auch wenn ich nicht weiter drüber nachgedacht habe, mir kommt es wie eine gar nicht so doofe idee vor, das auto-system auf ein minimum zu reduzieren und dafür eine (genormte) und mächtige API zu den auto-funktionen anzubieten. in die API kann sich dann ein smartfone oder tablet einklinkten und die funktionen des autos ansteuern. sobald es bessere, leistungsfähigere, benutzerfreundlichere bedienkonzepte gibt die neue hardware oder software benötigen, tauscht man das smartfone oder pad aus. mit anderen worten: statt entertainmentsysteme, eigener steuersoftware und selbst gewurstelten bedienkonzepten, sollten autohersteller solide handy- oder tablet-halterungen in ihren autos anbieten — und eine mächtige, gut, mit standardtechnologie gesicherte API anbieten.
sl  autos  don_dahlmann  entertainmentsysteme  steuersoftware  api 
january 2015 by diplix
youtube.com: CHRIS HARRIS ON CARS - La Ferrari, the full test
in diesem video kann man einen weissen mann in einem roten auto sehen, wie er ca. 15 minuten über das rote auto redet.
s  w  ferrari  autos  chris_harris 
december 2014 by diplix
spiegel.de: Mini One: Kleinwagen von BMW mit Dreizylinder-Motor im Test
ich hab den neuen mini kürzlich als mietwagen für ein wochenende gefahren. im prinzip ist das natürlich kein schlechtes auto, aber ich kann mich allen kritikpunkten von jürgen pander anschliessen: die lichtorgel in der mitte ist albern, die sicht nach oben ist sehr eingeschränkt und die schalterorgie in der konsolenmitte erfordert wochenlanges bedienungstraining. die 100 PS fühlen sich in der stadt tatsächlich wie hundert an, auf der autobahn fühlt man sich wie am lenkrad eines überladenen 75-PS-opel-ascona-coupe. andererseits reichen die 100 PS natürlich aus, auch um bei nächtlichen autobahnfahrten deutlich schneller zu sein, als die google-maps fahrzeitrechnung. und sparsam isser auch.

witzig fand ich jedenfalls, dass ich nach zwei stunden fahrt im mini der felsenfesten überzeugung war einen diesel zu fahren. der mini lässt sich hervorragend untertourig fahren, nagelt dabei aber aus unerfindlichen gründen wie ein taxi. aber vielleicht gehört das bei einem dreizylinder so.
s  w  mini_one  mini  autos  mietwagen 
november 2014 by diplix
wired.com: The Model D Is Tesla's Most Powerful Car Ever, Plus Autopilot
interessant finde ich weniger, dass die neue limosine von tesla angeblich bei der beschleunigung mit einem mclaren f1 mithalten kann, sondern, dass tesla offenbar sehr weitgehend mit mercedes zusammenarbeitet und viele von den automatiksystemen offenbar von mercedes stammen.
s  w  tesla  autos 
october 2014 by diplix
bimmertoday.de: irgendeinbild.jpg
vor ein paar tagen hab ix versehentlich ein auto für einen mercedes gehalten, obwohl es ein BMW war.
s  w  autos  bmw  mercedes 
july 2014 by diplix
intmag.de: Wie Mercedes lernte, die Blogger zu lieben
don dahlmann in thomas knüwers neuem <em>intmag</em> über autoblogger und deren verhältnis zur automobilindustrie. dass er vergisst zu erwähnen, dass er selbst autoblogger ist macht nix, denn der artikel ist extrem ausgewogen. was stört sind die trennzeichen, die übrigblieben, als man den text aus der drucksatzdatei kopierte. das mach leider einen ziemlich lieblosen eindruck.
daimler  mercedes  blogdings  blogs  autos  s  w 
december 2013 by diplix
meedia.de: Deutschlands meister Autojournalist
stefan winterbauer über den auto-journalisten thomas geiger:
Geigers Texte sind tatsächlich immer unterschiedlich. Es ist keinesfalls so, dass er immergleiche Text-Bausteine hin und her verschiebt. Beim Lesen fällt nicht auf, dass Thomas Geiger, Tom Grünweg, Tom Debus und Benjamin Bessinger ein und derselbe Autor sind.
/<a href="http://www.bildblog.de/39516/rtl2-golf-post-tagesspiegel/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+bildblog+%28BILDblog%29">bildblog.de</a>
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june 2012 by diplix
anmutunddemut.de: Fahren
ben_:
Seit dem Beginn des "Krieges gegen den Terror" stellt sich mir die Frage, warum man sich als Internetnutzer praktisch vollständig überwachen lassen soll, während Autofahrer praktisch völlig unüberwacht tun und lassen können was sie wollen. Auch wenn ich als Programmierer allem Programmierten zutiefst mistraue, stellt sich mir schon seit Jahren die Frage, warum nicht alle Geo- und Geschwindigkeitsdaten jedes Autos jederzeit direkt an die Polizei übermittelt werden. Und warum Autos nicht einfach so gebaut werden, dass sie nicht schneller fahren können, als an der Stelle, an der sie sich im Straßenverkehr befinden fahren dürfen.
ganz einfach, weil die autoindustrie eine ziemlich gut organisierte lobby hat. und weil es in deutschland eine starke automobil-industrie haben. die internet-lobby funktioniert noch nicht besonders gut und eine internet-industrie in deutschland ist so gut wie nicht existent.
s  autos  automobilindustrie  netzpolitik  w 
june 2012 by diplix
blog.sustainify.de: Die 16 größten Schiffe stoßen mehr Schwefel aus, als alle Autos zusammen
frage mich immer wenn diese ollen dieselschiffe durch berlins innenstadt fahren, ob die wohl auch ne umweltplakette haben.
umweltverschmutzung  weltmeere  autos  umwelt  berlin  umweltplakette  luft 
november 2009 by diplix
joerg.antville.org: Kein Kevin
»Kein blödes Kind mit bescheuertem Namen an Bord!«
autos  aufkleber  pix  foto 
june 2006 by diplix

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