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monica-at-mozilla.blogspot.de: Tracking Protection for Firefox at Web 2.0 Security and Privacy 2015
monica chew sagt dass tests die sie mit georgios kontaxis durchgeführt hat eine 44% schnellere seitenladezeit bei aktivierter „tracking protection“ zeigten. und: „current advertising practices […] are in direct conflict with security, privacy, stability, and performance concerns“.

<a href="https://mobile.twitter.com/beep/status/602474126951997441?p=v">daraus schlussfolgert ethan marcotte</a> ganz richtig:
The web’s “performance problem” is closely linked to a profitability problem.
s  w  geschwindigkeit  www  web  performance 
yesterday
blogland-bremen.de: Was kostet ein Blogger?
der artikel ist besser und differenzierter als die überschrift suggeriert. was ich koste kommt übrigens sehr darauf an.
s  w  blogdings  kosten 
yesterday
Stalking Your Friends with Facebook Messenger — Faith and future — Medium
(Full Disclosure: I will be starting an internship at Facebook on an unrelated team in June of 2015)When I came to college Facebook Messenger became an integral part of my digital life. I quickly…
open-data  chatting  privacy  global-positioning-system 
yesterday
vowe.net: Lügen auf hohem Niveau
volker weber:
Wenn die Regierung von "höchstens zehn Wochen" spricht, die Verbindungsdaten zur Überwachung der Bürger gespeichert werden sollen, dann meinen sie "genau zehn Wochen". Weil, weniger ist nicht erlaubt.
s  w  vds  vorratsdatenspeicherung  volker_weber 
yesterday
anmutunddemut.de: People were created to be loved
<a href="http://wordsnquotes.com/tagged/john-green">john green</a>, <a href="http://wordsnquotes.com/tagged/looking-for-alaska"><em>looking for alaska</em></a> <a href="http://teemenschen.tumblr.com/post/119774940319/people-were-created-to-be-loved-things-were">via</a>:
People were created to be loved. Things were created to be used. The reason why the world is in chaos, is because things are being loved and people are being used.
s  w  zitate  liebe  john_green 
2 days ago
lauterbautzner.blog.de: Da steht es doch, das Schwein!
„veselin poebel“ mit einer parabel (<a href="http://www.turi2.de/aktuell/basta-die-fabel-von-fleischern-und-verlagen/">keiner fabel</a>) zur bezahlung von inhalten im internet. finde ich leider total <s>bescheuert</s> uninspirierend und wenig erhellenend. weil eigenlob stinkt, finde ich <a href="http://wirres.net/article/articleview/5632/1/6/">die parabel zur bezahlung von inhalten und schutzrechten</a> die ich vor vier jahren geschrieben habe, auch total bescheuert.
sl  parabeln  fabeln  paid_content  bezahlinhalte  onlinejournalismus  äpfel  schweine 
2 days ago
prenzlauerberg-nachrichten.de/kampagne/
545 mitglieder, noch drei tage geben sich die prenzlauer-berg-nachrichten um 750 unterstützer zu finden, die 5 euro im monat zu zahlen bereit sind. ich habe mich dagegen entschieden 5 euro im monat für die <em><a href="https://twitter.com/prenzlette">prenzlette</a></em> zu zahen, einerseits wohn ich im wedding, andererseits sind mir 5 euro zu viel für eine website, die meinen (technischen) lesegewohnheiten nicht entgegenkommt (<popuplink http://wirres.net/article/articleview/7683/1/6/ stichwort RSS>) und sich nicht in mein medienmenü integrieren lässt. ich rufe aber gerne zur unterstützung auf.
s  w  journalismus  prenzlauerberg  prenzlauer-berg-nachrichten  pbn 
2 days ago
zentraleorte.de: Die Stadt und wir
Zentrale Orte ist ein Projekt von Juliane Wiedemeier und bringt endlich die beiden Themen zusammen, die sie mal studiert hat: Publizistik und Geographie – Letzteres ist nicht das mit den Steinen, sondern unter anderem das mit der Stadtplanung.


abonniert, gefällt mir gut.
s  w  blogs  blogrolle  stadtplanung 
2 days ago
juliane-wiedemeier.de: Inside PBN
juliane wiedemeier über die prenzlauer-berg-nachrichten. und journalismus. und so.
Ein gutes Layout weckt große Erwartungen. Das der PBN hat eben nicht der Kollege mit Paint gebastelt, sondern er hat dafür eine Agentur beauftragt. Das sieht man. Die müssen Kohle haben. Das ist die Kausalkette, die uns nun Probleme bereitet. Dabei war die Zeitung schon immer ein Low-Budget-Unternehmen, das ohne viel Idealismus nicht funktionierte. Seit viereinhalb Jahren betreiben wir die Redaktion mit einer Stelle, die wir uns mal zu zweit, mal zu dritt teilen. Zeitweise habe ich den Betrieb auch ganz alleine gestemmt: Recherche, Schreiben, Fotos, Facebook, Twitter, Kommentare, Mails, Telefon. Mit einer 40-Stunden-Woche kommt man da nicht zurecht, wenn regelmäßig Artikel erscheinen sollen. Natürlich habe ich dafür Geld bekommen (das war der Deal mit dem Eingangs erwähnten Irren, denn ich habe leider weder geerbt noch einen überreichen Adligen geehelicht), aber sagen wir mal so: Als ich unlängst las, was Gebäudereiniger verdienen, habe ich kurz geweint. Das alles sieht man der Zeitung aber nicht an.
s  w  prenzlette  prenzlauerberg  journalismus  prenzlauer-berg-nachrichten 
2 days ago
sz-magazin.sueddeutsche.de: Der Sexualforscher Volkmar Sigusch im Interview: »Ich bin in Rage angesichts unserer Sexualkultur«
interview mit dem sexualwissenschaftler volkmar sigusch:
<bold>Frage: Gibt es eine Art Goldenes Zeitalter der Sexualität? </bold>
Nein, das sexuelle Elend war immer groß. Und die Umstände waren immer paradoxal. Neue Freiheiten haben eben nicht automatisch zu einem sexuell erfüllten Leben geführt, sondern brachten stets neue Zwänge mit sich.
s  w  sexualität  sexualwissenschaft  interview  volkmar_sigusch 
2 days ago
antjeschrupp.com: Öffentliches Denken oder warum ich Zeugs ins Internet stelle
antje schrupp über das bloggen, oder wie sie das ausdrückt, öffentliches denken. ich stimme jeder einzelnen zeile zu. das internet ist auch teil meines gehirns, meine webseite ein denk- und verdauungsinstrument:
Das Wesentliche ist das Dokumentieren meiner Einfälle und Wahrnehmungen, wofür es seit dem Internet eine technologische Möglichkeit gibt, die es früher nicht gab. Mit „Mikropostings“ im Internet denke ich sozusagen öffentlich. Früher gab es nur die Möglichkeit, diese Eindrücke mit denjenigen zu teilen, die zufällig in der betreffenden Situation ebenfalls anwesend sind – he, guck mal hier! Ich denke dazu das, was meinst du?

Das ist übrigens immer noch sehr wichtig für mich. Aber es ist ja nicht immer jemand da, wenn mir was durch den Kopf geht. Social Media erlaubt mir gewissermaßen, den Kreis solcher „Reflektions-Gesprächspartner_innen über Alltagskleinigkeiten“ in eine größere Öffentlichkeit hinein auszuweiten.
s  w  blogdings  internet  denken  verdauen 
3 days ago
thomastrappe.wordpress.com: Handreichung zum Umgang mit dem Troll
thomas trappe wunderbar unaufgeregt über den troll der die prenzlauer-berg-nachrichten plagt:
Solchen Menschen macht nicht viel Angst, auch kein Gerichtsprozess, an dessen Ende im schlimmsten Fall eine Geldstrafe droht, die sowieso nicht eingezogen werden kann. Die Taktik, Trolle ins Leere laufen zu lassen, geht daher fehl. Trolle kommen aus der Leere, sie kennen sich da aus. Sie sind da überlegen. Es hilft nur die Konfrontation.
longread  trolle  journalismus  prenzlauerberg  pbn  prenzlauer-berg-nachrichten  s  w 
3 days ago
Aus & vorbei für Didi & Stulle - Fil beendet Comicserie
„Meiner Meinung nach hat so 'ne Comicserie neben vielen Vorteilen den einen Nachteil, dass man einfach zu bequem wird und dadurch nicht mehr so gute Sachen macht wie man könnte“, sagt Fil zur Begründung. „Bei den großen alten amerikanischen Comicserien wie Prinz Eisenherz, Popeye oder auch Peanuts durften die Zeichner nicht nachlassen, weil sie sonst einfach mal ganz unsentimental gefeuert werden würden, aber bei uns ist das ja nicht so. Wenn du dir einmal so 'ne Serie erschlichen hast, kannste mehr oder weniger machen was du willst - das ist Gift für die Kreativität.“

Er werde „sicher irgendwann weitere Comics mit Didi und Stulle machen, aber nicht mehr in diesem sicheren Rahmen - ich will Abenteuer und Gefahr. Ich werde jetzt im Internet Comics zeichnen - das Internet ist im Kommen, von dem werden wir noch viel hören.“
3 days ago
stefan-niggemeier.de: Der Böse ist immer der griechische Finanzminister
einige journalisten vertreten ja die these, dass die krise des journalismus damit zusammenhängt, dass journalisten den journalismus schlechtreden. aber ich glaube nicht, dass kritischer medienjournalismus wie ihn stefan niggemeier betreibt, oder berechtigte selbstzweifel die viele journalisten öffentlich äussern irgendwas mit der krise des jouranlismus zu tun hat. das problem mit hundescheisse auf berliner bürgersteigen lässt sich nämlich (zum beispiel) auch nicht durch eine positive haltung lösen. „hmm, riecht gut“ funktioniert möglicherweise als stimmungsaufheller, aber spätestens wenn man reintritt erkennt man: das problem ist nicht die haltung, sondern die hundehalter denen die folgen und die belästigung von liegengelassener hundescheisse egal sind. und wenn sie gerade dabei sind stefan niggemeier zu lesen, lesen sie hier gleich weiter: <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/21153/waterboarding-fuer-den-gemeingefaehrlichen-irren-deutsche-journalisten-ueber-claus-weselsky/">Waterboarding für den gemeingefährlichen Irren! Deutsche Journalisten über Claus Weselsky</a>
s  w  journalismus  stefan_niggemeier  hundescheisse  haltung  krise 
3 days ago
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