992
Zeit: Ruf! Mich! Nicht! An!

Doch es gibt Hoffnung. Paradoxerweise ist ausgerechnet das Mobiltelefon dabei, dem Telefonieren den Garaus zu machen. Während die Zahl vertelefonierter Minuten im Festnetz Jahr für Jahr sinkt, stagniert sie mobil. Insgesamt haben die Deutschen seit 2010 in jedem neuen Jahr also weniger telefoniert als im Vorjahr.


Eigentlich mag ich telefonieren ja, aber ich hasse anrufen. Anrufen ist immer ein Übergriff, denn Telefone sagen "HÖR SOFORT AUF MIT DEM, WAS DU GERADE TUST UND SPRICH MIT MIR!". Das möchte ich anderen Leuten so wenig wie möglich antun.
january 2016
Tom Pappalardo: Cartooning vs. Technology:
<em>How Steve Jobs Ruined Comics</em>

As interfaces with technology continue to become smaller, thinner, less obtrusive, less noticeable, and less identifiable visually, creative artists will have to continue to adapt and improve their visual communication skills. Some day soon even the small electronic devices will disappear, and this tyranny of the black rectangle will come to an end, leaving visual storytellers in an even more challenging environment: A world of people laughing, talking, and staring off into the middle distance as their neural implants amuse, entertain, and sell them things.
october 2015
Rocky - das Experiment

langsam aber sicher wird es spannend zu beobachten, wie lange deutschland noch durchhält, ohne umzufallen oder auch nur zu taumeln. mittlerweile ist es wohl keine übertreibung, fast schon rocky-sche nehmerqualitäten zu bewundern


#seufz

(via @<a href="https://twitter.com/svensonsan/status/625550211331530752">svensonsan</a>)
july 2015
Web Design: The First 100 Years

Tech culture is like a deadbeat who lives on your basement sofa. You ask him:

"When are you going to do all those things you promised?"

"Oh, wait until everyone has a computer."

"They do."

"Okay, I mean wait until they're all online."

"They are. Why isn't the world better?"

"Well, wait until they all have smartphones... and wearable devices," and the excuses continue.

The real answer is, technology hasn't changed the world because we haven't cared enough to change it.

via @<a href="https://twitter.com/diplix/status/623800245114138624">diplix</a>
july 2015
Zu früh gefreut (Nackte Zahlen: Sexkolumne)
So kann man das auch sehen:

Man sieht hier bereits eine mögliche Argumentationslinie für die große gesellschaftliche Gruppe der frühzeitig Ejakulierenden: Das, was im Allgemeinen als störend und unerfreulich empfunden wird (z.B. eben Schlagermusik von Helene Fischer, ejaculatio praecox), umzuinterpretieren. Dies muss nicht auf der sprachlichen Ebene verharren, es gibt durchaus auch philosophisch-naturwissenschaftliche Argumente, mit denen sich der vorzeitige Samenerguss entproblematisieren lässt, nämlich etwa so: Wer kann beweisen, dass der »vorzeitige« Samenerguss von heute abend nicht in Wahrheit der außerordentlich lang herausgezögerte, über einen ganzen Tag gerettete Samenerguss von gestern abend oder voriger Woche ist?
via @<a href ="https://twitter.com/waxmuth">waxmuth</a> / @<a href ="https://twitter.com/Mohrenpost/status/605679359748403200">Mohrenpost</a>
june 2015
Don Dahlmann: Fuck off, wenn Du nicht meiner Meinung bist

Natürlich ist auch das Recht eines jeden, nur das zu lesen oder zu hören, was man gerne hören möchte. Und natürlich gibt es Grenzen dessen, was ich lesen oder hören mag. Aber es scheint mir ein Trend zu sein, dass man "Fremde" das "Andere" oder die grundsätzlich andere Meinung nicht mehr zu tolerieren weiß.
april 2015
"Der" oder "das" Blog? Genus im Deutschen

Maskulinum, Femininum und Neu­trum: Wie funk­tio­niert das gramma­tische Ge­schlecht im Deut­schen? Wel­ches Ge­schlecht er­hal­ten neue Sub­stan­tive wie "Blog", "Burn­out" oder "Tweet"? Wie sind all die Sub­stan­tive des deut­schen Wort­schat­zes zu ihrem Genus ge­kom­men, und warum gibt es dabei so viele Un­gereimt­hei­ten, wie "die Fin­ster|nis", aber "das Gleich|nis", "die Socke", aber zu­gleich "der Socken"?

Ein echt gutes Tutorial-Video. Es nervt zwar, dass ein guter Teil sich nur damit beschäftigt, dass der Autor/Sprecher irgendwie Anatol Stefanowitsch nicht leiden kann. Er kommt aber nachvollziehbar zu dem Schluss, dass all die, die schon immer "das Blog" gesagt haben, das auch weiterhin sagen sollten. Die anderen müssen aber eben nicht.

(via <a href="http://anneschuessler.com/">Anne Schüßler</a>)
april 2015
Über Fotografie, Kommunikation, dämliches Grinsen und den öffentlichen Raum
Mario Sixtus über die Kaputtheit der Urheber-, Persönlichkeits- und sonstiger Rechte im Angesicht der digitalen Fotografie.

Wenn jeder einzelne Bürger seine Privatsphäre mit nach draußen nimmt und erwartet, dass sie dort unberührt bleibt, dann ist der öffentliche Raum nicht öffentlich, und dann ist es auch kein Raum, sondern allerhöchstens ein Strom aus einzelnen Privatschollen.
february 2015
Never trust a corporation to do a library's job.

Google in 2015 is focused on the present and future. Its social and mobile efforts, experiments with robotics and artificial intelligence, self-driving vehicles and fiberoptics.

As it turns out, organizing the world’s information isn’t always profitable. Projects that preserve the past for the public good aren’t really a big profit center. Old Google knew that, but didn’t seem to care.

The desire to preserve the past died along with 20% time, Google Labs, and the spirit of haphazard experimentation.
february 2015
Wir brauchen eine Datenbank — Dann wird alles gut!

Könnte die Welt nicht so schön ein­fach sein? Man muss nur genü­gend Daten sam­meln, dann wird alles gut: Wir brau­chen eine Daten­bank für Nazis und eine für Hoo­li­gans. Wir brau­chen eine für Isla­mis­ten und eine für Flug­rei­sende. Wir brau­chen eine Daten­bank für Tele­fo­nie­rende und eine für Inter­net­nut­zer — auf die wir natür­lich nur bei Bedarf zugrei­fen. Und dann wird alles gut.

Wir brau­chen eine Daten­bank für die Bank­kun­den und eine für Steu­er­zah­ler. Dann wird alles gut. Wir brau­chen eine Daten­bank für Ärzte, Pati­en­ten und ihre Fit­ness. Wir brau­chen eine Daten­bank für LKW und eine für PKW und wo sie alle gerade sind. Und dann wird alles gut.

[...]
january 2015
Sven Dietrich: Ich akzeptiere pegida nicht

Da gehen braune Massen zusammen mit unwissenden und ängstlichen Muddis, Vaddis, Omas und Opas auf die Straße. Die rufen dann "wir sind das Volk" und alle sind irgendwie gegen die Islamisierung der Gesellschaft. In Dresden. Einer Stadt mit nahezu keinen Ausländern. Aber erst mal sind alle gegen die nicht anwesenden Ausländer, weil schlimm.
pegida 
december 2014
Burger City Guide Map Stuttgart

Nicht nur die Hauptstadt von Baden-Würtemberg, sondern auch das schwäbische Burgerzentrum, gell? (nicht zu verwechseln mit Prenzlauer Berg in Berlin)
Stuttgart  Burger  Stadtplan  Infografik 
december 2014
Happy 45th Birthday, Internet!
Das Internet wird heute 45 Jahre alt. Irgendwie..

The story of the first message on the internet is that of a happy accident. The UCLA computer connected to the computer at Stanford and the two teams were each on the phone together for the historic moment. UCLA researcher Bill Duvall typed an "L" and they asked down the phone, "did you get the L." Yes, they got the L. He next typed the letter O. "Did you get the O?" they asked. Stanford had gotten the O. Next he typed a G. "Did you get the G?" Nope. the computer had crashed. They were trying to type LOGIN. They had only managed to type LO, leaving the very first message ever sent over the ARPANET as LO, as in lo and behold.

(via @<a href="https://twitter.com/tknuewer/status/527727248376598528">tknuewer</a>)
october 2014
Schmalenstroer.net: Einfach mal bei der VG Media anfragen

Das blumig verklausulierte Eingeständnis der Niederlage kam diese Woche: Die VG Media gewährt Google eine “widerrufliche Gratiseinwilligung” zur Nutzung ihrer Inhalte. Das ist jetzt das völlige Desaster: Zuerst versucht man ein Gesetz zu schaffen, mit dem man Google zur Zahlung verpflichten will. Damit richtet man einen riesigen Flurschaden unter kleineren Suchmaschinen und Aggregatoren an, schafft eine enorme Rechtsunsicherheit und poltert massiv gegen den “Monopolisten Google”. Und dann gibt man ihm ein Gratisnutzungsrecht und will Geld von kleinen Suchmaschinen, die nicht die Marktmacht von Google haben. Das ist das totale Desaster.

Ich habe mir daher einfach mal den Spaß gegönnt und bei der VG Media angefragt, ob sie mir auch eine “widerrufliche Gratiseinwilligung” erteilt...
october 2014
the boy in the bubble: Wie der Mindestlohn tatsächlich die Pressefreiheit gefährdet
Wenn der Markt eine Sache ausnahmsweise doch mal selbst geregelt kriegt:

Stimmt, dämmerte es mir – weil die Verleger massiv dafür lobbyiert hatten, dass am Ende die Zeitungsboten noch für einige Zeit vom Mindestlohn ausgenommen wurden! Weil es, so die Drohung, die Pressefreiheit gefährden würde, wenn die Zeitungsverleger ihren Boten den Mindestlohn zahlen und deswegen ihre Publikationen verteuern müssten.

Tatsächlich ist es jetzt exakt umgekehrt: Menschen, die sich für niedrig qualifizierte Arbeit interessieren, machen einen Bogen um Zeitungsboten-Jobs, weil sie anderswo den Mindestlohn bekommen, dort aber nicht. Und so müssen die Verleger ihre Publikationen nicht verteuern, bekommen sie aber nicht mehr zu ihren treuesten Kunden: den Abonnenten.
october 2014
Der Alte Mann und der Krieg gegen den Terror

[...] dieser Krieg wurde verloren. Nicht etwa im Nahen Osten. Sondern genau hier, beim einzigen Fotografen in meinem Dorf. Bei dem ich gebeten werde nicht zu lächeln und geradeaus in die Kamera zu schauen. Damit mein Kopf ins biometrische Raster passt. Hier im Bürgeramt, wo ich gefragt werde, ob ich nicht auch gleich die Fingerabdrücke mit abgeben möchte. Mit einer Selbstverständlichkeit, mit der man nach der Postleitzahl fragt.
september 2014
Underhanded Crypto Contest

Crypto is such an important part of our daily lives that it deserves its own backdoor contest. This contest is primarily just for fun, but we will actually be able to learn from it. If we can understand how crypto is intentionally broken, then we’ll be able to build better ways to detect crypto that’s accidentally broken.

The results will also serve as further evidence that even when good primitives, like AES-256 and SHA-512, are used, the crypto can still be severely broken. This will help us all take vendors’ claims of “military grade encryption” with an even bigger grain of salt.

(via @<a href="https://twitter.com/andreasdotorg">andreasdotorg</a>)
september 2014
Trevor Cristensen: Nude Portraits

The photographer/subject paradigm is one of inequality. Nude Portraits is about leveling the playing field in an unorthodox way. Instead of focusing on bringing the subject to a place of ease, where I am, this project brings me to a place of vulnerability.

This vulnerability is achieved by making portraits without clothing. These are nude portraits in the sense that I, the photographer, am nude, while the subject is not.
fotografie  experiment 
august 2014
Wired: The Fasinatng … Frustrating … Fascinating History of Autocorrect

Surrealists once encouraged the practice of écriture automatique, or automatic writing, in order to reveal the peculiar longings of the unconscious. The crackpot suggestions of autocorrect have become our own form of automatic writing—but what they reveal are the peculiar statistics of a world id.
july 2014
Was darf Satire?

Was darf Satire?
Darf Satire scherzhaft mit Drittem Reich und Holocaust umgehen?
Darf Satire Jürgen Klinsmann in einer Fotomontage als Jesus am Kreuz zeigen?
Darf Satire sich mit Comedy vermischen?

Sehr ausführliche Auseinandersetzung von "Extra 3 Autor und Grimme-Preisträger Dr. Jesko Friedrich", verlinkt gefunden in <a href="http://www.leitmedium.de/2014/07/22/ueber-falsches-shitstormmanagement-und-skandale-zweiter-ordnung/">diesem Artikel</a> (der auch zu empfehlen ist).
july 2014
Vice: Was man aus den Google-Suchen über Deutschland lernen kann

Baden-Württemberg ist ein nachdenkliches Land, auf der Suche nach sich selbst. Doch die qualvolle Sinnsuche endet jedes Mal mit unerbittlicher Konsequenz in einem grässlichen Besäufnis, wovon der Baden-Württemberger sich am nächsten morgen mit Müsli, sorgfältiger Intimrasur und gepflegtem Steuerbetrug erholen muss.

(via <a href="http://stohl.de/wordpress/?p=149559">Frank Stohl</a>)
july 2014
Die digitale Zivilgesellschaft ist auf Twitter. Alle anderen sind bei Facebook.

Spätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden weiß jeder, dass Netzpolitik ein Thema ist, das alle angeht. Doch die netzpolitische Zivilgesellschaft schafft es nicht, die breite Öffentlichkeit zu erreichen - auch im Internet nicht. Denn während sich immer mehr Menschen über Facebook informieren, lässt die organisierte Netzpolitik diesen Kanal weitestgehend außer Acht.

(via @<a href="https://twitter.com/helmi/status/468999042329219072">helmi</a>)
may 2014
pareidoloop
Ein Algorithmus malt zufällige Vielecke in ein Bild bis die Bilderkennungssoftware sagt: "Da ist ein Gesicht!" (genetischer Ansatz entlang steigender "confidence"-Werte).

Da ist lustig zuzusehen, und die Ergebnisse sind fast ein bisschen gruselig.

(<a href="http://iobound.com/2012/08/pareidoloop/">Erklärender Blogbeitrag</a>)
may 2014
spurious correlations
Wusstet Ihr, dass in den USA der Pro-Kopf-Verbrauch von Mozzarella perfekt mit der Zahl der verliehenen Doktorgrade im Bauingenieurwesen korreliert?

Was sagt uns das? Nichts! Eine schöne Sammlung um zu Zeigen, dass aus Korrelation nicht automatisch auf Kausalität geschlossen werden kann.

(via <a href="https://blog.fefe.de/?ts=ad8ef8ae">fefe</a>)
may 2014
Katerina Kamprani: The Uncomfortable

The goal is to re- design useful objects making them uncomfortable but usable and maintain the semiotics of the original item.

(via <a href="http://wirres.net/article/articleview/7120/1/6/">wirres</a>)
april 2014
Dauerhafte Leistung, dauerhafte Bezahlung
Jans über das fragwürdige Geschäftsgebaren der Linkeinkäufer.
march 2014
When Nerds Collide (My intersectionality will have weirdoes or it will be bullshit)

Many geeks can tell you stories of how they and a few like-minded companions formed a small community that achieved something great, only to have it taken over by popular loudmouths who considered that greatness theirs by right of social station and kicked the geeks out by enforcing weirdo-hostile social norms. (Consider how many hackerspaces retain their original founders.) Having a community they built wrested away from them at the first signs of success is by now a signaling characteristic of weirdohood. We wouldn’t keep mentioning it if it didn’t keep happening.

via @<a href="http://twitter.com/plomlompom/status/448105023181189120">plomlompom</a>
march 2014
Anke Gröner: Food for thought

Festgeschmaddert in der Schüssel
klebt der Teig, aus Mehl und Schmand.
Heute muss der Kuchen werden,
frisch, GesellInnen, seid zur Hand.
Von der Stirne heiß
rinnen muss der Schweiß,
soll das Werk die MeisterIn loben;
doch der Segen ... ist der Teigschaber.


Jetzt will ich auch Käsekuchen backen.
march 2014
Schattenjustiz: Im Namen des Geldes

[...] Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg – betrieben vom Energiekonzern Vattenfall.

Bis zu 12.000 Tonnen Steinkohle sollten hier einmal täglich verbrannt und in Strom verwandelt werden. Vattenfall wollte die Anlage mit Wasser aus der Elbe kühlen. Weil das aber das Ökosystem des Flusses durcheinanderbringen würde, genehmigte die Stadt Hamburg den Betrieb des Kraftwerks nur unter harten Auflagen.

Vattenfall antwortete mit der ICSID-Klage. Die Schadensersatzforderung an den deutschen Staat, also den Steuerzahler, belief sich auf 1,4 Milliarden Euro.

Die Argumentation des schwedischen Konzerns und seiner Anwälte: Durch die Umweltauflagen sei die Rentabilität des Kraftwerks gesunken, die Investition habe an Wert verloren.

Als Maaß das hörte, konnte er nur ungläubig den Kopf schütteln. Er ist selbst Jurist, Fachmann für Umweltrecht, aber von diesem seltsamen Schiedsgericht in Washington hatte er noch nie gehört.

Das Verfahren endete mit einem Vergleich: Vattenfall verzichtete auf seine Schadensersatzforderung. Dafür lockerte die Umweltbehörde die Auflagen.
march 2014
Defizite
Oh, der Beitrag von Isabel Bogdan über den blödesten Satz aus dem wohl auch sonst unsäglichen Matussek-Artikel war irgendwie an mir vorbeigegangen. Dabei enthält der Wahrheiten:

Die Liebe ist schwer zu definieren, aber eins ist sie auf jeden Fall: Für jeden Menschen etwas anderes und für jede Beziehung etwas anderes. Sie ist individuell. Wenn zwei Menschen (oder mehr) zusammenfinden und ihre Liebe und ihr Begehren so leben können, wie es ihnen guttut, dann ist das wundervoll. Wenn dazu Kinder gehören: prima. Wenn nicht: auch prima. Selbst wenn jemand (für sich selbst) ein Leben ohne Kinder als defizitär empfindet, ist doch die Liebe nicht defizitär.


Den Matussek-Artikel selbst (bitte selber suchen) hatte ich zum Glück gleich ignoriert.
february 2014
Päderastie und Totalüberwachung für den gebildeten Mittelstand
Ich stimme Don Alphonso nicht oft zu, aber hier zeigt er schön, wie groß die "Schere im Kopf" werden muss, wenn moralisch fragwürdiges (aber legales) Verhalten reicht, um sich verdächtig zu machen:

Solange auf der anderen Seite ein Staat und Behörden wären, die mir diese Informationsfreiräume vollumfänglich garantieren und sie mit grösstmöglicher Vorsicht behandeln, wäre eine Vorratsdatenspeicherung nicht allzu schlimm. Was aber in diesem Fall offensichtlich wird, ist das Gegenteil: Wer seine Rechte und Möglichkeiten ausschöpft, macht sich verdächtig. Wie die Grauzone anzusetzen ist, wie die Daten zu bewerten sind, die dann komplett und langfristig und jederzeit abrufbar sind, liegt ganz im Ermessen der Behörden [...]


(via <a href="https://blog.fefe.de/?ts=adff2346">fefe</a>)
february 2014
Polnische Buchstaben
Ich mag ja solche etwas längere Artikel, die sich einem Thema umfassend widmen. Außerdem mag ich Typographie, auch wenn ich selbst wenig Ahnung davon habe.
(via <a href="http://ironbloggerberlin.com/2014/02/10/results-for-week-beginning-2014-02-03/">Iron Blogger Berlin</a>)
february 2014
Was sie schon immer über ihre Heizung wissen wollten
Sven Dietrich (@<a href="http://twitter.com/svensonsan">svensonsan</a>) mit einer kleinen Einführung in Regelungstechnik und mit dem Fazit:

Sie sind jetzt Hausbesitzer, sie dürfen die Heizung eigentlich nie wieder ausschalten.
february 2014
Medium: How I Lost My $50,000 Twitter Username

I had a rare Twitter username, @N. Yep, just one letter. I’ve been offered as much as $50,000 for it. People have tried to steal it. Password reset instructions are a regular sight in my email inbox. As of today, I no longer control @N. I was extorted into giving it up.

Die darauffolgende Geschichte von Naoki Hiroshima beschreibt, wie es dem Angreifer gelungen ist, die Domain seiner Mailadresse und dann alle anderen Accounts zu übernehmen. Dazu musste keine einzige Maschine aufgemacht werden, das ging alles mit Social Engineering.
january 2014
Sicherheitsesoterik
Sascha Lobo trifft den Nagel auf den Kopf:

Die offenkundigen Parallelen zum Beispiel zwischen der Vorratsdatenspeicherung und Horoskopen sind erschreckend:
<ul>
<li>Einzelne <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/SPD-Chef-Gabriel-wirbt-unsachlich-fuer-die-Vorratsdatenspeicherung-2058273.html">Geschehnisse</a> dienen als Rechtfertigung.</li>
<li>Unabhängige <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2012/mythos-schutzluecke">Studien zur Nichtwirksamkeit</a> werden ignoriert.</li>
<li>Die <a href="http://www.fr-online.de/bundestagswahl---hintergrund/koalitionsverhandlungen-vorratsdaten-ungluecklicher-kompromiss-in-sicht,23998104,24885390.html">Diskussion um Details</a> ersetzt die Diskussion um den Sinn.</li>
<li>Wie zur Beschwörung wird die <a href="http://www.taz.de/!75145/">Notwendigkeit</a> ständig wiederholt.</li>
<li>Tautologische <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/249/79/lang,de/">Begründungsschleifen</a> werden verwendet.</li>
<li>Künstliche <a href="http://www.berlin.de/sen/justiz/presse/archiv/20140121.1355.393678.html">Zusammenhänge</a> werden konstruiert.</li>
<li>
<a href=" http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/vorratsdatenspeicherung-diese-politik-ist-freiheitsfeindlich/6002712.html">Kritiker</a> werden diffamiert. </li>
</ul>
Bei der Vorratsdatenspeicherung gibt es für jeden einzelnen Punkt dieser Aufzählung eine Vielzahl von Belegen, die der <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/83/87/lang,de/">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</a> dankenswerterweise seit Jahren auf einer sensationell hässlichen Website sammelt.

(via <a href="http://blog.fefe.de/?ts=ac194f9f">fefe</a>)
SaschaLobo 
january 2014
Zeit Online: Hilft nur noch Notwehr gegen die NSA?
Dieser Artikel gammelte jetzt auch schon länger in einem offenen Tab rum.

Ein großes Problem ist hingegen, wenn sich der Staat angesichts eines massenhaften rechtswidrigen Angriffs auf Rechtsgüter seiner Bürger sehenden Auges handlungsunwillig zeigt. Hier manifestiert sich ein Staatsversagen, das nicht nur das Vertrauen in den Staat als Garanten der Rechtsordnung erschüttert, sondern die Staatsgewalt selbst in Frage stellt und damit das Potential birgt, die Schleusen zum Hobbes’schen Kriegszustand zu öffnen.
january 2014
anmut und demut: Neuvatereinsichten

Eben noch hatte man "nur" seine schwangere Frau, um die man sich kümmert und ansonsten ist man ein erwachsener, selbstständiger Mensch. Und im nächsten Augeblick, ist noch ein Mensch da, ist man Vater, hat man einen Haufen Dinge zu tun und auf einen Haufen Dinge zu achten und vor allem passiert ja viel im Herzen. Und darauf kann einen ja kein Geburtsvorbereitungskurs vorbereiten. Und man könnte ja vermuten, dass das irgendwie Zeit braucht, dass man das er lernen, da reinfinden muss, dass man damit erst irgendwie klarkommen muss. Aber. Nichts dergleichen. Von jetzt auf gleich Vater; von jetzt auf gleich ist alles richtig.
january 2014
Fantasy Clashes With Reality in Awesome Photos of Cosplayers at Home
WIRED mit großartigen Bildern der Leute in voller Verkleidung und in ihrem ganz normalen Zuhause.
Auf der Seite des Fotografen <a href="http://www.kpic.at/">Klaus Pichler</a> gibt es sogar noch ein paar mehr.
november 2013
SSL Server Test
This free online service performs a deep analysis of the configuration of any SSL web server on the public Internet.
TLS 
september 2013
Die Zeit: Die schon wieder!
Dieser Artikel taucht jetzt schon zum x-ten (mindestens 10) mal in meinem Sichtfeld auf. Gelesen habe ich ihn schon beim ersten mal, aber er scheint auch unbedingt verlinkt werden zu wollen.

Sie sind viele, sie sind reich, und sie sind mächtig: Die Babyboomer bestimmen, wo es langgeht – in der Politik, in der Wirtschaft, in der Kultur. Warum kommen die Jüngeren nicht gegen sie an? Eine Polemik
may 2013
An Illustrated Guide to IPsec
(Steve Friedl's Unixwiz.net Tech Tips)
march 2013
Apostroph

Der richtige Apostroph hat die Form einer 9 (mit gefüllter Punze), und das ist auch die gebräuchliche Faustregel. Im Deutschen gibt es das Zeichen zwar im Gegensatz zum Englischen nicht als Anführungszeichen, er kann aber vor allem bei alten Texten mit vielen Auslassungen dennoch verwirrend wirken [...]


via @<a href="http://twitter.com/textzicke/status/309249514928214018">textzicke</a> und @<a href="http://twitter.com/sauerstoff/status/309254171788468225">sauerstoff</a>
march 2013
ASCiiFLOW
ASCII-Diagramme einfach malen, wie praktisch.
december 2012
Think Like (a) Git

When you're just getting started, something as straightforward as a merge can be terrifying. It can take a long time to really become comfortable using some of Git's more advanced features.
[...]
Once people achieve some level of Git enlightenment, they tend to make statements of the form 'Git gets a lot easier once you realize X' -- but that doesn't do much for people staring up Git's steep learning curve.
november 2012
Software Engineering Tips: Signs that you're a good programmer
Wenigstens in einigen der Punkte erkenne ich mich durchaus wieder. Vor allem:

<b>4. Thinks In Code</b>
Symptoms
<ol>
<li>In casual conversation their readiest metaphors come from programming constructs</li>
<li>Spends the majority of their time "goofing off", but commits more bug-free code each day than their colleagues</li>
<li>Glances over your shoulder and points at a bug in your code with their finger</li>
<li>Correctly diagnoses bugs over the phone while drunk or in bed</li>
<li>Comes up with their best code while taking a shower*</li>
<li>When confronted with an obstinate bug, their instinct is to get up and go for a walk</li>
<li>They suddenly pause and stare into space in the middle of a conversation, then abandon you to hurry back to their terminal with no explanation (AKA "A Columbo Moment" or "Gregory House behavior")</li>
</ol>

(via @<a href="http://twitter.com/kathrinpassig/status/265466118913785858">kathrinpassig</a>)
november 2012
Patsy Jones: I follow rivers
Was zum Nachdenken via quote.fm (und irgendwie hat es mich auch an <a href="http://www.jawl.net/uber-die-durchschnittlichkeit/2012-04-16/">diesen Artikel</a> erinnert).
october 2012
Tent - the decentralized social web
Das könnte genau das Protokoll (/der Server) sein, auf den ich gewartet habe. Oder auch nicht. Jedenfalls unbedingt mal ansehen.
social  dezentral  Protokoll 
september 2012
Ledger
Ledger is a powerful, double-entry accounting system that is accessed from the UNIX command-line. Ledger, begun in 2003, is written by John Wiegley and released under the BSD license.
september 2012
jasonkarns: Subdirectory Checkouts with git sparse-checkout
Now there isn't anything that svn does better than git!
june 2012
How To Use CSS3 Media Queries To Create a Mobile Version of Your Website
CSS3 continues to both excite and frustrate web designers and developers. We are excited about the possibilities that CSS3 brings, and the problems it will solve, but also frustrated by the lack of support in Internet Explorer 8. This article will demonstrate a technique that uses part of CSS3 that is also unsupported by Internet Explorer 8. However, it doesn’t matter as one of the most useful places for this module is somewhere that does have a lot of support — small devices such as the iPhone, and Android devices.
[...]
april 2012
Draußen nur Kännchen: Ergänzende Worte zu den Piraten
[...]
Wie wir es machen, wenn Ihr, unsere Eltern, pflegebedürftig werdet, weiß niemand von uns. Sollen wir zurück in die Heimat ziehen? Oder Euch zu uns holen, Euch entwurzeln? Oder Euch in ein Heim stecken, Euch versorgen lassen, dafür monatlich so viel Geld zahlen, dass wir uns deshalb keinen Kita-Platz mehr für unser Kind leisten können – und uns dabei sorgen, dass Ihr Euch wund liegt, ruhig gestellt, schlecht behandelt werdet? Wir lieben Euch. Wir werden für Euer Wohl in die Verantwortung genommen. Das ist in Ordnung so. Aber wir sind ratlos.
[...]
aus @jawls Facebook gefischt
april 2012
Finding Goatse: The Mystery Man Behind the Most Disturbing Internet Meme in History
Everyone remembers their first Goatse (pronounced Goat-see). I'm not sure the exact circumstances of my first, but I do recall the weightless horror after clicking on the link as a greasy teenager, screwing around online between rounds of the first-person shooter Counter-Strike, that directed me to the now-defunct Goatse shock site: www.Goatse.cx.
[...]

via @fasel
april 2012
reigndesign: Love Hotels and Unicode
[...]
Things started to reach a crisis point as the Internet became widespread. People would send an email, but unless the recipient had the right character set, they would see gibberish on their screen. And you couldn't write a text document which contained both Chinese and Japanese, or even both Simplified and Traditional characters.
[...]
april 2012
IPv6 Konfiguration am Beispiel Debian Linux 6.0 (Squeeze)
Diese Informationen benötigen wir um in die Datei

/etc/network/interfaces

die richtigen Einträge für unsere IPv6-Verbindung zu machen.
IPv6  debian 
april 2012
Font Awesome
Inspired by the Glyphicon set that comes with Twitter Bootstrap 2.0, Font Awesome is designed from scratch for a full array of web-related actions.
march 2012
Jörg Seyfried: Debian Update: Grub-Probleme
Als mich apt-get nach den Platten gefragt hat, auf denen ich Grub installieren möchte, wurde ich schon stutzig. sda, sdb, md1 und md2 standen zur Auswahl – und es kam, wie es kommen musste: egal, welche ich ausgewählt habe, kam nur dieses Gemopper:

/usr/sbin/grub-setup: warn: This msdos-style partition label has no post-MBR gap; embedding won't be possible!.
linux  grub  debian  HowTo  lvm  from pocket
march 2012
Menja Stevenson: “Bustour”
(wie man sich im Bus gut verstecken kann)

via @drikkes
kunst  öpnv 
march 2012
Integrating Mac OS X into Unix LDAP Environment with NFS Home Directories
Mac OS X and Mac OS X Server have been designed to fit into existing enterprise directory services. Apple’s extensible Open Directory architecture integrates with standards-based LDAP directory services, including Sun JAVA Enterprise Directory Server and IBM Directory Server, as well as with proprietary ones such as Microsoft's Active Directory.
[...]
ActiveDirectory  Mac  LDAP  OpenLDAP  Apple 
march 2012
I Was a Warehouse Wage Slave
[...]
At today's pickers' meeting, we are reminded that customers are waiting. We cannot move at a "comfortable pace," because if we are comfortable, we will never make our numbers, and customers are not willing to wait. And it's Christmastime. We got 2.7 million orders this week. People need—need—these items and they need them right now. So even if you've worked here long enough to be granted time off, you are not allowed to use it until the holidays are over. (And also forget about Election Day, which is today. "What if I want to vote?" I ask a supervisor. "I think you should!" he says. "But if I leave I'll get fired," I say. To which he makes a sad face before saying, "Yeah.")
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february 2012
Im Ententeich: Diesen Kuss der ganzen Welt
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Man lese, wie der Produzent und Regisseur C. Cay Wesnigk bei irights.info die Anforderungen an einen Dokumentarfilmer beschreibt, der für jedes Zitat eine Erlaubnis einholen muss: für jeden Popsong, der zufällig bei einem Gespräch im Hintergrund gespielt wird, für den Klingelton eines Handys, an das der interviewte Politiker während des Gesprächs geht, für jede Skulptur, die in einem nicht-öffentlichen Raum, zum Beispiel dem Innenhof des Kanzleramtes, steht: "Andere Szenen, die nicht verwendet werden dürfen, sind Archivmaterialien wie beispielsweise Ausschnitte von Filmen oder Fotografien, bei denen die Rechteinhaber nicht geklärt werden können oder die Rechte zu teuer sind. ["]
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urheberrecht 
february 2012
EU-Verordnung: Wasseraufnahme verringert Dehydration nicht
(auf Wasserflaschen darf nicht mehr behauptet werden, dass es den Durst lösche)
february 2012
POP64: Das EU Cookie Desaster
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Denn das ist klar. Die EU Richtlinie für Cookies, genauer die Richtlinie 2009/136/EG ist grenzenlos bescheuert. ‘Maximal verkackt’
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february 2012
The Composites
"Images created using law enforcement composite sketch software and descriptions of literary characters."

via nerdcore
february 2012
anmut und demut: Mode
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Ähnlich wie den Krawatten stehe ich inzwischen Anzügen gegenüber. Was für schrecklich unzweckmäßige Kleidungsstücke. Und wieder: Es gibt nur wenige, die nicht abstoßend aussehen und es gibt nur wenige Männer, die die Anzüge tragen können und immer ist irgendwie der falsche Mann in den falschen Anzug gewickelt. Und der Hälfte von ihnen sieht man an, dass sie fast nichts lieber würden, als so schnell wie möglich aus dem Ding raus.
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mode  stil  krawatte  anzug 
january 2012
the guardian: Amanda Hocking, the writer who made millions by self-publishing online
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April 15 2010 should also be noted by historians of literature. On that day, Hocking made her book available to Kindle readers on Amazon's website in her bid to raise the cash for the Muppets trip. Following tips she'd gleaned from the blog of JA Konrath, an internet self-publishing pioneer, she also uploaded to Smashwords to gain access to the Nook, Sony eReader and iBook markets. It wasn't that difficult. A couple of hours of formatting, and it was done.

"I didn't have a lot of hope invested in it," she says. "I didn't think anything would come of it." How wrong she was.

Within a few days, she was selling nine copies a day of My Blood Approves, a vampire novel set in Minneapolis. By May she had posted two further books in the series, Fate and Flutter, and sold 624 copies. June saw sales rise to more than 4,000 and in July she posted Switched, her personal favourite among her novels that she wrote in barely more than a week. It brought in more than $6,000 in pure profit that month alone, and in August she quit her day job.

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via @gutjahr
ebook  selbstverlag 
january 2012
Fount
Fount will tell you which web font in your font-stack you are actually seeing – not just what is supposed to be seen. It’ll also tell you the font size, weight, and style. After adding the bookmark:

1. Go to any site and click the Fount bookmarklet.
2. Click on any type you want to identify. Repeat.
3. To turn Fount off, just click the bookmarklet again.

Fount works in Safari, Chrome, Firefox, and IE8+.

(via @ankegroener)
schrift  webdesign  typographie  tool  bookmarklet 
january 2012
The Restart Page
Free unlimited rebooting experience from vintage operating systems.

(via lumma)
computer  folklore  reboot  simulation 
january 2012
isotopp: Datenschutztheater: Die informierte Zustimmung
Das hier ist der in etwa unterarmlange Bon, den ich bei dem Einkauf in meinem Supermarkt vorgelegt bekomme:

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Es handelt sich um die Informationen, wer meine Daten warum wie durch wen verarbeiten läßt, wenn ich meine Scheckkarte da zur Kassiererin rüberschiebe, in epischer Breite. Da unten dann ein Unterschriftenfeld. Ich unterzeichne, schnell, denn hinter mir stehen noch 8 andere, die auch ihre Waren über den Scanner geschoben haben wollen, und drängeln.

Wohl informiert und mit dem guten Gefühl, Bescheid zu wissen - gibt es eigentlich irgendeinen Menschen auf der Welt, der das schon mal gelesen hat, die Person, die das getextet hat, ausgenommen? - wird meine Karte belastet und die Ware bezahlt. Nach demselben Verfahren wie letztes Mal, als ich das auch schon unterschrieben habe.

Dann nimmt mir die freundliche Kassiererin die Erklärung weg - WTF? - und archiviert den sorgfältig, denn der Supermarkt und seine Dienstleister müssen ja nachweisen können, wie oft wer dieses Jahr dort wozu zugestimmt hat. Und ich bekomme meinen eigenen Bon. Ohne Datenschutzinformationen.
datenschutz  recht  quatsch 
january 2012
Mary and Max | Miso
I rated Mary and Max: ★★★★☆.
from twitter
january 2012
« earlier      
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