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Kurzdossier Flüchtlingslager
Flüchtlingslager zeigen die Beständigkeit von Fluchtsituationen. Sie werden als Provisorien für die vorrübergehende Aufnahme und Versorgung von Geflüchteten errichtet. Im Laufe der Zeit entwickeln sich jedoch viele der als Übergangslösung betrachteten Erstaufnahme-, Auffang- oder Durchgangslager zu dauerhaften Ansiedlungen: Zelte oder einfache Holzbaracken werden durch feste Bauten ersetzt. Es entstehen bisweilen Städte mit entsprechenden Infrastrukturen und Außenbeziehungen. Und das nicht nur im Globalen Süden. Was verbindet sich mit dem Lager-Begriff? Wie sieht der Alltag im Flüchtlingslager aus? Welche Erfahrungen hat die Bundesrepublik mit Lagern gemacht? Das Dossier zeigt verschiedene Facetten des Phänomens Flüchtlingslager.
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may 2017 by anne_joan
Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper - kinofenster.de
Als Richard an einem gewittrigen Herbstmorgen alleine in seinem Nest aufwacht, könnte das Wetter kaum besser zu seiner Stimmung passen. Denn seine Storchenfamilie ist einfach ohne ihn auf die lange Reise Richtung Süden aufgebrochen, um in Afrika zu überwintern. Vater Claudius wollte ihn nicht mitnehmen, weil Richard kein Storch sei, sondern ein Spatz, den die Storchenfamilie adoptiert hat. Und weil er angeblich die lange Reise nicht überstehen würde. Doch Richard ist fest entschlossen, seine Eltern und den großen Bruder Max einzuholen und ihnen zu beweisen, dass er sehr wohl ein Storch ist. Aber die Reise nach Afrika ist lang und beschwerlich, zumal Richard auch nicht so genau weiß, wo der Süden überhaupt liegt.
 

Da ist es gut, dass Richard der etwas groß geratenen Zwergeule Olga begegnet – und diese sich von ihrem imaginären Freund Oleg dazu überreden lässt, dem "Klapperspatz" zu helfen. Per Reisebus legen sie den ersten Teil der Strecke zurück und erreichen eine kleine französische Ortschaft, wo sie Bekanntschaft mit dem Wellensittich Kiki machen, der von einer Karriere als Revuestar träumt. Kiki verspricht, Richard und Olga per Zug nach Gibraltar zu führen, sobald sie ihn aus seinem Käfig befreien. Kikis wahres Reiseziel ist jedoch ein Gesangswettbewerb im italienischen Sanremo – den drei schrägen Vögeln stehen also noch so manche Hindernisse und Umwege auf dem Weg nach Afrika bevor.
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may 2017 by anne_joan
Lernumgebung „Zwangsarbeit 1939 – 1945“ – Jetzt testen! | bpb
In der neuen Online-Lernumgebung "Lernen mit Interviews: Zwangsarbeit 1939 – 1945" berichten sieben Überlebende in Videointerviews von ihrer Zeit als Zwangsarbeiter in der NS-Zeit. Das Bildungsangebot für Lernende ab 14 Jahren wird durch Hintergrundfilme, Zusatzmaterialien und interaktive Aufgaben ergänzt. Wie bewährt die Plattform sich im Unterricht? Testen Sie mit!
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february 2017 by anne_joan
Big Data Analytics: Methoden und Materialien für die Jugendarbeit | bpb
Was wir ins Netz stellen ist nur die offensichtlichste Quelle, aus der die "Großen" des Internet (Google, Facebook, Apple, Amazon...) ihre Daten beziehen, nutzen oder weiterverkaufen. Medienkritisch müssen wir uns damit auseinandersetzten, dass sich mit der Vernetzung vielfältiger (mobiler) Endgeräte immer genauere Profile individueller Personen und Nutzergruppen anlegen lassen. Aufklärung ist wichtig. Daher entwickelt die bpb mit dem jfc Medienzentrum Köln Materialien und Methoden für die Jugendarbeit
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february 2017 by anne_joan
Stiftung Lesen | Das Tagebuch der Anne Frank
Begleitend zum Kinofilm "Das Tagebuch der Anne Frank" stellen wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung von Universal International Pictures Germany facettenreiche Impulse für den Unterricht ab Klasse 8 zur Verfügung. Das Unterrichtsmaterial wird ergänzt von vier interaktiven Arbeitsblättern, die zur direkten Arbeit an Filmausschnitten einladen.

Anne Franks Tagebuch wurde in über 70 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 20 Millionen mal verkauft. Es hat Persönlichkeiten wie Nelson Mandela und John F. Kennedy inspiriert und wurde im Jahr 2009 von der UNESCO ins Weltdokumentenerbe aufgenommen.

Der hochkarätig besetzte Film von Regisseur Hans Steinbichler wurde mit dem Prädikat "besonders wertvoll"(FBW) ausgezeichnet.
methoden  bildungsarbeit 
november 2016 by anne_joan
Asyl in Deutschland – Die Anhörung
Dieser Film ist ein Informationsfilm für Flüchtlinge in Deutschland.  Es geht um die Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die Anhörung ist ein Gespräch während dem man seine Fluchtgeschichte erzählt. Es ist der zentrale Moment eines*r jeden Asylsuchenden. Denn danach wird entschieden, ob man als Flüchtling anerkannt wird, oder nicht.

Du kannst das Video frei nutzen, teilen und jeder*m zeigen, dem es hilfreich sein könnte. Es steht dir in 14 Sprachen zur Verfügung. Weiterführende Links zu Beratungsstellen findest du auf der nächsten Seite. Der Film ersetzt keine ausführliche rechtliche Beratung und ist eine Erstinformation. Der direkte Kontakt zu den Macher*innen ist  unter „Initiative“ zu finden.
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november 2016 by anne_joan
Neues Trauma-Handbuch für PädagogInnen | www.unhcr.at
Rund 13.000 Flüchtlingskinder gehen in Österreich in die Schule. Viele von ihnen mussten Bürgerkrieg und Gewalt wie etwa in Syrien, Afghanistan oder dem Irak miterleben und haben eine dramatische Flucht hinter sich. Der Verlust von Schutz, Heimat und Orientierung sowie die Erfahrung der Flucht können traumatische Erlebnisse sein und tiefe Spuren bei Kindern und Jugendlichen hinterlassen. 
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june 2016 by anne_joan
Unterrichtseinheiten und Fotoreihen zum Thema "Flüchtlingskinder in Deutschland" | Portal Globales Lernen
Die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge hat stark zugenommen. Dies wird sehr unterschiedlich als Herausforderung, Bedrohung oder Chance wahrgenommen. Die Bilder der Nachrichten spiegeln diese Bandbreite wieder: Nahtlos folgen Beiträge über Teddybär verschenkende Polizisten denen über Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte.

Auch Schüler/-innen, wie auch die Flüchtlingskinder selbst, bewegen sich in diesem Spannungsfeld unterschiedlicher gesellschaftlicher Strömungen.

terre des hommes stellt zwei Unterrichtseinheiten für die Sekundarstufe I und II zur Verfügung, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Eine dritte Einheit für die jüngeren Schüler/-innen begegnet dem Thema Flüchtlingskinder mit einem eher empathischen Ansatz zur Situation traumatisierter Kinder in deutschen Erstaufnahmestellen.

Die Unterrichtseinheiten beinhalten auch Fotoserien und -reportagen zu den Themen "Ein neues Zuhause?" und "Endlich in Sicherheit?"
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may 2016 by anne_joan
Flucht und Asyl. Informations- und Unterrichtsmaterialien für Schule, Studium und Fortbildung. | Portal Globales Lernen
Es gibt Regelungen auf nationaler Ebene und ein internationales System zum Schutz von Flüchtlingen, völkerrechtlich verankert und festgeschrieben in Konventionen und Gesetzestexten. Das ist notwendig und unverzichtbar.
Doch letzten Endes geht es um etwas sehr Grundsätzliches: Wie wollen wir mit Menschen umgehen, die vor gewaltsamen Konflikten fliehen, auf der Flucht ihr Leben riskiert haben und es oft nur durch Glück bis an unsere Grenzen schaffen? Sind sie willkommen? Was erwartet sie und uns?

Das Heft möchte einen Einblick in die Thematik geben und dazu befähigen, ein sensibles, umstrittenes wie grundsätzliches Thema differenziert zu behandeln.

Die Informationsmaterialien für Schule, Studium und Fortbildung bieten ausführliche Hintergrundinformationen und Kontextberichte. Aktuelle Zahlen und Statistiken sowie ein Glossar und eine Lernkontrolle ergänzen die Fluchtberichte und Grafiken.
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may 2016 by anne_joan
zwischentöne: Präsentation: Flucht und Asyl
THEMA

In diesem Unterrichtsmodul befassen sich die SuS mehrperspektivisch mit dem Themenkomplex „Flucht und Asyl“. Sie setzen sich damit auseinander, was diese abstrakten Begriffe für die persönliche Erfahrungsebene bedeuten und wie sich diese Erfahrungen in den Kontext politischer Debatten zum Thema einordnen lassen.

LEHRPLANBEZUG

Wahrung der Menschenrechte; Migration; Recht auf Asyl; Recht auf Unversehrtheit des Körpers; Menschenwürde
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may 2016 by anne_joan
Materialien für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen - Deutsches Institut für Menschenrechte
Was sind Menschenrechte? Wo sind sie verankert und wer schützt sie? Was hat Diskriminierung mit Menschenrechten zu tun und warum ist der Zugang zum Recht unverzichtbarer Bestandteil der Menschenrechte? Welche Menschenrechtsverletzungen erleben Menschen mit Behinderung, was steht in der UN-Kinderrechtskonvention und wo ist das Recht auf Asyl festgeschrieben? Auf diese Fragen geben die Bildungsmaterialien Antworten. Sie vermitteln Grundwissen, erklären das Menschenrechtschutzsystem der Vereinten Nationen und zeigen auf, welche Rolle Menschenrechte im Alltag spielen. Darüber hinaus beleuchten sie die Themen Schutz vor Diskriminierung, Zugang zum Recht, Behinderung und Inklusion, Kinderrechte und Partizipation sowie Flucht und Asyl.

Die Materialien bestehen aus didaktischen Hinweisen zu Menschenrechtsbildung sowie sechs Modulen. Jedes Modul enthält einen einführenden Text und bietet Hinweise zu weiterführenden Publikationen, wichtigen Akteuren aus Politik und Zivilgesellschaft und zu Bildungsmaterialien. Es bietet darüber hinaus Übungen mit konkreten Anleitungen und Arbeitsblättern. Ein Glossar am Ende erläutert wichtige menschenrechtliche Fachbegriffe.

Die Bildungsmaterialien können für die schulische und außerschulische Bildung genutzt werden. Sie sind für die Arbeit mit Menschen ab 15 Jahren geeignet; Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Die Materialien sind in gedruckter Form in unserem Shop erhältlich.

Im Folgenden finden Sie die Module und Arbeitsblätter zu einzelnen Übungen aus diesen Modulen:
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may 2016 by anne_joan
Durch den Tag mit Aminata | Material-Ordner für Kitas
„Durch den Tag mit Aminata“ ist ein neuer Material-Ordner für Kitas, der sich auch hervorragend für den Einsatz in Grundschulen eignet.
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may 2016 by anne_joan
Bildungsmaterial zu Flucht und Asyl: "Aufbrechen - ankommen - bleiben" | Portal Globales Lernen
Im Zentrum des kostenlosen Lehrmaterials für Schüler/-innen und Jugendliche ab 12 Jahren, herausgegeben vom UNHCR-Büro in Österreich und dem Österreichischer Integrationsfonds – Fonds zur Integration von Flüchtlingen und MigrantInnen (ÖIF), stehen die persönlichen Lebensgeschichten von sieben jungen Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten und nun in Österreich leben. Anhand ihrer Porträts wird auf interaktive und abwechslungsreiche Weise Wissen zum Thema Flucht und zu unterschiedlichen Aspekten eines Lebens in einer vielfältigen Gesellschaft vermittelt.

Die Kinder und Jugendlichen...
- erarbeiten die unterschiedlichen Ursachen für Flucht und Migration.
- lernen wichtige Zahlen und Fakten zu weltweiten Fluchtbewegungen kennen.
- befassen sich mit der Genfer Flüchtlingskonvention und dem österreichischen Asylverfahren.
- ordnen Flucht und Asyl in historische und gesellschaftliche Kontexte ein.
- beschäftigen sich mit mit den Themenkomplexen Grundbedürfnisse, Vorurteile, Zivilcourage, kulturelle Vielfalt und Sprache in Österreich.

Im Idealfall werden alle drei Kapitel "Aufbrechen", "Ankommen" und "Bleiben" durchlaufen, da sie aufeinander aufbauen. Die Materialien ermöglichen aber auch eine flexible Gestaltung der Lerneinheit, da einzelne Impulse auch eigenständig durchgeführt werden können.

Beim Verfassen der Texte wurde großer Wert auf eine einfache Sprache gelegt, sodass eine möglichst breite Zielgruppe mit dem Bildungsmaterial arbeiten kann.
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may 2016 by anne_joan
Arbeitshilfe zum Globalen Lernen: "Flucht und Asyl" | Portal Globales Lernen
Das Heft „Flucht und Asyl“ bezieht sich auf den Kurzfilm „Oury Jalloh“, der von dem Asylsuchenden Oury Jalloh aus Sierra-Leone handelt. In seinem semidokumentarischen Film greift der junge Regisseur Simon Paetau die prekäre Lebenssituation von Asylbewerber/-innen in Deutschland auf und gewann dafür 2008 den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis.

Das Heft beinhaltet Hintergrundinformationen zum Leben Oury Jalloh, zu weltweiter Flucht und ihren Ursachen, zur Asylgesetzgebung in Deutschland, sowie Arbeitsblätter und didaktische Anregungen zur Gestaltung von Unterrichtsstunden ab Sekundarstufe I.
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may 2016 by anne_joan
Handreichung für Unterricht und Bildungsarbeit: "Lernen über Migration und Menschenrechte. Flüchtlinge gestern – Flüchtlinge heute" | Portal Globales Lernen
Die Handreichung "Lernen über Migration und Menschenrechte" von Netzwerk Migration in Europa e. V. geht der Frage nach dem Umgang mit Flüchtlingen und Migranten im Europa des 20. und 21. Jahrhundert nach und reignet sich für die Sekundarstufe I und die gymnasiale Oberstufe sowie die außerschulische Bildungsarbeit.

Sie beinhaltet zu jedem Thema Arbeitsblätter, die direkt im Unterricht und in der Bildungsarbeit einsetzbar sind. Das Material steht auch in englischer Sprache zur Verfügung.
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may 2016 by anne_joan
Unterrichtsheft: „Fluchtursachen verstehen – Geflüchtete willkommen heißen“ | Portal Globales Lernen
Im Fokus dieses vom Forum Ziviler Friedensdienst e. V. herausgegebenen Bildungsheftes stehen die unterschiedlichen Gründe, aus denen Menschen ihre Heimatländer verlassen müssen. Die Schülerinnen und Schüler nähern sich den Ursachen für Flucht über die Biografien einzelner Jugendlicher, die heute in Deutschland leben und ihre Geschichten von Migration und Ankommen erzählen.

Dabei wird deutlich, dass globale Zusammenhänge auch in unserem Alltag zu finden sind. Was hat z.B. unser alltäglicher Verbrauch von Ressourcen mit Konflikten in den Herkunftsländern von Geflüchteten zu tun? Am Ende steht die Entwicklung von Ideen für Handlungsmöglichkeiten im Alltag der Schülerinnen und Schüler.

Das Heft umfasst drei Einheiten über jeweils eine Doppelstunde sowie eine Einheit über 45 Minuten zur inhaltlichen Vorbereitung des Friedenslaufes. Die vorgestellten Übungen sind interaktiv und schaffen Raum für Perspektivübernahme und Reflexion.
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may 2016 by anne_joan
Sitemap / Download
Baustein zur nicht-rassistischen Bildungsarbeit
www.baustein.dgb-bwt.de   DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.
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march 2014 by anne_joan
Das Methoden-Set: Anfangen / Themen bearbeiten / Gruppen erleben / Reflektieren / Konflikte. 5 Bücher für Referenten und Seminarleiterinnen: Amazon.de: Reinhold Rabenstein, Rene Reichel, Michael Thanhoffer: Bücher
Fünf Bücher zum Vorbereiten und Gestalten von lebendigen Lernsituationen in kleinen und großen Gruppen. Inhalt: Band 1: Anfangen: Vor dem Seminarbeginn - Eintreffen und Orientieren - Kennenlernen und Lockern - Einstieg in Themen - Klären der Bedürfnisse; Band 2: Themen und Inhalte - Erfahrungen darstellen - Lebendig informieren - Diskussionsmethoden - Ergebnisse austauschen - Entscheidungshilfen - Konsequenzen klären; Band 3: Gruppe erleben: Autorität - Klima im Gruppensystem - Kommunikationsmethoden - Konkret Zusammenarbeiten - Festliches Gestalten. Band 4: Reflektieren: Auswertungsmethoden - Vertrauen fördern - Umsetzen - Transfer - Aufhören. Band 5: Konflikte: Ursachen - Situationen während der Veranstaltung - Was Ihnen passieren kann - Strategien und Methoden. -- Handlich, klar und umfassend bildet dieses Set das sinnvolle Werkzeug für ganzheitlich arbeitende Multiplikatoren in Schulen wie in der Erwachsenenbildung.
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may 2013 by anne_joan
Zürcher Ressourcen Modell – Wikipedia
Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ist ein psycho-edukatives Selbstmanagement-Training. Es wurde von Maja Storch und Frank Krause in den 1990er-Jahren für die Universität Zürich entwickelt. Integriert werden Erkenntnisse aus Psychoanalyse und Motivationspsychologie basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln.

Innerhalb des Trainings kommen unterschiedliche Anwendungen zum Einsatz, wie systemische Analysen, Coaching, Wissensvermittlung und Selbsthilfetechniken in der Gruppe. Das Training soll den Menschen in diesem Entwicklungsprozess systematisch auf der intellektuellen/kognitiv, emotionalen/emotiv und körperlichen/physiologisch Ebene ansprechen.

Mit Hilfe des ZRM soll der Mensch sich über eigene (Lebens-)Themen klar werden, Ziele entwickeln, die eigenen Ressourcen entdecken und Fähigkeiten erlangen, um nötige Ressourcen zu aktivieren, die zielorientiertes Handeln ermöglichen. Dies soll zur Entwicklung und Erweiterung der eigenen Selbstmanagementfähigkeiten führen.
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april 2012 by anne_joan
Brainstorming – Wikipedia
ist eine von Alex F. Osborn 1939 erfundene und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll. Er benannte sie nach der Idee dieser Methode, nämlich „using the brain to storm a problem“ (wörtlich: Das Gehirn verwenden zum Sturm auf ein Problem). Hilbert Meyer verwendet in UnterrichtsMethoden als Übersetzungsangebot den Begriff „Kopfsalat“,[1] der VDS schlägt „Denkrunde“ und „Ideensammlung“ vor.
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april 2012 by anne_joan
Zukunftswerkstätten-Netz - Licht im Methodendschungel Teil 1: Methode Zukunftswerkstatt, Seite I
"Alles in allem wird deutlich, dass die Zukunft große Chancen
bereithält – sie enthält aber auch Fallstricke. Der Trick ist, den
Fallstricken aus dem Weg zu gehen, die Chancen zu ergreifen
und bis sechs Uhr wieder zu Hause zu sein."
(Woody Allen)


Licht im Methodendschungel

Die Methode Zukunftswerkstatt (ZW) wird hier von vielen Seiten beleuchtet. Zitiert wird aus mehreren Veröffentlichungen verschiedener Autorinnen und Autoren, die in ihrer Verschiedenartigkeit ein buntes Licht darauf werfen, was Zukunftswerkstätten sind und mit welchen Haltungen und Beweggründen dort Zusammenarbeit gestaltet wird. Die kurzen Textauszüge können wie ein Nachschlagewerk für die eigene Arbeit genutzt werden. Zugleich empfehlen wir, die Werke, die hier als Quellen dienen, bei Gelegenheit ganz zu lesen.

Auf den ersten beiden von vier Seiten geht geht es um Definitionen, was eine Zukunftswerkstatt ist. Die vielfältigen Herangehensweisen definieren das breite Anwendungsgebiet dieser Methode.

Auf zwei weiteren Seiten schließen sich Textauszüge dazu an, welche methodischen Ansätze in die Zukunftswerkstatt "hineinfließen" können und was aus der Zukunftswerkstatt an neuartigen methodischen Konzepten "herausfließt".
toread  methoden  zukunftswerkstatt 
april 2012 by anne_joan
Zukunftswerkstatt – Wikipedia
Die Zukunftswerkstatt ist eine von den Zukunftsforschern Robert Jungk, Rüdiger Lutz und Norbert R. Müllert begründete Methode, die Phantasie anzuregen, um mit neuen Ideen Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Eine Zukunftswerkstatt lässt sich überall dort einsetzen, "wo Menschengruppen Probleme haben, bei denen sie mit herkömmlichen Mitteln nicht weiterkommen".[1] Erfahrungen zeigen, dass sie für Teilnehmer jedes Alters (von Kindergartenkindern[2] bis Senioren[3]) und jedes Bildungsstandes (von arbeitssuchenden Menschen ohne Ausbildung[4] bis zu Wirtschafts-Managern[5]) geeignet ist. Geschätzt wird sie besonders bei Teilnehmern, die wenig Erfahrung mit Prozessen der kreativen Entscheidungsfindung haben, wie beispielsweise Kinder oder Jugendliche. Die zielgruppenspezifische Anwendung bedarf einer intensiven Vorbereitung und Betreuung durch geschulte Moderatoren.
konzept  zukunftswerkstatt  methoden  pädagogik  sozialpädagogik 
april 2012 by anne_joan

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