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Paddy Jackson’s revived rugby career is a backward step for feminism | Lara Whyte | Opinion | The Guardian
But the question needs to be asked: if being part of a conversation that appears to describe a woman’s body as a merry-go-round doesn’t get you banned from professional sports, then what progress have we made? What have the feminists and those seeking equality gained to prompt such a vicious backlash? And if it’s just a backlash of toxic masculinity and misogyny in response to no measurable progress for women, then we are, in fact, going backwards.
Feminism  Zivilgesellschaft  Gesellschaft  Sport 
9 days ago by asterisk2a
Link: Städte, Zivilisation (Goody lecture)
.@davidwengrow über ›Cities before the State‹: Welthandeltreibende, komplex-organisierte Großstädte - weitgehend ohne politisch-bürokratische Hierarchien, 4000 Jahre vor Christus, gut 1000 Jahre vor den ersten Staaten. Zivilisation ungleich Herrschaft.

ja, das ist zunehmend ein kerninteresse von mir: komplexe selbstorganisierende zivilgesellschaft-strukturen "unterhalb" der staatlichen ebene als eigenständige dimension.
martin:urbanism  zivilgesellschaft  emergenz 
18 days ago by MicrowebOrg
Learning disability 'trapped' in hospitals as NHS target missed - BBC News
Figures for March show that there are at least 2,260 people with learning disabilities or autism staying in hospitals in England - most for around two years, with half being kept in secure wards. [...] But charity Mencap said "hundreds of people with a learning disability who should have been living in the community are still trapped in in-patient settings".

The charity said families were often powerless to get them out and people could be locked up for years on end, instead of being supported in their communities.
NHS  Austerity  Council  Disabled  Minority  Gesellschaft  Zivilgesellschaft  Society  care  failure  nasty  party  Tories  CON-servative  Conservative  Theresa  May  human  rights  injustice 
4 weeks ago by asterisk2a
Thea Dorn, Vaterlandsliebe ǀ Im Irrgarten der Kulturnation — der Freitag
Es deutet sich eine „patriotische Mitte“ an. Das Spitzenduo der Grünen zum Beispiel begab im Sommer auf eine Art magical history tour zu den Wallfahrtstätten des deutschen (und des teutschen) Patriotismus: Wartburg, Hambach und Hermannsdenkmal, selbst dieses. Motto der Werbetour: „Des Glückes Unterpfand“. Es gibt offensichtlich ein Bedürfnis in Teilen der Bevölkerung, ein Bedarf, dessen Bedienung politischen Gewinn bringt. Ob dieser aufgeklärte Patriotismus den Rechten die Themen nimmt, ist jedoch zu bezweifeln. Vielleicht sogar liefert er ihnen weitere Gegenstände und Diskurselemente.

Als Philosophin (seit langem ein Distinktionsmerkmal, auch beim patriotischen Grünen Robert Habeck wird stets darauf hingewiesen) beweist sie die Kulturexistenz mit Wittgenstein. Der zeige nämlich am Beispiel des Begriffs Spiel, dass es „ein kompliziertes Netz von (Familien-)Ähnlichkeiten, die einander übergreifen und kreuzen“. So sei es auch mit der (deutschen) Kultur. Dass Wittgenstein einst an Russell schrieb, Identity is the very Devil!, vergessen wir einfach. Zumal Dorn der deutschen Kultur eine – diskurspraktische – plastische Identität zuschreibt, die dumpfe Elemente abgeben und fortschrittliche aufnehmen kann. Stimmt irgendwie, sagt sich der Leser, um dann aber irritiert zu erfahren:

Auch für Kulturen gilt: Inzest ist der sicherste Weg in die Degeneration. Befruchtung von außen muss sein. Aber sämtliche Wandlungen der deutschen Kultur, selbst diejenigen, die durch Fremdherrschaft (Römer) oder Besatzung (Franzosen, Amerikaner) bewirkt wurden, konnten sich nur vollziehen, weil sie in Deutschland irgendwann auf fruchtbaren Boden gefallen sind.

Ich möchte die Frage nach Bewirkungen auf unfruchtbaren Boden nicht stellen, wohl aber die nach der römischen „Fremdherrschaft“ in „Deutschland“. Das klingt doch arg und unplastisch nach den „frech gewordenen Römern“ des 19. Jahrhunderts, genauso wie die stolze Behauptung, mit der deutschen Weinkultur hätten „die Deutschen“ die römischen und französischen Lehrmeister in der Kunst übertrumpft. Das hat etwas von der Plastizität des Hermannsdenkmals.

Thea Dorn, ganz „deutsche Seele“, definiert in diesem Sinne:

Zivilisation“ ist ein vorrangig politischer Begriff... Kultur hingegen ist der Scholle verhaftet. Ihr Bewohner ist nicht der Bürger, sondern der Bauer. Der Gärtner. Der Lehrer. Der Priester.

Und bevor der Leser angesichts der begriffsgeschichtlichen Herleitung Zweifel bekommt - schließlich war für die französischen Aufklärer war die „Civilisation“ immer auch „Culture“, und ist die Wesensunterscheidung der Begriffe historisch zutiefst reaktionär und kriegsaffin, wie im Ersten Weltkrieg fast alle deutschen Bildungsbürger bewiesen, die, wie Thomas Mann, ihre Schiller, Goethe und Herder kannten - redet die Autorin Tacheles:

Ja, Himmelhergott,ist die traditionell deutsche Verteidigung gegen die Zivilisation nicht genau das, was wir in unserer gegenwärtigen Situation brauchen?

Und einmal in Fahrt:

Im 20. Jahrhundert haben wir Deutschen, und mit uns die gesamte Welt, die grausame Erfahrung gemacht, wie ein einseitig verabsolutiertes Verständnis von Kultur in Barbarei umschlägt. Es wäre ein brutaler Treppenwitz der Geschichte, wenn die Menschheit im 21. Jahrhundert die Erfahrung machen müsste, wie ein einseitig verabsolutierter Zivilisationsbegriff ebenfalls ins Verderben führt.

Sehr wohl hat die gesamte Welt die Erfahrung deutscher Barbarei – und um die geht es hier - gemacht. Aber war deren Ursache ein „einseitig verabsolutiertes Verständnis deutscher Kultur“ oder nicht eher eine romantisch grundierte nationalistische Großmann-Kultur, die fabelhaft zu den imperialistischen Bestrebungen einer zu spät gekommenen Nation passte?

„Leitzivilität“ ist ein besserer Begriff, Zivilität vielleicht ein noch besserer.

Von der „Leitkultur“ zur „Identität“ ist es nur ein kleiner Schritt. Die gesamte Argumentation der Autorin steht und fällt mit der Behauptung einer, allerdings plastischen „Selbigkeit“ der Mehrheit der in Deutschland lebenden Bevölkerung und der tatsächlichen Existenz einer deutschen Kultur seit dem 18. Jahrhundert, die von der aktuellen „Identitätsdiffusion“ bedroht ist. Die Psychologie muss helfen, und bekanntlich führen alle Identitätszuschreibungen zu Erikson. 1951 schreibt dieser:

Das Wort Identität, das wir hier benutzen, hat den Vorteil, dass es eine doppelte Beziehung beschreiben kann: man kann mit sich selbst identisch sein und zur selben Zeit dennoch identisch mit etwas anderem.

Und dieses „Andere“ ist für Erikson die „kulturelle“ oder „nationale Identität“. Der Historiker Lutz Niethammer hat in seiner Spurensuche zum Begriff der kollektiven Identität herausgearbeitet, wie „bewundernswert und bodenlos“ die diesbezüglichen Forschungen Eriksons sind. Die konkrete historische Komplexität wird genial reduziert und erlaubt Exkulpationen wie die folgende:

(Die Welt) hat dauernd das verzweifelte deutsche Bedürfnis nach Einheit unterschätzt, das in Wirklichkeit von Leuten gar nicht verstanden werden kann, denen in ihrem eigenen Land eine solche Einheit selbstverständlich ist.

Im Klartext bedeutet dies, dass nur ein Deutscher um seine „geheime“ (die un-heimliche?) Identität wissen kann. Umso besser kann man klagen, wie Dorn es mit ihren Hinweisen auf die „Zersplitterung des Selbstbildes“ oder “Verlust der Mitte“ (übrigens der Titel eines klerikal-reaktionären Buches eines ehemaligen Nazis aus den fünfziger Jahren) tut. Dorns Antidot ist die Re-Akkomodation an die kulturelle Identität, die „Urvertrauen“, „Autonomie“ und „Werksinn“ schafft. Die „Ur-Wörter“ kommen in diesem Kontext besonders gut. Eine „gesunde“ deutsche kulturelle Identität im Jahre 2018 lehnt sowohl das „Deutschsein“ der Rechten (z.B. der Identitären) als auch die „Beliebigkeitsillusion“ der Linken (so wie sie Dorn versteht) ab. Überhaupt sieht sich die Alpinistin auf einem Grat, rechts „der Abgrund eines versteinerten Kulturessenzialismus“, links „das Wolkenmeer postmoderner Multi- und Hyperkulturalität“.

Folgen wir ihr auf dem Grad zum Heimatgipfel. Mit Luis Trenker: „Der Berg ruft!“ Und sie geht sicher, identitätssicher, und beseelt, denn mit Joseph Görres weiß sie: ,

Der Mensch fußt … mit tiefen Wurzeln in der Vergangenheit seines Dasein, und sie erstrecken sich weit unter ihrem Boden weg in uralte Zeit...

Am Ende zitiert sie die eher linken Améry und Bloch zum Thema Heimat. Interessanterweise diesmal nicht Adorno. Hatte der doch am Ende seines Heine-Aufsatzes befunden:

Es gibt keine Heimat mehr als die Welt, in der keiner mehr ausgeschlossen würde,

und damit die notwendige gesellschaftliche Transformation als Grundlage transnationaler Humanität – ohne deutsches Heimatgedöns.

Dorn wendet sich heftig gegen ein „Europa der Regionen“ (in denen das Nationale fehlen würde) und vor allem gegen eine Republik Europa ohne Nationalstaaten, wie es Ulrike Guerot vorschlägt. Dorn möchte ein Europa des „Wir“, ein Europa mit einer großen Erzählung, mit Tönnies eine „gegenseitig-gemeinsame, verbindende Gesinnung...“ Warum ausgerechnet dieser Begriff? Braucht Europa nicht vor allem ein sinnvolles, weil humanes, ökonomisches System? Aber lassen wir's. Gartenarbeit wird halt nicht als Arbeit im ökonomischen Sinn verstanden, sondern als Therapie. Immerhin steht fest: der aufgeklärte Patriot ist für eine europäische Gemeinschaft (der nationalen Identitäten? Der Heimaten?). Und, wie wir weiterhin erfahren, etwas erleichtert, übrigens: er ist ein strenger Verfechter der Menschenrechte, gegen den neurechten Ethnopluralismus und gegen den linken Kulturrelativismus.

Wir betreten den Garten der deutschen Nation. Thea Dorn, ganz schön selbstsicher, selbstidentisch, möchte uns mal eben erklären, „warum es sie gibt“. Genauer, sie möchte „für ein deutsches Wir“ plädieren, es historisch herleiten. Der „Traum von der deutschen Nation“ (der für so viele ein Alptraum werden sollte) sei älter als der Nationalstaat. Das stimmt. Falsch ist, dass das Heilige Römische Reich deutscher Nation sich im 10. Jahrhundert herausbildete. Erst zur Stauferzeit kam es zum Begriff „Heiliges Römischen Reich“, und der Zusatz „Deutscher Nation“ erfolgte erst in der frühen Neuzeit. Das sei nebenbei bemerkt. Von einem „aufgeklärten Kulturpatriotismus“ (Bernhard Giesen) kann man erst Ende des 18. Jahrhunderts sprechen. Das damalige nach wenigen Zehntausenden zählende Bildungsbürgertum, das die "Kulturnation" bildete, war weltoffen, so Dorn. Allerdings drehte sich dies mit den napoleonischen Kriegen, wie sie – sehr knapp – an den Beispielen Kleist, Körner und Jahn zeigt. Paradigmatisch für die Methode Dorn sind die Reden Fichtes an die „deutsche Nation“ (1807, 1808). Bei Dorn lesen wir den Passus:

...was Vaterlandsliebe eigentlich will, das Ausblühen des Ewigen und Göttlichen in der Welt, immer reiner, vollkommener und getroffener im unendlichen Fortgange.

Das klingt klassisch-weimarisch. Die Autorinhätte, dem historischen Kontext, der Rezeption der Reden und ihrem Anliegen angemessen, auch diese Passagen zitieren können (oder müssen):

Die Deutschen sind das Urvolk“, das das Recht hat, sich das Volk schlechtweg, im Gegensatz zu anderen von ihm abgeschnittenen Stämmen zu nennen, wie denn auch das Wort Deutsch in seiner eigentlichen Wortbedeutung das so eben gesagte bezeichnet...Lasst uns auf der Hut sein gegen diese Überraschung der Süßigkeit des Dienens, denn diese raubt sogar unsern Nachkommen die Hoffnung künftiger Befreiung... Wenn ihr versinkt, so versinkt die ganze Menschheit mit, ohne Hoffnung einer einstigen Wiederherstellung.

Dieses nun ist so weit nicht entfernt vom „Am Deutschen Wesen wird einmal noch die Welt genesen“.

Dorn analysiert nicht die Tatsache, dass der … [more]
deutschegeschichte  geschichte:deutsch  deutsch  zivilgesellschaft  rechts:diskurs  volk  heimat 
august 2018 by MicrowebOrg
Liga für die Republik
meine antworten

wenn die herkömmlichen parteien sich weiter kleinmütig zerlegen, und wenn die halbrechts-konservativen es weiterhin unbedenklich finden, sich von roh-rechten repräsentieren zu lassen, die immer offener und schamloser ihre antidemokratische bürgerkriegs-ideologie kundtun ...

Die Alternative ist es, einen neuen demokratisch-zivilen Konsens zu formulieren, der eine neue "Normalität" begründet: die "Liga für die Republik" sozusagen. Es gibt den Konsens ja, jeden Tag auf den Straßen und im Alltag, er ist nur zu kleinlaut und zu wenig ausformuliert.
republik:liga  martin:politik  zivilgesellschaft 
august 2018 by MicrowebOrg
Zuwanderung und Asylstreit: Wie Verrohung der Sprache zur Eskalation beiträgt - SPIEGEL ONLINE
Seit Jahren verschärft sich der politische Streit um Zuwanderung - auch rhetorisch. Worte werden zu Waffen, die Gräben in der Gesellschaft tiefer. Plädoyer für eine verbale Abrüstung. /// http://www.deutschlandfunkkultur.de/philosophischer-wochenkommentar-das-leid-anderer-anerkennen.2162.de.html?dram:article_id=421156 - Philosophischer Wochenkommentar Das Leid anderer anerkennen Von David Lauer
tl;dr es fordert Anerkennung ... moralisch uns selbst zu erkennen geben und zu erkennen, und was dabei rauskommt ist mehr oder weniger Schmeichelhaft. Entbloest sich selber seiner inhumanitaet. Fragiler mensch schuetzt sich voer seinem eigenen kalten wesen.
&! http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechte-politik-und-fluechtlingsdebatte-es-bleibt-immer-etwas-haengen-a-1216664.html - "Es bleibt immer etwas hängen" "Ankerzentren" und "Asyltourismus":
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july 2018 by asterisk2a
Zu- und Abwanderung ǀ Entvölkerung als Nährboden rechter Politik — der Freitag
Zu- und Abwanderung Während die gesellschafliche Linke um Zuwanderungsbegrenzungen streitet, verweist Ivan Krastev auf Entvölkerung als den eigentlichen Nährboden der extremen Rechten
DonaldTrump  Donald  Trump  alt-right  far-right  right-wing  Brexit  AfD  ageing  population  demographic  bubble  immigration  Gesellschaft  Zivilgesellschaft  Sociology  emigration 
june 2018 by asterisk2a
Digitalisierung & Zivilgesellschaft (2018)
AG »Zivilgesellschaftsforschung«: Sitzungsbericht

Die 6. (offene) Sitzung der AG Zivilgesellschaftsforschung am 16. März 2018 befasste sich mit dem Thema »Digitalisierung & Zivilgesellschaft« und fand in Berlin mit knapp 90 Teilnehmenden großen Anklang. Neun InputgeberInnen aus Wissenschaft und Praxis gaben erste Einblicke in den Themenschwerpunkt. Die Teilnehmenden diskutierten gemeinsam zu den Fragen, wie Zivilgesellschaft die Digitalisierung von Gesellschaft mitgestaltet, wie die Digitalisierung in den kommenden Jahren Zivilgesellschaft verändern wird und wie Zivilgesellschaft Techniken und Möglichkeiten der Digitalisierung bestmöglich für eigene Ziele nutzen kann. Die nächste AG-Sitzung findet am 15. Juni 2018 zum Thema Zivilgesellschaft und die Flüchtlingsfrage in Berlin statt.

Weitere Informationen zur AG »Zivilgesellschaftsforschung«
oev  vhs:lingen:digitalgipfel  kommune:innovativ  zivilgesellschaft 
june 2018 by MicrowebOrg
Rising crime is symptom of inequality, says senior Met chief | UK news | The Guardian
Rising crime is symptom of inequality, says senior Met chief
Patricia Gallan says inequality leads people to feel like they ‘do not have a stake in society’
inequality  chronic  stress  crime  UK  Austerity  meritocracy  meritocratic  BAME  working  poor  minority  Gesellschaft  Society  Zivilgesellschaft 
june 2018 by asterisk2a
Sachsen-Anhalt: Bündnis beklagt Klima der Angst in AfD-Zeiten - SPIEGEL ONLINE
"Angriffe auf grundlegende demokratische Werte": Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften prangern die AfD in Sachsen-Anhalt an. Es herrsche eine Atmosphäre der Angst und der Denunziation.
spon  AfD  sachsen-anhalt  zivilgesellschaft  linksextremismus 
march 2018 by anne_joan
AfD stellt 236 Fragen : Partei fordert Auskunft von der Landesregierung über Verein | MZ.de
Die AfD will einem politischen Gegner - dem vom Land finanzierten Verein Miteinander - den Geldhahn abdrehen und ihn so austrocknen.
sachsen-anhalt  nazis  zivilgesellschaft  linksextremismus  fördergelder  förderung  fördermittel  AfD 
march 2018 by anne_joan
Wenn der Ton rauer wird - Freie Presse
Volksverhetzende Beiträge im Internet, Fremdenfeindlichkeit auf der Straße und eine Region, die im Vergleich zu anderen Gegenden schlecht dasteht. Freiberg im Zeichen von Bestandsaufnahme und Zukunftsdiskussion.
freie_presse  freiberg  nazis  sachsen  bücher  zivilgesellschaft 
march 2018 by anne_joan
(5780) Supermarkets face £billions in compensation for "pay discrimination" - YouTube
pay segregation gender bias // much ethics and moral values. Gesellschaft. nothing which capital knows about. // main question: equal pay for equal work - shopfloor vs warehouse - comparable? // gendered roles eg care health care nursing
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february 2018 by asterisk2a
(5679) ZAPP vom 31.01.2018: Eigene Wahrheit: "Project Veritas", Privatfernsehmacher für den ÖR - YouTube
fingiert fictitious / planted fake news by alt-right right-wing white nationalists supremacists // Project Veritas // polarised // ziel system weiter destabilisieren. demokratie. civic society. jeder gegen jeden - psychopolitik psychopolitics // neoliberalism capitalism // wir gegen die us against them // Milo Jordan Peterson Ben Shapiro etc etc etc
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february 2018 by asterisk2a
(5400) Aufstieg oder Abstieg? | Exakt | MDR - YouTube
https://youtu.be/Zwht_rM_zqU // Herkunfts bestimmt, weil Herkunft laesst sich nicht abschuetteln. "Habitus" in Soziologie genannt. ... Socialism - Ganztagsgesamtschulen ... // Granulare Gesellschaft Granularer Lebenslauf
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january 2018 by asterisk2a

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