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Frauen in Medienberufen: Mehr Meinungen | ZEIT ONLINE
Eine neue Studie belegt: In kaum einer Branche kommen Frauen so schwer nach oben wie in Medienhäusern. Die Quote ist nötig
Zeit.de  Quote  Frauen  Journalismus  Redaktionen 
july 2013 by Medienwoche
8 logische Schlüsse, die zu erfolgreicher Pressearbeit führen
Wie nutzen Sie die Erkenntnisse der beiden vorigen Beiträge (erstens hier und zweitens hier), um es doch noch in die relevanten Publikationen zu schaffen? Klar ist: Es ist kaum möglich, fertig geschriebene Fachartikel in relevanten Publikationen unterzubringen. Das hat gute Gründe. Aber es muss doch Wege geben? Dazu können Sie genau das Wissen nutzen, warum es nicht klappt. Schauen wir uns doch die acht guten Gründe aus dem vorigen Beitrag noch einmal an – und was Sie umgekehrt daraus machen können:

1. Je interessanter die Publikation ist, desto schwieriger wird es.
Das bedeutet: Wenn Sie es in eine relevante Publikation schaffen, bedeutet das etwas!
Die Tatsache, dass Hinz und Kunz draußen bleiben müssen, nützt Ihnen, wenn Sie wirklich etwas zu sagen haben. Ihre Botschaften gehen nicht unter in einer großen Masse belangloser Fachbeiträge, die sowieso keiner lesen will.

2. Journalisten sind nicht blöd
Das bedeutet: Journalisten können einschätzen, was relevant ist
Wenn Sie also gute, nachhaltige, langfristig aufgebaute Pressearbeit machen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie damit auch Erfolg haben. Vorausgesetzt natürlich, Sie haben auch wirklich etwas zu sagen, was Menschen interessiert. Denn daran, was die Leser wollen und brauchen, orientieren sich die Redaktionen.

3. Die Haupt-Arbeit geschieht im Hintergrund
Das bedeutet: Gute Pressearbeit ist kein Geheimnis, sondern einfach – Arbeit
Gehen Sie nicht von sich aus. Denken Sie darüber nach, was die Leser des betreffenden Mediums interessiert und was hineinpasst. Entwickeln Sie ein PR-Konzept, in dem Service für die Redaktionen und Hintergrundwissen die wichtigsten Elemente sind – und nicht vorrangig und einzig das eigene Bedürfnis, möglichst oft und prominent erwähnt zu werden.

4. Auch auf ein Medium “zuschreiben” muss man können
Das bedeutet: Es gibt Menschen, die das können.
Entweder Sie sind erstens ein Naturtalent und können das mit etwas Nachdenken selbst. Oder, zweitens, Sie lernen es. Was lange dauern kann und nicht unbedingt sinnvoll ist, weil Sie sich

5. Zeitungen und Magazine werden von Journalisten gemacht
Das bedeutet: Fachleute nehmen sich Ihres Themas an
Sie brauchen nämlich gar nicht über sich selbst zu schreiben. Wenn Ihr Thema interessant genug ist, wenn Sie Aufhänger und Anlässe finden, mit denen Sie Redaktionen interessieren, werden diese berichten. Das machen sie höchstwahrscheinlich viel besser, als Sie es in Jahren lernen können. (Außer natürlich, Sie sind selbst ausgebildete/r Journalist/in; aber von diesen Ausnahmefällen reden wir hier nicht. Denn dann wüssten Sie ja ohnehin Bescheid.)

6. Ihr Interesse ist nicht das Leserinteresse
Das bedeutet: Sie kommen auch nur mit interessanten Themen durch
… und wenn das gelingt, wird es auch wirklich gelesen. Das nützt Ihnen mehr als alles, was Sie selbst vielleicht aus der eigenen Perspektive heraus in die Welt gebracht hätten.

7. Das Netz ist voll von interessanten Fachbeiträgen
Das bedeutet: Sie haben Ihre eigenen Medien in der Hand
Sie haben, über Pressearbeit hinaus, jede Menge Möglichkeiten, Ihre Botschaften in die Welt zu bringen. Ein gut konzipiertes und sorgfältig über einen langen Zeitraum aufgebautes Blog ist dazu beispielsweise die perfekte Plattform. Ein aktiv gepflegtes Netzwerk und eine Social-Media-Strategie gehören dazu. Wenn Sie wirklich etwas zu sagen haben, stehen die Chancen gut, dass Journalisten ganz von allein auf Sie aufmerksam werden und Sie ansprechen. Was auf der Idealfall ist.

8. Pressearbeit ist kein Direktmarketing
Das bedeutet: Ihnen stehen jede Menge andere Möglichkeiten offen
Ein Blog, wie im vorigen Absatz genannt, ist dabei nur ein Element in einem komplexen Kommunikationsmix. Warum wollen Sie versuchen, mit Pressearbeit zu erreichen, was mit gutem Direktmarketing viel wirkungsvoller funktioniert? Richten Sie Ihre Energie auf Aktionen, die Ihnen etwas bringen. Beziehen Sie alle Medien und Kommunikationswege mit ein. Achten Sie darauf, sich fachliche Unterstützung zu holen, wo Sie es brauchen. Dann können Sie auch das Thema Pressearbeit entspannt und souverän angehen. Vor allem: Sie haben die Zeit und den Raum dafür, weil Sie nicht unter dem Druck stehen, kurzfristige Erfolge mit etwas zu erreichen, was viel besser langfristig funktioniert.

Viel Erfolg dabei!

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june 2011 by matthiasfromm
8 logische Schlüsse, die zu erfolgreicher Pressearbeit führen
Wie nutzen Sie die Erkenntnisse der beiden vorigen Beiträge (erstens hier und zweitens hier), um es doch noch in die relevanten Publikationen zu schaffen? Klar ist: Es ist kaum möglich, fertig geschriebene Fachartikel in relevanten Publikationen unterzubringen. Das hat gute Gründe. Aber es muss doch Wege geben? Dazu können Sie genau das Wissen nutzen, warum es nicht klappt. Schauen wir uns doch die acht guten Gründe aus dem vorigen Beitrag noch einmal an – und was Sie umgekehrt daraus machen können:

1. Je interessanter die Publikation ist, desto schwieriger wird es.
Das bedeutet: Wenn Sie es in eine relevante Publikation schaffen, bedeutet das etwas!
Die Tatsache, dass Hinz und Kunz draußen bleiben müssen, nützt Ihnen, wenn Sie wirklich etwas zu sagen haben. Ihre Botschaften gehen nicht unter in einer großen Masse belangloser Fachbeiträge, die sowieso keiner lesen will.

2. Journalisten sind nicht blöd
Das bedeutet: Journalisten können einschätzen, was relevant ist
Wenn Sie also gute, nachhaltige, langfristig aufgebaute Pressearbeit machen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie damit auch Erfolg haben. Vorausgesetzt natürlich, Sie haben auch wirklich etwas zu sagen, was Menschen interessiert. Denn daran, was die Leser wollen und brauchen, orientieren sich die Redaktionen.

3. Die Haupt-Arbeit geschieht im Hintergrund
Das bedeutet: Gute Pressearbeit ist kein Geheimnis, sondern einfach – Arbeit
Gehen Sie nicht von sich aus. Denken Sie darüber nach, was die Leser des betreffenden Mediums interessiert und was hineinpasst. Entwickeln Sie ein PR-Konzept, in dem Service für die Redaktionen und Hintergrundwissen die wichtigsten Elemente sind – und nicht vorrangig und einzig das eigene Bedürfnis, möglichst oft und prominent erwähnt zu werden.

4. Auch auf ein Medium “zuschreiben” muss man können
Das bedeutet: Es gibt Menschen, die das können.
Entweder Sie sind erstens ein Naturtalent und können das mit etwas Nachdenken selbst. Oder, zweitens, Sie lernen es. Was lange dauern kann und nicht unbedingt sinnvoll ist, weil Sie sich

5. Zeitungen und Magazine werden von Journalisten gemacht
Das bedeutet: Fachleute nehmen sich Ihres Themas an
Sie brauchen nämlich gar nicht über sich selbst zu schreiben. Wenn Ihr Thema interessant genug ist, wenn Sie Aufhänger und Anlässe finden, mit denen Sie Redaktionen interessieren, werden diese berichten. Das machen sie höchstwahrscheinlich viel besser, als Sie es in Jahren lernen können. (Außer natürlich, Sie sind selbst ausgebildete/r Journalist/in; aber von diesen Ausnahmefällen reden wir hier nicht. Denn dann wüssten Sie ja ohnehin Bescheid.)

6. Ihr Interesse ist nicht das Leserinteresse
Das bedeutet: Sie kommen auch nur mit interessanten Themen durch
… und wenn das gelingt, wird es auch wirklich gelesen. Das nützt Ihnen mehr als alles, was Sie selbst vielleicht aus der eigenen Perspektive heraus in die Welt gebracht hätten.

7. Das Netz ist voll von interessanten Fachbeiträgen
Das bedeutet: Sie haben Ihre eigenen Medien in der Hand
Sie haben, über Pressearbeit hinaus, jede Menge Möglichkeiten, Ihre Botschaften in die Welt zu bringen. Ein gut konzipiertes und sorgfältig über einen langen Zeitraum aufgebautes Blog ist dazu beispielsweise die perfekte Plattform. Ein aktiv gepflegtes Netzwerk und eine Social-Media-Strategie gehören dazu. Wenn Sie wirklich etwas zu sagen haben, stehen die Chancen gut, dass Journalisten ganz von allein auf Sie aufmerksam werden und Sie ansprechen. Was auf der Idealfall ist.

8. Pressearbeit ist kein Direktmarketing
Das bedeutet: Ihnen stehen jede Menge andere Möglichkeiten offen
Ein Blog, wie im vorigen Absatz genannt, ist dabei nur ein Element in einem komplexen Kommunikationsmix. Warum wollen Sie versuchen, mit Pressearbeit zu erreichen, was mit gutem Direktmarketing viel wirkungsvoller funktioniert? Richten Sie Ihre Energie auf Aktionen, die Ihnen etwas bringen. Beziehen Sie alle Medien und Kommunikationswege mit ein. Achten Sie darauf, sich fachliche Unterstützung zu holen, wo Sie es brauchen. Dann können Sie auch das Thema Pressearbeit entspannt und souverän angehen. Vor allem: Sie haben die Zeit und den Raum dafür, weil Sie nicht unter dem Druck stehen, kurzfristige Erfolge mit etwas zu erreichen, was viel besser langfristig funktioniert.

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june 2011 by matthiasfromm
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october 2009 by Kixka

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