rassismus   1019

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Die Brauerei am Gerichtshof der Vernunft – Schweizer Monat -- Schönecker Siegen, Jongen, Sarrazin
sehr gut, insgesamt -- Der von Schönecker angeführte Humangenetiker David Reich ist kein Gewährsmann für Sarrazins Populationspopulismus. Reich schreibt und sagt ausdrücklich, dass race eine soziale Konstruktion sei und bleibe. Es gibt genetisch vererbte Merkmale, und man kann die Vererbung von Merkmalen statistisch untersuchen und muss dann zur statistischen Auswertung «Populationen» definieren. Das ist aber auch schon alles, denn für solche Populationen gilt, dass die Unterschiede zwischen zwei Individuen innerhalb einer Population bei jeder Stichprobe grösser ausfallen können als die Unterschiede zwischen zwei Individuen verschiedener Populationen. Es gibt keine Merkmale, die alle Individuen einer Population auszeichnen und die hinreichend wären, diese zu Exemplaren einer «Rasse» zu machen. Auf solche Grundvorstellungen laufen allerdings die alltäglichen und die politischen Klassifizierungen von «Rassen» hinaus. Sie basieren auf nichts, was die wissenschaftliche Genetik bestätigen könnte. Es gibt kein Intelligenzgen, und es gibt keine entsprechenden Parametrisierungen von «Rassen». Schon ein kurzer Blick auf die offiziellen Abstammungseinteilungen der USA genügt, um die Absurdität der im Umlauf befindlichen gesellschaftlichen Klassifizierungen zu demonstrieren: Wer auch nur einen einzigen «schwarzen» Vorfahren hat, ist aufgrund der Definition der US-Amerikaner bereits «farbig»; wer auch nur einen einzigen «kaukasischen» oder «asiatischen» Vorfahren hat, ist damit aber keineswegs «weiss» oder «asiatisch». Und «Hispanics» bezeichnet eine sprachlich kategorisierte Gruppe, wird aber auf einer Höhe mit den «Kaukasiern» verwendet. Auf solch uneinheitlichen und widersprüchlichen Grundlagen ein wissenschaftliches System zu errichten, ist offensichtlich unmöglich; das gilt für alle historisch wirksamen Rassenbegriffe und insbesondere für Sarrazins «Populationen» aus «Arabern», «Kopftuchmädchen» und «Moslems».
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2 days ago by MicrowebOrg
The Specter of Genetic Communism - Majorityrights.com
One might object that making non-Whites look and behave more like Whites reduces diversity and devalues the differences that we are supposed to celebrate. All true, but it should be obvious that the left does not value true diversity. They are genetic globalists. And even if many non-Whites will refuse such therapy, there would be enough takers that it would speed along the replacement process. I suspect, though, that there are many non-Whites in the West who, despite what they are told about the value of non-Whiteness, would like nothing more than to blend into society as Whites (or at least stand out less). Some will see it as adaptive. For companies that sell these drugs, it will be big business. Race-replacement enthusiasts in media and academia, who have been able to convince otherwise intelligent people that race does not exist, should have no problems promoting the advantages of such a genetic ‘booster shot’

Within the left there is a growing awareness that the strategies that worked in the past are no longer viable. Some, like Peter Singer, have called for the creation of a Darwinian Left. However, the acceptance of inherent differences will be difficult for many to accept, let alone celebrate. A revival of Lamarckism would be a more natural strategy, and today we see the possibility of this happening to at least a limited degree.

In this month’s Quarterly Review of Biology, Eva Jablonka and Gal Raz (both from Tel-Aviv University) have written a review of the evidence for epigenetic inheritance. Epigenetic changes are alterations in phenotype or gene expression that are not the result of changes in DNA sequence, DNA methylation being the best-known example. While epigenetic modifications have now been established to play causative roles in diseases like cancer, it has not been conclusively demonstrated that these changes are heritable in humans. It is not entirely unexpected however, as strong evidence exists for epigenetic inheritance in mice and there is some evidence for it in humans.

A neo-Lamarckian mechanism for inheritance that blurs the distinction between acquired and inherent traits gives new life to the environmental scapegoat that prevents all men from being equal, buying time for those who promise an eventual multiracial utopia. Recently, the epigenetic legacy of slavery has been suggested as a cause for American Negro health problems. But even if the left can, however credibly, continue holding the environment responsible for racial differences, we are still left with these differences. If the races are to be equal, what’s required is a change in phenotype. To paraphrase Marx, scientists have only interpreted the phenotype, the key is to change it.
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3 days ago by MicrowebOrg
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Es ist so widerlich. Was ich sonst noch gerne schreiben würde wäre justiziabel.
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3 days ago by reinhard_codes
Norbert Frei u.a.: "Zur rechten Zeit" - Die extreme Rechte in der deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte
Nationalisten, Rechtsextreme und rechte Gewalt gab es in BRD wie DDR. Bisher war die extreme Rechte der Nachkriegszeit kaum Thema der Geschichtswissenschaft. Der Band „Zur rechten Zeit – Wider die Rückkehr des Nationalismus“ schließt diese Forschungslücke.
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14 days ago by asterisk2a
(429) https://twitter.com/i/web/status/1114437588566196226
RT : gegen Romnija & Roma steht in einer traurigen jahrhundertealten Tradition, die je nach historischen Bege…
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17 days ago by reinhard_codes
Ein anderes Kaliber – der Freitag digital
. kämpft scharfzüngig gegen , trotz Morddrohungen – oder gerade deswegen

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19 days ago by schmitz
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250.000 Menschen demonstrieren in Mailand gegen . "Ein anderes ist möglich", sagt der Bürgermeis…
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7 weeks ago by reinhard_codes
Die Logik des #Bürgerkriegs – Geschichte der Gegenwart
viele O-Zitate mit "Bürgerkrieg"
Unter Bezug­nahme auf die Defi­ni­tion des Poli­ti­schen bei Carl Schmitt als Unter­schei­dung zwischen Freund und Feind, schrieb der Spiritus Rector der Neuen Rechten, Götz Kubit­schek, in einem veröf­fent­lichten Brief­wechsel mit Armin Nassehi, dass auch ihm „manches gut erzo­gene Migran­ten­kind sympa­thi­scher“ sei als „jene anma­ßenden, deut­schen Rotz­löffel, denen noch nie eine äußere oder innere Not Beine machte“. Dennoch, so Kubit­schek, wird sich im „Ernst­fall“, jeder „sofort daran erin­nern, wer ‚Wir‘ ist und wer ‚Nicht-Wir‘“. In einem Vortrag in Zagreb 2016 sprach er positiv über den Unab­hän­gig­keits­krieg der Kroaten, der dazu geführt hätte, dass die Nation „das Eigene, die Souve­rä­nität, die rela­tive Homo­ge­nität ihrer Völker und ihre kultu­relle, juris­ti­sche, mentale und ethni­sche Ausprä­gung nach Kräften“ vertei­digen könne. Nur darauf komme es an.

Dahinter steckt der stra­te­gi­sche Anspruch, das Poli­ti­sche selbst in eine Art nur noch ethnisch bestimmte Logik zu über­führen. Deswegen wird Krimi­na­lität von Migranten im rechts­po­pu­lis­ti­schen Diskurs nicht mehr in Hinblick auf gängige Risi­ko­fak­toren (Bildung, Armut, Alter, Geschlecht, eigene Gewalt­er­fah­rungen) betrachtet, sondern mithilfe ethni­scher Kate­go­rien als Kriegs­akte eines latenten Bürger­kriegs einge­ordnet und inter­pre­tiert. Diese Kate­go­rien, die dann doch nicht auf Kultur, sondern auf Biologie zielen, sind in Wirk­lich­keit rassis­ti­sche.

Zuschrei­bungen wie „der Schwarze“, „der Afri­kaner“, „der Araber“ fungieren als „glei­tende Signi­fi­kanten“ (Stuart Hall), mittels derer Unter­schiede, wie etwa eine andere Haut­farbe, ein anderer Akzent, ein fremd klin­gender Name, die im Kontext von beispiels­weise Alltags­kri­mi­na­lität beob­achtet werden können, hervor­ge­hoben, zu einem Ganzen verknüpft und als solches „dem Eigenen“ gegen­über­ge­stellt werden. So verbindet sich intuitiv die (bereits selek­tive) Wahr­neh­mung des Anderen mit Speku­la­tionen über seinen Charakter, seine Fertig­keiten und Absichten. Rassismus – das ist eine Anspie­lung, die hinter jeder Person mit dem Anschein der Anders­ar­tig­keit eine Fülle vorge­fer­tigter Wesens­züge, Triebe und Charak­ter­de­fi­zite vermutet, die dann wiederum als Ursa­chen alltäg­li­cher Konflikte und Störungen heran­ge­zogen wird.
rechts:diskurs  oliverbweber  nazi  buergerkrieg  migration  semiorechts  rassismus 
7 weeks ago by MicrowebOrg
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RT : gegen Rom*nja und Sint*ezza - auch genannt - ist weit verbreitet und bleibt viel zu oft…
Antiziganismus  Rassismus  from twitter_favs
9 weeks ago by reinhard_codes
Jill Lepore On Why We Need a New American National Story
nationalismus und rassismus aus USA-sicht!! "white man", composite nation ...
nationalism  rassismus  usa 
9 weeks ago by MicrowebOrg
Debatte Politische Gewalt: Nicht erpressen lassen - taz.de
In der Gewaltdebatte vertauscht die Rechte bewusst Täter und Opfer. Sich darauf einzulassen, ist ebenso unwirksam wie gefährlich.
Rassismus  Politik  Gewalt 
10 weeks ago by longfried
(429) https://twitter.com/i/web/status/1090899817017036800
RT : Eine verdiente Antifaschistin wird 80 Jahre alt: Beate . Und sie kämpft weiter gegen und…
Rassismus  Klarsfeld  from twitter_favs
11 weeks ago by reinhard_codes
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RT : Erzieht Eure Kinder besser und wenn es Euch auch passieren könnte, erzieht Euch gleich mit.

Rassismus  from twitter
january 2019 by tobi_s
Sie waren immer unter uns | Telepolis
nazis in der BRD, mit vorgeschichte
überblick
rassismus 
january 2019 by MicrowebOrg

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