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Ken Clarke: Tories had deal with Rupert Murdoch for 2010 election | Politics | The Guardian
David Cameron may have done “some sort of a deal” with Rupert Murdoch to win the Sun’s support for the Conservatives in the 2010 general election, Ken Clarke, the former justice secretary, has claimed.

“Quite how David Cameron got the Sun out of the hands of Gordon Brown I shall never know,” Clarke said. “Rupert would never let Tony [Blair – Brown’s predecessor] down because Tony had backed the Iraq war. Maybe it was some sort of a deal. David would not tell me what it was. Suddenly we got the Murdoch empire on our side.”
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november 2017 by asterisk2a
Pressesprecher – die «dunkle Seite» der Macht | blog.menna.ch
Manche Journalisten stören sich daran, das Pressesprecher Interviews vor dem Abdruck gegenlesen möchten. Das ist verständlich. Aber nicht in jedem Fall dient das Gegenlesen der Verschleierung und Manipulation. Als Pressesprecher gebe ich hier meinen Mostrich dazu.
Autorisieren  Pressesprecher  Interview  Daniel_Menna 
march 2013 by Medienwoche
Gratulation an die Gegner | Der Sonntag
Diese Woche haben an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHaW) 91 Studenten ihr Diplomstudium in Journalismus und Organisationskommunikation abgeschlossen. Ich gratuliere herzlich!
Pressesprecher  PR  Organisationskommunikation  ZHAW  Der_Sonntag 
october 2012 by Medienwoche
Schmeißt Eure Pressemitteilungen weg!
Medien, vor allem die etablierten Online-Portale, sind austauschbar und oft belanglos. In ihrer Mut- und Ratlosigkeit schielen sie ausschließlich auf den Massengeschmack. Das ist die große Chance für die PR-Branche: Wer jetzt zum eigenen Sender wird, kann die richtigen Zielgruppen erreichen. Doch dazu gehören Mut und Ausdauer.

Zwischen Journalismus und PR verläuft nach wie vor ein tiefer Graben. Beide Sphären sind unmittelbar aufeinander angewiesen und dennoch ist das Verhältnis von viel zu hohen Erwartungen und falschen Hoffnungen geprägt. Besonders deutlich wurde das wieder auf dem diesjährigen „Kommunikationskongress“ des Pressesprecherverbandes in Berlin.

In zwei Sessions, die ich besuchte, formulierten Journalisten aus Print, TV, Hörfunk und Online ihre je eigenen Anforderungen an die „bestmögliche“ Pressearbeit. Fazit: Gäbe es die perfekte Pressestelle, wäre diese von frühmorgens bis spätabends besetzt, würde binnen kürzester Zeit zu allen möglichen Belangen sprechfähig sein und in der Lage, stante pede O-Ton-fähige Experten herbeizuzaubern. Die bestmögliche Pressestelle verfügt über einen großen Schatz von tollen „Geschichten“ und interessanten Menschen. Der bestmögliche Pressesprecher stellt sich demütig der Presse und gelobt zerknirscht Besserung, wenn die investigative Medienmaschine zugeschlagen und ein Unternehmen irgendeiner Mogelei überführt hat. Vor allem sollten Pressestellen endlich aufhören, zu glauben, dass der Journalist die in tagelangen internen Abstimmungsprozessen sorgfältig formulierte Pressemitteilung auch nur eines Blickes würdige.

Diesen Eindruck vermittelte beispielsweise Thorsten Denkler von sueddeutsche.de. Von den vielen hundert Pressemitteilungen, die täglich in den Mailfächern der Redaktion landeten, könne nur ein verschwindend geringer Teil überhaupt wahrgenommen werden. Und das auch nur dann, wenn das Thema in der Betreffzeile der Mail hinreichend interessant klinge. Versetzt man sich in die Rolle des Journalisten, ist diese Vorgehensweise nur allzu verständlich. Für PR-Leute jedoch, die sich ebenfalls täglich bemühen, gute Arbeit abzuliefern, sind solche Aussagen mehr als ernüchternd.

Allerdings sind solche Erkenntnisse auch nicht neu. Wer glaubt, seine Themen lediglich durch breitflächig versendete Pressemitteilungen an den Mann/die Frau zu bringen, ist ohnehin schief gewickelt. Aufhorchen ließen allerdings noch ein paar andere Aussagen Denklers, z.B.: „Wir finden fast alle unsere Themen selbst.“ Was nicht anderes heißt als: „Verschont uns bitte mit Eurem PR-Kram“. Aus Sicht des Mediums ist auch das wieder nur folgerichtig: Der Erfolg von Online-Medien bemisst sich ausschließlich nach Klick-Raten und visits. Die Aufgabe jedes Artikels, der online geht, ist es, möglichst viel Traffic zu erzeugen. Denkler: „Wir denken immer vom Leser her. Was könnte ihn begeistern?“

Hinzu kommt, dass Online-Redaktionen offensichtlich keine den Print-Medien vergleichbare Ressortaufteilung haben. Bei sueddeutsche.de gibt es, so Denkler, nur zwei grobe Bereiche: Politik und Wirtschaft. Viele Themen werden von freien Journalisten beackert. Journalismus hat schon immer Allrounder-Fähigkeiten erfordert. Aber wo es im Print noch Spezialisten für Bildungspolitik, Wissenschaft, Medien oder Finanzmärkte gibt, tummeln sich im Online-Bereiche der großen Portale offensichtlich nur noch Leute, die sich täglich mit völlig unterschiedlichen Themen befassen.

Auch das sind keine guten Nachrichten für PR-Leute. Nicht genug damit, dass man die eigenen Themen betreffzeilenkompatibel eindampfen muss. Man trifft in den Redaktionen auch kaum noch auf Journalisten, die diese kompetent beurteilen können. Aber die meisten Pressestellen haben nun einmal Themen Botschaften im Gepäck, die nicht ohne Weiteres ein Leuchten in die Augen von Journalisten zaubern. Und selbst bei allergrößtem Geschick, solche eher sperrigen Themen interessant aufzubereiten, gelingt es nur sehr selten bis nie, dass sie auf großen Online-Portalen Eingang finden.

Man kann es beklagen oder nicht, aber der Erfolgsdruck von Medien, die sich am Markt ökonomisch beweisen müssen, tut der journalistischen Qualität hierzulande nicht gut. Im Zweifel setzen die verantwortlichen Journalisten dann eben doch auf das Bekannte und vermeintlich Erfolgreiche, statt auf thematisches Neuland. Wer hat schon die Freiheit und den Mut, ganz neue Dinge zu entdecken und dafür vielleicht sogar neue Darstellungsformen zu entwickeln? Und so waten wir dann durch den thematischen und optischen Einheitsbrei und eigentlich ist es auch schon gleichgültig, ob man sich auf zeit.de, sueddeutsche.de oder faz.net befindet.

Auch wenn die Macher vehement anderes behaupten würden: Keines dieser Portale hat ein wirklich eigenes Gesicht, geschweige denn ein besonderes Gewicht. Wer immer nur an den Leser denkt, wird ziemlich schnell langweilig und austauschbar. Lieber wäre es mir, Journalisten würden wieder ihren eigenen Kopf einsetzen, als immer nur danach zu schielen, was der umworbene Leser denn gerade gut finden könnte. Wo sind eigentlich die Journalisten, die etwas ganz Neues ausgraben, die sich mit dem scheinbar Abseitigen beschäftigen und vielleicht gerade dort einen Volltreffer landen? Warum besprechen alle dieselben Bücher, dieselben Filme, dieselbe Musik? Warum wird man als Leser überall für grenzdebil gehalten? Warum mutet man mir nicht mal etwas zu? Warum glaubt kaum jemand in den großen Verlagshäusern, dass man sein Profil vor allem durch unkonventionelles Auftreten schärft?

Für die PR-Branche hat dies weitreichende Konsequenzen. Wo der ausgelaugte Medien-Mainstream herrscht, ist selbst für gute PR kaum noch Platz. Bald muss man sich als PR-Verantwortlicher fragen, ob es überhaupt so attraktiv ist, gute Themen immer schlechter werdenden Medien anzudienen. Ein gutes Thema in einem schlechten Medium entwertet vor allem das Thema.

Ein Ausweg aus diesem Dilemma besteht für die PR-Branche darin, eigene mediale Wege zu gehen. Wem es gelingt, Menschen auf die eigenen Medienkanäle zu lotsen, der kann davon ausgehen, dass dies wirklich Interessierte sind. Auf die kommt es an, nicht auf diffuse Zielgruppen von ökonomisch unter Druck stehenden Medien. Guter PR muss es heutzutage gelingen, jene besondere Sprache zu sprechen, deren Verlust man bei den Medien so beklagt. Wenn sich die Medien nicht trauen, Ecken und Kanten zu haben, so muss die PR den Mut haben, neue und eigene Wege zu gehen. Die etablierten Medien braucht es dazu immer weniger. Jedenfalls lohnt es sich kaum noch, ihnen immer eilfertig hinterherzurennen.

Schmeißt Eure Pressemitteilungen weg. Geht Euren eigenen Weg. Dann werden sie Euch folgen.
Kommunikation  Medien  BdP  Denkler  Kommunkationskongress  PR  Pressesprecher  süddeutsche  from google
september 2011 by matthiasfromm
Studie “Social Media Governance 2011″ – Fink & Fuchs, Universität Leipzig, pressesprecher | Von | Kommunikation – zweinull
Tim Krischak im Interview mit Stephan Fink:
"Wie weit sind deutschsprachige Organisationen bei der Adaption von Social Media-Kommunikation? Darüber gibt die zweite Auflage der Studie Social Media Governance Auskunft. Die Studie ist Ergebnis eines Gemeinschaftsprojekts der Universität Leipzig, des Magazins Pressesprecher (Berlin) und der PR-Agentur Fink & Fuchs Public Relations AG (Wiesbaden)."
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september 2011 by fwhamm
Von der Außenwelt abgeschnitten
Zugegeben: In der Pressestelle des Bundesverteidigungsministeriums möchte man dieser Tage auch nicht arbeiten.

Heute stand der Start der Bundeswehrreform auf dem Programm, in den letzten Tagen gab es die eine oder andere unschöne Meldung über die wissenschaftliche Reputation des Ministers und dann berichtete die “Financial Times Deutschland” auch noch, dass die Bundeswehr eine “große Werbekampagne” bei “Bild”, “Bild am Sonntag” und Bild.de schalten wolle.

Wegen dieser “FTD”-Meldung hatte ich einige BILDblog-Fragen an das Ministerium. Aus der Erfahrung weiß ich, dass ich bei Versuchen, den richtigen Ansprechpartner zu treffen, immer zunächst den falschen anrufe und es auch nie möglich ist, mich zu verbinden.

Doch so weit kam ich heute nicht. Als ich die Liste der Pressesprecher durchklickte, bot sich mir folgendes Bild:

Weil ich gerne den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe, fragte ich Freunde und Kollegen, ob sie die Kontaktdaten der Sprecher irgendwo sähen. Nein, taten sie nicht.

Die Seiten mit den Ansprechpartnern sind alle auf dem Stand vom heutigen 24. Februar 2011. Im Google-Cache finden sich noch die Versionen von letzter Woche und die sahen beispielsweise so aus:

Die Übersichtsseite, auf der sonst immer die “Zentrale Servicenummer für Presseanfragen und Medienvertreter nach Dienst und am Wochenende” angegeben war, wurde offenbar schon am Dienstag überarbeitet.

Alt:

Neu:

Ich habe jetzt mal nicht beim Ministerium nachgefragt, was das zu bedeuten hat.
Digital_Ist_Besser  Political_Science  behind_the_scenes  bildblog  bundesministerium_für_verteidigung  bundeswehr  fundstücke  merkwürdiges  pressesprecher  from google
february 2011 by svensonsan
Härtekult: Der letzte Schmerzensmann — Der Freitag
#Schäuble lächelte das Lächeln dessen, den der #Schmerz zum #Tyrannen macht, als er seinen #Pressesprecher demütigte >> http://bit.ly/aeljQV
– der Freitag (derfreitag) http://twitter.com/derfreitag/status/5272576511188992
Schmerz  Tyrannen  Schäuble  via:packrati.us  Pressesprecher 
november 2010 by mariawolters
Online-Welt: Die Microsoft-Lobbyistin und WikiLeaks - Nachrichten - DerWesten
"Interessante Kommentare: Herr Schraven ist ja offensichtlich nicht bereit, die Karten auf den Tisch zu legen und einzugestehen, dass er sich da in etwas verrannt hat. Da die Community sich dafür interessiert, möchte ich hier die vollständige Antwort von Microsoft auf seine Anfrage posten." Thomas Mickeleit, Pressesprecher Microsoft im Kommentar auf Schraven , Netzwerk Recherche
wikileaks  Pressesprecher  Microsoft  Kommentare  Recherche 
november 2010 by Kixka
the new joerg times: Von wegen Niveau
jetzt kommt die grosse niveau debatte (sehr witisch!)
0ahnung  jamba!  pressesprecher 
december 2004 by diplix

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