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Twitter
Wer sich mit rühmt, sollte sich standardmäßig vor der Partizipationsleiter rechtfertigen müssen! ;-)…
Partizipation  from twitter
november 2017 by eoto
Policy Brief Partizipation
Umdenken bei der Förderpolitik für Migrant*innenselbstorganisationen und Neuen Deutschen Organisationen
Partizipation gestalten
Politik, Verwaltung und Wirtschaft fragen nach der Kompetenz und
Expertise von Migrant*innenselbstorganisationen (MSO) und Neue
Deutsche Organisationen (NDO). Gleichzeitig fördern sie diese zu we-
nig. Dabei kommt diesen Organisationen eine Art Scharnierfunktion
zu. Sie bieten für Deutschland die Chance, Expertisen und Zugänge
zu gewinnen, die es im Zuge demografischer Veränderungen benötigt. Sie tragen wesentlich dazu bei, die Teilhabe eines großen Teils
der Bevölkerung zu verbessern.
Migration  Integration  Politik  MSO  NDO  Partizipation 
september 2017 by amprekord
Materialien und Medienliste zum Thema: Partizipation von Kindern und Jugendlichen
Materialien und Medienliste zum Thema: Partizipation von Kindern und Jugendlichen vom
Kinderschutzbund Bayern, Infostelle Kinderpolitik
Kinderpartizipation  Partizipation  Jugendpartizipation  KJH  Jugendarbeit  Jugend  kinder 
april 2017 by amprekord
[untitled]
#OpenNRW-Kongress: Wo steht ? Was hat sich getan? 26.10. #Duisburg #OpenData #Partizipation
Partizipation  Duisburg  OpenData  OpenNRW-Kongress 
september 2016 by eoto
Wie Schulen »echte« Mitbestimmung ermöglichen – Schule und Social Media
Mittel, um Entscheidungen in den Unterricht und seine Organisation einfließen lassen, werden dadurch nicht ersetzt

Echte Mitbestimmung an Schulen bedeutet, dass Schüler*innen bei allen das Zusammenleben betreffenden Ereignissen und Entscheidungsprozessen miteinbezogen werden. Dafür gibt es unterschiedliche Abstufungen: Von der Informierung, über Mitsprache bis hin zu zahlreichen Formen der Mitentscheidung. (Den Zusatz »echte« füge ich seit ein paar Jahren zu den eher politischen Entscheidungen mit höherer Gewichtung, die alle Mitwirkenden einer Schule betreffen, hinzu, um eine Differenzierung zu den klassischen SMV-Projekten, wie Nikolausverkauf oder Schulparty, zu erhalten.)

Diese Passage von Dejan verweist auf den für mich zentralen Punkt: Bereiche des Schullebens zu bestimmen, in denen milde Formen mit Mitbestimmung möglich sind, ist eine Simulation eines Prinzips, die letztlich eine Marketingmaßnahme ist: Die Schülerinnen und Schüler merken, dass die wirklich wichtigen Fragen von ihnen nicht verhandelt werden dürfen, so dass die tatsächlich an sie abgegeben Entscheidungen viel von ihrem Wert verlieren.

Nur: Strukturen brechen nicht so schnell auf. Guter Wille reicht nicht aus, um aus einer hierarchischen Schule Summerhill zu machen. Wenn also wirksame Mitbestimmung erfolgen soll, muss es ums Ganze gehen. Im Folgenden stelle ich deshalb zwei Wege vor, die das an meiner Schule möglich gemacht haben.

Fortbildungs-/Schulentwicklungstag für alle.
Schülerinnen und Schüler übernehmen die Organisation eines Tages, der zur Fortbildung bzw. für die Schulentwicklung genutzt wird. Was an diesem Tag geschieht, ist komplett den Schülerinnen und Schülern überlassen – sie verfügen auch über die Zeit und Aktivität von Lehrkräften.
Während des Tages können Aufträge an die Schulleitung formuliert werden, die als Mandat zur Umsetzung verstanden werden.
Beides zusammen führt zur echten Mitbestimmung, weil Schülerinnen und Schüler erstens nicht Entscheidungsrechte ohne Pflichten erhalten – sie sind verantwortlich für die Durchführung des Tages und erhalten viel Feedback dazu. Zweitens ist die ganze Schule davon betroffen, man kann dem Projekt nicht ausweichen oder es ignorieren.
(Ähnlich funktionieren auch Schulfeste, die umfassend von Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden, wie etwa der letzte Schultag oder das Sommernachtsfest an der Kantonsschule Wettingen.)

Öffentlichkeitsarbeit.
Mit dem Youtube-Kanal und einer wöchentlichen News-Sendung hat die Kantonsschule Wettingen einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern (im Moment ist das zweite Team dafür verantwortlich) ein Instrument für die Öffentlichkeitsarbeit an die Hand gegeben. Das Schulleben wird öffentlich dokumentiert und kommentiert – die anderen Kanäle der Schule verweisen auf dieses Produkt. Inhaltliche Entscheidungen fällen nur Schülerinnen und Schüler. Sie werden begleitet, aber nicht überstimmt. Es liegt in ihrer Verantwortung, wie die Schule nach außen präsentiert wird.
partizipation  philippewampfler 
september 2016 by MicrowebOrg
Partizipation - Beitrag zur Blogparade - Flipped Classroom - Sebastian Schmidt
Um dies zu ermöglichen, ist es wichtig, dass gelegentlich WIR ENTSCHEIDEN. Genauso gerne fahren wir mit unseren Kindern zu Zielen, die sie noch nicht kennen. Wir suchen sie aber so aus, dass Spaß und Freude daran garantiert sind. Würden wir hierbei unsere Kinder befragen, wären wir jeden Tag im selben Freibad. Wir entscheiden und abends sind uns die Kinder dankbar dafür.

Das hört sich erst einmal nach einer Diktatur an, bringt aber den Kindern vor allem eines bei: eine verlässliche Struktur. Gleichzeitig nehmen wir uns aber auch ganz viel Zeit, um unseren Kindern Freiheiten zu gewähren, sehr oft entscheiden unsere Kinder, was heute gemacht wird. Darin gilt es ein gesundes Maß zu finden, dass die Interessen der ganzen Familie berücksichtigt werden können. Zu viel Verantwortung in jungen Jahren halte ich nicht für sinnvoll, es kann nicht sein, dass jeder Termin von der Entscheidung des Nachwuchses abhängig ist.

Als Lehrer entscheiden lassen
Als Lehrer mache ich sehr positive Erfahrungen, Aufgaben auf SchülerInnen zu übertragen bzw. sie Organisationsprozessen selbst zu durchführen zu lassen. Es bringt Ihnen Vertrauen entgegen, sie lernen zu argumentieren und dass eine eigene Meinung in der Gemeinschaft nur etwas bringt, wenn andere ähnlich überzeugt sind. Für derartige Diskussionen nehme ich mir viel Zeit. Beispielsweise lasse ich SchülerInnen auch entscheiden, ob Sie mit dem Unterrichtskonzept Flipped Classroom weiterarbeiten wollen.
Aber bei manchen Punkten entscheide einfach ich: Ich führe den Flipped Classroom ein und habe dabei oft Gegensprecher. Ich bitte dann um Vertrauen und um eine Bewährungsfrist. Aber ich entscheide die Einführung. Die Erfahrung zeigt, dass nach ein paar Wochen keiner mehr dagegen ist. Hätte ich aber zu Beginn entscheiden lassen, hätte ich ihn wahrscheinlich nicht eingeführt.
partizipation 
september 2016 by MicrowebOrg
Blogparade Partizipation – Wie viel Mitbestimmung braucht Schule? | Dejan Mihajlovic
Echte Mitbestimmung an Schulen bedeutet, dass Schüler*innen bei allen das Zusammenleben betreffenden Ereignissen und Entscheidungsprozessen miteinbezogen werden. Dafür gibt es unterschiedliche Abstufungen: Von der Informierung, über Mitsprache bis hin zu zahlreichen Formen der Mitentscheidung. (Den Zusatz “echte” füge ich seit ein paar Jahren zu den eher politischen Entscheidungen mit höherer Gewichtung, die alle Mitwirkenden einer Schule betreffen, hinzu, um eine Differenzierung zu den klassischen SMV-Projekten, wie Nikolausverkauf oder Schulparty, zu erhalten.)

Wenn man “alle das Zusammenleben betreffenden Ereignissen und Entscheidungsprozessen” gedanklich durchspielt, stellt man fest, dass es enrom viele Bereiche betrifft: Von der Wahl der Schulbücher, Möbel oder sonstiger Anschaffungen bis hin zur Schulordnung oder sogar den Unterricht.

Partizipation ist eigentlich klar definiert und wird trotzdem häufig missverstanden. Da Jan-Martin Klinge auf meine Nachfrage nach Beispielen auf seine Lerntheke und den offenen und selbstbestimmten Unterricht verwies, möchte ich die Frage doch kurz aufgreifen. (Selbstbestimmter Unterricht bzw. die Unabhängigkeit in der Entscheidung, mit welchem Tempo Lernende welche Aufgabenkärtchen bearbeiten, hat nichts mit Mitbestimmung zu tun.)


In Bereichen, die Lehrende wenig betreffen bzw. in ihrer Arbeit einschränken, werden eher Räume für Mitbestimmung ermöglicht. Je stärker aber die Kernaufgaben des Lehrens beeinträchtigt wird, desto weniger findet Partizipation von Schüler*innen statt. Ich schätze, dass der Kontrollverlust bzw. das Rollenverständnis von Lehrenden dabei nicht unbedeutend sind. Spätestens an dieser Stelle bekomme ich häufig gesagt, dass Lehrpersonen den Bildungstanker steuern müssen, weil Lernende überfordert sind, es nicht verstehen bzw. können oder gar nicht wollten. Weshalb sollte man Dinge, die bisher perfekt laufen und nachgewiesenermaßen gut für alle sind, aufs Spiel setzen und Stress produzieren?

Weil Beteiligung erlernt werden muss, wie auch alle andere Dinge. Weil mündige Bürger*innen eben nicht nur funktionieren, sondern infrage stellen und “Stress produzieren”. Deshalb lautet auch die Antwort auf die Frage meines Titels “ Wie viel Mitbestimmung braucht Schule?“: Mehr als die meisten Lehrenden glauben und Lernenden wünschen.

Nein, ich möchte keine von Schüler*innen regierte Bildungseinrichtung. Aber ich wünsche mir mehr WIR. Und das kann meiner Meinung nach nicht mit zu viel ICH entscheide und zu wenig Mündigkeit gelingen. Ob man nun einen Sitzplan als Lehrer bestimmt (das war das zweite Beispiel der gestrigen Diskussion, das aus Jan-Martin Klinges Artikel Perspektivwechsel stammt) oder die Klasse daran mitwirken lässt, ist dabei nicht entscheidend. Die Frage, an welcher Stelle und welches Maß an Beteiligung meine Schule leisten kann und möchte, ist es. Die Antworten darauf muss letztendlich jedes Kollegium für sich und mit der Schülerschaft immer wieder neu aushandeln.

Letztes Schuljahr hat sich meine Klasse beschwert, dass mein Mathematikunterricht zu offen wäre und sie zu viel Verantwortung übernehmen müssten. Sie wünschten sich mehr Kontrolle und kleine Tests. Wir haben dann gemeinsam ein Konzept entwickelt, das immer wieder im Plenum auf seine Wirksamkeit geprüft und nachgebessert wurde: Es gab einen Wochenplan, meine Kontrolle erfolgte auf Wunsch des/der jeweiligen Schülers/Schülerin und am Ende der Woche konnte ein Test geschrieben werden. Natürlich hätte ich auch zustimmen und sagen können, dass es zu früh und zu viel Verantwortung ist, die ich ihnen übertrage. Das wäre zumindest der für mich einfachere Weg gewesen. Meine Erfahrung der letzten Jahre hat aber gezeigt, dass alle meine Matheklassen, die ich mit offenem und eigenverantwortlichem Unterricht/Lernen zum Abschlussprüfung geführt habe, später mir berichteten, dass genau diese Faktoren z.B. an weiterführenden Schulen, an denen das familiäre Klima der Realschule wegfiel und man komplett allein auf sich gestellt war, für sie entscheidend waren, weiterhin erfolgreich arbeiten/lernen zu können. (Ab Anfang Klasse 8 übergebe ich in Mathematik sukzessiv die Verantwortung bis zum 9. Schuljahr komplett an Schüler*innen ab. Das bedeutet, dass es z.B. keine klassischen Hausaufgaben mehr gibt. Ich schreibe das, weil bei Twitter immer wieder Zahlen bezüglich der Zeit und Alter von mir gewünscht wurden.)
partizipation  dejan 
september 2016 by MicrowebOrg
Studierendenorientierung: Wege und Irrwege eines Begriffs mit vielen Facetten | Zeitschrift für Hochschulentwicklung
Spannender Texte zur Studierendenorientierung an Hochschulen und den Fallstricken #Partizipation (Danke @timovt!)
Partizipation 
march 2016 by eoto
Welche Rolle spielen soziale Medien in Protestbewegungen?
Virtuell mitfühlen und organisieren: Wie tragen Twitter, Facebook und Co zur inhaltlichen Debatte während Protestbewegungen bei? Nachgefragt bei Professorin Marianne Kneuer von der Arbeitsgruppe „Politik und Internet“. Analysen der Politikwissenschaftlerin zeigen, dass soziale Medien überwiegend genutzt werden, um Protest zu organisieren. „Die Erwartung, dass soziale Medien neue Räume für inhaltliche Debatten eröffnen, lässt sich nicht bestätigen“, so Kneuer. Ergebnisse aus der Studie „Soziale Medien in Protestbewegungen“ werden am 26. Januar 2016 an der Universität Hildesheim vorgestellt.
socialmedia  sozialeNetzwerke  Politik  Partizipation  ePartizipation 
february 2016 by amprekord
Überschätzte Debattenkultur: Soziale Medien in Protestbewegungen
Wissenschaftlerinnen der Universität Hildesheim haben sich mit der Debattenkultur in sozialen Netzwerken beschäftigt. Ihre Bilanz: Inhaltliche Auseinandersetzungen finden auf Facebook oder Twitter kaum statt. "Wohlfühlaktivisten" liken und retweeten.
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february 2016 by amprekord

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