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Kunst kann das Nichts - Freitext
Was Kunst also kann?

Am wichtigsten scheint mir die Antwort „nichts“.

Kunst kann das Nichts.

Kunst kann den Nichtnutzen.
ulrike_draesner  lyrik  kunst  nutzen  relevanz  gesellschaft 
august 2015 by holtrop
Online im Job – Jeder Dritte macht Arbeitgeberwahl von Social Media abhängig
Studenten können sich ein Leben ohne Internet kaum noch vorstellen. Jeder Zweite (55 Prozent) Student sowie 62 Prozent der jungen Arbeitnehmer wollen darauf nicht mehr verzichten. 40 Prozent der Studenten sagen gar, dass ihnen Internet-Aktivitäten und -Kontakte wichtiger sind als ein reale Treffen oder Ausgehen mit Freunden. Ein Drittel meint sogar, dass das Internet genauso wichtig wäre wie Wasser, Nahrung, Luft und ein Dach über dem Kopf, für knapp die Hälfte ist es fast so wichtig.

Und das sind nur einige der Ergebnisse des Cisco Connected World Technology Report 2011. Denn trotz aller Begeisterung – Schattenseiten haben Social Media freilich auch. So werden 43 Prozent der Studenten mindestens dreimal pro Stunde durch das Internet abgelenkt oder gestört, während sie sich eigentlich auf etwas anderes konzentrieren möchten.

Social Medie und die Arbeitswelt von morgen
An die künftige Arbeitswelt stellen die WWW-Studenten ebenfalls klar Ansprüche: Sieben von zehn Befragten erwarten, dass ihre Arbeitsgeräte wie Büro-PCs und Smartphones auch privaten Zugang zu den Sozialen Netzwerken erlauben, da sich Arbeitszeiten und Freizeit ohnehin zunehmend überschneiden. Überhaupt: Fast die Hälfte der Studenten möchte keine festgelegten Arbeitszeiten haben sowie an jedem beliebigen Ort tätig sein können.

29 Prozent der Studenten würden daher nicht für ein Unternehmen arbeiten, dass die Nutzung Sozialer Medien während der Arbeitszeit mit Arbeitsgeräten verbietet. Ebenfalls etwa ein Drittel ist bei der späteren Jobsuche Flexibilität, Zugang zu Sozialen Medien oder die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz wichtiger als das Gehalt. Rund 64 Prozent der Studenten wollen gar ihren späteren Arbeitgeber zu den Richtlinien für soziale Medien und der Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz befragen – auch wenn für 40 Prozent die Antwort keinen Einfluss auf ihre Arbeitgeberwahl hat.


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august 2011 by matthiasfromm
Online im Job – Jeder Dritte macht Arbeitgeberwahl von Social Media abhängig
Studenten können sich ein Leben ohne Internet kaum noch vorstellen. Jeder Zweite (55 Prozent) Student sowie 62 Prozent der jungen Arbeitnehmer wollen darauf nicht mehr verzichten. 40 Prozent der Studenten sagen gar, dass ihnen Internet-Aktivitäten und -Kontakte wichtiger sind als ein reale Treffen oder Ausgehen mit Freunden. Ein Drittel meint sogar, dass das Internet genauso wichtig wäre wie Wasser, Nahrung, Luft und ein Dach über dem Kopf, für knapp die Hälfte ist es fast so wichtig.

Und das sind nur einige der Ergebnisse des Cisco Connected World Technology Report 2011. Denn trotz aller Begeisterung – Schattenseiten haben Social Media freilich auch. So werden 43 Prozent der Studenten mindestens dreimal pro Stunde durch das Internet abgelenkt oder gestört, während sie sich eigentlich auf etwas anderes konzentrieren möchten.

Social Medie und die Arbeitswelt von morgen
An die künftige Arbeitswelt stellen die WWW-Studenten ebenfalls klar Ansprüche: Sieben von zehn Befragten erwarten, dass ihre Arbeitsgeräte wie Büro-PCs und Smartphones auch privaten Zugang zu den Sozialen Netzwerken erlauben, da sich Arbeitszeiten und Freizeit ohnehin zunehmend überschneiden. Überhaupt: Fast die Hälfte der Studenten möchte keine festgelegten Arbeitszeiten haben sowie an jedem beliebigen Ort tätig sein können.

29 Prozent der Studenten würden daher nicht für ein Unternehmen arbeiten, dass die Nutzung Sozialer Medien während der Arbeitszeit mit Arbeitsgeräten verbietet. Ebenfalls etwa ein Drittel ist bei der späteren Jobsuche Flexibilität, Zugang zu Sozialen Medien oder die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz wichtiger als das Gehalt. Rund 64 Prozent der Studenten wollen gar ihren späteren Arbeitgeber zu den Richtlinien für soziale Medien und der Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz befragen – auch wenn für 40 Prozent die Antwort keinen Einfluss auf ihre Arbeitgeberwahl hat.


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august 2011 by matthiasfromm
Studie: Nutzen von Entwicklungshilfe in Indonesien?
Studie: ffentlicher oder privater Nutzen von Entwicklungshilfe in Indonesien?
Das Urban Poverty Project der Weltbank ermglicht es Gemeinden in Indonesien, selbst ber die Umsetzung von Entwicklungshilfeprojekten zu entscheiden. Laut einer Studie der Universitt Gttingen werden diese Entwicklungshilfeprojekte eher fr ffentliche als fr private Zwecke genutzt, je grer der Einfluss der reicheren Bevlkerungsgruppen in der jeweiligen Gemeinde ist.
(tags: entwicklungszusammenarbeit ez weltbank indonesien poverty urban nutzen)
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january 1970 by weitzenegger

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