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The War on Tesla, Musk, and the Fight for the Future
And let’s pretend that Tesla was actually in trouble, for the sake of argument.

Tesla has significant physical assets which they can borrow against which they have not yet borrowed from
Tesla can reduce R&D at will (and to a lesser extent, SG&A) — the two main negatives on their balance sheet.
Tesla can dilute its stock by issuing new shares; with nearly half a million people on a waiting list, the intrinsic value of the company means that there’s always going to be a buyer.
Musk can create contracts at will from SpaceX (and, to a lesser extent, Boring Company). SpaceX is on a roll and flush with cash.
Musk can sell off a portion of his SpaceX stake to personally bail out Tesla.  There’s a massive demand for buying into SpaceX that hasn’t been able to be filled because it’s privately held. And Musk has shown repeatedly throughout his history that he isn’t, if anything, afraid to go personally “all in”.
Tesla  Sparpotenzial  Krieg  Hintergründe  Feinde 
june 2018 by snearch
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hintergründe 
april 2018 by kopischke
Von Gabriel über Schulz zu Maas: Der Atlantic Council hat gewonnen - norberthaering.de
Weil es im Lichte dieser Entwicklungen interessant sein könnte, will ich die Aufforderung des Atlantic Council zur Hatz auf die genannten "russischen Einflussagenten" im länglichen Original zitieren:

The transatlantic community must do more to defend its values and institutions. To that end, Western governments should encourage and fund investigative civil society groups and media that will work to shed light on the Kremlin’s dark networks. European Union member states should consider establishing counter-influence task forces, whose function would be to examine financial and political links between the Kremlin and domestic business and political groups. American and European intelligence agencies should coordinate their investigative efforts through better intelligence sharing.

Hat ja ganz gut geklappt.
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april 2018 by snearch
Helmut Schmidt verteidigt in Krim-Krise Putins Ukraine-Kurs - SPIEGEL ONLINE
Hamburg - Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt findet das Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Krim "durchaus verständlich". Das sagte Schmidt der Wochenzeitung "Die Zeit", deren Herausgeber er auch ist.


Heftige Kritik übte Schmidt am Umgang des Westens mit der Krim-Krise. Die von der Europäischen Union und den USA beschlossenen Sanktionen gegen Russland bezeichnet er als "dummes Zeug". Weitergehende wirtschaftliche Sanktionen würden nach Ansicht Schmidts ihr Ziel verfehlen. Auch sie hätten vor allem symbolische Bedeutung, "aber sie treffen den Westen genauso wie die Russen".

Mit Schmidts Wortmeldungen bekommen nun diejenigen Unterstützung, die in der deutschen Debatte um Verständnis für Moskau werben. Ähnlich hatte sich zuvor auch Ex-Kanzler und Parteifreund Gerhard Schröder geäußert.

Schmidt kritisierte auch den Beschluss des Westens, mit Russland nicht mehr im Rahmen der G8 zusammenzuarbeiten. "Es wäre ideal, sich jetzt zusammenzusetzen. Es wäre jedenfalls dem Frieden bekömmlicher als das Androhen von Sanktionen." Schmidt fügte hinzu: "Die G8 ist in Wirklichkeit nicht so wichtig wie die G20. Aus der G20 hat man die Russen bisher nicht rauskomplimentiert."

Westen könnte "Russlands Appetit anregen"


Schmidt nannte die Situation in der Ukraine "gefährlich, weil der Westen sich furchtbar aufregt". Dies führe dazu, "dass diese Aufregung des Westens natürlich für entsprechende Aufregung in der russischen öffentlichen Meinung und Politik sorgt". Zur Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte der 95-Jährige: "Hier ist ein Lob für die Vorsicht der deutschen Bundeskanzlerin angebracht."

Auf die Frage, ob er sich eine Intervention Russlands auch im Osten der Ukraine vorstellen könne, antwortet der Altbundeskanzler: "Ich enthalte mich der Spekulation. Ich halte es für denkbar, aber ich halte es für einen Fehler, wenn der Westen so tut, als ob das zwangsläufig der nächste Schritt sei. Das führt dazu, dass er möglicherweise auf russischer Seite den Appetit anregt."

Schröder hatte Anfang März vor allem den Kurs der EU gegenüber der Ukraine kritisiert und Europa eine Mitverantwortung an der Krim-Krise gegeben.
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june 2017 by snearch
Bringing up 802.11ac on FreeBSD | Hacker News
I used to work with wireless driver guys. Some of them had no degrees (including one who worked at Lucent on Apple's Airport). Just started out doing small stuff and worked their way up. Others had EE backgrounds. One of the things about wireless is that the salient concepts are more EE than CS, even if you're on the software side. A specialized EE course on wireless communications will teach you a lot of the underlying concepts you need to understand.

sohkamyung 9 hours ago [-]

Yes, it's learning on the job.
In the specific case of 802.11 (different from 'Wi-Fi' which is a marketing term from the Wi-Fi consortium), you'll also need to be familiar with the IEEE 802.11 specifications. You can do this by putting aside a block of time to read parts of the actual specs [1], supplemented by the O'Reilly 802.11 books by Matthew Gast [2] which I found to be really helpful during my time working with various 802.11 modules.
[1] [ http://standards.ieee.org/about/get/802/802.11.html ]
[2] [ http://www.oreilly.com/pub/au/692 ]
reply
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may 2017 by snearch
Walter Röhrl wird 70: Ehrlich fährt am schnellsten - SPIEGEL ONLINE
Und so blieb es. Ich habe über die Jahre für verschiedene Artikel mit Röhrl gesprochen oder ihn getroffen. Nie wollte er ein einziges Wort gegenlesen oder zurücknehmen. Auch nicht, als er bei einem Interview anlässlich der 100. Rallye Monte Carlo tiefe Einblicke in sein Seelenleben gab. Er schilderte sich selbst als Menschen, der heftig zwischen "Selbstzweifeln und Größenwahn" pendelte und der zu einer Zeit, wo ihn die Fans feierten, seine Erfolge kaum fünf Minuten genießen konnte. Der sich schämte, auf die Siegerehrung am Abend zu gehen, der eigentlich nur heimwollte, weg von allen. Die Legende Röhrl, plötzlich ein trauriger, verletzlicher, auf gewisse Weise schwacher Mensch.

...
Walter Röhrl ist auch als Mensch eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Weil er trotz aller Erfolge, trotz aller anscheinend überirdischer Leistungen nicht die Bodenhaftung verloren hat. Weil er auf eine fast kauzige Art sparsam ist und das auch offen zugibt ("Ich würde eher verdursten, als eine überteuerte Flasche Wasser an der Tankstelle zu kaufen."). Weil er höflich ist ("Röhrl, bitte?"). Und weil er selbstbewusst und selbstreflektiert zugleich ist.
...
"Ich bin kein einfacher Mensch", sagt er und erzählt, wie glücklich er ist, seine Frau zu haben. Sie sei ein Mensch wie kein zweiter - weil sie es mit ihm aushält. Seine Launen, wenn ihm, dem Perfektionisten, etwas misslungen ist. Und er dann manchmal tagelang missgelaunt ist, "unansprechbar", wie er sagt. Die ihm, wenn er nicht auf Reisen ist, sein Leben organisiert, "weil ich ein vollkommen unselbstständiger Mensch bin". Er sagt das, ich schreibe es, alle dürfen’ es wissen.
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march 2017 by snearch
Trump will Milliardär von der Wall Street gegen die Geheimdienste einsetzen | Telepolis
Es ist schon ein absurdes Schauspiel, wenn ausgerechnet diejenigen, die sich über WikiLeaks und die von den Demokraten gestohlenen Emails beklagten, nun keine Probleme damit haben, dass die Geheimdienste nun ihre im Inland abgehörten Informationen leaken. Trump nervt das natürlich, es zeigt aber auch, dass der mächtige Sicherheitsapparat seine Interessen auch gegen die rechtmäßig gewählte Regierung durchsetzt und diese mit den gesammelten Informationen erpresst. Das mag man verstehen, da Trump aus seiner kritischen Haltung gegenüber den Geheimdiensten kein Hehl gemacht hat, aber eine demokratisch legitimierte Regierung muss auch das Recht haben, die Macht und die Ressourcen der Geheimdienste einzuschränken.
...
Aus der Trump-Administration will die New York Times erfahren haben, dass der Präsident nun gegen die US-Geheimdienste vorgehen will, was den Konflikt weiter zuspitzen wird. Während sein Versprechen war, das Militär auszubauen und die Personalstärke zu vergrößern, war ähnliches im Hinblick auf die Geheimdienste nicht zu hören. Offenbar soll der Milliardär Stephen A. Feinberg, Mitbegründer von Cerberus Capital Management, also ein Wall-Street-Mann, der bereits Berater im Wahlkampfteam war, die Geheimdienste einer Prüfung unterziehen.
...
Anfang Januar hatte das Wall Street Journal berichtet, dass ein Plan zum Umbau der obersten Geheimdienstbehörde, des Office of the Director of National Intelligence (ODNI), sowie anderer Geheimdienste wie die CIA ausgearbeitet werden soll. Ausgerechnet der jetzt entlassene Sicherheitsberater Michael Flynn, Ex-Generalleutnant, ehemaliger Leiter des Militärgeheimdienstes DIA und ehemaliges Mitglied des Military Intelligence Board, sollte zusammen mit Mike Pompeo, den Trump zum CIA-Direktor machte, den Umbau ausarbeiten. Gut möglich, dass dies auch ein Grund war, warum Flynn "abgeschossen" wurde.
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february 2017 by snearch
Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan: Wie frisch verliebt - SPIEGEL ONLINE
Das ist lange vergessen. Seit sich Erdogan nun doch zu einer Entschuldigung durchgerungen hat, nähern sich Moskau und Ankara im Eiltempo an. Kreml-Chef Wladimir Putin hat innerhalb weniger Tage den Einfuhrstopp für türkische Waren wieder aufgehoben. Der Reiseanbieter TEZ schickt schon seit dem 1. Juli bereits wieder russische Urlauber nach Antalya. Innerhalb weniger Tage hat die Türkei sich erneut an die Spitze der Liste der beliebtesten Urlaubsziele der Russen gesetzt.

Nach dem Abschuss des Kampfjets hatte der Kreml Charterflüge in die Türkei verboten. Angeblich nicht als Vergeltung, sondern ausschließlich "aus Bedenken um die Sicherheit" der russischen Urlauber.
...
Die Türkei und Russland haben in der Vergangenheit zwölf Kriege miteinander ausgefochten, der Kalte Krieg zwischen dem Nato-Mitglied Türkei und Russland ist da noch gar nicht mitgezählt. Beide Länder sind regionale Rivalen: im Schwarzen Meer, im Kaukasus, im Nahen Osten.

Und doch führen sich beide Seiten derzeit auf, als seien sie frisch verliebt.
Ende Juni sprachen Erdogan und Putin 40 Minuten per Telefon - erstmals seit mehr als einem halben Jahr. Der Kreml hatte zuvor Anrufe aus Ankara demonstrativ nicht beantwortet. Kurz darauf reiste der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu in die russische Schwarzmeerstadt Sotschi. Dort plauschte er mit "unseren russischen Freunden" und "meinem Freund Sergej", gemeint war Russlands Außenminister Sergej Lawrow.

Die Präsidialverwaltungen der beiden Staatsoberhäupter arbeiten zudem mit Hochdruck daran, einen Termin für ein Treffen von Erdogan und Putin zu finden. Im Umfeld des G20-Gipfels im September in China könnte es klappen, vielleicht aber auch schon früher, heißt es. In den türkisch-russischen Beziehungen scheint auf einen Schlag fast alles wieder möglich.

Mögliche Auswirkungen auf ein Nato-Projekt

Wie die Moskauer Tageszeitung "Nesawissimaja Gaseta" aus diplomatischen Kreisen erfahren haben will, verhandeln beide Seiten derzeit darüber, ob Ankara Moskaus Flugzeugen den Überflug über türkisches Territorium gewährt. Das würde Versorgung und Nachschub der russischen Luftwaffenstützpunkte in Syrien deutlich erleichtern. Bislang muss die russische Luftwaffe den türkischen Luftraum weiträumig über Aserbaidschan und den Irak umfliegen.

Die Erneuerung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und der Türkei könnte sich auch auf ein Nato-Projekt auswirken. Rumänien hatte plädiert, die Allianz solle dauerhaft Kriegsschiffe in das Schwarze Meer entsenden. Ohne aktive Unterstützung der Türkei ist das Vorhaben kaum umsetzbar.

Der Moskauer Türkei-Kenner Pawel Schlykow vermutet, die angespannte innenpolitische Lage habe Erdogan dazu bewogen, Moskau entgegenzukommen. Die Militäroperationen gegen die Kurden im Osten des Landes und Terroranschläge des "Islamischen Staats" hätten "die Türkei endgültig in ein Land im Kriegszustand verwandelt", so Schlykow.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres kamen bei 49 Anschlägen in der Türkei mehr als 250 Menschen ums Leben. Ankara hat deshalb die Militärausgaben verdoppelt.

In einer solchen Lage kann man jeden Freund gebrauchen.
Türkei  Anschläge  Russland  Versöhnung  Hintergründe  Militärausgaben  Erdogan  Putin_Wladimir 
july 2016 by snearch

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