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10 Year Futures (vs. What's Happening Now) - YouTube
25 Minuten Präsentation mit ton (sehr schön, auch grafisch/farben!)
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2 days ago by MicrowebOrg
!! (12/2017) The Evolution Of The Enterprise From Institution To Platform To Protocol In A Tokenised Economy – DATARELLA
An enterprise can be defined as the largest participant of an economic system with an ideology based on – in most cases – private ownership of the means of production and their operation for profit. In the early days, the owners of an enterprise would manage its operations themselves. With the advent of the public corporation, ownership and management were separated from each other: in most cases, the owners did not participate in the management of the company but delegated this to employed executives. With this separation of ownership and management, and a trend towards larger entities with hundreds to thousands, to hundreds of thousands of employees, enterprises had to be structured in a way that would enable a proper management and controlling.

Throughout the history of capitalism, enterprises have been regarded as stand-alone, singular entities, existing because of the product and service portfolios they would offer to the market. Aspects of enterprises’ interdependencies and connections with their environments played a minor role...

The Enterprise As A Platform
Acknowledging external impacts of enterprises and the shift from supply-side to demand-side driven markets mark a clear behavioral change for enterprises: trade unions, environmental regulations, but also purely economic aspects, such as just-in-time production or supply chain optimization, all have led to a new kind of enterprise – evolving from institutional constructs into a platform, acting as hubs mainly responsible for organizing a network of partners making sure a final product will be presented to the customer.

Platforms may offer many positive aspects but they lack all advantages of a decentralized, trustless system, such as a blockchain protocol. Apple, Tencent, Siemens, or other giant platforms are centralistic structures that are successful as long as each platform partner plays along: as soon as one entity in the supply chain fails, the product can’t be delivered on time or with a certain quality. Costs of managing and controlling the platform processes itselves have become immense.

The Enterprise As A Protocol

There is a cure for this sensitivity: if platform enterprises improve themselves further and evolve into protocols, they become resilient against internal as well as external attacks and they can regain what most of today’s companies have continuously lost in the past years: credibility and trust in the eyes of consumers. A protocol can be described as a defined set of rules and regulations that determine how data is transmitted in networks. A blockchain protocol is a decentralized database and ledger that allows all participants of the network to work with the identical, consistent data set at any time.

A protocol enterprise uses blockchain technology to share the database and its additional, external intelligence, such as AI, autonomous machines, VR or AR, to collaboratively manage and control a supply chain process. The system is completely decentralized, featuring automated processes in line with a set of rules and regulations all participants have agreed on – the governance model. A liquid feedback mechanism ensures that all participants have the ability to participate in the network’s opinion making process. Depending on the intended level of openness, either selected third parties or the general public may also join the network. In the first case, a private, permissioned blockchain would allow a pre-defined group of participants to join the network. If everybody should be granted access to the network, a public blockchain would be used.
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3 days ago by MicrowebOrg
Schluss mit den Vorurteilen: Das Informatik-Studium braucht weniger Nerds | ❤ t3n
was der akademischen Disziplin definitiv fehlt, sind zusätzliche Studenten links und rechts der Informatiker-Klischees. Menschen, die vielleicht erst später ihr Interesse für die Disziplin entdeckt haben. Menschen, die nicht direkt vom Gymnasium kommen, und deren Lieblingsfächer nicht unbedingt Mathe und Physik waren. Menschen, die Umwege genommen haben oder vorher einen anderen Beruf hatten. Menschen, für die Informatik kein Selbstzweck ist, sondern Mittel zum Zweck.

Der Informatik mangelt es nicht an Entwicklern, die einen Sortier-Algorithmus korrekt implementieren können. Es mangelt an Leuten, die mit diesem Algorithmus etwas Bedeutendes anstellen. Leute, die mit diesem Wissen Firmen und Initiativen gründen, Produkte bauen und damit andere Industrien und Bereiche verändern und die ihr Wissen auch wieder an andere weitergeben.

Denn wenn Informatiker unter sich bleiben, kommt es zu einem im Internet bekannten Phänomen, dem sogenannten Circle Jerk (in den Medien gerne auch Echo Chamber genannt). Gleichgesinnte unterhalten sich über die neuesten Frameworks und streiten über den besten Window Manager, machen sich aber wenig Gedanken über Themen außerhalb ihres Fachgebiets oder die Rolle der Informatik in unserer Gesellschaft – das sprichwörtliche „Herauszoomen“ aus der Thematik fehlt.

Denn gerade das Stichwort Digitalisierung fällt momentan im Kontext der Bundestagswahl und der Koalitionsverhandlungen häufiger als sonst. Trotzdem sind Informatiker bei der Gestaltung unserer gesellschaftlichen und politischen Zukunft vollkommen unterrepräsentiert. Im Deutschen Bundestag saßen in den letzten Wahlperioden zwischen zwei und vier Informatiker (im Gegensatz zu etwa 150 Juristen). Das ist beschämend für ein Land, das den Anspruch hat, bei der Digitalisierung global vorne mitspielen zu wollen.
Was können wir gegen die Homogenität der Informatik-Studenten unternehmen? Wie schaffen wir mehr Vielfalt in diesem Beruf?

Das Problem ist natürlich größer, als dass es nur die Universitäten beträfe. Im Gegenteil: Die Universitäten können zur Lösung nur erschreckend wenig beitragen (hauptsächlich Lehrpläne aktuell halten, gutes Personal einstellen und gutes Marketing betreiben). Das Problem beginnt in der Erziehung und dem Bildungssystem im frühesten Stadium. Kinder müssen viel früher mit Informatik in Kontakt gebracht werden, und zwar nicht nur als passive Konsumenten, sondern als aktive Gestalter. Denn allein ein iPad im Klassenzimmer löst noch keine Probleme. Ebenso wenig braucht jedes zehnjährige Kind schon ein Smartphone. Zeigt den Kindern und Jugendlichen nicht, wie sie im Zehn-Fingersystem schreiben oder einen Geschäftsbrief in Word aufsetzen. Zeigt ihnen, wie man LEDs zum Leuchten bringt, wie man Stimmen verzerrt, wie man Roboter fahren lässt und wie man die Gaskonzentration und die Lautstärke eines Furzes messen kann.
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8 days ago by MicrowebOrg
Infoapaket - KOFA - Digitalisierung
Infopaket Digitalisierung Studie: Qualifikationsbedarf und Qualifizierung Anforderungen im Zeichen der DigitalisierungStudie: Beschäftigungseffekte der Digitalisierung Präsentation: Fachkräftesicherung im Zeichen der DigitalisierungHandlungsempfehlung: Betriebliche WeiterbildungHandlungsempfehlung mit Selbsttest: E-Learning - Lernen mit digitalen Medien
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13 days ago by MicrowebOrg
25 Prozent der deutschen Unternehmen sehen Digitalisierung als Bedrohung ihrer Existenz | Dr. Holger Schmidt
Inzwischen sehen schon 25 Prozent der Unternehmen ihre Existenz wegen der Digitalisierung bedroht. Im vergangenen Jahr waren es nur 19 Prozent. Gleichzeitig geben 37 Prozent der Unternehmen zu, Probleme zu haben, die Digitalisierung zu bewältigen. Auch dieser Wert ist gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen, zeigt eine Repräsentativumfrage (PDF) des Bitkom unter deutschen Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten.

Während zumindest die größeren Unternehmen die Digitalisierung inzwischen ernsthaft angegangen sind, scheinen immer mehr kleine und mittlere Unternehmen in eine digitale Schockstarre zu fallen, weil sich in die Spielregeln in vielen Märkten wie Handel, Medien und Reise zu ihren Lasten gewandelt haben.

Nur jedes fünfte befragte Unternehmen investiert in diesem Jahr gezielt in die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Dagegen berichten etwa drei von fünf Unternehmen über neue Wettbewerber aus der Digitalbranche, die in ihren Markt eindringen. Ebenso viele betrachten sich selbst als Nachzügler beim Thema Digitalisierung, was sich deutlich beim Einsatz digitaler Technologien zeigt.

Zwar haben sich zwei Drittel der Befragten eine Digitalstrategie gegeben. In 37 Prozent der Fälle gilt sie zentral für das gesamte Unternehmen, 31 Prozent haben sie zumindest in einzelnen Bereichen. 3 von 10 Unternehmen geben allerdings an, über keinerlei Digitalstrategie zu verfügen.

„Digitalisierung ist in zu vielen Unternehmen noch nicht organisatorisch verankert“, sagte Berg. Nur jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) besitzt eine organisatorische Einheit, die sich speziell mit der Digitalisierung beschäftigt. Und nur in jedem zehnten Unternehmen gibt es einen Chief Digital Officer (CDO) oder eine vergleichbare Position wie einen Leiter Digitalisierung.

Eine umfassende Digitalisierung von Ämtern und Behörden gehört für 97 Prozent der Befragten ganz oben auf eine neue Digital-Agenda. Dicht dahinter folgt der Wunsch nach einer Stärkung der Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Fragen der digitalen Bildung (95 Prozent). Und schließlich wünscht sich eine überwältigende Mehrheit (92 Prozent) eine zentrale Stelle in der Bundesregierung für die Koordination der Digitalisierung. Mit etwas Abstand folgt das Thema Breitbandausbau (83 Prozent), und jeweils 7 von 10 Befragten plädieren für eine Stärkung der Digitalkompetenz aller Bürger sowie eine Anpassung des Arbeitsrechts an die Realität der digitalen Welt.
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13 days ago by MicrowebOrg
Lernen und Entwickeln in digital-vernetzten Welten - der Working Out Loud Ansatz - Voice Republic
digitalisierung: (eines service/produkt)
- ortsunabhängig
- zeitunabhängig verfügbar
- skalierbar
haraldschirmer  digitalisierung 
16 days ago by MicrowebOrg
Die Digitalisierung erfordert auch Disruption im Kopf - News | XING
HPI-Chefideologe, ganz gut

Disruptive Thinking – die drei Kernfähigkeiten auf einen Blick

Wissen und Nichtwissen – die Fähigkeit, sich ins Fremde zu stellen, den Angreifer zu spielen und in der Innovationsarbeit neue Kombinationen zu entwickeln, zum Beispiel Technologie und Design zu kombinieren. Mit dem praktischen Imperativ: „Sei überraschend einfach!“

Routinen und Nichtroutinen – die Fähigkeit, unkonventionellen Köpfen Raum zu geben, selbstorganisierte vernetzte Einheiten zu bilden und zugleich Brücken zu bauen, damit es die traditionelle Organisation nicht zerreißt. Mit dem praktischen Imperativ: „Brich Routinen!“

Maschinen und Menschen – die Fähigkeit, in der Vernetzung den Einzelnen wahrzunehmen und in den neuen Mensch-Maschine-Koppelungen zu fragen, was lernen wir voneinander? Was kann der Mensch besser? Mit dem praktischen Imperativ: „Stärke die Menschen!“
digitalisierung  digitale:transformation  vhs:lingen:digital 
21 days ago by MicrowebOrg
Seite 2 - Digitalisierung: Helfen lassen, bis wir dumm sind
Die Digitalisierung bedeutet für die meisten Unternehmen nämlich einen Wechsel in den Kernkompetenzen. Es geht also bei der Digitalisierung nicht um eine unangenehme Zusatzqualifikation, die man an andere outsourcen kann, weil diese alles besser und billiger hinbekommen. Nein, heute beginnen viele Unternehmen aus unerkannter Dummheit, ihre Kernkompetenzen outzusourcen.

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Das ist eine Form von Passivität, die des Selbst-nichts-Tuns. Sie merken nach und nach, dass sie dümmer geworden sind, und versuchen nun, ihre alten Kernkompetenzen immer stärker und perfekter auszuspielen („Batterien bauen wir nicht, aber wir werden so gute Dieselmotoren bauen, dass deren Prüfergebnisse noch Jahrzehnte lang überlegen gut sein werden“). Sie versuchen, ihre beginnende Dummheit mit hyperaktiven Leuchtturmprojekten zu übertünchen. Sie gründen Inno-Future-Excellence-Eminence-Break-Through-Centers, die architektonisch den allgemeinen Ammenmärchen über Google-Arbeitsplätze gerecht werden. Diese Unternehmen glauben, dass sie schon dann eine neue Kernkompetenz erworben haben, wenn nur ein paar Arbeitsgruppen im Unternehmen eine gewisse vorzeigbare Expertise per Power-Point präsentieren können. Ein solcher Irrglaube macht dumm.
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27 days ago by MicrowebOrg
Digitalisierung kann und muss gestaltet werden | till we *)
spukt jetzt die Vision einer Digitalisierung der Dienstleistungen durch die Gegend. Das geht zum einen um Dienstleistungen, die direkt mit »Symbolverarbeitung« (Robert Reich) zu tun haben – Kalkulationen, Verbuchungen, Übersetzungen, Texterfassungen und Steuererklärungen bis hin zu kreativen Fragestellungen. Routinen sind hier inzwischen an Programme abgebbar. Ob dann noch ein Rest menschlicher Arbeit notwendig bleibt – und wenn ja: in welcher Organisationsform –, ist noch nicht entschieden.

Zum anderen geht es um verkörperte Dienstleistungen: Logistik, Transport, aber auch beispielsweise Pflegeberufe. Auch hier wird nun zunehmend darüber nachgedacht (und zunehmend eben auch konkret gebaut), was Drohnen, autonome Fahrzeuge und Roboter an Arbeit erledigen können. Und wiederum stellt sich die Frage, welcher Rest an menschlichen Tätigkeiten – auf was für einem Qualifizierungsniveau – dann noch übrig bleibt. Gleichzeitig haben wir es gerade hier ja oft mit typischen Ausbeutungsjobs zu tun: eintönig, schlecht bezahlt, körperlich schwer.

Zugleich stellt sich die Frage, was eine zunehmend auf Computern aufbauende Wirtschaftswelt eigentlich für Anforderungen mit sich bringt. Was ist nötig, um hier kontrollierend und steuernd oder gar kreativ tätig zu werden? Wie müsste dafür »Digitalisierung« in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen verankert werden? Und wer entwickelt eigentlich die Software und Hardware – und wird das in Forschungseinrichtungen und an Hochschulen geschehen, in Garagen oder unter dem Schirm bestehender Großkonzerne?

Stichwort Bildung, Stichwort Teilhabe, Stichwort gesellschaftlicher Zusammenhalt – Macht im hierarchisch organisierten Netzwerk bedeutet auch, dass Konzerne wie Facebook plötzlich eine politische Verantwortung bekommen. Und ob der Medienwechsel von der Handschrift zum Buch zum Kino zum Fernseher Erschütterung hervorgerufen hat, die größer oder kleiner sind als die, die mit dem Schritt zum Smartphone, zum Netflixvideo und zum Game verbunde sind, und ab wann Kinder in digital vermittelte Welten eintreten dürfen – das sind Fragen, die ebenfalls im Raum stehen.

Aus all dem ergeben sich politische Herausforderungen. Und auch damit stellt sich noch einmal die Frage nach der Rolle von Nationalstaaten (und anderen politischen Einheiten). Digitalisierung kann und muss gestaltet werden – sonst machen das andere. Aber wo liegen überhaupt Ansatzpunkte dafür?

Was für Rollen hat der Staat, hat die Politik in dieser Situation (einmal außen vor gelassen, dass auch der Staat selbst beispielsweise als Nachfrager auf einem Softwaremarkt auftritt, und im Sinne einer transparenten Regierung Informationen und Diskussionen im Netz veranstaltet)?

Unterscheiden würde ich hier zwischen dem Schaffen von Voraussetzungen, dem Setzen und Durchsetzen von allgemein gültigen Regeln und dem Versuch, mit Folgen klarzukommen. Dabei orientiert sich das Handeln jeweils an Zielen, an einem bestimmten Wertekompass, die erreicht werden sollen.

Stichwortartig bedeutet dies bezüglich der Voraussetzungen etwa Teilhabe über Infrastruktur (Breitbandausbau) und Bildung zu schaffen, mit Blick auf wirtschaftliche Ziele Standortförderung zu betreiben (zum Beispiel, indem Kleine und Mittlere Unternehmen bei der Einführung digitaler Prozesse zu unterstützen) und es Hochschulen und Forschungseinrichtungen (über eine gute Grundfinanzierung genauso wie über strategische Forschungsprogamme) zu ermöglichen, innovativ tätig zu werden.

Dass »das Internet« nicht grundlegend anderen Regeln unterworfen sein soll als der Rest der Welt, wird inzwischer eher anerkannt als noch vor einigen Jahren, als wilde Ideen einer nicht regulierten, autonomen Zone durch das Netz geisterten. In Deutschland hat insbesondere die Netznutzung der AfD und die damit verbundene Plattform für Hetze und Radikalisierung ziemlich deutlich gemacht, dass »freie Rede« alleine nicht sein kann. (???)

Dabei wird dann schnell deutlich, dass »Digitalisierung« ein Stück weit auch als Brennglas wirkt für Prozesse, die bereits stattfinden, und vielleicht noch einmal beschleunigt werden: die soziale Spaltung, kapitalistische Konzentrationsprozesse, Verschiebungen in der Weltwirtschaft, populistische Tendenzen, aber auch wenig nachhaltige Produktionsweisen – all das wird durch den digitalen Strukturwandel beschleunigt und hervorgehoben. Die Antwort hier kann dann aber nicht Digitalisierung sein, sondern ruft andere Politikfelder auf – insofern ist es auch kein Wunder, dass Debatten, die mit »Digitalisierung« beginnen, schnell beim bedingungslosen Grundeinkommen, bei einer mehr oder weniger reflektierten Kapitalismuskritik oder bei der Frage, wie eine humane Bildung in Schulen heute eigentlich aussehen soll, landet.
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4 weeks ago by MicrowebOrg

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