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Bildungsregion Emsland – Ein Projekt des Landkreises Emsland
Unter Bildung verstehen wir lebenslanges Lernen – von der familiären Sozialisation über frühkindliche Bildungseinrichtungen, Schulen, Ausbildungen bis hin zur Erwachsenenbildung.

Gemeinsam mit den verantwortlichen Akteuren in den jeweiligen Bildungseinrichtungen und dem Land Niedersachsen wollen wir das Bildungsangebot im Emsland weiter verbessern. Unser Ziel: Übergänge zu schaffen, damit ein Abschluss zu einem Anschluss führt und sich jeder Einzelne gemäß seinen Neigungen und Fähigkeiten optimal entwickeln kann.

So ist in Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung und dem Land Niedersachsen die Bildungsregion Emsland entstanden. Grundlegender Ansatz ist die Vernetzung aller für Bildung relevanten Akteure vor Ort – von der Kita über die Schulen und Hochschulen bis zu Stätten der Erwachsenenbildung.

die Zukunftsfähigkeit der ganzen Region.

So stellt sich die Bildungsregion Emsland den Herausforderungen des demografischen Wandels, der zunehmenden Technisierung und des sich abzeichnenden Fachkräftemangels und fördert die Qualität in der Bildung im Emsland.

Wenn Sie Fragen zur Vernetzung der Bildungseinrichtungen haben, selbst Teil der Bildungsregion werden wollen oder sich informieren möchten: Wenden Sie sich an uns.

Sozialdemokrat Hopster zufolge liefert der Bildungsbericht, der auch Themen wie die Digitalisierung und der demografischen Entwicklung beinhaltet, eine „unfassbare Datenmenge, die nicht einfach stehenbleiben darf, sondern in Handlungen umgesetzt werden muss.“ Christdemokrat Reinert regte an, den Bericht auch in die Kommunen zu tragen, um gemeinsam daran zu arbeiten. Auch Terhalle sieht „vielfältige unmittelbare Handlungsaufforderungen, die angepackt werden wollen.“
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2 days ago by MicrowebOrg
Weiterbildung aus Angst vor Jobverlust: 4 Szenarien für die Arbeit 2030 - cio.de
Arbeitnehmer betrachten die technologische Entwicklung mit gemischten Gefühlen. Einen Ausweg aus negativen Gefühlen sehen sie in Weiterqualifizierung, wie die Berater von PWC in der Umfrage "Workforce of the future: the competing forces shaping 2030" feststellen. Die Consultants entwerfen für die Zeit bis 2030 vier Szenarien. PWC hat mehr als 10.000 Arbeitnehmer aus China, Deutschland, Großbritannien, Indien und den USA befragt.

Eine große Mehrheit von 74 Prozent gibt an, die beruflichen Fertigkeiten entweder ausbauen oder sich komplett neue Fähigkeiten aneignen zu wollen, um den Job nicht zu verlieren. ... So erklären 88 Prozent der Inder und 78 Prozent der US-Amerikaner, die Technologie werde die Arbeitswelt für sie verbessern. Unter den Deutschen bestätigen das nur 48 Prozent. Umgedreht betrachtet: 52 Prozent verneinen diese optimistische Sicht.

Insgesamt sechzig Prozent aller Befragten glauben nicht an stabile, langfristige Arbeitsverhältnisse in der Zukunft. Gleichzeitig sind 73 Prozent zuversichtlich, dass der Mensch unersetzlich bleibt.

PWC ordnet die vier Szenarien für die Welt im Jahr 2030 auf einer Matrix mit folgenden Dimensionen an: Fragmentierung versus Integration, Kollektivismus gegen Individualismus. Jedes Szenario bekommt eine Farbe.
Szenario 1: Der Mensch zuerst

In der gelben Welt kommt der Mensch zuerst.
Technologie dient - etwa in Form von Social Collaboration Tools - dem Austausch und dem Miteinander sowie dem "Lebenslangen Lernen". Unternehmen erklären, welche Technologie sie wofür einsetzen. Der Mensch wird hochgeschätzt: 2021 bieten Taxi-Unternehmen eine "Human driver please"-Option an. 2030 wird das Siegel "Made by me" verliehen. Es soll Produkte kennzeichnen, an deren Herstellung keine Maschine beteiligt ist.

Die rote Welt dreht sich um Innovation.
Es gibt nur noch wenige Regeln und viele Spezialisten sowie Nischen-Anbieter. Die Business-Welt ist ein einziger Inkubator. 2022 muss ein Gericht festlegen, dass das Arbeitsergebnis einiger Kollegen auch dann geistiges Eigentum des Unternehmens bleibt, wenn sie dort nicht dauerhaft festangestellt sind. 2030 sinkt der Anteil dauerhaft festangestellter US-Amerikaner mit neun Prozent auf den niedrigsten Stand, der je gemessen wurde.

Die blaue Welt ist die der globalen Konzerne.
Das Gewicht hat sich verschoben: 2020 sind die reichsten chinesischen Haushalte (die ein Prozent aller Haushalte darstellen) vermögender als die reichsten US-amerikanischen. 2021 mergen die weltweit erfolgreichste Social-Media-Site und die größten afrikanische Telcos, es ist die finanzstärkste Fusion auf dem Weltmarkt bisher. 2030 steigert Indiens größter Tech-Konzern den Jahresumsatz um 24 Prozent, nachdem er an die Belegschaft Stimulanzien zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit ausgegeben hat.

Grüne Welt
Verantwortungsbewusst gegenüber Mensch, Tier und Umwelt präsentiert sich die grüne Welt. 2020 gehen massenhaft Menschen in Detroit, Toronto, London und Mumbai unter dem Slogan "Stop the bots!" gegen Arbeitsplatzverlust auf die Straße. 2022 prangern Aktivisten in den sozialen Medien Unternehmen an, die ihre 2020 festgelegten Ziele zum Einsparen von Wasser verfehlt haben. 2030 legt die EU fest, mit keinen Unternehmen zu handeln, die Diesel- oder benzinbetriebene Fahrzeuge einsetzen.

Welchem Szenario auch immer die Welt am Ähnlichsten sein wird - Digitalisierung und künstliche Intelligenz werden laut PWC eine entscheidende Rolle für das Arbeitsleben spielen. Dafür geben die Analysten das Motto "Protect people, not jobs" aus. Unterm Strich bestätigen die Consultants, was die Befragten erkannt haben: Wer mithalten will, wird sich ständig qualifizieren müssen. Es ist Aufgabe der Entscheider in den Unternehmen, sich darum zu kümmern.
Digitalisierung  weiterbildung2.0 
2 days ago by MicrowebOrg
Isabella Mader, Neue Regeln für die Netzwerkgesellschaft | Salto.bz
Das zweite große Thema ist die Bildung. Die Arbeitslosigkeit eskaliert vor allem im ungelernten Bereich. Wenn wir überlegen: wie haben wir den Menschen über das Fließband erhoben, dann war das mit Bildung, und wir haben jetzt einen nächsten großen Schritt vor uns.

Der feste Arbeitsvertrag ist ein Auslaufmodell.
wir sehen zum Beispiel in den USA - die Zahlen sind von 2015 - dass dort 40% der Arbeitenden in sogenannten „insecure contingent jobs“ sind. Wir sprechen von Kleinstverdienern, viele mit befristeten Teilzeitjobs oder Werkverträgen. Wir sehen auch, dass die Arbeit auf den Plattformen zunimmt ...

Hier wird sichtbar, dass speziell große Unternehmen feste Arbeitskräfte freisetzen, und die notwendige Arbeitskraft über Freelance-Verträge wieder einsourcen. Das sind nicht unbedingt Leute, die auf Plattformen zu finden sind, sondern oft jene, die in die Selbstständigkeit ohne langfristige Bindungen gedrängt werden. +

Wir stehen vor einem Age of Non-Commitment, mit zweischneidigen Folgen, eben auch für die Arbeitgeber, die anfangen zu merken, dass ihre Weigerung, ein Commitment einzugehen bei den Freelancern dieselbe Reaktion hervorruft.

„Regelungswahn“ wird als Schimpfwort gebraucht, und die öffentliche Gewalt zögert sehr, Regeln für die Netzwerkökonomie zu setzen. Die Aufgabe des Staates ist und bleibt zu sehen, wo die Balance kippt und wo es nachzustellen gilt. Kein Computerspiel funktioniert ohne Regeln und die Gesellschaft, die wesentlich komplexer ist, wird das selbstverständlich auch nicht tun. Es geht nicht um Regeln oder keine Regeln, sondern die Frage ist: sind sie der Zeit angemessen? Und das sind sie gegenwärtig allem Anschein nach nicht. Die geltenden Regeln passen zur Industriegesellschaft und es gilt überhaupt erst neue für die Netzwerkgesellschaft zu entwickeln.

Unter anderem sind das qualitativ hochwertige IT Dienstleistungen. Sowohl in Europa als auch in den USA haben wir Schwierigkeiten, genügend Experten in gefragten Disziplinen auszubilden. Derzeit fehlen z.B. in Europa deutlich über (WAS FÜR?) 600.000 IT-Spezialisten, ähnliche Werte in den USA, Kanada rauft mit 180.000 ausgeschriebenen und nicht besetzbaren Stellen.

Währenddessen produzieren Indien und China – und produzieren ist hier das richtige Wort – Heerscharen von Absolventen (also EXPERTEN??) in diesen gefragten Disziplinen, Science, Technology, Engineering und Mathematik.

IT ist z.B. in China in der Oberstufe ein Pflichtfach, sodass, die jungen Chinesen, wenn sie auf dem Arbeitsmarkt ankommen, schon digital gebildet sind. Diese Entwicklung ist in Europa und den USA mit zu geringen Bildungsbudgets weithin verschlafen worden.

Die Bemühungen auf EU Ebene mögen ehrenwert sein, aber sie gehen immer in die Richtung Job-, Job-, Joberhalt und nicht in Richtung Qualifizierung für Kompetenzen, die auf einem zukünftigen Freelance-Arbeitsmarkt gefragt sein werden samt dazugehörender sozialer Absicherung. Die Aufgabe der Politik wird derzeit nicht wahrgenommen. Da sind wir uns einig.
Digitalisierung  Newwork:prekaer  Prekariat 
2 days ago by MicrowebOrg
Wie werden wir lernen? Vortrag von Prof. Dr. Werner Sauter - YouTube
Die Digitalisierung in Verbund mit Künstlicher Intelligenz verändert unsere Arbeits- und Lernkultur grundlegend und in bisher nicht gekannter Geschwindigkeit. Computer, Smartphone und Smartboards haben längst Einzug in den Schulunterricht gefunden. Ebenfalls bereits z.B. in Japan gängige Praxis: Kinder lernen mit menschenähnlichen Robotern - und es macht den Kleinen großen Spaß. Brauchen wir zukünftig keine LehrerInnen mehr? Wird das Bulimie-Lernen endlich abgeschafft? Oder werden wir dann die vielfältigen neuen Möglichkeiten nutzen, die sich schon heute andeuten? Bildung ist besonders im Zeitalter der Digitalisierung der Schlüsselbegriff für eine erfolgreiche Zukunft, beruflich wie privat. In den kommenden zehn Jahren werden Computer zu aktiven Lernpartnern, die Kompetenzentwicklungsprozesse ermöglichen und begleiten. Diese Meinung vertritt Prof. Dr. Werner Sauter, anerkannter Experte auf dem Gebiet neuer Lernformen und Wissenschaftlicher Leiter der Blended Solutions GmbH.
Digitalisierung  vhs:lingen:kurse 
2 days ago by MicrowebOrg
Business-Services: Service Management im gesamten Unternehmen einsetzen - Communardo Software GmbH
Warum Digitalisierung von Business Prozessen?
Der Druck zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen – auch in den Business-Abteilungen – steigt zunehmend. Die Gründe sind vielschichtig. Neben den Notwendigkeit zur Kosteneffizienz und Steigerung der Flexibilität sind es häufig „Pain-Points“ im operativen Bereich der beteiligten Unternehmensbereiche.

Was sind die Herausforderungen mit denen die „Kunden“, also die Anwender oder Mitarbeiter, die ein Service im eigenen Unternehmen in Anspruch nehmen wollen, konfrontiert werden.

Die Anwender…

…müssen je nach Bereich unterschiedliche Kanäle benutzen und haben oft Medienbrüche (Laufzettel, Excel, Telefon).
…kennen häufig den Bearbeitungsstand ihrer Anfragen nicht – fehlende Transparenz.
…können ihr Anliegen nur schwer an Kollegen zur Weiterführung übergeben (Vertreterregelung).
…brauchen Prozesswissen, um ihre Anliegen zum Erfolg zu führen.

Auf der anderen Seite sind es die Service Teams in den Business-Bereichen, die die Anfragen entgegennehmen und berabeiten.

Die Service-Teams…

…müssen die Anfrageflut oft neben ihrem Tagesgeschäft abarbeiten.
…haben oft Schwierigkeiten eine Bearbeitungsreihenfolge festzulegen (Priorisierung).
…haben oft nur unzureichende Auswertungs- und Reporting-Funktionen.
…fehlt die nachvollziehbare Kommunikation.

Beispiele für Business Prozesse mit JIRA Service Desk

Digitalisierter Einkaufs- und Beschaffungsprozess:
Digitalisierung 
2 days ago by MicrowebOrg
Digitalisierung | Goodbye Gatekeepers (Marcel Weiss)
Die Geschwindigkeit, mit der gerade sich unsere Gesellschaft verändert, wird in den nächsten Jahren noch einmal weiter an Fahrt aufnehmen. Noch ist kein ehemals gemächlich etabliertes System vollständig kollabiert. Aber das wird kommen. Und früher kommen als gemeinhin erwartet. ...

Das deutsche (Privat-)Fernsehen etwa wird nicht kollabieren, weil ihnen die Zuschauer weglaufen. Das tun sie. (Zu Netflix, zu YouTube, zu Snapchat, zu Facebook) Es kollabiert auch, weil ihnen die Werbekunden wegbrechen.

Alte Marken und Händler (und Produktkategorien) verschwinden oder haben mehr Werbeerfolg auf Facebook. Neue Marken und Produkte werden für online gebaut. Für eine Welt der Fokussierung, nicht der Massen.

Das alte System verschwindet. Unwiderruflich.

Es ist Teil dieses Wandels, dass effektive Aktionen wie #metoo, oder vor längerem #aufschrei, massenmedial angegriffen werden. Sie sind zu erfolgreich darin, über das Netzwerk eine Öffentlichkeit zu schaffen. Wer es über Jahrzehnte gewohnt war, die Gesellschaft so abzubilden wie er (<-Absicht //Weinstein) sie wahrnahm, muss unweigerlich Unbehagen spüren, wenn er etwas wie #metoo oder #aufschrei sieht.

Ohne Gatekeeper können Dinge auf großer Bühne sichtbar gemacht werden, die vorher eben dort nicht sichtbar waren. (Dazu zählt auch weit verbreiteter Rassismus und Fremdenhass. Im Guten - Smartphone-Videos von Polizeigewalt gegen Minderheiten - wie im Schlechten.) Gatekeeper sind inhärent befangen bei diesen Themen. Alles mit dem Netzwerk im Zentrum ist eine Gefahr für den Gatekeeper.
digitalisierung  marcelweisse 
2 days ago by MicrowebOrg
Diskussion im Medienhaus: Wie Digitalisierung die Arbeitswelt verändert | shz.de
So drastisch formulierte der Fachmann für Arbeitsorganisation im Branchenverband Nordmetall die „Arbeitswelt 4.0“ – so der Titel einer Veranstaltung der Arbeitsagentur Flensburg im Medienhaus des sh:z an der Fördestraße.

„Wer hat noch ein Nokia-Telefon? Wer hat in letzter Zeit eine Reise im Reisebüro gebucht? Wer war in den letzten vier Wochen am Schalter seiner Bank?“ Nach diesen Fragen von Prof. Tim Warszta, FH Westküste, an das Publikum gingen jeweils nur wenige Finger hoch (bei der Nokia-Frage nur einer). Jeder wusste natürlich, was Warszta damit zeigen wollte. Die Digitalisierung ist im Alltag längst angekommen.

Wie verändert die Digitalisierung die Arbeit und was bedeutet das für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Sozialpartner – das war die Ausgangsfrage der Veranstaltung. Die Digitalisierung betrifft dabei alles: das Produkt, die Arbeitsprozesse, die Maschinen, die Arbeitsorganisation, die Kunden, die Märkte. Thomas Ebel, Chef des Husumer Unternehmens Fischer & Tausche Capacitors, erläuterte die Auswirkungen der vierten industriellen Revolution auf sein Unternehmen, aber letztlich auch für viele weitere mittelständische Firmen in Schleswig-Holstein. F & T produziere intelligente Kondensatoren, die der Windkraftanlage selbstständig das Ende ihrer Lebenszeit melden, so dass sie ausgetauscht werden können. Früher knallten diese Kondensatoren einfach durch, was zu erheblichen Problemen führte. Nach seiner Einschätzung werde die Digitalisierung dazu führen, dass man in Zukunft weniger Hilfskräfte, aber mehr hoch qualifizierte Kräfte benötige. Es werde immer mehr „smart products“ geben, Roboter werden viele Arbeiten erleichtern.


Die Digitalisierung und die 4. industrielle Revolution ist nicht aufzuhalten – darin waren sich alle einig. Selbst Gewerkschafter Michael Schmidt (IG Metall) ist für Industrie 4.0, er möchte sie aber gestalten. Sie werde dazu führen, dass Mitarbeiter mehrere Dinge gleichzeitig tun müssen. Roboter können monotone und körperlich schwere Arbeiten übernehmen. Sie können in der Pflege eingesetzt werden, zum Beispiel wenn eine Person im Bett umgedreht werden müsse. Es werde aber Gruppen von Arbeitnehmern geben, die durch 4.0 ihren Arbeitsplatz verlieren; die müssten sich dann qualifizieren, so Michael Schmidt.

Weiterbildung sei der Schlüssel zur Bewältigung von 4.0, sagte Schmidt. Und: Ein Betrieb, der sich diesem Thema verweigere, sei weg vom Markt. Man müsse die Betriebsräte mitnehmen und einbinden. Man dürfe sie aber nicht für sechs Monate zur Fortbildung schicken, warnte Fabian Geyer, Chef des Arbeitgeberverbandes Schleswig, Flensburg, Eckernförde.
– Quelle: https://www.shz.de/18061096 ©2017
vhs:politik  digitalisierung 
2 days ago by MicrowebOrg
Bezirksregierung Arnsberg - Migration und Digitalisierung als Themenschwerpunkte
Weiterbildungstag Ruhr 2016
Migration und Digitalisierung als Themenschwerpunkte Gehört zum Bereich Bildung, Schule Gehört zum Bereich Förderportal, Wirtschaft
Gleich zwei Themenschwerpunkte standen im Mittelpunkt des jährlichen Weiterbildungstages zu dem die Bezirksregierung in diesem Jahr nach Arnsberg eingeladen hatte. Gut 80 Vertreterinnen und Vertreter von Volkshochschulen und Weiterbildungseinrichtungen waren der diesjährigen Einladung gefolgt und befassten sich sowohl mit den Herausforderungen der Migration sowie der Digitalisierung für den Weiterbildungssektor.

Marc Kleemann-Göhring, Supportstelle Weiterbildung bei der Qualitäts- und Unterstützungsagentur (QUA-LIS)
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Grundgedanke dieser Themenwahl war die Tatsache, dass die gemeinwohl-orientierte Weiterbildung durch die Migration in die Bundesrepublik und die sich dynamisch entwickelnde Digitalisierung der Gesellschaft zwei neue große Aufgabenfelder bewältigen muss. Diese Herausforderungen führen zu sich verändernden Schwerpunktsetzungen in der Arbeit der Weiterbildungseinrichtungen und stellen deren Träger vor neue Fragen.

Regierungspräsidentin Diana Ewert forderte in ihrer Begrüßung ausdrücklich dazu auf, die technischen Innovationen, die mit der Digitalisierung in vielen Lebens- und Arbeitsbereichen verbunden sind, „aktiv aufzunehmen und in sinnvolle Bahnen zu lenken“.

Zur Einführung referierte Arnsbergs Bürgermeister Hans Josef Vogel zu den Herausforderungen, die sich für den Weiterbildungssektor vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Migrationsentwicklung zeigen. Marc Kleemann-Göhring, Supportstelle Weiterbildung bei der Qualitäts- und Unterstützungsagentur (QUA-LIS) für befasste sich mit den Aufgabenstellungen, denen sich der Weiterbildungssektor angesichts der Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt stellen muss.
vhs:lingen:digital  lingen:digital  digitalisierung 
4 days ago by MicrowebOrg
Digitalisierungs-Durcheinander im Hamburger Senat? - Kommunales - Hamburg Nachrichten - Hamburger Abendblatt
Senatssprecher Jörg Schmoll sagte, der CDO werde nun zum 1. Januar beginnen. Und er kündigte auch gleich eine Neuaufteilung der Kompetenzen bei diesem wichtigen Zukunftsthema an: "Im November wird sich der Senat mit der Neustrukturierung der Aufgabenbereiche IT und Digitalisierung befassen." Bisher sind die Kompetenzen für dieses Thema auf unterschiedliche Behörden verteilt. Zuständig sind Senatskanzlei, Finanzbehörde und seit April 2017 auch die Kulturbehörde.

"Kein Wunder: Die Stelle ist ohne echte Kompetenzen ausgestattet und dient nur der Etikette. Dass erst in der zweiten Hälfte der Amtszeit ein CDO engagiert werden soll, sagt alles über die digitale Orientierungslosigkeit von Rot-Grün."

Die CDU stellt dem Senat auch kein gutes Zeugnis in Sachen Digitalisierung aus – und bezieht sich dabei auf die unklaren Zukunft der Leitstelle Digitale Stadt, die seit zwei Jahren die Digitalprojekte der Stadt koordinieren und weiterentwickeln soll. Laut einer Antwort auf eine Anfrage des CDU-Medien- und Wirtschaftspolitikers Carsten Ovens laufen die Verträge der vier Mitarbeiter der Leitstelle zum Jahresende aus. Ob die Leitstelle bestehen bleibt, lässt der Senat in seiner Antwort offen.
lingen:digitalisierung  digitalisierung  digfisch:region 
4 days ago by MicrowebOrg
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Wenn diejenigen, die sich in um kümmern wollen, den Rauchmelder nicht vom unterscheiden…
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7 days ago by benjaminfritz
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Wenn diejenigen, die sich in um kümmern wollen, den Rauchmelder nicht vom unterscheiden…
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7 days ago by whysthatso
ver.di – Zukunftswerkstatt – Digitalisierung in Betrieb und Verwaltung gemeinsam gestalten
((>> ute demuth))

Dieser Wandel, stellt betriebliche Interessenvertreter_innen und Gewerkschaften vor neue Herausforderungen: Wie gelingt es uns, die Digitalisierung im Sinne von Guter Arbeit zu gestalten, so dass die Technik den Menschen dient, und die Arbeitswelt bei aller Technisierung und Digitalisierung eine humane bleibt?

Einiges wird auf der gesetzlichen Ebene zu regeln sein, viel Regelungsbedarf ergibt sich zunehmend auf der betrieblichen Ebene – hier sind die betriebliche Interessenvertreter_innen gefragt. Diese Herausforderung geht ver.di gemeinsam mit wissenschaftlichen Forschungsinstituten im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes TransWork – Transformation der Arbeit durch Digitalisierung an.

Wir wollen ein Digitalisierungsnetzwerk für betriebliche Interessenvertrer_innen schaffen. Die Grundlagen dafür wollen wir im Rahmen dieser Werkstatt gemeinsam erarbeiten. Wir wollen mit Euch diskutieren und definieren,

wie sich Anforderungen an Eure Rolle und Tätigkeiten durch die Digitalisierung ändern,
welche Informationen Ihr für Eure Arbeit in den Betrieben benötigt,
wo und in welchem Format Weiterbildungsbedarfe bestehen,
in welcher Form Inhalte nutzbar gemacht werden sollen,
zu welchen Themen fachliche Expertise und professioneller Beratungsbedarf benötigt wird,
zu welchen Themen in der Praxis vorrangiger Handlungsbedarf besteht,
welche Anforderungen an ein Informations- und Beratungsnetzwerk Digitalisierung bestehen.
digitalisierung  verdi 
14 days ago by MicrowebOrg
Bundesverfassungsgericht - Entscheidungen - Partielle Unvereinbarkeit der Bundeswahlgeräteverordnung mit Art 38 GG iVm Art 20 Abs 1, Abs 2 GG mangels Sicherstellung einer dem Grundsatz der Öffentlichkeit der Wahl entsprechenden Kontrolle - Unvereinbarke
Leitsätze zum Urteil des Zweiten Senats vom 3. März 2009 (2 BvC 3/07, 2 BvC 4/07)

1. Der Grundsatz der Öffentlichkeit der Wahl aus Art. 38 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 und Abs. 2 GG gebietet, dass alle wesentlichen Schritte der Wahl öffentlicher Überprüfbarkeit unterliegen, soweit nicht andere verfassungsrechtliche Belange eine Ausnahme rechtfertigen.
2. Beim Einsatz elektronischer Wahlgeräte müssen die wesentlichen Schritte der Wahlhandlung und der Ergebnisermittlung vom Bürger zuverlässig und ohne besondere Sachkenntnis überprüft werden können.
bverfg  digitalisierung  politik  wahl  2009 
17 days ago by jchris

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