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Abrechnung einer Deutschlandfunk-Autorin mit dem Zeit-Kritiker: der Sound, aus dem der Totalitarismus kommt › Meedia
Dem folgt eine kurze Skizze des von der Erfahrung gezeigten Niedergangs: Die „abgehalfterte männliche Journalisten-Elite“, die alternden Männer mit Potenzproblemen „gehen erst zur Welt, dann zu Roland Tichy. Am Ende sprechen sie vor der Neuen Rechten und haben Angst vor Einwanderern.“ Und:

Es ist zu befürchten, liebe Hörerinnen und Hörer, dass auch Thomas Fischer Gefallen an einer Umarmung der Henryk M. Broders dieser Welt finden könnte. Und dass er und seine Auslassungen bei den Publikationen der Angstmacher eine neue Heimat finden. Denn eines darf man bei dieser Sorte männlicher Publizisten nicht vergessen: Denen geht es nicht ums Geld. Davon haben sie genug. Denen geht es um Bedeutung. Beziehungsweise um ihre Angst vor deren Verlust.
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april 2018 by snearch
Dieter Wedel, Die Zeit und der „Kameltester“: Thomas Fischer über die „Selbstgerechtigkeit“ eines Leitmediums › Meedia
„Strukturen“ der Macht, der Erniedrigung, der Ausbeutung, der Einschüchterung sind allgegenwärtig. Sie werden von Männern und Frauen getragen: In Unternehmen, Verwaltungen, Organisationen. Sie beherrschen die Welt und sorgen dafür, dass ein Viertel der Menschen auf Kosten der Übrigen drei Viertel im Überfluss leben. Daran zu erinnern sollte zulässig sein, selbst wenn es – zugegebenermaßen – nicht unmittelbar mit der Anzahl der Kamerafrauen beim ZDF zu tun hat.
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april 2018 by snearch
Richter Furchtlos kennt keine Messerangst – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
Fischer will noch erhebliche Abschwächungen des Textes offeriert haben, doch vergebens. Der düpierte Großjurist veröffentlichte den verschmähten Artikel daraufhin in einem Mediendienst. Womit seine Zeit bei der Zeit endgültig abgelaufen war.

Fischers neue Plattform „Meedia.de“ erreicht zwar nicht so viele Leser wie „Zeit online“, dafür aber punktgenau eine Zielgruppe, der er gern den Marsch bläst. Vor allem den Journos vom Boulevard hält der Rechtsgelehrte vor, über das Kriminalitätsgeschehen kenntnisfrei und populistisch zu berichten. „Die Quälmaschine der Bild-Zeitung“ stachelte Fischer zu einer Philippika an, die er unter dem Titel „Messerangst in Mitteleuropa – oder warum die Kriminalitätsstatistik nur dann nützlich ist, wenn man sie versteht“ online stellen ließ.

Ein waschechter Fischer, dieses Stück. Wer über etwas Muße verfügt, sollte es in seiner ganzen, üppig-mäandernden Schönheit genießen. Für die anderen hier eine Kurzfassung: alles halb so schlimm bei der Kriminalitätsentwicklung. Gar kein Grund, besorgt zu sein.
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april 2018 by snearch
Etliche Medien meldeten fälschlicherweise NPD-Verbot | DWDL.de
Die NPD wird in Deutschland nicht verboten, das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Viele Medien warteten das Urteil aber nicht ab und eilten fälschlicherweise die Meldung, dass die Partei doch verboten werde. Die Liste der fehlbaren Medien ist prominent bestückt mit Titel wie NZZ, "Spiegel", "Stern" oder "Zeit".
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january 2017 by Medienwoche
Nathalie Wappler: Auf ins Pegida-Land | ZEIT ONLINE
Nathalie Wappler, Kulturchefin des Schweizer Fernsehens, wird Programmdirektorin beim Mitteldeutschen Rundfunk. Für sie ist das mehr als eine Mutprobe.
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october 2016 by Medienwoche
Polen: Kaczynski und Orban fordern "kulturelle Gegenrevolution" zur Rettung der EU | ZEIT ONLINE
Kaczynski und Orban fordern "kulturelle Gegenrevolution" zur Rettung der EU
7. September 2016, 14:22 Uhr Quelle: afp
Warschau (AFP) Die politischen Anführer Polens und Ungarns haben eine "kulturelle Gegenrevolution" zur Rettung der krisengeplagten Europäischen Union gefordert. Der Vorsitzende der regierenden polnischen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS), Jaroslaw Kaczynski, sagte am Dienstagabend bei einem Wirtschaftsforum im polnischen Krynica, das Brexit-Votum offenbare eine "Krise des europäischen Bewusstseins", die viele westliche Länder umfasse. Daher müsse die EU reformiert werden.

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september 2016 by D.ok
Polen: Merkel wirbt für das EU-Gefühl | ZEIT ONLINE
Zusammenstehen, mehr aufeinander hören: Das sind für Bundeskanzlerin Angela Merkel die Antworten auf den geplanten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Während ihres Besuchs in Warschau rief sie die 27 anderen EU-Staaten trotz aller Probleme zum Zusammenhalt auf. Der Brexit sei ein tiefer Einschnitt in die Integrationsgeschichte der EU, sagte Merkel nach ihrem Treffen mit den Ministerpräsidenten von Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei.

Für die Vorbereitung des inoffiziellen EU-Gipfels ohne die Briten am 16. September in der slowakischen Hauptstadt Bratislava sei es wichtig, "dass wir in ganz unterschiedlichen Formaten aufeinander hören". Das Treffen in Bratislava bezeichnete sie als Auftakt zur Verständigung auf gemeinsame Schwerpunkte. Es sei noch kein "Entscheidungs
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august 2016 by D.ok
Verfassungsgericht: Polen trotzt der EU im Streit um Justizreform | ZEIT ONLINE
Die nationalkonservative polnische Regierung versucht den Konflikt mit der EU über ihre umstrittene Justizreform zu entschärfen. Durch sie waren die Befugnisse des Verfassungsgerichts stark beschnitten worden. Präsident Andrzej Duda unterzeichnete am Samstag nun ein neues Gesetz zum Obersten Gericht. Allerdings werden auch darin wichtige Forderungen der EU-Kommission sowie polnischer Juristen und Organisationen wie der Helsinki-Stiftung für Menschenrechte nicht berücksichtigt.

Das neue Gesetz sieht unter anderem vor, dass alle vor dem Verfassungsgericht anhängigen Verfahren neu begonnen werden müssen. Brüssel verlangt von Polens Regierung dagegen die Umsetzung mehrerer Urteile des Verfassungsgerichts. Die EU-Kommission wirft Warschau vor, rechtswidrig die Ernennung mehrerer Verfassungsrichter rückgängig gemacht, die Unabhängigkeit des Gerichts eingeschränkt und seine Beschlüsse missachtet zu haben.

Im Streit um die Rechte des Verfassungsgerichts hatte die EU-Kommission Warschau am vergangenen Mittwoch ein Ultimatum gestellt. Die Regierung habe drei Monate Zeit, um die von Brüssel beschlossenen Empfehlungen umzusetzen, sagte der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans. Ohne zufriedenstellende Lösung
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august 2016 by D.ok
Polen: Jarosław Kaczyński belustigt über Kritik aus Brüssel | ZEIT ONLINE
Der Chef der polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS), Jarosław Kaczyński, hat die Kritik der EU an ihrem Umgang mit dem Verfassungsgericht zurückgewiesen. "Dieses Verfahren bewegt sich völlig außerhalb der EU-Verträge", sagte der ehemalige Ministerpräsident der Bild-Zeitung zu dem von der EU-Kommission eingeleiteten Rechtsstaatsverfahren. "Das ist nichts als ein fröhliches Schaffen zum Vergnügen der EU-Kommission und ihrer Beamten."
Auch die Rechtsberater des Europäischen Rates sähen dieses Verfahren jenseits der Verträge, sagte Kaczyński, der Polen faktisch aus der zweiten Reihe regiert. Auf die Frage, ob er die Kritik aus Brüssel ernst nehme, sagte Kaczyński: "Es freut mich nicht, aber es belustigt mich. Denn diese Kritik hat mit dem aktuellen Zustand unseres Landes nichts gemein." Die Demokratie in Polen sei nicht in Gefahr – dies sei höchstens unter der Vorgängerregierung von Donald Tusk der Fall gewesen.

In dem Interview kritisierte Kaczyński auch Deutschland und warf der deutschen
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july 2016 by D.ok
Polen-Besuch: Papst fordert Polen zur Aufnahme von Flüchtlingen auf | ZEIT ONLINE
Zum Auftakt seines Polen-Besuches hat Papst Franziskus die nationalkonservative Regierung zur Aufnahme von Flüchtlingen aufgefordert. Es sei "die Bereitschaft zur Aufnahme derer notwendig, die vor Kriegen und Hunger fliehen", sagte das Kirchenoberhaupt bei einem Treffen mit Präsident Andrzej Duda und Regierungschefin Beata Szydło in Krakau. Diejenigen, die ihrer Grundrechte beraubt seien oder des Rechtes, sich in Freiheit und Sicherheit zum eigenen Glauben zu bekennen, benötigten Solidarität.

Im Unterschied zu anderen EU-Staaten weigert sich Polen, in nennenswertem Umfang muslimische Flüchtlinge aus Krisengebieten wie Syrien, dem Irak oder Afghanistan aufzunehmen. Das hatte Regierungschefin Szydło angesichts der jüngsten Anschlägen in Deutschland und Frankreich bekräftigt.
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july 2016 by D.ok
Polen: May: Bereits in Großbritannien lebende Polen haben dort auch eine Zukunft | ZEIT ONLINE
Warschau (AFP) Die britische Premierministerin Theresa May hat der polnischen Regierung versichert, dass hunderttausende in Großbritannien lebende Polen dort auch nach einem EU-Austritt eine Zukunft haben. "Ich will deutlich machen, dass die in Großbritannien lebenden Polen weiter willkommen sind und wir ihren Beitrag zu unserem Land schätzen", sagte May am Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ihrer polnischen Kollegin Beata Szydlo in Warschau.
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july 2016 by D.ok
Polen: Warschau nennt Massenmorde ukrainischer Nationalisten in 40er Jahren "Genozid" | ZEIT ONLINE
Warschau nennt Massenmorde ukrainischer Nationalisten in 40er Jahren "Genozid"
22. Juli 2016, 19:10 Uhr Quelle: afp
Warschau (AFP) Das polnische Parlament hat am Freitag ein Massaker an etwa 100.000 Polen in Wolhynien durch ultranationalistische Ukrainer zwischen 1942 und 1945 als "Völkermord" bezeichnet. Eine entsprechende von der konservativen Regierung eingebrachte Resolution wurde mit 432 Stimmen bei zehn Enthaltungen angenommen. Insgesamt zählt das Parlament 460 Abgeordnete. In der Resolution heißt es in Richtung Kiew, die damaligen Opfer seien "nicht gebührend gewürdigt und die Massenmorde nicht als Genozid eingestuft" worden, wie es die "historische Wahrheit" verlange.
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july 2016 by D.ok
Die schrecklich-nette Homophobie der "Zeit" | Nollendorfblog
Auf der Titelseite der „Zeit“ der letzten Woche hat sich in einem Artikel über die Gründe des Orlando-Anschlags folgender Satz versteckt: „Homophobie ist nicht zuletzt eine Reaktion auf die enormen Emanzipationsgewinne der Schwulen und Lesben.“ Dieser Satz ist ein Hammer.
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june 2016 by Medienwoche
Dieter von Holtzbrinck: "Helmut Schmidt hat mich gegrillt" | ZEIT ONLINE
"Die Zeit"-Verleger Dieter von Holtzbrinck über die Verhandlungen vor dem Kauf der Wochenzeitung, das anfängliche Misstrauen der Redakteure und seine Scheu vor der Öffentlichkeit.
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february 2016 by Medienwoche
Arbeitsbedingungen bei der Zeit: Online ist streikbereit | taz.de
Die Redakteure von „Zeit Online“ fordern höhere Löhne und stoßen auf heftigen Widerstand. Ihr Kampf könnte die Branche verändern.
taz.de  Die_Zeit  Zeit_Online  Streik  Gewerkschaft  Löhne 
february 2016 by Medienwoche
SRG: Hau den Leutschenbach! | ZEIT ONLINE
Die SRG steht in der Dauerkritik. Allen voran die SVP will das öffentliche Radio und Fernsehen zurechtstutzen. Woher kommt dieser Ärger? Und vor allem: Wo führt er hin?
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february 2016 by Medienwoche
Netflix: Schritt für Schritt zur Weltherrschaft | ZEIT ONLINE
In 190 Ländern ist Netflix inzwischen verfügbar. Demnächst will das Unternehmen Proxy-Nutzer aussperren. Nicht, weil es gerne Spielverderber ist. Es hat nur große Pläne.
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january 2016 by Medienwoche

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