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Edward Snowden: "Ich bin kein russischer Spion" - SPIEGEL ONLINE
In dem Gespräch bezweifelte Snowden auch, dass Russland allein für die Hackerangriffe auf die Demokratische Partei in den USA vor den Präsidentschaftswahlen verantwortlich war. Das FBI habe keine Beweise vorgelegt, obwohl er vermute, dass es sie gebe, sagt der Whistleblower.

"Die NSA weiß wohl ziemlich genau, wer bei Clinton die Eindringlinge waren. Aber ich vermute, dass sie in den Systemen noch andere Angreifer entdeckt hat, da waren vielleicht sechs oder sieben Gruppen am Werk." Er glaube, dass eine "ganz bestimmte Geschichte" über Russland erzählt werden sollte.
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6 weeks ago by snearch
Julian Assange gives guarded praise of Trump and blasts Clinton in interview | Media | The Guardian
He went on to accuse Clinton of being the “chief proponent and architect” of the military intervention in Libya, which he claimed had created instability throughout the region and the refugee crisis in Europe.
Clinton_Hillary  Syrien  Syrien-Krieg  Assange_Julian  WikiLeaks  Manning_Chelsea 
december 2016 by snearch
Indifference and ignorance: Delving deep into the Clinton e-mail saga
# [Indifference and ignorance: Delving deep into the Clinton e-mail saga](http://arstechnica.com/information-technology/2016/07/indifference-and-ignorance-delving-deep-into-the-clinton-e-mail-saga/)

> including the names of covert intelligence personnel overseas and at home



> Clinton lacked the "sophistication" to understand the impact of her own actions



> not just carelessness by Clinton but a general indifference and even willful ignorance toward information security and document retention laws



> staffers actively told IT people at State who did question Clinton's private e-mail use to shut up



> the vast majority of Clinton's more than 30,000 emails during her four years at State were unclassified



> some of the messages redacted by the State Department and marked as having contained "Secret" information were from sources outside government



> eight message threads containing extremely sensitive information classified above Top Secret by reviewers



> former Secretary Colin Powell brought a private phone line into the State Department so that he could send e-mail through his AOL account



> there was no effective enterprise e-mail system with Internet access



> On January 19, 2009—the day before President Obama's inauguration—someone working for the Clintons registered ClintonEmail.com on her behalf and configured the domain on the Exchange mail server.



> The State Department's e-mail system and network have been repeatedly hacked in the last four years, including intrusions by attackers from Russia, China, and Iran

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november 2016 by jacklittleton
Open Thread: Lost (of Their Own Volition) in A Mirror-Maze | Balloon Juice - Oct 15 2016
Clinton: "This election is incredibly painful." Via pooler @thomaskaplan pic.twitter.com/B1V4L0MeMs — Zeke Miller (@ZekeJMiller) October 15, 2016 Yeah, it’s…
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october 2016 by dunnettreader
Paul Glastris - The press is turning the Clinton Foundation into the new Benghazi - Washington Monthly - Sept 2 2016
Lorie Shaull/Flickr Donate Over the last two weeks, Hillary Clinton’s campaign has taken a hit in the polls , much of it pretty clearly due to aggressive press…
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september 2016 by dunnettreader
Hillary Clinton: Neuer E-Mail-Skandal vermasselt Parteitagsauftakt - SPIEGEL ONLINE
Hintergrund sind 19.252 gehackte E-Mails vom internen Parteiserver, die die Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlichte. Einige legen nahe, dass die Parteispitze unter Wasserman Schultz im Vorwahlkampf Clinton bevorzugt und versucht habe, ihren linken Rivalen Bernie Sanders zu sabotieren - unter anderem mit Anspielungen auf seinen jüdischen Glauben.
...
Die Nominierung für die Präsidentschaftskandidatur, klar. Aber auch jenseits der Kür will sie den Parteitag nutzen: Clinton hat ein Vertrauensproblem, sie muss sich den Amerikanern als verantwortungsbewusste Politikern zeigen. Eine weitere Kernfrage ist, ob es ihr gelingt, ein Stück ihrer Persönlichkeit zu zeigen, die sich hinter der kalt-professionellen Maske verbirgt. Ehemann Bill und Tochter Chelsea, die beide in Philadelphia auftreten, sollen dabei helfen.
USA  Clinton_Hillary  Democrats  Sanders_Bernie  sabotage 
july 2016 by snearch
State Department claims it can't find any Clinton texts or email file for IT aide
# [State Department claims it can't find any Clinton texts or email file for IT aide](http://www.politico.com/blogs/under-the-radar/2016/05/hillary-clinton-texts-bryan-pagliano-emails-222973)

> Pagliano did computer work at State and also was reportedly on Clinton's own payroll to maintain the private server where her email messages were stored.



> Department officials told the Senate Judiciary Committee that one reason the IT staffer's emails might be unavailable was that the FBI had taken his computer in the course of its investigation.



> The Department has searched for Mr. Pagliano’s email pst file and has not located one that covers the time period of Secretary Clinton’s tenure

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may 2016 by jacklittleton
US-Vorwahldrama: Fünf Lehren aus New Hampshire - SPIEGEL ONLINE
4. Zwei Revolten gegen die alte Garde
Die Siege von Trump und Sanders zeigen, dass in beiden Parteien eine Revolte gegen die alte Garde stattfindet. Der Unmut über die herkömmlichen Regeln, nach denen die Politik in Washington funktioniert, ist bei der Basis von Republikanern und Demokraten gewaltig. Trump und Sanders spielen in ihren Parteien eine ähnliche Rolle, indem sie den Ärger abfangen und teils noch weiter anfachen. Ihre Rezepte aber unterscheiden sich. Während Trump einen Aufstand der Unanständigen anführt und gegen sämtliche Anstandsregeln zu Felde zieht, gibt Sanders den linken Erlöser, der es den unterprivilegierten Amerikanern finanziell etwas angenehmer macht und für mehr Mitsprache in der Politik sorgt. In beiden Parteien fehlt bislang eine Antwort auf diese Rebellion, und besonders bei den Republikanern wird die Frage interessant sein, ob sie noch kommt.
USA  Wahlkampf_2016  Sanders_Bernie  Trump_Donald  Clinton_Hillary 
february 2016 by snearch
Hillary Clinton Is Wrong About Edward Snowden - The New Yorker
The exchange began with host Anderson Cooper asking Lincoln Chafee, a former governor of Rhode Island, “Governor Chafee: Edward Snowden, is he a traitor or a hero?” Chafee replied that he would bring Snowden home without forcing him to serve any jail time. “The American government was acting illegally,” he continued. “That’s what the federal courts have said; what Snowden did showed that the American government was acting illegally for the Fourth Amendment. So I would bring him home.”
Snowden_Edward  Clinton_Hillary  CONs 
october 2015 by snearch
Michelle Goldberg - Can Hillary Clinton Win Over the Left? | The Nation - August 2015
Earlier this year, Buzzfeed uncovered a 1979 television interview with Hillary Clinton—then Hillary Rodham—who had just become first…
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august 2015 by dunnettreader
Warum die Amerikaner Hillary Clinton nicht mögen - Kolumne - SPIEGEL ONLINE
57 Prozent der Amerikaner sind der Meinung, dass Hillary Clinton nicht ehrlich ist und man ihr nicht trauen kann. Fast die Hälfte bezweifelt auch, dass sie sich wirklich um die Sorgen und Nöte der Wähler schert. Das ist das Verrückte und auch Schöne an Politik: Manchmal muss man alle Ratschläge in den Wind schlagen, um den Leuten zu beweisen, dass es einem wirklich ernst ist mit dem, was man sagt. Trump mag ein schrecklicher Chauvinist und Frauenfeind sein, aber wenigstens erkennen ihn die Leute wieder.
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august 2015 by snearch
Interview: Hillary Clinton entschuldigt sich bei Merkel für Abhörung - SPIEGEL ONLINE
SPIEGEL: Secretary Clinton, Sie sind seit über drei Jahrzehnten in der Politik. Die Politikverdrossenheit hat in dieser Zeit deutlich zugenommen. Sind die Erwartungen an die Politik unrealistisch geworden?

Hillary Clinton: Ich denke viel über diese Frage nach, weil wir einer einzigen Person in unserem politischen System eine enorme Bedeutung beimessen. Bei uns haben wir nicht einen Staatschef sowie einen Regierungschef, sondern eine einzige Person: den Präsidenten. Er ist zugleich Symbol des Landes und muss die Regierungsgeschäfte führen. Deshalb ist es für jeden schwer, in diesem System zu gewinnen. Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Menschen von unserem politischen System enttäuscht sind und sich abgewendet haben, oder es für ideologische Zwecke zu nutzen versuchen. Deshalb dürfen wir nicht alles auf eine Person setzen, sondern müssen auf einen größeren Konsens hinarbeiten.

Zur Person
AFP
Hillary Rodham Clinton, geboren 1947, ist eine der führenden amerikanischen Politikerinnen. Von 2009 bis 2013 war sie Außenministerin der USA. Ihre Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen im im Jahr 2016 wird erwartet. In Berlin stellte Clinton ihr Buch "Entscheidungen" (im Original: "Hard Choices") vor. Verheiratet ist sie mit dem früheren US-Präsidenten Bill Clinton.
SPIEGEL: Die amerikanische Gesellschaft klafft auseinander wie nie zuvor. Der französische Ökonom Thomas Piketty hat einen Bestseller über das "Kapital im 21. Jahrhundert" geschrieben, der derzeit für Furore sorgt. Haben Sie das Buch gelesen?

Clinton: Nein, aber einige Rezensionen und Essays darüber. Er zeigt auf, dass unsere Wirtschaft aus dem Gleichgewicht geraten ist und sich zugunsten des Kapitals und weg von der Arbeit entwickelt. Ich teile seine Sorgen, dass wir die Bedeutung von Arbeit entwertet haben. Er spricht über Europa, aber das ist in den USA nicht anders.

SPIEGEL: Piketty argumentiert, die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich gefährde die Demokratie.

Clinton: Dem stimme ich zu. Dieses große Experiment Amerika mit all seinen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen wurde durch eine Demokratie zusammengehalten, die alle Menschen umfasste. Selbst während der Großen Depression haben die Menschen auf den Straßen daran geglaubt, dass sie es schaffen können und es ihnen besser gehen kann. Heute ist der relative Wohlstand viel höher, aber die soziale Ungleichheit lässt die Leute glauben, dass sie festgefahren sind. Sie glauben nicht mehr, dass sie es schaffen können, egal, wie hart sie arbeiten. Die Menschen haben den Glauben an sich und das politische System verloren. Das ist sehr gefährlich für die Demokratie.

SPIEGEL: Das jährliche Durchschnittseinkommen eines amerikanischen Haushalts liegt bei 22.296 Dollar. Sie verdienen pro Rede in einer Stunde bis zu 200.000 Dollar. Können Sie verstehen, dass Menschen das stört?

Clinton: Natürlich verstehe ich das. Aber die amerikanische Krux war nie, dass es manche Menschen besser als andere geschafft haben. Das wird akzeptiert. Das Problem ist, dass die Mittelklasse nicht mehr das Gefühl hat, dass sie den Aufstieg schaffen kann. Die Frage ist, wie wir wieder zu einer Wirtschaft kommen, in der alle Menschen das Gefühl haben, sie können erfolgreich sein.

SPIEGEL-Redakteure Stark, Hujer, Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton Zur Großansicht
Dietmar Gust/ DER SPIEGEL

SPIEGEL-Redakteure Stark, Hujer, Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton
Hillary Clinton über die Finanzen ihrer Familie: "Wir waren total überschuldet"

SPIEGEL: Gegenwärtig stehen Sie wegen Ihres Vermögens in Amerika in der Kritik. So, wie Sie Amerika beschreiben, müssten Sie für Ihren Reichtum eigentlich gefeiert werden.

Clinton: Schauen Sie mal, was in den letzten acht bis zehn Monaten passiert ist, dann werden Sie sehen, dass sich Leute an allem Möglichen festbeißen, was mich betrifft. Ich akzeptiere das. Es gehört schließlich dazu, wenn man ein potenzieller Präsidentschaftskandidat ist, selbst wenn ich mich noch nicht entschieden habe, ob ich wirklich antreten werde.

SPIEGEL: Sie haben neulich gestanden, dass Sie am Ende der Präsidentschaft Ihres Mannes Bill Clinton "total pleite" waren.

Clinton: Wir waren wegen all der Anwaltskosten völlig überschuldet, weil wir lange Zeit so heftig angefeindet wurden. Mein Mann musste unglaublich hart dafür arbeiten, jeden einizgen Penny, den wir damals schuldeten, zurückzuzahlen. Und das haben wir getan.

SPIEGEL: Heute sind Sie Multimillionäre. Ihr Mann hat seit 2001 mit Reden insgesamt 104 Millionen Dollar verdient.

Clinton: Wir sind dankbar dafür, wo wir heute sind. Aber wenn Sie zurückblicken, wie viel Geld wir damals besessen haben, sehen Sie, dass wir noch nicht einmal eine Hypothek auf unser Haus bekamen. In unserem System ist es besonders schwer, seine Schulden abzubezahlen, weil man das Doppelte verdienen muss, um nicht nur die Schulden abzubauen, sondern auch das Haus und die Ausbildung unserer Tochter bezahlen zu können.
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july 2014 by snearch
Gemeinsames TV-Interview: Barack Obama und Hillary Clinton - SPIEGEL ONLINE
Am Sonntagmittag, bevor das Interview ausgestrahlt wird, besuchte Obama ein Basketballspiel seiner Tochter Sasha. Auf dem Rückweg zum Weißen Haus kam er, wie Reporterin Colleen McCain Nelson vom "Wall Street Journal" berichtet, zufällig an den Clintons vorbei, "die an der Massachusetts Avenue ihren Hund Gassi führten".

Obamas Autokolonne sei weitergefahren, ohne auch nur das Tempo zu verlangsamen.
Hintergründe  Obama_Barack  Clinton_Hillary 
january 2013 by snearch

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