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Lancaster Medical School - CHICAS - About us
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3 days ago by cheapjack
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Bonjour , y a des gens qui se sont permis de corriger vos publicités.
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14 days ago by colinux
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17 days ago by anjunod
Wie "Medienrebell" Peter Weibel lernte, Automaten zu lieben - 30 Jahre STANDARD - derStandard.at › 30 Jahre STANDARD
"[I]m kommenden Jahr kehrt er nach Wien zurück (..) Ich treffe ihn in den neuen Räumlichkeiten des 2017 gegründeten "Peter Weibel – Forschungsinstituts für digitale Kulturen" in Erdberg. Dort ist alles frisch renoviert. (..) Wenn sein Vertrag mit dem ZKM 2019 ausläuft, will er nach Wien zurückkehren und einen zwölfstöckigen Containerturm inmitten seiner Bibliothek bewohnen. Zusammen mit dem Forschungsinstitut ist das sein Altersexperiment in einem turbulenten Leben.

Weibels Familiengeschichte ist eine der generationenübergreifenden Migration von Deutschland nach Zentralasien, vom dortigen Alma-Ata nach Bessarabien (heute Republik Moldau) wo die Mutter geboren ist. Sie übersiedelte während des Zweiten Weltkriegs nach Odessa, wo Peter 1944 zur Welt kam. Das Kriegsende war keine gute Zeit für Russlanddeutsche. Als die Großmutter erschossen wurde, floh die Mutter mit dem Kind über Polen nach Oberösterreich – als Displaced Person ohne Pass oder Papiere. "Meine Mutter fürchtete, dass sie nach Russland zurückmusste", erzählt Weibel. "Da hat sie zwei Leute gefunden, die sagten, dass sie meine Taufpaten in Polen gewesen wären. Ein polnisches Kind durfte man nicht nach Russland schicken, auch nicht die Mutter. Und weil uns der evangelische Pfarrer einen Taufschein gab, konnten wir bleiben." In Ried im Innkreis arbeitete die Mutter als Stiegenputzerin und wurde dann Kellnerin. "Ich bin in einem Lager aufgewachsen und war bis zum 16. Lebensjahr in wechselnden Internaten", sagt Weibel. Lesen hatte er sich schon vor der Schule selbst beigebracht. Im American Information Center am Rieder Hauptplatz schaute er Propagandafilme, entdeckte Mickey Mouse, verschlang Bücher, entwickelte einen "wahnsinnigen Wissensdrang". Mit dem Geld, das er bei einem Kreuzworträtselwettbewerb gewann, leistete er sich im Alter von 14 ein Abo der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Und er hatte den Traum, nach Paris zu gehen: "Als ich 18 war, bin ich in den Zug gestiegen und dorthin gefahren. Ohne Geld, mit gar nichts." Wie er an die Kunst geraten ist? "Angefangen habe ich mit 14 als Dichter. Dann wurde ich bis zur Matura moderner Dichter und in Frankreich ein noch modernerer Dichter." In Paris angekommen, rief er die Witwe von Paul Valéry – "damals und bis heute mein Lieblingsdichter" – an, so oft, bis sie ihn empfing. "Ich habe alle Berühmtheiten abgeklappert", bis hin zu Lotte H. Eisner, der legendären Filmautorin und Chefkonservatorin der Cinémathèque française. Sie schenkte ihm 1963 eine Dauerfreikarte für das Filmmuseum: "Dort habe ich meine erste Medienausbildung genossen." So modern wie die Wiener Ein Jahr lang studierte er französische Literatur, dann reiste der "noch modernere Dichter" zurück nach Wien, wo er entdeckte, dass andere dort genauso modern waren: "Ich habe Lesungen von Friederike Mayröcker, Ernst Jandl und der Wiener Gruppe besucht und mich vorgestellt." Und er fand heraus, dass er durch die Lektüren während seines Parisaufenthalts in puncto Theorie weiter war als die Wiener. "Ich konnte besser als andere erklären, was die machten. Da hat man mich – als 19-Jährigen – eingeladen, ich soll vor den Lesungen Reden halten." Er inskribierte Medizin, wollte sich auf Neurologie spezialisieren und später zur Mathematik wechseln. Aber nach drei Jahren hatte er genug von der Heilkunde und studierte gleich "mathematische Logik", die damals "Logistik" hieß, die heutige Informatik. Zur Medienkunst kam er über die Dichtung: "Alle machten Dichtung auf der syntaktischen und semantischen Ebene, aber keiner Arbeiten auf der pragmatischen Ebene – mit Beziehung zum Publikum. Und ich habe gedacht, damit ich einen Schritt weiter gehe, muss ich etwas tun, was das Publikum einbindet." Also mussten die Zuhörer während seiner Lesungen Sätze vorlesen. (..)

Er kannte alle Programmierer und Medienkünstler in den USA und konnte sie zu seiner Ars nach Linz einladen."
peterweibel  uniak  bio 
19 days ago by gohai

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