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"Rick" könnten genau so gut die rechtlichen Regelungen im dt. sein, welche für &…
Bildungssystem  Urheberrecht  from twitter
august 2018 by eoto
Myrle Dziak-Mahler – Hört auf, die Hoffnungsträger schlechtzureden!
Was wir brauchen, ist eine flexiblere Ausbildung, die es ermöglicht, den Lehrberuf auch dann zu ergreifen, wenn man ihn nicht grundständig studiert hat. Und wir brauchen eine klare Haltung: Die gesellschaftliche Aufwertung des Berufs ist Grundvoraussetzung, um seine Attraktivität zu erhöhen. Das gilt besonders für das Grundschullehramt.
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april 2018 by Cervus
Zwischenruf aus dem Maschinenkeller der Digitalisierung « Nick Haflingers Blog
Was ich mache, ich bin einer von zwei operativen Chefs des größten Onlinedienstes für die Bereitstellung von digitalen Bildungsmedien in Deutschland. Der Mediendienst EDMOND NRW versorgt alle allgemein- und berufsbildenden Schulen in NRW – zusammen etwa 6.500 Schulen – mit digitalem Content zu allen Unterrichtsfächern. Solche Mediendienste sowie weitere Bildungsserver gibt es in allen 16 Bundesländern, betrieben von der öffentlichen Hand, von Ländern, Kommunen und Kommunalverbänden. Ungefähr seit der Jahrtausendwende, also schon eine ganze Weile.
Hat mal jemand aus dem Bündnis die Vergangenheit unseres Schulsystems, seine Geschichte kritisch in den Blick genommen? Offensichtlich nicht, denn dann wäre aufgefallen, dass trotz dieser zweckgebundenen Ausrichtung des Schulsystems genügend Lehrkräfte den Menschen, den Schüler, die Schülerin im Blick hatten und einen gut Teil Bildung, humanistische Bildung, Bildung als Selbstzweck und nicht als bloße ökonomische Notwendigkeit vermittelt haben. Zumindest an meinem Gymnasium war das so. Mit allen Imponderabilien, die so eine Schulzeit mit sich bringt ;-), denn ideal ist nix. Und Verwerfungen gab es auch. Ohne Zweifel.
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december 2017 by rauschen
Global Education Reform: How Privatization and Public Investment Influence Education Outcomes
Global Education Reform: How Privatization and Public Investment Influence Education Outcomes, provides a powerful analysis of these different ends of an ideological spectrum – from market-based experiments to strong state investments in public education. Written by education researchers, the authors compare the privatization and public investment approaches to education in three pairs of countries: Chile and Cuba, Sweden and Finland, and the U.S. and Canada. The book consolidates the best available evidence on the implementation issues and specific results of these different approaches.
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october 2016 by Cervus
Clemens Knobloch: Wie man öffentlich über „Inklusion“ spricht (und was man daraus schließen kann) | NachDenkSeiten – Die kritische Website
Entartikuliert werden dagegen die (zweifellos vorhandenen) Ängste der nicht minder ehrgeizigen bildungspanischen Mittelschichteltern mit ihren „normalen“ Kindern. Die nämlich werden die Anwesenheit förderbedürftiger Kinder in der Klasse als Abzug an den Bildungschancen der eigenen „normalen“ Kinder erleben, aber das natürlich nicht laut sagen können.

In der neoliberalen Bildungsideologie ist das (kostenfreie) öffentliche Schulwesen als staatliche Restinstitution für diejenigen vorgesehen, die sich private Bildungseinrichtungen nicht leisten können. Der Staat hat sich nur um die zu kümmern, die nicht am Markt teilnehmen können. Viel zitiert wird in diesem Zusammenhang der OECD-Policy Brief Nr. 13 aus dem Jahr 1996, eine wahre Fundgrube nützlicher Ratschläge für Staatsakteure, die das öffentliche Bildungswesen gesund- oder besser kranksparen wollen, ohne dafür politische Rechnungen serviert zu bekommen (mehr dazu in Knobloch 2012: 115-118). Geraten wird da u.a. zum schrittweisen Absenken der angebotenen Schul- und Bildungsqualität im öffentlichen Bereich. Und wenn die auch noch politisch korrekt und moralisch geboten ist wie im Falle der Inklusion, kann man das getrost als das Ei des Kolumbus bezeichnen. Wer 4-6 Kinder mit individuell ausdifferenziertem Förderbedarf in der Klasse hat, der muss die Standards senken. Die Inklusion passt trefflich in die Dramaturgie der Bildungsprivatisierung. Sie wird tendenziell die „marktfähigen“ Schichten aus dem öffentlichen Schulwesen heraus manövrieren.

...

Obwohl Bildungsabschlüsse und gesellschaftlich-ökonomische Positionen de facto nur (noch) wenig miteinander zu tun haben, steht Bildung symbolisch für den Teil der gesellschaftlichen Position eines Individuums, für den man (eben durch Bildungsanstrengungen) selbst verantwortlich ist bzw. gemacht werden kann. Die deutschen Mittelschichten, denen Soziologen wie Heinz Bude (2011) eine ausgeprägte „Statuspanik“ bescheinigen, versuchen (oft als eine Art Bildungsmanager ihrer Kinder), den eigenen Statuszugewinn per Bildungsanstrengung präventiv an ihre Kinder weiterzugeben. Dieses Motiv treibt Inklusionsbefürworter wie Inklusionsgegner, die einen öffentlich und die anderen heimlich. Von Clemens Knobloch.

Öffentliche Moralisierung, staatlich Sparpolitik und private Interessenpolitik

Wer über Bildung zu sprechen glaubt der spricht tatsächlich, ob er will oder nicht, über die Risiken des sozialen Abstiegs und über die Chancen des sozialen Aufstiegs. Im öffentlichen Reden über „Bildung“ sind Drohung und Verheißung immer trefflich abgemischt. Das wird erst richtig in den Bildungsgeschichten deutlich, in denen die offizielle Verheißung zugleich die subkutane (und öffentlich nicht artikulationsfähige) Drohung ist. Hier wäre z.B. an die moralisch unanfechtbare Forderung nach „Inklusion“ zu denken. Deren harter Kern ist die Zerschlagung der bisherigen Sonderschulen und die Eingliederung von lerngestörten und förderbedürftigen Kindern in die Regelklassen und Regelschulen. Neben den nicht-muttersprachlichen Migrantenkindern werden künftig in großer Zahl auch lernbehinderte Kinder im Regelbetrieb der öffentlichen Schulen auftreten.[1] Und zwar Kinder mit allen Arten von Lernbehinderung, von Blinden und Gehörlosen über Autisten, ADHS-Kinder bis hin zu psychisch und sozial auffälligen Kindern. Wie die ohnehin statuspanische Mitte auf diese neue Herausforderung reagieren wird, mag man sich gar nicht vorstellen.
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april 2015 by MicrowebOrg
Bundesbildungsbericht: Jeder fünfte Schüler hat keine Chance
Schlechtes Zeugnis für die Bildungsrepublik: Ein neuer Bericht dokumentiert zwar einige Fortschritte an Schulen und Unis, doch viele Kinder können vom Aufstieg nur träumen. "Es bleibt ein stabiler Sockel der Abgehängten", warnen die Autoren der Studie.
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june 2012 by Cervus
Fünf Menschen weniger pro Tag
“Jeden Tag verliert die Uckermark fünf Einwohner. Damit schrumpft die Bevölkerung stärker als jemals erwartet. In den vergangenen 22 Jahren verlor der Kreis ein Viertel seiner Menschen. […] Bis 2030 halbiert sich die Zahl der Schulkinder. Mit bisherigen Schulkonzepten ist nach Einschätzung der Kreisverwaltung nichts mehr lösbar.”
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june 2011 by Cervus
Randi Weingarten: Are We Testing Too Much?
Teachers value assessments as an important tool in their arsenal. But research shows what teachers have warned about for years -- that the excessive emphasis on testing and test-prep has harmed efforts to provide students with a well-rounded education and help them develop critical-thinking skills, and has in many ways de-professionalized teaching.
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june 2011 by Cervus
Schulsysteme der Bundesländer
Flash-Animation der Tagesschauredaktion zu den Bildungssystemen der einzelnen Bundesländer.
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june 2011 by sewenz
Pädagogik paradox: Autisten-Schule schmeißt autistischen Jungen raus
Nico, 15, ist ein Wegläufer: Sobald sich eine Tür öffnen lässt, macht er sich davon. Das gehört zu seiner Persönlichkeit, er ist Autist. Nun weigert sich eine Spezialschule für Autisten in Berlin, den Jungen weiter zu unterrichten - weil er autistisch ist.
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june 2011 by Cervus
Der Rückzug der Männer aus der Schule
Die Feminisierung der Schule ist ein Thema, das zumeist mit spitzen Fingern angefasst wird. Zwar sind manche Genderisten zwischenzeitlich (weil Sie einfach nicht mehr anders können) bereit zuzugestehen, dass die Anzahl weiblicher Lehrer an deutschen Schulen den Anteil männlicher Lehrer übersteigt, aber in welchem Ausmaß dies der Fall ist und was daraus folgt, ist bislang nur dann Gegenstand öffentlicher Diskussion , wenn es um die Frage geht, wer Schuld am schlechten Abschneiden von Jungen in der Schule ist. Um die Diskussion auf eine feste Datengrundlage zu stellen und das Ausmaß der Genderisten-Revolution, die derzeit in deutschen Schulen im Gange ist, deutlich zu machen, habe ich Daten des Statistischen Bundesamtes für die Schuljahre 1995/1996 und 2009/2010 für die Zusammensetzung der Lehrerschaft analysiert. Die Ergebnisse sind dramatisch.
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june 2011 by Cervus

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