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Fakten und Zahlen zu Korruptionsrisiken für staatseigene Unternehmen | OECD
Der neue OECD-Bericht „State-Owned Enterprises and Corruption: What Are the Risks and What Can Be Done?“ liefert umfassende Fakten und Zahlen zu Korruptionsrisiken für staatseigene Unternehmen und schlägt Maßnahmen vor, die dem Staat als Unternehmer helfen, Korruption zu bekämpfen und die Integrität in diesem Sektor zu fördern.
korruption  transparency  wirtschaft  staatsunternehmen  unternehmen  OECD 
22 days ago by weitzenegger
Design Won't Save the World – Member Feature Stories – Medium
The way the world works and the way we work in it are fundamentally different today than they were even a decade ago. In large part, this is due to the process of human-centered design.

So, we as designers puff out our chests and carry our heads high knowing that we have the power to change the world.

But, if you step back for a moment, you start to see a problem: We’ve been designing the world, real hard, for decades now and we haven’t made a dent in a single real problem.

Hunger. Climate change. Poverty. Income inequality. Illiteracy. Bigotry. Discrimination. Environmental degradation. The list goes on.
Design  Gesellschaft  Zukunft  Wirtschaft 
4 weeks ago by amenthes
Joe Kaeser: Siemens-Chef sieht Rassismus als Gefahr für die Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Darum halte er Rassismus für eine sehr gefährliche Tendenz, auch im historischen Kontext: "Es haben damals beim Nationalsozialismus zu viele Menschen geschwiegen, bis es zu spät war. Und das darf uns in Deutschland nicht wieder passieren."
Wirtschaft  Kaeser_Joe  Siemens  Rassismus  Nationalismus 
5 weeks ago by snearch
Transport um die halbe Welt: Der Irrsinn mit den Cashewnüssen | Beobachter
Cashewnüsse wachsen in Afrika, werden in Vietnam verarbeitet und in der Schweiz verpackt. Von diesem ökologischen Unsinn erfahren die Konsumenten nichts.
Cashew  Nuss  Afrika  Vietnam  Schweiz  Ökologie  Wirtschaft  Transport  News 
5 weeks ago by Einfach_Essen
„Irreführende Verharmlosung“ (Langfassung) | Hans-Werner Sinn
Die Target-Forderungen der Bundesbank sind ein Aktivum, ein grundsätzlich verzinslicher, unbesicherter Anspruch gegen das Eurosystem auf der linken (Soll-) Seite der Bilanz, dem verzinsliche Verbindlichkeiten anderer Notenbanken auf deren rechter (Haben-) Seite gegenüberstehen. So verbucht die spanische Notenbank mittlerweile etwa 400 Milliarden Euro und die italienische etwa 500 Milliarden Euro an Target-Verbindlichkeiten. Selbst Frankreich steht mit etwa 80 Milliarden Euro im Minus.

Es ist eine irreführende Verharmlosung, hier von bloßen Gegenbuchungen im Rahmen des Zahlungsverkehrs zu reden, denn die Target-Salden messen Nettoüberweisungen anderer Länder nach Deutschland, die die Bundesbank zwangen, im Auftrag anderer Notenbanken Zahlungsaufträge auszuführen. Man tilgte seine Schulden in Deutschland und ging dort einkaufen. Dadurch gelangte ein Nettobestand an Gütern und Vermögensobjekten wie Aktien, Schuldtiteln, Firmen, Häusern und Bankkonten im Wert von 1000 Milliarden Euro in ausländische Hand, ohne dass wirkliche Substanz zurückkam. Die Ansprüche der Bundesbank werden in der Zahlungsbilanzstatistik als Auslandsvermögen der Bundesrepublik Deutschland verbucht und entsprechen der Hälfte des gesamten Nettoauslandsvermögens der Bundesrepublik Deutschland.
...
Nach meiner Interpretation handelt es sich bei der Target-Forderung der Bundesbank um einen Überziehungskredit im Innenverhältnis des Eurosystems, der von ähnlicher Natur ist wie die Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds oder auch die Kreditlimits, die sich Notenbanken im Rahmen von Festkurssystemen einräumen.

Hellwig zieht die Krediteigenschaft der Target-Salden indes in Zweifel, weil er die Bundesbank eher als Filiale der EZB sieht, und er findet eine auf die deutsche Volkswirtschaft bezogene Betrachtung der internationalen Leistungsströme innerhalb des europäischen Binnenmarkes ohnehin „semantisch unsinnig“, weil dahinter immer einzelne Personen und Institutionen stehen, deren staatliche Zuordnung seiner Meinung nach unwichtig ist. Damit greift er dem Gang der Geschichte sehr weit voraus, denn der europäische Staat, der einen stillschweigenden Verzicht auf die Forderungen gegenüber anderen Gebieten vielleicht erlauben würde, wurde in Europa noch nicht gegründet. Bislang gehört das Vermögen der Bundesbank noch dem deutschen Staat. Das deutsche Verfassungsgericht hat mehrfach betont, dass sich die Bundesbank einem Leistungsmechanismus zugunsten anderer Länder nicht unterwerfen darf.

Selbst in den USA, die einen gemeinsamen Staat bilden, werden im Übrigen zwölf Distrikte der Notenbank mit eigenen Bilanzen unterschieden. Die Target-Salden (sie heißen dort ISA-Salden) werden in den USA jährlich durch die Übertragung zinstragender, marktfähiger Wertpapiere getilgt. Das hat dazu geführt, dass viele distriktübergreifende Überweisungen zum Ausgleich von lokalen Finanzierungsdefiziten von privaten Banken zu Marktkonditionen erledigt werden.

Beim Euro hat man Vorschriften zur Tilgung der Salden „vergessen“. Verständlich ist daher, dass die Entscheidungsträger der jetzigen Krisenländer es attraktiver fanden, sich immer mehr Geld von ihren eigenen Notenbanken drucken zu lassen, anstatt es sich zu marktüblichen Konditionen in anderen Ländern leihen zu müssen. Hunderte von Milliarden Euro wurden über ELA- und ANFA-Kredite nach eigenem Entscheid an die lokalen Geschäftsbanken verliehen, und zugleich konnten die Krisenländer über ihre Stimmen im EZB-Rat erreichen, dass die nationalen Notenbanken sich mit immer schlechteren Pfändern für die ausgegebenen Refinanzierungskredite begnügen durften. Sie durften sogar Schrottpapiere mit einem Rating unter BBB- akzeptieren. Der nationale Spielraum für die Festlegung der Kriterien war erheblich.
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6 weeks ago by snearch
Einheitspfütze – nein, danke! | Avenir Suisse
Grenzen sprengen Die Craft-Beer-Welle zeigt, dass Marktnischen sehr lukrativ sein können.
Bier  Schweiz  Wirtschaft  News 
6 weeks ago by Einfach_Essen
Wie SAP und Lidl Hunderte Millionen Euro versenkt haben
Der Softwarekonzern sollte den Handelsriesen in die digitale Transformation begleiten. Doch die Kooperation wurde zum Lehrstück des Scheiterns. Kosten: wohl 500 Millionen Euro.
SAP  wirtschaft 
7 weeks ago by jchris

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