PoliticalCorrectness   303

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Donald Trump as a Cultural Revolt Against Perceived Communication Restriction: Priming Political Correctness Norms Causes More Trump Support | Conway | Journal of Social and Political Psychology
Freedom of choice is a valued psychological commodity, and so we often will deviate from others’ expectations—both in belief and in action—in order to re-assert our right to choose.
dialogue  autonomy  politicalcorrectness  trump  norms 
20 days ago by Walpole
Which sports still use 'walk-on girls'? - BBC News
"At odds with modern society" was Formula 1's reasoning for getting rid of grid girls for the upcoming season. The decision marked the end of the decades-old practice of employing often scantily-clad women for promotional tasks - like holding umbrellas and driver name boards before each race.
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20 days ago by dk33per
Jordan Peterson Interview: Offending People Is Part of the Search for Truth | National Review
"We all ought to behave with decency and truth. Those are the twin pillars of conservatism, after all: virtue and reason. Discarding reason undermines virtue by replacing virtue with emotion-based reactivity; discarding virtue undermines the social fabric necessary to undergird the effectiveness of reason. Yes, let’s behave with manners. But let’s recognize that only a society that values truth can afford manners."
truth  liberty  politics  politicalcorrectness 
29 days ago by retrophisch
Twitter
Same guys who whine about and not being able to say the n-word:
-Already say the word
-Would…
PoliticalCorrectness  from twitter_favs
8 weeks ago by KateSherrill
Judith Butler: «Ich war nie für politische Korrektheit»
Man wirft den Gender Studies, die Sie stark inspiriert haben, vor, einer politischen Korrektheit Vorschub zu leisten, die zu Verboten oder Intoleranz führten.
Ich war nie für politische Korrektheit. Political Correctness ist ja ein Begriff, den Konservative nutzen, um den Feminismus oder die Bürgerrechtsbewegungen zu karikieren. Diese bedienen sich der Vorstellung, wir seien eine Art Polizei, die vorschreibt, was die Menschen sagen dürfen und was nicht. Einmal abgesehen davon, dass nichts falsch daran ist, weder rassistische noch frauenfeind­liche Begriffe zu benutzen: Ich glaube auch, dass die erwähnten Bewegungen viel kreativer und experimenteller sind, dass sie Sprachen zu erfinden versuchen, die noch nicht existieren, damit die Anerkennung von Minderheiten wahrscheinlicher wird.

Also keine Sprachpolizei?
Nein, sondern der Versuch, gegen Diskriminierung zu arbeiten. Wie die Polizei verhalten sich hingegen all jene, die zu wissen glauben, was Frauen sind und zu tun haben, dass sie sich etwa nicht in der Politik engagieren sollen. Oder dass Homosexuelle krank sind, dass sich Schwarze nicht über Rassismus beschweren sollen und dass doch alles okay sei. Das ist die Polizei.

Universitäten geben Empfehlungen für eine Sprache, die möglichst keine Minderheit ausschliesst. Einige sehen darin ein Symptom, dass in unserer Gesellschaft alles auf Purifizierung hinarbeitet.
Ich glaube nicht, dass die Reinigung der Sprache der richtige Weg ist. Mich interessiert vielmehr, wie eine Gruppe, die abgewertet wird, die Sprache der Beleidigung nutzen kann, damit sie etwas anderes bedeutet, etwas Kreatives. Auf Englisch zum Beispiel bedeutete das Wort «queer» in den 1960ern etwas Beleidigendes. Wenn jemand sagte, «Du bist queer!», dann hasste er dich, dann dachte er, du seist abnorm, du seist ein Monster. Es gibt also eine Kreativität und auch einen Humor, wenn man ein Wort nimmt und es zu etwas Positivem umwendet, wenn man etwa sagt: «Ja, ich bin queer.»

Also keine Reinigung.
Nein, man benutzt vielmehr das ‹schmutzige› Wort und macht durch einen Twist etwas anderes daraus. Dieser Twist ist denn auch das, was man auf Englisch «queering» nennt. Und ich glaube nicht, dass das korrekt ist. Es scheint eher inkorrekt, wenn man Wörter nimmt, die eine festgelegte Bedeutung haben und etwas anderes mit ihnen macht. Einige in der Trans-Bewegung nennen sich zum Beispiel «nicht-binär», um sich der Kategorisierung in Mann und Frau zu widersetzen. Das ist eine Dynamik, die sich fortsetzt, die produktiv ist und nicht versucht, Sprache zu reglementieren. Vielmehr geht es darum, Bedeutungen freizusetzen. Das hat nichts mit Reinigung oder Zensur zu tun. Aber damit, Anerkennung einfacher und vielfältiger zu machen.

Viel ist auch von sogenannten Trigger-Warnungen die Rede. Wenn ein literarischer Text eine Beschreibung von Gewalt enthält, etwa Ovids «Metamorphosen», müsse davor gewarnt werden, damit keine Gefühle verletzt werden.
Ich bin gegen solche Trigger-Warnungen. Wir sollten alle getriggert werden – sind wir sowieso. Triggering ist unvermeidlich. Ich habe kürzlich ein Seminar über queere Verwandtschaft abgehalten, in dem wir griechische Tragödien lasen und was darin queer ist. Etwa in «König Ödipus» von Sophokles. Ich fragte meine Studierenden, soll ich euch sagen, dass es in diesem Stück Gewalt und Inzest gibt. Braucht jemand von euch eine Trigger-Warnung? Niemand wollte das, obwohl wir uns mit vielen Texten beschäftigten, in denen es explizite sexuelle Gewalt gibt.

Es gibt aber Leute, die solche Trigger-Warnungen verteidigen.
Ich glaube, dass die selbst in der Linken eine Minderheit sind. Und wenn man von Triggering spricht, dann denken viele, es gäbe eine Art Automatismus. De facto reagieren wir aber völlig verschieden auf Bilder, Erzählungen von Gewalt oder Sexualität. Zumindest in meinem Seminar gab es sehr viele unterschiedliche Interpretationen der Texte. Klar, einiges ist verstörend, womit wir uns beschäftigen. Aber Bildung ist verstörend. Man muss von etwas Neuem verstört werden, von etwas Seltsamem, Fremden.

Diesen Sommer gab es eine heftige Debatte zwischen Ihnen, Alice Schwarzer und deren «Emma». Wie zerstritten ist der Feminismus?
Es gab immer starke Debatten in der feministischen Bewegung, und sie sind auch ein Teil von dem, was den Feminismus zu einer lebendigen Bewegung macht. Obwohl die Diskussionen sehr intensiv geführt werden, wird niemand dazu aufgefordert, sich auf die Zunge zu beissen. Frauen in unserer Welt sind eher arm, ungebildet und verletzbar durch Gewalt. Es gibt also bedeutende Aspekte der Ungleichheit und Ungerechtigkeit, die angegangen werden sollten. Feminismus ist aber auch eine Bewegung, welche die soziale und politische Macht von Frauen und Trans-Menschen unterstützt und mit Nachdruck geltend macht, dass dies transnational und vereinigend ist. Meiner Meinung nach vergrössert der Feminismus die Zahl seiner Verbündeten, indem auf historisch spezifische Formen von Entbehrung und Ungleichheit reagiert wird. Ich denke also, dass der Feminismus selbst ein mächtiger Alliierter ist, wenn es um soziale Veränderungen und emanzipatorische Ideale geht.

Der Feminismus ist ein mächtiger Alliierter, wenn es um soziale Veränderungen und emanzipatorische Ideale geht.
Was bringt die Debatte mit Alice Schwarzer?
Es gibt zwei Punkte, die mir in dieser «Debatte» wichtig scheinen: Der erste hat mit der Unterstellung zu tun, dass es eine Unterscheidung zwischen akade­mischer und aktivistischer Arbeit gibt. Queerer Aktivismus, der zunehmend mit der Bekämpfung von Rassismus beschäftigt ist, basiert auf Allianzen, die zurzeit transnational und sehr öffentlich sind. Angehörige von aktivistischen Bewegungen wie diesen verbringen einige Zeit mit Lesen und Studieren, dann wiederum Zeit mit der Organisation und dem Engagement in öffentlichen Aktionen. Das ist eine interessante Dynamik. Vielleicht will eine Zeitschrift wie die «Emma» mal über diese Dynamik berichten, die etwa in Deutschland, Spanien, Griechenland, Brasilien und Argentinien entstand?

Und der zweite Punkt?
Politischer Islamismus oder «islamistische» Politiken sind ganz klar gewalttätig und abscheulich. Sie sollten verdammt werden, da gibt es keine Uneinigkeit zwischen Alice Schwarzer und mir. Aber das heisst nicht, dass der Islam als Religion verdammt werden sollte. Das ist ein relativ einfacher, aber sehr wichtiger Punkt: Unsere Verdammung von Aktionen des politischen Islamismus soll nicht eine ganze Religionsgemeinschaft aufgrund ihres Glaubens verdammen. Die Bemühung, von einer anthropologischen Perspektive aus zu verstehen, was eine Burka bedeutet, sollte denn auch wichtig sein für jede feministische Position, die den Staat darum ersucht, die Burka zu verbieten oder zu erlauben. Wenn wir den Anspruch erheben, ihre Bedeutung zu kennen, ohne zu wissen, was sie für jene bedeutet, die sie tragen, agieren wir aus einer Position der kulturellen Arroganz. Wenn wir unkritisch den Glauben des Islams mit radikal islamistischen Politiken gleichsetzen, begehen wir nicht nur einen schwerwiegenden Fehler, dann schüren wir auch eine Art öffentliche Hysterie, die willens ist, die Religionsfreiheit eines bedeutenden Teils der Bevölkerung zu bestreiten – eine solche feministische Position verschwimmt mit derjenigen der Alt-Right-Bewegung.

Alice Schwarzer warf Ihnen vor, im Namen der «Andersheit der Anderen» die Burka zu rechtfertigen, was angesichts von Zwangsverschleierungen zynisch sei. «Die Akzeptanz des Anderen muss da ihre Grenzen haben, wo es um elementarste Menschenrechte geht», fordert Schwarzer.
Es war bekanntlich der französisch-litauische Philosoph Emmanuel Levinas, der von Andersheit als einer Bedingung für eine Ethik ausging. Vielleicht hat Alice Schwarzer Meinungsverschiedenheiten mit ihm? Denn weder die Berliner Gender-Studies-Professorin Sabine Hark, die mit mir zusammen eine Replik auf die Angriffe der «Emma» geschrieben hat, noch ich akzeptieren alle Aspekte von allen «Anderen». Ich akzeptiere zum Beispiel schwerlich Rassisten. Wenn Schwarzer glaubt, dass nur bestimmte Leute Schutz durch Menschenrechte verdient haben, dann müsste sie das erklären können.

«Unsere Verdammung von Aktionen des politischen Islamismus soll nicht eine ganze Religionsgemeinschaft aufgrund ihres Glaubens verdammen.» Foto: Samuel Schalch

Und was ist Ihre eigene Position?
Meine eigene Ansicht ist, dass niemandem die Menschenrechte wegen der Religion, der Rasse, des Geschlechts oder der Sexualität streitig gemacht werden dürfen. Das scheint fundamental. Tatsächlich glaube ich aber, dass es lohnenswert ist, die Frage zu stellen, unter welchen historischen Bedingungen Bekleidung wie etwa eine Burka politisiert werden kann. Wie Sie wissen, gibt es zahlreiche schwerwiegende Probleme in den USA, aber es wäre eine ebenso gravierende Abkehr von unserem akzeptierten Demokratieverständnis, Menschen aufgrund der Symbole oder der Kleidung zu diskriminieren, die sie aus religiösen Gründen tragen.

Es gibt Demokratien, die Verbote von religiösen Symbolen durchgesetzt haben oder dies erwägen. In der Schweiz kommt das Verbot der Burka zur Abstimmung.
Soviel ich weiss, wird in Europa die Debatte um die Verschleierung sehr stark von einem anderen Verständnis von Säkularismus geprägt. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass Menschen, die Symbole oder Kleidung tragen, die ihre religiöse Zugehörigkeit symbolisieren, nicht so «anders» sind: Sie haben Anspruch auf die gleichen demokratischen Rechte wie alle anderen auch. Unsere heutigen Demokratien werden davon bestimmt, dass in ihnen Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen leben, und so müssen wir auf eine Gesellschaft hinarbeiten, die vor diesem Hintergrund Gleichheit und Freiheit für alle ermöglicht. Das ist die gegenwärtige Aufgabe des Zusammenlebens in unseren Gesellschaften.

Einige fordern, dass Universitäten Schutzräume sein sollen.
Ich interessiere mich nicht für Safe Spaces. Ich… [more]
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november 2017 by walt74
Trump’s Racism and the Myth of “Cultural Marxism” | New Republic
The fact that Trump reportedly loved this memo is deeply disturbing. It’s one thing to say that the extent of racism, sexism, and homophobia can be debated. It’s much more extreme to argue that racism, sexism, and homophobia don’t exist at all, but are illusions created by crafty thinkers to fool the masses.

The memo offers a clue to the extent of Trump’s bigotry. It’s not just that he’s a visceral bigot, but also, on some level, intellectually committed to bigotry. With the encouragement of white nationalist advisers like Steve Bannon, Stephen Miller, and Sebastian Gorka, Trump is attracted to ideas that absolve society of the need to deal with racism, sexism, and homophobia. There’s no surprise that a president who “gushed” over the cultural Marxism memo had to be dragged kicking and screaming into saying “racism is evil,” since on some level he probably doesn’t think racism even exists.
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october 2017 by petej
Wir sollten über "Political Correctness" diskutieren, aber bitte nicht so
"Political Correctness", kurz auch PC, spätestens seit den Neunzigern ein politischer Kampfbegriff der Rechten. Er bezeichnet die Gegenbewegung zu anti-diskriminatorischer Sprache und setzt sich häufig für eine absolute Meinungsfreiheit ein, in der alles gesagt werden darf, auch rassistische, sexistische und homophobe Wörter. In Deutschland hat sich das Wort im letzten Jahrzehnt aus der rechten Szene solide im Vokabular all jener etabliert, denen Deutschland ganz generell zu links ist.

Selten wurde die Frage gestellt, wer ein Interesse daran hat, Schwarze mit dem N-Wort zu beschimpfen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Dazu beigetragen haben natürlich auch die meisten deutschen Medien, die eben jenen Kampfbegriff der Rechten häufig ohne Kontext oder Einordnung reproduzierten. Die politische Agenda der Rechten ist, eine Angst zu schüren, nichts mehr sagen zu dürfen. Nur ist die selten als Agenda erkennbar. Stattdessen wird aus dieser irrationalen Angst ein objektiver Fakt gemacht. Selten wurde die Frage gestellt, wer ein Interesse daran hat, Schwarze mit dem N-Wort zu beschimpfen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, oder Menschen jüdischen Glaubens eine weltumspannende Verschwörung unterstellen zu dürfen.

"Sprache [kann] also Einfluss auf Einstellungen, Meinungen, Vorstellungen und letztlich auch Verhalten haben – aber eben nicht direkt auf Realität", so schreiben es Ullrich und Diefenbach in ihrem Buch. Durch die Konzentration auf Begrifflichkeiten rücke die Beschäftigung mit den eigentlichen Geschehnissen ins Abseits. Dies steht im Gegensatz zur "Political Correctness" in linken Kreisen, in der die Auffassung existiert, dass beispielsweise rassistische Sprache auch Rassismus ist, schafft und reproduziert. Diskriminierende Sprache wird in linken Kreisen folglich als Teil des Problems gesehen, und Wörter nicht als in einem Vakuum existierende Begriffe, die keinen Effekt haben. Diese Auffassung teilen die Autoren nicht. Konsequenterweise benutzen sie in ihrem Buch auch diskriminierende Sprache wie das N-Wort.

Doch wenn diskriminierende Sprache Einstellungen, Meinungen, Vorstellungen und Verhalten verändern kann, was genau ist dann damit gemeint, dass sie die Realität eben nicht präge?

Eigentlich würde an dieser Stelle nun das Interview mit den Autoren stehen. Ich habe nämlich fast zwei Stunden mit Ullrich und Diefenbach in Berlin gesprochen. Die Zitate aus dem Gespräch wollen sie später allerdings nicht freigeben. Das Gesagte soll durch schönere, relativierende Dinge ersetzt werden. Doch das ist weder journalistische Praxis noch eine Haltung, die in diesem Kontext vertretbar wäre. Warum, wird auch ohne Interview recht schnell deutlich – das Buch reicht dafür vollkommen aus.
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october 2017 by walt74

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