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Seite 2 - Digitalisierung: Helfen lassen, bis wir dumm sind
Die Digitalisierung bedeutet für die meisten Unternehmen nämlich einen Wechsel in den Kernkompetenzen. Es geht also bei der Digitalisierung nicht um eine unangenehme Zusatzqualifikation, die man an andere outsourcen kann, weil diese alles besser und billiger hinbekommen. Nein, heute beginnen viele Unternehmen aus unerkannter Dummheit, ihre Kernkompetenzen outzusourcen.

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Das ist eine Form von Passivität, die des Selbst-nichts-Tuns. Sie merken nach und nach, dass sie dümmer geworden sind, und versuchen nun, ihre alten Kernkompetenzen immer stärker und perfekter auszuspielen („Batterien bauen wir nicht, aber wir werden so gute Dieselmotoren bauen, dass deren Prüfergebnisse noch Jahrzehnte lang überlegen gut sein werden“). Sie versuchen, ihre beginnende Dummheit mit hyperaktiven Leuchtturmprojekten zu übertünchen. Sie gründen Inno-Future-Excellence-Eminence-Break-Through-Centers, die architektonisch den allgemeinen Ammenmärchen über Google-Arbeitsplätze gerecht werden. Diese Unternehmen glauben, dass sie schon dann eine neue Kernkompetenz erworben haben, wenn nur ein paar Arbeitsgruppen im Unternehmen eine gewisse vorzeigbare Expertise per Power-Point präsentieren können. Ein solcher Irrglaube macht dumm.
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6 days ago by MicrowebOrg
Digitalisierung kann und muss gestaltet werden | till we *)
spukt jetzt die Vision einer Digitalisierung der Dienstleistungen durch die Gegend. Das geht zum einen um Dienstleistungen, die direkt mit »Symbolverarbeitung« (Robert Reich) zu tun haben – Kalkulationen, Verbuchungen, Übersetzungen, Texterfassungen und Steuererklärungen bis hin zu kreativen Fragestellungen. Routinen sind hier inzwischen an Programme abgebbar. Ob dann noch ein Rest menschlicher Arbeit notwendig bleibt – und wenn ja: in welcher Organisationsform –, ist noch nicht entschieden.

Zum anderen geht es um verkörperte Dienstleistungen: Logistik, Transport, aber auch beispielsweise Pflegeberufe. Auch hier wird nun zunehmend darüber nachgedacht (und zunehmend eben auch konkret gebaut), was Drohnen, autonome Fahrzeuge und Roboter an Arbeit erledigen können. Und wiederum stellt sich die Frage, welcher Rest an menschlichen Tätigkeiten – auf was für einem Qualifizierungsniveau – dann noch übrig bleibt. Gleichzeitig haben wir es gerade hier ja oft mit typischen Ausbeutungsjobs zu tun: eintönig, schlecht bezahlt, körperlich schwer.

Zugleich stellt sich die Frage, was eine zunehmend auf Computern aufbauende Wirtschaftswelt eigentlich für Anforderungen mit sich bringt. Was ist nötig, um hier kontrollierend und steuernd oder gar kreativ tätig zu werden? Wie müsste dafür »Digitalisierung« in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen verankert werden? Und wer entwickelt eigentlich die Software und Hardware – und wird das in Forschungseinrichtungen und an Hochschulen geschehen, in Garagen oder unter dem Schirm bestehender Großkonzerne?

Stichwort Bildung, Stichwort Teilhabe, Stichwort gesellschaftlicher Zusammenhalt – Macht im hierarchisch organisierten Netzwerk bedeutet auch, dass Konzerne wie Facebook plötzlich eine politische Verantwortung bekommen. Und ob der Medienwechsel von der Handschrift zum Buch zum Kino zum Fernseher Erschütterung hervorgerufen hat, die größer oder kleiner sind als die, die mit dem Schritt zum Smartphone, zum Netflixvideo und zum Game verbunde sind, und ab wann Kinder in digital vermittelte Welten eintreten dürfen – das sind Fragen, die ebenfalls im Raum stehen.

Aus all dem ergeben sich politische Herausforderungen. Und auch damit stellt sich noch einmal die Frage nach der Rolle von Nationalstaaten (und anderen politischen Einheiten). Digitalisierung kann und muss gestaltet werden – sonst machen das andere. Aber wo liegen überhaupt Ansatzpunkte dafür?

Was für Rollen hat der Staat, hat die Politik in dieser Situation (einmal außen vor gelassen, dass auch der Staat selbst beispielsweise als Nachfrager auf einem Softwaremarkt auftritt, und im Sinne einer transparenten Regierung Informationen und Diskussionen im Netz veranstaltet)?

Unterscheiden würde ich hier zwischen dem Schaffen von Voraussetzungen, dem Setzen und Durchsetzen von allgemein gültigen Regeln und dem Versuch, mit Folgen klarzukommen. Dabei orientiert sich das Handeln jeweils an Zielen, an einem bestimmten Wertekompass, die erreicht werden sollen.

Stichwortartig bedeutet dies bezüglich der Voraussetzungen etwa Teilhabe über Infrastruktur (Breitbandausbau) und Bildung zu schaffen, mit Blick auf wirtschaftliche Ziele Standortförderung zu betreiben (zum Beispiel, indem Kleine und Mittlere Unternehmen bei der Einführung digitaler Prozesse zu unterstützen) und es Hochschulen und Forschungseinrichtungen (über eine gute Grundfinanzierung genauso wie über strategische Forschungsprogamme) zu ermöglichen, innovativ tätig zu werden.

Dass »das Internet« nicht grundlegend anderen Regeln unterworfen sein soll als der Rest der Welt, wird inzwischer eher anerkannt als noch vor einigen Jahren, als wilde Ideen einer nicht regulierten, autonomen Zone durch das Netz geisterten. In Deutschland hat insbesondere die Netznutzung der AfD und die damit verbundene Plattform für Hetze und Radikalisierung ziemlich deutlich gemacht, dass »freie Rede« alleine nicht sein kann. (???)

Dabei wird dann schnell deutlich, dass »Digitalisierung« ein Stück weit auch als Brennglas wirkt für Prozesse, die bereits stattfinden, und vielleicht noch einmal beschleunigt werden: die soziale Spaltung, kapitalistische Konzentrationsprozesse, Verschiebungen in der Weltwirtschaft, populistische Tendenzen, aber auch wenig nachhaltige Produktionsweisen – all das wird durch den digitalen Strukturwandel beschleunigt und hervorgehoben. Die Antwort hier kann dann aber nicht Digitalisierung sein, sondern ruft andere Politikfelder auf – insofern ist es auch kein Wunder, dass Debatten, die mit »Digitalisierung« beginnen, schnell beim bedingungslosen Grundeinkommen, bei einer mehr oder weniger reflektierten Kapitalismuskritik oder bei der Frage, wie eine humane Bildung in Schulen heute eigentlich aussehen soll, landet.
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10 days ago by MicrowebOrg
Digitalisierung in Deutschland: Ein Gemeinschaftsprojekt - Wegweiser Kommune - Der Blog
Bürgergesteuerte Innovation der Gesellschaft entwickelt sich ständig weiter. Dabei ist es aber wichtig, dass sie personenzentriert bleibt. Technologien werden immer der Anpassung über die Jahre unterworfen sein. Was aber bleibt ist, dass wir immer Menschen um uns herum haben. Menschen, die in unserer Nachbarschaft leben. Um einen sozialen Fortschritt in unseren Gesellschaften zu erzeugen, benötigen all jene, die die positive Entwicklung unserer Gesellschaft voranbringen, Tools, die sie bei ihrer Tätigkeit unterstützen: von winzigen hyperlokalen Initiativen bis hin zu großen Organisationen, die den Politikwandel auf Bundesebene beeinflussen. Eines dieser Tools ist Open Data. Es wird immer wertvoller darin, für bestimmte Fragen objektive Nachweise zu erbringen, Entscheidungsträger zur Verantwortung zu ziehen und digitale Anwendungen zu entwickeln, die sich positiv auf die Gesellschaft auswirken.

Laut Global Open Data Index der Open Knowledge Foundation ist das Vereinigte Königreich die führende europäische Nation in Bezug auf die Freigabe von Daten für Aktivisten. Wir haben eine große Zahl technologiebegeisterter Personen, die eine Leidenschaft dafür haben, zusammenzuarbeiten und sich daran zu beteiligen, das Handeln der Regierung zu beeinflussen. Wenn Sie aber weiter unten einen Blick auf denselben Bericht werfen, dann wird Sie eine Platzierung überraschen: Deutschland nimmt neben Hongkong und Rumänien den 24. Platz ein. Warum hinkt Deutschland also hinterher, wenn es um die Digitalisierung geht?

Vor Kurzem verbrachte ich eine Woche bei der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh, u.a. um mich über eine Reihe von Projekten, an denen ich im Vereinigten Königreich arbeite, auszutauschen und um etwas über ihre Arbeit im Bereich der Digitalisierung in Deutschland zu erfahren. Dabei habe ich das Projekt Smart Country kennengelernt, das untersucht, wie Deutschland Smart-City-Denken nutzen kann, u.a. indem sie nach Best-Practices im europäischen Ausland schauen. Außerdem habe ich den Wegweiser Kommune kennengelernt.

Zwischen der Recherche, wo das örtliche Brauhaus zu finden ist, dem Essen von Frikadellen und dem Versuch, Weißbier aus dem Supermarkt zu widerstehen, habe ich mehr über den Zustand von Open Data in dem Land gelernt.
Der digitale Wandel verunsichert viele Deutsche

Zu Beginn meines Aufenthalts in Gütersloh führte das Projektteam ein Brainstorming zur nächsten Phase seines Digitalisierungsprojekts durch, wobei sie sich an ihrem Bericht Smart Country – Vernetzt. Intelligent. Digital orientierten, der auch betrachtet, was in Österreich, Estland, Schweden und Israel in Sachen Digitalisierung geschieht. Wir diskutierten darüber, wie skeptisch die deutsche Bevölkerung gegenüber der Macht der digitalen Transformation eingestellt ist.

Nicolas Zimmer vom Bundesverband Deutsche Startups erzählte im Juni 2017 gegenüber der Deutschen Welle, dass „digitale Kompetenz fehlt“ und sogar Digital Natives damit kämpfen, Digitalisierung nicht nur auf Social Media zu beziehen. Inzwischen landet Deutschland im „World Competitive Ranking“ der IMD Business School in der Schweiz unter dem Punkt

„Digitalisierung“ auf dem 17. Platz und laut einer Umfrage des World Economic Forums stimmen nur 24% der Deutschen der Aussage zu, dass digitale Medien ihre Lebensqualität gesellschaftlich oder beruflich verbessert haben.

Die Aussicht, das digitale Zeitalter zu verpassen, hält Unternehmensführer und Politiker in Deutschland nachts wach, wobei Angela Merkel auf der CeBIT Messe 2017 bestätigte, dass viele Menschen hinsichtlich des Tempos des digitalen Wandels verunsichert sind. Was könnte also dahinterstecken?

Datenschutz ist ein enorm wichtiges Anliegen für Deutsche und es scheint, als gäbe es ein generelles Misstrauen gegenüber Daten. Bewegen Sie sich zum Beispiel in Google Street View und Sie werden merken, dass die Nation meistens im Straßennetz fehlt. Google zeigte sich diesbezüglich diplomatisch als es erklärte „die Prioritäten haben sich einfach verschoben“. Aber die Verzögerung kann durch die Tatsache erklärt werden, dass ein Anwohner geklagt hat, die firmeneigenen Street-View-Autos verletzten die privaten Rechte des Klägers, und das zuständige Gericht in Berlin sehr lange gebraucht hat, ein Urteil zu sprechen. Darüber hinaus gab Street View den Deutschen eine Opt-out-Option, für die sich 244.000 Haushalte ordnungsgemäß angemeldet haben. Das Resultat sind eine Menge verschwommener Gebäude. Microsoft Streetside hat seine Initiative wegen dieser Probleme in dem Land ebenfalls zurückgezogen.
Deutschland kann ein alternatives Modell für Smart City sein

Dennoch denke ich, dass eine strukturiertere Herangehensweise, um Vertrauen in die Digitalisierung wachsen zu lassen, auch in Deutschland Ergebnisse zeigen wird. Das bedeutet, wir sollten alle verständlicher über Technologien reden und den Bürgern durch direkte Interaktion ein Mitspracherecht an der Digitalisierungsagenda geben. Da in Deutschland ein echtes Misstrauen gegenüber der Digitalisierung herrscht, wird ein Top-Down-Ansatz der Regierung vermutlich scheitern. Und sich nur auf digitale Start-ups zu verlassen, um eine breitere Wirkung auf die digitale Kompetenz zu haben, ist optimistisch. Vertrauen muss geschaffen werden durch eine Entwicklung der Gemeinschaft und durch Rechenschaftspflicht.

Die digitale Agenda in Deutschland ist einzigartig und nicht vergleichbar mit anderen Nationen. Sie lässt aber Raum für eine gemeinschaftsgesteuerte digitale Revolution. Falls Deutschland dies gelingt, indem es einen Ansatz wählt, der die gesellschaftliche Entwicklung und die Bürgerinnen und Bürger in den Fokus nimmt, kann es ein anderes Modell für Smart City sein als es derzeit wegweisende Länder wie Südkorea und die USA sind. Die Menschen müssen in allen Bereichen der Digitalisierung im Mittelpunkt stehen,
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19 days ago by MicrowebOrg
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Stand der in Deutschland einfach erklärt.

Zu finden auf der Seite des Kreistags Mansfeld-Südharz.…
Digitalisierung  from twitter
21 days ago by tmmd
The Theses | 95 Theses about Technology
Zum Reformationstag ein Debatten-Auftakt: mit 95 Thesen über digitale Technologien.
Digitalisierung  from twitter
22 days ago by joha04
BMWi - Staatssekretär Machnig: Digitale Bildung muss auch bei KMU hohe Priorität haben – Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung gibt neue Hilfestellungen
Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Digitale Fähigkeiten werden in nahezu allen Bereichen erforderlich. Digitale Bildung ist daher nicht nur der Schlüssel, um alle bei der Digitalisierung mitzunehmen. Auch die Fachkräftesicherung hängt entscheidend davon ab, ob es gelingt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fit für die Digitalisierung zu machen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor dieser Herausforderung. Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) informiert nun kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten wie E-Learning, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für die Arbeitswelt von morgen zu machen.

Staatssekretär Matthias Machnig: „Digitale Bildung muss von der Vorschule bis zur Weiterbildung im Betrieb hohe Priorität haben. Nur so können wir alle fit für die Digitalisierung machen und sicherstellen, dass wir in Zukunft genügend Fachkräfte haben. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen mit ihren jeweils sehr individuellen Anforderungen an die Weiterbildung bietet das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung nun wertvolle Hilfestellung.“
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4 weeks ago by MicrowebOrg
Internet-Impulse Köln 2017: #IW8 ThinkCamp - Block 1
IW8 ThinkCamp - Block 1
Unit 1: Government & City - Unit 2: Education

Den Kern und Startpunkt der Internet-Impulse Köln setzt das #IW8 ThinkCamp auf dem Vulkangelände in Köln Ehrenfeld. An zwei Tagen wollen wir von Dir wissen, wie Wirtschaft und Stadtverwaltung im digitalen Zeitalter aussehen sollten. In acht thematischen Blöcken werden wir gemeinsam Ideen und Handlungsempfehlungen erarbeiten. Diese werden wir als #IW8 Impuls-Team an den eco Verband und die Stadt Köln übergeben und deren Entwicklung verfolgen.
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4 weeks ago by MicrowebOrg
Bildungsregion Emsland – Ein Projekt des Landkreises Emsland
Unter Bildung verstehen wir lebenslanges Lernen – von der familiären Sozialisation über frühkindliche Bildungseinrichtungen, Schulen, Ausbildungen bis hin zur Erwachsenenbildung.

Gemeinsam mit den verantwortlichen Akteuren in den jeweiligen Bildungseinrichtungen und dem Land Niedersachsen wollen wir das Bildungsangebot im Emsland weiter verbessern. Unser Ziel: Übergänge zu schaffen, damit ein Abschluss zu einem Anschluss führt und sich jeder Einzelne gemäß seinen Neigungen und Fähigkeiten optimal entwickeln kann.

So ist in Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung und dem Land Niedersachsen die Bildungsregion Emsland entstanden. Grundlegender Ansatz ist die Vernetzung aller für Bildung relevanten Akteure vor Ort – von der Kita über die Schulen und Hochschulen bis zu Stätten der Erwachsenenbildung.

die Zukunftsfähigkeit der ganzen Region.

So stellt sich die Bildungsregion Emsland den Herausforderungen des demografischen Wandels, der zunehmenden Technisierung und des sich abzeichnenden Fachkräftemangels und fördert die Qualität in der Bildung im Emsland.

Wenn Sie Fragen zur Vernetzung der Bildungseinrichtungen haben, selbst Teil der Bildungsregion werden wollen oder sich informieren möchten: Wenden Sie sich an uns.

Sozialdemokrat Hopster zufolge liefert der Bildungsbericht, der auch Themen wie die Digitalisierung und der demografischen Entwicklung beinhaltet, eine „unfassbare Datenmenge, die nicht einfach stehenbleiben darf, sondern in Handlungen umgesetzt werden muss.“ Christdemokrat Reinert regte an, den Bericht auch in die Kommunen zu tragen, um gemeinsam daran zu arbeiten. Auch Terhalle sieht „vielfältige unmittelbare Handlungsaufforderungen, die angepackt werden wollen.“
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5 weeks ago by MicrowebOrg

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