Internet-Law » Wir sind die Bürger
12 days ago by bufflon
from Internet-Law http://www.internet-law.de
Wer vom Diebstahl geistigen Eigentums spricht, macht damit deutlich, dass er nicht ansatzweise gewillt ist, eine Sachdebatte differenziert zu führen.
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Wer vom Diebstahl geistigen Eigentums spricht, macht damit deutlich, dass er nicht ansatzweise gewillt ist, eine Sachdebatte differenziert zu führen.
12 days ago by bufflon
Wo die Neutralität aufhört | Spielverlagerung
27 days ago by bufflon
Während eines Barcelona-Spiels schaltet sich mein Gehirn phasenweise ab und ich lasse mich treiben im Barca-Rausch.
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Spielverlagerung
27 days ago by bufflon
FC Barcelona: Karma is a bitch.
27 days ago by bufflon
This time it seems, Karma has given Chelsea the opportunity of a lifetime. There is some justice to it, some sense of satisfaction can be attained from the fact that even if Chelsea win it (and I kinda hope they do), John Terry will never feel like he truly deserved that medal but moreover, I can at that point finally heave a sigh of relief. Relief that now the balance is back, they won the trophy that many thought they would win back in 2009 and they won it at our expense. We have finally been rinsed clean of any guilt (even if we don’t have the right to feel guilty about 2009). This ofcourse doesn’t have to be only if Chelsea win, because now they have the opportunity to do so and all is fair.
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27 days ago by bufflon
Undercover in der Piratenpartei - Mein Leben als Pirat
28 days ago by bufflon
»Die Manipulation der Partei ist in zwei Wochen nicht gelungen, die Entzauberung der vermeintlichen Rationalität durch Transparenz auf Piratenart hingegen schon. Denn die Mechanismen, mit denen in der Partei Politik gemacht und Macht ausgeübt wird, sind am Ende ähnlich wie in traditionellen Organisationen. Nur dass die Kanäle subtiler funktionieren.«
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from instapaper
28 days ago by bufflon
Time and taste – Marco.org
28 days ago by bufflon
Anyone who wants to compete well against Apple is going to need good taste at the top and deep-rooted design values throughout the company.
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28 days ago by bufflon
Popduo Yello: Oh Yeah! | Kultur | ZEIT ONLINE
5 weeks ago by bufflon
"Meier: [...] Einmal wurde ich interviewt, wir sprachen auch über Essays, die ich hin und wieder für Schweizer Zeitungen schrieb. Am Ende des Gesprächs bat mich der Journalist um eine vertrauliche Information und wollte wissen, wer denn bitte schön tatsächlich diese Essays für mich verfassen würde.
ZEIT: Wie beantwortet man so eine Frage?
Meier: Ich antwortete ihm, dass im Keller meiner Villa zwei Intellektuelle eingesperrt sind, die irrsinnig gerne Bananen essen, und immer, wenn ich mal ein Essay brauche, stelle ich denen eine Kiste Bananen hin, und dafür schreiben sie mir was Kluges."
yello
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interview
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ZEIT: Wie beantwortet man so eine Frage?
Meier: Ich antwortete ihm, dass im Keller meiner Villa zwei Intellektuelle eingesperrt sind, die irrsinnig gerne Bananen essen, und immer, wenn ich mal ein Essay brauche, stelle ich denen eine Kiste Bananen hin, und dafür schreiben sie mir was Kluges."
5 weeks ago by bufflon
I’m not a “curator” – Marco.org
10 weeks ago by bufflon
And that’s how I feel about links in general: the source author creates something worth linking to, and the rest of us can link as we see fit, regardless of how we found it.
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Marco.org
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10 weeks ago by bufflon
jungle-world.com - Taktik im Fußball
10 weeks ago by bufflon
Fußballtaktik ist nicht mehr nur etwas für Freaks. Inzwischen… André Anchuelo: Taktik im Fußball
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10 weeks ago by bufflon
Kritischer Journalismus: Der Mann, der zu viel zu berichten wusste - FAZ
10 weeks ago by bufflon
„Wenn wir so weit sind, dass es einem Fußballpräsidenten gelingt, einen Sportjournalisten wegzumobben - dann gute Nacht zu Ihrem Blatt.“
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10 weeks ago by bufflon
Robin Dutt im F.A.Z.-Gespräch: „Ich bin kein Ein-Jahres-Trainer“ - FAZ
11 weeks ago by bufflon
Bist du ein Einjahrestrainer oder einer, der vier fünf Jahre in einem Verein arbeiten möchte. Ich habe für mich festgelegt, ich kann in der Mittelfristigkeit mehr gewinnen, als in der Kurzfristigkeit verlieren. Eine Entlassung im ersten Jahr tut mir weniger weh, als mir ein Erfolg mit Bayer Leverkusen über drei, vier Jahre gut tut.
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11 weeks ago by bufflon
Europas Demokratieverständnis: Vier Freunde der Finanzen - FAZ
11 weeks ago by bufflon
Abgeordnete sind heute, wenn sie etwas gelten wollen, wenn sie morgen noch mitspielen möchten, weniger Verantwortungs- als Überweisungsträger. Wobei das zu pauschal formuliert ist, denn sie sollen die Kohle ja nicht irgendwohin tragen, sondern von uns Bürgern und Steuerzahlern weg und hin zu jenen, die sich das Zeug berufsmäßig reinziehen. Diese Branche retten wir, wenn es heißt, wir würden die Kleinsparer oder Griechenland oder Europa retten.
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europa
demokratie
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11 weeks ago by bufflon
Zum Blonden Engel » Das Schweigen der Kenner
february 2012 by bufflon
from Zum Blonden Engel http://www.zumblondenengel.de
Kein Experte kann das sehen, niemand ahnt beim Blick auf die Tabelle, ob Gladbach gerade gegen den Abstieg spielt oder nicht. Wahnsinn, anzunehmen, man würde jemanden finden, der kompetent genug ist zu sagen: Nächstes Jahr spielt Gladbach Champions League. Es wäre sehr vermessen von der Presse, das so zu prognostizieren: es kann ja nicht ihre Aufgabe sein, Saisonverläufe zu dokumentieren und zu bewerten.
Das wäre ja grotesk.
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Kein Experte kann das sehen, niemand ahnt beim Blick auf die Tabelle, ob Gladbach gerade gegen den Abstieg spielt oder nicht. Wahnsinn, anzunehmen, man würde jemanden finden, der kompetent genug ist zu sagen: Nächstes Jahr spielt Gladbach Champions League. Es wäre sehr vermessen von der Presse, das so zu prognostizieren: es kann ja nicht ihre Aufgabe sein, Saisonverläufe zu dokumentieren und zu bewerten.
Das wäre ja grotesk.
february 2012 by bufflon
Berliner Lesebühnen fordern: Schokoladen schließen!...
february 2012 by bufflon
from [bov] eier erbsen schleim & zeug http://bov.antville.org/
Berlin schmückt sich gern mit diesen Veranstaltungen, die jedes Jahr von Tausenden von Berlinern und Touristen besucht werden und die inzwischen etliche namhafte Kabarettisten und Schriftsteller hervorgebracht haben.
Leider interessiert sich die Berliner Politik nicht dafür, was für die Entstehung einer solchen lebendigen Szene notwendig ist: Cafés, in denen die Getränkepreise so niedrig sein können wie der Eintritt. Kneipen, in denen Künstlerinnen und Künstler einfach etwas ausprobieren können, ohne dass es Geld abwerfen muss. Clubs, deren Betreiber sich nicht ständig sorgen müssen, wie sie die grotesken Renditen für die Hausbesitzer erwirtschaften können.
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Berlin schmückt sich gern mit diesen Veranstaltungen, die jedes Jahr von Tausenden von Berlinern und Touristen besucht werden und die inzwischen etliche namhafte Kabarettisten und Schriftsteller hervorgebracht haben.
Leider interessiert sich die Berliner Politik nicht dafür, was für die Entstehung einer solchen lebendigen Szene notwendig ist: Cafés, in denen die Getränkepreise so niedrig sein können wie der Eintritt. Kneipen, in denen Künstlerinnen und Künstler einfach etwas ausprobieren können, ohne dass es Geld abwerfen muss. Clubs, deren Betreiber sich nicht ständig sorgen müssen, wie sie die grotesken Renditen für die Hausbesitzer erwirtschaften können.
february 2012 by bufflon
Frauen, für Euch Ryan Gosling, für mich mein Telefon | Das Nuf Advanced
february 2012 by bufflon
from Das Nuf Advanced http://dasnuf.de
[Verliebtheit] äußert sich durch ein intensives Verlangen nach einer anderen Person [meinem Telefon], das von körperlichen Symptomen begleitet sein kann. Verliebtheit geht in der Regel auch mit Sehnsucht einher.”
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[Verliebtheit] äußert sich durch ein intensives Verlangen nach einer anderen Person [meinem Telefon], das von körperlichen Symptomen begleitet sein kann. Verliebtheit geht in der Regel auch mit Sehnsucht einher.”
february 2012 by bufflon
Trainer Baade » Reine Hommage an Rudi
february 2012 by bufflon
from Trainer Baade http://www.trainer-baade.de
Meinen Geschmack hat Christoph Härringer mit seinem Werk zu Rudis Zukunft nicht verletzt, sondern mich damit vielmehr positiv berührt, soweit in diesem Kontext möglich und erlaubt.
meinen auch.
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Meinen Geschmack hat Christoph Härringer mit seinem Werk zu Rudis Zukunft nicht verletzt, sondern mich damit vielmehr positiv berührt, soweit in diesem Kontext möglich und erlaubt.
meinen auch.
february 2012 by bufflon
Winter in Pankow « Neue Kunstspaziergänge
february 2012 by bufflon
from Neue Kunstspaziergänge http://mitue.de
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february 2012 by bufflon
Tobias Schweinsteiger: Der Bruder von - Mein Weg - FAZ
january 2012 by bufflon
Tobias Schweinsteiger verwarf die Idee mit dem Abitur, begann dafür ein Fernstudium, Sportmanagement in Düsseldorf. Aufgrund seiner abgeschlossenen Berufsausbildung reichte dafür die mittlere Reife. „Ich dachte, ich muss was für den Kopf machen.“ Regensburg spielte damals in der zweiten Bundesliga.
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january 2012 by bufflon
content-mafia - wirres.net, fachblog für irrelevanz
january 2012 by bufflon
was ist piraterie? wer sind die piraten die es zu bekämpfen, zu filtern oder zu verklagen gilt? warum reichen die vorhandenen gesetze nicht aus (mit denen man bereits erfolgreich gegen kino.to, axel springer bilderklau oder megaupload vorgehen kann), bzw. warum werden im gegenteil die gesetze nicht so stark vereinfacht, dass auch journalisten wie christoph keese sie verstehen und beispielsweise fotos lizenzrechtlich einwandfrei verwenden können ohne in die fallen des urheberrechts zu tappen?
wirres.net
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megaupload.com
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january 2012 by bufflon
Scripting News: Setting up an iPad in 2012
january 2012 by bufflon
from Dave Winer's "Scripting News" weblog http://scripting.com/
My mom says that all her friends who have iPads had to go to the Apple store to get them set up. I'm not surprised. I can't imagine how it could be otherwise.
(und das geht prinzipiell allen menschen so. irgendwann. soweit sie nicht nerd genug sind, aber wer ist das schon?)
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My mom says that all her friends who have iPads had to go to the Apple store to get them set up. I'm not surprised. I can't imagine how it could be otherwise.
(und das geht prinzipiell allen menschen so. irgendwann. soweit sie nicht nerd genug sind, aber wer ist das schon?)
january 2012 by bufflon
Jonathan Coulton - MegaUpload
january 2012 by bufflon
I know not everyone will think all of those things are victimless crimes, and even I can admit that some of them maybe kinda sorta have victims, but my point is that you can’t easily say that every illegal download is a lost sale, because it’s a lot more complicated than that. So when you evaluate the “damage” that a site like MegaUpload is causing, you have to think about these things too. The grand jury indictment against them says they’ve caused $500 million in damages to copyright owners. Given the complexity of actual usage on a site like MegaUpload, how can they possibly know that?
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january 2012 by bufflon
Kämpfer oder Weichei? - Marcus Urban über schwule Fußballer - 1LIVE
january 2012 by bufflon
Ich habe das getan, weil ich den Fußball liebe, weil ich ehrgeizig war und weiterkommen wollte. Ich wollte dafür alles tun und opfern - bis zu dem Fakt, dass ich meine Persönlichkeit an den Nagel gehängt habe. So geht es auch vielen anderen Fußballern.
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january 2012 by bufflon
Der Tag an dem der Trockner ausging | Das Nuf Advanced
january 2012 by bufflon
from Das Nuf Advanced http://dasnuf.de
Kein Strom bedeutet – und darauf kam ich nicht sofort – kein Internet.
Kein Internet, kein funktionierendes Telefon, keinen Kaffee und unerträgliche Hygienezustände. (Meine elektrische Zahnbürste streikte ebenfalls.) Nicht mal die Möglichkeit mir bei Amazon ein Survivalbuch oder Apokalypse für Dummies zu bestellen!
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Kein Strom bedeutet – und darauf kam ich nicht sofort – kein Internet.
Kein Internet, kein funktionierendes Telefon, keinen Kaffee und unerträgliche Hygienezustände. (Meine elektrische Zahnbürste streikte ebenfalls.) Nicht mal die Möglichkeit mir bei Amazon ein Survivalbuch oder Apokalypse für Dummies zu bestellen!
january 2012 by bufflon
Trouble - The Offside - Arsenal blog
january 2012 by bufflon
was die spieler so wollen. und überhaupt: was der gemeine arsenal-fan so bräuchte.
We like to make fun of how Liverpool have paid exorbitant transfer fees for players like Carroll, or Downing, or Henderson. And we love to make fun of Manchester City for paying exorbitant wages. But the fact is that players generally care about 3 things: money, trophies, and Europe. If we can’t offer a realistic chance of winning trophies, and we can’t offer Champions League football, then we’ll find ourselves in the same situation that Liverpool are in and City were in — where the only real enticement you have to get players is money. Specifically, paying more money than they can get elsewhere, which almost always means paying them more money than they are “worth.”
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We like to make fun of how Liverpool have paid exorbitant transfer fees for players like Carroll, or Downing, or Henderson. And we love to make fun of Manchester City for paying exorbitant wages. But the fact is that players generally care about 3 things: money, trophies, and Europe. If we can’t offer a realistic chance of winning trophies, and we can’t offer Champions League football, then we’ll find ourselves in the same situation that Liverpool are in and City were in — where the only real enticement you have to get players is money. Specifically, paying more money than they can get elsewhere, which almost always means paying them more money than they are “worth.”
january 2012 by bufflon
Scripting News: Why we're vulnerable to SOPA
january 2012 by bufflon
from Dave Winer's "Scripting News" weblog http://scripting.com/
If a tech blogger writes something political, it's considered off-topic. And the political bloggers never talk about technological issues, even though technology plays a huge role in what they do. It actually enables what they do. Without continued innovation they won't exist. And the problem is that innovation is being channeled entirely through companies, like Derek's employer [Google], and that helps limit the independence of bloggers, imho. And the government, with innovations like SOPA and the recent NDAA, are getting into technology. In other words, it's no longer possible for poliitcal bloggers to be innocent about tech, and it's also true that tech bloggers are inherently political.
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If a tech blogger writes something political, it's considered off-topic. And the political bloggers never talk about technological issues, even though technology plays a huge role in what they do. It actually enables what they do. Without continued innovation they won't exist. And the problem is that innovation is being channeled entirely through companies, like Derek's employer [Google], and that helps limit the independence of bloggers, imho. And the government, with innovations like SOPA and the recent NDAA, are getting into technology. In other words, it's no longer possible for poliitcal bloggers to be innocent about tech, and it's also true that tech bloggers are inherently political.
january 2012 by bufflon
Zum Blonden Engel » Zeitvertrieb mit Pato
january 2012 by bufflon
from Zum Blonden Engel http://www.zumblondenengel.de
Was mir auf den Sportseiten fehlt: Kapitalismuskritik. Selbst im Wirtschaftsteil jeder Zeitung wird inzwischen kritisch das System beäugt, die Financial Times bringt eine Besprechung Hessels, nur im Sportteil wird noch so getan, als wären wir in den kuscheligen 80ern. Wenn überhaupt angeprangert wird, dann Details. Oder Hoffenheim.
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Was mir auf den Sportseiten fehlt: Kapitalismuskritik. Selbst im Wirtschaftsteil jeder Zeitung wird inzwischen kritisch das System beäugt, die Financial Times bringt eine Besprechung Hessels, nur im Sportteil wird noch so getan, als wären wir in den kuscheligen 80ern. Wenn überhaupt angeprangert wird, dann Details. Oder Hoffenheim.
january 2012 by bufflon
Das Googleversum – Irgendwas ist ja immer – Reloaded
january 2012 by bufflon
from Irgendwas ist ja immer - Reloaded http://www.dondahlmann.de
Eine der mich wichtigsten Aspekte der Google-Suche war bisher, dass sie (scheinbar) neutral war. Dass man nicht mehr ohne Tricks an neutrale und nicht durch Cookies verseuchte Suchergebnisse kam, war schon schlecht genug. Sie jetzt komplett zu de-neutralisieren macht die Google Suche vor allem eins: Unglaubwürdig und unbrauchbar.
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Eine der mich wichtigsten Aspekte der Google-Suche war bisher, dass sie (scheinbar) neutral war. Dass man nicht mehr ohne Tricks an neutrale und nicht durch Cookies verseuchte Suchergebnisse kam, war schon schlecht genug. Sie jetzt komplett zu de-neutralisieren macht die Google Suche vor allem eins: Unglaubwürdig und unbrauchbar.
january 2012 by bufflon
Der Umblätterer » Die Ergebnisse der Feuilleton-Meisterschaft 2011
january 2012 by bufflon
from Der Umblätterer http://www.umblaetterer.de
The Maulwurf has landed! Heute zum *siebten* Mal seit 2005, der Goldene Maulwurf 2011.
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The Maulwurf has landed! Heute zum *siebten* Mal seit 2005, der Goldene Maulwurf 2011.
january 2012 by bufflon
Fußballer Xavi: Das demütige Genie - FAZ
january 2012 by bufflon
Höchste Zeit, dass mal jemand kommt und ihm ein Denkmal setzt; dass jemand zum Beispiel einen Film dreht, der, anschaulicher als die Studien zu Best und Zidane, von Xavis Reise durch Raum und Zeit eines Spieles erzählt.
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january 2012 by bufflon
inessential.com: Comments on blogs
january 2012 by bufflon
from inessential.com http://inessential.com/
I see my blog that way: it’s one place on the web, the place where I write. It’s one leaf on a tree. It doesn’t have to contain everything. These days there are so many ways and places to comment — so many other tools — that including comments here would be Emacs-like
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I see my blog that way: it’s one place on the web, the place where I write. It’s one leaf on a tree. It doesn’t have to contain everything. These days there are so many ways and places to comment — so many other tools — that including comments here would be Emacs-like
january 2012 by bufflon
urheberunrechtsbewusstsein - wirres.net, fachblog für irrelevanz
january 2012 by bufflon
from wirres.net http://wirres.net
ich glaube man kann die tatsache, dass andere mit den eigenen werken geld verdienen, durchaus als verlust bezeichnen. das argument des burda-redakteurs, die fotografin solle sich über die abgedruckten bilder freuen, die seien ja werbung für sie und vielleicht, wenn sie nicht klagt, kämen auch folgeaufträge raus, ist genauso bigott und verlogen wie die argumente einiger kommentatoren auf toomuchinformation.de. ich erleide auch keinen verlust, wenn die bildzeitung eines tages ungefragt mit meinem portrait wirbt. trotzdem ist es eine schweinerei. wächst urheberunrechtsbewusstsein nur im zusammenhang mit grossen verlagen?
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ich glaube man kann die tatsache, dass andere mit den eigenen werken geld verdienen, durchaus als verlust bezeichnen. das argument des burda-redakteurs, die fotografin solle sich über die abgedruckten bilder freuen, die seien ja werbung für sie und vielleicht, wenn sie nicht klagt, kämen auch folgeaufträge raus, ist genauso bigott und verlogen wie die argumente einiger kommentatoren auf toomuchinformation.de. ich erleide auch keinen verlust, wenn die bildzeitung eines tages ungefragt mit meinem portrait wirbt. trotzdem ist es eine schweinerei. wächst urheberunrechtsbewusstsein nur im zusammenhang mit grossen verlagen?
january 2012 by bufflon
Scripting News: The Un-Internet
january 2012 by bufflon
from Dave Winer's "Scripting News" weblog http://scripting.com/
It's the Internet vs the Un-Internet. And the Internet, it seems, always prevails.
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It's the Internet vs the Un-Internet. And the Internet, it seems, always prevails.
january 2012 by bufflon
Zum Blonden Engel » Welt des Sports
january 2012 by bufflon
from Zum Blonden Engel http://www.zumblondenengel.de
Wir erleben sozusagen eine Sportifizierung der Politik (wahrscheinlich sogar aller öffentlichen Felder). Und Wulff hat den Einwurf verkackt.
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Wir erleben sozusagen eine Sportifizierung der Politik (wahrscheinlich sogar aller öffentlichen Felder). Und Wulff hat den Einwurf verkackt.
january 2012 by bufflon
Wulff und Guttenberg: Sex, Lügen und Mailboxtapes « Malte Welding
january 2012 by bufflon
from Malte Welding http://www.malte-welding.com
Das Einzige, was ein nur zu Repräsentationszwecken existierendes Staatsoberhaupt tun muss, ist, moralische Autorität zu besitzen: Das ist im Falle von Wulff eine lachhafte Vorstellung.
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Das Einzige, was ein nur zu Repräsentationszwecken existierendes Staatsoberhaupt tun muss, ist, moralische Autorität zu besitzen: Das ist im Falle von Wulff eine lachhafte Vorstellung.
january 2012 by bufflon
Knecht Rotprecht » Schmadtke, Jörg, Norwegisch, Kind, Taschengeld, Hannover » 96 - Nie mehr 2. Liga!
december 2011 by bufflon
Starred: from 96 - Nie mehr 2. Liga! http://roterblog.haz.de
Es ist der 23. Dezember, beschauliche Vorweihnachtsstimmung im Hause Schmadtke. Jörg Schmadtke legt den Weihnachtszweig, ein Erbstück, auf den Wohnzimmertisch und sucht die Kerze und das Streichholz. Er ist zufrieden. Noch im alten Jahr ist es dem alerten 96-Manager gelungen, die Verträge mit Frau und Tochter vorzeitig zu verlängern. Der Vertrag seiner Frau ist jetzt unbefristet, der seiner Tochter enthält eine Ausstiegsklausel. In beiden Verträgen ist für 2013 eine Umzugsoption nach Hannover verankert. Dafür musste Schmadtke Haushalts- und Taschengeld teilweise drastisch erhöhen. Ob er Schmiedebach auch einfach mehr Taschengeld geben sollte? Die rheinische Frohnatur ist unschlüssig.
Unter der täglichen Sektdusche blickt Schmadtke aufs Jahr zurück. Gar nicht so schlecht gelaufen, denkt er. Erst Platz 4 in der abgelaufenen Saison, dann schön Dortmund, Bremen und die Bayern weggefiedelt – und vorher mit dem 6:0 gegen Wismar im Pokal für klare Verhältnisse gesorgt. Selbst Rudi Völler hat Hannover 96 aus dem Hängeregister „Laufkundschaft“ rausgenommen und unter „Bundesliga-Fußball“ einsortiert. Dazu Zieler in der Nationalelf, Schlaudraff mit dem „Tor des Monats“, Gruppenphase in der Europa-League überstanden und mehr Unentschieden als Dortmund und Gladbach zusammen – Jörg Schmadtke gönnt sich seinen zweiten Gesichtsausdruck, er lächelt.
Wo sind nur die Kerze und das Streichholz geblieben? Auf dem Dachboden räumt Jörg Schmadtke beschlagnahmte Pyroartikel beiseite – Vorfreude auf Silvester und die blöden Gesichter der Nachbarn macht sich in Schmadtke breit. Unter der Angelausrüstung, den Sachbüchern „Norwegisch für Anfänger“, „Norwegisch für Exporteure“, „Norwegisch für Jörg Schmadtke“ und der angefangenen Autobiografie „Fjord ist sein Hobby“ entdeckt er das Gedicht das seine Kinder an Heiligabend vortragen müssen. Steht so im Vertrag. Schmadtke liest …
Von drauß‘ vom Markte, da komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Transferlisten
sah ich nur Kickergraupen nisten;
und in Großburgwedel im Kokenhof
saß Martin Kind und guckte doof;
und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
da rief’s mich mit heller Stimme an:
„Jörg Schmadtke“, rief es, „alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Berater fangen zu brennen an,
das Transfertor ist aufgetan,
Alt und Junge sollen nun
einen Blick in die Verträge tun.
Und morgen flieg ich hinauf zu den Fjorden,
das ist noch immer was geworden!“
Ich sprach: „O lieber Herre Kind,
was tun, wenn da nur Graupen sind?
Ich kenn‘ nur dieses eine Land,
wo ich Moa und Didi fand.“
„Hast denn das Säcklein auch bei dir?“
Ich sprach: „Das Säcklein, das ist hier:
Mit Handgeld, Haus und Sportcoupé,
ich auf die Such‘ nach Stürmern geh‘.“
„Hast denn die Kohle auch bei dir?“
Ich sprach: „Die Kohle, die ist hier.
Doch für das Beutelchen, das kleine,
gibt’s hier bei uns nur krumme Beine.“
Christ-Kind sprach: „So ist es recht;
So geh zum Fjord, mein treuer Knecht!“
Aus Großburgwedel komm‘ ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Zum Fjorde eil’ ich nun geschwind
wenn ich was find, dann zahlt der Kind.
Eine wunderbare Weihnachtszeit wünscht, Der Platzwart
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96
-
Nie
mehr
2.
Liga!
Es ist der 23. Dezember, beschauliche Vorweihnachtsstimmung im Hause Schmadtke. Jörg Schmadtke legt den Weihnachtszweig, ein Erbstück, auf den Wohnzimmertisch und sucht die Kerze und das Streichholz. Er ist zufrieden. Noch im alten Jahr ist es dem alerten 96-Manager gelungen, die Verträge mit Frau und Tochter vorzeitig zu verlängern. Der Vertrag seiner Frau ist jetzt unbefristet, der seiner Tochter enthält eine Ausstiegsklausel. In beiden Verträgen ist für 2013 eine Umzugsoption nach Hannover verankert. Dafür musste Schmadtke Haushalts- und Taschengeld teilweise drastisch erhöhen. Ob er Schmiedebach auch einfach mehr Taschengeld geben sollte? Die rheinische Frohnatur ist unschlüssig.
Unter der täglichen Sektdusche blickt Schmadtke aufs Jahr zurück. Gar nicht so schlecht gelaufen, denkt er. Erst Platz 4 in der abgelaufenen Saison, dann schön Dortmund, Bremen und die Bayern weggefiedelt – und vorher mit dem 6:0 gegen Wismar im Pokal für klare Verhältnisse gesorgt. Selbst Rudi Völler hat Hannover 96 aus dem Hängeregister „Laufkundschaft“ rausgenommen und unter „Bundesliga-Fußball“ einsortiert. Dazu Zieler in der Nationalelf, Schlaudraff mit dem „Tor des Monats“, Gruppenphase in der Europa-League überstanden und mehr Unentschieden als Dortmund und Gladbach zusammen – Jörg Schmadtke gönnt sich seinen zweiten Gesichtsausdruck, er lächelt.
Wo sind nur die Kerze und das Streichholz geblieben? Auf dem Dachboden räumt Jörg Schmadtke beschlagnahmte Pyroartikel beiseite – Vorfreude auf Silvester und die blöden Gesichter der Nachbarn macht sich in Schmadtke breit. Unter der Angelausrüstung, den Sachbüchern „Norwegisch für Anfänger“, „Norwegisch für Exporteure“, „Norwegisch für Jörg Schmadtke“ und der angefangenen Autobiografie „Fjord ist sein Hobby“ entdeckt er das Gedicht das seine Kinder an Heiligabend vortragen müssen. Steht so im Vertrag. Schmadtke liest …
Von drauß‘ vom Markte, da komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Transferlisten
sah ich nur Kickergraupen nisten;
und in Großburgwedel im Kokenhof
saß Martin Kind und guckte doof;
und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
da rief’s mich mit heller Stimme an:
„Jörg Schmadtke“, rief es, „alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Berater fangen zu brennen an,
das Transfertor ist aufgetan,
Alt und Junge sollen nun
einen Blick in die Verträge tun.
Und morgen flieg ich hinauf zu den Fjorden,
das ist noch immer was geworden!“
Ich sprach: „O lieber Herre Kind,
was tun, wenn da nur Graupen sind?
Ich kenn‘ nur dieses eine Land,
wo ich Moa und Didi fand.“
„Hast denn das Säcklein auch bei dir?“
Ich sprach: „Das Säcklein, das ist hier:
Mit Handgeld, Haus und Sportcoupé,
ich auf die Such‘ nach Stürmern geh‘.“
„Hast denn die Kohle auch bei dir?“
Ich sprach: „Die Kohle, die ist hier.
Doch für das Beutelchen, das kleine,
gibt’s hier bei uns nur krumme Beine.“
Christ-Kind sprach: „So ist es recht;
So geh zum Fjord, mein treuer Knecht!“
Aus Großburgwedel komm‘ ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Zum Fjorde eil’ ich nun geschwind
wenn ich was find, dann zahlt der Kind.
Eine wunderbare Weihnachtszeit wünscht, Der Platzwart
december 2011 by bufflon
The Antville Music Video Awards 2011
december 2011 by bufflon
After much debating, nominating, voting, stuffing, etc. here are the true magnificient winners of The Antville Music Video Awards 2011
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video
2011
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december 2011 by bufflon
Vigilien.
december 2011 by bufflon
Starred: from Vigilien. http://www.struppig.de/vigilien
Die Technik heißt Korpuswriting und ist bei computergenerierten Filmen nicht unüblich: Ein Straytracer wählt aus einer Korpusbibliothek von Figuren und Filmen Plotelemente und Charaktere aus, verknüpft in einem Prozess namens Meshing die Scharnierstücke der Plots und substituiert die Figuren. Der fertig belichtete Film wird superhochfrequent mit von Forencrawlern gesammelten kulturellen Referenzen beschossen, bis der vom Studio gewünschte Sättigungsgrad erreicht ist. Im letzten Schritt ziehen Arbeiter in chinesischen Postprocessing-Sweatshops manuell die linken Augenbrauen aller vorkommenden Tiere hoch. Nicht nur für diese nie in den Credits genannten Menschen, die das Rückgrat der Industrie bilden, ist so ein Film hart, auch für die Schauspieler ist der Prozess ruinös — die haben Knebelverträge mit den Studios und dürfen kein Drehbuch ablehnen.
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Vigilien.
Die Technik heißt Korpuswriting und ist bei computergenerierten Filmen nicht unüblich: Ein Straytracer wählt aus einer Korpusbibliothek von Figuren und Filmen Plotelemente und Charaktere aus, verknüpft in einem Prozess namens Meshing die Scharnierstücke der Plots und substituiert die Figuren. Der fertig belichtete Film wird superhochfrequent mit von Forencrawlern gesammelten kulturellen Referenzen beschossen, bis der vom Studio gewünschte Sättigungsgrad erreicht ist. Im letzten Schritt ziehen Arbeiter in chinesischen Postprocessing-Sweatshops manuell die linken Augenbrauen aller vorkommenden Tiere hoch. Nicht nur für diese nie in den Credits genannten Menschen, die das Rückgrat der Industrie bilden, ist so ein Film hart, auch für die Schauspieler ist der Prozess ruinös — die haben Knebelverträge mit den Studios und dürfen kein Drehbuch ablehnen.
december 2011 by bufflon
Freundschaftsdienst | freitagsspiel
december 2011 by bufflon
Starred: from freitagsspiel http://freitagsspiel.de
An Jogi Löw musste ich denken, und an Ballack, als ich von den seltsamen Vorgängen in Berlin hörte, diesmal Preetz und Babbel und also wieder zwei, von denen einer lügt. Wenn schon nicht offen und eindeutig und gegenüber der Öffentlichkeit, dann zumindest aber sich selbst gegenüber, indem er verdrängt oder relativiert, was er im Sinne der Wahrheit viel besser erinnern sollte.
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An Jogi Löw musste ich denken, und an Ballack, als ich von den seltsamen Vorgängen in Berlin hörte, diesmal Preetz und Babbel und also wieder zwei, von denen einer lügt. Wenn schon nicht offen und eindeutig und gegenüber der Öffentlichkeit, dann zumindest aber sich selbst gegenüber, indem er verdrängt oder relativiert, was er im Sinne der Wahrheit viel besser erinnern sollte.
december 2011 by bufflon
Debatte um Pyrotechnik im Stadion: Beachtliches Blendfeuer - taz.de
december 2011 by bufflon
In einem offenen Brief an DFB-Präsident Theo Zwanziger und DFL-Chef Rauball heißt es: "Auch Ihr Gutachten bestätigt, dass die legale Verwendung von Pyrotechnik unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist."
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december 2011 by bufflon
Carlos Tevez: The billionaires' fight over his ownership revealed | David Conn | Sport | The Guardian
december 2011 by bufflon
Unpublished documents show the striker is at the centre of a legal battle between oligarchs exiled from their homelands
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december 2011 by bufflon
Scripting News: Enough with the apps already
december 2011 by bufflon
Starred: from Dave Winer's "Scripting News" weblog http://scripting.com/
I said this: I mean app as in "there's an app for that."
I'm talking about the newspaper or magazine that, when you click on a link to go to one of their articles, puts up an interstitial telling you that you could read the article in their app instead. Initially, I installed one or two of these. The other day I installed a big comprehensive one from Google. Flipboard is the original one of these reading environments that is not the web. The NY Times has a slow buggy huge app for reading their news.
Now don't get me wrong, there's no reason they shouldn't produce these apps. Go ahead. They have every right. But I also have every right not to use them. And if they insist, as the NY Post does (their content isn't available for iPad users on any other terms) I can just skip their content altogether (which in the case of the Post, who gives away their paper at subway entrances in NYC and is an awful Murdoch trash rag that would be an insult to dead fish to be wrapped in it, feels just right).
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Dave
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"Scripting
News"
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I said this: I mean app as in "there's an app for that."
I'm talking about the newspaper or magazine that, when you click on a link to go to one of their articles, puts up an interstitial telling you that you could read the article in their app instead. Initially, I installed one or two of these. The other day I installed a big comprehensive one from Google. Flipboard is the original one of these reading environments that is not the web. The NY Times has a slow buggy huge app for reading their news.
Now don't get me wrong, there's no reason they shouldn't produce these apps. Go ahead. They have every right. But I also have every right not to use them. And if they insist, as the NY Post does (their content isn't available for iPad users on any other terms) I can just skip their content altogether (which in the case of the Post, who gives away their paper at subway entrances in NYC and is an awful Murdoch trash rag that would be an insult to dead fish to be wrapped in it, feels just right).
december 2011 by bufflon
Arjen Robben: Der Alleingänger - FAZ
december 2011 by bufflon
Im Rückblick - falls er demnächst wieder ein paar Mal am Stück wie der alte Robben gespielt hat - werden ihm die aufgeblasenen Probleme rund um den „Ego-Shooter“ wohl eher unbedeutend erscheinen. Integration kann ja ganz schnell funktionieren im Fußball, weil er seine sozialen Fragen ganz praktisch am Arbeitsplatz löst. Und irgendwie sprechen ja alle Fußballer, ob Sozialmensch oder Eigenbrötler, dieselbe Sprache. „Arjen ist ein Torjäger, ein Weltklassejunge. Er will bei jeder Gelegenheit treffen“, sagte Ribéry in einem Interview. „Das kann zu Streit führen. Aber wir lösen das auf dem Spielfeld.“
robben
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december 2011 by bufflon
Raubkopieren ist eigentlich total okay. » UARRR.org
december 2011 by bufflon
Ich denke, dass die meisten von uns in der Position sind, monatlich einen Betrag zu zahlen um einen Service wie Spotify (für Musik) oder Netflix (für Filme) zu nutzen. Unter der Vorraussetzung, dass das Angebot und der Preis stimmt und die Usability vernünftig ist. Wenn ich für rund 10€ im Monat an unfassbar viele Filme komme, wie Netflix es in den USA anbietet, dann überlege ich mir doch drei Mal, ob ich nicht auf Nummer Sicher gehe, den Preis bezahle und dafür viel Spaß habe.
raubkopiererer
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musik
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spotify
netflix
december 2011 by bufflon
Don't Be A Free User (Pinboard Blog)
december 2011 by bufflon
What if a little site you love doesn't have a business model? Yell at the developers! Explain that you are tired of good projects folding and are willing to pay cash American dollar to prevent that from happening. It doesn't take prohibitive per-user revenue to put a project in the black. It just requires a number greater than zero.
pinboard
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december 2011 by bufflon
Oligarchie der Finanz: Der Krieg der Banken gegen das Volk - Feuilleton - FAZ
december 2011 by bufflon
Wenn der Euro kollabiert, dann deswegen, weil verschuldete Staaten der Eurozone Geld bezahlen müssen, das sie sich borgen müssen und nicht durch die Notenbank beschaffen können. Im Gegensatz zur amerikanischen und britischen Zentralbank, die Geld drucken und das Land vor der Insolvenz bewahren können, hat die EZB diese Möglichkeit nicht – dafür sorgen die deutsche Verfassung und der Vertrag von Lissabon.
finanzkrise
faz
wahnsinn
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december 2011 by bufflon
Weihnachtlicher Sittenverfall!!!EINS111!!! | Das Nuf Advanced
december 2011 by bufflon
Starred: from Das Nuf Advanced http://dasnuf.de
Jeder kennt die Geschichte von den Reiskörnern, in welcher der indische König Sher Khan den Erfinder des Schachspiels für dessen geniale Erfindung entlohnen wollte. Dieser verlangte ein Reiskorn auf dem ersten Feld, zwei auf dem zweiten, vier auf dem dritten, acht auf dem vierten, sechzehn auf dem fünften Feld und wer in Algebra gut aufgepasst hat, weiß, der König konnte Buddhiram am Ende nicht entlohnen. Es waren 18,446,744,073,709,551,615 Reiskörner. So viel gaben die königlichen Kornspeicher nicht her.
So ähnlich verhält es sich in unserer Familie mit der Anzahl unserer Groß- und Urgroßeltern und sonstigen Verwandten. Wir selbst sind eine Patchworkfamilie. D.h. es gibt uns und die anderen Eltern und da die Großeltern. Auch die Großeltern sind Patchworkfamilien und zum Teil geschieden und wieder neu verheiratet und das teilweise sogar mehrere Male. Unterm Strich ergibt das grob geschätzt zweihundert potentielle Weihnachtsgeschenkeschenker. Weihnachten will sich niemand lumpen lassen und weil es zudem noch Familienstreitigkeiten gibt und man dem verhassten Großonkel zeigen will, dass man sich ordentlich was leisten kann, erhalten die Kinder Jahr für Jahr so viele Geschenke, dass wir uns den Rest des Jahres damit finanzieren, dass wir einen Großteil der Geschenke auf ebay versteigern darüber nachdenken müssen umzuziehen.
Ein Traum für die Kinder. Zumindest für die älteren. (Die jüngeren erfreuen sich ohnehin Jahr für Jahr v.a. an den Verpackungen und glitzernden Geschenkebändchen.)
Ich muss ehrlich sagen, mir macht diese Megageschenkerei zu schaffen. Tag für Tag denke ich daran, weil ich am Arbeitsweg an den Mediamarkt Plakaten vorbei gehe, die mit dem Spruch “Weihnachten wird unterm Baum entschieden” werben. Auf verschiedenen Plakaten sieht man Menschen die irgendwelche teuren technischen Geräte in die Luft halten und extatisch vor Glück schreien.
Direkt proportional mit meinem innerlichen Gruseln der Werbebotschaft gegenüber steigt in mir der Wunsch Weihnachten mit den Kindern vom Konsumterrorszenario wieder zum althergebrachten Fest der Liebe werden zu lassen, v.a. weil ich einen zunehmenden Werteverfall befürchte.
Wie sollen die Kinder IRGENDETWAS JEMALS schätzen, wenn sie doch alles immer und in allen Ausführungen besitzen? Wie sollen sie verstehen, dass sie ein außerordentliches Privileg genießen und es dem allergrößten Teil der Menschheit ganz und gar nicht so geht?
Ich konnte kaum schlafen vor Sorge. Glücklicherweise sind mir in der Zwischenzeit die Thesen von Ronald Inglehart zum Postmaterialismus begegnet. Sehr verkürzt behauptet dieser, dass ein totaler Überfluss von materiellen Gütern in der individuellen Entwicklung des Menschen zu einer postmaterialistischen Einstellung führt, die kontinuierlich nach höheren – immateriellen (!) Werten wie Gesundheit, Freiheit, Glück, Kultur, Bildung, Tier- oder der Umweltschutz strebt. Die Menschen, die in ihrer Kindheit also nie irgendeinen Mangel erfahren mussten, werden folglich später mutterteresaesk.
Fälschlicherweise haben wir Eltern die letzten Jahre unseren Kindern gar nichts mehr zusätzlich gekauft! Das soll dieses Jahr anders werden. Mir ist es sehr wichtig, dass die Kinder nach diesen höheren Werten streben und fortan alles dafür tun ihre kulturellen, sozialen und intellektuellen Bedürfnisse zu befriedigen (1). Ich will ein Heer von (Netz)Aktivisten, Umweltschützern, ehrenamtlichen Helfern und Orang-Utan-Schützern!!!
Und wenn ihr mich in irgendeinem Konsumtempel seht, packt mir wahllos Dinge in meinen Einkaufswagen. Ich bin bereit unsere komplette Altersvorsorge auf den Kopf zu hauen. Fröhliche Weihnachten im Voraus!
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Jeder kennt die Geschichte von den Reiskörnern, in welcher der indische König Sher Khan den Erfinder des Schachspiels für dessen geniale Erfindung entlohnen wollte. Dieser verlangte ein Reiskorn auf dem ersten Feld, zwei auf dem zweiten, vier auf dem dritten, acht auf dem vierten, sechzehn auf dem fünften Feld und wer in Algebra gut aufgepasst hat, weiß, der König konnte Buddhiram am Ende nicht entlohnen. Es waren 18,446,744,073,709,551,615 Reiskörner. So viel gaben die königlichen Kornspeicher nicht her.
So ähnlich verhält es sich in unserer Familie mit der Anzahl unserer Groß- und Urgroßeltern und sonstigen Verwandten. Wir selbst sind eine Patchworkfamilie. D.h. es gibt uns und die anderen Eltern und da die Großeltern. Auch die Großeltern sind Patchworkfamilien und zum Teil geschieden und wieder neu verheiratet und das teilweise sogar mehrere Male. Unterm Strich ergibt das grob geschätzt zweihundert potentielle Weihnachtsgeschenkeschenker. Weihnachten will sich niemand lumpen lassen und weil es zudem noch Familienstreitigkeiten gibt und man dem verhassten Großonkel zeigen will, dass man sich ordentlich was leisten kann, erhalten die Kinder Jahr für Jahr so viele Geschenke, dass wir uns den Rest des Jahres damit finanzieren, dass wir einen Großteil der Geschenke auf ebay versteigern darüber nachdenken müssen umzuziehen.
Ein Traum für die Kinder. Zumindest für die älteren. (Die jüngeren erfreuen sich ohnehin Jahr für Jahr v.a. an den Verpackungen und glitzernden Geschenkebändchen.)
Ich muss ehrlich sagen, mir macht diese Megageschenkerei zu schaffen. Tag für Tag denke ich daran, weil ich am Arbeitsweg an den Mediamarkt Plakaten vorbei gehe, die mit dem Spruch “Weihnachten wird unterm Baum entschieden” werben. Auf verschiedenen Plakaten sieht man Menschen die irgendwelche teuren technischen Geräte in die Luft halten und extatisch vor Glück schreien.
Direkt proportional mit meinem innerlichen Gruseln der Werbebotschaft gegenüber steigt in mir der Wunsch Weihnachten mit den Kindern vom Konsumterrorszenario wieder zum althergebrachten Fest der Liebe werden zu lassen, v.a. weil ich einen zunehmenden Werteverfall befürchte.
Wie sollen die Kinder IRGENDETWAS JEMALS schätzen, wenn sie doch alles immer und in allen Ausführungen besitzen? Wie sollen sie verstehen, dass sie ein außerordentliches Privileg genießen und es dem allergrößten Teil der Menschheit ganz und gar nicht so geht?
Ich konnte kaum schlafen vor Sorge. Glücklicherweise sind mir in der Zwischenzeit die Thesen von Ronald Inglehart zum Postmaterialismus begegnet. Sehr verkürzt behauptet dieser, dass ein totaler Überfluss von materiellen Gütern in der individuellen Entwicklung des Menschen zu einer postmaterialistischen Einstellung führt, die kontinuierlich nach höheren – immateriellen (!) Werten wie Gesundheit, Freiheit, Glück, Kultur, Bildung, Tier- oder der Umweltschutz strebt. Die Menschen, die in ihrer Kindheit also nie irgendeinen Mangel erfahren mussten, werden folglich später mutterteresaesk.
Fälschlicherweise haben wir Eltern die letzten Jahre unseren Kindern gar nichts mehr zusätzlich gekauft! Das soll dieses Jahr anders werden. Mir ist es sehr wichtig, dass die Kinder nach diesen höheren Werten streben und fortan alles dafür tun ihre kulturellen, sozialen und intellektuellen Bedürfnisse zu befriedigen (1). Ich will ein Heer von (Netz)Aktivisten, Umweltschützern, ehrenamtlichen Helfern und Orang-Utan-Schützern!!!
Und wenn ihr mich in irgendeinem Konsumtempel seht, packt mir wahllos Dinge in meinen Einkaufswagen. Ich bin bereit unsere komplette Altersvorsorge auf den Kopf zu hauen. Fröhliche Weihnachten im Voraus!
december 2011 by bufflon
Zum Blonden Engel » In Wiesbaden
december 2011 by bufflon
Starred: from Zum Blonden Engel http://www.zumblondenengel.de
Wehen-Wiesbaden gegen Preußen Münster, Anfang Oktober. Von außen sieht die Britta-Arena aus wie ein Lagerhaus. Da könnten auch Joghurtbestände lagern. Wehen-Wiesbaden ist ja auch so ein Retortenverein, da sieht man immer die wildesten Verrenkungen. Preußen Münster kommt, keine Gästefans, die haben sich schlecht benommen gegen Osnabrück. Eigentlich gibts hier niemanden mehr, der Bock auf ein bisschen Stimmung hat – doch, einen. Den Stadionsprecher. Kai Völker.
Der muss auf Pillen sein, zumindest hoffe ich das für ihn. Mit der Begeisterung eines 15jährigen, der sich zum ersten Mal auf die Schaumparty der örtlichen Großraumdisse geschlichen hat, jubelt und frohlockt und proletet er seine Halbsätze zusammen. Den haben sie da inzwischen abgesetzt, nachdem in der letzten Saison drei Fans an Fremdscham eingegangen sind. Diese nervige “Guten Morgen”-Moderatorenstimme, diese aufgesetzte, frischlackierte Fröhlichkeit, die ansteckend wirken soll, dieses sofortige Bedürnis, jemandem mit der Axt den Kopf zu spalten, oder sich flüssiges Plastik in die Gehörgänge zu schütten: Kai Völker. Er spielt “Wovon sollen wir träumen” ein, dann schreit er: Von drei Punkten. Er schreit “Seid ihr da?” – Keiner antwortet. Er grüßt “die geilste und lauteste Haupttribüne in Wiesbaden”. Der Lärm ist unbeschreiblich. Ich sag mal so: Wenn mein Nachbar zu viele Bohnen gegessen hat, ist in meiner Wohnung mehr los. Und ich meine den Nachbar von gegenüber, auf der anderen Seite der Straße.
Ich geh ein Bier holen, das Licher 0,4 kostet drei Euro. Das Ticket war erstaunlich teuer. Wiesbaden ist nicht mehr nur Kurort, sondern auch wichtiger Standort der Präventivmedizin: hier kommen die ganzen Scheichs her, um sich durchchecken zu lassen. Das könnte immerhin die Preise erklären.
Vor dem Spiel Musik. Es läuft Seven Nation Army und You never walk alone. Einlaufmusik: Eminem. Viele der Zuschauer sehen aus, als hätten sie Erfahrungen mit Einläufen. Und würden sich genau jetzt daran erinnern. Aber die Einlaufkinder Luftballons in den Himmel steigen zu lassen, das ist cool.
Die hundert Ultras in der Kurve protestieren gegen den DFB, in Solidarität mit den Preußen Münster-Fans. Überhaupt sind die Besucher ganz in Ordnung, trotz der Zumutung, die dieser Verein ist. Rechts neben mir sitzt ein alter Mann, der das ganze Repertoire an Spielerbeschimpfungen drauf hat (“Was willsten Du mit dem Ball? Aufpumpen oder was?”), links neben mir sitzt ein kleiner Junge mit seinem Vater, vielleicht sieben Jahre alt, der sich wundert, warum Nico Roth Gelb sieht. “Aber der heißt doch ganz anders!”
Das Spiel ist öde, Preußen Münster wehrt sich kaum, zur Pause stehts drei null. Danach passiert überhaupt nichts mehr. Der alte Mann (“Du läufst wien Geldschrank, verdammt!”) schreit kaum noch. Der Junge schläft irgendwann. Der Stadionsprecher dreht endgültig durch. Ich gehe zehn Minuten vor schluß, um noch ein bisschen Konferenz sehen zu können, ich hab meinen Bierbecher noch in der Hand, als ich vor dem Ausgang stehe, da ruft mir ein Stadionsprecher in formvollendeter Höflichkeit zu. “Das gehört zurück, bitte!”
Selbst die Anliegen werden hier passiv vorgetragen. Ich habe Lust, mich nach Hause tragen zu lassen.
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Zum
Blonden
Engel
Wehen-Wiesbaden gegen Preußen Münster, Anfang Oktober. Von außen sieht die Britta-Arena aus wie ein Lagerhaus. Da könnten auch Joghurtbestände lagern. Wehen-Wiesbaden ist ja auch so ein Retortenverein, da sieht man immer die wildesten Verrenkungen. Preußen Münster kommt, keine Gästefans, die haben sich schlecht benommen gegen Osnabrück. Eigentlich gibts hier niemanden mehr, der Bock auf ein bisschen Stimmung hat – doch, einen. Den Stadionsprecher. Kai Völker.
Der muss auf Pillen sein, zumindest hoffe ich das für ihn. Mit der Begeisterung eines 15jährigen, der sich zum ersten Mal auf die Schaumparty der örtlichen Großraumdisse geschlichen hat, jubelt und frohlockt und proletet er seine Halbsätze zusammen. Den haben sie da inzwischen abgesetzt, nachdem in der letzten Saison drei Fans an Fremdscham eingegangen sind. Diese nervige “Guten Morgen”-Moderatorenstimme, diese aufgesetzte, frischlackierte Fröhlichkeit, die ansteckend wirken soll, dieses sofortige Bedürnis, jemandem mit der Axt den Kopf zu spalten, oder sich flüssiges Plastik in die Gehörgänge zu schütten: Kai Völker. Er spielt “Wovon sollen wir träumen” ein, dann schreit er: Von drei Punkten. Er schreit “Seid ihr da?” – Keiner antwortet. Er grüßt “die geilste und lauteste Haupttribüne in Wiesbaden”. Der Lärm ist unbeschreiblich. Ich sag mal so: Wenn mein Nachbar zu viele Bohnen gegessen hat, ist in meiner Wohnung mehr los. Und ich meine den Nachbar von gegenüber, auf der anderen Seite der Straße.
Ich geh ein Bier holen, das Licher 0,4 kostet drei Euro. Das Ticket war erstaunlich teuer. Wiesbaden ist nicht mehr nur Kurort, sondern auch wichtiger Standort der Präventivmedizin: hier kommen die ganzen Scheichs her, um sich durchchecken zu lassen. Das könnte immerhin die Preise erklären.
Vor dem Spiel Musik. Es läuft Seven Nation Army und You never walk alone. Einlaufmusik: Eminem. Viele der Zuschauer sehen aus, als hätten sie Erfahrungen mit Einläufen. Und würden sich genau jetzt daran erinnern. Aber die Einlaufkinder Luftballons in den Himmel steigen zu lassen, das ist cool.
Die hundert Ultras in der Kurve protestieren gegen den DFB, in Solidarität mit den Preußen Münster-Fans. Überhaupt sind die Besucher ganz in Ordnung, trotz der Zumutung, die dieser Verein ist. Rechts neben mir sitzt ein alter Mann, der das ganze Repertoire an Spielerbeschimpfungen drauf hat (“Was willsten Du mit dem Ball? Aufpumpen oder was?”), links neben mir sitzt ein kleiner Junge mit seinem Vater, vielleicht sieben Jahre alt, der sich wundert, warum Nico Roth Gelb sieht. “Aber der heißt doch ganz anders!”
Das Spiel ist öde, Preußen Münster wehrt sich kaum, zur Pause stehts drei null. Danach passiert überhaupt nichts mehr. Der alte Mann (“Du läufst wien Geldschrank, verdammt!”) schreit kaum noch. Der Junge schläft irgendwann. Der Stadionsprecher dreht endgültig durch. Ich gehe zehn Minuten vor schluß, um noch ein bisschen Konferenz sehen zu können, ich hab meinen Bierbecher noch in der Hand, als ich vor dem Ausgang stehe, da ruft mir ein Stadionsprecher in formvollendeter Höflichkeit zu. “Das gehört zurück, bitte!”
Selbst die Anliegen werden hier passiv vorgetragen. Ich habe Lust, mich nach Hause tragen zu lassen.
december 2011 by bufflon
mek wito und der junge Mann, der bei Fußballübertragungen den Ballbesitz der Mannschaften zählt
december 2011 by bufflon
Es lässt sich nicht vermeiden, dass der junge Mann in seiner stillen Ecke, beim konzentrierten Zusehen den Emotionen verfällt, wenn er möglicherweise den Ball bei Mannschaft A erwartet, dieser aber von der Mannschaft B überraschenderweise abgenommen wurde, bevor der junge Mann dies auch emotional verinnerlicht hat. Zudem lässt sich nur schwer vorher feststellen, wenn beispielsweise ein langer Pass, den angespielten Mannschaftskollegen verfehlt und in Besitz der gegnerischen Mannschaft gelangt.
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december 2011 by bufflon
Wie flach muss die Werder-Raute sein, damit sie die Bayern pieksen kann?
december 2011 by bufflon
Starred: from ballverlust.net http://www.ballverlust.net
Johan Petersen bereitet sich vor. Nicht auf Samstag fuffzehn dreißig, wo kämen wir denn da hin. Sondern auf die Projekte, die da noch kommen.
Dies ist ein kleiner Einblick in die Werkstatt – das story board ist improvisiert, einige Szenen sind zu schnell erzählt. Weitere Kommentare sind willkommen – ausnahmsweise auch zum Spiel.
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ballverlust.net
Johan Petersen bereitet sich vor. Nicht auf Samstag fuffzehn dreißig, wo kämen wir denn da hin. Sondern auf die Projekte, die da noch kommen.
Dies ist ein kleiner Einblick in die Werkstatt – das story board ist improvisiert, einige Szenen sind zu schnell erzählt. Weitere Kommentare sind willkommen – ausnahmsweise auch zum Spiel.
december 2011 by bufflon
Werder mit Rauten-Taktik bereit für den FC Bayern München? | Fußball Taktik Blog - RasenSchach
december 2011 by bufflon
Starred: from Fußball Taktik Blog - RasenSchach http://www.rasen-schach.de Nach der 5:0 Pleite gegen Borussia Mönchengladbach gewann Werder Bremen souverän gegen den VfB Stuttgart mit 2:0. Ein gutes Zeichen fürs Match gegen den FCB und eine Rehabilitation der Rauten-Taktik? Werder Taktik: Die R...
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december 2011 by bufflon
katias blog: analoge blogs beim nachbarn an der wand
november 2011 by bufflon
Starred: from katias blog http://katiakelm.de/blog
die rolle unter der decke hängt 3 meter hoch. sie werden nach jeder notiz, die unten angeklebt wird, mit einer kleinen kurbel aufgerollt.
wie im echten leben also.
gefunden in tilmans atelier am bullerdeich.
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katias
blog
die rolle unter der decke hängt 3 meter hoch. sie werden nach jeder notiz, die unten angeklebt wird, mit einer kleinen kurbel aufgerollt.
wie im echten leben also.
gefunden in tilmans atelier am bullerdeich.
november 2011 by bufflon
geistiges eigentum als kampfbegriff - wirres.net, fachblog für irrelevanz
november 2011 by bufflon
Starred: from wirres.net http://wirres.net ich mag den begriff des geistigen eigentums nicht. ein grund dafür ist, dass er die vielen aspekte die eine schöpfung hat auf den aspekt der verwertung reduziert, also auf den aspekt, der aus einer schöpfung geld macht. wenn ich ein buch von hermann hes...
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november 2011 by bufflon
inessential.com: The Readable Future
november 2011 by bufflon
Starred: from inessential.com http://inessential.com/ The ability to read uncluttered web pages is going mainstream. I made the point recently that technical people can avoid, or at least cut down on, ads, sharing buttons, and clutter when reading web pages — they have RSS readers, Instapaper, ...
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Schiedsrichter in Deutschland: Auf dem völlig falschen Weg - Bundesliga - FAZ
november 2011 by bufflon
Dabei sind rund 90 Prozent der Entscheidungen der Schiedsrichter korrekt. „Wenn man den ganzen Spieltag betrachtet - und dabei auch die Fehler, die Spieler und Trainer machen - , dann geschieht es viel zu häufig, dass die Schiedsrichter als Sündenböcke übrig bleiben. Ich sehe generell den Trend in unserer Gesellschaft, vor allem auf die Fehler zu schauen. Und je größer die Öffentlichkeit, desto größer auch die Angst davor, mit Fehlern und mit einem Negativ-Image konfrontiert zu werden. Das betrifft auch Spieler und Trainer“, sagt Fröhlich. „Wer mag schon den schwarzen Peter bei sich?“
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november 2011 by bufflon
law blog» Archiv » Leitfaden für Lauscher
november 2011 by bufflon
Auch auf Mautdaten sollen die Staatsanwälte zugreifen dürfen. Zwar wird im Leitfaden erwähnt, dass diese Daten nur für Mautzwecke verwendet werden dürfen. Die Behörde ist aber der Meinung, dies entfalle bei “Einverständnis” des Betroffenen, zum Beispiel des Spediteurs. Das ist falsch. Das Gesetz verbietet die Verwertung der Mautdaten für alle anderen Zwecke. Auch ein Einverständnis ändert daran nichts. Außerdem ist Betroffener ja in der Regel weniger der Spediteur, sondern der Fahrer.
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november 2011 by bufflon
Schmähkritik (461): Joachim Lottmann über die grüne Revolution und Wutbürger | Monarchie & Alltag
november 2011 by bufflon
Starred: from Monarchie & Alltag http://blogs.taz.de/popblog Die Stuttgart 21 – Entscheidung von gestern ist doch ein schöner Anlaß, Joachim Lottmanns Hass-Text über Wutbürger zu zitieren, der vor einiger Zeit im Rolling Stone erschienen war: “Zum ersten Mal sehe ich sie selbst, die Wutbürger, ...
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november 2011 by bufflon
Whatever works for you – Marco.org
november 2011 by bufflon
Starred: from Marco.org http://www.marco.org/ In my earlier 20s when I knew everything, I was a much bigger evangelist for my technology choices. I’m accused of fanboyism a lot more these days, but only because Hacker News keeps sending huge waves of people here who tell me I’m an idiot. But I u...
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Scripting News: A man-on-the-street business
november 2011 by bufflon
Starred: from Dave Winer's "Scripting News" weblog http://scripting.com/ If you're one of the people working on a startup and your idea didn't work out and it's time to pivot here's a sure-fire idea. Get a video camera, and a bright attractive person to come with you to hold a mike and a notepa...
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november 2011 by bufflon
Irgendwas pathetisches mit Medien [...] | Das Nuf Advanced
november 2011 by bufflon
Starred: from Das Nuf Advanced http://dasnuf.de Ich habe im Studium Aristoteles im Original gelesen. Unser sehr großartiger Dozent ermutigte uns dazu – wohlwissend, dass niemand von uns des Altgriechischen mächtig war. Aristoteles zu lesen war sehr wichtig, denn wenn man es genau nimmt, hat sich...
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november 2011 by bufflon
Zehn Jahre indirekter freistoss – auch mein Jubiläum | indirekter freistoss
november 2011 by bufflon
Starred: from indirekter freistoss http://www.indirekter-freistoss.de Der „indirekte freistoss“ feiert heute zehnjähriges Jubiläum und ich mit ihm, am 27. November 2001 habe ich hier den ersten Presseschau-Beitrag veröffentlicht. Leider ist er nicht mehr abrufbar, nur der lyrische Titel ist erha...
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november 2011 by bufflon
Zum Blonden Engel » Einer von denen
november 2011 by bufflon
Starred: from Zum Blonden Engel http://www.zumblondenengel.de Was passiert mit einer einzigartigen Atmosphäre, wenn immer mehr Menschen sie aufsuchen, ohne aber mit der Bedingungslosigkeit eingefleischter Fans zu ihr beizutragen? Und was ist eigentlich davon zu halten, dass westdeutsche Bürgerki...
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november 2011 by bufflon
Halbe-halbe: Hertha BSC – Bayer 04 Leverkusen 3:3 » unrund
november 2011 by bufflon
Starred: from unrund: Hertha BSC – Bayer 04 Leverkusen 3:3 http://www.unrund.com Die Bratwurst war ganz okay, die Stimmung so lala, die Punkte teilte man sich. Die Ränge waren eher so halbvoll, die verfluchte Laufbahn viel zu breit, und das Wetter? Das ging so. Ballack hatte einen mittelprächti...
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unrund:
Hertha
BSC
–
Bayer
04
Leverkusen
3:3
november 2011 by bufflon
FIFA don’t know what they’re doing: An alternative Puskas Award 2011 list - 101 Great Goals
november 2011 by bufflon
On the 2011 Puskas Award list, there are no goals from La Liga, the Bundesliga or Ligue 1, as the likes of Cani, Eren Derdiyok and Jimmy Briand prove below, this is a major oversight by FIFA. - Here is our alternative list, watch and wonder how some of these beauties never made the final 10.
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Schalke 04 | freitagsspiel
november 2011 by bufflon
Starred: from freitagsspiel http://freitagsspiel.de Vor einigen Jahren hatte ich es schon einmal gemacht, damals mit der deutschen Nationalmannschaft: Alle Gesichter eines Teams technisch summiert in ein einziges gemeinsames. Als Resultat ergibt sich das Gesicht einer Mannschaft, diese seltsame ...
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inessential.com: Pub Rules
november 2011 by bufflon
if I were to run a publication, I’d have a few rules
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Die Menschlichkeit des Theo Zwanziger - 5 Freunde im Abseits
november 2011 by bufflon
theo zwanziger und eine vollkommen überflüssige pressekonferenz: Sich bestürzt und tieftraurig über den Suizidversuch zeigen, gleichzeitig bereitwillig über die Details informieren und schon einmal die vermeintlichen Beweggründe offenlegen.
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november 2011 by bufflon
Ein paar Notizen zu diesem ganzen Internetzeugs
november 2011 by bufflon
Starred: from jensscholz.com 2.0 http://jensscholz.com/index.php Ich hab grade überlegt, wo ich mal ein paar wirre Notizen irgendwo ablegen kann, die ich mir in den letzten Wochen so gemacht habe. Dann dachte ich: Eigentlich ist hier ja ein guter Ort dafür. 1. Worüber man sich gerade klar wird ...
ifttt
googlereader
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jensscholz.com
2.0
november 2011 by bufflon
Manchester City: an affront to fair play or the champions of fantasy? | Surreal Football
november 2011 by bufflon
When you’re so wealthy that you’ve lost all comprehension of what money actually is, something like City is nothing more than an entertaining project.
fussball
mcfc
ffp
sh
november 2011 by bufflon
El Fútbol » Werdegang in Worten (II)
november 2011 by bufflon
Starred: from El Fútbol http://www.el-futbol.de Der Werdende: Nikon El Maestro (18) Die Worte: “Ihm eilt ein Ruf wie Donnerhall voraus: Ob „Wunderkind“ oder „Mini-Ronaldo“ – wenn von Nikon Jevtic die Rede ist, geraten Fußball-Kenner ins Schwärmen. Dabei ist Jevtic gerade erst zehn Jahre alt. ...
ifttt
googlereader
sh
El
Fútbol
november 2011 by bufflon
Rostock: Hooligans überfallen Polizeirevier - FAZ
november 2011 by bufflon
„Ganz allgemein: Es gibt einige Fanbeauftragte in Deutschland, die der Polizei Auskünfte verweigern und nicht mit uns zusammen arbeiten, weil sie selbst dazu gehören. Das macht die Arbeit an diesen Standorten schwierig.“ - sonst wären sie wohl auch keine fanbeauftragten und die katze beißt sich in den schwanz.
fussball
hansa
hooligans
sh
november 2011 by bufflon
Internet-Law » Die Legitimationskrise des Urheberrechts
november 2011 by bufflon
Starred: from Internet-Law http://www.internet-law.de In der rechtspolitischen Debatte um die Novellierung des Urheberrechts sind diejenigen Positionen, die die tatsächlichen Gegebenheiten realistisch betrachten, bislang in der Minderheit. Die unzutreffende Gleichsetzung von Urheberrecht und Sac...
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Internet-Law
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november 2011 by bufflon
Gefühlte Zeit: 1929 « Malte Welding
november 2011 by bufflon
Starred: from Malte Welding http://www.malte-welding.com Ich bin meistens ratlos. Sollte man als Kolumnist nicht sein, aber gerade den jüngeren Lesern kann ich versichern: Ratlosigkeit nimmt mit dem Alter zu (außer bei Helmut Schmidt). Ein Ratlosigkeitsgipfel ist bei mir in diesem Jahr erreicht....
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Malte
Welding
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november 2011 by bufflon
Trainer Baade » Interview: 10 Monate seinen Traum leben
november 2011 by bufflon
Starred: from Trainer Baade http://www.trainer-baade.de Heute sprechen wir mit einem der Nebendarsteller des Fußballs, die ihre 15 Minuten Ruhm oder auch 10 Monate Training bekommen und dann wieder abtauchen. Trainer Baade hat einen davon ausfindig gemacht. Hallo, Markus Oellers, Dein Name ist...
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Trainer
Baade
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november 2011 by bufflon
Klaus Stuttmann Karikaturen - V-Männer
november 2011 by bufflon
v-männer unter sich.
Karikaturen
stuttmann
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november 2011 by bufflon
Zwischen Fans, Presse und Präsidium zerrieben: Die Vertreibung aus Magdeburg - taz.de
november 2011 by bufflon
"Genauso traurig wie der Vorfall vor meiner Haustür sind die Folgereaktionen." Und er fügt hinzu: "So wie es jetzt aussieht, gibt es in dieser Geschichte nur Verlierer."
fussball
magdeburg
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november 2011 by bufflon
ix und die brandeins - wirres.net, fachblog für irrelevanz
november 2011 by bufflon
Starred: from wirres.net http://wirres.net mitte juni war ich zu besuch in der brandeins-redaktion. nachdem ich thomas ramge in einem artikel über einen seiner artikel relativ heftig angegriffen hatte und später dazu mit gabriele fischer ein paar mails gewechselt hatte, lud sie mich zu einem „st...
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wirres.net
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november 2011 by bufflon
Was will Willi?
november 2011 by bufflon
Starred: from Das Werder-Fußball-Blog http://werder-fussball-blog.net Ich gebe mich hier nur noch mit dem großen Ganzen ab. Die wochendliche Grundlagenarbeit wird auf ballverlust.net erledigt. Und jetzt hinein ins Geschehen: Die Transferbilanz von Klaus Allofs war lange Zeit über jeden Zweifel ...
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Das
Werder-Fußball-Blog
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november 2011 by bufflon
Papa oder Vati? | Die Frage nach der Liebe
november 2011 by bufflon
"Vermutlich wäre es am sinnvollsten, zu seinen Eltern einfach „hey du“ zu sagen."
eltern
liebe
blogs
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november 2011 by bufflon
Euro 2012: Review of all 16 teams | Surreal Football
november 2011 by bufflon
Starred: from Surreal Football http://www.surrealfootball.com The Guardian, our friend and yours, has published a review – with pictures – of all 16 qualifiers for Euro 2012. We were interested in doing something similar, with the word “interested” replaced with “saw hits in it”. But we have no ...
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Surreal
Football
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november 2011 by bufflon
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